DE102005054068A1 - Heckscheibenanordnung für einen Kraftwagen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Heckscheibenanordnung für einen Kraftwagen mit einer eigensteifen Heckscheibe (20), die mittels einer Führungseinrichtung zwischen einer oberen Stellung und einer abgesenkten Stellung zu bewegen ist, wobei innerhalb des Kraftwagens ein hinter dem Fahrgastraum angeordneter Aufnahmeraum (32) für die Heckscheibe (20) vorgesehen ist und wobei die Heckscheibe (20) innerhalb eines Überrollbügels (22) des Kraftwagens angeordnet ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Heckscheibenanordnung für einen Kraftwagen mit einer eigensteifen Scheibe der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art.
- Eine solche Heckscheibenanordnung ist beispielsweise der
DE 43 20 603 C2 entnehmbar, bei der eine eigensteife Heckscheibe aus Glas mittels einer Führungseinrichtung zwischen einer oberen Stellung und einer abgesenkten Stellung zu bewegen ist. Innerhalb des Kraftwagens ist hierzu ein hinter dem Fahrgastraum angeordneter Aufnahmeraum für die Heckscheibe vorgesehen, so dass diese zumindest annähernd vollständig innerhalb des Aufnahmeraums bzw. unterhalb einer Bordwand des Kraftwagens untergebracht werden kann. Nachdem die Heckscheibe ihre vollständig abgesenkte Stellung innerhalb des Aufnahmeraums erreicht hat, können ein oberes und ein gelenkig damit verbundenes hinteres Dachteil eines Klappverdecks des Kraftwagens in einen Verdeckstauraum hinter der Heckscheibe bzw. dem Aufnahmeraum abgeklappt werden. - Als nachteilig bei dieser bekannten Heckscheibenanordnung ist der Umstand anzusehen, dass der sich hinter dem Fahrgastraum befindende Aufnahmeraum einen erheblichen Bauraum im Heckbereich des Kraftwagens benötigt. Erfahrungsgemäß ist der Bauraum im Heckbereich – beispielsweise zur Unterbringung eines entsprechend großen Kraftstofftanks – sehr begrenzt, so dass der zusätzlich benötigte Bauraum entweder an Bauteilen wie beispielsweise dem Kraftstofftank eingespart werden muss oder aber der Kraftwagen ist im Heckbereich entsprechend größer zu gestalten. Beide Alternativen sind im Kraftwagenbau nicht erwünscht, so dass sich bislang die hinter dem Fahrgastraum versenkbare Heckscheibe noch nicht durchgesetzt hat.
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Heckscheibenanordnung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit der weniger Bauraum innerhalb des Heckbereichs des Kraftwagens benötigt wird.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Heckscheibenanordnung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen mit zweckmäßigen und nicht-trivialen Weiterbildungen der Erfindung sind in den übrigen Patentansprüchen beschrieben.
- Bei der Heckscheibenanordnung nach der Erfindung ist die Heckscheibe innerhalb eines Überrollbügels des Kraftwagens angeordnet. Mit anderen Worten ist also erfindungsgemäß beispielsweise vorgesehen, die Heckscheibe innerhalb der durch den Überrollbügel aufgespannten Ebene anzuordnen. Damit einhergehend ist der die Heckscheibe in ihrer abgesenkten Stellung aufnehmende Aufnahmeraum ebenfalls im Wesentlichen in Überdeckung mit dem Überrollbügel bzw. innerhalb von diesem angeordnet, so dass sich hierdurch die erwünschte Einsparung an Bauraum im Heckbereich des Kraftwagens realisieren lässt. Hierbei kann die Heckscheibe auf vorteilhafte Weise nahe einer Rückwand des Fahrgastraums des Kraftwagens – unterhalb bzw. innerhalb des Überrollbügels – angeordnet werden. Im Rahmen der Erfindung als mitumfasst ist es zu betrachten, dass die Heckscheibe bzw. der Überrollbügel sowohl eben wie auch leicht gekrümmt ausgebildet sein können.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung hat es sich als vorteilhaft gezeigt, wenn sich der Überrollbügel über die annähernd gesamte Breite des Kraftwagens erstreckt. Hierdurch ist bei einem Überschlag des Kraftwagens ein optimaler Schutz für die Sitzinsassen geschaffen. Darüber hinaus ermöglicht ein derartig gestalteter Überrollbügel eine optimale Übersicht für den Fahrer in Richtung nach hinten.
- Als weiter vorteilhaft hat es sich gezeigt, zwei seitliche Holme des Überrollbügels im Bereich der Außenseite des Kraftwagens und einen oberhalb von diesen angeordneten, quer verlaufenden Dachholm auf Höhe des Kraftwagendachs anzuordnen. Hierdurch ist es auf einfache Weise möglich, die Steifigkeit und insbesondere die Verwindungssteifigkeit des Kraftwagenaufbaus deutlich zu erhöhen. Ein besonderes einfacher und stabiler Überrollbügel ist darüber hinaus geschaffen, wenn die beiden seitlichen Holme und der quer dazu verlaufende Dachholm aus einem einteiligen Profilrohr gestaltet sind. Hierdurch bildet der umlaufend geschlossene Rahmen ein Fenster, innerhalb welchem die Heckscheibe zwischen ihrer oberen, den Fahrgastraum verschließenden Stellung und ihrer unteren Stellung innerhalb des Aufnahmeraums verfahren werden kann. Demgemäß bildet die untere Hälfte des umlaufend geschlossenen Rahmens die seitliche bzw. untere Begrenzung des Aufnahmeraums.
- Ein ideales Höhenverhältnis liegt vor, wenn die Heckscheibe etwa die halbe Höhe gegenüber den seitlichen Holmen aufweist. Ist dabei die Bordkante des Kraftwagens so ausgebildet, dass sich diese etwa auf halber Höhe der seitlichen Holme erstreckt, so kann die Heckscheibe in ihrer oberen Stellung die Heckscheibenöffnung vollständig verschließen und dennoch soweit in ihre untere Stellung abgesenkt werden, dass diese kaum oder nicht mehr erkennbar ist.
- Eine einfache Führungseinrichtung ist darüber hinaus geschaffen, wenn Führungsmittel direkt am Überrollbügel angeordnet sind. In einer vorteilhaften Ausgestaltung sind diese direkt in die Holme integriert.
- Darüber hinaus hat es sich als vorteilhaft gezeigt, den Überrollbügel in die Rückwand des Kraftwagens zu integrieren und demgemäß Dichtungsmittel nach innen hin gegen die Heckscheibe und außen hin gegen angrenzende Karosseriebauteile vorzusehen.
- Besonders bevorzugt ist die erfindungsgemäße Heckscheibenanordnung bei einem offenen Kraftwagen mit einem Klappverdeck einzusetzen, welches ein oberes Dachteil umfasst, das über den Überrollbügel hinweg in einen hinter diesen angeordneten Verdeckstauraum im Heckbereich des Kraftwagens verlagert werden kann. Gerade bei offenen Kraftwagen ist ein Überrollbügel für die Sicherheit der Fahrzeuginsassen von großer Bedeutung und kann demgemäß der weiteren Funktion zur Aufnahme der Heckscheibe vorgesehen werden.
- Schließlich hat es sich als vorteilhaft gezeigt, die Heckscheibe nicht nur in der oberen und der abgesenkten unteren Stellung positionieren zu können, sondern vielmehr auch in Zwischenstellungen. Hierdurch ist es möglich, den Fahrgastraum des Kraftwagens zusätzlich mit Frischluft zu versorgen.
- Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels sowie anhand der Zeichnungen; diese zeigen in:
-
1 eine schematische Perspektivansicht von schräg hinten oben auf die Heckscheibenanordnung für einen Kraftwagen, von dem in1 lediglich ein oberes Dachteil und ausschnittsweise ein hinteres Dachteil eines Klappverdecks erkennbar ist, wobei eine Heckscheibe der Heckscheibenanordnung in ihrer oberen Stellung gezeigt ist; und in -
2 eine schematische Perspektivansicht auf die Heckscheibenanordnung gemäß1 , wobei die Heckscheibe in ihrer unteren abgesenkten Stellung gezeigt ist, und wobei die Dachteile des Klappverdecks in ihrer in einen Verdeckstauraum im Heckbereich des Kraftwagens abgeklappten Verstaulage gestrichelt angedeutet sind. - In
1 ist in schematischer Perspektivansicht von schräg hinten oben ein Klappverdeck10 eines offenen Kraftwagens dargestellt, welches als wesentliche Teile ein vorderes Dachteil12 und ein hinteres Dachteil14 umfasst. Die beiden Dachteile12 ,14 sind im Bereich einer hinteren Kante des vorderen Dachteils12 bzw. eines oberen Endes des hinteren Dachteils14 gelenkig miteinander verbunden. Nach vorne hin erstreckt sich das vordere Dachteil12 bis zu einem nicht dargestellten Windschutzscheibenrahmen. Das hintere Dachteil14 erstreckt sich nach unten hin bis auf Höhe einer Bordwandkante16 , bis auf deren Höhe sich auch der Heckbereich des Kraftwagens – insbesondere durch einen nicht dargestellten Heck- und Verdeckkastendeckel – nach oben hin erstreckt. Das hintere Dachteil14 umfasst im Wesentlichen zwei Dachsäulen18 , zwischen denen eine Heckscheibenanordnung mit einer eigensteifen Heckscheibe20 aus Glas oder Kunststoff angeordnet ist. Die Heckscheibe20 ist dabei innerhalb eines Überrollbügels22 angeordnet, der im vorliegenden Ausführungsbeispiel zwei seitliche Holme24 , einen Dachholm26 sowie einen unteren Holm28 umfasst. Dabei verlaufen die beiden seitlichen Holme24 bzw. der Dachholm26 und der untere Holm28 jeweils parallel zueinander. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die seitlichen Holme24 , der Dachholm26 und der untere Dachholm28 zu einem umlaufend geschlossenen Rahmen ausgestaltet, der in Fahrzeugquerrichtung und hier etwa vertikal verläuft. In einer einfacheren Ausführungsform wäre es dabei auch denkbar, den Überrollbügel22 lediglich aus den seitlichen Holmen24 und dem Dachholm26 zu gestalten. Der durch die Holme24 ,26 ,28 gebildete umlaufende Rahmen besteht im vorliegenden Ausführungsbeispiel aus einem Rohrprofil aus einer Metalllegierung. Gleichfalls wäre es jedoch auch denkbar, einen entsprechend steifen Kunststoff zu verwenden. - Die Heckscheibe
20 begrenzt einen Fahrgastraum30 unterhalb des vorderen Dachteils12 nach hinten hin. Vor der Heckscheibe20 bzw. dem Überrollbügel22 ist demgemäß eine Hecktrennwand vorgesehen, welche unterhalb der Bordwandkante16 die Begrenzung des Fahrgastraums30 nach hinten hin bildet. Demgemäß stehen die seitlichen Holme24 über ihre halbe Höhe gegenüber der Bordwandkante16 gemeinsam mit dem Dachholm26 erhaben ab. - In Zusammenschau mit
2 , welche in schematischer Perspektivansicht die Heckscheibenanordnung und das Klappverdeck gemäß1 darstellt, ist ersichtlich, dass die Heckscheibe20 zwischen einer in1 dargestellten oberen Stellung und einer in2 dargestellten abgesenkten unteren Stellung zu bewegen ist. Hierzu bilden die untere Hälfte der seitlichen Holme24 sowie der untere Holm28 einen Aufnahmeraum32 innerhalb des Kraftwagens, in welchen die Heckscheibe20 abgesenkt werden kann. Der Aufnahmeraum32 kann dabei durch ein vorderes und ein hinteres, in den Figuren nicht dargestelltes Abdeckelement begrenzt sein, welche sich in Fahrzeughoch- bzw. in Fahrzeugquerrichtung erstrecken. In ihrer oberen, in1 dargestellten Stellung, ist somit der Fahrgastraum30 durch die Heckscheibe verschlossen. In ihrer unteren, in2 dargestellten Position ist die durch die obere Hälfte der seitlichen Holme24 bzw. des Dachholms26 gebildete Fensteröffnung oberhalb der Bordwandkante16 im Wesentlichen vollständig geöffnet. Mit anderen Worten kann in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel die Heckscheibe20 zumindest annähernd vollständig im Heckbereich des Kraftwagens – also auch unterhalb der durch den Heck- und Verdeckkastendeckel gebildeten Ebene – versenkt werden. - Zur Absenkung der Heckscheibe
20 aus ihrer oberen Stellung in ihre untere Stellung ist eine Führungseinrichtung vorgesehen, welche im vorliegenden Ausführungsbeispiel innenseitig der seitlichen Holme24 angeordnete Führungsmittel34 umfasst. Die Führungsmittel34 können dabei sowohl integral mit den seitlichen Holmen24 wie auch auf diese aufgesetzt ausgebildet sein. Ebenfalls im Bereich der Führungsmittel34 sind zusätzlich Dichtungsmittel36 vorgesehen, über welche die Heckscheibe20 gegenüber den seitlichen Holmen24 abgedichtet ist. An der Unterseite des Dachholms26 ist eine nicht erkennbare Aufnahme- und Dichtleiste vorgesehen, über welche die Heckscheibe20 in ihrer oberen Stellung zusätzlich gehalten bzw. abgedichtet ist. Entlang der Führungsmittel34 ist die Heckscheibe20 auch in Zwischenstellungen zwischen der oberen Stellung und der abgesenkten Stellung zu bewegen, so dass beispielsweise der Fahrgastraum bei geschlossenem Klappverdeck10 mit Frischluft versorgt werden kann. - Es ist erkennbar, dass sich im vorliegenden Ausführungsbeispiel der Überrollbügel
22 mit seinen seitlichen Holmen24 bis an eine Innenseite38 der Dachsäulen18 erstreckt. Nach oben hin schließt sich der Überrollbügel22 unmittelbar an das vordere Dachteil12 an. Hierdurch ist das Klappverdeck10 über den Überrollbügel22 zusätzlich stabilisiert. Außerdem kann es vorgesehen sein, dass der Überrollbügel22 so gestaltet wird, dass die die beiden Dachteile12 ,14 miteinander verbindenden Gelenkteile ebenfalls stabilisiert bzw. versteift werden. Zwischen der Innenseite der Dachsäulen18 und den seitlichen Holmen24 bzw. zwischen dem vorderen Dachteil12 und dem Dachholm26 sind ebenfalls Dichtungsmittel vorgesehen, um einen unerwünschten Wasser- oder Lufteintritt zu vermeiden. - Die Funktionsweise zum Abklappen des vorderen und hinteren Dachteils
12 ,14 des Klappverdecks10 ist – mit Ausnahme der Heckscheibe20 – prinzipiell derDE 44 45 580 C1 entnehmbar. Demgemäß sind im vorliegenden Ausführungsbeispiel das vordere Dachteil12 und die Dachsäulen18 des hinteren Dachteils14 aus der in den1 und2 mit ausgezogenen Linien angedeuteten Schließlage in die in2 mit gestrichelten Linien schematisch dargestellte Verstaulage überführbar. In dieser Verstaulage befinden sich die beiden Dachteile12 ,14 in einem Heck- bzw. Verdeckstauraum im Heckbereich des Kraftwagens, der durch einen auf Höhe der Bordwandkante16 verlaufenden Heck- und Verdeckkastendeckel verschlossen ist. Zur Überführung des vorderen Dachteils12 aus der Schließlage in die gestrichelt angedeutete Verstaulage wird dieses über den Überrollbügel22 hinweg mit der Heckscheibe20 nach hinten verlagert. Die seitlich des Überrollbügels22 angeordneten Dachsäulen18 des hinteren Dachteils14 werden in Fahrzeuglängsrichtung nach hinten verschwenkt. Hierdurch wird ein offener Kraftwagen gebildet, bei dem der Überrollbügel22 hinter dem Fahrgastraum30 erhaben absteht, um seine Schutzfunktion auszuüben. Bei geöffnetem Klappverdeck10 kann die Heckscheibe20 in ihrer oberen abgesenkten oder einer Zwischenstellung angeordnet sein. In ihrer oberen Stellung – wie auch gegebenenfalls in einer entsprechenden Zwischenstellung – nimmt die Heckscheibe20 zusätzlich die Funktion eines Windschotts ein. Demgemäß ist die erfindungsgemäße Heckscheibe nicht nur zum Verschließen des geschlossenen Kraftwagens geeignet, sondern vielmehr auch zur Unterbindung von Zugluft bei geöffnetem Klappverdeck10 .
Claims (12)
- Heckscheibenanordnung für einen Kraftwagen mit einer eigensteifen Heckscheibe (
20 ), die mittels einer Führungseinrichtung zwischen einer oberen Stellung und einer abgesenkten Stellung zu bewegen ist, wobei innerhalb des Kraftwagens ein hinter dem Fahrgastraum angeordneter Aufnahmeraum (32 ) für die Heckscheibe (20 ) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Heckscheibe (20 ) innerhalb eines Überrollbügels (22 ) des Kraftwagens angeordnet ist. - Heckscheibenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Überrollbügel (
22 ) über die annähernd gesamte Breite des Kraftwagens erstreckt. - Heckscheibenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Überrollbügel (
22 ) zwei im Bereich der Außenseite des Kraftwagens verlaufende seitliche Holme (24 ) und einen auf Höhe des Kraftwagendachs quer verlaufenden Dachholm (26 ) umfasst. - Heckscheibenanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei seitlichen Holme (
24 ) und der Dachholm (26 ) aus einem einteiligen Profilrohr gestaltet sind. - Heckscheibenanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Überrollbügel (
22 ) einen quer verlaufenden unteren Holm (28 ) aufweist, der gemeinsam mit den seitlichen Holmen (24 ), dem Dachholm (26 ) und dem unteren Holm (28 ) einen umlaufend geschlossenen Rahmen bildet. - Heckscheibenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Heckscheibe (
20 ) etwa die halbe Höhe der seitlichen Holme aufweist. - Heckscheibenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Überrollbügel (
22 ) Führungsmittel (34 ) der Führungseinrichtung der Heckscheibe (20 ) angeordnet sind. - Heckscheibenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Überrollbügel (
22 ) innere Dichtungsmittel (36 ) vorgesehen sind, über welche die Heckscheibe (20 ) gegen den Überrollbügel (22 ) abzudichten ist. - Heckscheibenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Überrollbügel (
22 ) äußere Dichtungsmittel umfasst, über welche dieser gegen angrenzende Kraftwagenaufbauteile abzudichten sind. - Heckscheibenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Überrollbügel (
22 ) zwischen seitlichen Dachsäulen (18 ) des Kraftwagens angeordnet ist. - Heckscheibenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kraftwagen ein Klappverdeck (
10 ) umfasst, wobei ein oberes Dachteil (12 ) über den Überrollbügel (22 ) hinweg in einen hinter diesem angeordneten Verdeckstauraum im Heckbereich des Kraftwagens zu verlagern ist. - Heckscheibenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Heckscheibe (
20 ) in Zwischenstellungen zwischen der oberen Stellung und der abgesenkten Stellung zu bewegen ist.
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2005
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| FR2901185A1 (fr) * | 2006-05-19 | 2007-11-23 | Heuliez Sa | Ouvrant arriere renforce |
| WO2008052727A1 (de) * | 2006-11-04 | 2008-05-08 | Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft | Personenkraftwagen mit einem offenen aufbau |
| DE102006052069B4 (de) * | 2006-11-04 | 2019-08-08 | Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft | Personenkraftwagen mit einem offenen Aufbau |
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