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DE10200504A1 - Endgabel für eine Universalgelenkanordnung - Google Patents

Endgabel für eine Universalgelenkanordnung

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Publication number
DE10200504A1
DE10200504A1 DE10200504A DE10200504A DE10200504A1 DE 10200504 A1 DE10200504 A1 DE 10200504A1 DE 10200504 A DE10200504 A DE 10200504A DE 10200504 A DE10200504 A DE 10200504A DE 10200504 A1 DE10200504 A1 DE 10200504A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arms
fork
bracket
bearing outer
openings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10200504A
Other languages
English (en)
Inventor
James A Duggan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dana Inc
Original Assignee
Dana Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to US09/476,477 priority Critical patent/US6257986B1/en
Priority claimed from US09/476,477 external-priority patent/US6257986B1/en
Priority to US09/903,418 priority patent/US6454657B1/en
Priority to GB0129863A priority patent/GB2383111B/en
Application filed by Dana Inc filed Critical Dana Inc
Priority to DE10200504A priority patent/DE10200504A1/de
Publication of DE10200504A1 publication Critical patent/DE10200504A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D3/00Yielding couplings, i.e. with means permitting movement between the connected parts during the drive
    • F16D3/16Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts
    • F16D3/26Hooke's joints or other joints with an equivalent intermediate member to which each coupling part is pivotally or slidably connected
    • F16D3/38Hooke's joints or other joints with an equivalent intermediate member to which each coupling part is pivotally or slidably connected with a single intermediate member with trunnions or bearings arranged on two axes perpendicular to one another
    • F16D3/382Hooke's joints or other joints with an equivalent intermediate member to which each coupling part is pivotally or slidably connected with a single intermediate member with trunnions or bearings arranged on two axes perpendicular to one another constructional details of other than the intermediate member
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16D3/387Fork construction; Mounting of fork on shaft; Adapting shaft for mounting of fork

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shafts, Cranks, Connecting Bars, And Related Bearings (AREA)
  • Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)

Abstract

Es wird eine Gabel zum Einsatz in einem Universalgelenk angegeben, welches einen Körper umfaßt, welcher ein Paar von gegenüberliegenden Armen hat, welche sich von demselben weg erstrecken. Jeder der Arme hat eine darin ausgebildete Öffnung, welche koaxial ausgerichtet sind. Ein Versteifungsabschnitt erstreckt sich zwischen den Armen, um die Steifigkeit der Gabel zu verstärken, und der Versteifungsabschnitt ist integral mit den Armen ausgebildet.

Description

  • Die Erfindung befaßt sich allgemein mit Universalgelenkanordnungen (Kardangelenken oder Kreuzgelenken) bei Fahrzeug-Antriebsstrangsystemen. Insbesondere befaßt sich die Erfindung mit einer verbesserten Konstruktion hinsichtlich des Festlegens von Lageraußenringen in zugeordneten Ausnehmungen einer halbrunden Endgabel.
  • Universalgelenkanordnungen sind an sich bekannte Einrichtungen, welche eine Antriebsverbindung zwischen zwei Teilen herstellen, die derart beschaffen und ausgelegt sind, daß sie sich um nicht fluchtende Drehachsen drehen können. Universalgelenkanordnungen werden häufig zwischen drehbaren Antriebswellenabschnitten in Fahrzeugantriebsstrangsystemen eingesetzt. Eine typische Universalgelenkanordnung umfaßt ein Kreuzstück, welches einen zentralen Körperabschnitt mit vier zylindrischen Zapfen hat, die sich von dem Kreuzstück weg erstrecken. Die Zapfen sind in einer einzigen Ebene ausgerichtet und verlaufen rechtwinklig zueinander. Die Zapfen haben eine gemeinsame Schnittstelle an dem Mittelbereich des zentralen Körperabschnitts. Ein hohler, zylindrischer Lageraußenring ist auf dem Ende jedes Zapfens angebracht. Nadellager oder ähnliche Einrichtungen sind zwischen den äußeren zylindrischen Flächen der Zapfen und den inneren zylindrischen Flächen der Lageraußenringe angeordnet, um eine relative Drehbewegung zwischen den Zapfen und den Lageraußenringen zuzulassen. Die Lageraußenringe, welche auf gegenüberliegenden Paaren der Zapfen angebracht sind, können mit einer ersten Endgabel verbunden sein, welche fest mit einem Ende eines ersten Antriebswellenabschnitts verbunden ist, während die Lageraußenringe, die auf einem zweiten gegenüberliegenden Paar der Zapfen angebracht sind, mit einer zweiten Endgabel verbunden werden können, welche fest mit einem Ende eines zweiten Antriebswellenabschnitts verbunden ist.
  • Die ersten und die zweiten Endgabeln lassen sich als eine von zwei an sich bekannten Auslegungsformen einordnen, nämlich einer vollständig runden Endgabel und einer halbrunden Endgabel. Eine vollständig runde Gabel umfaßt ein Paar von gegenüberliegenden Armen, welche jeweils zylindrische Öffnungen haben, die durch dieselben gehen, und in denen die gegenüberliegenden Lageraußenringe eingesetzt sind. Flache Halteteile werden üblicherweise über den äußeren Enden der Lageraußenringe vorgesehen, um diese in den zugeordneten zylindrischen Öffnungen zu halten. Eine halbrunde Endgabel umfaßt ein Paar von gegenüberliegenden Armen, welche jeweils halbzylindrische Ausnehmungen haben, welche in diesen ausgebildet sind, und in denen Abschnitte der gegenüberliegenden Lageraußenringe aufgenommen sind. Haltebügel sind üblicherweise um die Umfangsseiten der Lageraußenringe vorgesehen, um diese in den zugeordneten halbzylindrischen Ausnehmungen zu halten.
  • Eine typische Konstruktion für einen Haltebügel zum Einsatz bei einer halbrunden Endgabel umfaßt eine ausgestanzte Platte oder ein ähnliches Teil, welches einen gekrümmten zentralen Abschnitt umfaßt, der ein Paar von Endabschnitten hat, die von diesem aus nach außen verlaufen. Der gekrümmte zentrale Abschnitt des Haltebügels ist im allgemeinen halbzylindrisch derart gestaltet, daß er sich an die Außenfläche des Lageraußenrings anpaßt. Die Endabschnitte des Haltebügels haben zugeordnete Öffnungen, welche durch dieselben gehen und die zu mit Gewinde versehenen Bohrungen fluchten, welche in den Armen der halbrunden Endgabel ausgebildet sind. Schraubbolzen oder ähnliche Befestigungsmittel gehen durch die Öffnungen, die in den Endabschnitten des Haltebügels ausgebildet sind, und arbeiten mit den Gewindebohrungen zusammen, welche in den Armen der halbrunden Endgabel ausgebildet sind, so daß der Haltebügel mit dieser halbrunden Endgabel fest verbunden werden kann. Auf diese Weise wird der jeweilige Lageraußenring in der zugeordneten halbzylindrischen Ausnehmung der halbrunden Endgabel mittels des Haltebügels festgelegt. Obgleich bekannte Haltebügel auf effektive Weise über Jahre hinweg eingesetzt wurden, besteht ein Bedürfnis nach einer verbesserten Konstruktion zur Festlegung der Lageraußenringe in den zugeordneten Ausnehmungen einer halbrunden Endgabel.
  • Die Erfindung befaßt sich mit einer verbesserten Konstruktion zum Festlegen der Lageraußenringe in zugeordneten Ausnehmungen einer halbrunden Endgabel. Die halbrunde Endgabel umfaßt ein Paar von gegenüberliegenden Armen, die jeweils mit einer Endfläche endigen, welche eine im allgemeinen halbzylindrische Ausnehmung hat, und darin ein Paar von mit Gewinde versehenen Bohrungen besitzt. Ein Kreuzstück umfaßt einen zentralen Körperabschnitt, welcher vier zylindrische Zapfen hat, die von diesem nach außen verlaufen. Ein Lageraußenring ist drehbeweglich auf dem Ende jeder der Zapfen angebracht. Das Kreuzstück wird zu Beginn in der Nähe der halbrunden Endgabel derart positioniert, daß ein Paar von Lageraußenringen in den halbzylindrischen Ausnehmungen aufgenommen ist, welche in den Armen ausgebildet ist. Ein Haltebügel wird dann in der Nähe des Kreuzstücks und der halbrunden Endgabel angeordnet. Der Haltebügel umfaßt einen länglichen zentralen Körperabschnitt, welcher ein Paar von in Querrichtung verlaufenden Halteabschnitten hat. Jeder Halteabschnitt umfaßt einen gekrümmten Bereich, welcher ein Paar von Endbereichen hat, die sich von diesem nach außen erstrecken. Jeder gekrümmte Bereich hat eine im allgemeinen halbzylindrische innere Fläche, welche an diesem ausgebildet ist. Die halbzylindrischen inneren Flächen der gekrümmten Bereiche des Haltebügels nehmen Abschnitte des ersten Paars von Lageraußenringen darin auf. Die Endbereiche der Halteabschnitte haben zugeordnete Öffnungen, welche durch dieselben gehen sowie derart bemessen sind, daß sie zu den mit Gewinde versehenen Bohrungen fluchten, die in den Armen der halbrunden Endgabel ausgebildet sind. Mit Gewinde versehene Bolzen können sich dann durch die Öffnungen erstrecken, welche in den Endbereichen des Haltebügels ausgebildet sind und die mit den mit Gewinde versehenen Bohrungen zusammen arbeiten, die in den Armen der halbrunden Endgabel ausgebildet sind, um den Haltebügel daran festzulegen. Bei einer ersten bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung hat jeder der Arme der halbrunden Endgabel einen Haltelappen, welcher an diesem ausgebildet ist und in positiver Weise die Lageraußenringe daran hindert, daß sie sich von dem Kreuzstück lösen können. Bei einer zweiten bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung hat jeder der Endbereiche des Haltebügels einen Haltelappen, welcher an diesem ausgebildet ist und der in positiver Weise verhindert, daß die Lageraußenringe sich von dem Kreuzstück lösen. Der zentrale Körperabschnitt des Haltebügels verläuft zwischen den beiden Halteabschnitten, um die Gesamtsteifigkeit der halbrunden Endgabel zu vergrößern, wodurch unerwünschte Relativbewegungen der beiden Arme möglichst gering gehalten werden und man eine verbesserte Abstützung für das Kreuzstück erhält, wodurch sich eine günstigere Lagerstandzeit und eine verbesserte Festigkeit für das gesamte Universalgelenk ergibt. Bei einer dritten bevorzugten Ausführungsform ist eine Versteifung integral mit den Armen der Gabel ausgebildet und erstreckt sich zwischen gegenüberliegenden Armen derselben.
  • Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung. Darin zeigt:
  • Fig. 1 eine Seitenansicht zur schematischen Verdeutlichung einer Fahrzeug-Antriebsstranganordnung, welche ein Paar von Universalgelenken umfaßt, die jeweils eine halbrunde Endgabel und einen Haltebügel nach der Erfindung haben;
  • Fig. 2 eine vergrößerte auseinander gezogene perspektivische Ansicht eines Teils einer der Universalgelenke nach Fig. 1, einschließlich einer ersten bevorzugten Ausführungsform einer halbrunden Endgabel und eines Lagerhaltebügels nach der Erfindung;
  • Fig. 3 eine vergrößerte perspektivische auseinander gezogene Ansicht eines Teils eines Universalgelenks nach Fig. 1, einschließlich einer zweiten bevorzugten Ausführungsform einer halbrunden Endgabel und eines Lagerhaltebügels nach der Erfindung; und
  • Fig. 4 eine vergrößerte perspektivische Ansicht eines Teils eines der Universalgelenke nach Fig. 1, einschließlich einer dritten bevorzugten Ausführungsform einer integral ausgebildeten Rohrgabel und eines Lagerhaltebügels nach der Erfindung.
  • Unter Bezugnahme auf die Zeichnung ist in Fig. 1 eine Fahrzeug-Antriebsstranganordnung gezeigt, welche insgesamt mit 10 bezeichnet ist und auf übliche Weise ausgelegt ist. Die Antriebsstranganordnung 10 umfaßt ein Getriebe 12, welches eine Ausgangswelle (nicht gezeigt) hat, welche mit einer Eingangswelle (nicht gezeigt) einer Achsanordnung 14 über eine Antriebswellenanordnung 16 verbunden ist. Das Getriebe 12 wird durch eine Brennkraftmaschine (nicht gezeigt) oder eine andere Drehenergieerzeugungseinrichtung auf eine übliche Art und Weise drehangetrieben. Die Antriebswellenanordnung 16 umfaßt ein zylindrisches Antriebswellenrohr, welches insgesamt mit 18 bezeichnet ist, und einen Mittelabschnitt 20 sowie ein Paar von gegenüberliegenden Endabschnitten 22a und 22b hat. Das Antriebswellenrohr 18 ist vorzugsweise aus einem Aluminiumlegierungsmaterial ausgebildet, obgleich dies nicht notwendigerweise der Fall zu sein braucht. Bei der dargestellten, bevorzugten Ausführungsform ist der Mittelabschnitt 20 des Antriebswellenrohrs 18 derart ausgebildet, daß er einen größeren Außendurchmesser als die jeweiligen Endabschnitte 22a und 22b hat. Somit werden entsprechende Übergangsbereiche 21a und 21b zwischen dem durchmessergrößeren Mittelabschnitt 20 des dargestellten Antriebswellenrohrs 18 und den jeweiligen durchmesserkleineren Endabschnitten 22a und 22b gebildet. Das Antriebswellenrohr 18 kann jedoch auch derart ausgebildet sein, daß es über die gesamte Längserstreckung hinweg einen konstanten Durchmesser hat, oder es kann auch irgendeine andere gewünschte Gestalt haben. Alternativ kann das einzige Antriebswellenrohr 18 durch eine zusammengesetzte Antriebswellenanordnung (nicht gezeigt) ersetzt werden, welche gesonderte erste und zweite Antriebswellenabschnitte hat, die mittels einer zentralen Lageranordnung zwischen dem Getriebe 12 und der Achsanordnung 14 gelagert sind. Das Antriebswellenrohr 16 kann aus irgendeinem geeigneten Material hergestellt sein, wie zum Beispiel einer gewichtsmäßig leichten Aluminiumlegierung (Legierung 6061 beispielsweise).
  • Die Ausgangswelle des Getriebes 12 und die Eingangswelle der Achsanordnung 14 sind in typischer Weise nicht koaxial ausgerichtet. Um dies auszugleichen, ist ein Paar von Universalgelenken (Kardangelenken oder Kreuzgelenken), welche insgesamt mit 24a und 24b bezeichnet sind, an den Endabschnitten 22a und 22b des Antriebswellenrohrs 18 vorgesehen, um jeweils das Antriebswellenrohr 18 mit der Ausgangswelle des Getriebes 12 und der Eingangswelle der Achsanordnung 14 zu verbinden. Das erste Universalgelenk 24a umfaßt eine Rohrgabel 26a, welche an dem vorderen Endabschnitt 22a des Antriebswellenrohrs 18 auf an sich bekannte Weise, wie mittels Schweißen oder Klebstoffen, fest angebracht ist. Das erste Universalgelenk 24a umfaßt ferner eine halbrunde Endgabel 28a, welche mit der Ausgangswelle des Getriebes 12 verbunden ist. Das zweite Universalgelenk 24b umfaßt eine Rohrgabel 26b, welche fest mit dem hinteren Endabschnitt 22b des Antriebswellenrohrs 18 auf an sich bekannte Weise, wie mittels Schweißen oder Klebstoffen, fest angebracht ist. Das zweite Universalgelenk 24b umfaßt ferner eine halbrunde Endgabel 28b, welche mit der Eingangswelle der Achsanordnung 14 verbunden ist. Die Auslegungsformen der halbrunden Endgabeln 28a und 28b werden nachstehend näher beschrieben.
  • Fig. 2 ist eine vergrößerte, perspektivisch auseinander gezogene Ansicht eines Teils einer der Universalgelenke 24b nach Fig. 1, welche eine erste bevorzugte Ausführungsform einer halbrunden Endgabel 28b nach der Erfindung aufweist. Die halbrunde Endgabel 28b umfaßt einen im allgemeinen hohlen zylindrischen Körper 30, welcher eine innere Umfangsfläche bildet, welcher eine Mehrzahl von innenliegenden und darin ausgebildeten Keilteilen 31 hat. Ein Paar von gegenüberliegenden Armen 32 verläuft im allgemeinen axial von dem Körper 30 weg. Jeder der gegenüberliegenden Arme 32 endet in einer ebenen Endfläche, welche eine im allgemeinen halbzylindrische Ausnehmung 33 und ein Paar von mit Gewinde versehenen Bohrungen 34 hat, welche in diesen ausgebildet sind. Auch umfaßt jeder der gegenüberliegenden Arme 32 einen Haltelappen 35, welcher sich über einen Abschnitt der zugeordneten halbzylindrischen Ausnehmung 33 nach innen erstreckt. Der Zweck dieser halbkreisförmigen Ausnehmungen 33, der mit Gewinde versehenen Bohrungen 34 und der Haltelappen 35 wird nachstehend näher erläutert.
  • Das Universalgelenk 24a umfaßt auch ein Kreuzstück 36, welches einen zentralen Körperabschnitt mit zwei Paaren von im allgemeinen zylindrischen Zapfen 37a und 37b hat, die von dem Kreuzstück 36 nach außen verlaufen. Die Zapfen 37a und 37b sind in einer einzigen Ebene ausgerichtet und verlaufen rechtwinklig zueinander. Die Zapfen 37a und 37b haben eine gemeinsame Schnittstelle an dem Mittelpunkt des zentralen Körperabschnitts. Hohle, zylindrische Lageraußenringe 38a und 38b sind auf den Enden der Zapfen 37a und 37b angebracht. Nadellager (nicht gezeigt) oder ähnliche Einrichtungen sind zwischen den äußeren zylindrischen Flächen der Zapfen 37 und 37b und den inneren zylindrischen Flächen der Lageraußenringe 38a und 38b vorgesehen, um die relative Drehbewegung zwischen den Zapfen 37a und 37b und den Lageraußenringen 38a und 38b zu erleichtern. Die Lageraußenringe 38a, welche auf einem ersten gegenüberliegenden Paar von Zapfen 37a angebracht sind, können mit der halbrunden Endgabel 28b auf die nachstehend näher beschriebene Weise verbunden werden, während die Lageraußenringe 38b, welche auf einem zweiten gegenüberliegenden Paar von Zapfen 37b angebracht sind, mit der Rohrgabel 26b der Antriebswellenanordnung 16 auf an sich bekannte Weise verbunden werden können.
  • Das Universalgelenk 24b umfaßt ferner eine erste bevorzugte Ausführungsform eines Haltebügels nach der Erfindung, welcher dort insgesamt mit 40 bezeichnet ist. Der Haltebügel 40 umfaßt einen länglichen, zentralen Körperabschnitt 41, welcher ein Paar von in Querrichtung verlaufenden Halteabschnitten hat. Bei der dargestellten bevorzugten Ausführungsform sind die Halteabschnitte integral mit dem zentralen Körperabschnitt 41 ausgebildet, obgleich dies nicht notwendigerweise der Fall zu sein braucht. Jeder Halteabschnitt umfaßt einen gekrümmten Bereich 32, welcher ein Paar von Endbereichen 43 hat, welche von diesem nach außen verlaufen. Jeder der gekrümmten Bereiche 42 hat eine im allgemeinen halbzylindrische Innenfläche 42a, welche an dem jeweiligen gekrümmten Bereich 42 ausgebildet ist. Die Endbereiche 43 der Halteabschnitte haben zugeordnete Öffnungen 43a, welche durch dieselben gehen und derart bemessen sind, daß sie mit den mit Gewinde versehenen Bohrungen 34 fluchten, die in den Armen 32 der halbrunden Endgabel 28b ausgebildet sind. Der Zweck der halbzylindrischen inneren Flächen 42a und der Öffnungen 43a wird nachstehend erläutert.
  • Zur Montage des Universalgelenks 24b wird das Kreuzstück 36 zu Beginn in der Nähe der halbrunden Endgabel 28b angeordnet. Wenn dieses Universalgelenk auf diese Weise angeordnet ist, werden Abschnitte des ersten Paars von Lageraußenringen 38a in den halbzylindrischen Ausnehmungen 33 aufgenommen, welche in den Armen 32 ausgebildet sind. Vorzugsweise entsprechen die halbzylindrischen Ausnehmungen 33 im allgemeinen hinsichtlich der Gestalt den äußeren Flächen der Lageraußenringe 38a, um einen gleichmäßigen Reibschlußeingriff zwischen denselben bereitzustellen. Zugleich verlaufen die Haltelappen 35, welche an den Armen 32 der halbrunden Endgabel 28b ausgebildet sind, teilweise über die äußeren Endflächen der Lageraußenringe 38a hinaus. Als Folge hiervon arbeiten die Lageraußenringe 38a mit den Haltelappen 35 derart zusammen, daß sie auf positive Weise daran gehindert werden, daß sie sich von den Zapfen 37a des Kreuzstücks 36 lösen können.
  • Dann wird der Haltebügel 40 in der Nähe des Kreuzstücks 36 und der halbrunden Endgabel 28b angeordnet. Wenn dieser auf diese Weise angeordnete ist, nehmen die halbzylindrischen inneren Flächen 42a der gekrümmten Bereiche 42 des Haltebügels 40 Abschnitte des ersten Paars von Lageraußenringen 38a darin auf. Vorzugsweise entsprechen die halbzylindrischen inneren Flächen 42a im allgemeinen der Gestalt der äußeren Flächen der Lageraußenringe 38a, um einen gleichmäßigen Reibschlußeingriff zwischen denselben bereitzustellen. Zugleich sind die Öffnungen 43a, welche durch die Endbereiche 43 des Haltebügels 40 gehen, zu den mit Gewinde versehenen Bohrungen 34 ausgerichtet, welche in den Armen 32 der halbrunden Endgabel 28b ausgebildet sind. Übliche Gewindebolzen 44 oder ähnliche Befestigungsmittel können durch die Öffnungen 43a gehen, welche durch die Endbereiche 43 des Haltebügels 40 gehen, und sie können mit den mit Gewinde versehenen Bohrungen 34 zusammenarbeiten, welche in den Armen 32 der halbrunden Endgabel 28b ausgebildet sind, um hierdurch den Haltebügel 40 an diesen festzulegen. Als Folge hiervon sind das Kreuzstück 36 und die Lageraußenringe 38a im Gebrauchszustand fest mit der halbrunden Endgabel 28b verbunden.
  • Wie zuvor angegeben worden ist, verläuft der zentrale Körperabschnitt 41 des Haltebügels 40 zwischen den beiden Halteabschnitten desselben. Die Auslegungsform erhöht die Gesamtsteifigkeit der halbrunden Endgabel 28b, wodurch eine unerwünschte, relative Bewegung der beiden Arme 32 möglichst gering gehalten wird, und eine verbesserte Unterstützung für das Kreuzstück 36 vorhanden ist. Hierdurch erhält man eine bessere Lagerstandzeit und eine erhöhte Festigkeit für das Universalgelenk 24b. Der Haltebügel 40 kann aus irgendeinem gewünschten Material ausgebildet sein, welches Metalle (wie Aluminium, Magnesium, Stahl und Legierungen derselben), Verbundfaserstoffe (wie Kohlenfaser verstärkte Kunststoffe) oder Kombinationen hiervon umfaßt.
  • In der Praxis wird die Antriebswellenanordnung 16 (einschließlich des Antriebswellenrohrs 18, der Rohrgabeln 26a und 26b und der Kreuzstücke 36 der Universalgelenke 24a und 24b) im allgemeinen an ein und derselben Stelle hergestellt, und dann als eine Einheit zum Einbau in ein Fahrzeug zwischen den halbrunden Endgabeln 28a und 28b transportiert, welche jeweils am Getriebe 12 und der Achsanordnung 14 vorgesehen sind. Bei diesem Beispiel kann es erwünscht sein, die Antriebswellenanordnung 16 mit Haltebügeln 40 und den beiden Universalgelenken 24a und 24b zum Transport mit denselben anzubringen. In anderen Worten bedeutet dies, daß während der Montage der Antriebswellenanordnung 16 ein erster Haltebügel 40 zwischen der ersten Rohrgabel 26a und dem Kreuzstück 36 vorgesehen wird, welches mit diesem anschließend in Verbindung mit der ersten halbrunden Endgabel 28a verbunden ist, während ein zweiter Haltebügel 40 zwischen der zweiten Rohrgabel 26b und dem Kreuzstück 36 vorgesehen ist, welches anschließend mit der zweiten halbrunden Endgabel 28b verbunden werden soll. Obgleich diese Haltebügel 40 lose an den Universalgelenken 24a und 24b angeordnet sind, bis die Antriebswellenanordnung 16 zwischen den halbrunden Endgabeln 28a und 28b montiert ist, erleichtert der Transport der Haltebügel 40 mit der Antriebswellenanordnung 16 den anschließenden Montagevorgang.
  • Fig. 3 ist eine vergrößerte, perspektivische auseinander gezogene Ansicht eines Teils einer der Universalgelenke 28b nach Fig. 1, einschließlich einer zweiten bevorzugten Ausführungsform einer halbrunden Endgabel 28b' nach der Erfindung. Die halbrunde Endgabel 28b' umfaßt einen im allgemeinen hohlen, zylindrischen Körper 50, welcher eine innere Umfangsfläche bildet, welche eine Mehrzahl von darin ausgebildeten inneren Keilteilen 51 hat. Ein Paar von gegenüberliegenden Armen 52 erstreckt sich im allgemeinen von dem Körper 50 axial weg. Jeder der gegenüberliegenden Arme 52 endet in einer ebenen Endfläche, welche eine im allgemeinen halbzylindrische Ausnehmung 53 und ein Paar mit Gewinde versehenen Bohrungen 54 hat, welche darin ausgebildet sind. Der Zweck der halbkreisförmigen Ausnehmung 53 und der mit Gewinde versehenen Bohrungen 54 wird nachstehend näher erläutert.
  • Das Universalgelenk 24b umfaßt auch ein Kreuzstück 36, welches einen zentralen Körperabschnitt mit vier im allgemeinen zylindrischen Zapfen 37a und 37b hat, welche von dem Kreuzstück nach außen verlaufen. Die Zapfen 37a und 37b sind in einer einzigen Ebene ausgerichtet und verlaufen rechtwinklig relativ zueinander. Die Zapfen 37a und 37b haben eine gemeinsame Schnittstelle an dem Mittelteil des zentralen Körperabschnitts. Hohle, zylindrische Lageraußenringe 38a und 38b sind auf den Enden der Zapfen 37a und 37b angebracht. Nadellager (nicht gezeigt) oder ähnliche Einrichtungen sind zwischen den äußeren zylindrischen Flächen der Zapfen 37a und 37b in den inneren zylindrischen Flächen der Lageraußenringe 38a und 38b vorgesehen, um die relative Drehbewegung zwischen den Zapfen 37a und 37b und den Lageraußenringen 38a und 38b zu erleichtern. Die Lageraußenringe 38a, welche auf einem ersten gegenüberliegenden Paar von Zapfen 37a angebracht sind, können mit der halbrunden Endgabel 28b' auf die nachstehend näher beschriebene Weise verbunden sein, während die Lageraußenringe 38b, welche auf einem zweiten gegenüberliegenden Paar von Zapfen 37b angebracht sind, mit der Rohrgabel 26b der Antriebswellenanordnung 16 auf an sich bekannte Weise verbunden werden können.
  • Das Universalgelenk 24b umfaßt ferner eine zweite bevorzugte Ausführungsform eines Haltebügels, welche insgesamt mit 60 bezeichnet ist und nach der Erfindung ausgelegt ist. Der Haltebügel 60 umfaßt einen länglichen, zentralen Körperabschnitt 61, welcher ein Paar von in Querrichtung verlaufenden Halteabschnitten hat. Bei der dargestellten bevorzugten Ausführungsform sind die Halteabschnitte integral mit dem zentralen Körperabschnitt 61 ausgebildet, obgleich dies nicht notwendigerweise der Fall zu sein braucht. Jeder der Halteabschnitte umfaßt einen gekrümmten Bereich 62, welcher ein Paar von Endbereichen 63 hat, die von diesem nach außen verlaufen. Jeder der gekrümmten Bereiche 62 hat eine im allgemeinen halbzylindrische, innere Fläche 62a, welche an diesen Bereichen ausgebildet ist. Die Endbereiche 63 der Halteabschnitte haben zugeordnete Öffnungen 63a, welche durch dieselben gehen und derart bemessen sind, daß sie mit den mit Gewinde versehenen Bohrungen 54 fluchten, welche in den Armen 52 der halbrunden Endgabel 28b' ausgebildet sind. Auch umfaßt jeder der gekrümmten Bereiche 62 einen Haltelappen 64 (in der Figur ist nur einer dargestellt), welcher sich über einen Abschnitt der zugeordneten halbzylindrischen inneren Fläche 62a nach innen erstreckt. Der Zweck der halbzylindrischen inneren Flächen 62a, der Öffnungen 63a und der Halteansätze 64 werden nachstehend näher erläutert.
  • Zur Montage des Universalgelenks 24b wird das Kreuzstück 36 zu Beginn in der Nähe der halbrunden Endgabel 28b' angeordnet. Wenn dieses auf diese Weise angeordnet ist, sind Abschnitte des ersten Paars von Lageraußenringen 38a in den halbzylindrischen Ausnehmungen 53 aufgenommen, welche in den Armen 52 ausgebildet sind. Vorzugsweise entspricht die Gestalt der halbzylindrischen Ausnehmung 53 im allgemeinen den äußeren Flächen der Lageraußenringe 38a, um einen gleichmäßigen Reibschlußeingriff zwischen denselben herzustellen.
  • Dann wird der Haltebügel 60 in der Nähe des Kreuzstücks 36 und der halbrunden Endgabel 28b' angeordnet. Wenn der Haltebügel dann auf diese Weise angeordnet ist, nehmen die halbzylindrischen Flächen 62a der gekrümmten Bereiche 62 des Haltebügels 60 Abschnitte des ersten Paars von Lageraußenringen 38a darin auf. Vorzugsweise entsprechen die halbzylindrischen, inneren Flächen 62a im wesentlichen hinsichtlich der gestalteten äußeren Flächen den Lageraußenringen 38a, um einen gleichmäßigen Reibschlußeingriff dazwischen bereit zu stellen. Zugleich verlaufen die Haltelappen 64, welche an den gekrümmten Bereichen 62 des Haltebügels 60 ausgebildet sind, teilweise über die Endflächen der Lageraußenringe 38a. Als Folge hiervon arbeiten die Lageraußenringe 38 mit den Haltelappen 64 derart zusammen, daß diese in positiver Weise daran gehindert werden, daß sie sich von dem Zapfen 37a des Kreuzstücks 36 lösen können. Zusätzlich sind die Öffnungen 63a, welche durch die Endbereiche 63 des Haltebügels 60 gehen, mit den mit Gewinde versehenen Bohrungen 54 ausgerichtet, welche in den Armen 52 der halbrunden Endgabel 28b' ausgebildet sind. Übliche Gewindebolzen 65 oder ähnliche Befestigungsmittel können durch die Öffnungen 63a gehen, welche durch die Endbereiche 63 des Haltebügels 60 gehen, und können mit den mit Gewinde versehenen Bohrungen 54 zusammen arbeiten, welche in den Armen 52 der halbrunden Endgabel 28b' ausgebildet sind, um den Haltebügel 60 an diesen festzulegen. Als Folge hiervon sind das Kreuzstück 36 und die Lageraußenringe 38a fest mit der halbrunden Endgabel 28b' zum bestimmungsgemäßen Einsatz, wie zuvor beschrieben, fest verbunden. Gegebenenfalls kann der in Fig. 3 gezeigte Haltebügel 60 in Verbindung mit einer halbrunden Endgabel 28b nach Fig. 2 derart eingesetzt werden, daß beide Sätze von Haltelappen 65 und 35 dazu genutzt werden können, das in positiver Weise die Lageraußenringe 38a daran gehindert werden, daß sie sich von dem Zapfen 37a des Kreuzstücks 36 lösen können.
  • Fig. 4 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht eines Ausschnitts einer der Universalgelenke 24b nach Fig. 1, welches eine dritte bevorzugte Ausführungsform der Endgabel 28b" nach der Erfindung umfaßt. Die Endgabel 28b" umfaßt einen im allgemeinen hohlen zylindrischen Körper 70, welcher eine innere Umfangsfläche bildet, welche eine Mehrzahl von darin ausgebildeten inneren Keilteilen 71 hat. Ein Paar von gegenüberliegenden Armen 72 verläuft im allgemeinen axial von dem Körper 70 weg. Jeder der gegenüberliegenden Arme 72 hat eine Öffnung 73, welche in denselben ausgebildet ist. Vorzugsweise sind die beiden Öffnungen 73 koaxial zueinander ausgerichtet. Der Zweck dieser Öffnungen 73 wird nachstehend näher erläutert.
  • Die Endgabel 28" umfaßt ferner einen Versteifungsabschnitt 74, welcher integral (das heißt aus einem einstückigen Material) an den gegenüberliegenden Armen 72 ausgebildet ist. Vorzugsweise sind die gesamte Endgabel 28" einschließlich des Körpers 70, der Arme 71 und des Versteifungsabschnitts 74 gleichzeitig, wie durch diesen ausgebildet. Die Endgabel 28" kann jedoch auf irgendeine gewünschte Verfahrensweise hergestellt werden. Bei der dargestellten bevorzugten Ausführungsform ist der Versteifungsabschnitt 74 integral an dem zu äußerst liegenden Endabschnitt der beiden Arme 72 ausgebildet. Der Versteifungsabschnitt 74 kann jedoch auch integral mit irgendeinem der gewünschten Abschnitte der beiden Arme 72 ausgebildet sein. Wie bei der dargestellten bevorzugten Ausführungsform gezeigt ist, verläuft der Versteifungsabschnitt 74 vorzugsweise parallel zu der Achse, die durch die fluchtenden Öffnungen 73 definiert wird, welche durch die beiden Arme gehen. Jedoch kann der Versteifungsabschnitt 74 gegebenenfalls unter einem Winkel relativ zu dieser Achse verlaufen, die durch die fluchtenden Öffnungen 73 definiert wird, welche durch die beiden Arme gehen. Schließlich ist der dargestellte Versteifungsabschnitt 74 derart ausgebildet, daß er einen im allgemeinen rechteckförmigen Querschnitt hat, obgleich dies nicht notwendigerweise der Fall zu sein braucht.
  • Das Kreuzstück 36 kann mit der Endgabel 28" auf übliche Weise verbunden werden, welche bei vollständig runden Endgabeln zu Anwendung kommt. Insbesondere sind die Lageraußenringe 38a zu Beginn von den Zapfen 37a und 37b des Kreuzstücks 36 abgenommen, so daß ermöglicht wird, daß die Zapfen 37a und 37b in den Öffnungen 73 der beiden Arme 72 positioniert werden können. Dann werden die Lageraußenringe 38a axial nach innen durch die Öffnungen 73 auf die Enden der Zapfen 37a und 37b gedrückt. Es kann erforderlich oder wünschenswert sein, eine Haltekonstruktion (nicht gezeigt) zum Festlegen der Lageraußenringe 38a in den Öffnungen 37 während des Gebrauchszustands vorzusehen, was ebenfalls in Verbindung mit vollständig runden Endgabeln bekannt ist. Unabhängig hiervon arbeitet der Versteifungsabschnitt 74 auf dieselbe Weise wie die Haltebügel 40 und 60 hiermit zusammen, welche zuvor beschrieben worden sind, um die Endgabel 28" zu versteifen.
  • Obgleich voranstehend bevorzugte Ausführungsformen nach der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung erläutert worden sind, ist die Erfindung natürlich nicht auf die dort beschriebenen Einzelheiten beschränkt, sondern es sind zahlreiche Abänderungen und Modifikationen möglich, die der Fachmann im Bedarfsfall treffen wird, ohne den Erfindungsgedanken zu verlassen.

Claims (5)

1. Gabel zum Einsatz bei einem Universalgelenk (24a, 24b), welche folgendes aufweist:
einen Körper (70);
ein Paar von Armen (72), welche sich von dem Körper (70) weg erstrecken, wobei jeder der Arme (72) eine Öffnung (73) hat, welche durch denselben geht; und
einen Versteifungsabschnitt (74), welcher zwischen den Armen (72) verläuft und integral mit denselben ausgebildet ist.
2. Gabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (73) axial zueinander ausgerichtet sind.
3. Gabel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Versteifungsabschnitt (74) parallel zu einer Achse verläuft, die durch die koaxial ausgerichteten Öffnungen (73) definiert wird.
4. Gabel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Versteifungsabschnitt (74) integral an den weitesten außen liegenden Abschnitten der Arme (72) ausgebildet ist.
5. Gabel nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Versteifungsabschnitt (74) derart ausgebildet ist, daß er eine im wesentlichen rechteckförmige Querschnittsgestalt hat.
DE10200504A 1998-12-31 2002-01-09 Endgabel für eine Universalgelenkanordnung Withdrawn DE10200504A1 (de)

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