DE102007004212B4 - Längswellenanordnung mit Versteifungsring und Dichtung - Google Patents
Längswellenanordnung mit Versteifungsring und Dichtung Download PDFInfo
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Abstract
Längswellenanordnung, umfassend:
ein Innenrohr (12);
ein Außenrohr (14) mit einer Außenfläche, einer Innenfläche mit einem Längsverzahnungsabschnitt (26) mit nach innen vorragenden Längskeilen (28) und einem Ende, wobei das Ende des Außenrohrs (14) über den Längsverzahnungsabschnitt (26) mit dem Innenrohr (12) verbunden ist, wodurch ein Eingriffsbereich (42) zwischen dem Innenrohr (12) und dem Außenrohr (14) definiert wird; und
zumindest einen Versteifungsring (36), der einen Dichtungsabschnitt (40, 70) umfasst und um das Außenrohr (14) herum angeordnet ist,
wobei zumindest ein Abschnitt des Versteifungsrings (36) mit dem Außenrohr (14) in Kontakt ist.
ein Innenrohr (12);
ein Außenrohr (14) mit einer Außenfläche, einer Innenfläche mit einem Längsverzahnungsabschnitt (26) mit nach innen vorragenden Längskeilen (28) und einem Ende, wobei das Ende des Außenrohrs (14) über den Längsverzahnungsabschnitt (26) mit dem Innenrohr (12) verbunden ist, wodurch ein Eingriffsbereich (42) zwischen dem Innenrohr (12) und dem Außenrohr (14) definiert wird; und
zumindest einen Versteifungsring (36), der einen Dichtungsabschnitt (40, 70) umfasst und um das Außenrohr (14) herum angeordnet ist,
wobei zumindest ein Abschnitt des Versteifungsrings (36) mit dem Außenrohr (14) in Kontakt ist.
Description
- TECHNISCHES GEBIET
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Längswellenanordnung und insbesondere eine Längswellenanordnung mit einem Versteifungsring, der zumindest einen Versteifungsabschnitt und wahlweise einen Dichtungsabschnitt umfasst.
- HINTERGRUND
- In den meisten konventionellen Fahrzeugen überträgt eine Fahrzeugantriebs- oder -längswelle Drehmoment vom Getriebe über ein Differential zu den Fahrzeugrädern. Bei der Längswelle werden typischerweise zwei mit einer Längsnutenverzahnung versehene Bauteile verwendet, die üblicherweise als „Schiebeaufnahme” (slip yoke) (Außenrohr) und „Schiebewelle” (yoke shaft) (Innenrohr) bezeichnet werden. Das Innenrohr hat eine mit Längsnuten versehene Außenfläche, während das Außenrohr eine mit Längsnuten versehene Innenfläche aufweist. In einem Beispiel wird das Innenrohr selektiv so in das Außenrohr eingeführt, dass die Längsnuten des Außenrohrs mit den Längsnuten des Innenrohrs gepaart werden. Eine solche Paarung kann in Form einer Presspassung oder mit Schiebesitz realisiert werden. Als Folge dieser Paarung kann Rotationsenergie vom Außenrohr auf das Innenrohr übertragen werden oder umgekehrt. Das Einschubverhältnis zwischen den Rohren ermöglicht darüber hinaus eine geringe Teleskopbewegung zwischen dem Innen- und dem Außenrohr unter bestimmten Betriebs- oder Belastungsbedingungen.
- Es stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung, um eine Längsnutenkonfiguration an der Innenfläche des Außenrohrs und an der Außenfläche des Innenrohrs auszubilden. Ein Verfahren besteht darin, die Längsnutenkonfiguration durch spanende Bearbeitung an der Innen- oder Außenfläche der Rohre herzustellen. Bei solch einem Verfahren tritt jedoch typischerweise ein großer Fertigungsausschuss auf. Ein weiteres verfügbares Verfahren ist die Verwendung eines Umformverfahrens, wie z. B. das Strangpressen, um dem Werkstoff des Außenrohrs oder des Innenrohrs seine Längsnutenkonfiguration zu verleihen. Das Ergebnis eines solchen Umformverfahrens ist, dass bei jedem Rohr sowohl die Innen- als auch die Außenfläche mit einer Längsnutenkonfiguration versehen ist. Zusätzlich wird aufgrund des Umformvorgangs die Gesamtwandstärke jedes Rohrs verringert. Eine solche Reduktion der Dicke führt dazu, dass sich die Paarungsbereiche zwischen dem Innen- und dem Außenrohr ausdehnen, nachdem sie wiederholten Torsionsermüdungsbeanspruchungen ausgesetzt waren oder dass sie exzentrisch laufen oder unter Last oder während des Betriebs unrund werden.
- Aus der
DE 30 07 896 A1 ist eine Anschlussverbindung für Faserkunststoffrohre als Hohlwellen für Kraftfahrzeuge bekannt. Die Anschlussverbindung umfasst ein Faserkunststoffrohr, das mit einem konzentrisch hierzu angeordneten Anschlusselement drehfest verbunden ist. Das Anschlusselement weist eine Umfangsverzahnung auf, die auf das Faserkunststoffrohr aufgepresst ist, derart, dass das Anschlusselement mit dem Faserkunststoffrohr in Drehrichtung eine formschlüssige Verbindung bildet. - Aus der
US 4 807 351 A ist eine ähnliche Anschlussverbindung bekannt, bei der ein mit einer Verzahnung versehener Endabschnitt bzw. Anschlussrohr auf ein glattes Wellenrohr aufgepresst wird. - Aus
DE 43 25 963 A1 ist eine Wellenverbindung zwischen einer Hohlwelle aus Aluminiumwerkstoff und einem in das offene Ende der Hohlwelle eingesetzten Anschlusszapfen bekannt. Der Anschlusszapfen und die Hohlwelle haben eine glatte Oberfläche und sind durch Presspassung miteinander verbunden. - Aus der
DE 18 08 076 A ist eine längsverschiebbare Wellenkupplung für Antriebswellen von Kraftfahrzeugen bekannt. Hierfür sind zwei Wellenteile mittels Keilwellenprofil ineinander verschiebbar angeordnet. Auf dem äußeren Wellenteil ist eine Klemmmutter aufgeschraubt. Die Klemmmutter ragt über das Ende des äußeren Wellenteiles hinaus und hat ein nach radial innen eingezogenes Ende. In dem so gebildeten Ringraum ist ein elastischer Ring eingespannt. - Aus der
DE 29 19 785 A1 ist eine Gleitdichtung für verzahnte Wellenverbindungen bekannt, bestehend aus einem flexiblen Dichtungskörper mit einer Reihe von sich in Umfangsrichtung abwechselnden Vorsprüngen und Zwischenräumen für einen abdichtenden Verzahnungseingriff mit den Längsrippen und Längsnuten der Welle. Die Wellenverbindung umfasst eine Welle und eine Hülse, zwischen denen relative Gleitbewegung auftritt. - ZUSAMMENFASSUNG
- Eine Längswellenanordnung mit einem Innenrohr, einem Außenrohr mit einer Außenfläche, einer Innenfläche mit einem Längsverzahnungsabschnitt mit nach innen vorragenden Längskeilen und einem Ende, wobei das Ende des Außenrohres über den Längsverzahnungsabschnitt mit dem Innenrohr verbunden ist, wodurch ein Eingriffsbereich zwischen dem Innenrohr und dem Außenrohr definiert wird, sowie zumindest einem Versteifungsring, der einen Dichtungsabschnitt aufweist und um das Außenrohr herum angeordnet ist. Zumindest ein Abschnitt des Versteifungsrings ist in Kontakt mit dem Außenrohr.
- KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
- Die Erfindung wird nun beispielhaft unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, wobei:
-
1 eine perspektivische Ansicht eines Abschnitts einer Längswellenanordnung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist; -
2 eine Querschnittdarstellung eines Abschnitts der Längswellenanordnung nach1 entlang der Linie II-II gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung ist; -
3 eine Querschnittdarstellung eines Abschnitts der Längswellenanordnung nach1 entlang der Linie III-III gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung ist; -
4 eine Seitenansicht einer Längswellenanordnung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist; -
5a eine schematische Ansicht einer Längswellenanordnung gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung ist; -
5b eine schematische Ansicht einer Längswellenanordnung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist; -
6 ein Teillängsschnitt durch eine Längswellenanordnung entlang der Linie IV-IV in1 gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung ist; -
7 eine vergrößerte Ansicht einer Kombination aus Dichtung und Versteifungsring ist, die in6 mit VII bezeichnet ist, gemäß einer Ausführungsform der Erfindung; -
8 ein Teillängsschnitt durch eine Längswellenanordnung gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung ist; -
9 eine vergrößerte Ansicht einer Kombination aus Dichtung und Versteifungsring ist, die in8 mit IX bezeichnet ist, gemäß einer Ausführungsform der Erfindung; -
10 eine perspektivische Teilansicht mit einem Längsschnitt durch die Dichtung und den Versteifungsring entlang der Linie X in7 ;
und -
11 eine perspektivische Teilansicht der Kombination aus Dichtung und Versteifungsring nach9 gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung. - DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
-
1 , auf die nun Bezug genommen wird, zeigt eine Längsantriebswelle oder Längswellenanordnung10 gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung. In der Regel umfasst die Längswellenanordnung10 ein erstes, im Allgemeinen rundes und/oder rohrförmiges Innenrohr12 sowie ein zweites, im allgemeinen rundes und/oder rohrförmiges Außenrohr14 . Ein (nicht dargestellter) Wellenzapfen kann an einem Ende des Innenrohrs12 fest angebracht sein und ein (weiterer) Wellenzapfen kann mit einem Ende des Außenrohrs fest verbunden sein. Alternativ kann ein oder beide Wellenzapfen durch einen konventionellen Flansch oder eine konventionelle Gelenkgabel (nicht dargestellt) ersetzt sein. Ein Fachmann wird leicht weitere Variationen für die Konfigurationen des Innenrohrs12 und des Außenrohrs14 erkennen. Das Innen- und das Außenrohr12 ,14 werden in einer Ausgestaltung aus zylindrischen Rohren geformt und können aus beliebigen geeigneten herkömmlichen Werkstoffen hergestellt werden, wie beispielsweise kommerziell erhältlichem kohlenstoffarmen Legierungsstahl, leichtem Aluminium oder dergleichen. - Wie in
2 , einem Querschnitt entlang der Linie II-II in1 , zu sehen ist, umfasst das Innenrohr12 einen Längsnutenabschnitt20 mit einer Mehrzahl von nach außen vorragenden Längskeilen22 , die über den Umfang des Innenrohrs12 auf diesem ausgebildet sind. In gleicher Weise umfasst das Außenrohr14 , wie in3 , einem Querschnitt entlang der Linie III-III in1 , dargestellt, einen Längsnutenabschnitt26 mit einer Mehrzahl von nach innen vorragenden Längskeilen28 , die über den Umfang des Außenrohrs14 auf diesem ausgebildet sind. In einer Ausführungsform umfasst die Außenfläche des Außenrohrs14 Vertiefungen30 und Erhöhungen31 , die im Wesentlichen mit der Form der Längskeile28 korrespondieren. Insbesondere ist dort, wo ein Längskeil28 auf dem Längsnutenabschnitt26 ausgebildet ist, eine korrespondierende Vertiefung auf der Außenfläche des Außenrohrs14 ausgebildet. Desgleichen kann das Innenrohr12 auch Vertiefungen30 und Erhöhungen31 an seiner Innenfläche aufweisen, die im Wesentlichen mit der Geometrie der Längskeile22 korrespondieren. Ein Fachmann wird leicht alternative Konfigurationen für das Innenrohr12 und das Außenrohr14 ausmachen. Zu solch alternativen Konfigurationen können ein Innenrohr12 mit einem Vollkern gehören, ein Außenrohr14 mit einer glatten Außenfläche oder ein Innenrohr12 mit einem Innendurchmesser, der glatt ist oder nicht die Form von Vertiefungen30 oder Erhöhungen31 aufweist, die mit den Längskeilen22 korrespondieren. - Wie in
4 gezeigt, kann die Außenfläche des Außenrohrs14 einen oder mehrere glatte Abschnitte32 und einen oder mehrere Keilnutenabschnitte34 aufweisen. Der Keilnutenabschnitt34 ist eine Außenfläche mit Vertiefungen30 und Erhöhungen31 , die mit den Längskeilen28 korrespondieren. Der glatte Abschnitt32 ist eine in der Regel nicht außergewöhnliche Oberfläche, die an einem Ende des Außenrohrs14 vorgesehen ist. Weitere Konfigurationen für die Außenfläche des Außenrohrs14 werden in den Ausführungen der Erfindung betrachtet. - Die
1 und4 , auf die weiter Bezug genommen wird, zeigen einen Versteifungsring36 gemäß einer Ausführungsform, die (nachstehend) beschrieben wird. Der Versteifungsring36 kann an jeder beliebigen Stelle auf dem Außenrohr14 positioniert sein. Zum Beispiel kann der Versteifungsring36 auf dem glatten Abschnitt32 oder dem Keilnutenabschnitt34 vorgesehen sein. Der Versteifungsring36 kann aus einem beliebigen steifen Werkstoff, wie Metall, hergestellt sein und verleiht der Oberfläche des Außenrohrs14 , auf dem er positioniert ist, zusätzliche Festigkeit oder Steifigkeit. In einer Ausgestaltung weist der Versteifungsring36 zumindest einen Abschnitt auf, der in direktem Kontakt mit der Außenfläche des Außenrohrs14 ist. Wenn beispielsweise der Versteifungsring36 auf dem Keilnutenabschnitt34 positioniert ist, wären in einer Ausführungsform die Erhöhungen31 mit einem Abschnitt des Versteifungsrings36 in Kontakt. In gleicher Weise ist, wenn der Versteifungsring36 auf dem glatten Abschnitt32 vorgesehen ist, ein Abschnitt des Versteifungsrings36 in Kontakt mit diesem glatten Abschnitt32 . Der Versteifungsring36 kann durch Presspassung, Aufklemmen, Schweißen oder auf sonstige Art und Weise an dem Außenrohr14 befestigt sein. - Unter Bezugnahme auf die
1 ,5a und5b wird eine weitere Ausführungsform einer Längswellenanordnung10 mit einem Versteifungsring36 dargestellt und beschrieben. In5a umfasst die dargestellte Längswellenanordnung10 ein innerhalb des Außenrohrs14 positioniertes Innenrohr12 . Der Versteifungsring36 wird gezeigt, wie er auf der Außenseite des Außenrohrs14 an einer Stelle vorgesehen ist, die benachbart zu einem Eingriffsbereich42 zwischen dem Innenrohr12 und dem Außenrohr14 ist. In einer Ausgestaltung umfasst der Versteifungsring36 einen Versteifungsabschnitt38 und einen Dichtungsabschnitt40 . Der Versteifungsabschnitt38 besteht aus einem steifen Werkstoff, der dem Außenrohr14 zusätzliche Festigkeit verleiht, während der Dichtungsabschnitt40 ein Dichtungsbauteil mit einer Abdichtungsfunktion ist, wie nachfolgend erörtert. - In
5a , auf die weiterhin Bezug genommen wird, besteht der Dichtungsabschnitt40 aus einem Dichtungswerkstoff und ist positioniert, um einen Bereich nächst dem Versteifungsabschnitt38 oder dort, wo sich Außenrohr14 und Innenrohr12 treffen, abzudichten. Der Werkstoff, aus dem der Dichtungsabschnitt40 besteht, kann aus Kautschuk, Polymeren oder jedem anderen geeigneten Werkstoff bestehen. Wie in5b und1 dargestellt, sind der Versteifungsabschnitt38 und der Dichtungsabschnitt40 in einem Abstand zum Eingriffsbereich42 am Ende des Außenrohrs14 angeordnet und passen sich der allgemeinen Form der Außenfläche des Außenrohrs14 , einschließlich Vertiefungen30 und Erhöhungen31 , an (siehe1 ). - Zusätzlich zu der versteifenden Abstützung für das Außenrohr
14 in dem Bereich, wo der Versteifungsring36 vorgesehen ist, können die allgemeinen Momenten- und Rotationscharakteristiken, wie z. B. Unwuchtfreiheit und Moment der Längswellenanordnung10 , auf geeignetere Rotationskennwerte abgestimmt werden, indem der Versteifungsring36 an unterschiedlichen Stellen, z. B. in einem vorgegebenen Abstand zum Eingriffsbereich42 , positioniert wird. Insbesondere werden durch die Veränderung der Position des Versteifungsrings36 die zusätzliche Steifigkeit und das zusätzliche Gewicht zu einer anderen Stelle entlang der Längswellenanordnung verschoben, wodurch die Rotationskennwerte der Längswellenanordnung10 selektiv abgestimmt werden. Darüber hinaus kann eine radiale Aufweitung des Außenrohrs14 zu einem zusätzlichen Spiel zwischen den Längsnuten des Innenrohrs12 und des Außenrohrs14 führen, das die Unwuchtfreiheit und das Moment der Längswellenanordnung10 verringern kann. Durch die Verwendung des erfindungsgemäßen Versteifungsrings36 wird die radiale Aufweitung an verschiedenen Stellen minimiert, wodurch die potentielle Unwucht aufgrund des zusätzlichen Spiels zwischen dem Innen- und dem Außenrohr12 ,14 modifiziert wird. - Unter Bezugnahme auf
6 wird eine weitere Ausführungsform dargestellt und beschrieben. In der in6 gezeigten Ausgestaltung befinden sich das Innenrohr12 und das Außenrohr14 in einer Gleit- oder Axialverschiebebeziehung zueinander, die auch als Schiebeverzahnung (slip spline) bekannt ist. Die Darstellung in6 ist ein Querschnitt entlang VI-VI der in1 gezeigten Längswellenanordnung10 . In diesem Fall ist eine Dichtung44 in den Bereichen46 und48 festgeklemmt. Die Dichtung44 ist so ausgelegt, dass sie in Reaktion auf die Bewegung des Innenrohrs12 gegenüber dem Außenrohr14 gestaucht wird und sich ausdehnt. - In einer Ausgestaltung ist der Versteifungsring
36 in einem Abstand zu dem Eingriffsbereich42 angeordnet, wo das Innenrohr12 und das Außenrohr14 überlappen. Es versteht sich jedoch, dass die Erfindung nicht durch die Anzahl von Versteifungsringen beschränkt wird. Wie in6 zu sehen, kann die Längswellenanordnung10 einen oder mehr zusätzliche Versteifungsringe37 umfassen, die an jeder beliebigen Stelle vorgesehen sein können, wo die Längsnuten des Innenrohrs12 und des Außenrohrs14 überlappen, zum Beispiel an einem in Bezug auf den Versteifungsring36 entgegengesetzten Ende. Die Verwendung von einem oder mehr zusätzlichen Versteifungsringen37 an erwünschten Stellen kann die radiale Aufweitung des Außenrohrs14 an unterschiedlichen Stellen weiter minimieren, wodurch die potentielle Unwucht aufgrund des zusätzlichen Spiels zwischen den Längsnuten des Innen- und des Außenrohrs12 ,14 modifiziert wird. - In den
7 und10 , auf die nun Bezug genommen wird, ist der Bereich48 detaillierter dargestellt.7 zeigt einen Querschnitt durch eine der Vertiefungen30 (siehe10 ). Der Versteifungsring36 ist so gezeigt, dass er einen ersten Versteifungsabschnitt36a aufweist, der generell parallel zum Innenrohr12 und Außenrohr14 verläuft. Ein zweiter abgewinkelter Abschnitt36b erstreckt sich gegenüber der Längsachse des Innenrohrs12 und des Außenrohrs14 nach außen. Ein dritter Abschnitt36c verläuft im Allgemeinen parallel zur Längsachse und bildet einen Bereich zwischen dem Außenrohr14 und dem Versteifungsring36 . Der erste Abschnitt36a ist in direktem Kontakt mit dem Außenrohr14 an den Erhöhungen31 . Ein Dichtungsabschnitt40 ist an der Innenseite des zweiten Abschnitts36b und des dritten Abschnitts36c und auch an den Erhöhungen31 und den Vertiefungen30 des Außenrohrs14 so angeordnet, dass er der Form der Außenfläche des Außenrohrs14 folgt, wie in10 gezeigt. - Ein Dichtungselement
50 ist auf dem Versteifungsabschnitt38 angeordnet. Das Dichtungselement50 erstreckt sich um den Umfang des Außenrohrs und umfasst einen Schenkel71 , der an einem vertikalen Rand des Versteifungsrings36 anliegt. Das Dichtungselement50 umfasst ebenfalls einen ersten Abschnitt73a , der im Wesentlichen horizontal auf dem ersten Abschnitt36a des Versteifungsrings36 aufliegt. Das Dichtungselement50 weist auch einen zweiten abgewinkelten Abschnitt73b auf, der an dem zweiten abgewinkelten Abschnitt36b des Versteifungsrings36 anliegt. Außerdem umfasst das Dichtungselement50 einen dritten Abschnitt73c , der im Wesentlichen horizontal auf dem dritten Abschnitt36c aufliegt. Ein Abschnitt52 der Dichtung44 ist dabei zwischen dem Dichtungselement50 und einem Dichtungselement54 eingeklemmt. In einer Ausgestaltung ist das Dichtungselement54 eine einstellbare Klemme, die selektiv auf dem Umfang des Abschnitts52 festgezogen werden kann. Wie zu sehen ist, bildet der Schenkel71 ein Hindernis für die axiale Bewegung des Abschnitts52 der Dichtung44 . Dadurch hält der Dichtungsabschnitt40 des Dichtungselements eine Abdichtung zwischen einem Bereich innerhalb der Dichtung44 und der äußeren Umgebung aufrecht. - Wie in
10 gezeigt, ist der Dichtungsabschnitt40 an dem Versteifungsring36 befestigt. Diese Befestigung kann durch direktes Anformen des Dichtungsabschnitts40 an dem Versteifungsring36 oder durch andere beliebige Befestigungsmittel, die dem Fachmann geläufig sind, erfolgen. Der Dichtungsabschnitt40 umfasst allgemein Stege75 und (nicht-dargestellte) Aussparungsbereiche. Die Stege75 erstrecken sich in der Regel in die Vertiefungen30 hinein, während die Aussparungsbereiche die Erhöhungen31 überdecken. Die Stege75 und die Aussparungsbereiche dienen zum Abdichten der unterschiedlichen Formen, die durch die Vertiefungen30 und die Erhöhungen31 gebildet werden und können durch einfaches Anpressen des Dichtungsabschnitts40 gegen die Erhöhungen31 und Vertiefungen30 erzeugt werden. Alternativ können die Stege75 und die Aussparungsbereiche eine absichtliche Gestaltung des Dichtungsabschnitts40 sein, damit dieser die Stege75 und die Aussparungsbereiche aufweist. - Unter Bezugnahme auf die
8 ,9 und11 wird eine weitere Ausführungsform dargestellt und nachfolgend beschrieben.8 zeigt ein im Außenrohr14 positioniertes Innenrohr12 . In einer Ausgestaltung besteht eine Presspassung zwischen dem Innenrohr12 und dem Außenrohr14 , die üblicherweise als festgesetzte Verzahnungsanordnung („locked spline”) bezeichnet wird. In dieser Anordnung ist der Versteifungsring36 so dargestellt, dass er nächst einem Paarungsbereich am Eingriffsbereich42 zwischen dem Innenrohr12 und dem Außenrohr14 vorgesehen ist. Wie in9 , einer vergrößerten Ansicht von IX in8 , zu sehen ist, erstreckt sich der Versteifungsabschnitt38 allgemein horizontal über das Außenrohr14 hinaus und weist ein Ende56 auf, das sich radial zu einer Längsachse des Innenrohrs12 und des Außenrohrs14 erstreckt. Ein radial innenliegender Abschnitt des Versteifungsrings36 , wie in11 gezeigt, ist an den Erhöhungen31 festgelegt. Diese Befestigung kann in Form einer Presspassung, durch Schweißen oder eine beliebige andere Methode hergestellt werden. - Ähnlich wie bei einer Schiebeverzahnung (slip spline) ist die festgesetzte Verzahnungsanordnung (locked spline) nicht durch die Anzahl der Versteifungsringe beschränkt. Wie in
8 zu sehen, können sich ein oder mehr zusätzliche Versteifungsringe37 an jeder beliebigen Stelle befinden, wo das Innenrohr12 und das Außenrohr14 einander überlappen, zum Beispiel an einem zu dem Versteifungsring36 entgegengesetzten Ende. Die Verwendung eines oder mehrerer zusätzlicher Versteifungsringe37 an gewünschten Stellen kann die radiale Aufweitung des Außenrohrs14 an unterschiedlichen Stellen weiter minimieren, wodurch die potentielle Unwucht aufgrund des zusätzlichen Spiels zwischen den Längsnuten des Innen- und des Außenrohrs12 ,14 modifiziert wird. - Das Ende
56 umfasst ferner eine Außenfläche58 und eine Innenfläche60 . Ein Dichtungsabschnitt70 ist um die Außenfläche58 und die Innenfläche60 herum so vorgesehen, dass die Innenfläche60 den Dichtungsabschnitt70 gegen das Ende des Außenrohrs14 presst, wodurch er die ganze Oberfläche des Außenrohrs14 abdichtet. Der Dichtungsabschnitt70 verhindert, dass Wasser und/oder Verunreinigungen in den Längsnutenbereich eindringen, was zu Korrosion und letztendlich zu einer vorzeitigen Schwächung der Beanspruchbarkeit der Anordnung10 führt. Dieser Pressdruck kann erzeugt werden, wenn der Versteifungsring36 durch Presspassung auf den Erhöhungen31 aufgebracht ist. Zusätzlich umfasst der Dichtungsabschnitt70 einen Innendurchmesser64 , der gegen die Außenfläche des Innenrohrs12 drückt, einschließlich sowohl des flachen Bereichs81 und der Längskeile22 . In einer Ausführungsform umfasst der Innendurchmesser64 eine erste abgewinkelte Fläche83 sowie eine zweite abgewinkelte Fläche85 . Die erste abgewinkelte Fläche83 drückt gegen die Längskeile22 und den flachen Bereich81 . Die zweite abgewinkelte Fläche85 drückt primär gegen den flachen Bereich81 und gegen eine sich verjüngende Stelle81a , wo das Innenrohr12 von einem größeren auf einen kleineren Radius übergeht.
Claims (20)
- Längswellenanordnung, umfassend: ein Innenrohr (
12 ); ein Außenrohr (14 ) mit einer Außenfläche, einer Innenfläche mit einem Längsverzahnungsabschnitt (26 ) mit nach innen vorragenden Längskeilen (28 ) und einem Ende, wobei das Ende des Außenrohrs (14 ) über den Längsverzahnungsabschnitt (26 ) mit dem Innenrohr (12 ) verbunden ist, wodurch ein Eingriffsbereich (42 ) zwischen dem Innenrohr (12 ) und dem Außenrohr (14 ) definiert wird; und zumindest einen Versteifungsring (36 ), der einen Dichtungsabschnitt (40 ,70 ) umfasst und um das Außenrohr (14 ) herum angeordnet ist, wobei zumindest ein Abschnitt des Versteifungsrings (36 ) mit dem Außenrohr (14 ) in Kontakt ist. - Längswellenanordnung nach Anspruch 1, wobei eine Außenfläche des Außenrohrs (
14 ) einen Keilnutenabschnitt (34 ) aufweist. - Längswellenanordnung nach Anspruch 2, wobei der Versteifungsring (
36 ) zumindest über einem Teil des Keilnutenabschnitts (34 ) angeordnet ist. - Längswellenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei eine Außenfläche des Außenrohrs (
14 ) einen glatten Abschnitt (32 ) aufweist. - Längswellenanordnung nach Anspruch 4, wobei der Versteifungsring (
36 ) zumindest über einem Teil des glatten Abschnitts (32 ) angeordnet ist. - Längswellenanordnung nach Anspruch 1, wobei der Dichtungsabschnitt (
40 ) um den Eingriffsbereich (42 ) herum angeordnet ist und am Ende des Außenrohrs (14 ) anliegend positioniert ist. - Längswellenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei das Außenrohr (
14 ) und das Innenrohr (12 ) so angeordnet sind, dass sie teleskopartig ineinanderfahren können. - Längswellenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei der Versteifungsring (
36 ) um den Eingriffsbereich (42 ) herum angeordnet ist und ein Abschnitt des Versteifungsrings (36 ) sich über das Ende des Außenrohrs (14 ) hinaus erstreckt. - Längswellenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei das Innenrohr (
12 ) und das Außenrohr (14 ) eine Presspassung haben. - Längswellenanordnung, umfassend: ein Innenrohr (
12 ); ein Außenrohr (14 ), das an einer Innenfläche und an einer Außenfläche einen Längsverzahnungsabschnitt aufweist, wobei das Außenrohr (14 ) mit dem Innenrohr (12 ) über den Längsverzahnungsabschnitt verbunden ist; und einen Versteifungsring (36 ) mit einem Versteifungsabschnitt (38 ) und einem Dichtungsabschnitt (40 ,70 ), die um das Außenrohr (14 ) herum angeordnet sind, wobei der Dichtungsabschnitt (40 ,70 ) mit dem Längsverzahnungsabschnitt an der Außenfläche des Außenrohres (14 ) in Eingriff ist. - Längswellenanordnung nach Anspruch 10, wobei eine Außenfläche des Außenrohrs (
14 ) einen Keilnutenabschnitt (34 ) aufweist. - Längswellenanordnung nach Anspruch 11, wobei der Versteifungsring (
36 ) zumindest mit einem Teilbereich des Keilnutenabschnitts (34 ) in Kontakt ist. - Längswellenanordnung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, ferner umfassend einen Eingriffsbereich (
42 ), wobei ein Ende des Außenrohrs (14 ) über eine Längsnutenverzahnung mit einem Ende des Innenrohrs (12 ) verbunden ist. - Längswellenanordnung nach Anspruch 13, wobei der Versteifungsring (
36 ) in einem vorbestimmten Abstand zu dem Eingriffsbereich (42 ) angeordnet ist. - Längswellenanordnung nach einem der Ansprüche 10 bis 14, wobei der Dichtungsabschnitt am Ende des Außenrohrs (
14 ) anliegend positioniert ist. - Längswellenanordnung nach einem der Ansprüche 10 bis 15, wobei sich ein Abschnitt des Versteifungsrings (
36 ) über das Ende des Außenrohrs (14 ) hinaus erstreckt. - Längswellenanordnung nach einem der Ansprüche 10 bis 16, wobei eine Außenfläche des Außenrohrs (
14 ) einen glatten Abschnitt (32 ) aufweist. - Längswellenanordnung nach Anspruch 17, wobei der Versteifungsring (
36 ) zumindest mit einem Teilbereich des glatten Abschnitts (32 ) in Kontakt ist. - Längswellenanordnung nach Anspruch 16, wobei der Versteifungsring (
36 ) eine Außenfläche (58 ) und eine Innenfläche (60 ) aufweist. - Längswellenanordnung nach Anspruch 19, wobei der Dichtungsabschnitt (
70 ) um die Außenfläche (58 ) und die Innenfläche (60 ) herum so vorgesehen ist, dass die Innenfläche (60 ) den Dichtungsabschnitt (70 ) gegen das Ende des Außenrohrs (14 ) presst.
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