DE102005047244B3 - Lautsprecheranordnung für ein Kraftfahrzeug - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Lautsprecheranordnung für ein Kraftfahrzeug mit mindestens einem Lautsprecher (20), welcher in einem als Tragstrukturteil dienenden hohlen Träger (10, 30) das Kraftfahrzeug (1) angeordnet ist. Erfindungsgemäß ist der mindestens eine Lautsprecher (20) der Lautsprecheranordnung in einem im Wesentlichen in Fahrzeughochrichtung verlaufenden hohlen Träger (10) angeordnet, dessen Hohlraum (14) ein Resonanzvolumen für den mindestens einen Lautsprecher (20) zur Verfügung stellt.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Lautsprecheranordnung für ein Kraftfahrzeug nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- Durch erhöhte Crashsicherheitsanforderungen wird durch notwendige zusätzliche Crashpolster das Ablagevolumen in den Türtaschen stark eingeschränkt, insbesondere dann, wenn ein Lautsprecher einer Lautsprecheranordnung einer Soundanlage, welche z.B. ein Kassettenabspielgerät, ein Radio, ein CD-Abspielgerät usw. umfasst, in der Kraftfahrzeugtür angeordnet ist.
- In der Patentschrift
DE 199 09 143 C2 wird ein Kraftfahrzeug mit einer Soundanlage beschrieben, welche mindestens eine Bassbox aufweist. Das Kraftfahrzeug weist mindestens einen als Tragstruktur dienenden hohlen Träger auf, welcher sich im Bodenbereich des Fahrzeuges erstreckt. Mindestens einer dieser Träger ist als Bassbox ausgebildet, indem der Träger mindestens einen in den Fahrzeuginnenraum einmündenden Bassaustritt aufweist und sich im Träger eine Trennwand in Längsrichtung des Trägers erstreckt, welche im Träger zwei sich in Längsrichtung des Trägers erstreckende Hohlräume voneinander trennt. - In der
DE 103 53 578 A1 wird eine Lautsprecheranordnung für ein Kraftfahrzeug mit einem mehrteiligen Resonanzraum beschrieben. - Die
DE 102 01 694 A1 weist eine Lautsprecheranordnung in der C-Säule eines Fahrzeugs auf. - Ferner ist aus der
DE 197 35 082 A1 eine Lautsprecheranordnung unterhalb eines Fahrzeugsitzes bekannt. - Aufgabe der Erfindung ist es, eine Lautsprecheranordnung für ein Kraftfahrzeug anzugeben, deren Lautsprecher so im Kraftfahrzeug angeordnet sind, dass ein größeres Ablagevolumen, insbesondere in den Kraftfahrzeugtüren zur Verfügung gestellt wird.
- Die Erfindung löst diese Aufgabe durch Bereitstellung einer Lautsprecheranordnung für ein Kraftfahrzeug mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1.
- Vorteilhafte Ausführungsformen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
- Erfindungsgemäß ist mindestens ein Lautsprecher einer Lautsprecheranordnung in einem im Wesentlichen in Fahrzeughochrichtung verlaufenden hohlen Träger angeordnet, welcher als Tragstrukturteil dient und dessen Hohlraum ein Resonanzvolumen für den mindestens einen Lautsprecher zur Verfügung stellt. Durch die erfindungsgemäße Lautsprecheranordnung kann in vorteilhafter Weise ein relativ großes Resonanzvolumen für den mindestens einen Lautsprecher erzielt werden, wobei gleichzeitig ein größeres Ablagevolumen in Ablagefächern einer Kraftfahrzeugtür zur Verfügung gestellt werden kann, da bei dem Einbau des Lautsprechers in den hohlen Träger auf einen Lautsprecher in der Fahrzeugtür im Bereich des Ablagefachs verzichtet werden kann. Der mindestens eine Lautsprecher ist beispielsweise als Mitteltöner und/oder Tieftöner ausgeführt.
- In Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Lautsprecheranordnung ist eine untere Struktur des im Wesentlichen in Fahrzeughochrichtung verlaufenden hohlen Trägers im Bereich des Fußraums zur Aufnahme und Befestigung an den mindestens einen Lautsprecher und/oder einen Lautsprecherkorb des Lautsprechers angepasst. Zur Anpassung an die Lautsprecheraufnahme kann die untere Struktur des im Wesentlichen in Fahrzeughochrichtung verlaufenden hohlen Trägers beispielsweise verstärkt werden. Die Verstärkung kann an einer Seite des Trägers angeordnet sein, welche der Aufnahme des mindestens einen Lautsprechers gegenüberliegt. Durch die Verstärkung ist der Träger trotz dem eingebauten Lautsprecher in der Lage, seine Funktion als Tragstrukturteil des Fahrzeugs weiter uneingeschränkt auszuführen.
- In weiterer Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Lautsprecheranordnung weist der im Wesentlichen in Fahrzeughochrichtung verlaufende Träger in einem Verbindungsbereich mit einem im Wesentlichen in Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden Träger Durchbrüche auf, welche zur Vergrößerung des Resonanzvolumens des Lautsprechers die Hohlräume der beiden Träger akustisch miteinander koppeln. Durch die Vergrößerung des Resonanzvolumens werden die akustischen Soundeigenschaften des mindestens einen Lautsprechers weiter verbessert.
- Der im Wesentlichen in Fahrzeughochrichtung verlaufende Träger ist beispielsweise als A-Säule und der im Wesentlichen in Fahrzeuglängsrichtung verlaufende Träger ist beispielsweise als Seiten- oder Türschweller ausgeführt.
- In weiterer Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Lautsprecheranordnung ist mindestens eine in den Hohlräumen der als Tragstrukturteile dienenden Träger angeordnete Dichtung zur Anpassung des Resonanzvolumens verschiebbar ausgeführt.
- Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird nachfolgend beschrieben.
- Dabei zeigen:
-
1 eine perspektivische Rückansicht eines unteren Bereichs der A-Säule eines Kraftfahrzeugs, -
2 eine perspektivische Seitenansicht des unteren Bereichs der A-Säule gemäß1 , -
3 eine perspektivische Vorderansicht des unteren Bereichs der A-Säule gemäß1 , und -
4 eine Schnittdarstellung entlang der Linie A-A gemäß3 . - Wie aus
1 ersichtlich ist, ist ein Lautsprecher20 einer Lautsprecheranordnung für ein Kraftfahrzeug1 , welcher beispielsweise als Mitteltöner und/oder Tieftöner ausgeführt ist, in einem im Wesentlichen in Fahrzeughochrichtung verlaufender hohlen Träger10 angeordnet, welche als A-Säule ausgeführt ist und als Tragstrukturteil für das Kraftfahrzeug1 dient. Der Hohlraum14 der A-Säule10 stellt ein Resonanzvolumen für den Lautsprecher20 zur Verfügung. Wie weiter aus1 ersichtlich ist, ist eine untere Struktur der A-Säule10 , welche sich im Fußraum im Bereich eines Fußfeststellbremspedals40 befindet, zur Aufnahme und Befestigung an den mindestens einen Lautsprecher20 und/oder einen Lautsprecherkorb22 des Lautsprechers20 angepasst. So weist die untere Struktur der A-Säule beispielsweise eine Verstärkung12 auf, welche an einer der Aufnahme des Lautsprechers20 gegenüberliegenden Seite der A-Säule10 angeordnet ist. - Zusätzlich kann ein Verbindungsbereich der A-Säule mit einem im Wesentlichen in Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden Träger
30 , welcher als Seiten- oder Türschweller ausgeführt ist, nicht dargestellte Durchbrüche aufweisen, welche zur Vergrößerung des Resonanzvolumens des Lautsprechers20 die Hohlräume der beiden Träger10 ,30 akustisch miteinander koppeln. Eine weitere Anpassung des Resonanzvolumens für den Lautsprecher20 ist dadurch möglich, dass mindestens eine in den Hohlräumen14 der als Tragstrukturteile dienenden Träger10 ,30 angeordnete Dichtung verschiebbar ausgeführt ist. -
2 zeigt eine perspektivische Seitenansicht des im unteren Bereich der A-Säule10 eingebauten Lautsprechers20 . Der Lautsprecher20 umfasst einen elektrischen Teil24 mit zugehörigen nicht dargestellten elektrischen Anschlüssen und den Lautsprecherkorb22 , über welchen der Lautsprecher20 an der A-Säule10 befestigt ist. -
3 zeigt eine perspektivische Vorderansicht des im unteren Bereich der A-Säule10 eingebauten Lautsprechers20 , wobei die A-Säule10 über nicht dargestellte Durchbrüche zur Vergrößerung des Resonanzvolumens des Lautsprechers20 akustisch mit dem Seiten- oder Türschweller30 gekoppelt ist. -
4 zeigt eine Schnittdarstellung des unteren Bereichs der A-Säule10 mit dem eingebauten Lautsprecher20 , welcher den elektrischen Teil24 mit zugehörigen nicht dargestellten elektrischen Anschlüssen und den Lautsprecherkorb22 umfasst, und dem Hohlraum14 , welcher das Resonanzvolumen für den Lautsprecher20 zur Verfügung stellt, entlang der Linie A-A gemäß3 .
Claims (5)
- Lautsprecheranordnung für ein Kraftfahrzeug mit mindestens einem Lautsprecher (
20 ), welcher in einem als Tragstrukturteil dienenden, hohlen Träger (10 ,30 ) des Kraftfahrzeugs (1 ) angeordnet ist, wobei ein Hohlraum (14 ) des Trägers (10 ,30 ) ein Resonanzvolumen für den Lautsprecher (20 ) zur Verfügung stellt dadurch gekennzeichnet, dass der im Wesentlichen in Fahrzeughochrichtung verlaufende Träger (10 ) in einem Verbindungsbereich mit einem im Wesentlichen in Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden Träger (30 ) Durchbrüche aufweist, welche zur Vergrößerung des Resonanzvolumens des Lautsprechers (20 ) die Hohlräume (14 ) der beiden Träger (10 ,30 ) akustisch miteinander koppeln und mindestens eine in den Hohlräumen (14 ) der als Tragstrukturteile dienenden Träger (10 ,30 ) angeordnete Dichtung zur Anpassung des Resonanzvolumens verschiebbar ausgeführt ist. - Lautsprecheranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine untere Struktur des im Wesentlichen in Fahrzeughochrichtung verlaufenden hohlen Trägers (
10 ) im Bereich des Fußraums zur Aufnahme und Befestigung an den mindestens einen Lautsprecher (20 ) und/oder einen Lautsprecherkorb (22 ) des Lautsprechers (20 ) angepasst ist. - Lautsprecheranordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Struktur des im Wesentlichen in Fahrzeughochrichtung verlaufenden hohlen Trägers (
10 ) verstärkt ist, wobei die Verstärkung (12 ) auf einer Seite des Trägers (10 ) angeordnet ist, welche der Aufnahme des mindestens einen Lautsprechers (20 ) gegenüberliegt. - Lautsprecheranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der im Wesentlichen in Fahrzeughochrichtung verlaufende Träger (
10 ) als A-Säule und der im Wesentlichen in Fahrzeuglängsrichtung verlaufende Träger (30 ) als Seiten- oder Türschweller ausgeführt ist. - Lautsprecheranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Lautsprecher (
20 ) als Mitteltöner und/oder Tieftöner ausgeführt ist.
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|---|---|---|---|
| DE200510047244 DE102005047244B3 (de) | 2005-10-01 | 2005-10-01 | Lautsprecheranordnung für ein Kraftfahrzeug |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102005047244B3 true DE102005047244B3 (de) | 2007-05-10 |
Family
ID=37950157
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE200510047244 Expired - Lifetime DE102005047244B3 (de) | 2005-10-01 | 2005-10-01 | Lautsprecheranordnung für ein Kraftfahrzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Legal Events
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Owner name: DAIMLER AG, 70327 STUTTGART, DE |
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Owner name: MERCEDES-BENZ GROUP AG, DE Free format text: FORMER OWNER: DAIMLER AG, 70327 STUTTGART, DE Owner name: DAIMLER AG, DE Free format text: FORMER OWNER: DAIMLER AG, 70327 STUTTGART, DE |
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| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: MERCEDES-BENZ GROUP AG, DE Free format text: FORMER OWNER: DAIMLER AG, STUTTGART, DE |
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