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DE10201694A1 - Lautsprecher-Anbaustruktur - Google Patents

Lautsprecher-Anbaustruktur

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DE10201694A1
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wall
loudspeaker
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Hiroaki Makino
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Suzuki Motor Corp
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Abstract

Aufgabe der Erfindung ist es, eine Lautsprecher-Anbaustruktur zu schaffen, die weniger Raum einnimmt und den leichteren Anbau fördert. Ein Anbauteil (6) eines Lautsprechers (2) ist an der C-Säule (3) eines Personenwagens (1) vorgesehen. Ein Teil einer Innenwand (7) ist an der innen gelegenen Innenseite dieses Lautsprecheranbauteils (6) vorgesehen, und eine Außenwand (8) der Seitenkarosserie ist an der außen gelegenen Außenseite vorgesehen, wobei ein besonderer Spalt (9) dazwischen belassen ist. Eine Verlängerungswand (10) ist an der außen gelegenen Außenseite des Teils der Innenwand (7) befestigt. Ein Durchgangsloch (14) ist in dem Teil der Innenwand (7) und der Verlängerungswand (10) ausgebildet, und das hintere Ende (12) des Lautsprechers (2) ist in das Durchgangsloch (14) eingesetzt. Als Folge wird der Lautsprecher (2) weiter zu dem Äußeren des Fahrgastraums hin bewegt, sodass das Verkleidungsstück (16) nicht so weit in das innen gelegene Innere vorsteht und die Sicht nach hinten verbessert ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Lautsprecher-Anbaustruktur, mit der ein Lautsprecher in einem engen Raum eingesetzt und leicht installiert werden kann.
Fig. 10 zeigt die C-Säule 51 eines Personenwagens. Wie in Fig. 11 dargestellt ist, ist diese C-Säule 51 derart gestaltet, dass ein geschlossener Querschnitt durch einen Teil einer Innenwand 52 und eine Außenwand 53 der seitlichen Karosserie gebildet ist, und ist eine Verstärkung 54 an der Außenseite des Teils der Innenwand 52 befestigt. Eine Anbaukonsole 56 für einen Lautsprecher 55 ist an der Innenseite des Teils der Innenwand 52 befestigt, und der Lautsprecher 55 ist an dem Teil der Innenwand 52 über die Anbaukonsole 56 befestigt. Ein Verkleidungsstück 57 ist an der Innenseite des Teils der Innenwand 52 befestigt, und ein Durchgangsloch 57a für den Lautsprecher 55 ist in dem Verkleidungs­ stück 57 einstückig ausgebildet.
In der Vergangenheit war, wenn der hintere Lautsprecher eines Personen­ wagens an der C-Säule ganz hinten im Fahrzeug befestigt war, die Anbau­ konsole 56 an der Innenseite des Teils der Innenwand 52 befestigt, und war der Lautsprecher 55 über diese Anbaukonsole 56 eingebaut. Entsprechend stand, wenn der Lautsprecher 55 an der Fläche des Teils der Innenwand 52 befestigt war, der Lautsprecher 55 in das Innere vor, was häufig das Empfinden des Inneren eingeengter machte und die Sicht nach hinten durch die Rückscheibe einschränkte.
Auch hat in Hinblick auf die Klangqualität des Lautsprechers 55, weil der Laut­ sprecher 55 in einem solchen engen Raum zwischen dem Teil der Innenwand 52 und dem Verkleidungsstück 57 eingebaut war und dieser Raum nicht abgedich­ tet war, die Klangqualität gelitten, und hat der Klangverlust auch gelegentlich ein Problem gebildet.
Die mit dem Einbau des Lautsprechers 55 verbundenen Herstellungskosten haben, weil die Anbaukonsole 56 als ein separates Teil bei dem Einbau des Lautsprechers 55 verwendet worden ist, einen Beitrag zu höheren Herstellungs­ kosten geleistet.
Die vorliegende Erfindung ist in Hinblick auf die oben angegebenen Probleme geschaffen worden, und es ist eine Aufgabe, eine Lautsprecher-Anbaustruktur zu schaffen, die keinen großen Raum in Anspruch nimmt und mit der ein Laut­ sprecher an einem Anbauteil leicht befestigt werden kann.
Zur Lösung der angegebenen Aufgabe ist bei der vorliegenden Erfindung ein Lautsprecher-Anbauteil an der C-Säule eines Fahrzeugs vorgesehen, die aus einer Innenwand und einer Außenwand besteht, und ist ein Lautsprecher direkt an der Innenwand über ein an dem Lautsprecher vorgesehenes Befestigungsteil angebracht.
Bei der vorliegenden Erfindung kann ein Verstärkungselement an der Außen­ seite der Innenwand vorgesehen sein, und kann ein Durchgangsloch, in dem die Rückseite des Lautsprechers eingesetzt werden kann, in der Innenwand und dem Verstärkungselement ausgebildet sein.
Auch kann bei der vorliegenden Erfindung ein Verkleidungsstück an der Innen­ seite der Innenwand vorgesehen sein, und kann eine Öffnung in diesem Verklei­ dungsstück derart ausgebildet sein, dass dann, wenn der Lautsprecher an dem Lautsprecheranbauteil angebracht ist, das Befestigungsteil des Lautsprechers freigelegt ist und der Lautsprecher dort hindurch treten kann. Eine Lautsprecher­ abdeckung, die die Öffnung in dem Verkleidungsstück abdeckt, kann an der Öffnung entfernbar vorgesehen sein.
Weiter kann bei der vorliegenden Erfindung ein Polstermaterial an der vorderen Fläche des Lautsprechers angebracht sein, während eine Lippe, die auf das Verstärkungselement trifft, und Verstärkungswände, die die Lippe verstärken, an der Lautsprecherabdeckung ausgebildet sein können. Auch kann ein Abschir­ mungselement, das den Raum, in dem das hintere Ende des Lautsprechers eingesetzt ist, abdichtet, zwischen der Innenwand und der Außenwand vorgese­ hen sein, die Teil der C-Säule bilden.
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht von hinten auf einen Personen­ wagen, der von der Lautsprecher-Anbaustruktur Gebrauch macht, die einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung entspricht;
Fig. 2 ist bei Betrachtung vom Inneren aus eine Vorderansicht eines Lautsprecheranbauteils, das an der linken C-Säule des Personen­ wagens in Fig. 1 angeordnet ist;
Fig. 3 ist ein Schnitt entlang der Linie A-A in Fig. 2;
Fig. 4 ist eine Vorderansicht einer Lautsprecherabdeckung, die an dem Lautsprecheranbauteil von Fig. 2 befestigt ist;
Fig. 5 ist ein Schnitt entlang der Linie B-B in Fig. 4;
Fig. 6 ist ein Schnitt entlang der Linie C-C in Fig. 4;
Fig. 7 ist ein Schnitt entlang der Linie D-D in Fig. 2;
Fig. 8 ist ein Schnitt entlang der Linie E-E in Fig. 2;
Fig. 9 ist ein Schnitt entlang der Linie F-F in Fig. 2;
Fig. 10 ist bei Betrachtung von Inneren aus eine Vorderansicht eines herkömmlichen Lautsprecheranbauteils, das an der C-Säule eines Personenwagens angeordnet ist;
Fig. 11 ist ein Schnitt entlang der Linie G-G in Fig. 10.
Nachfolgend wird die Lautsprecher-Anbaustruktur gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrie­ ben.
Fig. 1 zeigt einen Personenwagen 1 in einer Drei-Viertel-Ansicht von hinten. Der Personenwagen 1 ist mit Lautsprechern 2 ausgestattet, die von einer Audio­ einrichtung, beispielsweise einem Autoradio oder einer Auto-Stereoanlage, aus Schall bzw. Klang erzeugen und in der rechten und der linken C-Säule 3 ganz hinter im Fahrzeug eingebaut sind. Fig. 2 zeigt die Anbaustelle des Lautspre­ chers 2, der an der linken Seite des Fahrzeugs eingebaut sind. Wie in den Zeichnungen dargestellt ist, sind die Lautsprecher 2 an dem oberen Teil der C- Säulen 3 in der Nähe der Stelle angebaut sind, wo die C-Säulen 3 mit der Seitenkarosserie 4 und dem hinteren Dachlauf 5 zusammentreffen.
Fig. 3 ist ein Schnitt durch das Anbauteil 6 für jeden Lautsprecher 2. Der Laut­ sprecher 2 besteht aus einem im Durchmesser großen Gehäuse 11, das an der Vorderseite des Lautsprechers 2 vorgesehen ist, und aus einem rückwärtigen Bereich 12, wo Spulen, Magnete oder dergleichen angeordnet sind. Bei dieser Ausführungsform besitzen die Lautsprecher eine kreisförmige Gestalt. Auch sind, wie in Fig. 4 dargestellt ist, drei Befestigungslöcher 15 für den Anbau des Lautsprechers 2 um den Umfang des Gehäuses 11 herum gleich beanstandet vorgesehen. Wie in Fig. 5 und 6 dargestellt ist, ist ein ringförmiges Polstermate­ rial 13, das aus Schaumgummi oder dergleichen hergestellt ist, an der Innen­ seite um den äußeren Umfang des Lautsprechers 2 herum befestigt.
Das Teil der Innenwand 7 ist an der Innenseite des Lautsprecheranbauteils 6 vorgesehen, und die Außenwand 8 der Seitenkarosserie ist an der Außenseite vorgesehen, wobei ein besonderer Spalt 9 dazwischen belassen ist. Eine obere Verlängerung der C-Säule (nachfolgend bezeichnet als Verlängerungswand) ist an der Außenseite des Teils der Innenwand 7 befestigt, und die Verlängerungs­ wand 10 ist so ausgebildet, dass sie in den drei Richtungen der C-Säule 3, der Seitenkarosserie 4 und des hinteren Dachlaufs 5 verzweigt ist.
Ein kreisförmiges Durchgangsloch 14, das im Durchmesser kleiner als das Gehäuse 11 des Lautsprechers 2 ist und in dem der hintere Teil des Lautspre­ chers 2 eingesetzt werden kann, ist in der Verlängerungswand 10 und dem Teil der Innenwand 7 ausgebildet, die an dem Lautsprecheranbauteil 6 angeordnet ist. Wie in Fig. 4 dargestellt ist, sind Befestigungslöcher 18 zum Befestigen des Lautsprechers 2 an dem Lautsprecheranbauteil 6, die den Befestigungslöchern 15 in dem Lautsprecher 2 entsprechen, um den Umfang des Durchgangslochs 14 herum ausgebildet. Ein ringförmiger Flansch 10a, der an der Außenseite vorsteht, ist dem Durchgangsloch 14 entsprechend in einer der Verlängerungs­ wände 10 ausgebildet.
Ein Kunststoff-Verkleidungsstück 16 ist an der Innenseite des Teils der Innen­ wand 7 angebracht, und eine Öffnung 17, die der Stelle des Durchgangslochs 14 entspricht, ist in dem Verkleidungsstück 16 ausgebildet. Die Öffnung 17 ist nicht­ kreisförmig und in ihrer Gestalt im wesentlichen dreieckig und so ausgebildet, dass die Befestigungslöcher 15 und 18, die zum Befestigen des Lautsprechers 2 verwendet werden, innerhalb der Öffnung 17 freigelegt sind. Wie Öffnung 17 ist in ihrer Gestalt auch so ausgebildet, dass die längste rechtwinklige Linie der dreieckigen Gestalt länger als der Durchmesser des Lautsprechers 2 ist, sodass der Lautsprecher 2 durch dieser Öffnung 17 hindurchgeführt werden kann, während die anderen rechtwinkligen Linien kürzer als dieser Durchmesser sind. In dieser Öffnung 17 muss in ihrer Gestalt nicht notwendigerweise dreieckig sein, obwohl und was wichtig ist, damit die Befestigungslöcher 15 gesehen werden können, wenn der Lautsprecher 2 eingebaut ist, es einen Bereich größer als der Durchmesser des Lautsprechers 2 an gegenüberliegenden Stellen eines Teils der Öffnung 17 gibt und der Lautsprecher 2 durch die Öffnung 17 an dieser Stelle hindurchgeführt werden kann.
Die ausgezogene Linie in Fig. 4 gibt die äußere Gestalt einer Lautsprecher­ abdeckung 20 an, die die Öffnung 17 in dem Verkleidungsstück 16 abdeckt. Die äußere Gestalt der Lautsprecherabdeckung 20 ist etwa gleich derjenigen der Öffnung 17, jedoch etwas größer als diese. Ansätze 21 zum Anbringen der Lautsprecherabdeckung 20 sind an sechs Stellen an der Rückseite rund um den Umfang herum ausgebildet, wie in Fig. 5 dargestellt ist. Kerben bzw. Ausschnitte 21, die sich zum Äußeren der Öffnung 17 hin erstrecken, sind an sechs Stellen um die Öffnung 17 des Verkleidungsstücks 16 herum vorgesehen, und die Ansätze 21 der Lautsprecherabdeckung 20 sind in diese Einschnitte 22 einge­ setzt. Eine Rippe 23 ist an der Rückseite der Lautsprecherabdeckung 20 ausgebildet, die dem Bereich entspricht, wo der Außenumfang des Lautspre­ chers 2 innerhalb der Öffnung 17 des Verkleidungsstücks 16 freigelegt ist. Die Rippe 23 steht von der Rückseite der Lautsprecherabdeckung 20 aus vor, sodass ihre distales Ende mit dem Polstermaterial 13 in Berührung kommt. Wände 24, die sich radial zu dem Äußeren hin und in Richtung zu dem Außen­ umfang der Lautsprecherabdeckung 20 von der seitliche Fläche der Rippe 23 aus erstrecken, sind an der Rippe 23 ausgebildet. Zahlreiche Durchgangslöcher 25, die Schall zu dem Inneren hindurchtritt lassen, sind in dem zentralen Teil der Lautsprecherabdeckung 20 ausgebildet.
Eine Stufe 26, die in Richtung zu der Seite des Teils der Innenwand 7 vorsteht, ist an der Öffnung 17 in dem Verkleidungsstück 16 vorgesehen und derart ausgebildet, dass das Verkleidungsstück 16 und die Lautsprecherabdeckung 20 im wesentlichen in derselben Ebene liegen, wenn die Lautsprecherabdeckung 20 in der Öffnung 17 eingebaut ist.
Die C-Säule 3, die Seitenkarosserie 4 und der hintere Dachlauf 5, die in Fig. 2 dargestellt sind, besitzen geschlossene Querschnitte, wie in Fig. 7 bis 9 darge­ stellt ist, und Schaummaterialien 27 bis 29 sind an jedem dieser Teile vorgese­ hen, sodass der Spalt 9 an der Innenseite des rückseitigen Endes 12 des Lautsprechers 2 abgedichtet ist.
Die Struktur wie oben bei dieser Ausführungsform beschrieben ist eine solche, dass der Lautsprecher 2 an dem Lautsprecheranbauteil 6 nicht nur befestigt werden kann, bevor das Verkleidungsstück 16 befestigt wird, sondern auch nach dem Befestigen des Verkleidungsstücks 16. Insbesondere weil der Teil der Öffnung 17 (der Bereich mit der längsten rechtwinkligen Linie bei der im wesent­ lichen dreieckigen Gestalt) in dem Verkleidungsstück 16 größer als der Durch­ messer des Lautsprechers 2 ausgebildet ist, wird das hintere Ende 12 des Lautsprechers 2 in das Durchgangsloch 14 eingesetzt, sodass das Gehäuse 11, das derjenige Teil des Lautsprechers 2 mit dem größten Durchmesser ist, durch die Öffnung 17 hindurch geführt wird, und fluchten die Befestigungslöcher 15 in dem Lautsprecher 2 mit den Befestigungslöchern 18, die an der Seite des Teils der Innenwand 7 ausgebildet sind. Weil die Befestigungslöcher 15 innenseitig der Öffnung 17 zu dieser Zeit gesehen werden können, kann die mit dem Einbau befasste Person den Lautsprecher 2 an dem Teil der Innenwand 7 unter Ver­ wendung von Schrauben oder dergleichen leicht befestigen.
Nachdem der Lautsprecher 2 eingebaut worden ist, schnappen die Ansätze 21 der Lautsprecherabdeckung 20 in den Kerben 22 der Öffnung 17 ein, um die Lautsprecherabdeckung 20 in der Öffnung 17 anzubringen.
Wenn die Lautsprecherabdeckung 20 entfernt werden soll, wird ein Schrauben­ dreher oder ein anderes Werkzeug an Stellen, die den Kerben 22 der Öffnung 17 entsprechen, eingesetzt, werden die Ansätze 21 zum Inneren der Öffnung 17 hin gedrückt und offen gezogen, und wird die Lautsprecherabdeckung 20 von der Öffnung 17 entfernt.
Auf diese Weise kann bei dieser Ausführungsform, wenn der Lautsprecher 2 eingebaut oder entfernt wird, der Lautsprecher 2 in dem Lautsprecheranbauteil 6 ohne Entfernung des Verkleidungsstücks 16 angeordnet werden, und weil die Befestigungslöcher 15 des Lautsprechers 2 durch die Öffnung 17 hindurch zu sehen sind, sind die Schrauben leicht einzubauen und zu entfernen.
Nachdem der Lautsprecher 2 befestigt worden ist, kann das hintere Ende 12 des Lautsprechers 2 durch das Durchgangsloch 14 hindurchgeführt werden, sodass sich der Lautsprecher 2 in einem solchen Ausmaß an dem Äußeren des Fahr­ gastraums befindet, um das er auf diese Weise eingesetzt worden ist, was die Größe S des Vorsprungs verkleinert, um die das Verkleidungsstück 16 in das Innere des Fahrgastraums vorsteht. Daher kann in die herkömmliche Größe L des Vorsprungs, wie in Fig. 1 dargestellt ist, verkleinert werden, was eine erweiterte Sicht nach hinten bietet. Weiter ist die Steifigkeit der Lautsprecher­ abdeckung 20 größer, weil die Rippe 23 und die Wände 24 an der Lautsprecher­ abdeckung 20 ausgebildet sind.
Weil das Polstermaterial 13 an dem Lautsprecher 2 angeordnet ist, wird dadurch, dass die Rippe 23 der Lautsprecherabdeckung 20 mit dem Polster­ material 13 in Berührung gebracht wird, verhindert, dass Schall in den Spalt zwischen dem Verkleidungsstück 16 und dem Teil der Innenwand 7 eintritt, und wird ein Vibrations- oder anderes derartiges Geräusch verhindert.
Weil der Spalt 9, in dem das hintere Ende 12 des Lautsprechers 2 eingebaut ist, durch die Schaummaterialien 27 bis 29 abgedichtet ist, dient dieser abgedichtete Raum als eine Lautsprecherbox, und fördert er die Klangqualität, und ist auch ein Schallaustritt verhindert. Die Schaummaterialien 27 bis 29 verhindern auf einen Geräusch, das von außerhalb des Fahrgastraums aus eintritt.
Wenn das Verkleidungsstück keine Lautsprecherabdeckung 20 aufweist, müssen maschenförmige Luftlöcher während der Herstellung des Verkleidungs­ stücks ausgebildet werden, damit der Schall des Lautsprechers hindurch treten kann, jedoch ist es, weil die Lautsprecherabdeckung 20 als ein separates Teil mit in dieser ausgebildeten Durchtrittslöchern 25 ausgebildet ist, leichter, das Verkleidungsstück 16 herzustellen.
Vorstehend ist zwar eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrie­ ben worden, jedoch ist die vorliegende Erfindung selbstverständlich nicht auf diese Ausführungsform beschränkt, sondern sind zahlreiche Änderungen und Modifikationen innerhalb des technischen Umfangs der vorliegenden Erfindung möglich.
Wie oben erörtert ist bei der vorliegenden Erfindung das Lautsprecheranbauteil an der C-Säule des Fahrzeugs vorgesehen, die aus einer Innenwand und einer Außenwand besteht, und ist der Lautsprecher direkt an der Innenwand mittels eines Befestigungsteils, das an dem Lautsprecher vorgesehen ist, angebracht, sodass der Lautsprecher ohne Verwendung einer Konsole wie in der Vergan­ genheit angebracht werden kann, was die Anzahl der erforderlichen Teile verringert und die Gesamtkosten herabsetzt.
Wenn bei der vorliegenden Erfindung ein Verstärkungselement an der Außen­ seite der Innenwand vorgesehen ist und ein Durchgangsloch, in dem das rückseitige Ende des Lautsprechers eingesetzt werden kann, in der Innenwand und dem Verstärkungselement ausgebildet ist, kann dann die Stelle, wo der Lautsprecher angebracht wird, weiter außenseitig des Fahrgastraums als in der Vergangenheit angebracht werden, was für mehr Raum im Fahrgastraum und eine verbesserte Sicht nach hinten sorgt.
Auch dann, wenn ein Dekorationsmaterial an der Innenseite der Innenwand vorgesehen ist und eine Öffnung in dem Verkleidungsstück derart ausgebildet ist, dass der Lautsprecher an dem Lautsprecheranbauteil angebracht wird, das Befestigungsmittel des Lautsprechers freigelegt ist und der Lautsprecher dort hindurch geführt werden kann, ist das Befestigungsmittel während des Befesti­ gens des Lautsprechers zu sehen, was denn Einbau und den Ausbau des Lautsprechers erleichtert.
Die vorliegende Erfindung verbessert das Erscheinungsbild des Lautsprecher­ anbauteils und macht es möglich, das Verkleidungsstück leichter herzustellen, indem die Öffnung in dem Dekorationsmaterial mit einer Lautsprecherab­ deckung, die diese Öffnung abdeckt, lösbar bzw. entfernbar ausgestattet wird.
Wenn bei der vorliegenden Erfindung ein Polstermaterial an der vorderen Fläche des Lautsprechers angebracht wird, während eine Lippe, die an diesem Pol­ stermaterial anliegt, und Verstärkungswände, die diese Lippe verstärken, an der Lautsprecherabdeckung ausgebildet sind, kann die Steifigkeit der Lautsprecher­ abdeckung vergrößert werden und verhindert werden, dass Schall von dem Lautsprecher aus verloren geht.
Schließlich kann bei der vorliegenden Erfindung der Klang des Lautsprechers verbessert werden, und kann der Austritt von Schall zum Äußeren hin verhindert werden, indem ein Abschirmungselement, das den Raum, in dem das hintere Ende des Lautsprechers eingesetzt ist, abdichtet, zwischen der Innenwand und der Außenwand, die die C-Säule bilden, vorgesehen wird.

Claims (6)

1. Lautsprecher-Anbaustruktur, wobei ein Lautsprecheranbauteil (6) an der C- Säule (3) eines Fahrzeugs (1), die eine Innenwand (7) und eine Außenwand (8) umfasst, vorgesehen ist und ein Lautsprecher (2) an der Innenwand (7) über ein Befestigungsteil, das an dem Lautsprecher (2) vorgesehen ist, direkt angebracht ist.
2. Lautsprecher-Anbaustruktur nach Anspruch 1, wobei ein Verstärkungs­ element an der Außenseite der Innenwand (7) vorgesehen ist und ein Durch­ gangsloch, in dem das rückseitige Ende (12) des Lautsprechers (2) eingesetzt werden kann, in der Innenwand (7) und in dem Verstärkungselement ausgebildet ist.
3. Lautsprecher-Anbaustruktur nach Anspruch 1, wobei ein Dekorationsmate­ rial an der Innenseite der Innenwand (7) vorgesehen ist und eine Öffnung in diesem Dekorationsmaterial derart ausgebildet ist, dass dann, wenn der Laut­ sprecher (2) an dem Lautsprecheranbauteil (6) angebracht ist, das Befesti­ gungsteil des Lautsprechers (2) freigelegt ist und der Lautsprecher (2) dort hindurchgeführt werden kann.
4. Lautsprecher-Anbaustruktur nach Anspruch 3, wobei eine Lautsprecher­ abdeckung (20), die die Öffnung in dem Dekorationsmaterial abdeckt, an der Öffnung entfernbar vorgesehen ist.
5. Lautsprecher-Anbaustruktur nach Anspruch 4, wobei ein Polstermaterial (13) an der vorderen Fläche des Lautsprechers (2) angebracht ist, während eine Lippe, die an dem Verstärkungselement anliegt, und Verstärkungswände, die die Lippe verstärken, an der Lautsprecherabdeckung (20) ausgebildet sind.
6. Lautsprecher-Anbaustruktur nach irgendeinem der Ansprüche 2 bis 5, wobei ein Abschirmungselement, das den Raum, in dem das hintere Ende (12) des Lautsprechers (2) eingesetzt ist, abdichtet, zwischen der Innenwand (7) und der Außenwand (8), die die C-Säule (3) bilden, vorgesehen ist.
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