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Die
Patentanmeldung beansprucht die Priorität der am 8. Juli 2004 eingereichten
koreanischen Patentanmeldung Nr. P2004-53126.
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Waschmaschine und genauer gesagt
eine Dichtung, welche Waschwasser daran hindert, auszutreten und welche
Vibrationen absorbiert. Weiter betrifft die vorliegende Erfindung
eine Trommelwaschmaschine, welche eine derartige Dichtung verwendet.
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Ganz
allgemein ist eine Waschmaschine ausgebildet, um in einem unteren
Bereich im Inneren einer Tonne Wasser und Waschmittel aufzunehmen und
eine Wasch-, Spül-
und Entwässerungsfunktion (Schleuderfunktion)
durch Drehen einer im Inneren der Tonne angeordneten Trommel auszuführen, nachdem
die Wäsche
in die Trommel hineingegeben wurde.
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Die
Waschmaschine dient dazu, durch Verwendung von geeigneten Waschmitteln
und einer mechanischen Kraft Schmutz aus der Wäsche zu entfernen.
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Genauer
gesagt dient eine Trommelwaschmaschine dazu, Schmutz aus der Wäsche zu
entfernen, wenn die Wäsche
durch eine Antriebskraft eines Motors gedreht wird, nachdem Waschmittel,
Waschwasser und die Wäsche
in das Innere einer Trommel gegeben wurden. Die Trommelwaschmaschine
weist in einigen Hinsichten Vorteile auf. Mit anderen Worten tritt
bei der Trommelwaschmaschine ein Verdrehen/Verheddern oder Beschädigen der
Wäsche
nur selten auf, wird nur eine geringe Menge an Waschwasser benötigt und
können
die Effekte eines Schlagens und Reibens der Wäsche erzielt werden. Bezugnehmend
auf 1 umfaßt eine
Trommelwaschmaschine nach dem Stand der Technik ein Gehäuse 10,
welches ein äußeres Erscheinungsbild
festlegt und eine an einer Vorderseite ausgebildete Öffnung aufweist,
um Wäsche
einzufüllen
oder hinauszunehmen. Mit der Vorderseite des Gehäuses 10 ist eine Tür 11 verbunden,
um die Öffnung
zu öffnen
und zu verschließen.
In dem Gehäuse 10 ist
eine Tonne 20 vorgesehen. Die Tonne 20 hat einen
rundgeformten Einlaß,
der mit der Öffnung
des Gehäuses 10 verbunden
ist. Weiter weist die Trommelwaschmaschine nach dem Stand der Technik
in dem Gehäuse 10 eine drehbar
in der Tonne 20 vorgesehene Trommel 30 auf, welche
an ihren Seiten/bzw. Seitenwänden
eine Mehrzahl von Durchgangslöchern
sowie an ihrer Vorderseite einen offenen Einlaß aufweist.
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An
der Öffnung
des Gehäuses 10,
dem Einlaß der
Tonne 20 und dem Einlaß der
Trommel 30 ist eine Wäscheeinführung ausgebildet,
um die Wäsche in
die Trommel 30 hineinzugeben.
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An
einer Innenseite der Trommel 30 ist eine Hebeeinrichtung 31 vorgesehen,
um die Wäsche
auf eine gewisse Höhe
anzuheben. Wenn die Trommel 30 gedreht wird, wird die Wäsche im
Inneren der Trommel 30 durch die Hebeeinrichtung 31 auf
einen oberen Bereich angehoben. Die Wäsche wird dann aufgrund der
Schwerkraft fallengelassen. Der Waschvorgang der Wäsche wird
durch wiederholtes Durchführen
der vorstehend beschriebenen Vorgehensweise durchgeführt.
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An
einer Rückseite
der Tonne 20 ist eine Dreheinrichtung wie beispielsweise
ein die Tonne 30 drehender Motor 40 vorgesehen.
Die Trommel 30 wird durch eine Vorwärtsdrehung und eine Rückwärtsdrehung
des Motors 40 in eine Vorwärtsrichtung eine Rückwärtsrichtung
gedreht.
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An
einem unteren Bereich der Tonne 20 ist eine Entwässerung
(Drainage) 50 vorgesehen, um Waschwasser in der Tonne 20 aus
der Tonne 20 nach außerhalb
des Gehäuses 10 auszugeben.
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Weiter
ist zwischen der Öffnung
des Gehäuses 10 und
dem Einlaß der
Tonne 20 eine Dichtung 60 vorgesehen. Die Dichtung 60 dämpft durch
eine Drehung der Trommel 30 hervorgerufene Stösse und hindert
das Waschwasser daran, auszulaufen (und damit zu entweichen), wenn
die Trommel 30 in einem Zustand gedreht wird, in dem die
Tür 11 geschlossen ist.
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Die
vorstehend beschriebene Trommelwaschmaschine nach dem Stand der
Technik weist jedoch einen Nachteil auf. Dieser besteht darin, dass wenn
die Trommel 30 während
eines Entwässerungsganges
(bzw. Schleuderganges) mit einer hohen Geschwindigkeit gedreht wird,
entwässertes
und damit herausgeschleudertes Wasser in einen vorderen Bereich
der Tonne 20 strömt
und wiederum in die Trommel 30 hineintritt. Aus diesem
Grunde wird die Wäsche
wieder naß und
der Wirkungsgrad und die Leistungsfähigkeit der Entwässerung
verschlechtert.
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Daher
ist die vorliegende Erfindung auf eine Trommelwaschmaschine gerichtet,
welche im wesentlichen eines oder mehrere der Probleme, die aufgrund
der Einschränkungen
und Nachteile des Standes der Technik bestehen, ausräumt.
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Es
ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Trommelwaschmaschine
zur Verfügung zu
stellen, welche einen verbesserten Wirkungsgrad und eine verbesserte
Leistungsfähigkeit
der Entwässerung
aufweist.
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Weitere
Vorteile, Aufgaben und Merkmale der Erfindung werden in der nachfolgenden
Beschreibung erläutert.
Die Aufgaben und weitere Vorteile der Erfindung können durch
den Aufbau realisiert und erzielt werden, wie er insbesondere in
der schriftlichen Beschreibung und den Ansprüchen beschrieben und in den
beigefügten
Zeichnungen gezeigt ist.
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Die
vorstehende Aufgabe wird durch eine Trommelwaschmaschine mit der
Kombination der Merkmale des unabhängigen Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte
Weiterbildungen finden sich in den Unteransprüchen.
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Zur
Lösung
der vorstehenden Aufgabe und zur Erzielung von weiteren Vorteilen,
wie sie hier allgemein beschrieben sind, weist eine erfindungsgemäße Trommelwaschmaschine
eine Tonne mit einer geöffneten
d.h. offenen Vorderseite, eine drehbar in der Tonne angeordnete
Trommel und eine in der Tonne vorgesehene Überlaufsteuereinrichtung (und
damit eine Einrichtung zur Steuerung eines Überlaufs), um Wasser davon
abzuhalten, zu einer Vorderseite und damit in einen vorderen Bereich
der Tonne zu fließen,
auf.
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Es
kann vorteilhaft sein, wenn die Überlaufsteuereinrichtung
einen Flusssteuerungsvorsprung (und damit einen einen Fluß steuernden
Vorsprung) aufweist, der von einem inneren Umfang und bevorzugt
einer inneren Umfangsfläche
der Tonne an einer vorgegebenen Höhe vorsteht, um das Wasser
in der Tonne davon abzuhalten, in Richtung der offenen Vorderseite
der Tonne zu strömen.
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Gemäß einer
Ausführungsform
ist der Flusssteuerungsvorsprung an einem vorderen Bereich (Abschnitt)
der Tonne vorgesehen.
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Es
kann vorteilhaft sein, wenn der Flusssteuerungsvorsprung an dem
inneren Umfang in einem unteren Bereich (Abschnitt) der Tonne mit
einer entlang einer Umfangsrichtung vorgegebenen Länge ausgebildet
ist.
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Gemäß einer
Ausführungsform
weist der Flusssteuerungsvorsprung eine Ringform auf, welche den
inneren Umfang der Tonne in eine Umfangsrichtung umgibt.
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Es
kann vorteilhaft sein, wenn der an dem inneren Umfang ausgebildete
Flusssteuerungsvorsprung in einem unteren Bereich oder Abschnitt
der Tonne höher
vorsteht (und damit auskragt) als der an dem inneren Umfang in einem
oberen Bereich (Abschnitt) der Tonne ausgebildete Flusssteuerungsvorsprung.
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Der
Flusssteuerungsvorsprung steht bevorzugt in Richtung einer zentralen
Achse oder Welle der Tonne vor und weist eine Flussverhinderungswand
(eine den Fluß verhindernde
Wand) auf, welche vertikal und damit senkrecht zu der zentralen Achse
der Tonne steht.
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Der
vordere Bereich der Tonne weist vorzugsweise einen Innendurchmesser
auf, welcher sich schrittweise in Richtung eines vorderen Endes der
Tonne verjüngt.
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Gemäß einer
Ausführungsform
steht der Flusssteuerungsvorsprung in eine Richtung, welche vertikal
und damit senkrecht zu dem inneren Umfang (der inneren Umfangsfläche) des
vorderen Bereichs (Abschnitts) der Tonne ist, oder welcher parallel
zu der zentralen Achse der Tonne ist, vor.
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Es
kann vorteilhaft sein, wenn die Trommelwaschmaschine weiter eine
Rotationsflusssteuereinrichtung und damit eine Einrichtung zur Steuerung
eines Rotationsflusses (Drehungsflusses) aufweist, welche an dem
inneren Umfang und vorzugsweise der inneren Umfangsfläche der
Tonne vorgesehen ist, um Wasser in der Tonne daran zu hindern, in
Drehung versetzt zu werden und damit zu rotieren.
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Die
Rotationsflusssteuereinrichtung umfasst wenigstens eine Rotationsverhinderungsrippe
(und damit eine die Drehung des Wassers verhindernde Rippe) oder
eine Mehrzahl von Rotationsverhinderungsrippen, welche von dem inneren
Umfang (der inneren Umfangsfläche)
der Tonne vorstehen. Die Rotationsverhinderungsrippe weist eine
Rotationsverhinderungswand auf, welche vertikal und damit senkrecht
zu einer Umfangsrichtung der Tonne steht.
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Gemäß einer
Ausführungsform
ragt die Rotationsverhinderungsrippe in Richtung der zentralen Achse
der Tonne vor.
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Es
kann vorteilhaft sein, wenn die Rotationsverhinderungsrippen an
dem inneren Umfang in eine Umfangsrichtung der Tonne voneinander
beabstandet sind.
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Die
Rotationsverhinderungsrippe kann vorzugsweise an einem vorderen
Bereich der Tonne ausgebildet sein.
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Gemäß einer
Ausführungsform
weist ein vorderer Bereich (Abschnitt) der Tonne einen sich in Richtung
eines vorderen Endes der Tonne schrittweise verjüngenden Durchmesser auf.
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Es
kann vorteilhaft sein, wenn die Rotationsflusssteuereinrichtung
in einem einzigen Körper
und damit einstückig
mit der Überlaufsteuereinrichtung ausgebildet
ist.
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Da
in der vorstehend beschriebenen Trommelwaschmaschine gemäß der vorliegenden
Erfindung aus der Wäsche
entwässertes
(herausgeschleudertes) Wasser während
eines Entwässerungsganges
(Schleuderganges) davon abgehalten wird, wieder in die Trommel zurückzuströmen, ist
es möglich,
eine Beeinträchtigung
und Verschlechterung eines Wirkungsgrades und einer Leistungsfähigkeit
einer Entwässerung
zu verhindern.
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Es
wird betont, dass sowohl die vorangegangene allgemeine Beschreibung
als auch die nachfolgende detaillierte Beschreibung der vorliegenden
Erfindung nur beispielhaft sind und dazu dienen, ein besseres Verständnis der
beanspruchten Erfindung zu ermöglichen.
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Die
angehängten
Zeichnungen, welche dazu dienen, ein besseres Verständnis der
Erfindung zu ermöglichen
und einen Teil dieser Anmeldung bilden, stellen Ausführungsformen
der Erfindung dar und dienen zusammen mit der Beschreibung dazu,
die Wirkungsweise der Erfindung zu verdeutlichen. In den Zeichnungen
zeigt
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1 eine
Querschnittsansicht, welche eine Trommelwaschmaschine nach dem Stand
der Technik darstellt,
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2 eine
Querschnittsansicht, welche eine Trommelwaschmaschine gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt,
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3 eine
vergrößerte Ansicht
eines Ausschnittes "A" aus 2,
und
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4 eine
Querschnittsansicht einer von einer Rückseite her betrachteten Tonne,
nachdem die in einer Trommelwaschmaschine gemäß der vorliegenden Erfindung
vorgesehene Tonne in eine bezüglich
einer Achse vertikalen Richtung geschnitten wurde.
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Im
folgenden wird ausführlich
auf bevorzugte Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung Bezug genommen, von denen Beispiele in
den beigefügten
Zeichnungen dargestellt sind. Soweit möglich wurden in den Zeichnungen
die gleichen Bezugszeichen verwendet, um auf gleiche oder ähnliche
Elemente zu verweisen.
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Im
folgenden wird ein Beispiel einer Trommelwaschmaschine gemäß der vorliegenden
Erfindung unter Bezugnahme auf 2 beschrieben.
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2 ist
eine Querschnittsansicht, welche eine Trommelwaschmaschine gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt.
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Wie
in 2 gezeigt, umfasst eine Trommelwaschmaschine gemäß der vorliegenden
Erfindung ein Gehäuse 100,
welches ein äußeres Erscheinungsbild
festlegt. Weiter umfasst die Trommelwaschmaschine eine im Inneren
des Gehäuses 100 vorgesehene
Tonne 200, eine drehbar in einer Innenseite der Tonne 200 vorgesehene
Trommel 300 und eine Dreheinrichtung 400 zum Drehen
der Trommel 300.
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Das
Gehäuse 100 umfasst
eine Bodenplatte (Basisplatte) 110, welche an einem unteren
Bereich vorgesehen ist, ein Paar von Seitenplatten (Seitenwänden) (nicht
dargestellt), welche an beiden Seiten der Bodenplatte 110 angeordnet
sind, eine rückwärtige Platte
oder Rückwand 120,
welche an einer rückwärtigen Seite
der Bodenplatte 110 und der Seitenwände angeordnet ist. Weiter
umfasst das Gehäuse 100 eine
vordere Platte oder Vorderwand 130, die an einem vorderen
Bereich der Bodenplatte und der Seitenwände vorgesehen ist, sowie eine
obere Platte oder ein Deckel 140, der an einer oberen Seite
der Seitenwände,
der Rückwand
und der Vorderwand angeordnet ist.
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Im
Zentrum und damit in einem mittleren Bereich der Vorderwand (vorderen
Platte) 130 ist eine Öffnung
(nicht gezeigt) vorgesehen, um Wäsche
einzufüllen
und herauszunehmen. Die Öffnung
ist mit einer Tür 131 versehen.
An einem oberen Bereich der Vorderwand 130 ist ein (nicht
dargestelltes) Steuerpult vorgesehen, um eine Betriebsweise der
Trommelwaschmaschine zu steuern.
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Die
Tonne 200 weist eine zylindrische Form sowie eine geöffnete und
damit offene Vorderseite auf. Die Tonne 200 wird durch
eine elastische Einrichtung 210, wie beispielsweise eine
Feder und ein Dämpfer 220 in
dem Gehäuse 100 getragen,
um Vibrationen zu dämpfen,
die erzeugt werden, wenn die Trommelwaschmaschine betrieben wird.
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Die
Trommel 300 weist eine zylindrische Form sowie eine Mehrzahl
von Durchgangsöffnungen
oder Durchgangslöchern 310 auf.
Die Durchgangsöffnungen 310 ermöglichen
es Waschwasser hindurchzutreten. Die Trommel 300 ist an
einer Innenwand mit einer Hebeeinrichtung 320 versehen, um
das Waschwasser (und die Wäsche)
auf eine bestimmte Höhe
anzuheben. Wenn die Trommel 300 gedreht wird, wird die
Wäsche
durch die Hebeeinrichtung 320 auf einen oberen Bereich
im Inneren der Trommel 300 angehoben. Die Wäsche fällt dann
aufgrund der Schwerkraft herunter. Ein Waschvorgang der Wäsche wird
durch wiederholtes Ausführen
der vorstehend beschriebenen Vorgänge durchgeführt.
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Eine
Vorderseite der Trommel 300 ist geöffnet und damit offen, und
die Wäsche
wird durch die offene Vorderseite in die Trommel 300 hineingegeben
oder aus der Trommel 300 hinausgenommen.
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Die
Dreheinrichtung 400 umfaßt einen Induktionsmotor oder
einen bürstenlosen
Gleichstrommotor (BLDL-Motor), der an einer Rückwand der Tonne 200 angeordnet
ist. Eine Drehwelle des Motors ist mit einem zentralen und damit
mittleren Bereich an der Rückseite
der Trommel 300 verbunden, um die Trommel 300 in
eine Vorwärtsrichtung
und eine Rückwärtsrichtung
zu drehen.
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An
einem unteren Bereich der Tonne 200 ist eine Entwässerung 500 vorgesehen,
um das Waschwasser abzuführen.
Weiter ist an einem oberen Bereich der Tonne 200 ein Wasserzuführsystem 600 vorgesehen,
um Waschwasser zuzuführen.
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Zwischen
der Vorderwand (vorderen Platte) 130 und der Tonne 200 ist
eine Dichtung 700 vorgesehen. Die Dichtung 700 dient
als Abdichtung, welche durch eine während einer Drehung der Trommel 300 erzeugte
Vibration auf die Vorderwand 130 des Gehäuses 100 übertragene
Stösse
absorbiert und das Waschwasser daran hindert, hinauszufließen und
so zu entweichen.
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Die
erfindungsgemäße Trommelwaschmaschine
umfasst weiter eine in der Tonne 200 vorgesehene Überlaufsteuereinrichtung,
um das Waschwasser daran zu hindern, in einen vorderen Bereich und damit
zu einer Vorderseite der Tonne 200 zu fließen.
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Im
folgenden wird die Überlaufsteuereinrichtung
unter Bezugnahme auf die 2 bis 4 beschrieben.
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Bezugnehmend
auf die 2 bis 4 umfaßt die Überlaufsteuereinrichtung
einen von dem inneren Umfang und damit einer inneren Umfangsfläche der
Tonne 200 an einer vorgegebenen Höhe vorstehenden Flusssteuerungsvorsprung 800,
um ein Fließen
des Wassers im Inneren der Tonne zu der offenen Vorderseite der
Tonne 200 zu verhindern.
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Genauer
gesagt ist der Flusssteuerungsvorsprung 800 an einem vorderen
Bereich 230 der Tonne 200 vorgesehen, um das Wasser
daran zu hindern, in einen zwischen dem vorderen Ende der Trommel 300 und
dem vorderen Ende der Tonne 200 ausgebildeten Zwischenraum 231 zu
entweichen.
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Der
vordere Bereich 230 der Tonne 200 weist einen
sich in Richtung der Vorderseite schrittweise verjüngenden
Innendurchmesser auf. Genauer gesagt, ist der vordere Bereich 230 der
Tonne 200 auf eine solche Weise ausgebildet, dass sich
seine inneren und äußeren Seiten
in Richtung einer zentralen Achse der Tonne 200 in eine
Vorwärtsrichtung
verjüngen.
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Der
Flußsteuerungsvorsprung 800 weist eine
Ringform auf, um den inneren Umfang und damit die innere Umfangsfläche des
vorderen Bereiches 230 in eine Umfangsrichtung zu umgeben.
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Der
Flusssteuerungsvorsprung 800 kann auch nur in einem einem
unteren Bereich des vorderen Bereichs 230 zugeordneten
inneren Umfang mit einer vorgegebenen Länge in Umfangsrichtung ausgebildet
sein. Dies liegt daran, dass das durch die Durchgangsöffnungen 310 der
Trommel 300 ausgegebene Waschwasser aufgrund der Schwerkraft
in einem unteren Raum der Tonne 200 gesammelt wird.
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Da
jedoch das Waschwasser entlang des inneren Umfanges in einem oberen
Bereich der Tonne 200 in den vorderen Bereich der Tonne 200 austreten kann,
wenn die Trommel 300 während
eines Entwässerungsganges
(Schleuderganges) mit einer hohen Geschwindigkeit gedreht wird,
ist es vorteilhaft, dass der Flusssteuerungsvorsprung 800 eine
Ringform aufweist.
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Derweilen
kann der in dem inneren Umfang des unteren Bereichs der Tonne 200 ausgebildete Flusssteuerungsvorsprung
höher vorstehen
als der in dem inneren Umfang in dem oberen Bereich der Tonne 200 ausgebildete
Flusssteuerungsvorsprung 800.
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Der
Flusssteuerungsvorsprung 800 weist eine Flussverhinderungswand 810 auf,
welche den Fluß des
Waschwasssers stoppt. Dabei steht der Flusssteuerungsvorsprung 800 in
Richtung der zentralen Achse der Tonne 200 in eine bezogen
auf die zentrale Achse der Tonne 200 vertikale und damit senkrechte
Richtung vor. Alternativ ragt der Flußsteuerungsvorsprung 800 in
eine relativ zu der inneren Oberfläche des vorderen Bereiches 230 der
Tonne 200 vertikale Richtung vor.
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Wie
in den 2 bis 4 gezeigt, kann der Flusssteuerungsvorsprung 800 parallel
zu der zentralen Achse der Tonne 200 vorragen.
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Weiter
kann der Flußsteuerungsvorsprung 800 aus
einem flexiblen Material gebildet sein, welches berücksichtigt,
dass der Flußsteuerungsvorsprung 800 während einer
Drehung der Trommel 300 gegen die Trommel 300 stoßen kann.
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Weiter
wird auch das Wasser im Inneren der Tonne 2 durch die Trommel 300 in
Drehung versetzt, wenn die Trommel 300 während eines
Entwässerungsganges
mit einer hohen Geschwindigkeit gedreht wird. Da auf diese Weise
die Menge des durch die Entwässerung 500 ausgegebenen
Wassers verringert wird, wird eine Leistungsfähigkeit und ein Wirkungsgrad
der Entwässerung
merklich verschlechtert. Daher ist es vorteilhaft, wenn die Trommelwaschmaschine
gemäß der vorliegenden
Erfindung weiter eine an dem inneren Umfang und vorzugsweise an
der inneren Umfangsfläche
der Tonne 200 vorgesehene Rotationsflusssteuereinrichtung
aufweist, um das Wasser in der Tonne 200 daran zu hindern,
in Drehung versetzt zu werden.
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Die
Rotationsflusssteuereinrichtung umfasst wenigstens eine Rotationsverhinderungsrippe 900, welche
von dem inneren Umfang der Tonne 200 vorsteht.
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Genauer
gesagt ist der vordere Bereich 230 der Tonne 200 mit
einer Mehrzahl von Rotationsverhinderungsrippen 900 versehen,
welche voneinander in eine Umfangsrichtung mit einem vorgegebenen
Intervall und damit Abstand beabstandet sind.
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Eine
jeweilige Rotationsverhinderungsrippe 900 umfaßt eine
Rotationsverhinderungswand 910, welche vertikal und damit
senkrecht zu einer Umfangsrichtung (der Tonne), d.h. zu einer Drehrichtung des
Wassers ist. Die Rotationsverhinderungsrippe 900 ist als
einziger Körper
und damit einstückig
mit dem Flusssteuerungsvorsprung 800 ausgebildet und hindert
das Wasser im Inneren der Tonne 200 daran, durch die Trommel 300 gedreht
zu werden.
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Die
Betriebsweise der vorstehenden Trommelwaschmaschine gemäß der vorliegenden
Erfindung wird im folgenden beschrieben.
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Zunächst wird
die Türe 131 geschlossen
und die Trommelwaschmaschine in Betrieb gesetzt, nachdem die Wäsche wie
beispielsweise Kleidung in das Innere der Trommel 300 hineingegeben
wurde.
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Anschließend wird
durch das Wasserzuführsystem 600 Waschwasser
in die Tonne 200 zugeführt und
die Wäsche
in der Trommel 300 durch das Waschwasser durchnässt.
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Wenn
die Trommel 300 gedreht wird, wird ein Waschgang durchgeführt. Wenn
der Waschgang endet, wird über
das Wasserzuführsystem 600 Waschwasser
neu in die Tonne 200 zugeführt, so dass ein Spülgang der
Wäsche
durchgeführt
wird.
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Wenn
der Spülgang
endet, wird ein Entwässerungsgang
(Schleudergang) ausgeführt.
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Wenn
die Trommel 300 mit hoher Geschwindigkeit gedreht wird,
um den Entwässerungsgang auszuführen, wird
das Wasser der Wäsche
aus der Wäsche
durch eine Zentrifugalkraft entfernt und durch die Durchgangsöffnungen 310 der
Trommel 300 in die Tonne 200 ausgestoßen. Das
Wasser wird dann durch die Entwässerung 500 nach
außen
entwässert.
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Zu
diesem Zeitpunkt tritt in der Tonne 200 ein Luftstrom in
Richtung der Vorderseite der Tonne 200 auf, wenn die Trommel 300 mit
hoher Geschwindigkeit gedreht wird. Das Wasser in der Tonne 200 fließt aufgrund
eines solchen Luftstroms in Richtung der Vorderseite der Tonne 200.
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Der
in dem sich verjüngenden
vorderen Bereich 230 der Tonne 200 entlang der
Umfangsrichtung ausgebildete ringförmige Flusssteuerungsvorsprung 800 stoppt
das Fließen
des Wassers in Richtung der offenen Vorderseite der Tonne 200.
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Das
durch den Flusssteuerungsvorsprung 800 gestoppte Wasser
fließt
zu dem unteren Bereich der Tonne 200 und wird durch die
Entwässerung 500 entwässert.
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Weiter
wird das Wasser im Inneren der Tonne 200 zusammen mit der
Trommel 300 aufgrund der Drehkraft der Trommel 300 mit
hoher Geschwindigkeit entlang des inneren Umfanges der Tonne 200 gedreht,
wenn die Trommel 300 mit hoher Geschwindigkeit gedreht
wird.
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Die
entlang der Umfangsrichtung an der Innenseite der Tonne 200 ausgebildeten
Rotationsverhinderungsrippen 900 stoppen eine Drehung des
in der Tonne 200 fließenden
Wassers durch die Rotationsverhinderungswand 910, um die
Flussgeschwindigkeit herabzusetzen.
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Folglich
fließt
das Wasser in der Tonne 200 aufgrund der Schwerkraft zu
dem unteren Bereich der Tonne 200 und wird dann durch die
Entwässerung 500 entwässert.
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Die
vorstehende Trommelwaschmaschine weist die folgenden Vorteile auf.
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Da
die Überlaufsteuereinrichtung
das Wasser in der Tonne daran hindert, während des Entwässerungsganges
in die Trommel überzufließen, wird ein
Wirkungsgrad und eine Leistungsfähigkeit
der Entwässerung
verbessert.
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Da
weiter die Überflusssteuereinrichtung
das Wasser in der Tonne daran hindert, während des Entwässerungsganges
zu der Tür
hinüberzufließen, wird verhindert,
dass die Wäsche
naß wird,
wenn sie aus der Trommel hinausgenommen wird, nachdem der Entwässerungsgang
endet.
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Da
schließlich
die Rotationsflusssteuereinrichtung das Wasser in der Tonne daran
hindert, während
des Entwässerungsvorganges
zusammen mit der Trommel in Drehung versetzt zu werden, können die
Leistungsfähigkeit
und Effizienz der Entwässerung
durch das Schleudern und der Ausgabe des Wassers nach außen verbessert
werden.