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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Waschmaschine und genauer gesagt
eine Trommelwaschmaschine.
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Ganz
allgemein ist eine Waschmaschine ausgebildet, um in einem unteren
Bereich im Inneren eines Laugenbehälters (einer Tonne) Wasser
und Waschmittel aufzunehmen und eine Wasch-, Spül- und Entwässerungsfunktion (Schleuderfunktion) durch
Drehen einer im Inneren der Laugenbehälters (der Tonne) angeordneten
Trommel auszuführen, nachdem
die Wäsche
in die Trommel hineingegeben wurde. Eine typische Waschmaschine
ist aus
EP 1 306 479
A2 bekannt.
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Die
Waschmaschine dient dazu, durch Verwendung von geeigneten Waschmitteln
und einer mechanischen Kraft Schmutz aus der Wäsche zu entfernen.
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Genauer
gesagt dient eine Trommelwaschmaschine dazu, Schmutz aus der Wäsche zu
entfernen, wenn die Wäsche
durch eine Antriebskraft eines Motors gedreht wird, nachdem Waschmittel,
Waschwasser und die Wäsche
in das Innere einer Trommel gegeben wurden. Die Trommelwaschmaschine
weist in einigen Hinsichten Vorteile auf. Mit anderen Worten tritt
bei der Trommelwaschmaschine ein Verdrehen/Verheddern oder Beschädigen der
Wäsche
nur selten auf, wird nur eine geringe Menge an Waschwasser benötigt und
können
die Effekte eines Schlagens und Reibens der Wäsche erzielt werden. Bezugnehmend
auf 1 umfaßt
eine Trommelwaschmaschine nach dem Stand der Technik ein Gehäuse 10,
welches ein äußeres Erscheinungsbild
festlegt und eine an einer Vorderseite ausgebildete Öffnung aufweist,
um Wäsche
einzufüllen
oder hinauszunehmen. Mit der Vorderseite des Gehäuses 10 ist eine Tür 11 verbunden,
um die Öffnung
zu öffnen
und zu verschließen.
In dem Gehäuse 10 ist
eine Tonne 20 vorgesehen. Die Tonne 20 hat einen
rundgeformten Einlaß,
der mit der Öffnung
des Gehäuses 10 verbunden
ist. Weiter weist die Trommelwaschmaschine nach dem Stand der Technik
in dem Gehäuse 10 eine drehbar
in dem Laugenbehälter
(der Tonne) 20 vorgesehene Trommel 30 auf, welche
an ihren Seiten/bzw. Seitenwänden
eine Mehrzahl von Durchgangslöchern
sowie an ihrer Vorderseite einen offenen Einlaß aufweist.
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An
der Öffnung
des Gehäuses 10,
dem Einlaß des
Laugenbehälters
(der Tonne) 20 und dem Einlaß der Trommel 30 ist
eine Wäscheeinführung ausgebildet,
um die Wäsche
in die Trommel 30 hineinzugeben.
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An
einer Innenseite der Trommel 30 ist ein Mitnehmer (eine
Hebeeinrichtung) 31 vorgesehen, um die Wäsche auf
eine gewisse Höhe
anzuheben. Wenn die Trommel 30 gedreht wird, wird die Wäsche im
Inneren der Trommel 30 durch den Mitnehmer (die Hebeeinrichtung) 31 auf
einen oberen Bereich angehoben. Die Wäsche wird dann aufgrund der
Schwerkraft fallengelassen. Der Waschvorgang der Wäsche wird
durch wiederholtes Durchführen
der vorstehend beschriebenen Vorgehensweise durchgeführt.
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An
einer Rückseite
des Laugenbehälters (der
Tonne) 20 ist eine Dreheinrichtung wie beispielsweise ein
die Trommel 30 drehender Motor 40 vorgesehen.
Die Trommel 30 wird durch eine Vorwärtsdrehung und eine Rückwärtsdrehung
des Motors 40 in eine Vorwärtsrichtung eine Rückwärtsrichtung
gedreht.
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An
einem unteren Bereich des Laugenbehälters (der Tonne) 20 ist
eine Entwässerung
(Drainage) 50 vorgesehen, um Waschwasser in dem Laugenbehälter (der
Tonne) 20 aus dem Laugenbehälter (der Tonne) 20 nach
außerhalb
des Gehäuses 10 auszugeben.
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Weiter
ist zwischen der Öffnung
des Gehäuses 10 und
dem Einlaß des
Laugenbehälters
(der Tonne) 20 eine Dichtung 60 vorgesehen. Die
Dichtung 60 dämpft
durch eine Drehung der Trommel 30 hervorgerufene Stöße und hindert
das Waschwasser daran, auszulaufen (und damit zu entweichen), wenn die
Trommel 30 in einem Zustand gedreht wird, in dem die Tür 11 geschlossen
ist.
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Die
vorstehend beschriebene Trommelwaschmaschine nach dem Stand der
Technik weist jedoch einen Nachteil auf. Dieser besteht darin, dass wenn
die Trommel 30 während
eines Entwässerungsganges
(bzw. Schleuderganges) mit einer hohen Geschwindigkeit gedreht wird,
entwässertes
und damit herausgeschleudertes Wasser in einen vorderen Bereich
des Laugenbehälters
(der Tonne) 20 strömt
und wiederum in die Trommel 30 hineintritt. Aus diesem
Grunde wird die Wäsche
wieder naß und der
Wirkungsgrad und die Leistungsfähigkeit
der Entwässerung
verschlechtert.
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Es
ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Trommelwaschmaschine
zur Verfügung zu
stellen, welche einen verbesserten Wirkungsgrad und eine verbesserte
Leistungsfähigkeit
der Entwässerung
aufweist.
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Die
vorstehende Aufgabe wird durch eine Trommelwaschmaschine mit der
Kombination der Merkmale des unabhängigen Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte
Weiterbildungen finden sich in den Unteransprüchen.
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Zur
Lösung
der vorstehenden Aufgabe und zur Erzielung von weiteren Vorteilen,
wie sie hier allgemein beschrieben sind, weist eine erfindungsgemäße Trommelwaschmaschine
einen Laugenbehälter
(eine Tonne) mit einer geöffneten
d.h. offenen Vorderseite, eine drehbar in dem Laugenbehälter (der Tonne)
angeordnete Trommel und eine in dem Laugenbehälter (der Tonne) vorgesehene Überlaufsteuereinrichtung
(und damit eine Einrichtung zur Steuerung eines Überlaufs), um Wasser davon
abzuhalten, zu einer Vorderseite und damit in einen vorderen Bereich
des Laugenbehälters
(der Tonne) zu fließen, auf.
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Es
kann vorteilhaft sein, wenn die Überlaufsteuereinrichtung
einen Flusssteuerungsvorsprung (und damit einen einen Fluß steuernden
Vorsprung) aufweist, der von einem inneren Umfang und bevorzugt
einer inneren Umfangsfläche
des Laugenbehälters
(der Tonne) an einer vorgegebenen Höhe vorsteht, um das Wasser
in dem Laugenbehälter
(der Tonne) davon abzuhalten, in Richtung der offenen Vorderseite
des Laugenbehälters
(der Tonne) zu strömen.
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Gemäß einer
Ausführungsform
ist der Flusssteuerungsvorsprung an einem vorderen Bereich (Abschnitt)
des Laugenbehälters
(der Tonne) vorgesehen.
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Es
kann vorteilhaft sein, wenn der Flusssteuerungsvorsprung an dem
inneren Umfang in einem unteren Bereich (Abschnitt) des Laugenbehälters (der
Tonne) mit einer entlang einer Umfangsrichtung vorgegebenen Länge ausgebildet
ist.
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Gemäß einer
Ausführungsform
weist der Flusssteuerungsvorsprung eine Ringform auf, welche den
inneren Umfang des Laugenbehälters
(der Tonne) in eine Umfangsrichtung umgibt.
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Es
kann vorteilhaft sein, wenn der an dem inneren Umfang ausgebildete
Flusssteuerungsvorsprung in einem unteren Bereich oder Abschnitt
des Laugenbehälters
(der Tonne) höher
vorsteht (und damit auskragt) als der an dem inneren Umfang in einem
oberen Bereich (Abschnitt) des Laugenbehälters (der Tonne) ausgebildete
Flusssteuerungsvorsprung.
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Der
Flusssteuerungsvorsprung steht bevorzugt in Richtung einer zentralen
Achse oder Welle des Laugenbehälters
(der Tonne) vor und weist eine Flussverhinderungswand (eine den
Fluß verhindernde
Wand) auf, welche vertikal und damit senkrecht zu der zentralen
Achse des Laugenbehälters
(der Tonne) steht.
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Der
vordere Bereich des Laugenbehälters (der
Tonne) weist vorzugsweise einen Innendurchmesser auf, welcher sich
schrittweise in Richtung eines vorderen Endes des Laugenbehälters (der
Tonne) verjüngt.
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Gemäß einer
Ausführungsform
steht der Flusssteuerungsvorsprung in eine Richtung, welche vertikal
und damit senkrecht zu dem inneren Umfang (der inneren Umfangsfläche) des
vorderen Bereichs (Abschnitts) des Laugenbehälters (der Tonne) ist, oder
welcher parallel zu der zentralen Achse des Laugenbehälters (der
Tonne) ist, vor.
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Es
kann vorteilhaft sein, wenn die Trommelwaschmaschine weiter eine
Rotationsflusssteuereinrichtung und damit eine Einrichtung zur Steuerung
eines Rotationsflusses (Drehungsflusses) aufweist, welche an dem
inneren Umfang und vorzugsweise der inneren Umfangsfläche des
Laugenbehälters (der
Tonne) vorgesehen ist, um Wasser in dem Laugenbehälter (der
Tonne) daran zu hindern, in Drehung versetzt zu werden und damit
zu rotieren.
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Die
Rotationsflusssteuereinrichtung umfasst wenigstens eine Rotationsverhinderungsrippe
(und damit eine die Drehung des Wassers verhindernde Rippe) oder
eine Mehrzahl von Rotationsverhinderungsrippen, welche von dem inneren
Umfang (der inneren Umfangsfläche)
des Laugenbehälters
(der Tonne) vorstehen. Die Rotationsverhinderungsrippe weist eine
Rotationsverhinderungswand auf, welche vertikal und damit senkrecht
zu einer Umfangsrichtung des Laugenbehälters (der Tonne) steht.
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Gemäß einer
Ausführungsform
ragt die Rotationsverhinderungsrippe in Richtung der zentralen Achse
des Laugenbehälters
(der Tonne) vor.
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Es
kann vorteilhaft sein, wenn die Rotationsverhinderungsrippen an
dem inneren Umfang in eine Umfangsrichtung des Laugenbehälters (der
Tonne) voneinander beabstandet sind.
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Die
Rotationsverhinderungsrippe kann vorzugsweise an einem vorderen
Bereich des Laugenbehälters
(der Tonne) ausgebildet sein.
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Gemäß einer
Ausführungsform
weist ein vorderer Bereich (Abschnitt) des Laugenbehälters (der Tonne)
einen sich in Richtung eines vorderen Endes des Laugenbehälters (der
Tonne) schrittweise verjüngenden
Durchmesser auf.
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Es
kann vorteilhaft sein, wenn die Rotationsflusssteuereinrichtung
in einem einzigen Körper
und damit einstückig
mit der Überlaufsteuereinrichtung ausgebildet
ist.
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Da
in der vorstehend beschriebenen Trommelwaschmaschine gemäß der vorliegenden
Erfindung aus der Wäsche
entwässertes
(herausgeschleudertes) Wasser während
eines Entwässerungsganges
(Schleuderganges) davon abgehalten wird, wieder in die Trommel zurückzuströmen, ist
es möglich,
eine Beeinträchtigung
und Verschlechterung eines Wirkungsgrades und einer Leistungsfähigkeit
einer Entwässerung
zu verhindern.
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Es
wird betont, dass sowohl die vorangegangene allgemeine Beschreibung
als auch die nachfolgende detaillierte Beschreibung der vorliegenden
Erfindung nur beispielhaft sind und dazu dienen, ein besseres Verständnis der
beanspruchten Erfindung zu ermöglichen.
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Die
angehängten
Zeichnungen, welche dazu dienen, ein besseres Verständnis der
Erfindung zu ermöglichen
und einen Teil dieser Anmeldung bilden, stellen Ausführungsformen
der Erfindung dar und dienen zusammen mit der Beschreibung dazu,
die Wirkungsweise der Erfindung zu verdeutlichen. In den Zeichnungen
zeigt
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1 eine
Querschnittsansicht, welche eine Trommelwaschmaschine nach dem Stand
der Technik darstellt,
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2 eine
Querschnittsansicht, welche eine Trommelwaschmaschine gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt,
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3 eine
vergrößerte Ansicht
eines Ausschnittes "A" aus 2,
und
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4 eine
Querschnittsansicht eines von einer Rückseite her betrachteten Laugenbehälters (einer
Tonne), nachdem der in einer Trommelwaschmaschine gemäß der vorliegenden
Erfindung vorgesehene Laugenbehälter
(die Tonne) in eine bezüglich einer
Achse vertikalen Richtung geschnitten wurde.
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Im
folgenden wird ausführlich
auf bevorzugte Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung Bezug genommen, von denen Beispiele in
den beigefügten
Zeichnungen dargestellt sind. Soweit möglich wurden in den Zeichnungen
die gleichen Bezugszeichen verwendet, um auf gleiche oder ähnliche
Elemente zu verweisen.
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Im
folgenden wird ein Beispiel einer Trommelwaschmaschine gemäß der vorliegenden
Erfindung unter Bezugnahme auf 2 beschrieben.
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2 ist
eine Querschnittsansicht, welche eine Trommelwaschmaschine gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt.
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Wie
in 2 gezeigt, umfasst eine Trommelwaschmaschine gemäß der vorliegenden
Erfindung ein Gehäuse 100,
welches ein äußeres Erscheinungsbild
festlegt. Weiter umfasst die Trommelwaschmaschine einen im Inneren
des Gehäuses 100 vorgesehenen
Laugenbehälter
(eine Tonne) 200, eine drehbar in einer Innenseite des
Laugenbehälters
(der Tonne) 200 vorgesehene Trommel 300 und eine
Dreheinrichtung 400 zum Drehen der Trommel 300.
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Das
Gehäuse 100 umfasst
eine Bodenplatte (Basisplatte) 110, welche an einem unteren
Bereich vorgesehen ist, ein Paar von Seitenplatten (Seitenwänden) (nicht
dargestellt), welche an beiden Seiten der Bodenplatte 110 angeordnet
sind, eine rückwärtige Platte
oder Rückwand 120,
welche an einer rückwärtigen Seite
der Bodenplatte 110 und der Seitenwände angeordnet ist. Weiter
umfasst das Gehäuse 100 eine
vordere Platte oder Vorderwand 130, die an einem vorderen
Bereich der Bodenplatte 110 und der Seitenwände vorgesehen
ist, sowie eine obere Platte oder ein Deckel 140, der an
einer oberen Seite der Seitenwände,
der Rückwand 120 und
der Vorderwand 130 angeordnet ist.
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Im
Zentrum und damit in einem mittleren Bereich der Vorderwand (vorderen
Platte) 130 ist eine Öffnung
(nicht gezeigt) vorgesehen, um Wäsche
einzufüllen
und herauszunehmen. Die Öffnung
ist mit einer Tür 131 versehen.
An einem oberen Bereich der Vorderwand 130 ist ein (nicht
dargestelltes) Steuerpult vorgesehen, um eine Betriebsweise der
Trommelwaschmaschine zu steuern.
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Der
Laugenbehälter
(die Tonne) 200 weist eine zylindrische Form sowie eine
geöffnete
und damit offene Vorderseite auf. Der Laugenbehälter (die Tonne) 200 wird
durch eine elastische Einrichtung 210, wie beispielsweise
eine Feder und ein Dämpfer 220 in
dem Gehäuse 100 getragen,
um Vibrationen zu dämpfen,
die erzeugt werden, wenn die Trommelwaschmaschine betrieben wird.
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Die
Trommel 300 weist eine zylindrische Form sowie eine Mehrzahl
von Durchgangsöffnungen
oder Durchgangslöchern 310 auf.
Die Durchgangsöffnungen 310 ermöglichen
es Waschwasser hindurchzutreten. Die Trommel 300 ist an
einer Innenwand mit einem Mitnehmer (einer Hebeeinrichtung) 320 versehen,
um das Waschwasser (und die Wäsche)
auf eine bestimmte Höhe
anzuheben. Wenn die Trommel 300 gedreht wird, wird die
Wäsche
durch den Mitnehmer (die Hebeeinrichtung) 320 auf einen
oberen Bereich im Inneren der Trommel 300 angehoben. Die
Wäsche
fällt dann
aufgrund der Schwerkraft herunter. Ein Waschvorgang der Wäsche wird
durch wiederholtes Ausführen
der vorstehend beschriebenen Vorgänge durchgeführt.
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Eine
Vorderseite der Trommel 300 ist geöffnet und damit offen, und
die Wäsche
wird durch die offene Vorderseite in die Trommel 300 hineingegeben
oder aus der Trommel 300 hinausgenommen.
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Die
Dreheinrichtung 400 umfaßt einen Induktionsmotor oder
einen bürstenlosen
Gleichstrommotor (BLDL-Motor), der an einer Rückwand des Laugenbehälters (der
Tonne) 200 angeordnet ist. Eine Drehwelle des Motors ist
mit einem zentralen und damit mittleren Bereich an der Rückseite
der Trommel 300 verbunden, um die Trommel 300 in
eine Vorwärtsrichtung
und eine Rückwärtsrichtung
zu drehen.
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An
einem unteren Bereich des Laugenbehälters (der Tonne) 200 ist
eine Entwässerung 500 vorgesehen,
um das Waschwasser abzuführen.
Weiter ist an einem oberen Bereich des Laugenbehälters (der Tonne) 200 ein
Wasserzuführsystem 600 vorgesehen,
um Waschwasser zuzuführen.
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Zwischen
der Vorderwand (vorderen Platte) 130 und dem Laugenbehälter (der
Tonne) 200 ist eine Dichtung 700 vorgesehen. Die
Dichtung 700 dient als Abdichtung, welche durch eine während einer
Drehung der Trommel 300 erzeugte Vibration auf die Vorderwand 130 des
Gehäuses 100 übertragene Stöße absorbiert
und das Waschwasser daran hindert, hinauszufließen und so zu entweichen.
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Die
erfindungsgemäße Trommelwaschmaschine
umfasst weiter eine in dem Laugenbehälter (der Tonne) 200 vorgesehene Überlaufsteuereinrichtung,
um das Waschwasser daran zu hindern, in einen vorderen Bereich und
damit zu einer Vorderseite des Laugenbehälters (der Tonne) 200 zu
fließen.
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Im
folgenden wird die Überlaufsteuereinrichtung
unter Bezugnahme auf die 2 bis 4 beschrieben.
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Bezugnehmend
auf die 2 bis 4 umfaßt die Überlaufsteuereinrichtung
einen von dem inneren Umfang und damit einer inneren Umfangsfläche des
Laugenbehälters
(der Tonne) 200 an einer vorgegebenen Höhe vorstehenden Flusssteuerungsvorsprung 800,
um ein Fließen
des Wassers im Inneren des Laugenbehälters (der Tonne) zu der offenen Vorderseite
des Laugenbehälters
(der Tonne) 200 zu verhindern.
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Genauer
gesagt ist der Flusssteuerungsvorsprung 800 an einem vorderen
Bereich 230 des Laugenbehälters (der Tonne) 200 vorgesehen,
um das Wasser daran zu hindern, in einen zwischen dem vorderen Ende
der Trommel 300 und dem vorderen Ende des Laugenbehälters (der
Tonne) 200 ausgebildeten Zwischenraum 231 zu entweichen.
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Der
vordere Bereich 230 des Laugenbehälters (der Tonne) 200 weist
einen sich in Richtung der Vorderseite schrittweise verjüngenden
Innendurchmesser auf. Genauer gesagt, ist der vordere Bereich 230 des
Laugenbehälters
(der Tonne) 200 auf eine solche Weise ausgebildet, dass
sich seine inneren und äußeren Seiten
in Richtung einer zentralen Achse des Laugenbehälters (der Tonne) 200 in
eine Vorwärtsrichtung
verjüngen.
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Der
Flußsteuerungsvorsprung 800 weist eine
Ringform auf, um den inneren Umfang und damit die innere Umfangsfläche des
vorderen Bereiches 230 in eine Umfangsrichtung zu umgeben.
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Der
Flusssteuerungsvorsprung 800 kann auch nur in einem einem
unteren Bereich des vorderen Bereichs 230 zugeordneten
inneren Umfang mit einer vorgegebenen Länge in Umfangsrichtung ausgebildet
sein. Dies liegt daran, dass das durch die Durchgangsöffnungen 310 der
Trommel 300 ausgegebene Waschwasser aufgrund der Schwerkraft
in einem unteren Raum des Laugenbehälters (der Tonne) 200 gesammelt
wird.
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Da
jedoch das Waschwasser entlang des inneren Umfanges in einem oberen
Bereich des Laugenbehälters
(der Tonne) 200 in den vorderen Bereich des Laugenbehälters (der
Tonne) 200 austreten kann, wenn die Trommel 300 während eines
Entwässerungsganges
(Schleuderganges) mit einer hohen Geschwindigkeit gedreht wird,
ist es vorteilhaft, dass der Flusssteuerungsvorsprung 800 eine
Ringform aufweist.
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Derweilen
kann der in dem inneren Umfang des unteren Bereichs des Laugenbehälters (der
Tonne) 200 ausgebildete Flusssteuerungsvorsprung höher vorstehen
als der in dem inneren Umfang in dem oberen Bereich des Laugenbehälters (der
Tonne) 200 ausgebildete Flusssteuerungsvorsprung 800.
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Der
Flusssteuerungsvorsprung 800 weist eine Flussverhinderungswand 810 auf,
welche den Fluß des
Waschwassers stoppt. Dabei steht der Flusssteuerungsvorsprung 800 in
Richtung der zentralen Achse des Laugenbehälters (der Tonne) 200 in eine
bezogen auf die zentrale Achse des Laugenbehälters (der Tonne) 200 parallele
und damit vertikale Richtung vor. Alternativ ragt der Flußsteuerungsvorsprung 800 in
eine relativ zu der inneren Oberfläche des vorderen Bereiches 230 des
Laugenbehälters (der
Tonne) 200 vertikale Richtung vor.
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Wie
in den 2 bis 4 gezeigt, kann der Flusssteuerungsvorsprung 800 parallel
zu der zentralen Achse des Laugenbehälters (der Tonne) 200 vorragen.
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Weiter
kann der Flußsteuerungsvorsprung 800 aus
einem flexiblen Material gebildet sein, welches berücksichtigt,
dass der Flußsteuerungsvorsprung 800 während einer
Drehung der Trommel 300 gegen die Trommel 300 stoßen kann.
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Weiter
wird auch das Wasser im Inneren des Laugenbehälters (der Tonne) 2 durch
die Trommel 300 in Drehung versetzt, wenn die Trommel 300 während eines
Entwässerungsganges
mit einer hohen Geschwindigkeit gedreht wird. Da auf diese weise
die Menge des durch die Entwässerung 500 ausgegebenen
Wassers verringert wird, wird eine Leistungsfähigkeit und ein Wirkungsgrad
der Entwässerung merklich
verschlechtert. Daher ist es vorteilhaft, wenn die Trommelwaschmaschine
gemäß der vorliegenden
Erfindung weiter eine an dem inneren Umfang und vorzugsweise an
der inneren Umfangsfläche
des Laugenbehälters
(der Tonne) 200 vorgesehene Rotationsflusssteuereinrichtung
aufweist, um das Wasser in dem Laugenbehälter (der Tonne) 200 daran
zu hindern, in Drehung versetzt zu werden.
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Die
Rotationsflusssteuereinrichtung umfasst wenigstens eine Rotationsverhinderungsrippe 900, welche
von dem inneren Umfang des Laugenbehälters (der Tonne) 200 vorsteht.
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Genauer
gesagt ist der vordere Bereich 230 des Laugenbehälters (der
Tonne) 200 mit einer Mehrzahl von Rotationsverhinderungsrippen 900 versehen,
welche voneinander in eine Umfangsrichtung mit einem vorgegebenen
Intervall und damit Abstand beabstandet sind.
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Eine
jeweilige Rotationsverhinderungsrippe 900 umfaßt eine
Rotationsverhinderungswand 910, welche vertikal und damit
senkrecht zu einer Umfangsrichtung (des Laugenbehälters (der
Tonne)), d.h. zu einer Drehrichtung des Wassers ist. Die Rotationsverhinderungsrippe 900 ist
als einziger Körper und
damit einstückig
mit dem Flusssteuerungsvorsprung 800 ausgebildet und hindert
das Wasser im Inneren des Laugenbehälters (der Tonne) 200 daran, durch
die Trommel 300 gedreht zu werden.
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Die
Betriebsweise der vorstehenden Trommelwaschmaschine gemäß der vorliegenden
Erfindung wird im folgenden beschrieben.
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Zunächst wird
die Türe 131 geschlossen
und die Trommelwaschmaschine in Betrieb gesetzt, nachdem die Wäsche wie
beispielsweise Kleidung in das Innere der Trommel 300 hineingegeben
wurde.
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Anschließend wird
durch das Wasserzuführsystem 600 Waschwasser
in den Laugenbehälter (die
Tonne) 200 zugeführt
und die Wäsche
in der Trommel 300 durch das Waschwasser durchnässt.
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Wenn
die Trommel 300 gedreht wird, wird ein Waschgang durchgeführt. Wenn
der Waschgang endet, wird über
das Wasser zuführsystem 600 Waschwasser
neu in den Laugenbehälter
(die Tonne) 200 zugeführt,
so dass ein Spülgang
der Wäsche
durchgeführt
wird.
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Wenn
der Spülgang
endet, wird ein Entwässerungsgang
(Schleudergang) ausgeführt.
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Wenn
die Trommel 300 mit hoher Geschwindigkeit gedreht wird,
um den Entwässerungsgang auszuführen, wird
das Wasser der Wäsche
aus der Wäsche
durch eine Zentrifugalkraft entfernt und durch die Durchgangsöffnungen 310 der
Trommel 300 in den Laugenbehälter (die Tonne) 200 ausgestoßen. Das
Wasser wird dann durch die Entwässerung 500 nach
außen
entwässert.
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Zu
diesem Zeitpunkt tritt in dem Laugenbehälter (der Tonne) 200 ein
Luftstrom in Richtung der Vorderseite des Laugenbehälters (der
Tonne) 200 auf, wenn die Trommel 300 mit hoher
Geschwindigkeit gedreht wird. Das Wasser in dem Laugenbehälter (der
Tonne) 200 fließt
aufgrund eines solchen Luftstroms in Richtung der Vorderseite des
Laugenbehälters
(der Tonne) 200.
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Der
in dem sich verjüngenden
vorderen Bereich 230 des Laugenbehälters (der Tonne) 200 entlang
der Umfangsrichtung ausgebildete ringförmige Flusssteuerungsvorsprung 800 stoppt
das Fließen des
Wassers in Richtung der offenen Vorderseite des Laugenbehälters (der
Tonne) 200.
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Das
durch den Flusssteuerungsvorsprung 800 gestoppte Wasser
fließt
zu dem unteren Bereich des Laugenbehälters (der Tonne) 200 und
wird durch die Entwässerung 500 entwässert.
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Weiter
wird das Wasser im Inneren des Laugenbehälters (der Tonne) 200 zusammen
mit der Trommel 300 aufgrund der Drehkraft der Trommel 300 mit
hoher Geschwindigkeit entlang des inneren Umfanges des Laugenbehälters (der
Tonne) 200 gedreht, wenn die Trommel 300 mit hoher
Geschwindigkeit gedreht wird.
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Die
entlang der Umfangsrichtung an der Innenseite des Laugenbehälters (der
Tonne) 200 ausgebildeten Rotationsverhinderungsrippen 900 stoppen
eine Drehung des in dem Laugenbehälter (der Tonne) 200 fließenden Wassers
durch die Rotationsverhinderungswand 910, um die Flussgeschwindigkeit
herabzusetzen.
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Folglich
fließt
das Wasser in dem Laugenbehälter
(der Tonne) 200 aufgrund der Schwerkraft zu dem unteren
Bereich des Laugenbehälters
(der Tonne) 200 und wird dann durch die Entwässerung 500 entwässert.
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Die
vorstehende Trommelwaschmaschine weist die folgenden Vorteile auf.
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Da
die Überlaufsteuereinrichtung
das Wasser in dem Laugenbehälter
(der Tonne) daran hindert, während
des Entwässerungsganges
in die Trommel überzufließen, wird
ein Wirkungsgrad und eine Leistungsfähigkeit der Entwässerung
verbessert.
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Da
weiter die Überflusssteuereinrichtung
das Wasser in dem Laugenbehälter
(der Tonne) daran hindert, während
des Entwässerungsganges
zu der Tür
hinüberzufließen, wird
verhindert, dass die Wäsche
naß wird,
wenn sie aus der Trommel hinausgenommen wird, nachdem der Entwässerungsgang
endet.
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Da
schließlich
die Rotationsflusssteuereinrichtung das Wasser in dem Laugenbehälter (der Tonne)
daran hindert, während
des Entwässerungsvorganges
zusammen mit der Trommel in Drehung versetzt zu werden, können die
Leistungsfähigkeit und Effizienz
der Entwässerung
durch das Schleudern und der Ausgabe des Wassers nach außen verbessert
werden.