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DE102005039385A1 - Transport-Geschirrspülmaschine - Google Patents

Transport-Geschirrspülmaschine Download PDF

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DE102005039385A1
DE102005039385A1 DE102005039385A DE102005039385A DE102005039385A1 DE 102005039385 A1 DE102005039385 A1 DE 102005039385A1 DE 102005039385 A DE102005039385 A DE 102005039385A DE 102005039385 A DE102005039385 A DE 102005039385A DE 102005039385 A1 DE102005039385 A1 DE 102005039385A1
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DE
Germany
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liquid
zone
washing
transport
rinse
Prior art date
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Ceased
Application number
DE102005039385A
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English (en)
Inventor
Dietrich Berner
Klaus Dr. Padtberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Premark FEG LLC
Original Assignee
Premark FEG LLC
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Publication date
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Priority to CA002619765A priority patent/CA2619765A1/en
Priority to EP06789642A priority patent/EP1921973B1/de
Priority to PCT/US2006/031112 priority patent/WO2007024491A2/en
Priority to MX2008002380A priority patent/MX2008002380A/es
Priority to US12/063,853 priority patent/US8342194B2/en
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61LMETHODS OR APPARATUS FOR STERILISING MATERIALS OR OBJECTS IN GENERAL; DISINFECTION, STERILISATION OR DEODORISATION OF AIR; CHEMICAL ASPECTS OF BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES; MATERIALS FOR BANDAGES, DRESSINGS, ABSORBENT PADS OR SURGICAL ARTICLES
    • A61L2/00Methods or apparatus for disinfecting or sterilising materials or objects other than foodstuffs or contact lenses; Accessories therefor
    • A61L2/16Methods or apparatus for disinfecting or sterilising materials or objects other than foodstuffs or contact lenses; Accessories therefor using chemical substances
    • A61L2/20Gaseous substances, e.g. vapours
    • A61L2/202Ozone
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/24Washing or rinsing machines for crockery or tableware with movement of the crockery baskets by conveyors
    • A47L15/241Washing or rinsing machines for crockery or tableware with movement of the crockery baskets by conveyors the dishes moving in a horizontal plane

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Abstract

Transport-Geschirrspülmaschine, enthaltend eine Aufbereitungseinrichtung (70) zur Aufbereitung von versprühter Waschflüssigkeit, derart, dass die aufbereitete Flüssigkeit in mikrobiologischer Hinsicht Trinkwasserqualität hat und dadurch als Klarspülflüssigkeit oder als Teil einer Klarspülflüssigkeit verwendbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Transport-Geschirrspülmaschine gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
  • Die Erfindung betrifft insbesondere eine gewerbliche Transport-Geschirrspülmaschine (conveyor ware washer) in Form einer Bandtransport-Geschirrspülmaschine (flight-type ware washer) und in Form einer Korbtransport-Geschirrspülmaschine (rack conveyor ware washer).
  • Transport-Geschirrspülmaschine in Form einer Bandtransport-Geschirrspülmaschine oder einer Korbtransport-Geschirrspülmaschine, enthaltend beispielsweise mindestens eine Waschzone, welche Waschdüsen für Waschflüssigkeit aufweist und welche mit einem Waschflüssigkeits-Rezirkulationsstrang versehen ist, welch Letzterer einen Waschtank zum Sammeln von mindestens einem Teil der versprühten Waschflüssigkeit und eine Waschflüssigkeits-Zufuhrleitung mit einer Pumpe zur Zufuhr von Waschflüssigkeit aus dem Waschtank zu den Waschdüsen aufweist; eine Klarspülzone mit Klarspüldüsen, welchen Klarspülflüssigkeit von einer Klarspülflüssigkeits-Zufuhreinrichtung zuführbar ist; eine Transportvorrichtung zum Fördern von Spülgut durch die Zonen, wobei die Transportrichtung der Transportvorrichtung von der mindestens einen Waschzone zu der Klarspülzone gerichtet ist; wobei die Zonen zu einem Flüssigkeits-Kaskadensystem miteinander verbunden sind, in welchem versprühte Flüssigkeit entgegen der Transportrichtung von der Klarspülzone zu der mindestens einen Waschzone bis zu der in Transportrichtung ersten Waschzone fließt.
  • Transport-Geschirrspülmaschinen sind beispielsweise aus folgenden Schriften bekannt: US 3,789,860 ; US 4,231,806 ; DE 196 44 38 C2 ; DE 198 29 560 C2 .
  • Bei den genannten Transport-Geschirrspülmaschinen wird Frischwasser nach dem Kaskadenprinzip ausgehend von einer Frischwasserklarspülung über mehrere Waschtanks in einen Abfluss geführt. Dabei nimmt das Wasser die Verschmutzungen auf, die durch das zu reinigende Spülgut (wash ware) in die Geschirrspülmaschine eingetragen werden. Dieses Wasser wird am Ende der Kaskade als Abwasser direkt oder indirekt, meist über einen Fettabscheider, in die Kanalisation abgeführt.
  • Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, die Transport-Geschirrspülmaschine derart auszubilden, dass der Verbrauch von Trinkwasser reduziert wird.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die Merkmale von Anspruch 1 gelöst.
  • Ein wesentlicher Gedanke der Erfindung besteht darin, das Wasser so aufzubereiten, dass es entweder in mikrobiologischer Hinsicht als Trinkwasser gilt, oder dem bauseitigen Trinkwasser in einem Verhältnis beigemischt werden kann, dass das resultierende Wasser in mikrobiologischer Hinsicht Trinkwasserqualität besitzt; sodass das aufbereitete Wasser als Frischwasser in der Frischwasserklarspülung verwendet werden kann.
  • Durch die Erfindung werden natürliche Ressourcen, insbesondere Wasser und Energie zur Wasseraufbereitung reduziert.
  • Gemäß der Erfindung erfolgt die Aufbereitung vorzugsweise mit Hilfe des mindestens einen Mikrofiltrationssystems und/oder mit Hilfe von mindestens einem Ultrafiltrationssystem. Erforderlichenfalls kann der pH-Wert auf einen Neutralbereich oder in Richtung zum Neutralbereich eingestellt werden. Falls es ferner erforderlich ist, kann die Hygiene durch die Zugabe von Ozon als Desinfektionskomponente sichergestellt werden.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen enthalten.
  • Die Erfindung wird im Folgenden mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen anhand von bevorzugten Ausführungsformen als Beispiele beschrieben. In den Zeichnungen zeigen
  • 1 schematisch in Seitenansicht einen Ausschnitt einer Transport-Geschirrspülmaschine nach der Erfindung,
  • 2 eine ähnliche Ansicht einer weiteren Ausführungsform einer Transport-Geschirrspülmaschine nach der Erfindung,
  • 3 eine ähnliche Ansicht einer nochmals weiteren Ausführungsform einer Transport-Geschirrspülmaschine nach der Erfindung,
  • 4 schematisch eine ähnliche Ansicht einer nochmals weiteren Ausführungsform einer Transport-Geschirrspülmaschine nach der Erfindung,
  • 5 schematisch eine Ausführungsform einer Ozonzugabeeinrichtung, für die Transport-Geschirrspülmaschine nach der Erfindung,
  • 6 eine schematische Darstellung einer weiteren Ausführungsform einer Ozonzugabeeinrichtung für die Transport-Geschirrspülmaschine nach der Erfindung,
  • 7 eine nochmals weitere Ausführungsform einer Ozonzugabeeinrichtung für eine Transport-Geschirrspülmaschine nach der Erfindung.
  • Die Transport-Geschirrspülmaschine (conveyor ware washer) nach der Erfindung kann eine Bandtransport-Geschirrspülmaschine (flight-type ware washer), in welcher das zu reinigende Spülgut (wash Ware) von einem Transportband durch die Maschine transportiert wird, oder eine Korbtransport-Geschirrspülmaschine (rack conveyor Ware washer) sein, bei welcher das Spülgut (wash Ware) in Körben auf der Transportvorrichtung durch die Maschine transportiert wird.
  • Die Transport-Geschirrspülmaschine von 1 enthält eine Transportvorrichtung 2, deren Transportrichtung 4 durch einen Pfeil angegeben ist. Das nicht gezeigte Spülgut (wash ware) kann von beliebiger Art sein, z.B. Teller, Tassen, Gläser, Besteck, Tabletts, Töpfe, Pfannen.
  • Die Transport-Geschirrspülmaschine enthält mindestens eine, z.B. entsprechend den Zeichnungen zwei (oder mehr) in Transportrichtung 4 aufeinanderfolgend angeordnete Waschzonen 6 und 8 (wash zones) zum Waschen des Spülgutes mit Waschflüssigkeit (wash liquid), danach eine Nachwaschzone 12 zum Nachwaschen des Spülgutes mit Nachwaschflüssigkeit, und danach mindestens eine Klarspülzone 14 (final rinse zone) zum Klarspülen (final rinse) des Spülgutes (wash ware) mit Klarspülflüssigkeit (final rinse liquid).
  • Die Waschflüssigkeit ist Wasser, welchem Reiniger (detergent) zudosiert, wird. Klarspülflüssigkeit (final rinse liquid) kann Frischwasser mit oder ohne zudosiertem Klarspüler (rinse aid) sein.
  • In jeder Waschzone 6 und 8 befinden sich obere und untere Waschdüsen 20, 22 bzw. 24, 26 zum Sprühen von Waschflüssigkeit (wash liquid) auf das Spülgut (wash ware), welches sich auf der Transportvorrichtung 2 befindet. Die Waschzonen 6 und 8 sind jeweils mit einem Waschtank 28 bzw. 30 (wash tank) versehen, in welchem sich von den Waschdüsen 20, 22 bzw. 24, 26 versprühte Waschflüssigkeit sammelt.
  • Aus den Waschtanks 28 bzw. 30 wird Waschflüssigkeit zu den Waschdüsen 20, 22 bzw. 24, 26 zurück rezirkuliert durch eine Waschflüssigkeits-Zufuhrleitung 38 bzw. 40 mittels einer Pumpe 34 bzw. 36. Die Waschflüssigkeits-Zufuhrleitung 38 bzw. 40 und der zugehörige Waschtank 28 bzw. 30 bilden einen Waschflüssigkeits-Rezirkulationsstrang 28/38 bzw. 30/40. Jeder Waschflüssigkeits-Rezirkulationsstrang 28/38 bzw. 30/40 bildet zusammen mit der zugehörigen Waschzone 6 bzw. 8 und deren Waschdüsen 20, 22 bzw. 24, 26 einen Waschflüssigkeits-Rezirkulationskreislauf.
  • Die Klarspülzone 14 (final rinse zone) ist mit oberen und unteren Klarspüldüsen 42 bzw. 44 versehen, welchen Klarspülflüssigkeit (final rinse liquid) durch eine Klarspülflüssigkeits-Zufuhrleitung 46 einer Klarspülflüssigkeits-Zufuhreinrichtung 47 zuführbar ist. Die von den Klarspüldüsen 42 und 44 versprühte Klarspülflüssigkeit sammelt sich in einem Nachwaschtank 48 (post-wash tank) der Nachwaschzone 12. Nachwaschflüssigkeit wird aus dem Nachwaschtank 48 mittels einer Pumpe 51 durch eine Nachwaschflüssigkeits-Zufuhrleitung 50 den oberen und unteren Nachwaschdüsen 52 bzw. 54 der Nachwaschzone 12 zugeführt. Die von den Nachwaschdüsen 52 und 54 versprühte Nachwaschflüssigkeit gelangt teilweise in den Nachwaschtank 48 und teilweise über ein Leitelement 60 in den letzten Waschtank 30. Die Nachwaschflüssigkeit ist somit vorbenutzte Klarspülflüssigkeit.
  • Aus diesem Grunde kann die Nachwaschzone 12 (post-wash zone) auch als Vorspülzone (pre-rinse zone), die Nachwaschflüssigkeit (post-wash liquid) kann als Vorspülflüssigkeit (pre-rinse liquid), der Nachwaschtank 48 (post-wash tank) kann als Vorspültank (pre-rinse tank), und die Nachwaschdüsen 52 und 54 (post-wash nozzles) können als Vorspüldüsen (pre-rinse nozzles) bezeichnet werden.
  • Die Waschtanks 28 und 30 und der Nachwaschtank 48 bilden ein Flüssigkeitskaskadensystem, in welchem die Flüssigkeit von einem zum anderen Tank entgegen der Transportrichtung 4 der Transportvorrichtung 2 überläuft. Somit läuft Flüssigkeit von dem Nachwaschtank 48 in den, in Transportrichtung letzten, Waschtank 30 und von diesem in den vorausgehenden Waschtank 28. Der in Fließrichtung letzte Waschtank 28, welcher in Transportrichtung 4 der erste Waschtank ist, ist vorzugsweise mit einem Ablauf 62 für verschmutzte Flüssigkeit versehen.
  • In Transportrichtung 4 nach der Klarspülzone 14 kann eine Trockenzone 64 zum Trocknen des gereinigten Spülgutes angeordnet sein.
  • Die Erfindung betrifft auch Transport-Geschirrspülmaschinen, welche keine Nachwaschzone 12 aufweisen. In diesem Falle wird die von den Klarspüldüsen 42 und 44 in der Klarspülzone 14 versprühte Flüssigkeit durch ein Leitelement, beispielsweise einen Boden oder eine Bodenwanne oder einen Tank der Klarspülzone 14 aufgefangen und in den in Transportrichtung 4 letzten Waschtank 30 geleitet.
  • Die Klarspülflüssigkeits-Zufuhreinrichtung 47 kann einen Frischwasseranschluss 56 zum Anschließen an eine Frischwasserzufuhrleitung 58 aufweisen. Ferner kann ein Wasserwärmer 65, vorzugsweise ein Boiler, zur Erwärmung der Klarspülflüssigkeit vorgesehen werden.
  • Wenn der Wasserdruck der Frischwasserzufuhrleitung 58 hoch und konstant genug ist, kann die Klarspülflüssigkeits-Zufuhrleitung 46 der Klarspüldüsen 42 und 44 ohne Zwischenschaltung einer Pumpe an einen Ausgang 67 des Wasserwärmers 65 angeschlossen werden. Wenn der Frischwasserdruck nicht ausreichend ist zur Zufuhr von Klarspülflüssigkeit zu den Klarspülflüssigkeits-Sprühdüsen 42 und 44, dann kann zwischen der Frischwasserzufuhrleitung 58 und der Klarspülflüssigkeits-Zufuhrleitung 46 eine Pumpe 68 angeordnet werden. Die Pumpe 68 kann zwischen dem Ausgang 67 des Wasserwärmer 65 und der Klarspülflüssigkeits-Zufuhrleitung 46 angeordnet werden, entweder direkt oder über eine Verbindungsleitung 66.
  • Dem Frischwasser der Frischwasserzufuhrleitung 58 kann an jeder geeigneten Stelle stromaufwärts von den Klarspüldüsen 42, 44 gewünschtenfalls Klarspüler (rinse aid) hinzugefügt werden.
  • Gemäß der Erfindung ist eine Aufbereitungseinrichtung 70 vorgesehen zur Aufnahme und Aufbereitung von versprühter Waschflüssigkeit von einer bestimmten der mindestens einen Waschzone 6, 8 derart, dass die aufbereitete Flüssigkeit in mikrobiologischer Hinsicht Trinkwasserqualität hat, und zur Abgabe der aufbereiteten Flüssigkeit an die Klarspülflüssigkeits-Zufuhreinrichtung 47, wobei die Klarspülflüssigkeits-Zufuhreinrichtung 47 derart ausgebildet ist, dass sieden Klarspüldüsen 42 und 44 Klarspülflüssigkeit zuführen kann, welche mindestens teilweise durch die aufbereitete Flüssigkeit gebildet ist.
  • Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die bestimmte Waschzone, von welcher die Aufbereitungseinrichtung 70 versprühte Waschflüssigkeit entnimmt, die in Spülgut-Transportrichtung 4 der Transportvorrichtung 2 erste Waschzone 6. Diese erste Waschzone 6 ist in Fließrichtung der Waschflüssigkeit im Flüssigkeits-Kaskadensystem die letzte Waschzone, da diese Fließrichtung entgegengesetzt zur Transportrichtung 4 ist. Durch die Aufbereitung der Waschflüssigkeit, welche in der in Transportrichtung 4 ersten Waschzone versprüht wurde, erfolgt ein komplettes Recycling des in der Geschirrspülmaschine verwendeten Wassers. Die Erfindung ist jedoch auch anwendbar für ein Teil-Recycling des Wassers, indem die Aufbereitungseinrichtung 70 zur Aufnahme und Aufbereitung der in einer anderen Waschzone versprühten Flüssigkeit angeordnet ist, z.B. der in Transportrichtung 4 zweiten Waschzone 8.
  • Die Abgabe der aufbereiteten Flüssigkeit an die Klarspülflüssigkeits-Zufuhreinrichtung 47 kann an verschiedenen Stellen erfolgen, z.B. entsprechend den Zeichnungs-Figuren 1 bis 4 in den Boiler 65 oder an eine andere Stelle stromaufwärts der Klarspülpumpe 68 oder in die Klarspülflüssigkeits-Zufuhrleitung 46, welche mit den Klarspüldüsen 42 und 44 der Klarspülzone 14 verbunden ist.
  • Die Aufbereitungseinrichtung 70 enthält gemäß einer bevorzugten Ausführungsform in Flüssigkeitsströmungsrichtung z.B. eine Aufnahmeleitung 72, eine Filtrationseinrichtung 74 in Form einer Mikrofiltrationseinrichtung und/oder einer Ultrafiltrationseinrichtung, eine Verbindungsleitung 76 für filtrierte Flüssigkeit, eine Ozonzugabeeinrichtung 78 zur Zugabe von Ozon (O3) in die filtrierte Flüssigkeit, eine Verbindungsleitung 80 für ozonangereicherte Flüssigkeit, eine pH-Wert-Neutralisiereinrichtung 82 zur mindestens teilweisen Neutralisierung des pH-Wertes der ozonangereicherten Flüssigkeit, und eine Abgabeleitung 84 zur Abgabe der auf diese Weise aufbereiteten Flüssigkeit an die Klarspülflüssigkeits-Zufuhreinrichtung 47.
  • Die Aufnahmeleitung 72 zur Aufnahme von versprühter Waschflüssigkeit kann entsprechend 1 an den Ablauf 62 der in Flüssigkeitsfließrichtung des Kaskadensystems letzten Waschzone oder an den Waschtank 28 dieser letzten Waschzone 6 angeschlossen sein, wie dies die 2, 3 und 4 zeigen, oder gemäß einer nochmals weiteren Ausführungsform an den Waschtank einer anderen Waschzone angeschlossen sein, z.B. an den Waschtank 30 der in Fließrichtung im Kaskadensystem vorletzten Waschzone 8 oder einer anderen Waschzone.
  • Die versprühte Waschflüssigkeit hat üblicherweise einen pH-Wert von ungefähr 10 bis 11. Er wird von der pH-Wert-Neutralisiereinrichtung 82 vorzugsweise auf einen pH-Wert im Bereich zwischen 7 und 8 reduziert. Diese Wertangaben schließen die Verwendung von anderen Werten nicht aus, z.B. eine Reduzierung des pH-Wertes durch die pH-Wert-Neutralisiereinrichtung 82 auf einen Wert kleiner als 7 oder größer als 8.
  • Als Neutralisiermaterial zur Neutralisierung des pH-Wertes kann z.B. saures Ionenaustauscher-Harz verwendet werden, durch welches die zu neutralisierende Flüssigkeit hindurchgepresst wird. Dem Fachmann ist es verständlich, dass auch anderes Ionenaustauschmaterial verwendet werden kann. Eine andere Möglichkeit zur pH-Wert-Neutralisierung besteht darin, der zu neutralisierenden Waschflüssigkeit eine Pufferlösung hinzuzufügen.
  • Eine pH-Wert-Neutralisiereinrichtung 82 ist jedoch dann nicht erforderlich, wenn die aufzubereitende Waschflüssigkeit einen pH-Wert nahe bei 7 hat. Dies ist wiederum davon abhängig, welche Art von Spülgut gereinigt wird, von welcher Art die Verschmutzung des Spülgutes ist und kann auch abhängig sein von der Art von Klarspüler (rinse aid), welcher gegebenenfalls der Klarspülflüssigkeit zugegeben wird, und vom Reiniger (detergent), welcher der Waschflüssigkeit zugegeben wird.
  • Die Filtrationseinrichtung 74 kann auf verschiedene Weise ausgebildet sein. Beispiele sind in den 2, 3 und 4 gezeigt.
  • Gemäß bevorzugter Ausführungsform der Erfindung enthält die Filtrationseinrichtung 74 einen Querstromfilter mit mindestens einem Mikrofiltrationselement und/oder mindestens einem Ultrafiltrationselement zur Filterung der Waschflüssigkeit.
  • In den 2, 3 und 4 sind Elemente, welche funktionsmäßig Elementen von 1 entsprechen, jedoch anders ausgebildet sind, jeweils mit der gleichen, jedoch um 100, 200 oder 300 erhöhten Bezugszahl versehen.
  • Bei der in 2 gezeigten Aufbereitungseinrichtung 170 nach der Erfindung enthält die Filtrationseinrichtung 174 einen Querstromfilter 86. Der Querstromfilter 86 enthält mindestens eine Primärkammer 87 und mindestens eine Sekundärkammer 88, welche durch mindestens ein Mikrofiltrationselement oder mindestens ein Ultrafiltrationselement 90 voneinander getrennt sind. Die Primärkammer 87 wird von einem Eingang 92 zu einem Ausgang 93 von zu reinigender Waschflüssigkeit durchströmt, welches ihrem Eingang 92 durch eine Pumpe 95 aus dem Waschtank 28 über einen Zwischenbehälter 96 zugeführt wird, welcher seinerseits über die Aufnahmeleitung 72 versprühte Waschflüssigkeit aus dem Waschtank der in Transportrichtung 4 ersten Waschzone 6 erhält. Der Ausgang 93 der Primärkammer 87 ist ebenfalls an den Zwischenbehälter 96 angeschlossen. Dadurch bilden die Primärkammer 86, der Zwischenbehälter 96 und die Pumpe 95 einen Primärkammer-Rezirkulationskreislauf 194. Der Primärkammereingang 92 ist über eine Primärkammereingangsleitung 98, in welche die Pumpe 95 integriert ist, an den Zwischenbehälter 96 angeschlossen, wobei die Pumpe 95 in Richtung von Zwischenbehälter 96 zum Primärkammereingang 92 fördert. Der Primärkammerausgang 93 ist über eine Primärkammerausgangsleitung 99 an den Zwischenbehälter 96 angeschlossen.
  • Der Zwischenbehälter 96 kann als Schmutzfänger ausgebildet sein, welchem kontinuierlich oder diskontinuierlich ansammelnder Schmutz entnommen werden kann. Der Zwischenbehälter 96 kann z.B. zur Schmutzentnahme mit einem Ablassventil 97 versehen sein oder ein herausnehmbares Filterelement enthalten.
  • Gemäß einer nicht gezeigten anderen Ausführungsform der Erfindung ist der Ausgang 93 der Primärkammer 86 nicht in einen Primärkammer-Rezirkulationskreislauf 194 integriert, sondern an einen Ablauf angeschlossen zur Entsorgung des Teils der Waschflüssigkeit, welcher nicht durch das mindestens eine Mikrofiltrationselement und/oder Ultrafiltrationselement 90 in die Sekundärkammer 88 gelangt und von dort in die Verbindungsleitung 76 für filtrierte Flüssigkeit strömt.
  • 3 zeigt eine Aufbereitungseinrichtung 270 mit einer Mikrofiltrationseinrichtung 274 oder Ultrafiltrationseinrichtung 274, welche keinen Zwischenbehälter 96 enthält. Hier bilden die Primärkammer 87 des Querstromfilters 86, die Pumpe 95 und der Waschtank 98 der in Fließrichtung des Kaskadensystems letzten Waschzone 6 einen Primärkammer-Rezirkulationskreislauf 294. Gleiche Teile wie in 2 sind in 3 mit gleichen Bezugszahlen versehen. Die Primärkammereingangsleitung 98 ist mit der Druckseite der Pumpe 95 verbunden. Die Saugseite dieser Pumpe 95 ist durch die Waschwasser-Aufnahmeleitung 72 an den Waschtank 98 der Waschzone 6 angeschlossen. Die Primärkammerausgangsleitung 99 mündet in den gleichen Waschtank 28.
  • Die Mikrofiltrationseinrichtung 374 oder Ultrafiltrationseinrichtung 374 einer Aufbereitungseinrichtung 370 von 4 ist an den Waschflüssigkeits-Rezirkulationsstrang 28/38 der in Transportrichtung 4 ersten Waschzone 6 angeschlossen. Gemäß 4 ist wiederum ein Querstromfilter 86 vorgesehen. Dessen Primärkammer 87 kann stromaufwärts oder stromabwärts der Pumpe 34 dieses Waschflüssigkeits-Rezirkulationsstranges 28/38 angeordnet sein, z.B. entsprechend 4 stromabwärts dieser Pumpe 34 am Anfang oder auf einem Abschnitt der Waschflüssigkeits-Zufuhrleitung 38 dieses Waschflüssigkeits-Rezirkulationsstranges 28/38. Die Primärkammer 87 des Querstromfilters 86 ist in den Strömungsweg der Waschflüssigkeit der Waschflüssigkeits-Zufuhrleitung 38 integriert und wird dadurch von dieser Waschflüssigkeit in Richtung von ihrem Eingang 92 zu ihrem Ausgang 93 durchströmt. Die Aufnahmeleitung 72 wird durch einen stromaufwärtigen Abschnitt der Waschflüssigkeits-Zufuhrleitung 38 gebildet und ist an den Primärkammereingang 92 angeschlossen. Der restliche Abschnitt der Waschflüssigkeits-Zufuhrleitung 38 ist an den Primärkammerausgang 93 angeschlossen und bildet damit gleichzeitig auch die Primärkammer-Ausgangsleitung 99.
  • Eine Filtrationseinrichtung 74 bzw. 174 bzw. 274 bzw. 374 in Form von mindestens einer Mikrofiltrationseinrichtung und/oder einer Ultrafiltrationseinrichtung ist zur Aufbereitung der versprühten Waschflüssigkeit immer dann erforderlich, wenn sie Partikel enthält, die herausgefiltert werden müssen.
  • Die Ozonzugabeeinrichtung 78 ist immer dann erforderlich, wenn zur Erreichung von Trinkwasserqualität in mikrobiologischer Hinsicht eine Ozonzugabe in die versprühte Waschflüssigkeit erforderlich ist, bevor diese der Klarspülflüssigkeits-Zufuhreinrichtung 47 zugeführt wird. Die Ozonzugabeeinrichtung 78 ist vorzugsweise im Strömungsweg der aufzubereitenden Waschflüssigkeit zwischen der Filtrationseinrichtung 74 bzw. 174 bzw. 274 bzw. 374 und der pH-Wert-Neutralisierungseinrichtung 82 angeordent. Sie kann in verschiedenen Ausführungsformen verwendet werden. Beispiele hierfür zeigen die 5, 6 und 7.
  • Die Ozonzugabeeinrichtung 478 von 5 enthält in Strömungsweg der aufzubereitenden Waschflüssigkeit einen Vorratsbehälter 402, welcher eine von der zu reinigenden Waschflüssigkeit durchströmte Waschflüssigkeitskammer 404 und eine Ozonkammer 406 aufweist, welche durch eine gaspermeable Membran 408 voneinander getrennt sind. Ozon, z.B. in Form eines Ozon-Luft-Gemisches, strömt von der Ozonkammer 406 durch die gaspermeable Membran 408 in die aufzubereitende Waschflüssigkeit in der Waschflüssigkeitskammer 404 des Vorratsbehälters 402.
  • Die Ozonzugabeeinrichtung 578 von 6 enthält einen Behälter 512, welcher von der zu reinigenden Waschflüssigkeit durchströmt wird und welcher auch Teil eines durch ihn hindurchströmenden Waschflüssigkeits-Rezirkulationskreislaufs 514 ist, welcher eine Pumpe 516 und ein Venturielement oder ein Injektorelement 518 aufweist. Das Venturielement oder Injektorelement 518 saugt von einer Ozonquelle 520 Ozon, z.B. ein Ozon-Luft-Gemisch, in den rezirkulierten Teil der Waschflüssigkeit, welcher damit Ozon aufnimmt und danach in dem Vorratsbehälter 512 Ozon an den dortigen Teil der Waschflüssigkeit überträgt.
  • Die Ozonzugabeeinrichtung 678 von 7 enthält eine Venturidüse oder einen Injektor 622 im Strömungsweg der Waschflüssigkeit zwischen der Verbindungsleitung 76 für filtrierte Waschflüssigkeit und der Verbindungsleitung 80 für ozonangereicherte Flüssigkeit. Dieses Venturielement oder Injektorelement 622 erzeugt mittels der durch ihn hindurchfließenden filtrierten Waschflüssigkeit einen Unterdruck und saugt dadurch Ozon, z.B. ein Ozon-Luft-Gemisch, von einer Ozonquelle 620 in die durch ihn hindurchströmende Flüssigkeit.

Claims (9)

  1. Transport-Geschirrspülmaschine in Form einer Bandtransport-Geschirrspülmaschine oder einer Korbtransport-Geschirrspülmaschine, enthaltend mindestens eine Waschzone (6, 8), welche Waschdüsen (20, 22, 24, 26) für Waschflüssigkeit aufweist und welche mit einem Waschflüssigkeits-Rezirkulationsstrang (28/38, 30/40) versehen ist, welch Letzterer einen Waschtank (28, 30) zum Sammeln von mindestens einem Teil der versprühten Waschflüssigkeit und eine Waschflüssigkeits-Zufuhrleitung (38, 40) mit einer Pumpe (34, 36) zur Zufuhr von Waschflüssigkeit aus dem Waschtank (28, 30) zu den Waschdüsen (20, 22, 24, 26) aufweist; eine Klarspülzone (14) mit Klarspüldüsen (42, 44), welchen Klarspülflüssigkeit von einer Klarspülflüssigkeits-Zufuhreinrichtung (47) zuführbar ist; eine Transportvorrichtung (2) zum Fördern von Spülgut durch die Zonen (6, 8, 14), wobei die Transportrichtung (4) der Transportvorrichtung (2) von der mindestens einen Waschzone (6, 8) zu der Klarspülzone (14) gerichtet ist; wobei die Zonen (6, 8, 14) zu einem Flüssigkeits-Kaskadensystem miteinander verbunden sind, in welchem versprühte Flüssigkeit entgegen der Transportrichtung (4) von der Klarspülzone zu der mindestens einen Waschzone bis zu der in Transportrichtung (4) ersten Wasserzone (6) fließt; gekennzeichnet durch eine Aufbereitungseinrichtung (70; 170; 270; 370) zur Aufnahme und zur Aufbereitung von versprühter Waschflüssigkeit von einer bestimmten der mindestens einen Waschzone (6, 8) derart, dass die aufbereitete Flüssigkeit in mikrobiologischer Hinsicht Trinkwasserqualität hat, und zur Abgabe der aufbereiteten Flüssigkeit an die Klarspülflüssigkeits-Zufuhreinrichtung (47), wobei die Klarspülflüssigkeits-Zufuhreinrichtung (47) ausgebildet ist, um den Klarspüldüsen (42, 44) der mindestens einen Klarspülzone (14) Klarspülflüssigkeit zuzuführen, welche mindestens teilweise durch die aufbereitete Flüssigkeit gebildet ist.
  2. Transport-Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in Spülguttransportrichtung (4) zwischen der letzten Waschzone (8) und der mindestens einen Klarspülzone (14) eine Nachwaschzone (12} angeordnet ist, durch welche sich die Transportvorrichtung (2) erstreckt und welche in das Flüssigkeits-Kaskadensystem integriert ist, wobei der Nachwaschzone (12) ein Nachwaschtank (48) zugeordnet ist, in welchem in der Klarspülzone (14) versprühte Klarspülflüssigkeit und mindestens ein Teil von der in der Nachwaschzone (12) durch Nachwaschdüsen (52, 54) versprühten Nachwaschflüssigkeit sich sammelt, aus welchem Nachwaschflüssigkeit zu den Nachwaschdüsen (52, 54) förderbar ist, und aus welchem durch das Flüssigkeits-Kaskadensystem Nachwaschflüssigkeit in den in Transportrichtung (4) letzten Waschtank (30) der letzten Waschzone (8) fließen kann.
  3. Transport-Geschirrspülmaschine nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufbereitungseinrichtung (70; 170; 270; 370) eine Mikrofiltrationseinrichtung (74; 174; 274; 374) oder eine Ultrafiltrationseinrichtung (74; 174; 274; 374) zur Filtration der versprühten Waschflüssigkeit der bestimmten Waschzone aufweist.
  4. Transport-Geschirrspülmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Mikrofiltrationseinrichtung oder Ultrafiltrationseinrichtung einen Querstromfilter (86) zur Mikrofiltration oder Ultrafiltration der versprühten Waschflüssigkeit der bestimmten Waschzone aufweist.
  5. Transport-Geschirrspülmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Querstromfilter (86) mindestens eine Primärkammer (87) und mindestens eine Sekundärkammer (88) aufweist, welche durch mindestens ein Mikrofiltrationselement (90) oder mindestens ein Ultrafiltrationselement (90) voneinander getrennt sind, wobei die Primärkammer (87) in einen Primärkammer-Flüssigkeitskreislauf (194; 294; 394) integriert ist, in welchen versprühte Waschflüssigkeit aus der bestimmten Waschzone zuführbar ist, und wobei die mindestens eine Sekundärzone (88) den durch das Mikrofiltrationselement oder durch das Ultrafiltrationselement in sie eindringenden gefilterten Teil der Waschflüssigkeit aufnimmt.
  6. Transport-Geschirrspülmaschine nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufbereitungseinrichtung (70; 170; 270; 370) eine Ozonzugabeeinrichtung (78; 478; 578; 678) zum Einbringen von Ozon oder von einem Ozon-Luftgemisch in den gefilterten Teil der Waschflüssigkeit aufweist.
  7. Transport-Geschirrspülmaschine nach mindestens einem der Ansprüche 3 bis 6, gekennzeichnet durch eine pH-Wert-Neutralisiereinrichtung (82) zum mindestens teilweisen Neutralisieren des pH-Wertes der filtrierten Waschflüssigkeit.
  8. Transport-Geschirrspülmaschine nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die pH-Wert-Neutralisiereinrichtung (82) stromabwärts der Ozonzugabeeinrichtung (78; 478; 578; 678) im Strömungsweg der ozonangereicherten Waschflüssigkeit angeordnet ist und zur mindestens teilweisen Neutralisierung des pH-Wertes der ozonangereicherten Flüssigkeit ausgebildet ist.
  9. Transport-Geschirrspülmaschine nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die bestimmte Waschzone die im Flüssigkeits-Kaskadensystem in Flüssigkeitstransferrichtung letzte Waschzone (6) ist.
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