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Hintergrund der Erfindung
und Beschreibung des verwandten Fachgebiets.
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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen Einwegdämpfer, insbesondere einen Einwegdämpfer, welcher
die Rotation eines Körpers
in eine Richtung steuert, und elektronische Einrichtungen, bei welchen
der Einwegdämpfer
verwendet wird.
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Ein
herkömmlicher
Einwegdämpfer
enthält ein
zylinderförmiges
Gehäuse,
ein in diesem Gehäuse
befindliches viskoses Fluid, einen ein Rotationszentrum bildenden
Mittelabschnitt, einen Rotor, welcher das Innere des Gehäuses unterteilt,
indem dieser von diesem Mittelabschnitt in die Richtung des Durchmessers
steht und eine im Gehäuse
einen Verbindungsweg bildende Steuerwand hat, und bei welchem der
Mittelabschnitt und die Steuerwand rotierbar im Gehäuse aufgenommen
sind. Der herkömmliche
Einwegdämpfer
enthält
auch ein Steuerventil dessen eine Seite in der Nähe der Steuerwand das Rotationszentrum
ist, dessen andere Seite die Innenfläche des Gehäuses berührt und welches mit dem Rotor
rotiert, und es wird ein Dichtelement vorgeschlagen, welches ein
Austreten von viskosem Fluid zwischen dem Gehäuse und dem Rotor verhindert (siehe
Patentdokument 1).
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Patentdokument 1: Japanisches
Patent Nr. 2882109
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Beim
herkömmlichen
Einwegdämpfer
bildet der Raum zwischen dem Gehäuse,
dem Rotor und dem Steuerventil eine Öffnung. Weil ein Rotationspunkt
des Steuerventils frei ist, ist die Öffnung zum Zeitpunkt der Betätigung groß. Mit dem
herkömmlichen Einwegdämpfer kann
folglich kein großes Dämpfungsdrehmoment
erreicht werden.
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Im
Hinblick auf die oben beschriebenen Probleme besteht die Aufgabe
der vorliegenden Erfindung in der Bereitstellung eines Einwegdämpfers,
mit welchem ein großes
Dämpfungsdrehmoment
erreicht und eine bestimmte Dämpfungsdrehmomentgenauigkeit
aufrechterhalten werden kann, sowie einer elektronischen Einrichtung,
bei welcher dieser Einwegdämpfer
verwendet wird.
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Weitere
Aufgaben und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden
Beschreibung der Erfindung.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Zur
Lösung
der oben beschriebenen Aufgaben enthält ein Einwegdämpfer nach
einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ein zylinderförmiges Gehäuse, ein
in diesem Gehäuse
befindliches viskoses Fluid, einen ein Rotationszentrum bildenden
Mittelabschnitt, einen Rotor, welcher das Innere des Gehäuses unterteilt
und eine im Gehäuse
einen Verteilungsweg bildende Steuerwand hat, wobei der Mittelabschnitt
und die Steuerwand rotierbar im Gehäuse aufgenommen sind. Der Einwegdämpfer enthält auch
einen Halteabschnitt zum Halten des Mittelabschnitts, einen Ventilkörper, welcher
sich von einer Seite dieses Halteabschnitts erstreckt und einen
den Verteilungsweg öffnenden
und schließenden
freien Randabschnitt hat, und ein Dichtelement zum Verhindern eines
Austretens von viskosem Fluid zwischen dem Gehäuse und dem Rotor.
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Bei
dem Einwegdämpfer
der vorliegenden Erfindung ist der Rotor aus einem elastischen Kunstharz
hergestellt, und der Ventilkörper
ist in einer Vertiefung angeordnet. Außerdem wird bei dem Einwegdämpfer ein
Querschnitt des Verteilungswegs zu einer Seite des Ventilkörpers hin
allmählich
schmal, und im Gehäuse
ist ein eine Rotation des Rotors beschränkender Rotationsbeschränkungsabschnitt
vorgesehen. Außerdem
ist der Rotor aus einem mit Glas gemischten Kunstharz und der Ventilkörper aus
Polyester hergestellt.
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Nach
einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung enthält ein System
eine elektronische Einrichtung mit einem bezüglich eines Hauptkörpers der
elektronischen Einrichtung angebrachten Eingabeabschnitt. Bei der
elektronischen Einrichtung wird der Einwegdämpfer der vorliegenden Erfindung
verwendet, wobei der Einwegdämpfer
eine Bewegung des Eingabeabschnitts aus der stehenden Position steuert.
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Nach
einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung enthält ein System
eine elektronische Einrichtung mit einem an einem Hauptkörper der
elektronischen Einrichtung angebrachten Bildschirmabschnitt. Bei
der elektronischen Einrichtung wird der Einwegdämpfer der vorliegenden Erfindung
verwendet, wobei der Einwegdämpfer
das Fallen bzw. Sinken des Bildschirmabschnitts auf den Hauptkörper steuert.
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Nach
einem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung enthält ein System
eine elektronische Einrichtung mit einem herausnehmbaren Eingabeabschnitt,
welcher aus dem Hauptkörper
der elektronischen Einrichtung mittels eines Zwingelements herausgezwängt werden
kann. Bei der elektronischen Einrichtung wird der Einwegdämpfer der
vorliegenden Erfindung verwendet, wobei der Rotor den Eingabeabschnitt
beschränkt,
wenn dieser vom Zwingelement geschoben wird.
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Beim
ersten Aspekt der Erfindung ist ein Verteilungsweg auf dem stehenden
Abschnitt des Rotors vorgesehen. Weil sich dieser Verteilungsweg
am freien Randabschnitt öffnet
und schließt,
wird der Raum zwischen dem Gehäuse
und dem als Öffnung
wirkenden Rotor schmal. Deshalb kann ein großes Dämp fungsdrehmoment erreicht
werden und eine bestimmte Dämpfungsdrehmomentgenauigkeit
kann aufrechterhalten werden.
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Weil
der Rotor aus einem elastischen Kunstharz hergestellt ist, kann
das Dämpfungsdrehmoment
durch die Elastizität
des Rotors absorbiert werden, selbst wenn das Dämpfungsdrehmoment des viskosen
Fluids ungleichmäßig auf
den Rotor wirkt. Deshalb können
eine Beschädigung
und ein Bruch des Rotors verhindert werden.
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Des
Weiteren kann die Bewegung in Achsrichtung des Ventilkörpers eingeschränkt werden, weil
eine Vertiefung zur Aufnahme des Ventilkörpers vorgesehen ist. Ferner
wird die Dicke des viskosen Fluids gleichmäßig, wenn die Dicke der Vertiefung gleich
der Dicke des Ventilkörpers
ist. Deshalb schwankt das Dämpfungsdrehmoment
nicht und kann reguliert werden.
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Außerdem kann
das Dämpfungsdrehmoment
auch auf die Rotation des Rotors in die Nichtdämpfungsrichtung angewandt werden,
weil der Querschnitt des Verteilungswegs zur Seite des Ventilkörpers hin
schmal wird.
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Des
Weiteren kann es ein Einwegdämpfer mit
einer Umdrehung sein, weil der Rotationsbeschränkungsabschnitt vorgesehen
ist, welcher die Rotation des Rotors beschränkt.
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Außerdem kann
der Rotor für
hohe Belastungen verstärkt
werden, weil der Rotor aus einem Glas enthaltenen Kunstharz und
der Ventilkörper
aus Polyester hergestellt ist. Deshalb können eine Beschädigung und
ein Bruch des Rotors verhindert werden.
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Nach
dem zweiten Aspekt der Erfindung können ein Fallen des Eingabeabschnitts
aus der stehenden Position, ein Fallen des Bildschirmabschnitts auf
den Hauptkörper
und ein Heraussprin gen des Eingabeabschnitts aus dem Hauptkörper durch
einen Zwang des Zwingelements mit dem Einwegdämpfer gesteuert werden. Deshalb
können
eine Beschädigung
und ein Bruch des Eingabeabschnitts und des Bildschirms verhindert
werden.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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1 zeigt
eine perspektivische Explosionsansicht eines Einwegdämpfers nach
einer Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung;
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2 zeigt
eine Vorderansicht einer Hülse des
in 1 gezeigten Einwegdämpfers nach einer Ausgestaltung
der vorliegenden Erfindung;
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3 zeigt
einen Querschnitt der Hülse
des Einwegdämpfers
längs der
Linie 3-3 der 2;
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4 zeigt
einen Querschnitt der Hülse
des Einwegdämpfers
längs der
Linie 4-4 der 3;
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5 zeigt
eine Vorderansicht eines Rotors des in 1 gezeigten
Einwegdämpfers;
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6 zeigt
einen Querschnitt längs
der Linie 6-6 in 5;
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7 zeigt
einen Querschnitt längs
der Linie 7-7 in 5;
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8 zeigt
eine Vorderansicht des Einwegdämpfers
in zusammengebautem Zustand nach einer Ausgestaltung der vorliegenden
Erfindung;
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9 zeigt
eine Draufsicht auf den in 8 gezeigten
Einwegdämpfer;
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10 zeigt
einen Querschnitt längs
der Linie 10-10 in 8;
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11 zeigt
einen Querschnitt längs
der Linie 11-11 in 9;
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12 zeigt
eine Funktion des Einwegdämpfers
nach einer Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung;
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13 zeigt
eine Funktion des Einwegdämpfers
nach einer Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung;
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14 zeigt
eine erste elektronische Einrichtung, bei welcher der Einwegdämpfer nach
einer Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung verwendet wird;
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15 zeigt
eine zweite elektronische Einrichtung, bei welcher der Einwegdämpfer nach
einer Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung verwendet wird; und
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16 zeigt
eine dritte elektronische Einrichtung, bei welcher der Einwegdämpfer nach
einer Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung verwendet wird.
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Genaue Beschreibung
bevorzugter Ausgestaltungen
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Nachfolgend
werden Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung mit Bezug zu den
anliegenden Zeichnungen genau beschrieben.
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1 zeigt
einen Einwegdämpfer
nach einer Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung in einem auseinander
gebauten Zustand. Der Einwegdämpfer ist
aus einem stabilen Material, wie z. B.
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Kunstharz,
hergestellt. Beispielsweise ist die Hülse 11 aus Polycarbonat
hergestellt, welches ein stabiles Kunstharz ist. Die das offene
Ende der Hülse 11 abdichtende
Kappe 21 ist ebenfalls aus Polycarbonat hergestellt. Ein
(in den Figuren nicht gezeigtes) Silikonöl, welches ein viskoses Fluid
ist, ist in der durch die Kappe 21 abgedichteten Hülse 11 aufgenommen. 1 zeigt
ferner ein in der Hülse 11 rotierbar
aufgenommenes Kunstharz, welches einen Betätigungsachsabschnitt 48 hat,
welcher sich durch ein Loch 23 der Kappe 21 nach
außen
erstreckt. Ein Rotor 41 ist aus einem Kunstharz, wie z.
B. Polyester, hergestellt, und ein ebenfalls aus Polyester hergestelltes
Ventil 51 ist am Rotor 41 angebracht. Ein aus einem
selbstschmierenden Silikongummi hergestellter O-Ring 61 dient als Dichtelement,
um ein Entweichen von Silikonöl
zwischen der Kappe 21 und dem Rotor 41 zu verhindern.
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Die
Hülse 11 und
die Kappe 21 bilden übrigens
das Gehäuse.
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2 zeigt
eine Vorderansicht der Hülse 11. 3 zeigt
einen Querschnitt längs
der Linie 3-3 der 2. 4 zeigt
einen Querschnitt der Hülse 11, welcher
der Linie 4-4 der 3 entspricht.
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In
diesen Zeichnungen enthält
die Hülse 11 einen
zylinderförmigen
Hülsenhauptkörper 12 mit
einem Boden, am Außenumfang
des Hülsenhauptkörpers 12 in
Achsrichtung einen ersten Befestigungsabschnitt 16 und
einen an beiden Enden durch eine Rippe 20 verstärkten zweiten
Befestigungsabschnitt 18. In Achsrichtung des Außenumfangs
enthält
der Hülsenhauptkörper 12 ferner
einen Achshalteabschnitt 13 mit einem zylinderförmigen konkaven
Abschnitt auf der Innenseite des Bodens, einen Rotationsbeschränkungsabschnitt 14 mit
einem vorspringenden Abschnitt, welcher nach innen bogenförmig vorspringt,
und auf der Innenseite des Öffnungsrands einen
den Rotationsbeschränkungsabschnitt 14 umgebenden
Stufenabschnitt 15.
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Außerdem sind
auf dem ersten Befestigungsabschnitt 16 eine Aussparung 17 und
auf dem zweiten Befestigungsabschnitt 18 ein Befestigungsloch 19 vorgesehen.
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Außerdem ist
an einem Rotationsbeschränkungsabschnitt 14 ein
Innenumfang in Kontakt mit dem Außenumfang des Mittelabschnitts 43,
welcher ein Teil des Rotors 41 ist, und dem Außenumfang
des Halteabschnitts 52, welcher ein Teil des Ventilabschnitts 51 ist,
und die gegenüberliegende
Seite des Bodens des Hülsenhauptkörpers 12 ist
mit dem Flanschabschnitt 47 in Kontakt.
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Wie
in 1 gezeigt ist, umgibt die Kappe 21 den
Umfang des ringförmigen
Dichtabschnitts 22, welcher ein Durchgangsloch 23 hat,
gleichmäßig. Die Kappe 21 enthält auch
einen ringförmigen
vorspringenden Abschnitt 24, welcher in den Stufenabschnitt 15 der
Hülse 11 eingesetzt
wird bzw. ist.
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5 zeigt
eine Vorderansicht des Rotors 41. 6 zeigt
einen Querschnitt längs
der Linie 6-6 der 5. 7 zeigt
einen Querschnitt längs
der Linie 7-7 der 5.
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In
diesen Zeichnungen enthält
der Rotor 41 eine in den Achshalteabschnitt 13 der
Hülse 11 rotierbar
eingesetzte Halteachse 42, einen konzentrisch mit einem
Rand der Halteachse 42 verbundenen Mittelabschnitt 43,
einen stehenden Abschnitt 45, welcher derart verbunden
ist, dass dieser vom Mittelabschnitt 43 in die radiale
Richtung steht, in Kontakt mit dem Innenumfang des Hülsenhauptkörpers 12 ist und
das Innere des Hülsenhauptkörpers 12 in
zwei Teile unterteilt, einen Flanschabschnitt 47, welcher mit
der der Halteachse 42 des Mittelabschnitts 43 gegenüberliegenden
Seite konzentrisch verbunden und in den Stufenabschnitt 15 des
Hülsenhauptkörpers 12 rotierbar
eingesetzt ist, und einen I-förmig
zugeschnittenen Betätigungsachsabschnitt 48,
welcher mit der dem Mittelabschnitt 43 dieses Flansches 47 gegenüberliegenden
Seite konzentrisch verbunden ist und sich durch die Kappe 21 erstreckt.
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Außerdem enthalten
der Mittelabschnitt 43 und der stehende Abschnitt 45 eine
Vertiefung 44, welche sich in Achsrichtung erstreckt und
von einem Seitenrand des stehenden Abschnitts 45 über den Außenumfang
des Mittelabschnitts 43 zur anderen Seite des stehenden
Abschnitts 45 reicht. Die Tiefe der Vertiefung 44 entspricht
der Tiefe des Außenumfangs
des Mittelabschnitts 43. Wenn der tragende Abschnitt 52 des
Ventils 51 an der Vertiefung 44 angebracht ist,
wird der Außenumfang
des tragenden Abschnitts 52 niveaugleich mit der Vertiefung 44. Wenn
der Ventilkörper 51 auf
der Vertiefung 44 auf dem stehenden Abschnitt 45 angeordnet
ist, wird der Querschnitt des Verteilungswegs 46 zum freien Randabschnitt 53 des
Ventils 51 hin allmählich schmal.
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Wie
in 1 gezeigt ist, enthält der Ventilkörper 51 einen
tragenden Abschnitt 52, welcher den Mittelabschnitt 43 hält. Der
tragende Abschnitt 52 ist bogenförmig und an der Vertiefung 44 des
Mittelabschnitts 43 angebracht. Der freie Randabschnitt 53 erstreckt
sich von einem Rand des tragenden Abschnitts 52 in die
radiale Richtung, ist auf der Vertiefung 44 des stehenden
Abschnitts 45 angeordnet und schließt und öffnet den Verteilungsweg 46.
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8 zeigt
eine Vorderansicht des Einwegdämpfers,
wobei alle in 1 gezeigten Abschnitte zusammengebaut
sind. 9 zeigt eine Draufsicht auf den Einwegdämpfer, 10 zeigt
einen Querschnitt längs
der Linie 9-9 der 8, und 11 zeigt
einen Querschnitt längs
der Linie 11-11 der 9.
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Mit
Bezug zu 10 und 11 wird
des Weiteren ein viskoses Fluid 31, wie z. B. Silikonöl, gezeigt,
und A und B bezeichnen Unterteilungen, welche durch eine Zweiteilung
des Gehäuses
gebildet werden.
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Als
Nächstes
wird ein Beispiel für
den Zusammenbau des Einwegdämpfers
D erklärt.
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Zuerst
wird die Hülse 11 verankert,
wobei die offene Randseite des Hülsenhauptkörpers 12 nach oben
gewandt ist. In den Hülsenhauptkörper 12 wird eine
entsprechende Menge eines viskosen Fluids 31 gegossen.
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Dann
wird der Rotor 41 am Ventilkörper 51 angebracht,
indem der freie Endabschnitt 53 mit dem schmalen Querschnittsabschnitt
des Verteilungswegs 46 verbunden wird. Der tragende Abschnitt 52 liegt
gegenüber
der Vertiefung 44, und der Mittelabschnitt 43 wird
unter Ausnutzen der Elastizität
des tragenden Abschnitts 52 in den tragenden Abschnitt 52 eingesetzt.
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Nachdem
das viskose Fluid 31 auf die Halteachse 42, auf
den Mittelabschnitt 43, auf den stehenden Abschnitt 45,
auf die Seite des Mittelabschnitts 43 des Flansches 47 und
auf den Ventilkörper 51 aufgebracht
wurde, wird der Rotor 41 mit der Halteachse 42 in
den Hülsenhauptkörper 12 eingesetzt.
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Sobald
der Rotor 41 in den Hülsenhauptkörper 12 eingesetzt
ist, ist die Halteachse 42 mit dem Achshalteabschnitt 13 rotierbar
verbunden, und der Mittelabschnitt 43 liegt am Boden des
Hülsenhauptkörpers 12 an.
Außerdem
liegen der Mittelabschnitt 43 und der tragende Abschnitt 52 an
der Innenumfangsfläche
des Rotationsbeschränkungsabschnitts 14 an,
und der Außenumfang
des stehenden Abschnitts 45 liegt an der Innenumfangsfläche des
Hülsenauptkörpers 12 an.
Der Flansch 47 liegt am Rotationsbeschränkungsabschnitt 14 und
am Stufenabschnitt 15 an.
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Außerdem ist
der Betätigungsachsabschnitt 48 des
Rotors 41 mit dem O-Ring 61 gekoppelt. Der Betätigungsachsabschnitt 48 wird
dann in das Durchgangsloch 23 der Kappe 21 eingesetzt,
wobei die ringförmige
Seite des vorspringenden Abschnitts 24 nach unten gewandt
ist. Der Öffnungsrand
des Hülsenhauptkörpers 12 wird
vom Dichtungsabschnitt 22 abgedichtet.
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Wenn
der O-Ring 61 und die Kappe 21 angebracht sind,
ist der Öffnungsrand
des Hülsenhauptkörpers 12 am
Dichtungsabschnitt 22 abgedichtet. Indem zwischen dem O-Ring 61 und
dem Hülsenhauptkörper 12,
dem ringförmigen
vorspringenden Abschnitt 24, dem Flanschabschnitt 47 und
dem Betätigungsachsabschnitt 48 ein
Kontaktdruck vorgesehen ist, wird ein Austreten des viskosen Fluids 31 zwischen
dem Gehäuse
und dem Rotor 41 verhindert.
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Wie
in 8 bis 10 gezeigt ist, kann der Einwegdämpfer D
zusammengebaut werden, indem im Raum zwischen dem oberen Rand des
Hülsenhauptkörpers 12 und
dem Außenrand
der Kappe 21 mittels Hochfrequenzschweißen eine luftdichte Abdichtung
erzeugt wird, und der Zusammenbau kann fertig gestellt werden. Wenn
der Einwegdämpfer
D wie beschrieben zusammengebaut ist, wird das Innere des Gehäuses vom
Rotationsbeschränkungsabschnitt 14 und
vom stehenden Abschnitt 45 in zwei Unterteilungen A und
B unterteilt.
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12 und 13 zeigen
die Funktion des Einwegdämpfers
nach einer Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung.
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Als
Nächstes
wird die Funktion des Einwegdämpfers
nach der Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung erklärt. Bei
dem Einwegdämpfer
D ist das Gehäuse
mittels des ersten Befesti gungsabschnitts 16 und/oder des
zweiten Befestigungsabschnitts 18 verankert.
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Wenn
die Kraft auftritt, welche eine Rotation des Betätigungsachsabschnitts 48 des
Rotors 41 gegen den Uhrzeigersinn verursacht, rotieren
der stehende Abschnitt 45 und der Ventilkörper 51 ebenfalls gegen
den Uhrzeigersinn, wie in 12 gezeigt
ist, und das Silikonöl 31 in
der Unterteilung A wird unter Druck gesetzt. Dann drückt das
unter Druck gesetzte Silikonöl 31 den
freien Endabschnitt 53 zum stehenden Abschnitt 45 hin
und dichtet den Verteilungsweg 46 ab. Weil das Silikonöl 31 der
Unterteilung A durch den Raum (Öffnung)
zwischen dem Gehäuse
und dem Rotor 41 durchgeht und in die Unterteilung B fließt, steuert
der Betätigungsachsabschnitt 48 die Rotation
gegen den Uhrzeigersinn.
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Wenn
die Kraft auftritt, welche eine Rotation im Uhrzeigersinn verursacht,
beginnen der stehende Abschnitt 45 und der Ventilkörper 51 im
Uhrzeigersinn zu rotieren, wobei wiederum auf 12 verwiesen
wird. Deshalb wird das Silikonöl 31 der
Unterteilung B unter Druck gesetzt, und das unter Druck gesetzte
Silikonöl 31 geht
durch den Verteilungsweg 46, setzt den freien Endabschnitt 53 unter
Druck und öffnet
den Verteilungsweg 46, wie in 13 gezeigt
ist. Weil das Silikonöl 31 der
Unterteilung B durch den Verteilungsweg 46 geht und in
die Unterteilung A fließt,
ist die Dämpfung
bei Rotation des Betätigungsachsabschnitts 48 im
Uhrzeigersinn nicht so hoch.
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Wie
oben beschrieben wurde, wird der als Öffnung dienende Raum zwischen
dem Gehäuse und
dem Rotor schmal, kann ein großes
Drehmoment erreicht werden und eine bestimmte Dämpfungsdrehmomentgenauigkeit
kann aufrechterhalten werden, weil der Verteilungsweg 46 auf
dem stehenden Abschnitt 45 des Rotors 41 vorgesehen
ist und dieser Verteilungsweg 46 vom freien Endabschnitt 53 geschlossen
und geöffnet
wird.
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Weil
der Rotor 41 außerdem
aus elastischem Polyester hergestellt ist, kann das Dämpfungsdrehmoment
durch die Elastizität
des Rotors 41 absorbiert werden, selbst wenn das Dämpfungsdrehmoment
des Silikonöls 31 ungleichmäßig auf
den Rotor wirkt. Deshalb können
eine Beschädigung
und ein Bruch des Rotors 41 verhindert werden.
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Außerdem kann
die Bewegung in Achsrichtung des Ventilkörpers eingeschränkt werden,
weil die Vertiefung 44 im Ventilkörper 51 angeordnet
ist. Und wenn die Dicke des Ventilkörpers 51 gleich der Tiefe
der Vertiefung 44 ist, wird die Dicke des Silikonöls 31 gleichmäßig, die
Schwankung des Dämpfungsdrehmoments
verschwindet und das Dämpfungsdrehmoment
kann reguliert werden.
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Ferner
ist der Querschnitt des Verteilungswegs 46 zur Seite des
Ventilkörpers 51 hin
verschmälert,
und das Dämpfungsdrehmoment
kann bei der Rotation des Rotors 41 in die Nichtdämpfungsrichtung
verwendet werden. Weil der Rotationsregulierungsabschnitt 14,
welcher die Rotation des Rotors 41 reguliert, im Hülsenhauptkörper 12 vorgesehen ist,
kann es ein Einwegdämpfer
D mit einer Umdrehung sein.
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14 zeigt
eine erläuternde
Darstellung eines Beispiels einer elektronischen Einrichtung, bei welcher
ein Einwegdämpfer
nach einer Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung verwendet wird.
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14 zeigt
eine elektronische Einrichtung PA, wie z. B. einen Personalcomputer.
An einem Hauptkörper
O ist ein Eingabeabschnitt I angebracht, so dass die elektronische
Einrichtung PA stehen kann. Der oben beschriebene Einwegdämpfer wird als
eine Rotationsachse eines Rotationsabschnitts X verwendet. Der Einwegdämpfer ist
angebracht, so dass das Dämpfungs drehmoment
entsteht, wenn der in der stehenden Position längs des Hauptkörpers O befindliche
Eingabeabschnitt I fällt.
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Bei
Verwendung der elektronischen Einrichtung PA wird die (nicht gezeigte)
Verriegelung des Verriegelungsmechanismus, welcher den Eingabeabschnitt
I in der stehenden Position hält,
entriegelt, das obere Ende des Eingabeabschnitts I wird leicht zur
Vorderseite gezogen und der Eingabeabschnitt I fällt durch sein Gewicht. Jedoch
wird dieses Fallen des Eingabeabschnitts I von diesem Einwegdämpfer gesteuert.
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15 zeigt
eine weitere elektronische Einrichtung nach einer Ausgestaltung
der vorliegenden Erfindung, bei welcher der Einwegdämpfer der
vorliegenden Erfindung verwendet wird.
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15 zeigt
eine elektronische Einrichtung PB, wie z. B. einen Personalcomputer.
Ein Bildschirmabschnitt M ist bezüglich des Hauptkörpers O
stehend angebracht. Der oben erwähnte
Einwegdämpfer
wird als Rotationsachse eines Rotationsabschnitts X verwendet. Der
Einwegdämpfer
ist vorgesehen, so dass ein Dämpfungsdrehmoment
entsteht, wenn der stehende Bildschirm M auf den Hauptkörper O geklappt
wird.
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Wenn
die elektronische Einrichtung PB nicht mehr gebraucht wird, wird
der Bildschirmabschnitt M auf den Hauptkörper O geklappt, indem am oberen Ende
des Bildschirmabschnitts M gezogen wird. Die Klappbewegung des Bildschirms
M wird vom Einwegdämpfer
gedämpft.
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16 zeigt
eine weitere elektronische Einrichtung nach einer Ausgestaltung
der vorliegenden Erfindung, bei welcher der Einwegdämpfer der
vorliegenden Erfindung verwendet wird.
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16 zeigt
eine elektronische Einrichtung PC, wie z. B. einen Personalcomputer.
Ein Eingabeabschnitt I ist aufgenom men, so dass dieser in den Hauptkörper O horizontal
hineingeschoben und daraus herausgenommen werden kann. Außerdem wird der
im Hauptkörper
O untergebrachte Eingabeabschnitt I durch ein (nicht gezeigtes)
Zwingelement aus Hauptkörper
O gedrängt.
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Außerdem ist
der Einwegdämpfer
angebracht, so dass ein Dämpfungsdrehmoment
entsteht, wenn der Eingabeabschnitt I aus dem Hauptkörper O herausgeführt wird.
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Wenn
eine (nicht gezeigte) Verriegelung eines Verriegelungsmechanismus
entriegelt wird, während
der Eingabeabschnitt I im Hauptkörper
O untergebracht ist, wird der Eingabeabschnitt I der elektronischen
Einrichtung PC vom Hauptkörper
O durch den Zwang des Zwingelements ausgeworfen. Wenn beispielsweise
der Betätigungsabschnitt
des Einwegdämpfers
vom Zahnradmechanismus, welcher die auf dem Beförderer zum Befördern dieses
Eingabeabschnitts I vorgesehene Zahnstange in Gang setzt, rotiert
wird, wird der vom Hauptkörper
O ausgeworfene Eingabeabschnitt I vom Einwegdämpfer gedämpft.
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Wie
oben beschrieben wurde, und in den 14 bis 16 gezeigt
ist, kann bei einem Personalcomputer PA-PC der vorliegenden Erfindung
der Eingabeabschnitt I aus der stehenden Position fallen, wie in 14 gezeigt
ist, der Bildschirmabschnitt M auf den Hauptkörper O fallen, wie in 15 gezeigt ist,
oder der Eingabeabschnitt I aus dem Hauptkörper O durch den Zwang eines
Zwingelements ausgeworfen werden. Bei der vorliegenden Erfindung
können/kann
der Eingabeabschnitt I und/oder der Bildschirmabschnitt M vom Einwegdämpfer gedämpft werden.
Deshalb wird eine Beschädigung
oder ein Bruch des Eingabeabschnitts I und des Bildschirmabschnitts
M verhindert.
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Bei
den oben erwähnten
Ausgestaltungen wurde das Beispiel eines aus einem Polyesterharz hergestellten
Rotors 41 beschrie ben. Wenn ein mit 30 Gew.% Glas hergestelltes
Kunstharz für
den Rotor 41 verwendet wird, kann der Rotor, welcher eine hohe
Belastung aufnimmt, verstärkt
werden. Außerdem
kann das Wärmeausdehnungsverhältnis minimiert
werden. Deshalb können
eine Beschädigung und
ein Bruch des Rotors verhindert werden. Außerdem kann das Ausmaß der durch
die Temperaturveränderung
verursachten Änderung
minimiert werden.
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Der
Offenbarungsgehalt der am 5. August 2004 eingereichten Japanischen
Patentanmeldung Nr. 2004-228998 wird in die Anmeldung einbezogen.