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DE102005036129A1 - Transportband zum Transportieren eines Faserverbandes - Google Patents

Transportband zum Transportieren eines Faserverbandes Download PDF

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DE102005036129A1
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Abstract

Ein Transportband zum Transportieren eines pneumatisch zu verdichtenden Faserverbandes besteht wenigstens in einem den Faserverband führenden Bereich aus einem luftdurchlässigen Gewebe aus Kunststofffilamenten. Dem Gewebe sind elektrostatische Aufladungen vermindernde Materialien in der Art beigegeben, dass der ohmsche Widerstand des Transportbandes weniger als 10·10· Ohm beträgt. Vorzugsweise beträgt der ohmsche Widerstand des Transportbandes auch nach 1000 Laufstunden nocht weniger als 10·10· Ohm.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Transportband zum Transportieren eines pneumatisch zu verdichtenden Faserverbandes, welches wenigstens in einem den Faserverband führenden Bereich aus einem luftdurchlässigen Gewebe aus Kunststofffilamenten besteht und wobei dem Gewebe elektrostatische Aufladungen vermindernde Materialien beigegeben sind.
  • Wenn einem verstreckten Faserverband auf einer Spinnmaschine in unmittelbarem Anschluss an das Ausgangswalzenpaar eines Streckwerks ein Spinndrall erteilt wird, dann entsteht an der Klemmlinie des Ausgangswalzenpaares ein so genanntes Spinndreieck. Dies rührt daher, dass der verstreckte Faserverband mit einer bestimmten Breite das Streckwerk verlässt und zu einem Faden relativ kleinen Durchmessers zusammengedreht wird. Das Spinndreieck enthält Randfasern, die nicht ordnungsgemäß in den verdrehten Faden eingebunden werden und somit wenig oder nichts zur Festigkeit des ersponnenen Fadens beitragen. Man ist daher in jüngerer Zeit dazu übergegangen, der Verzugszone des Streckwerks eine so genannte Verdichtungszone nachzuordnen, die ihrerseits von einer Klemmstelle auslaufseitig begrenzt wird. Erst danach wird dem Faden die Spinndrehung erteilt. In der Verdichtungszone werden die Fasern gebündelt oder verdichtet, wodurch der Faserverband beim Verlassen der letzten Klemmstelle so schmal wird, dass das gefürchtete Spinndreieck nicht mehr nachteilig ins Gewicht fällt. Der ersponnene Faden wird dann gleichmäßiger, fester und weniger haarig.
  • Zum Verdichten eines Faserverbandes sind recht unterschiedliche Vorrichtungen bekannt geworden. Viele dieser Vorrichtungen arbeiten mit einem luftdurchlässigen Transportband, welches den zu verdichtenden Faserverband gleitend über einen Saugschlitz transportiert. Ein Transportband für eine solche Vorrichtung ist beispielsweise in der DE 10 2004 005 953 A1 offenbart. In dieser Druckschrift ist eine Vielzahl von Möglichkeiten beschrieben, wie elektrostatische Aufladungen des Transportbandes verhindert werden können. Durch das Verhindern von elektrostatischen Aufladungen unterbleibt ein Anhaften von Faserflug am Transportband weitgehend, so dass die Luftdurchlässigkeit des Gewebes erhalten bleibt.
  • Es sei hier angemerkt, dass in der Terminologie dieser Patentanmeldung unter dem Begriff „pneumatisches Verdichten" auch solche Vorrichtungen inbegriffen sein sollen, bei denen außer dem Saugluftstrom auch andere Mittel, beispielsweise eine Transportkomponente gegen einen schief gestellten Saugschlitz, mitwirken können.
  • Die Umgebungsbedingungen unter denen derartige Transportbänder eingesetzt werden, sind oftmals sehr ungünstig. Es herrschen hohe Raumtemperaturen bei gleichzeitig vorhandener hoher Luftfeuchtigkeit. Außerdem sind die Transportbänder chemischen Stoffen und Stäuben ausgesetzt, die dem verarbeiteten Fasermaterial anhaften und dadurch auf das Transportband gelangen. Diese Umgebungsbedingungen können dazu führen, dass die elektrostatische Aufladungen vermindernden Eigenschaften stark beeinträchtigt werden. Im weiteren Einsatz der Transportbänder wird dann wieder dieselbe Störanfälligkeit beobachtet, die bei Transportbändern ohne elektrostatische Aufladungen vermindernde Materialien bekannt ist. Die Anmelderin vermutet, dass die Umgebungsbedingungen beim Einsatz derartiger Transportbänder eine Abnahme der elektrischen Leitfähigkeit bewirken.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, die bekannten Transportbänder weiter zu verbessern und die Störanfälligkeit über einen möglichst langen Zeitraum gering zu halten.
  • Die Aufgabe wird dadurch gelöst, dass der ohmsche Widerstand des Transportbandes weniger als 1010 Ohm beträgt.
  • Durch einen ohmschen Widerstand des Transportbandes von weniger als 1010 Ohm, vorzugsweise sogar weniger als 106 Ohm, wird gewährleistet, dass die elektrische Leitfähigkeit genügend Reserven aufweist, um auch bei einer Beeinträchtigung der elektrostatischen Aufladungen vermindernden Eigenschaften durch die Umgebungsbedingungen über die Lebensdauer des Transportbandes eine ausreichende Leitfähigkeit sicherzustellen.
  • Erfindungsgemäße Transportbänder haben den Vorteil einer erhöhten Betriebssicherheit und einer über die Lebensdauer des Transportbandes anhaltenden geringen Störanfälligkeit. Dieser Vorteil kann durch einen ohmschen Widerstand des Transportbandes von weniger als 106 Ohm weiter verstärkt werden.
  • In Ausgestaltung der Erfindung kann die Betriebssicherheit weiter dadurch erhöht werden, dass der ohmsche Widerstand des Transportbandes auch nach 1000 Laufstunden weniger als 1010 Ohm beträgt. Durch einen ohmschen Widerstand von weniger als 1010 Ohm, vorzugsweise sogar weniger als 106 Ohm, ist gewährleistet, dass die Leitfähigkeit über den Rest der Lebensdauer ausreichend ist, um eine elektrostatische Aufladung weitgehend zu verhindern. Um die gewünschte Leitfähigkeit nach 1000 Laufstunden zu erreichen, kann vorgesehen sein, dass der ohmsche Widerstand im Neuzustand wesentlich unter dem Wert nach 1000 Laufstunden liegt. Bei dieser Vorgehensweise wird die elektrische Leitfähigkeit mit einer genügend großen Reserve für die Lebensdauer des Transportbandes ausgerüstet. Es ist dann unschädlich, wenn der ohmsche Widerstand sich während der Einsatzdauer langsam erhöht.
  • Es kann aber auch vorteilhaft sein, dem Gewebe elektrostatische Aufladungen vermindernde Materialien beizugeben, die ihre Eigenschaften unter den Einsatzbedingungen des Transportbandes nahezu nicht verändern. Bei einer Verwendung von Metallfäden im Gewebe oder einer Metallisieren der Kunststofffilamente ist es vorteilhaft ein sehr reaktionsträges Metall zu verwenden, welches beispielsweise Gold sein kann. Bei einer derartigen Auswahl der elektrostatische Aufladung vermindernden Materialien kann weitgehend über die Gesamteinsatzdauer ein nahezu konstanter ohmscher Widerstand des Transportbandes von weniger als 1010 Ohm erreicht werden. Es wird über die Gesamtlebensdauer eine geringe Störanfälligkeit des Transportbandes gewährleistet.
  • Für die Bestimmung des ohmschen Widerstandes derartiger Transportbänder wird auf die Deutsche Norm DIN IEC 93 (VDE 0303 Teil 30) sowie DIN IEC 167 (VDE 0303 Teil 31) verwiesen, in denen Prüfverfahren für Materialien mit derartigen ohmschen Widerständen beschrieben sind.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels.
  • Es zeigen:
  • 1 eine Vorrichtung zum Verdichten eines verstreckten, noch spinndrehungsfreien Faserverbandes, für die das erfindungsgemäße Transportband eingesetzt werden kann,
  • 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles II der 1, wobei die einzelnen Walzen der besseren Übersichtlichkeit wegen weggelassen wurden,
  • 3 eine schematische und vergrößerte Darstellung einer Anordnung zum Messen des ohmschen Widerstandes eines erfindungsgemäßen Transportbandes.
  • Von einer Spinnmaschine, insbesondere einer Ringspinnmaschine, ist in den 1 und 2 lediglich der Bereich einer Vorrichtung 1 zum Verdichten eines verstreckten, noch spinndrehungsfreien Faserverbandes 2 dargestellt. Die Vorrichtung 1 befindet sich in unmittelbarem Anschluss an ein Streckwerk 3, von dem nur das Ausgangswalzenpaar 4 sowie ein in Transportrichtung A davor angeordnetes Riemchenwalzenpaar mit einem Unterriemchen 6 und einem Oberriemchen 7 dargestellt sind. Das Ausgangswalzenpaar 4 enthält einen angetriebenen Ausgangsunterzylinder 8 sowie eine elastisch dagegen angedrückte Ausgangsdruckwalze 9. Das Ausgangswalzenpaar 4 definiert eine Ausgangsklemmlinie 10, die das Ende der Verzugszone des Streckwerks 3 bildet.
  • Im Streckwerk 3 wird in bekannter Weise ein Faserband oder auch ein Vorgarn 11 in Transportrichtung A bis zur gewünschten Feinheit verzogen. Der Verzug ist an der Ausgangsklemmlinie 10 beendet, und ab dieser Stelle liegt dann der verstreckte, jedoch noch spinndrehungsfreie Faserverband 2 vor. Zur Verringerung des bekannten und als nachteilig geschilderten Spinndreiecks wird der Faserverband 2 in unmittelbarem Anschluss an die Ausgangsklemmlinie 10 in einer Verdichtungszone 12 verdichtet. Die für das Verdichten vorgesehene Vorrichtung 1 enthält ein luftdurchlässiges Transportband 13, welches den zu verdichtenden Faserverband 2 durch die Verdichtungszone 12 transportiert. Die Vorrichtung 1 enthält ferner einen Saugkanal 14, der als unter Unterdruck stehendes Hohlprofil ausgebildet ist und der sich über eine Mehrzahl von Spinnstellen erstrecken kann. An seiner der Verdichtungszone 12 zugewandten Außenkontur ist der Saugkanal 14 als Gleitfläche 15 zum Führen des Transportbandes 13 ausgebildet.
  • In der Gleitfläche 15 befindet sich ein Saugschlitz 16, der gegenüber der Bewegungsrichtung des Transportbandes 13 leicht schräg angeordnet ist, so dass eine der Seitenkanten des Saugschlitzes 16 bezüglich des zu verdichtenden Faserverbandes 2 als Faserleitkante 17 ausgebildet ist. An dieser Faserleitkante 17 läuft der Faserverband 2 während des Verdichtens entlang, wodurch die im Faserverband 2 befindlichen Fasern quer zur Bewegungsrichtung des Transportbandes 13 gebündelt oder verdichtet werden und der Faserverband 2 dadurch etwas eingerollt wird. Der Saugkanal 14 ist über einen Unterdruckanschluss 18, der sich im Abstand vom Saugschlitz 16 befindet, an eine nicht dargestellte Unterdruckquelle angeschlossen. Sofern sich der Saugkanal 14 über mehrere Spinnstellen erstreckt, braucht pro Saugkanal 14 jeweils nur ein Unterdruckanschluss 18 vorhanden zu sein.
  • Die Verdichtungszone 12 wird auslaufseitig durch eine Klemmwalze 19 begrenzt, die den Faserverband 2 und das Transportband 13 an die Gleitfläche 15 andrückt und dabei eine Lieferklemmlinie 20 definiert, die bezüglich des aufzubringenden Spinndralls als Drallsperre wirkt. Die Klemmwalze 19 treibt das Transportband 13 an und ist ihrerseits über ein beispielsweise als Zahnrad ausgebildetes Übertragungsrad 21 von der Ausgangsdruckwalze 9 aus angetrieben.
  • Nach der Lieferklemmlinie 20 erhält der entstehende Faden 22 seinen Spinndrall, indem er in Lieferrichtung B einem nicht dargestellten Drallorgan, beispielsweise einer Ringspindel, zugeführt wird. Bezüglich des Spinndralls wirkt die Lieferklemmlinie 20 als Drallsperre, so dass sich der Spinndrall nicht rückwirkend bis in die Verdichtungszone 12 hinein erstreckt.
  • Auf der dem Saugschlitz 16 abgewandten Seite des Saugkanals 14 ist das Transportband 13 durch ein Spannelement 23 gespannt, das beispielsweise als stationäre Stange oder auch als Führungsrolle ausgebildet sein kann. Das Spannelement 23 ist dabei so angeordnet, dass das Transportband 13 mit leichtem Andruck am Ausgangsunterzylinder 8 anliegt. Da das Transportband 13 und der Ausgangsunterzylinder 8 an der Berührungsstelle gegenläufig sind, wird das Transportband 13 von etwa anhaftendem Faserflug gesäubert.
  • Wie aus 2 ersichtlich ist, weist der Anfangsbereich 24 des Saugschlitzes 16 eine Erweiterung auf, die den Zweck hat, den leicht in Querrichtung changierenden Faserverband 2 auf jeden Fall vom Saugschlitz 16 erfassen zu lassen. Die Changierbewegung dient dazu, insbesondere der Ausgangsdruckwalze 9 eine längere Lebensdauer zu geben.
  • Das Transportband 13 besteht insbesondere in seinem den Faserverband 2 führenden Bereich aus einem Gewebe 25, welches aus Kunststofffilamenten 26 gewebt ist. Dabei sind dem Gewebe 25 elektrostatische Aufladungen vermindernde Materialien beigegeben. Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, dass wenigstens ein Teil der Kunststofffilamente 26 durch Beigabe von wenigstens einem chemischen Additiv zum Kunststoff elektrisch leitend ist. Es kann aber auch wenigstens ein Teil der Kunststofffilamente 26 oder das Gewebe 25 durch chemische Ausrüstung oder durch eine Metallisierung leitfähig gemacht sein.
  • Es ist vorteilhaft wenn der ohmsche Widerstand des Transportbandes 13 weniger als 1010 Ohm, vorzugsweise sogar weniger als 106 Ohm beträgt. Besonders vorteilhaft ist, wenn der ohmsche Widerstand des Transportbandes 13 auch nach 1000 Laufstunden weniger als 1010 Ohm, vorzugsweise sogar weniger als 106 Ohm beträgt.
  • In Ergänzung zu den oben genannten deutschen Normen ist in 3 eine Anordnung zum Messen des ohmschen Widerstandes eines erfindungsgemäßen Transportbandes 13 schematisch dargestellt. Wesentlicher Bestandteil sind dabei zwei Prüfdorne 27, 28 über die das gestrichelt dargestellte Transportband 13 gesteckt ist. Der erste Prüfdorn 27 ist dabei ortsfest in einer als Prisma dargestellten Halterung 29 gehalten, während der zweite Prüfdorn 28 durch eine Vorspannkraft F in der durch den Pfeil angedeuteten Richtung belastet ist, um das Transportband 13 zu spannen und um einen definierten Kontakt zwischen den Prüfdornen 27, 28 und dem Transportband 13 zu gewährleisten. Wenn die Anordnung der Prüfdorne 27, 28 in der dargestellten Weise in vertikaler Richtung übereinander erfolgt, kann die Vorspannkraft F sehr einfach durch die Gewichtskraft des Prüfdornes 28 oder eines daran befestigten Prüfgewichtes erzeugt werden. Um einen guten elektrischen Kontakt zwischen den Prüfdornen 27, 28 und dem Transportband 13 zu gewährleisten, kann es vorteilhaft sein, die Prüfdorne 27, 28 mit einer gut leitfähigen Beschichtung, beispielsweise einer Silberschicht, zu versehen.
  • An den Prüfdornen 27, 28 ist mittels elektrischer Leitungen 30 und 31 eine Messeinrichtung 32 angeschlossen. Die Messungen des ohmschen Widerstandes des Transportbandes 13 in der Messeinrichtung 32 kann auf unterschiedliche Weise geschehen. Die Messung kann in einem direkten Verfahren erfolgen, bei dem gleichzeitig die am Transportband 13 angelegte Gleichspannung und die durch das Transportband 13 fließende Stromstärke gemessen wird (Strom-Spannungs-Verfahren). Es kann aber auch ein vergleichendes Verfahren eingesetzt werden, bei dem das Verhältnis des Widerstandes des Transportbandes 13 zu einem bekannten ohmschen Widerstand, beispielsweise in einem Brückenstromkreis, festgestellt wird. Für nähere Einzelheiten zu den Messverfahren wird auf die oben zitierten deutschen Normen verwiesen.
  • Für die Messung hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn die Prüfdorne 27 und 28 jeweils einen Durchmesser haben, der etwa einem Drittel des Durchmessers des Transportbandes 13 entspricht. Bei einem Durchmesser des Transportbandes 13 von 36 mm ist es also beispielsweise vorteilhaft, dass die Prüfdorne 27, 28 einen Durchmesser von 12 mm haben. Bei einem derartigen Transportband 13 ist es vorteilhaft eine Vorspannkraft F von etwa 3 N zu verwenden. Außerdem ist es vorteilhaft, wenn die Prüfdorne 27, 28 auf ihrem Außenumfang eine Silberbeschichtung aufweisen.
  • Die in 3 dargestellte Messanordnung berücksichtigt insbesondere einen durch das Gleiten des Transportbandes 13 über die Gleitfläche 15 auftretenden Verschleiß auf der Innenseite des Transportbandes 13, wenn sie zur Messung des ohmschen Widerstandes eines nicht mehr neuwertigen Transportbandes 13, welches sich bereits in einer Vorrichtung 1 im Einsatz befand, verwendet wird.

Claims (4)

  1. Transportband zum Transportieren eines pneumatisch zu verdichtenden Faserverbandes (2), welches wenigstens in einem den Faserverband (2) führenden Bereich aus einem luftdurchlässigen Gewebe (25) aus Kunststofffilamenten (26) besteht und wobei dem Gewebe (25) elektrostatische Aufladungen vermindernden Materialien beigegeben sind, dadurch gekennzeichnet, dass der ohmsche Widerstand des Transportbandes (13) weniger als 1010 Ohm beträgt.
  2. Transportband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der ohmsche Widerstand des Transportbandes weniger als 106 Ohm beträgt.
  3. Transportband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der ohmsche Widerstand des Transportbandes (13) auch nach 1000 Laufstunden weniger als 1010 Ohm beträgt.
  4. Transportband nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der ohmsche Widerstand des Transportbandes auch nach 1000 Laufstunden weniger als 106 Ohm beträgt.
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