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Schuhe
werden bisher in größerem Umfang mit
Hilfe von Schnürsenkeln
geöffnet
bzw. geschlossen. Hierzu muss man sich bücken bzw. den Schuh erhöht aufstellen
(Treppe, Stufe). Dies ist für
viele Menschen lästig,
für andere
nur mit Schmerzen oder gar nicht möglich.
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Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, hier speziell für ältere bzw.
behinderte Menschen Abhilfe zu schaffen.
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Die
Erfindung betrifft eine Vorrichtung, bei der der Schuh den Fuß fest umschließt, indem
die mechanische Arbeit für
das Öffnen
und/oder Schließen
der Vorrichtung ohne Zuhilfenahme menschlicher Körperteile, insbesondere ohne
die einer Hand erfolgt, indem die Betätigung der Öffnungs- und/oder Schließvorrichtung über elektrisch
oder magnetisch wirkende Hilfsmittel mittelbar oder unmittelbar
erfolgt.
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Lösung der
Aufgabe sind auch denkbar, wo mittels Funkkontakt indirekte Betätigung erfolgt.
U. U. kann mittelbare Betätigung
auch über
hydraulische oder mechanische Energiespeicher erfolgen.
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Als
Hilfsmittel werden Magnetschalter und permanent- oder strom-erregte
Magnete eingesetzt. Entscheidend ist, dass der Schuh mit dem Magneten so
positioniert wird, dass der Magnet auf die Magnetschalter funktionsauslösend wirkt.
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Der
Magnet in einem Schuh soll sowohl auf die öffnenden Magnetschalter als
auch zu einem anderen Zeitpunkt auf die schließenden Magnetschalter im anderen
Schuh einwirken. Der Magnet im linken Schuh wirkt also auf die Magnetschalter
im rechten Schuh, der Magnet im rechten Schuh wirkt auf die Magnetschalter
im linken Schuh.
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Die
Figuren zeigen Ausführungsbeispiele und
Weiterbildungen der Erfindung und zwar
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in 1 die
Gesamtkonzeption,
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in 2 wird
der Schuh gezeigt, wie er vom Träger
im geschlossenen Zustand gesehen wird,
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in 3 wird
der Schuh gezeigt, wie er vom Träger
im geöffneten
Zustand gesehen wird,
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3a zeigt
die Festmacheröse
als vergrößerten Ausschnitt
von 3,
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4 zeigt
das Absatzgehäuse
als Einzelteil,
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5 zeigt
die Rund-Zahnstange als Einzelteil,
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6 zeigt
das Absatzgehäuse
der 4 mit eingesetzter Rund-Zahnstange sowie dem Stoß/Zug-Kabel,
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7 zeigt
die wichtigsten elektrischen und magnetischen Bauteile,
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8 zeigt
den Schaltplan,
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9 zeigt
den Getriebemotor mit zugehörigen
Komponenten in eingebautem Zustand,
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10 zeigt
das Absatzgehäuse
mit eingesetzten elektrischen und magnetischen Bauteilen gemäß 6,
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11 zeigt
die Getriebeabdeckung als Einzelteil,
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12 zeigt
das Absatzgehäuse
mit eingesetzter Getriebeabdeckung gemäß 6,
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13 zeigt
das Absatzgehäuse
gemäß 4 so,
wie es am Schuh befestigt ist.
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Im
Einzelnen ist in 1 die Gesamtkonzeption in vereinfachter
Darstellung gezeigt.
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Durch
einen Magneten (6), der im vorderen Teil des einen Schuhes
(1) eingebaut ist, werden vom Träger Öffnungs- (S1 + S2) bzw. Schließ-Magnetschalter
(S4 + S5) im anderen Schuh betätigt.
Dadurch wird ein im Absatz (14) eingebauter Getriebemotor
(17) in Links- bzw. Rechtsdrehung versetzt. Dieser Getriebemotor
treibt über
ein Zahnrad (20) eine Rund-Zahnstange (11), an
dem ein Stoß/Zug-Kabel
(10) befestigt ist. Dieses Stoß/Zug-Kabel wird entweder gestoßen (Öffnen des Schuhes)
oder gezogen (Schließen
des Schuhes). Das Stoß/Zug-Kabel
wird vom Absatz her durch einen Kanal im Schuh (3) und
eine Führungsöse (8)
im festen Schuhteil (2.1) zu einer bewegliche Lasche (2.2)
des Öffnungsschlitzes
(2) geführt.
An dieser beweglichen Lasche im Schuh ist das Stoß/Zug-Kabel (10)
fixiert.
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Der
freie Raum im Absatzgehäuse
ist ausreichend für
den Einbau von austauschbaren- bzw. von wiederaufladbaren Batterien
(B).
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Der
geschlossene Schuh kann (im „Notfall", z.B. Batterie leer)
auch ganz normal über
den Schnürsenkel
(5) geöffnet
werden.
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In 2 wird
der Schuh gezeigt, wie er vom Träger
in geschlossenem Zustand gesehen wird.
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Dem
Träger
stellt sich ein ganz normal zu tragender Schnürschuh (1) dar.
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Auffallen
kann der Magnet (6), der in der vorderen Schuhsohle versteckt
ist.
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Der
für die Öffnung des
Schuhs erforderliche Einschnitt im Schuh (2) ist wenig
auffallend, da die beiden Laschen (2.1) und (2.2)
immer fest aneinandergepresst sind.
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Ein
Eindringen von Wasser in den Schuh am Einschnitt (2) kann
als geringfügig
bewertet werden.
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Die
auch in 3a gezeigten Befestigungsschrauben
oder Niete (9.4) können
sichtbar oder unsichtbar ausgeführt
sein.
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Ein
Fester- oder Loserstellen des Schuhes erfolgt durch den Schnürsenkel
(5), mit dessen Hilfe der Schuhträger einmalig oder gelegentlich
den Schuh auf seine Anforderungen hin einstellen kann.
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In 3 wird
der Schuh gezeigt, wie er vom Träger
im geöffneten
Zustand gesehen wird.
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Sichtbar
für den
Schuhträger
sind:
- – der
Magnet (6),
- – die
Schuhzunge (4), die gegenüber der Normalausführung breiter
ausgeführt
und so gestaltet ist, dass sie beim Schließen sowohl unten nicht anstößt als auch,
dass sie sich im oberen Bereich sauber an den Schuh (1)
anschmiegt.
- – im
festen Schuhteil die Schnittkante der Lasche (2.1) mit
der Führungsöse (8),
- – im
beweglichen Schuhteil die Schnittkante der Lasche (2.2),
- – das
Stoß/Zug-Kabel
(10), welches mit Hilfe der Schraube (9.3) an
der Festmacheröse
befestigt ist,
- – die
Festmacheröse
(9). Sie wird mit Befestigungsschrauben oder Nieten (9.4)
an den beweglichen Schuhteil (2.2) angeschraubt, genietet
oder anderweitig befestigt. Diese Befestigung kann so ausgeführt sein,
dass sie für
den Träger
sichtbar oder unsichtbar ist.
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3a zeigt
die Festmacheröse
als vergrößerten Ausschnitt
von 3,
In der vergrößerten Darstellung der Festmacheröse (9)
ist zu erkennen, wie das Stoß/Zug-Kabel
(10) mit Hilfe einer Schraube (9.3) an dieser Festmacheröse befestigt
ist. Mit Hilfe dieser Schraube kann die Feineinstellung der wirksamen
Länge des
Stoß/Zug-Kabels
erfolgen. Zur Befestigung am Schuh dienen die Befestigungsschrauben
(9.4).
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4 zeigt
das Absatzgehäuse
als Einzelteil.
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Das
Absatzgehäuse
(14) ist perspektivisch dargestellt, in unterschiedlichen
Graustufen je Ebene.
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Die
Betrachtung der Hauptansicht erfolgt von der mit einem gekennzeichneten
Position aus.
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Das
Absatzgehäuse
ist so ausgelegt ist, dass alle für den Antrieb der Öffnungs-
und Schließvorrichtung
benötigten
Komponenten in diesem Gehäuse
montiert sind und zusammen mit dem in 13 gezeigten
Abdeckblech (15) eine Baueinheit bilden. Diese Baueinheit
ist in sich abgeschlossen, kann wassergeschützt ausgeführt sein und ist als kompletter
Absatz am Schuh festgeschraubt. Lediglich an der mit (d) gekennzeichneten
Stelle wird das in 1 gezeigte Stoß/Zug-Kabel
(10) aus dieser Einheit heraus- und zum Öffnungs-
Schließmechanismus
geführt.
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Das
Absatzgehäuse
mit allen seinen Komponenten ist so gestaltet, dass:
- a) sowohl Bau-Höhe
als auch Breite der Vorrichtung so gering wie möglich gehalten sind und
- b) dass ausreichend Batterien im Absatzgehäuse nach allen 3 Dimensionen
hin den benötigten Platz
finden.
Das Absatzgehäuse
ist ein einziges Bauteil. Es besteht im Grundaufbau aus der Bodenplatte
(a) und der umlaufenden Seitenwand (b). In Bodenplatte und Seitenwand
sind Ein-, Ausbuchtungen und Einschnitte enthalten, um die Möglichkeit
zu haben, eine Vielzahl von Funktionsteilen einzubauen, wie sie
nachfolgend in 6 und 9 bis 13 beschrieben werden.
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Der
kreisförmige
Einschnitt (c) ist vorgesehen, sowohl die Rund-Zahnstange (11)
als auch (im oberen Teilsegment) das Stoß/Zug-Kabel (10) aufzunehmen
und zu führen
(s. 6).
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Die Öffnung (d)
im Boden (a) ist vorgesehen, das Stoß/Zug-Kabel (10) aus
dem Absatzgehäuse herauszuführen (s. 6).
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Die
Mulde (e) im Boden ist vorgesehen, um den Getriebemotor (17)
so platzsparend wie möglich im
Absatzgehäuse
zu platzieren (s. 10).
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Der
aus der Bodenplatte herausragenden Flansch (f) ist vorgesehen, um
den Getriebemotors (17) im Absatzgehäuse zu montieren. Hierzu ist
dieser Flansch so ausgebildet, dass der Getriebemotor mit seiner
Antriebswelle in den Ausschnitt (g) eingelegt werden kann (s. 9 und 10).
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Die
beiden Ausschnitte (h) sind vorgesehen, um den Getriebemotor (17)
festschrauben zu können (s. 9 und 10).
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Sofern
wiederaufladbare Batterien eingesetzt werden, sind Öffnungen
(i) vorgesehen, um die Ladebuchse (L) aufzunehmen (s. 13).
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Die
beiden Schlitze (j) sind vorgesehen, um die Leiterplatte (16)
aufzunehmen (s. 10).
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Die
Ausbuchtungen (k) sind vorgesehen, um den elektrischen Komponenten,
die auf der Leiterplatte (16) montiert sind, Platz zu bieten
(s. 7, 8 und 10).
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Der
Absatzhöhenausgleich
(l) ist vorgesehen, um die Absatzschräge nach vorne zur Schuhspitze
hin so zu gestalten, dass dem Schuhträger eine größtmögliche Bequemlichkeit beim
Tragen geboten wird.
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Die
Bohrungen (m) sind vorgesehen, um die Getriebeabdeckungen (22 und 23)
am Absatzgehäuse
zu befestigen (s. 12).
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Die
Bohrungen (n) sind vorgesehen, um das mit den Komponenten bestückte komplette
Absatzgehäuse
zusammen mit dem Abdeckblech (15) mit Schrauben (25)
fest am Schuh anzuschrauben (s. 13).
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Die
Ausbuchtung (p) ist vorgesehen, um den Abdeckblech (15)
bei der Montage aufzunehmen (s. 13). Die
Außenwand
des Absatzgehäuses
(q) kann mit den zum Schuhmodell passenden Design versehen sein.
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5 zeigt
die Rund-Zahnstange als Einzelteil.
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Die
Rund-Zahnstange (11) kann aus Kunststoff oder Metall bestehen.
Sie ist auf der Bodenseite plan ausgeführt und ist hälftig als
Zahnstangensegment (11a) und hälftig flach (11b)
ausgeführt.
Die im Modell gezeigte Zähne
sind in Modul 0,8 ausgeführt. In
die Rund-Zahnstange ist ein Magnet (12) eingeklebt, welcher
auf die in 7, 8 und 10 gezeigten
Endschalter (S3 und S6) einwirkt und die Drehbewegung der Rund-Zahnstange
begrenzt. Ein Ende des Stoß/Zugkabels
(10) ist zu einem Haken gebogen, verfestigt (z.B. gelötet) und
in eine Bohrung der Rund-Zahnstange eingesteckt.
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6 zeigt
das Absatzgehäuse
der 4 mit eingesetzter Rund-Zahnstange sowie dem Stoß/Zug-Kabel.
Die Vorrichtung wird in geschlossenem Zustand gezeigt (der Schuh
ist geschlossen).
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Die
Rund-Zahnstange (11) liegt auf der Bodenplatte des Absatzgehäuses auf,
das Zahnsegment (11a) und der abgeflachte Teil der Rundzahnstange
(11b) sind erkennbar..
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Sie
wird gemeinsam mit dem Stoß/Zug-Kabel
(10) in der gezeigten Pfeilrichtung kreisförmig (um 120
Grad) hin- und hergeschoben, wobei sie auf dem in 4 mit
(c) gekennzeichneten kreisförmig
gestalteten Einschnitt leichtgängig
gleitend geführt
wird.
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Während das
hakenförmige
Ende des Stoß/Zug-Kabels
an der Rundzahnstange befestigt ist, wird das andere Ende durch
die Öffnung
(14d) in der Bodenplatte des Absatzgehäuses zur beweglichen Lasche
im Schuh (2.2) geführt
(s. Beschreibung von 1).
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Der
für die
Endabschaltung der Drehbewegung der Rundzahnstange wirkende Magnet
(12) ist in der Rundzahnstange eingebaut.
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7 zeigt
die wichtigsten elektrischen und magnetischen Bauteile.
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Es
werden als Muster nachfolgend elektrische und magnetische Bauteile
gezeigt, die eine sichere Funktion der Vorrichtung gewährleisten:
- – Die
Vorrichtung kann sowohl mit austauschbaren – als auch mit wiederaufladbaren
Batterien (B) betrieben werden. Als leistungsfähige Energiequelle können z.B.
wiederaufladbare Lithium-Polymer-Batterien (B) eingebaut sein (Stand
der Technik).
Bei der gegebenen Konstruktion besteht Platz
für ausreichend
Batterien (B) im Absatzgehäuse. - – Als
Antrieb kann ein Gleichstrom-Planetengetriebemotor (17)
eingesetzt sein mit einer Drehzahl von ca. 60 U/Minute. Der Motor
kann sowohl in Rechts- als auch in Links- Drehrichtung betrieben
werden. Die Leistungsdaten ermöglichen
einen Öffnungs-
bzw. ein Schließvorgang
in ca. 2,5 Sekunden.
- – Die
Schalter S1 und S2 sind Magnetschalter (Reedschalter) Typ A, normal
geöffnet,
via Magnet (6) schließbar.
Durch Schließen
dieser Schalter wird der Schuh geöffnet.
- – Die
Schalter S4 und S5 sind Magnetschalter (Reedschalter) Typ A, normal
geöffnet,
via Magnet (6) schließbar.
Durch Schließen
dieser Schalter wird der Schuh geschlossen.
- – Der
Schalter S3 ist ein Magnetschalter (Reedschalter) Typ B, normal
geschlossen, via Magnet (12) zu öffnen, er dient als Endschalter
für den Öffnungsvorgang.
- – Der
Schalter S6 ist ein Magnetschalter (Reedschalter) Typ B, normal
geschlossen, via Magnet (12) zu öffnen, er dient als Endschalter
für den Schließvorgang.
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Die
Leiterplatte (16) dient als Basis für Anschluss und Verbindung
oben genannter Bauteile – mit
Ausnahme der Magnete, deren Funktionen nachfolgend beschrieben werden:
- – Der
Magnet (6) bewirkt die Auslösung des Öffnungs- und Schließvorgangs
und wirkt auf die Magnetschalter (S1 und S2) zum Öffnen des
Schuhes sowie auf die Magnetschalter (S4 und S5) zum Schließen des
Schuhes. Dieser Magnet ist in einem Schuh eingebaut und wird vom
Schuhträger
in die Nähe
der Öffnungs-
bzw. der Schließ- Magnetschalter
geführt,
die im anderen Schuh eingebaut sind.
- – Der
Magnet (12) ist fest montiert auf der Rund-Zahnstange (11a),
wie in 5 und 6 beschrieben. Gemeinsam mit
der Rundzahnstange wird dieser Magnet hin und her geführt und wirkt
sowohl auf den Magnetschalter S6, der den Schließvorgang begrenzt als auch
auf den Magnetschalter S3, der den Öffnungsvorgang begrenzt.
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Es
kommen weitere elektrische Bauteile zum Einsatz, die jedoch in 7 nicht
gezeigt sind. Sie dienen dem Schutz der elektrischen Komponenten sowie
dem Laden von Batterien, sofern wiederaufladbare Batterien eingesetzt
werden. Für
wiederaufladbare Batterien ist ein Ladepunkt (L) definiert. Liegt dieser
Ladepunkt im inneren des Schuhes, so hat dies den Vorteil, dass
keine Feuchtigkeit von außen her
zum Ladepunkt (L) vordringen kann (s. auch 13).
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8 zeigt
den Schaltplan.
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Die
Vorrichtung wird gespeist von Batterien (B), die einen Getriebemotor
(17) in Links- bzw. Rechtslauf antreiben.
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Es
werden folgende Funktionen im Schaltplan abgedeckt:
- – Motor-Linkslauf
(Schuh öffnen):
Die Magnetschalter S1 und gleichzeitig S2 werden vom Benutzer geschlossen,
indem er den anderen Schuh mit Magnet (6) in die Nähe dieser
Magnetschalter bewegt. Stromlauf: Von den Batterien (B) +, zum geschlossenen
Schalter S1, zum Motor (17) +, der Motor (17)
wird im Linkslauf angetrieben, zum Motor (17) –, zum geschlossenen
Schalter S2, zum geschlossenen Schalter S3 über den Unterspannungsschutz
zur Batterie (B) –.
Beim Schalten sorgt der Funkenschutz für Sicherheit.
- – Motor-Rechtslauf
(Schuh schließen):
Die Magnetschalter S4 und gleichzeitig S5 werden vom Benutzer geschlossen,
indem er den anderen Schuh mit Magnet (6) in die Nähe dieser
Magnetschalter bewegt. Stromlauf: Von den Batterien (B) +, zum geschlossenen
Schalter S4, zum geschlossenen Schalter S6, zum Motor (17)
+, der Motor (17) wird im Rechtslauf angetrieben, zum Motor
(17) –,
zum geschlossenen Schalter S5, über
den Unterspannungsschutz zur Batterie (B) –.
- – Endschalter
Motor-Linkslauf (Schuh öffnen):
Der Magnetschalter S3 wird geöffnet,
sobald die Endposition des Öffnungsvorgangs
erreicht ist. Der Strom wird unterbrochen.
- – Endschalter
Motor-Rechtslauf (Schuh schließen):
Der Magnetschalter S6 wird geöffnet,
sobald die Endposition des Schließvorgangs erreicht ist. Der
Strom wird unterbrochen.
- – Funkenschutz:
die vom Motor beim Schalten erzeugte induktive Last wird durch eine
Funkenschutz-Schaltung
abgefangen.
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Sofern
wiederaufladbare Litium-Polymer-Batterien (B) eingesetzt werden,
sind folgende Regeln zu beachten:
- – mit Hilfe
einer Unterspannungsschutz-Schaltung wird dafür gesorgt, dass die Batterien
abgeschaltet werden, sofern ein gewisser Mindeststrom unterschritten
wird. In diesem Fall ist eine richtige Verpolung zu beachten (Verpolungsschutz).
- – über den
Ladepunkt (L) können
die Batterien mit Hilfe eines externen Ladegerätes direkt geladen werden.
Es besteht jedoch auch die technische Möglichkeit, auf der Leiterplatte
(16) mit Hilfe von Lade-Chip und einer Batterie-Lademanagement-Schaltung
den Ladevorgang direkt im Absatz durchzuführen. In diesem Falle muss
lediglich ein niedriger Ladestrom über einen Transformator in
den Absatz eingespeist werden. Die Schaltung gemäß 8 eignet
sich auch für sonstige
Anwendungen der Elektrotechnik, wo Unterspannungsschutz sinnvoll
ist. Sie hat also eine selbständige
Bedeutung.
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9 zeigt
den Getriebemotor mit zugehörigen
Komponenten in eingebautem Zustand.
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Der
Getriebemotor (17) wird in 2 Ansichten gezeigt, er hat
zur Hälfte
eine walzenförmige
Bauart, die andere Hälfte
ist abgeflacht und er ist mit seiner Stirnseite an das Absatzgehäuse geschraubt.
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Es
wird gezeigt, an welcher Stelle und wie der Getriebemotor zusammen
mit dem Zahnrad (20) in das Absatzgehäuse (14) eingebaut
ist. Dabei wird Bezug genommen auf 4 und die
dort mit den Buchstaben (14f bis 14h) markierten
Ein- und Ausbuchtungen.
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Auf
die Welle des Getriebemotors ist das Zahnrad (20) aufgesteckt
und mit einer Innensechskantschraube (21) an der abgeflachten
Welle des Motors festgestellt und so zu einer Baueinheit montiert.
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Diese
Baueinheit aus Getriebemotor und Zahnrad ist am Flansch der Absatzgehäuse (14f)
mit Schrauben (18) festgeschraubt und gesichert – z.B. über Sicherungsscheiben
(19).
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Die
Struktur der 9 bis 12 als
Antriebseinheit kann selbständige
Bedeutung haben, z.B. für
Jalousiebetätigung
oder andere Linearbewegungen.
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10 zeigt
das Absatzgehäuse
mit eingesetzten elektrischen Bauteilen gemäß 6.
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Die
Vorrichtung wird in geöffneten
Zustand gezeigt (der Schuh ist offen).
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In 10 wird
gezeigt, an welchen Stellen die in 7 beschriebenen
elektrischen Bauteile im Absatzgehäuse (14) Platz finden
und angeschlossen sind. Dabei wird Bezug genommen auf 4 und
die dort mit Buchstaben markierten Ein- und Ausbuchtungen:
- – Die
Leiterplatte (16) ist in (14j) eingesteckt. Sie ist
mit den nachfolgend beschriebenen Komponenten bestückt.
- – Der
elektrisch an die Leiterplatte angeschlossene Getriebemotor (17)
ist so, wie in 9 gezeigt, im Absatzgehäuse eingelegt
und am Flansch (14f) festgeschraubt. Um diesen Getriebemotor platzsparend
montieren zu können
und damit die gesamte Bauhöhe
der Vorrichtung zu minimieren, ist im Absatzgehäuse (14) in der Bodenplatte
eine Mulde (14e) vorgesehen. Der Einbau des Getriebemotors
zusammen mit dem Zahnrad ist in der Zahnradhöhe so gestaltet, dass die Rundzahnstange
(11) im Zahnkranzteil (11a) im kreisförmigen Einschnitt
(14c) mit leichtem Spiel zur Bodenplatte (14a)
hin geführt
wird. Die flache Seite der Rund-Zahnstange (11b) ist in
der Höhe
so bemessen, dass sie mit Spiel unter dem Getriebemotor (17)
durchlaufen kann.
- – Die
Magnetschalterpaare (S1 + S2) zum Öffnen und (S4 + S5) zum Schließen des
Schuhes sind in (14k) eingebaut.
- – Die
Magnetschalter (S3) und (S6) als Endschalter sind eingebaut, wie
in 10 gezeigt wird. Sie werden vom Magneten (12)
geschaltet.
- – Die
Komponenten für
den Unterspannungsschutz mit Verpolungsschutz sowie für den Funkenschutz
und das Batterie-Lade-Management (bei aufladbaren Batterien) sind
auf der Leiterplatte (16) montiert. Sie finden Platz im
Absatzgehäuse
in den mit (14k) markierten Positionen.
- – Die
Batterien (B) sind so in den konstruktiv freigehaltenen Platz im
Absatzgehäuse
(14) eingesetzt, dass sie leicht ausgewechselt bzw. leicht geladen
werden können.
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11 zeigt
die Getriebeabdeckung als Einzelteil mit Stoß/Zugkabel und denjenigen Magnetschaltern
(S3 und S6), die von der Getriebeabdeckung abgedeckt sind.
- – Die
Getriebeabdeckung „links" (22) wird
hier aus Sicht des Stoß/Zugkabels
(10) und der Magnetschalter (S3 und S6) in perspektivischer
Darstellung gesehen.
- – Der
Magnetschalter (S3) wird in der Position gezeigt, in der er von
der Getriebeabdeckung abgedeckt ist.
- – Der
Magnetschalter (S6) wird von der Lasche der Getriebeabdeckung abgedeckt.
- – Die
Aussparungen an der Längsseite
(22a) und an den Stirnseiten (22b + 22c)
decken elektrische Kabel ab.
- – Das
Stoß/Zugkabel
(10) wird von der flachen Seite der Getriebeabdeckung abgedeckt
und geführt,
wie auch in 12, Schnitt A-A ersichtlich.
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12 zeigt
das Absatzgehäuse
mit eingesetzten Getriebeabdeckungen gemäß 6.
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Die
Getriebeabdeckungen (22 und 23) trennen räumlich den
Antrieb von den Batterien (B).
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Die
Getriebeabdeckung "links" (22) hat
folgende Funktionen:
- – Abdeckung und Führung des
Stoß/Zugkabels (10)
im Absatzgehäuse(14)
im kreisförmigen
Einschnitt (14c),
- – Abdeckung
der Rundzahnstange (11), insbesondere des Zahnstangensegmentes
(11a),
- – Führung des
abgeflachten Teils (11b) der Rundzahnstange (11)
im kreisförmigen
Einschnitt (14c),
- – Abdeckung
der Magnetschalter (S3 und S6),
- – Abdeckung
von elektrischen Kabeln an der Längsseite
(22a), an der oberen (22b) und an der unteren
(22c) Stirnseite der Getriebeabdeckung,
- – Versteifung
der gesamten Vorrichtung.
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Die
Getriebeabdeckung „links" (22) wird
mit Hilfe von Schrauben (24) am Absatzgehäuse (14)
an den Positionen (14m) festgeschraubt. Ersatzweise zur
Schraubverbindung kann auch eine Steckverbindung realisiert werden.
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Die
Getriebeabdeckung „rechts" (23) ist
spiegelbildlich zur Getriebeabdeckung „links" (22) ausgebildet.
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13 zeigt
das Absatzgehäuse
gemäß 4 so,
wie es am Schuh befestigt ist.
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In
der Hauptansicht und in Schnitt A-A werden wichtige Komponenten
angezeigt, die zum dichten Abschluss bzw. zur Abdeckung des Absatzgehäuses erforderlich
sind:
- – das
Absatzgehäuse
(14),
- – das
Abdeckblech (15),
- – Schrauben
(25),
- – die
Sohle (1.6),
Schnitt B-B zeigt einen Querschnitt
durch die üblichen
Komponenten eines normalen Schnürschuhes: - – das
Oberleder (1.1),
- – die
weiche Innensohle (1.2),
- – die
harte Innensohle (1.3),
- – den
Rahmen (1.4).
- – die
Brandsohle (1.5),
- – den
Absatz – hier
durch das Absatzgehäuse (14)
ersetzt,
- – die
Absatz-Sohle (1.6).
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Statt
der Sohlen kann auch ein anders geartetes Fußbett zum Einsatz kommen, das
eine geringere Bauhöhe
aufweist.
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Weiterhin
wird in Schnitt B-B der Zusammenhang des Schuhes mit der Öffnungs-
und Schließvorrichtung
gezeigt:
- – das
Absatzgehäuse
(14) ersetzt den normalen Absatz und enthält die Komponenten
der Öffnungs-
und Schließvorrichtung
wie z.B. den Getriebemotor (17),
- – das
Abdeckblech (15) bewirkt Abdichtung und Steifigkeit der Öffnungs-
und Schließvorrichtung,
- – Schrauben
(25) verbinden die Öffnungs-
und Schließvorrichtung
mit dem Schuh,
- – über den
Ladepunkt (L) werden die Batterien geladen, sofern wiederaufladbare
Batterien eingesetzt werden.
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Ein
wichtiges Kriterium für
den Einsatz der Vorrichtung ist sicher die Bauhöhe des Absatzes, die konstruktiv
so gering wie möglich
gehalten ist; aus dieser Darstellung geht hervor, welche Komponenten hierfür relevant
sind.