DE102005034815B4 - Vorrichtung zum Längsverstellen eines Fahrzeugsitzes - Google Patents
Vorrichtung zum Längsverstellen eines Fahrzeugsitzes Download PDFInfo
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Abstract
Vorrichtung
zum Längsverstellen
eines Fahrzeugsitzes, welcher seitliche Sitzschienen aufweist, die
jeweils aus einer sitzteilfesten Oberschiene mit einer Konsole zur
Montage eines Sitzteils und einer Rückenlehne und einer chassisfesten
Unterschiene bestehen, in der die Oberschiene längsverschieblich, verriegelbar und
entriegelbar angeordnet ist, mit einem manuell betätigbaren
U-Hebel, welcher mit einer Verriegelungs-/Entriegelungsvorrichtung in Wirkverbindung
steht und von einer Feder in Verriegelungsstellung vorgespannt ist,
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
– es ist ein Schaltblech (14) vorgesehen, das mit dem U-Hebel (12) in Wirkverbindung steht,
– das Schaltblech (14) ist als zweiseitiger Hebel mit einem ersten U-hebelseitigen Hebelarm (26)
– und einem zweiten Hebelarm (24) ausgebildet,
– der erste Hebelarm (26) wirkt mit dem U-Hebel (12) zusammen,
– der zweite Hebelarm (24) wirkt mit der Verriegelungs- und Entriegelungsvorrichtung (10) zusammen,
– das Schaltblech (14) ist zusammen mit dem U-Hebel (12) auf einer sitzteilfesten Achse (16) gelagert,
– die Feder...
– es ist ein Schaltblech (14) vorgesehen, das mit dem U-Hebel (12) in Wirkverbindung steht,
– das Schaltblech (14) ist als zweiseitiger Hebel mit einem ersten U-hebelseitigen Hebelarm (26)
– und einem zweiten Hebelarm (24) ausgebildet,
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– das Schaltblech (14) ist zusammen mit dem U-Hebel (12) auf einer sitzteilfesten Achse (16) gelagert,
– die Feder...
Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Längsverstellen eines Fahrzeugsitzes gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Es ist bekannt, Fahrzeugsitze auf Sitzschienen zu lagern, die in eingestellten Sitzpositionen verriegelbar sind. Der Fahrzeugsitz umfasst ein Sitzteil, das einen Sitzrahmen und seitliche Sitzschienen umfasst, welche aus sitzfesten Oberschienen und chassisfesten Unterschienen bestehen, in denen die Oberschienen längsverschiebbar, verriegelbar und entriegelbar angeordnet sind. Zur Fixierung einer eingestellten Längsposition des Sitzes sind Verriegelungsmittel vorgesehen, mit denen die Oberschienen an den Unterschienen festlegbar sind. Zum Entriegeln der Verriegelungsmittel dient eine Entriegelungsvorrichtung in Form eines U-förmigen, manuell betätigbaren Entriegelungshebels, der von unten am Sitz zugänglich ist und zum Entriegeln angehoben wird. Der U-Hebel ist gewöhnlich einstückig ausgebildet und begrenzt das Absenken des Fahrzeugsitzes in eine Cargo-Position.
- Eine Vorrichtung zum Längsverstellen eines Fahrzeugsitzes der eingangs genannten Art ist in der nicht vor veroffentlichten deutschen Patentanmeldung 10 2005 019 765 beschrieben.
- Durch die
US 6 305 746 B1 ist eine Vorrichtung für Sitzgleitschienen von Kraftfahrzeugen bekannt mit linken und rechten Unterschienen und verschiebbar auf den Unterschienen angeordneten linken und rechten Oberschienen. Die linken und rechten Unterschienen weisen Verriegelungszähne auf. Ferner sind Verriegelungsplatten vorgesehen, die schwenkbar um Schwenkachsen41 mit den oberen Schienen verbunden sind und in Wirkverbindung mit den Verriegelungszähnen stehen. Verriegelungsfedern an den Oberschienen spannen die Verriegelungszähne und Verriegelungsplatten in Verriegelungsstellung vor. Mit den Verriegelungsplatten ist ein U-förmiger Betätigungshebel verbunden. Die eine Oberschiene ist an der Seite einer Sitzgurtbefestigungsplatte positioniert. Ein erstes Endteil des Bedienungshebels ist nahe der Schwenkachse mit der ersten Verriegelungsplatte verbunden. Ein Befestigungselement des Betätigungshebels zur Verbindung eines zweiten Endteils des Betätigungshebels mit der zweiten Verriegelungsplatte nahe der Schwenkachse ist zum freien Auf- und Abschwenken ausgebildet. Durch diese Ausbildung soll ein Lösen der Verriegelung bei einem Crash über den Sitzgurt verhindert werden. - Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine kosteneinsparende einfache Vorrichtung zur Längsverstellung eines Fahrzeugsitzes anzugeben und so auszubilden, dass der Fahrzeugsitz in eine tiefere Cargo-Position bewegbar ist.
- Die Aufgabe wird durch die Erfindung gemäß Anspruch 1 gelöst.
- Vorteilhafte und zweckmäßige Weiterbildungen der Aufgabenlösung sind in den Unteransprüchen angegeben.
- Die Erfindung soll nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel dargestellt ist, näher erläutert werden.
- Es zeigt:
-
1 eine perspektivische Darstellung mit Blick auf einen Teil einer seitlichen Sitzschienenanordnung mit einer Längsverstellvorrichtung in noch nicht komplett montiertem Zustand, -
2 die Anordnung nach1 im montieren Zustand mit verriegelter Schiene, -
3 eine Ansicht von außen auf die Anordnung nach2 , -
4 einen Schnitt A-A durch die Anordnung nach3 , -
5 eine bei der Längsverstellvorrichtung verwendete Feder im entspannten Zustand, -
6 eine Sitzschienenanordnung nach2 im entriegelten Zustand, -
7 eine Sitzschienenanordnung nach2 oder6 in einer Cargo-Position und -
8 eine Ansicht von außen auf die Sitzschienenanordnung in Cargo-Position nach7 . - Gleiche und einander entsprechende Bauteile in den Figuren der Zeichnung sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
- Die Zeichnung zeigt eine seitliche Sitzschienenanordnung
2 eines üblicherweise zwei seitliche Sitzschienenanordnungen aufweisenden Fahrzeugsitzes, welcher aus einem Sitzteil und einer Rückenlehne besteht. Die Sitzschienenanordnung2 umfasst eine sitzteilfeste Oberschiene4 , die eine Konsole6 trägt zur Montage eines Sitzteilrahmens und eines Rückenlehnenrahmens (nicht dargestellt), und eine fahrzeugchassisfeste Unterschiene8 , in der die Oberschiene4 längsverschieblich, verriegelbar und entriegelbar angeordnet ist. - Die Oberschiene
4 trägt eine Verriegelungs-/Entriegelungsvorrichtung10 mit einem manuell betätigbaren U-förmigen Betätigungshebel12 (nachfolgend U-Hebel genannt). Der U-Hebel12 steht in Wirkverbindung mit einem Schaltblech14 . Der U-Hebel12 und das Schaltblech14 sind auf einer gemeinsamen sitzteilfesten Achse16 gelagert und durch eine auf der Achse16 gelagerte Schenkelfeder18 in Verriegelungsstellung vorgespannt, derart, dass jeder U-Schenkel20 des U-Hebels12 am freien Ende22 auf der Achse16 drehbar gelagert ist, wobei das Schaltblech14 zwischen seinen beiden Enden gelagert ist, so dass ein zweiseitiger Schaltblech-Hebel mit einem U-hebelabgewandten hinteren Hebelarm24 und einem U-hebelseitigen vorderen Hebelarm26 entsteht. - Der sich in der Konsole
6 abstützende Federschenkel28 weist eine als Aufnahmekammer34 für den U-Schenkel20 des U-Hebels12 durch mehrfache dreidimensionale Abwinklungen gebildete Ausformung auf, in deren Bereich und zwar oberhalb der Aufnahmekammer34 das Schaltblech14 einen angeformten quer einwärts abstehenden Haken36 aufweist, dessen Hakenmaul38 nach unten zeigt und den U-Schenkel20 des U-Hebels12 aufnimmt. Die Schenkelfeder18 spannt den U-Hebel12 gegen den Haken36 des Schaltblechs14 klapperfrei vor. - Die Schenkelfeder
18 stützt sich mit einem Federschenkel28 in einem im Wesentlichen senkrechten Langloch29 der Konsole6 und zwar gegen den obere Rand des Langloches29 und mit dem anderen Federschenkel30 am Schaltblech14 und zwar am betätigungshebelseitigen vorderen Hebelarm26 ab. - Der Federschenkel
28 weist ein horizontal abgewinkeltes Ende27 auf, das die Konsole6 über das Langloch29 hintergreift und die Aufnahmekammer34 der Schenkelfeder18 für den U-Hebel12 in z- und y-Richtung hält, wodurch zusätzliche Axialsicherungsmaßnahmen an den Ende des U-Schenkels20 des U-Hebels12 entfallen können. - Der hintere Hebelarm
24 steht in Wirkverbindung mit einem Verriegelungsteil32 (siehe4 ), das die Unterschiene8 und die Oberschiene4 miteinander verriegelt. - Um das Einfädeln des Federschenkels
28 in das Langloch29 zu erleichtern, weist das Langloch29 eine nach hinten zeigende Ausbuchtung31 auf (vgl.8 ). - Der hintere Schaltblech-Hebelarm
24 weist einen durch ein Loch40 in der Konsole6 hindurchgeführten Schaltfinger42 (vgl.4 ) auf, der in Wirkverbindung mit dem Verriegelungsteil32 steht und von der Schenkelfeder18 in der Normalstellung gegen den oberen Rand des Loches40 vorgespannt ist. - In der Normalposition sind die Unterschienen
8 und die Oberschienen4 miteinander verriegelt, vgl.2 . - Zum Entriegeln der Sitzschienen wird der U-Hebel
12 manuell nach oben verschwenkt (vgl.6 ); dabei wird der U-Schenkel20 des U-Hebels12 in der Aufnahmekammer34 nach oben bewegt und das Schaltblech14 in der Zeichnung entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt, wobei der U-Hebel12 jedoch in der Aufnahmekammer34 verbleibt. Der hintere Hebelarm24 des Schaltblechs14 schwenkt dabei nach unten und entriegelt die Verriegelungs-/Entriegelungsvorrichtung10 durch Betätigung des Verriegelungsteils32 (vgl.4 ). Der Fahrzeugsitz kann dann in die gewünschte Position verschoben und in dieser Position durch Loslassen des U-Hebels12 verriegelt werden. - Die beiden U-Schenkel
20 des U-Hebels12 werden für die Montage zusammengedrückt und auf die Achsen16 aufgesteckt. - Für die Cargo-Position kann der Federschenkel
28 der Schenkelfeder18 im Langloch29 der Konsole6 weiter nach unten bewegt werden. Dadurch bewegt sich auch die Aufnahmekammer34 der Schenkelfeder18 weiter nach unten, so dass der U-Hebel12 ebenfalls weiter nach unten verschwenkbar ist unter Abheben vom Haken36 . Die Last aus dem Sitzrahmen wird dabei abgesenkt. - Die erfindungsgemäß vorgesehene Feder
18 erfüllt vier Funktionen: - – Sie verbindet den U-Hebel
(
12 ) klapperfrei mit dem Schaltblech (14 ) - – Sie
spannt den Schaltfinger (
42 ) des Schaltblechs (14 ) gegen den oberen Rand des Loches (40 ) in der Konsole (6 ) (die Schienenverriegelung ist mit einer internen Feder vorgespannt) - – Sie
hält die
Enden der U-Schenkel (
20 ) des U-Hebels (12 ) axial, so dass besondere Sicherungselemente entfallen können - – Sie
ermöglicht
das Ausweichen des U-Hebels (
12 ) nach unten für eine tiefe Cargo-Position. -
- 2
- Sitzschienenanordnung
- 4
- Oberschiene
- 6
- Konsole
- 8
- Unterschiene
- 10
- Verriegelungs-/Entriegelungsvorrichtung
- 12
- U-Hebel
- 14
- Schaltblech
- 16
- Achse
- 18
- Schenkelfeder
- 20
- U-Schenkel
- 22
- freies Ende
- 24
- hinterer Hebelarm
- 26
- vorderer Hebelarm
- 27
- Ende
- 28
- Federschenkel
- 29
- Langloch
- 30
- Federschenkel
- 31
- Ausbuchtung
- 32
- Verriegelungsteil
- 34
- Aufnahmekammer
- 36
- Haken
- 38
- Hakenmaul
- 40
- Loch
- 42
- Schaltfinger
Claims (10)
- Vorrichtung zum Längsverstellen eines Fahrzeugsitzes, welcher seitliche Sitzschienen aufweist, die jeweils aus einer sitzteilfesten Oberschiene mit einer Konsole zur Montage eines Sitzteils und einer Rückenlehne und einer chassisfesten Unterschiene bestehen, in der die Oberschiene längsverschieblich, verriegelbar und entriegelbar angeordnet ist, mit einem manuell betätigbaren U-Hebel, welcher mit einer Verriegelungs-/Entriegelungsvorrichtung in Wirkverbindung steht und von einer Feder in Verriegelungsstellung vorgespannt ist, gekennzeichnet durch folgende Merkmale: – es ist ein Schaltblech (
14 ) vorgesehen, das mit dem U-Hebel (12 ) in Wirkverbindung steht, – das Schaltblech (14 ) ist als zweiseitiger Hebel mit einem ersten U-hebelseitigen Hebelarm (26 ) – und einem zweiten Hebelarm (24 ) ausgebildet, – der erste Hebelarm (26 ) wirkt mit dem U-Hebel (12 ) zusammen, – der zweite Hebelarm (24 ) wirkt mit der Verriegelungs- und Entriegelungsvorrichtung (10 ) zusammen, – das Schaltblech (14 ) ist zusammen mit dem U-Hebel (12 ) auf einer sitzteilfesten Achse (16 ) gelagert, – die Feder (18 ) spannt den ersten Hebelarm (26 ) gegen den U-Hebel (12 ) vor, – die Feder (18 ) ist eine Schenkelfeder mit einem ersten Federschenkel (28 ) und einem zweiten Federschenkel (30 ), – der erste Federschenkel (28 ) stützt sich am oberen Rand eines im Wesentlichen senkrechten, in einem U-hebelseitigen Bereich der Konsole (6 ) ausgebildeten Langlochs (29 ) ab, – der zweite Federschenkel (30 ) stützt sich am U-hebelseitigen Hebelarm (26 ) des Schaltblechs (14 ) ab und – der erste Federschenkel (28 ) ist im Langloch (29 ) nach unten verschiebbar zur Erzielung einer tieferen Cargo-Position. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Langloch (
29 ) eine Ausbuchtung (31 ) zur Erleichterung des Einfädelns des Federschenkels (28 ) in das Langloch (29 ) aufweist. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkelfeder (
18 ) eine Aufnahmekammer (34 ) aufweist, die einen U-Schenkel (20 ) des U-Hebels (12 ) aufnimmt. - Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmekammer (
34 ) im U-hebelseitigen, sich in der Konsole (6 ) abstützenden Federschenkel (28 ) ausgebildet ist. - Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmekammer (
34 ) durch mehrere dreidimensionale Abwinklungen des Federschenkels (28 ) gebildet ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltblech (
14 ) einen seitlich abstehenden Arm (36 ) zur Aufnahme des U-Schenkels (20 ) des U-Hebels (12 ) aufweist. - Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der seitlich abstehende Arm (
36 ) als hakenförmiges Teil mit nach unten zeigendem Hakenmaul (38 ) zur Aufnahme des U-Schenkels (20 ) des U-Hebels (12 ) ausgebildet ist. - Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der seitlich abstehende Arm bzw. das hakenförmige Teil (
36 ) eine obere Begrenzung der Aufnahmekammer (34 ) bildet. - Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (
18 ) bzw. deren Federschenkel (28 ), der sich in der Konsole (6 ) abstützt, das Schaltblech (14 ) und über den am Schaltblech angeordneten Arm (36 ) bzw. hakenförmigen Teil den U-Hebel (12 ) in Verriegelungsstellung vorspannt. - Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Federschenkel (
28 ) ein horizontal abgewinkeltes nach vorn zeigendes Ende (27 ) aufweist, das die Konsole (6 ) über das Langloch (29 ) hintergreift.
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|---|---|---|---|
| DE200510034815 DE102005034815B4 (de) | 2005-07-26 | 2005-07-26 | Vorrichtung zum Längsverstellen eines Fahrzeugsitzes |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE200510034815 DE102005034815B4 (de) | 2005-07-26 | 2005-07-26 | Vorrichtung zum Längsverstellen eines Fahrzeugsitzes |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102005034815A1 DE102005034815A1 (de) | 2007-02-01 |
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|---|---|---|---|
| DE200510034815 Expired - Fee Related DE102005034815B4 (de) | 2005-07-26 | 2005-07-26 | Vorrichtung zum Längsverstellen eines Fahrzeugsitzes |
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-
2005
- 2005-07-26 DE DE200510034815 patent/DE102005034815B4/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US6305746B1 (en) * | 1999-05-11 | 2001-10-23 | Fujikiko Kabushiki Kaisha | Seat sliding apparatus |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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