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Die
Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Auftragen von Farbe
oder anderen flüssigen
Medien auf schwer zugängliche
Flächen,
wie zum Beispiel zum Beschichten der Radiatoren eines Heizkörpers, bestehend
aus einer Spritzpistole zur Förderung
der Farbe oder der Flüssigkeit,
einem mit dieser lösbar
verbundenen Verlängerungsrohr,
in dessen freies Ende eine mittels einer Düsennadel betätigbare
Düse eingesetzt
ist, und einer an dem Verlängerungsrohr
abnehmbar angebrachten Luftkappe, durch die ein durch das Verlängerungsrohr
zugeführter
Luftstrom mit Hilfe einer abgewinkelten Prallwand auf den aus der
Düse austretenden
Spritzstrahl von der Seite leitbar ist.
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Derartige
auch als Heizkörperdüsen bezeichnete
Vorrichtungen haben sich in der Praxis bewährt und werden unter anderem
von der Firma J. Wagner GmbH in 88677 Markdorf unter der Bezeichnung „Finecoat
Heizkörperdüse RN30" angeboten. Zwar
kann der Spritzstrahl durch Drehen des Verlängerungsrohres kurzfristig
auf das jeweilige Objekt eingestellt werden, da jedoch bei den bekannten
Vorrichtungen in den Luftkappen stets nur ein Luftleitkanal vorgesehen
ist und somit zum Ablenken des Spritzstrahls auch nur ein Luftstrom
zur Verfügung steht,
erfolgt die seitliche Ablenkung des Spritzstrahles mehr oder weniger
indifferent. Der Spritzstrahl fächert
sich nämlich,
da er nicht von dem Luftstrom eingeschlossen ist, bereits nach kurzer
Wegstrecke auf, so dass vielfach ein diffuses Spritzbild und somit
eine ungleichmäßige Beschichtung
gegeben ist. Des Weiteren ist hierbei von Nachteil, dass der Spritzstrahl auf
dem zu beschichtenden Gegenstand ein relativ kleines Spritzbild
ergibt. Der Zeitaufwand zum Beschichten von spaltförmigen Gebilden,
wie zum Beispiel Heizkörperrippen,
ist daher mitunter erheblich.
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Auch
ist das Entfernen der Luftkappe zeitaufwendig, da diese auf dem
Verlängerungsrohr
aufgeschraubt ist und in die Gewindegänge Farbe oder ein anderes
zu verarbeitendes Medium eindringt, das aushärten kann und durch das das
Lösen der
Luftkappe, abgesehen von den vorzunehmenden Schraubbewegungen, erheblich
erschwert wird. Ein zufriedenstellendes Arbeiten ist demnach mit
den bekannten Vorrichtungen oftmals nicht gegeben.
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Aufgabe
der Erfindung ist es daher, eine Auftragsvorrichtung der vorgenannten
Art zu schaffen, mittels der nicht nur ein großflächiges und ein gleichmäßig ausgebildetes
Spritzbild zu erzielen und somit ein schnelles Besprühen von
Flächen
ermöglicht
ist, sondern es soll auch kurzfristig eine Montage und Demontage
der Luftkappe an dem Verlängerungsrohr
oder gegebenenfalls an einer Spritzpistole oder einem mit dieser
verbundenen Zwischenglied vorzunehmen sein, ohne dass dies durch
Reste des zu verarbeitenden Materials behindert wird. Hierbei soll ein
in horizontaler Richtung oval ausgebildeter Spritzstrahl gegeben
sein, um bei gleichmäßigem Farbauftrag
in einem Arbeitsgang große
Flächen
besprühen
zu können.
Des Weiteren soll der aus dem Verlängerungsrohr oder unmittelbar
aus einer Spritzpistole austretende Spritzstrahl mit Hilfe der Luftkappe
in seiner Ausrichtung leicht verändert
und an das zu besprühende
Objekt angepasst werden. Der Bauaufwand, mittels dem dies zu bewerkstelligen
ist, soll gering gehalten sein, dennoch soll eine hohe Funktionalität gegeben
sein, und eine Erhöhung
des Einsatzbereiches der Auftragsvorrichtung, insbesondere einer
mit einer Luftkappe ausgerüsteten
Spritzpistole soll ermöglicht
werden.
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Gemäß der Erfindung
wird dies bei einer Auftragsvorrichtung der eingangs genannten Gattung dadurch
erreicht, dass der auf den Spritzstrahl einwirkende Luftstrom in
zwei oder mehrere Teilluftströme unterteilt
ist, indem in der Luftkappe zwei oder mehrere voneinander getrennte
Luftleitkanäle
vorgesehen sind, die in Höhe
der Düse
und auf der dieser zugekehrten Seite offen ausgebildet sind.
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Zweckmäßig ist
es hierbei, die Luftleitkanäle im
Querschnitt oval oder elypsenförmig
auszubilden. Bei zwei in der Luftkappe vorgesehenen Luftleitkanälen ist
es angebracht, deren Längsachsen
unter einem Winkel α von
ca. 70° bis
110° zueinander
geneigt verlaufend anzuordnen und die Querschnittsflächen der
beiden Luftleitkanäle
etwa gleich groß zu bemessen.
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Bei
drei in der Luftkappe vorgesehenen Luftleitkanälen sollten die Längsachsen
der beiden äußeren Luftleitkanäle jeweils
unter einem Winkel β von 90° oder größer, vorzugsweise
von 120°,
zur Längsachse
des mittleren Luftleitkanals geneigt verlaufend angeordnet sein,
und die beiden äußeren Luftleitkanäle sollten
jeweils etwa gleich oder bis zu 50° kleiner bemessene Querschnittsflächen aufweisen
als die Querschnittsfläche
des mittleren Luftleitkanals.
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Bei
unmittelbar auf der Spritzpistole bzw. einem mit dieser verbundenen
Zwischenglied angeordneten Luftkappe ist es selbstverständlich auch
möglich,
in die Luftkappe nur einen Luftleitkanal zur Ablenkung des Spritzstrahls
vorzusehen.
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Wird
die Luftkappe gemäß der Erfindung
mit zwei oder mehreren Luftleitkanälen ausgestattet, so wirken
beim Versprühen
von Farbe oder einem anderen Medium auf den Spritzstrahl von der
Seite zwei oder mehrere Luftströme
ein, so dass der Spritzstrahl etwa halbkreisförmig von den Luftströmen umhüllt ist und
sich nur geringfügig
im offenen Bereich auffächern
kann. Dadurch wird auf dem zu beschichtenden Gegenstand ein großflächiges Spritzbild
mit einer in der Projektion ovalen Fläche erzeugt, so dass Beschichtungen
in wesentlich kürzerer
Zeit als mit den bekannten Heizkörperdüsen vorzunehmen
sind. Des Weiteren ist von Vorteil, dass durch die Führung des
Spritzstrahls auch eine gleichmäßige Beschichtung
zu erzielen ist. Ein zusätzlicher
Bauaufwand ist, um dies zu bewerkstelligen, nicht erforderlich,
in die Luftkappe sind lediglich zwei oder mehrere voneinander getrennte
Luftleitkanäle
einzuarbeiten bzw. einzuformen. Mit Hilfe der Querschnittsflächen, durch die
jeweils die durchströmenden
Luftmengen bestimmt sind, ist der Spritzstrahl mehr oder weniger beeinflussbar.
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Um
die Luftkappe leicht auf dem Verlängerungsrohr bzw. einer Spritzpistole
oder einem mit dieser verbundenen Zwischenglied montieren und demontieren
zu können,
ist nach einer Weiterbildung vorgesehen, die Luftkappe auf dem Verlängerungsrohr
aufzurasten.
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Dies
kann in der Weise bewerkstelligt werden, dass zur Verrastung der
Luftkappe das Verlängerungsrohr
bzw. ein Zwischenglied der Spritzpistole mit einer umlaufenden Rastnut
und die Luftkappe mit mindestens einer radial elastisch verformbaren
Lasche versehen ist, die mit einem Rastvorsprung in die Rastnut
des Verlängerungsrohres
bzw. des Zwischengliedes eingreift.
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Zur
lageorientierten Verrastung der Luftkappe auf dem Verlängerungsrohr
bzw. des Zwischengliedes ist in dessen freies Ende ein offener Längsschlitz
einzuarbeiten und die Luftkappe ist mit einer über einen Anschlag überstehenden
Rippe zu versehen, die zur Verrastung der Luftkappe in den Längsschlitz
des Verlängerungsrohres
bzw. des Zwischengliedes eingreift, wobei der Anschlag der Luftkappe durch
eine oder mehrere auf deren Innenmantelfläche angeordnete Längsrippen
gebildet sein kann, deren dem Verlängerungsrohr bzw. des Zwischengliedes
zugeordnete Anlagenflächen
auf die in dieses eingearbeitete umlaufende Nut und die Lasche abgestimmt
sein sollten.
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Zweckmäßig ist
es des Weiteren, die Düse durch
von der Luftkappe, dem Verlängerungsrohr und/oder
dem Zwischenglied radial nach innen abstehende Rippen, vorzugsweise
den zur lageorientierten Verrastung der Luftkappe vorgesehene Rippen,
zu zentrieren.
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Zweckmäßig ist
es des Weiteren, die Stirnfläche
der Prallwand abschnittsweise jeweils parallel zu den Längsachsen
der Luftleitkanäle
auszurichten.
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Die
Handhabung der Vorrichtung bzw. der Spritzpistole wird erleichtert,
wenn das Verlängerungsrohr
bzw. die Spritzpistole und/oder das Zwischenglied und die Luftkappe
mit einander zugeordneten Markierungen versehen sind und das Verlängerungsrohr
bzw. das Zwischenglied, vorzugsweise im Bereich des der Spritzpistole
zugeordneten Endes, einen radial abstehenden Vorsprung, zum Beispiel
in Form einer Längsrippe
aufweist, dessen Lage auf die Luftleitkanäle abgestimmt ist.
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Aufgrund
der vorgeschlagenen Verrastbarkeit der Luftkappe auf dem Verlängerungsrohr
bzw. der Spritzpistole oder einem dieser zugeordneten Zwischenglied
ist es möglich,
diese in kurzer Zeit lageorientiert zu montieren und auch abzunehmen, ohne
dass dies durch das zu verarbeitende Material beeinträchtigt werden
kann. Das zu verarbeitende Material kann nämlich nicht zu den die Rastverbindung
bewerkstelligenden Bauteilen gelangen. Auch werden die Montage der
Luftkappe durch die vorgesehenen Markierungen und deren Ausrichtung
auf die jeweils zu bearbeitende Fläche durch den angeformten Vorsprung
sehr erleichtert, so dass bei einfacher Handhabung eine betriebssichere
und störungsfreie
Funktion über
einen langen Zeitraum gegeben sind.
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In
der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der
gemäß der Erfindung
ausgebildeten Auftragsvorrichtung dargestellt, das nachfolgend im
einzelnen erläutert
ist.
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Hierbei
zeigt
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1 eine
Spritzpistole mit einem Verlängerungsrohr
und auf diesem angeordneter Luftkappe, in Draufsicht,
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2 das
an der Spritzpistole nach 1 angebrachte
Verlängerungsrohr
mit Luftkappe, in Vorderansicht und vergrößerter Darstellung,
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3 die
auf dem Verlängerungsrohr
der Spritzpistole nach 1 aufgerastete Luftkappe, in einem
Axialschnitt und vergrößerter Wiedergabe,
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4 die
Luftkappe nach 3, in perspektivischer Darstellung,
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5 den
Verlauf des Spritzstrahls und der Luftströme bei der Luftkappe nach 3,
in schematischer Darstellung,
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6 die
Luftkappe nach 5, in Draufsicht, und
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7 eine
Luftkappe mit drei seitlich auf den Spritzstrahl einwirkenden Luftströme, in Draufsicht.
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Die
in 1 dargestellte und mit 1 bezeichnete
Vorrichtung dient zum Auftragen von Farbe oder ähnlichen flüssigen Medien auf schwer zugängliche Flächen, wie
zum Beispiel auf die Radiatoren 2 eines Heizkörpers, auf
denen mittels eines Spritzstrahls 3 eine Beschichtung 4 aufzubringen
ist, und besteht im wesentlichen aus einer Spritzpistole 11,
einem an diesem verdrehbar und lösbar
gehaltenen Verlängerungsrohr 12,
um leicht zu den Radiatoren 2 zu gelangen, und einer auf
dem Verlängerungsrohr 12 angeordneten
Luftkappe 16, aus der der Spritzstrahl 3 seitlich
abgelenkt austritt. Das Verlängerungsrohr 12 ist
hierbei mit Hilfe einer auf die Spritzpistole 11 aufschraubbaren Überwurfmutter 13 gehalten
und weist eine Düse 14 auf,
die mittels einer Düsennadel 15 betätigbar ist.
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Zur
Zerstäubung
der bei geöffneter
Düse 14 aus
dieser austretenden Farbe ist ein Luftstrom 5 vorgesehen,
der über
einen zwischen dem Verlängerungsrohr 12 und
einem in dieses eingesetzten Rohr 18 vorgesehenen Luftkanal 20 einem
auf den Spritzstrahl 3 gerichteten Luftkanal 20' zugeführt wird.
Des Weiteren strömt
durch einen zwischen der Düsennadel 15 und
dem Rohr 18 gebildeten Kanal 19 das zu zerstäubende Medium
der Düse 15 zu.
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Um
den Spritzstrahl 3 seitlich abzulenken und dabei teilweise
zu umhüllen,
so dass sich auf dem Radiator 2 ein ovales Spritzfeld ergibt
und der Spritzstrahl 3 nur im offenen Bereich aufgefächert wird,
sind in die Luftkappe 18 zwei Luftleitkanäle 21 und 22 eingearbeitet,
deren Querschnittsflächen
oval ausgebildet sind und deren Längsachsen a und a' unter einem Winkel α von etwa
90° zueinander
geneigt verlaufen. Im Bereich der Düse 14 sind die Luftleitkanäle 21, 22 auf
der dieser zugekehrten Seite offen gestaltet.
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Aus
der Luftkappe 16 treten demnach zwei Luftleitströme 6 und 7 aus,
die auf eine an der Luftkappe 16 angeformten winkelig abstehenden
Prallwand 17 auftreffen und von dieser in Richtung des Spritzstrahls 3 abgelenkt
werden. Die Luftströme 6 und 7 hüllen somit
den Spritzstrahl 3 etwa halbkreisförmig ein und lenken diesen
unter einem Winkel, der durch die Neigung der Prallwand 17 beeinflussbar
ist, seitlich ab, so dass die seitlich neben dem Verlängerungsrohr 12 befindlichen
Radiatoren 2 großflächig und
gleichmäßig mit
der Beschichtung 4 versehen werden können.
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Bei
der Ausgestaltung nach 7 sind in die Luftleitkappe 16' drei Luftleitkanäle 21', 22' und 22'' eingearbeitet, die im Querschnitt
ebenfalls oval ausgebildet sind. Die Längsachsen b' und b'' der
beiden äußeren Luftleitkanäle 22' und 22'' verlaufen hierbei unter einem
Winkel β von
etwa 120 ° zur
Längsachse b
des mittleren Luftleitkanals 21' geneigt, außerdem sind die Querschnittsflächen der
Luftleitkanäle 22' und 22'' kleiner bemessen als die Querschnittsfläche des
Luftleitkanals 21'.
Der Spritzstrahl 3 wird somit durch den aus dem Luftleitkanal 21' austretenden Luftstrom 8 seitlich
in Richtung des Radiators 2 abgelenkt. Die beiden aus den
Luftleitkanälen 22' und 22'' austretenden Luftströme 9 und 10 hüllen den
Spritzstrahl 3 seitlich ein, dieser kann demnach nur geringfügig auffächern.
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Auch
verlaufen die Stirnflächen 17'' der Prallwand 17 bzw. 17' jeweils parallel
zu den Längsachsen
a, a' bzw. b, b', b'' der Luftleitkanäle 21, 22 bzw. 21', 22' und 22''.
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Die
Luftkappe 16 ist, wie dies insbesondere der 3 zu
entnehmen ist, lageorientiert auf dem Verlängerungsrohr 12 aufgerastet.
Um dies zu bewerkstelligen ist in das Verlängerungsrohr 12 eine umlaufende
Rastnut 31 eingearbeitet und die Luftkappe 16 weist
mehrere über
den Umfang gleichmäßig verteilt
angeordnete elastisch verformbare Laschen 32 auf, die mittels
abstehender Rastnasen 33 in die Rastnut 31 eingreifen.
Die Laschen 32 sind bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel,
wie dies insbesondere der 4 zu entnehmen
ist, durch in die Luftkappe 16 eingearbeitete U-förmige Schlitze 32' gebildet.
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Außerdem sind
auf der Innenmantelfläche der
Luftkappe 12 radial nach innen abstehende Rippen 34 sowie 36 und 36' vorgesehen,
die zur Führung
der Düse 14 dienen
und die die lageorientierte Ausrichtung der Luftkappe 16 ermöglichen.
Die Rippe 34 ist hierbei in ihrer axialen Erstreckung größer bemessen
als die Rippen 36 und 36'. Des Weiteren ist in das Verlängerungsrohr 12 ein
Längsschlitz 37 eingearbeitet,
in den die aufgerastete Luftkappe 12 – wie dies in 3 gezeigt
ist – mit
der Rippe 34 eingreift.
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Beim
Aufstecken der Luftkappe 16 auf das Verlängerungsrohr 12 liegt
zunächst
die Stirnfläche der
Rippe 34 an der Stirnfläche
des Verlängerungsrohres 12 an.
Wird sodann die Luftkappe 12 verdreht, rastet bei entsprechender
Ausrichtung der Luftkappe 12 die Rippe 34 in den
Längsschlitz 37 ein,
die Rippen 36 und 36' stützen sich dabei an der Stirnfläche des
Verlängerungsrohres 12 ab.
Die Stirnflächen
der Rippen 36 und 36' wirken hierbei als Anschlag 35, der
mit der Rastnut 31 und den Rastvorsprüngen 33 der Laschen 32 derart
abgestimmt ist, dass eine axiale Verspannung der Luftleitkappe 12 gegeben
ist.
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Um
das Aufsetzen der Luftkappe 16 auf dem Verlängerungsrohr 12 zu
erleichtern, sind auf diesem und der Luftkappe 16 pfeilartige
einander zugeordnete Markierungen 38 und 39 angebracht.
Die Luftkappe 12 kann somit bereits beim Aufstecken auf
das Verlängerungsrohr 12 entsprechend
ausgerichtet werden.
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Des
Weiteren ist an dem der Spritzpistole 11 zugekehrten Ende
des Verlängerungsrohres 12 ein Vorsprung 40 in
Form einer Längsrippe
angebracht, der auf die Lage der Luftleitkanäle 21, 22 bzw. 21', 22' und 22'' ausgerichtet ist. Wird die Überwurfmutter 13 gelöst, kann
das Verlängerungsrohr 12 mit
Hilfe des Vorsprungs 40 entsprechend dem vorzunehmenden
Arbeitsvorgang leicht verdreht werden, um beispielsweise bei einer
Verdrehung um 180° gegenüberliegende
Radiatoren eines Heizkörpers
zu beschichten.