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DE102005034113B4 - Verfahren zur Angleichung eines Regelorgans für eine Einspritzvorrichtung - Google Patents

Verfahren zur Angleichung eines Regelorgans für eine Einspritzvorrichtung Download PDF

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DE102005034113B4
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Herbert Clarenbach
Reinhard Rechberg
Werner Lemme
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Abstract

Verfahren zur Angleichung eines Regelorgans zur Vermehrung der je Pumpenhub geförderten Brennstoffmenge einer Einspritzvorrichtung einer Brennkraftmaschine, wobei weiterhin eine eine Einstellschraube bildende Angleichkapsel für das Regelorgan vorgesehen ist, die die Nennleistung, den Angleichbeginn und den Mengenanstieg einstellbar festlegt und wobei die Einstellungen sicherbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass um ein Maß, um das ein Kolben (12) in die Einstellschraube (2) hineingedrückt werden kann und dadurch eine Stiftschraube (14) eingestellt werden kann, wobei dann der Kolben (12) mit dem Boden des topfförmigen Bereichs an der Stiftschraube (14) zur Anlage kommt und wobei die Stiftschraube (14) verdreht werden kann.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren für eine Einspritzvorrichtung für eine Brennkraftmaschine, die zumindest einen Regler aufweist, der bei sinkender Drehzahl der Brennkraftmaschine eine Angleichung des Regelorgans im Sinne einer Vermehrung der je Pumpenhub geförderten Brennstoffmenge bewirkt, wobei weiterhin eine Angleichkapsel für den Regler vorgesehen ist, die die Nennleistung, den Angleichbeginn und den Mengenanstieg einstellbar festlegt und wobei die Einstellungen sicherbar sind.
  • Eine derartige Einspritzvorrichtung für eine Brennkraftmaschine ist aus der DE 38 27 734 A1 bekannt. Diese Einspritzvorrichtung weist einen Regler auf, der verschiedene Angleichungen ermöglicht. Gegen unbeabsichtigtes und unberechtigtes Verdrehen der Einstellschrauben für Angleichbeginn und Angleichmenge ist eine Kappe vorgesehen, die die Zugangsöffnung zu den Einstellschrauben verschließt. Nachteilig ist hier, dass Siegellack verwendet wird, der beim Aufbrechen Schmutzpartikel erzeugt.
  • D2 ( US 2836162 ) offenbart eine Regelvorrichtung für Einspritzpumpen von Dieselbrennkraftmaschinen, wobei die Verstellglieder mehrseitig und nicht bauraumsparend eingestellt werden müssen.
  • D3 ( DE33 21 715 A1 ) offenbart einen Fliehkraftdrehzahlregler für Brennkraftmaschinen, wobei die Verstellung durch einen nicht drehbaren Anschlagbolzen festgelegt ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einspritzvorrichtung für eine Brennkraftmaschine bereitzustellen, bei der die Einstellungen des Angleichbeginns und des Mengenanstiegs individuell sicherbar sind und Schmutzpartikel bei erneuten Einstellungen vermieden werden.
  • Diese Aufgabe wird durch Anspruch 1 gelöst. Ein wesentliches Merkmal der Erfindung ist, dass die Einstellungen des Angleichbeginns und des Mengenanstiegs mit in die Angleichkapsel bauraumsparend integrierten Konterelementen sicherbar sind. Diese Ausbildung stellt eine erhöhte Sicherheit gegen unbeabsichtigtes und unberechtigtes Verstellen der einzelnen Angleichungen dar, da nicht durch ein Entfernen einer Abdeckkappe die einzelnen Einstellungen direkt verändert werden können, sondern das jeweils zugeordnete Konterelement einzeln gelöst werden muss. Durch das Vorhandensein der Konterelemente ist zudem sichergestellt, dass keine selbsttätige Verstellung beispielsweise während des Betriebs der Brennkraftmaschine erfolgen kann. Die Konterelemente sind weiterhin bauraumsparend in die Angleichkapsel integriert, so dass eine sehr kompakte Vorrichtung bereitgestellt ist. Dies ist insbesondere im Hinblick auf Antriebsmittel, beispielsweise einen Zahnriemen, der im Bereich der Angleichkapsel zum Antrieb von einer Nockenwelle für den Ventiltrieb und von Einspritzpumpenelementen angeordnet ist, wichtig.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird der Angleichbeginn durch eine Verstellschraube festgelegt, die mit einer Sechskantmutter gekontert ist, während der Mengenanstieg mit einer Stiftschraube festgelegt wird, die mit einer Feststellschraube gesichert ist. Die Stiftschraube, die Verstellschraube und eine Einstellschraube für die Nennleistungsblockierung sind koaxial ineinanderliegend angeordnet. Die Verstellschraube ist über einen Innensechskant verdrehbar und mit der Sechskantmutter gegenüber der Einstellschraube gekontert. Die Stiftschraube ist über einen Innenvielkant verdrehbar und über die axial an den Innensechskant anschließende Feststellschraube gegenüber der Feststellschraube konterbar. Dabei weist die Feststellschraube eine durchgehende Öffnung auf, durch die ein Werkzeug in den Innenvielkant durchführbar ist. Die Einstellschraube und damit die gesamte Angleichkapsel ist mit einer Pratze, die an einer Schulter der Einstellschraube anliegt, gegen Verdrehen gesichert. Insgesamt ist die Angleichkapsel äußerst kompakt ausgebildet, wobei alle Einstellmöglichkeiten individuell sicherbar sind. Damit können u. a. höhere Sicherheitsanforderungen hinsichtlich insbesondere unberechtigten Verstellens von Einstellungen erfüllt werden.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind der Zeichnungsbeschreibung zu entnehmen, in der ein in der einzigen Figur dargestelltes Ausführungsbeispiel näher beschrieben ist. Die Angleichkapsel 19 wird bei Einspritzanlagen für selbstzündende Brennkraftmaschinen verbaut und kann sowohl bei Einspritzpumpen, die als separates Bauteil an die Brennkraftmaschine angebaut werden, als auch bei in die Brennkraftmaschine integrierten Einspritzpumpenelementen verbaut werden. Im letzteren Fall wird dann die Angleichkapsel direkt in das Kurbelgehäuse der Brennkraftmaschine eingebaut und wirkt mit einem Anschlag 1 eines Kolbens 12 auf das Reglergestänge der Einspritzvorrichtung ein. Das Gehäuse der Angleichkapsel 19 bildet eine Einstellschraube 2, die in das Kurbelgehäuse direkt oder indirekt eingeschraubt wird und durch eine Pratze, die gegen die Schulter 3 der Einstellschraube 2 anliegt, gegen Verdrehen gesichert ist. Da der Anschlag 1 im ölführenden Innenbereich der Brennkraftmaschine angeordnet ist, während die gegenüberliegende ”Einstellseite” von außen zugänglich ist, ist ein Dichtring 4 vorgesehen, der die äußere Abdichtung der Angleichkapsel 19 sicherstellt. Durch Drehen der Einstellschraube 2 erfolgt die Nennleistungsblockierung bzw. Nennleistungseinstellung der Brennkraftmaschine.
  • Die Einstellschraube 2 weist ein Innengewinde 5 auf, in das eine Verstellschraube 6 eingedreht ist. Zum Verstellen der Verstellschraube 6 weist diese einen Innensechskant 7 auf, in den ein entsprechendes Werkzeug eingeführt werden kann. Gesichert wird die Verstellschraube 6 durch eine Mutter 8, die die Verstellschraube 6 gegenüber der Einstellschraube 2 blockiert. Die Verstellschraube 6 ist gegenüber der Einstellschraube 2 über einen Runddichtring 9 abgedichtet. Die Verstellschraube 6 weist gegenüberliegend zu dem Innensechskant 7 einen Anlagebund 10 auf, gegen den sich eine Druckfeder 11 abstützt. Gegenüberliegend zu dem Anlagebund 10 ist die Druckfeder 11 in einem topfförmig ausgebildeten Bereich des Kolbens 12 eingesetzt. Der Kolben 12 ist in Richtung zu der Verstellschraube 6 gegen die Kraft der Druckfeder 11 beweglich, während der Kolben 12 in der umgekehrten Bewegungsrichtung durch einen Sicherungsring 13, der in eine entsprechende Innennut der Einstellschraube 2 eingesetzt ist, gehindert ist, aus der Einstellschraube 2 herausgedrückt zu werden. Der Kolben 12 kann also durch das Regelgestänge gegen die Druckfeder 11 in die Einstellschraube 2 hineingedrückt werden, wobei durch das Verstellen der Verstellschraube 6 der Angleichbeginn der Angleichkapsel 19 eingestellt wird.
  • Das Maß, um das der Kolben 12 in die Einstellschraube 2 hineingedrückt werden kann, wird durch eine Stiftschraube 14 eingestellt, wobei dann der Kolben 12 mit dem Boden des topfförmigen Bereichs an der Stiftschraube 14 zur Anlage kommt. Die Stiftschraube 14 weist einen Innenvielkant 15 auf, in den wiederum ein passendes Werkzeug eingesteckt werden kann und somit die Stiftschraube 14 verdreht werden kann. Die Stiftschraube 14 weist hierzu über ihre gesamte Länge ein Außengewinde auf, das mit einem Innengewinde der Verstellschraube 6 zusammenwirkt.
  • Ab angenähert des Lage des Innenvielkantes 15 in der Verstellschraube 6 weist das in die Verstellschraube 6 eingearbeitete Innengewinde bis zu dem innensechskantseitigen Ende einen geringfügigen größeren Durchmesser als das mit der Stiftschraube zusammenwirkende Innengewinde. In den Bereich des Gewindes mit dem größeren Durchmesser ist eine Feststellschraube 16 einschraubbar. Die Feststellschraube 16 weist eine durchgehende Bohrung auf, durch die das Werkzeug in den Innenvielkant 15 einführbar ist. Die unterschiedlichen Innendurchmesser der Verstellschraube 6 beziehungsweise von dessen Innengewinde werden benötigt, damit für die Stiftschraube 14 ein Normteil verwendet werden kann, wobei dabei dann die Größe des Innenvielkants 15 vorgegeben ist. Dann ist infolge des somit vorgegebenen Bohrungsdurchmessers für eine ausreichende Wandstärke der Feststellschraube 16 ein gegenüber der Stiftschraube 14 größeres Außengewinde nötig. Die Feststellschraube 16 weist auf der dem Innensechskant 7 zugewandten Seite einen Schlitz 17 zum Einsetzen eines entsprechenden Verdrehwerkzeugs auf. Mit der Feststellschraube 16 wird die Stiftschraube 14 gegenüber der Verstellschraube 6 blockiert. Die Stiftschraube 14 weist einen beschichteten Bereich auf, wobei die Beschichtung 18 so ausgelegt ist, dass eine Dichtung der Stiftschraube 14 gegenüber der Verstellschraube 6 erfolgt. Die Beschichtung 18 hemmt zudem die freie Bewegung der Stiftschraube 14 im ungekonterten Zustand. Dadurch bleibt der voreingestellte Spalt zwischen dem Kolben 12 und der Stiftschraube 14 während des Motorwarmlaufs vor dem erstmaligen Einstellvorgang erhalten, ohne das die Feststellschraube 16 zu diesem Zeitpunkt schon montiert werden muss.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Anschlag
    2
    Einstellschraube
    3
    Schulter
    4
    Dichtring
    5
    Innengewinde
    6
    Verstellschraube
    7
    Innensechskant
    8
    Mutter
    9
    Runddichtring
    10
    Anlagebund
    11
    Druckfeder
    12
    Kolben
    13
    Sicherungsring
    14
    Stiftschraube
    15
    Innenvielkant
    16
    Feststellschraube
    17
    Schlitz
    18
    Beschichtung
    19
    Angleichkapsel

Claims (6)

  1. Verfahren zur Angleichung eines Regelorgans zur Vermehrung der je Pumpenhub geförderten Brennstoffmenge einer Einspritzvorrichtung einer Brennkraftmaschine, wobei weiterhin eine eine Einstellschraube bildende Angleichkapsel für das Regelorgan vorgesehen ist, die die Nennleistung, den Angleichbeginn und den Mengenanstieg einstellbar festlegt und wobei die Einstellungen sicherbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass um ein Maß, um das ein Kolben (12) in die Einstellschraube (2) hineingedrückt werden kann und dadurch eine Stiftschraube (14) eingestellt werden kann, wobei dann der Kolben (12) mit dem Boden des topfförmigen Bereichs an der Stiftschraube (14) zur Anlage kommt und wobei die Stiftschraube (14) verdreht werden kann.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Angleichbeginn auch durch eine Verstellschraube (6) festgelegt wird, die mit einer Sechskantmutter (8) gekontert ist.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Mengenanstieg mit einer Stiftschraube (14) festgelegt wird, die mit einer Feststellschraube (16) gesichert ist.
  4. Verfahren nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einstellschraube (2) für eine Nennleistungsblockierung, die Verstellschraube (6) und die Stiftschraube (14) koaxial ineinander liegend angeordnet sind.
  5. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellschraube (6) über einen Innensechskant (7) verdrehbar ist und mit der Sechskantmutter (8) gegenüber der Einstellschraube (2) gekontert ist.
  6. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Feststellschraube (16) eine durchgehende Öffnung (17) aufweist.
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