DE102005028775A1 - Kurbelgehäuse für eine Brennkraftmaschine - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Kurbelgehäuse (1) für eine Brennkraftmaschine mit seitlichen Gehäusewänden (2, 3), zwischen denen sich Kurbelwellenlager (4) in Kurbelgehäusequerrichtung erstrecken, die aus kurbelgehäusefesten Lagerstühlen (5) und von diesen durch eine Lagertrennebene (9) getrennten Lagerdeckeln (6) bestehen, die an den Lagerstühlen (5) mittels Lagerschrauben (7) befestigt sind, ferner mit einem von der Lagertrennebene (9) der Kurbelwellenlager (4) aus sich zumindest im Verlauf der seitlichen Gehäusewände (2, 3) versetzenden und dabei die Lagerdeckel (6) seitlich umschließenden Gehäuseunterteil (10), zwischen dessen Gehäuseseitenwänden (15, 22) und den Lagerdeckeln (6) ein Spalt (19, 21) vorgesehen ist, der zur Verbindung der Lagerdeckel (6) mit dem Gehäuseunterteil (10) mit dem Dämpfungswerkstoff gefüllt ist. Um eine verbesserte Geräuschdämpfung mit der Möglichkeit einer nachträglichen Anwendung bei bestehenden Kurbelgehäusen zu erreichen, wird vorgeschlagen, dass das Gehäuseunterteil (10) als eigenständiges Bauteil ausgeführt ist, dass ferner die Spalten (19, 21) sich im Wesentlichen mit gleicher Breite über die Höhe der Lagerdeckel (6) erstrecken und zumindest teilweise mit Dämpfungswerkstoff (20) gefüllt sind.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Kurbelgehäuse für eine Brennkraftmaschine mit seitlichen Gehäusewänden zwischen denen sich Kurbelwellenlager in Kurbelgehäusequerrichtung erstrecken, die aus kurbelgehäusefesten Lagerstühlen und von diesen durch eine Lagertrennebene getrennten Lagerdeckeln bestehen, die an den Lagerstühlen mittels Lagerschrauben befestigt sind, ferner mit einem von der Trennebene der Kurbelwellenlager aus sich zumindest im Verlauf der seitlichen Gehäusewände vorsetzenden und dabei die Lagerdeckel seitlich umschließenden Gehäuseunterteil, zwischen dessen Gehäuseseitenwänden und den Lagerdeckeln ein Spalt vorgesehen ist, der zur Verbindung der Lagerdeckeln mit dem Gehäuseunterteil mit Dämpfungswerkstoff gefüllt ist.
- Ein Kurbelgehäuse der gattungsgemäßen Bauart ist aus der
EP 0 647 772 B1 bekannt. Bei dem bekannten Kurbelgehäuse reichen die Gehäusewände über die Trennebene der Kurbelwellenlager seitlich bis zur Unterseite der Lagerdeckel hinaus. Zwischen den seitlichen Gehäusewänden und den Lagerdeckeln befindet jeweils ein Spalt. Zur Reduzierung der Motorgeräusche sind die Lagerdeckel durch einen in die Spalte eingebrachten Dämpfungswerkstoff verbunden. - Diese Maßnahme zur Geräuschdämpfung am Kurbelgehäuse ist mit einem erheblichen Bauaufwand verbunden. Außerdem ist die bekannte Maßnahme für eine nachträgliche Ausrüstung eines bestehenden Kurbelgehäuses nicht geeignet.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das bekannte Kurbelgehäuse derart weiter zu gestalten, dass mit vereinfachten baulichen Maßnahmen eine verbesserte Geräuschdämpfung und eine nachträglich Anwendung bei bestehenden Kurbelgehäusen erreicht wird.
- Die Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst.
- Die erfindungsgemäße Lösung hat den Vorteil, dass die Maßnahmen zur Geräuschdämpfung an dem Gehäuseunterteil und damit einem eigenständigen Bauteil vorgesehen sind. Damit ist es möglich, bestehende Kurbelgehäuse nachträglich mit dem erfindungsgemäßen Gehäuseunterteil auszurüsten und so auf einfache Weise die Geräuschdämpfung an bereits bestehenden Kurbelgehäusen zu verbessern.
- Ferner ist der Bauaufwand verringert, da die Lagerdeckel am Gehäuseunterteil angebracht sind und damit in einem Montagevorgang die Lagerdeckel zusammen mit dem Gehäuseunterteil am Kurbelgehäuse montiert werden können.
- In einer Ausgestaltung der Erfindung ist es vorteilhaft, wenn das Gehäuseunterteil aus rahmenförmig mit einer Verbindungsfläche zur dichten Anlage am Kurbelgehäuse und einer weiteren Verbindungsfläche zum Anschluss einer Ölwanne ausgebildet ist.
- Eine baulich einfache und sowohl kosten- als auch montagegünstige Ausführung wird gemäß Anspruch 3 dadurch erreicht, dass das Gehäuseunterteil als Ölwanne ausgebildet ist.
- Vorteilhaft ist es, wenn zur Geräuschdämpfung Ölwanne und Lagerdeckel gemäß Anspruch 6 ausgebildet sind. Hierdurch wird ebenfalls eine vereinfachte Montage erzielt, da mit der Montage der Lagerdeckel gleichzeitig die Ölwanne gegen das Kurbelgehäuse dichtend gedrückt wird.
- Schließlich wird eine vorteilhafte Ausgestaltung für das Gehäuseunterteil beziehungsweise die Ölwanne erzielt, wenn diese Bauelemente zusätzlich mit einer Ölführungswand sowie einer Ölleitöffnung versehen sind, welche als Ölhobel zur Trennung des Schmierölanteils aus der vom Kurbeltrieb bewegten Luftwalze wirkt.
- In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
- Dabei zeigen:
-
1 Ein Kurbelgehäuse mit angebautem erfindungsgemäßen Gehäuseunterteil im Querschnitt, das linksseitig rahmenförmig und rechtsseitig als Ölwanne ausgeführt ist; -
2 in einer teilweisen Draufsicht ein Gehäuseunterteil mit einer als Ölhobel wirkenden Ölführungswand. - Ein Kurbelgehäuse
1 einer Brennkraftmaschine besitzt in Gehäuselängsrichtung sich erstreckende seitliche Gehäusewände2 und3 und nicht dargestellte Stirnwände, welche das Kurbelgehäuse in Längsrichtung begrenzen. Zwischen den Gehäusewänden2 und3 befinden sich über die Gehäuselänge verteilt angeordnete Kurbelwellenlager zur Lagerung einer nicht gezeigten Kurbelwelle, von denen ein Kurbelwellenlager4 zu erkennen ist. Jedes Kurbelwellenlager4 besteht aus einem mit dem Kurbelgehäuse einstückig durch Gießen hergestellten Lagerstuhl5 , der sich zwischen den Gehäusewänden2 und3 in Querrichtung erstreckt sowie je einem Lagerdeckel6 , der durch zwei Lagerschrauben7 mit dem Lagerstuhl5 verbunden ist. Zusammen bilden die Lagerstühle5 eine im Kurbelgehäuse ausgebildete Lagergasse zur Aufnahme der Kurbelwelle. - Lagerstuhl
5 und Lagerdeckel6 umschließen eine Lagerbohrung8 und sind in einer Lagertrennebene9 von einander getrennt, so dass die eine Hälfte der Lagerbohrung8 im Lagerstuhl5 und die andere Hälfte im Lagerdeckel6 liegt. - Zum Anschluss eines Gehäuseunterteiles
10 an das Kurbelgehäuse1 besitzen die Gehäusewände2 und3 eine Anschlussfläche11 , deren Ebene mit der Lagertrennebene9 zusammenfällt. Dadurch können die Anschlussfläche11 und die Trennfläche5' an den Lagerstühlen5 in einem Arbeitsgang bearbeitet werden. - In Bezug auf eine vertikale Gehäuselängsmittelebene
12 des Kurbelgehäuses1 sind dabei die Lagertrennebene8 und die Anschlussfläche11 rechtwinklig ausgerichtet. - In
1 ist das Gehäuseunterteil10 in zwei verschiedenen Ausführungen dargestellt. Links von der vertikalen Gehäuselängsmittelebene12 ist im Halbschnitt das Gehäuseunterteil10 in der Ausführung als kastenförmiges Rahmengehäuseteil13 und rechts von der vertikalen Gehäuselängsmittelebene12 im Halbschnitt als Ölwanne14 dargestellt. - Das Rahmengehäuseteil
13 besitzt in Längsrichtung des Kurbelgehäuses1 verlaufende Seitenwände, von denen nur die Seitenwand15 dargestellt ist sowie nicht gezeigte Stirnwände und besitzt eine Höhe, die gleich oder geringfügig größer ist als die Höhe der Lagerdeckel6 . In Richtung der Gehäuselängsmittelebene12 gesehen enden die Wände in einer Verbindungsfläche16 zum dichten Anschluss an das Kurbelgehäuse1 und einer Verbindungsfläche17 zur dichten Verbindung mit einem Ölwannendeckel18 , durch den der vom Kurbelgehäuse1 und Gehäuseunterteil10 umschlossene Kurbelraum nach außen abgedeckt ist. - Innerhalb des Rahmengehäuseteiles
13 sind die einzelnen Lagerdeckel6 in Längsrichtung mit Abstand von einander zur Bildung einer der Lagerstuhlgasse entsprechenden Lagergasse eingesetzt. Ferner sind die Lagerdeckel6 innerhalb des Rahmengehäuseteiles13 so angeordnet, dass deren Trennfläche6' sich in einer Ebene mit der Verbindungsfläche16 befindet, wodurch eine gemeinsame Montage von Rahmengehäuseteil12 und Lagerdeckel6 möglich ist. - Zwischen den Seitenwänden (Seitenwand
15 ) und jedem Lagerdeckel6 ist ein Spalt19 gegeben, der mit einem Dämpfungswerkstoff20 gefüllt ist und über den somit die Lagerdeckel6 mit den Seitenwänden (Seitenwand15 ) durch Vulkanisierung verbunden sind. Als Dämpfungswerkstoff20 kommen dabei alle an sich bekannten und elastischen Kunststoffe in Betracht. - Hierdurch wird gemäß der Erfindung die Übertragung von Geräuschen aus dem Kurbeltrieb auf das Motorgehäuse reduziert, da durch die Verwendung eines Dämpfungswerkstoffes
20 eine geräuschmäßige Entkopplung zwischen den Lagerdeckeln6 und dem Kurbelgehäuse1 mit Gehäuseunterteil10 erreicht wird. - Besonders vorteilhaft wird die Übertragung von Geräuschen aus dem Kurbeltrieb an die Umgebung vermindert, wenn die Anpresskraft zwischen dem Gehäuseunterteil
10 und den Gehäusewänden2 ,3 durch den Dämpfungswerkstoff übertragen wird, und das Kurbelgehäuseunterteil10 durch den Dämpfungswerkstoff20 entkoppelt an den Gehäusewänden (2 ,3 ) angebracht ist. - Aus
1 ist zu erkennen, dass der Spalt19 über seine gesamte Länge mit dem Dämpfungswerkstoff20 ausgefüllt ist. Abweichend hiervon ist es auch denkbar, dass nur Teilbereiche des Spaltes19 mit dem Dämpfungswerkstoff20 ausgefüllt sind. - In der Ölwanne
14 als Gehäuseunterteil10 sind die Lagerdeckel6 zur Bildung einer Lagergasse in gleicher Weise eingesetzt wie im Rahmengehäuseteil13 . Die Lagerdeckel6 sind von der Ölwanne14 durch einen Spalt21 von den seitlichen Umfassungswänden22 baulich getrennt. Ferner liegen die Trennflächen6' in einer Ebene mit einer Dichtfläche23 zur Anlage an der Anschlussfläche11 des Kurbelgehäuses1 . Damit die Lagerdeckel6 von außerhalb der Ölwanne14 montiert werden können sind im Bodenbereich24 schachtförmige Öffnungen25 in Verlängerung der in den Lagerdeckeln6 vorhandenen Schraubenbohrungen26 vorgesehen. Die Schraubenbohrungen26 sind durch säulenartige Fortsätze27 an den Lagerdeckeln6 verlängert ausgeführt und ragen mit einem Teil ihrer Länge unter Einschluss eines Ringspaltes28 in diese schachtförmigen Öffnungen25 hinein. - Zur geräuschentkoppelten Verbindung ist nun jeder Spalt
21 und der in diesen übergehende Ringspalt28 mit Dämpfungswerkstoff20 ausgefüllt, wodurch die Lagerdeckel6 mit der Ölwanne14 durch Anvulkanisieren verbunden sind. Hierdurch sind die Lagerdeckel6 mit der Ölwanne14 geräuschentkoppelt verbunden, wodurch die Übertragung von Geräuschen aus dem Triebwerk in die Ölwanne14 und das Kurbelgehäuse1 reduziert wird. Außerdem sind durch den Dämpfungswerkstoff20 die Öffnungen25 abgedichtet. - Die Schraubenbohrungen
26 sind durch die schachtförmige Öffnungen25 von außerhalb der Ölwanne14 zugänglich, so dass die Lagerdeckel6 und die Ölwanne14 mittels der Lagerschrauben7 in einem Arbeitsgang am Kurbelgehäuse1 montiert werden können. - Die Verbindung der Lagerdeckel
6 mit dem Rahmengehäuseteil13 oder der Ölwanne14 durch Anvulkanisieren mit Dämpfungswerkstoff20 ist so ausgelegt, dass eine zusätzliche Befestigung von Rahmengehäuseteil13 oder Ölwanne4 am Kurbelgehäuse1 nicht erforderlich ist. Jedoch ist eine direkte Verbindung von Rahmengehäuseteil13 bzw. Ölwanne14 mit dem Kurbelgehäuse1 durchaus denkbar. - Gemäß dem Ausführungsbeispiel der
2 können das Rahmengehäuseteil13 sowie die Ölwanne14 mit Ölführungswänden29 ausgeführt sein, die im Innenraum des Rahmengehäuseteils13 oder der Ölwanne14 zwischen den Lagerdeckeln6 angeordnet sind. Diese Ölführungswände29 besitzen jeweils eine Ölleitöffnung30 , durch die Schmieröl aus der sich im Kurbelraum bewegenden Luftwalze durch Fliehkraft abgetrennt wird. Bei einer derartigen Ausführung ist es zur weiteren Verbesserung der Verbindung zwischen den Lagerdeckeln6 und dem Rahmengehäuseteil13 bzw. der Ölwanne14 vorteilhaft, wenn die Lagerdeckel6 durch Polster31 aus Dämpfungswerkstoff20 mit den Ölführungswänden29 verbunden sind.
Claims (8)
- Kurbelgehäuse (
1 ) für eine Brennkraftmaschine mit seitlichen Gehäusewänden (2 ,3 ) zwischen denen sich Kurbelwellenlager (4 ) in Kurbelgehäusequerrichtung erstrecken, die aus kurbelgehäusefesten Lagerstühlen (5 ) und von diesen durch eine Lagertrennebene (9 ) getrennten Lagerdeckeln (6 ) bestehen, die an den Lagerstühlen (5 ) mittels Lagerschrauben (7 ) befestigt sind, ferner mit einem von der Lagertrennebene (9 ) der Kurbelwellenlager (4 ) aus sich zumindest im Verlauf der seitlichen Gehäusewände (2 ,3 ) fortsetzenden und dabei die Lagerdeckel (6 ) seitlich umschließenden Gehäuseunterteil (10 ), zwischen dessen Gehäuseseitenwänden (15 ,22 ) und den Lagerdeckeln (6 ) ein Spalt (19 ,21 ) vorgesehen ist, der zur Verbindung der Lagerdeckeln (6 ) mit dem Gehäuseunterteil (10 ) mit Dämpfungswerkstoff gefüllt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuseunterteil (10 ) als eigenständiges Bauteil ausgeführt ist, dass ferner die Spalten (19 ,21 ) sich im wesentlichen mit gleicher Breite über die Höhe der Lagerdeckeln (6 ) erstrecken und zumindest teilweise mit Dämpfungswerkstoff (20 ) gefüllt sind. - Kurbelgehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuseunterteil (
10 ) als kastenförmiges Rahmengehäuseteil (13 ) mit einer Verbindungsfläche (16 ) zur Anlage an der Anschlussfläche (11 ) des Kurbelgehäuses (1 ) und einer weiteren Verbindungsfläche (17 ) für einen Ölwannendeckel (18 ) ausgeführt ist. - Kurbelgehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Anpresskraft zwischen dem Gehäuseunterteil (
10 ) und den Gehäusewänden (2 ,3 ) zumindest teilweise durch den Dämpfungswerkstoff übertragen wird. - Kurbelgehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass das Kurbelgehäuseunterteil (
10 ) durch den Dämpfungswerkstoff (20 ) entkoppelt an den Gehäusewänden (2 ,3 ) angebracht ist. - Kurbelgehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuseunterteil (
10 ) als Ölwanne (14 ) ausgebildet ist. - Kurbelgehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass in der Ölwanne (
14 ) in axialer Verlängerung der Schraubenbohrungen (26 ) Öffnungen (25 ) vorgesehen sind, in die säulenartige Fortsätze (27 ) an den Lagerdeckeln (6 ) unter Einschluss eines Ringspaltes (28 ) eintauchen, der mit Dämpfungswerkstoff (20 ) gefüllt ist. - Kurbelgehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuseunterteil (
10 ) zwischen den Kurbelwellenlagern (4 ) mit jeweils einer der Bewegungsbahn der Kurbelwellenkröpfung mit kleinem Abstand folgenden Ölführungswand (29 ) mit einer Ölleitöffnung (30 ) ausgebildet ist, und das jeder Lagerdeckel (6 ) mit mindestens einer benachbarten Ölführungswand (29 ) durch Polster (31 ) aus dem Dämpfungswerkstoff (20 ) verbunden ist. - Kurbelgehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuseunterteil (
10 ) und die Lagerdeckel (6 ) durch den Dämpfungswerkstoff (20 ) zu einer vormontierten Baueinheit verbunden sind.
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
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| DE102005028775A1 true DE102005028775A1 (de) | 2007-01-04 |
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Family Applications (1)
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Owner name: DAIMLERCHRYSLER AG, 70327 STUTTGART, DE |
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