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DE19606002C2 - Spann- oder Gleitschiene für Kettentriebe von Brennkraftmaschinen - Google Patents

Spann- oder Gleitschiene für Kettentriebe von Brennkraftmaschinen

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DE19606002C2
DE19606002C2 DE19606002A DE19606002A DE19606002C2 DE 19606002 C2 DE19606002 C2 DE 19606002C2 DE 19606002 A DE19606002 A DE 19606002A DE 19606002 A DE19606002 A DE 19606002A DE 19606002 C2 DE19606002 C2 DE 19606002C2
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bearing
tensioning
sliding rail
bearing part
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Walter Dipl Ing Buck
Reinhard Dipl Ing Koenneker
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Mercedes Benz Group AG
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Daimler Benz AG
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Publication date
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Description

Die Erfindung betrifft eine Spann- oder Gleitschiene für Kettentriebe von Brennkraftmaschinen nach der im Oberbegriff des Anspruches 1 näher definierten Art.
Eine Spannschiene für Kettentriebe dieser Art ist in der DE 40 01 304 C2 beschrieben. Zur Vermeidung einer Geräuschentwicklung sollen Spann- oder Gleitschienen möglichst geräuscharm gelagert sein. Insbesondere sol­ len die von der Kette kommenden Geräusche vom Motor­ block entkoppelt werden. Darüberhinaus soll eine kostengünstige Herstellung und eine leichte Montage gegeben sein.
Die DE 40 01 304 C2 beschreibt eine Spannschiene, die auf einem Bolzen schwenkbar gelagert ist. Die für die Kette erforderliche Spannkraft wird durch ein Druck­ stück bzw. Stützglied auf die Spannschiene übertragen. Zur Geräuschdämpfung ist dabei zwischen dem Druckstück und dem Grundkörper der Spannschiene ein elastischer Ring angeordnet. Das Schwenklager weist eine Lager­ büchse auf, die über eine elastische Schicht in dem Grundkörper schwimmend gelagert ist. Durch diese Aus­ gestaltung wird zwar eine Geräuschdämpfung erreicht, allerdings auf relativ aufwendige Weise. Insbesondere ist die Herstellung nicht kostenoptimiert und für eine Montage sind mehrere Schritte erforderlich.
Die DE 25 57 109 A1 beschreibt eine Spannvorrichtung für die Steuerkette einer Brennkraftmaschine, wobei die Steuerkette an einem Dämpferkörper anliegt, der Bestandteil einer Spannvorrichtung ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine Spann- oder Gleitschiene der eingangs erwähnten Art derart weiterzubilden, daß eine hohe Geräuschdämp­ fung bzw. Abkoppelung vom Motorgehäuse, verbunden mit einer einfachen Ausgestaltung und einer einfachen Mon­ tage erreicht wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im kenn­ zeichnenden Teil des Anspruches 1 genannten Merkmale gelöst.
Durch die kennzeichnenden Merkmale wird eine sehr ko­ stengünstige und einfache Lagerung bzw. Montage er­ reicht und zwar insbesondere durch einen Wegfall von zusätzlichen Bearbeitungs- und Montagezeiten. Durch die feste Verbindung des Lagerteiles mit dem Grundkör­ per, ebenso wie die feste Verbindung des Stützgliedes mit dem Grundkörper, werden zusätzliche Lagerteile eingespart. Trotzdem wird eine Geräuschentkoppelung erreicht.
Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung besteht darin, daß durch das elastische Lagerteil dieses direkt in ein Gehäuse eingesetzt werden kann und zwar unter leichter Vorspannung, wodurch eine bessere Dämpfung erreicht wird.
Zur Montage ist es lediglich erforderlich, die Spann- oder Gleitschiene, welche ja bereits einteilig mit dem Stützglied und dem Lagerteil versehen ist, als Ganzes in das Lagergehäuse einzuschieben. Anschließend kann zum Verschließen der Lagergehäuseöffnung ein Steuer­ gehäusedeckel aufgesetzt werden, der gleichzeitig zur Positionierung bzw. Lagefestlegung des Lagerteiles und damit des Grundkörpers dient. Hierzu ist es lediglich erforderlich, daß das Lagergehäuse auf der von dem Deckel abgewandten Seite eine Abstützfläche für das Lagerteil aufweist und das Lagerteil auf der offenen Seite des Lagergehäuses, auf der der Steuergehäuse­ deckel angebracht wird, mit leichtem Übermaß aus dem Lagergehäuse vorsteht. Wird anschließend der Deckel aufgesetzt, so wird das elastische Lagerteil leicht verpreßt und sitzt damit nach der Befestigung des Steuergehäusedeckels unter leichter Vorspannung in dem Lagergehäuse.
Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung dargestellt.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Frontansicht der erfindungsgemäßen Spann- oder Gleitschiene, teilweise im Schnitt,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Spann- oder Gleitschiene nach der Fig. 1 nach der Linie II-II.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Schiene kann sowohl als Spannschiene als auch als Gleitschiene ein­ gesetzt werden. Sie weist einen Grundkörper 1 auf, der als Flachband ausgebildet ist und aus Metall oder aus einem Kunststoff bestehen kann. Wie aus der Fig. 2 er­ sichtlich ist, ist das Flachband 1 gebogen und an ei­ nem Ende nahezu um 90° abgewinkelt. Auf das abgewin­ kelte Ende ist ein elastisches, geräuschdämpfendes La­ gerteil 2 aus Gummi oder einem Gummi ähnlichen Mate­ rial direkt aufvulkanisiert. Wie aus der Fig. 2 er­ sichtlich ist, ist das Lagerteil 2 von einem Lagerge­ häuse 3 umgeben, das Teil eines Kurbelwellengehäuses sein kann. Das Lagerteil 2 besitzt eine abgestufte Zylinderform derart, daß an beiden Stirnseiten am Um­ fang ringförmige Absätze 4 mit reduzierten Durchmes­ sern vorhanden sind (siehe Fig. 1).
Wie weiterhin aus der Fig. 1 ersichtlich ist, weist das Lagergehäuse 3 eine offene Stirnseite und eine geschlossene Stirnseite auf, wobei die geschlossene Stirnseite eine Abstützfläche 5 für das Lagerteil 2 bildet.
Wie ersichtlich, besitzt das Lagerteil 2 eine derarti­ ge Breite, daß sie die Lagerbohrung des Lagergehäuses 3 an der offenen Stirnseite etwas überragt. Wird nun zum Verschließen der Lagerbohrung ein Steuergehäuse­ deckel 6 auf die Öffnung gesetzt und an dem Kurbelwel­ lengehäuse festgeschraubt (nicht dargestellt), so wird das Lagerteil 2 entsprechend geringfügig derart ver­ preßt und damit unter einer leichten Vorspannung in die Lagerbohrung des Lagergehäuses 3 eingesetzt. Durch die ringförmigen Absätze 4 wird dabei die Verpressung in Verbindung mit der Elastizität des Lagerteiles 2 möglich. Dies bedeutet, daß die Lagerung der Spann- oder Gleitschiene auf einfache Weise durch ein Ein­ setzen des Lagerteiles 2 in die Bohrung des Lagerge­ häuses 3 und ein Festschrauben des Steuergehäusedec­ kels 6 erreicht wird.
Wie ersichtlich, ist allein durch diesen einfachen Montageschritt die Spann- oder Gleitschiene, die be­ reits als Einheit vormontiert ist, richtig positio­ niert.
In bekannter Weise ist der Grundkörper 1 auf der der nicht dargestellten Kette zugewandten Seite mit einem elastischen Belag 7 versehen. In bekannter Weise kann der elastische Belag 7 durch seitliche Haltenoppen 8 und durch ein Einclipsen in eine Aussparung 9 des Grundkörpers 1 zusammen mit einer Umbördelung 10 am oberen Ende sicher auf den Grundkörper 1 gehalten wer­ den.
Wie weiterhin aus der Fig. 2 ersichtlich ist, ist auf der von dem Belag 7 abgewandten Seite des Grundkörpers 1 ein Stützglied 11 mit einem Werkstoff aus Gummi oder einem Gummi ähnlichen Material auf den Grundkörper 1 aufvulkanisiert.
Bei Ausbildung der Schiene als Gleit- oder Führungs­ schiene stützt sich das Stützglied 11 als Loslager an einem feststehenden Teil, z. B. einem Teil des Motor- bzw. Kurbelwellengehäuses ab. Bei Ausbildung der Schiene als Spannschiene greift an dem Stützglied 11 eine Federeinrichtung (nicht dargestellt) an, um die Schiene mit dem Belag 7 im Bereich des Leertrums der Kette an diese anzudrücken.
Das Lagerteil 2 stellt das Festlager der Spann- oder Gleitschiene dar. Die Spann- oder Gleitschiene ist aber noch mit ihrem Lagerteil 2 in dem Lagergehäuse 3 im Betrieb elastisch verdrehbar. Das Festlager stellt, wie ersichtlich, ein einfaches an den Grundkörper 1 an- bzw. aufvulkanisiertes Gummilager dar. Irgendwel­ che weitere Schrauben, Bolzen oder Lagerhülsen sind nicht mehr erforderlich. Durch diese Ausgestaltung er­ hält man darüberhinaus zusammen mit dem aufvulkani­ sierten Stützglied 11 eine vormontierte Einheit, die praktisch mit einem Handgriff komplett montiert bzw. in das Lagergehäuse 3 eingesetzt werden kann.
Bei Ausbildung des Ausführungsbeispieles als Gleit- bzw. Führungsschiene, bei dem an dem Stützglied 11 le­ diglich eine Abstützung stattfindet, ist anstelle ei­ nes freien Endes, wie bei einer Spannschiene, an die­ ser Stelle ein weiteres Lager angeordnet. Dieses wei­ tere Lager kann in gleicher Weise als Gummilager mit einem entsprechenden elastischen und geräuschdämpfen­ den Lagerteil 2 ausgebildet sein, das in einer Bohrung eines Lagergehäuses angeordnet ist. Auch in diesem Falle ist es lediglich erforderlich, den Grundkörper 1 mit dem Belag 7 und den aufvulkanisierten Lagerteilen 2 an beiden Enden entsprechend in die Lagerbohrungen der beiden Lagergehäuse einzuschieben und anschließend die freien Öffnungen mit Deckeln zu verschließen.
Statt Gummi für das Lagerteil 2 und/oder das Stütz­ glied 11 kann auch ein elastischer, geräuschdämpfender Kunststoff verwendet werden, der z. B. mit dem Grund­ körper 1 verklebt ist.

Claims (7)

1. Spann- oder Gleitschiene für Kettentriebe von Brennkraftmaschinen von Kraftfahrzeugen, insbeson­ dere zum Antrieb von Steuerwellen, mit einem Grundkörper, der mit einem elastischen Belag ver­ sehen ist, mit einem Festlager und einem Loslager, und mit einem am Loslager angeordneten Stützglied, wobei das Festlager ein elastisches, geräuschdämp­ fendes Lagerteil aufweist, das mit dem Grundkörper verbunden ist, und wobei das Stützglied ebenfalls einen elastischen, geräuschdämpfenden Werkstoff aufweist, der mit dem Grundkörper verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das fest mit dem Grundkörper (1) verbundene Lager­ teil (2) zusammen mit dem ebenfalls fest mit dem Grundkörper (1) verbundene Stützglied (11) als vormontierte Einheit direkt in ein Lagergehäuse (3) eingesetzt ist, das eine offene Stirnseite und eine mit einer Abstützfläche (5) versehene Stirn­ seite aufweist, wobei das Lagerteil (2) vor Auf­ setzen eines Steuergehäusedeckels (6) auf die of­ fene Stirnseite axial mit Übermaß aus der offenen Stirnseite des Lagergehäuses (3) ragt, und daß das Lagerteil (2) durch den aufgesetzten Steuerge­ häusedeckel (6) unter Vorspannung verpreßt wird.
2. Spann- und Gleitschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagerteil (2) an beiden Stirnseiten am Umfang mit ringförmigen Absätzen (4) versehen ist, die einen kleineren Durchmesser aufweisen, als der Außenumfang des Lagerteiles (2).
3. Spann- oder Gleitschiene nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (1) als gebogenes Flachband ausge­ bildet ist.
4. Spann- oder Gleitschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagerteil (2) aus Gummi oder einem Gummi ähn­ lichen Material besteht, der auf den Grundkörper (1) aufvulkanisiert ist.
5. Spann- oder Gleitschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützglied (11) aus Gummi oder einem Gummi ähnlichen Material besteht, der auf den Grundkör­ per (1) aufvulkanisiert ist.
6. Spann- oder Gleitschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagerteil (2) aus einem Kunststoff besteht, der mit dem Grundkörper (1) verklebt ist.
7. Spann- oder Gleitschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützglied (11) aus Kunststoff besteht, der mit dem Grundkörper (1) verklebt ist.
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