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DE102005027386A1 - Tisch mit einklappbaren Beinpaaren - Google Patents

Tisch mit einklappbaren Beinpaaren Download PDF

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DE102005027386A1
DE102005027386A1 DE200510027386 DE102005027386A DE102005027386A1 DE 102005027386 A1 DE102005027386 A1 DE 102005027386A1 DE 200510027386 DE200510027386 DE 200510027386 DE 102005027386 A DE102005027386 A DE 102005027386A DE 102005027386 A1 DE102005027386 A1 DE 102005027386A1
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DE
Germany
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table according
shell
cross member
shells
legs
Prior art date
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Ceased
Application number
DE200510027386
Other languages
English (en)
Inventor
Daniel Korb
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Korb & Korb Innenarchitektur U
Korb & Korb Innenarchitektur und Design
Original Assignee
Korb & Korb Innenarchitektur U
Korb & Korb Innenarchitektur und Design
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Publication date
Application filed by Korb & Korb Innenarchitektur U, Korb & Korb Innenarchitektur und Design filed Critical Korb & Korb Innenarchitektur U
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Ceased legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B3/00Folding or stowable tables
    • A47B3/08Folding or stowable tables with legs pivoted to top or underframe
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B2200/00General construction of tables or desks
    • A47B2200/0011Underframes
    • A47B2200/002Legs
    • A47B2200/0033Securing a U-formed table leg under the table top

Landscapes

  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf einen Tisch (23) mit mindestens einem Paar aus einklappbaren Beinen (20), die an ihrem oberen Endabschnitt mit einem jeweiligen Querholm versehen oder mit einem gemeinsamen Querholm (16) verbunden sind, der in an der Tischplattenunterseite befestigten Lagerböcken (1) gelagert ist und eine Schwenkachse bildet, wobei sich der Querholm (16) nach Verlagerung in seiner Längsrichtung in der Offenstellung des Beinpaars (20) verriegeln bzw. in die Schließstellung bewegen lässt. Eine einfache Bedienung bei stabilem Aufbau wird dadurch erreicht, dass der Lagerbock (1) durch zwei aufeinander passende und den Querholm (16) einklemmende Schalen (2, 4) gebildet ist und dass am Querholm (16) in der Nähe mindestens eines Lagerbocks (1) ein Sperrkörper (17-19) befestigt ist, der durch Verlagern des Querholms (16) zwischen die Schalen (2, 4) bringbar und dort beim Schließen der Schalen (2, 4) zur Verhinderung des Verdrehens des Querholms (16) einklemmbar ist (Fig. 1).

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Tisch mit einklappbaren Beinpaaren nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Ein derartiger Tisch ist durch die DE 4419857 A1 bekannt. Auf dem Querholm des Beinpaares ist eine achssymmetrische Platte mit konischen Zapfen vorgesehen, die unter dem Druck einer in Längsrichtung der Schwenkachse wirkenden Feder in Ausnehmungen einer Längszarge oder eines Lagerbocks einrastbar sind, so dass damit das Beinpaar in der ausgeschwenkten bzw. offenen Stellung verriegelt ist. Gegen den Druck dieser Feder lässt sich die Rastung lösen und das Beinpaar in die einschwenkbare bzw. geschlossene Stellung klappen.
  • Diese Verriegelung des Beinpaars ist in der offenen Stellung nicht sicher genug, weil auch durch horizontalen Stoß an der Tischplatte oder den Beinen eine Ausrastung des Beinpaars möglich ist.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Tisch der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art zu schaffen, bei dem die Sicherheit der Beinpaarverriegelung im offenen Zustand des Beinpaars verbessert ist.
  • Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Damit ist ein versehentliches Entriegeln des Beinpaars aus seiner offenen Stellung nicht mehr möglich, weil der Sperrkörper fest zwischen den Schalen eingeklemmt wird. Außerdem kann auch das eingeklappte Beinpaar durch den Lagerbock gehalten werden. Dabei ist der Aufbau einfach.
  • Gemäß einer weiteren, für die Handhabung günstigen Ausbildung der Erfindung sind die Schalen an ihren einen Enden durch ein Gelenk miteinander verbunden und an ihren entgegengesetzten Enden mittels einer Schraube miteinander verbindbar.
  • Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist die Schraube eine in die angelenkte Schale eingelassene Rändelschraube. Dadurch ist einerseits ein einfaches Einspannen des Querholms möglich.
  • Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist der Sperrkörper durch einen an den Umfang des Querholms angepassten Bügel mit abgewinkelten Laschen gebidet, die beim Schließen des Lagerbocks zwischen den Schalen festlegbar sind. Damit verhindert der Sperrkörper im eingespannten Zustand auf einfache und sichere Weise ein Verdrehen des Querholms. Vorzugsweise ist der Bügel am Querholm angeschweißt.
  • In der vorgenannten DE 4419857 ist an der Tischunterseite in der Nähe der Tischlängskanten jeweils eine im Querschnitt rechteckförmige Hohlprofilschiene befestigt; diese Hohlprofilschienen dienen zur drehbaren Aufnahme des Querholms. Eine weitere Ausbildung der Erfindung bezieht sich auf einen derartigen Tisch und ist dadurch gekennzeichnet, dass die an der Tischunterseite anliegende Schale einen Steckzapfen in Form einer Längsverlängerung aufweist, die in das Ende der Hohlprofilschiene formschlüssig einsteckbar ist. Vorzugsweise ist die Hohlprofilschiene dabei vierkantig ausgebildet. So erhält der Lagerbock einen besonders festen Halt.
  • Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung weist die andere Schale eine weitere Längsverlängerung auf. Auf diese Weise können Befestigungsmittel zur Befestigung der eingesteckten Schale bzw. der Hohlprofilschiene an der Tischunterseite abgedeckt werden.
  • Gemäß einer zweckmäßigen, weiteren Ausbildung der Erfindung weist die an der Tischunterseite anliegende Schale einen in Schalenlängsrichtung und über die Tischquerkante hinaus ausziehbaren, flachen Schieber auf, der der Verbindung mit anderen Tischen dient.
  • Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine Seitenansicht eines Lagerbocks aus einer Unterschale und einer an diese angelenkten Oberschale, eines Querholms und eines an diesem befestigten Bügel gemäß der Erfindung,
  • 2 eine Draufsicht auf den Lagerbock der 1 von der Seite der Oberschale,
  • 3 eine Draufsicht auf den Lagerbock der 1 von der Seite der Unterschale,
  • 4 eine perspektivische Ansicht der in 1 gezeigten Anordnung,
  • 5 eine perspektivische Ansicht von Teilen einer Tischunterseite, einer dort befestigten Hohlprofilschiene, eines Querholms mit Bügel und eines Tischbeins sowie des Lagerbocks der 1, wobei das Tischbein und die Oberschale ausgeklappt sind,
  • 6 eine der 5 ähnliche Anordnung, wobei das Tischbein ausgeklappt und die Oberschale geschlossen ist,
  • 7 eine perspektivische Ansicht von Teilen einer Tischunterseite, einer dort befestigten Hohlprofilschiene, eines Querholms mit Bügel und eines Tischbeins sowie des Lagerbocks der 1, wobei das Tischbein eingeklappt, die Oberschale geöffnet und der Querholm nach rechts verschoben ist, und
  • 8 eine der 7 ähnliche Anordnung, wobei die Oberschale geschlossen ist.
  • In den 1 bis 4 ist ein z.B. aus Kunststoff und/oder Metall bestehender Lagerbock 1 gemäß der Erfindung dargestellt. Er besteht aus einer im Wesentlichen quaderförmigen Unterschale 2 mit einer quaderförmigen ersten Verlängerung 3 und einer Oberschale 4 mit einer zweiten Verlängerung 5. Die Unterschale 2 weist eine Fläche 6 auf, die bei der Montage des Lagerbocks 1 an der Unterseite einer Tischplatte 23 anliegt. Die Fläche 6 weist eine Sechskantöffnung 7 auf, in der eine Sechskantmutter 8 aufnehmbar ist. Ferner ist eine Durchgangsöffnung 9 in der Unterschale 2 vorgesehen, durch die von unten eine Schraube zur Befestigung der Unterschale 2 an der Tischplatte steckbar ist. In der Nähe der Fläche ist planparallel ein flacher Schieber 10 angeordnet, der mittels einer Rändelung in die zur Verlängerung 3 entgegengesetzte Richtung teilweise ausziehbar ist. Der Schieber 10 dient der Verbindung mit anderen Tischen. Die Verlängerung 3 weist derartige Außenabmessungen auf, dass sie in das Ende einer Hohlprofilschiene 21 (siehe 5 bis 8) formschlüssig einsteckbar ist, wie später noch näher erläutert wird. Die Verlängerung 3 ist hohl, weist aber Verstärkungsrippen, wie die Rippe 11, auf, in deren Schnittpunkt eine Durchgangsöffnung 12 vorhanden ist. Diese Öffnung dient mit deckungsgleichen Öffnungen in der Hohlprofilschiene zur Befestigung der Verlängerung 3, wobei auch die Hohlprofilschiene an der Tischplatte mittels einer von unten eingeführten Schraube.
  • An das tischkantenseitige Ende der Unterschale 2 ist die Oberschale 4 mittels eines Gelenks 13 angelenkt. In die Oberschale 4 ist auf der Seite ihrer Verlängerung 5 in einer Durchgangsbohrung eine Schraube 14 mit einem in die Oberschale 4 eingelassenen, großen Rändelkopf 15 geführt. Der seitliche Rand des Rändelkopfs 15 überragt dabei die Breite der Oberschale 4. Die Schraube 14 wird nach dem Schließen der Oberschale 4 in die Mutter 8 oder ein in der Unterschale 2 vorhandenes Gewinde eingeschraubt.
  • Zwischen den Schalenöffnungen kann ein von einem Tischbein 20 abgebogener jeweiliger ein zwei Tischbeine 20 miteinander verbindender gemeinsamer Querholm 16 eingeklemmt werden, von dem nur ein Stück dargestellt ist. In Querrichtung der Unterschale 2 und der Oberschale 4 ist dazu jeweils eine an den entsprechenden Querschnittsabschnitt des Querholms angepasste, vorliegend also halbkreisförmige Aussparung eingearbeitet. Am Querholm 16 ist ein Bügel 17 mit einer oder zwei an den Enden abgewinkelten Laschen 18, 19 befestigt, vorzugsweise angeschweißt. Die Laschen 18, 19 legen sich beim Schließen der Oberschale 4 in entsprechende Innenausnehmungen dieser Schale. Bei festgezogener Schraube 14 ergibt sich ein äußerst sicherer Halt des Querholms 16 gegen Verdrehung.
  • In den 5 bis 8 sind vier verschiedene Stellungen des mit einem Tischbein 20 verbundenen Querholms 16 gezeigt.
  • In 5 sind das Tischbein 20 und die Oberschale 4 ausgeklappt. Der Querholm 16 ist in seiner Längsrichtung so verschoben, dass die Laschen 18, 19 des Bügels 17 auf der Unterschale 2 liegen. Die Schraube 14 ist bereit, in die Öffnung 9 eingeführt zu werden. Die Unterschale 2 ist mit ihrer Verlängerung in das Ende der vierkantigen Hohlprofilschiene 21 derart eingefügt, dass sie mittels einer Schraube 22 durch die Öffnung 12 und Öffnungen der Hohlprofilschiene 21 an der nur teilweise dargestellten Tischunterseite 23 befestigt werden kann; dabei ist die Stirnseite der Unterschale 2 beispielsweise bündig mit der Tischschmalkante angeordnet. Die Hohlprofilschiene 21 verläuft dabei in der Nähe und parallel zu der Tischlängsseite. Eine weitere, nicht dargestellte Hohlprofilschiene kann in der Nähe der anderen Tischlängsseite verlaufen.
  • In 6 ist die Oberschale 4 geschlossen und die Schraube mittels des Rändelkopfs 15 so fest angezogen, dass die Unverdrehbarkeit des Querholms gesichert ist. Die Verlängerung 5 überdeckt dabei die Schraube 22.
  • In 7 ist die Schraube 14 gelöst, die Oberschale 4 aufgeklappt und der Querholm eingeklappt und soweit zur Seite (nach rechts) verschoben, dass der Bügel 17 mit seinen Laschen (18, 19) nicht mehr in Kontakt mit den Schalen 2, 4 steht.
  • In 8 ist die Oberschale 4 über dem Querholm 16 wieder geschlossen. Mittels Drehens des Rändelkopfs 15 wird das Tischbein 20 in dessen eingeklappter Stellung arretiert.
  • In ähnlicher Weise kann auch das andere, mit dem Querholm 16 verbundene Tischbein mittels eines aufklappbaren Lagerbocks gehalten und zum Verschieben des Querholms 16 gelöst werden. Auch die entgegengesetzte Tischschmalseite kann Lagerböcke und Tischbeine gemäß der Erfindung aufweisen.

Claims (9)

  1. Tisch (23) mit mindestens einem Paar aus einklappbaren Beinen (20), die an ihrem oberen Endabschnitt mit einem jeweiligen Querholm versehen oder mit einem gemeinsamen Querholm (16) verbunden sind, der in an der Tischplattenunterseite befestigten Lagerböcken (1) gelagert ist und eine Schwenkachse bildet, wobei sich der Querholm (16) nach Verlagerung in seiner Längsrichtung in der Offenstellung des Beinpaars (20) verriegeln bzw. in die Schließstellung bewegen lässt, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerbock (1) durch zwei aufeinander passende und den Querholm (16) einklemmende Schalen (2, 4) gebildet ist und dass am Querholm (16) in der Nähe mindestens eines Lagerbocks (1) ein Sperrkörper (1719) befestigt ist, der durch Verlagern des Querholms (16) zwischen die Schalen (2, 4) bringbar und dort beim Schließen der Schalen (2, 4) zur Verhinderung des Verdrehens des Querholms (16) einklemmbar ist.
  2. Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalen (2, 4) an ihren einen Enden durch ein Gelenk (13) miteinander verbunden sind und an ihren entgegengesetzten Enden mittels einer Schraube (14) miteinander verbindbar sind.
  3. Tisch nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube eine in die angelenkte Schale (4) eingelassene Rändelschraube (15) ist.
  4. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperrkörper durch einen an den Umfang des Querholms angepassten Bügel (17) mit abgewinkelten Laschen (18, 19) gebildet ist, die beim Schließen des Lagerbocks (1) zwischen den Schalen (2, 4) festlegbar sind.
  5. Tisch nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel (17) am Querholm (16) angeschweißt ist.
  6. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem an der Tischunterseite (23) in der Nähe der Tischlängskanten jeweils eine Hohlprofilschiene (21) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die an der Tischunterseite anliegende Schale (2) eine Längsverlängerung (3) aufweist, die in das Ende der Hohlprofilschiene (21) formschlüssig einsteckbar ist und darin festlegbar ist.
  7. Tisch nach Anspruch 6, bei dem die Hohlprofilschiene vierkantig ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die Längsverlängerung (3) der Schalen (2, 4) vierkantig ausgebildet sind.
  8. Tisch nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die andere Schale (4) eine gleichartige Längsverlängerung (5) aufweist.
  9. Tisch nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die an der Tischunterseite anliegende Schale (2) einen in Schalenlängsrichtung und über die Tischquerkante hinaus ausziehbaren, flachen Schieber (10) aufweist, der der Verbindung mit anderen Tischen dient.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102010060191A1 (de) 2010-01-18 2011-07-21 Karl Kilpper GmbH kalo-Sitzmöbelfabrik, 71287 Tisch mit einklappbaren Tischbeinen
DE102014110395A1 (de) 2014-07-23 2016-01-28 Xchange Design Gmbh Tisch
CH715123A1 (de) * 2018-06-26 2019-12-30 Dubach Fredi Klappvorrichtung zur schwenkbaren Befestigung von Tischbeinen an einer Tischplatte.

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WO2003068020A1 (en) * 2002-02-18 2003-08-21 Howe Europe A/S Hinge mechanism for folding table legs and a folding table comprising such a mechanism

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