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DE20219098U1 - Vorrichtung zum Sichern von Ladegut - Google Patents

Vorrichtung zum Sichern von Ladegut

Info

Publication number
DE20219098U1
DE20219098U1 DE20219098U DE20219098U DE20219098U1 DE 20219098 U1 DE20219098 U1 DE 20219098U1 DE 20219098 U DE20219098 U DE 20219098U DE 20219098 U DE20219098 U DE 20219098U DE 20219098 U1 DE20219098 U1 DE 20219098U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
profile
clamping
front edge
clamping web
pivot lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20219098U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Allsafe Jungfalk GmbH and Co KG
Original Assignee
Ancra Jungfalk GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ancra Jungfalk GmbH and Co KG filed Critical Ancra Jungfalk GmbH and Co KG
Priority to DE20219098U priority Critical patent/DE20219098U1/de
Publication of DE20219098U1 publication Critical patent/DE20219098U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P7/00Securing or covering of load on vehicles
    • B60P7/06Securing of load
    • B60P7/135Securing or supporting by load bracing means
    • B60P7/15Securing or supporting by load bracing means the load bracing means comprising a movable bar

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Sichern von Ladegut, beispielsweise auf einer Ladefläche eines Fahrzeuges, mittels einem Profil, das zumindest an einem Ende ein Anschlusselement mit einem Klemmsteg aufweist, welcher relativ zu einer Profilstirnkante bewegbar ist und mit der Profilstirnkante einen in seiner Tiefe veränderbaren Klemmraum zum klemmenden Aufnehmen eines Gegenlagers ausbildet, wobei der Klemmsteg gegenüber einem dem Profil endwärtig aufgesetzten Auf- oder Einschubprofil bewegbar ist.
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STAND DER TECHNIK
Eine derartige Vorrichtung ist beispielsweise aus der DE 200 12 731 A bekannt. Sie dient insbesondere zur Sicherung des Ladegutes, aber beispielsweise auch zur Bildung von zwei Ladungsebenen in beispielsweise einem Lastkraftwagen
• · t ·
oder einem Flugzeug. Wichtig ist dabei, dass eine derartige Vorrichtung auf einfache Art und Weise, jedoch sehr sicher an einem Gegenlager, beispielsweise einer Bordwandplanke od. dgl. festgelegt wird. Hierzu dient das entsprechende Anschlusselement und insbesondere der Klemmsteg, der mit der Profilstirnkante des Anschlusselementes zusammenwirkt und einen Klemmraum ausbildet, um beispielsweise eine Bordwandplanke zwischen sich klemmend zu halten.
AUFGABE
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die aus der o.g. DE 200 12 781 A bekannte Vorrichtung noch preisgünstiger und sicherer auszugestalten.
LÖSUNG DERAUFGABE
Zur Lösung der Aufgabe führt einmal, dass das Auf- oder Einschubprofil aus U-förmig voneinander abgekanteten Seitenwangen besteht, welche miteinander über einen Bodenstreifen verbunden sind, wobei von dem Bodenstreifen beabstandet ein Gleitkanal zur Aufnahme einer vom Klemmsteg abragenden Gleitschiene vorgesehen ist.
Das bedeutet, dass das Auf- oder Einschubprofil nicht mehr im Giessverfahren hergestellt wird, sondern aus einem Blechstreifen abgekantet wird. Dieses Herstellungsverfahren ist wesentlich einfacher, so dass die Kosten reduziert sind.
Ferner hat es sich in der Praxis herausgestellt, dass ein Gussteil oftmals in den Kantenbereich einreisst, was bei einem aus einem Blechzuschnitt hergestellten Bauteil nicht geschieht.
Gemäss eines anderen Ausführungsbeispiels der Erfindung, für das gesondert Schutz begehrte wird, kann das Auf- oder Einschubprofil aus einem
• · · ·&bgr;
Strangpressabschnitt bestehen und zwei Seitenwangen und einen Bodenstreifen sowie einen vom Bodenstreifen beabstandeten Gleitkanal zur Aufnahme einer vom Klemmsteg abragenden Gleitschiene aufweisen. Das wiederum bedeutet, dass ein Strangpressprofil mit den Profilmerkmalen des Auf- oder Einschubprofiles hergestellt und von diesem Strangpressprofil dann das Auf- oder Einschubprofil in gewünschter Länge abgeschnitten werden kann. Auch hierdurch ist das Herstellungsverfahren selbstverständlich wesentlich vereinfacht und damit verbilligt.
Beim Strangpressverfahren wird der Gleitkanal zur Aufnahme einer Gleitschiene, von der der oben erwähnte Klemmsteg abragt, gemeinsam mit den anderen Profilteilen hergestellt. Beim Abkanten eines Blechzuschnitts dagegen kann der Gleitkanal separat hergestellt werden, wobei beispielweise ein entsprechendes rechteckiges Hohlprofil verwendet wird, das zwischen die beiden Seitenwangen eingesetzt werden kann. Die Festlegung dieses Hohlprofils geschieht dann durch Schweissen, Kleben oder durch mechanische Befestigungselemente. Hier sind viele Möglichkeiten denkbar und sollen von der vorliegenden Erfindung umfasst sein.
Möglich ist aber auch, den Gleitkanal durch zwei separate Werkstoffstreifen herzustellen, welche zwischen die beiden Seitenwangen eingeklemmt werden. Denkbar ist auch, dass von diesen Streifen Vorsprünge abragen, die dann in entsprechende Ausnehmungen in den Seitenwangen eingreifen.
Ein besonderes Augenmerk soll auch auf die Verbindung von Klemmsteg und Schwenkhebel gerichtet sein. Gemäss der vorliegenden Erfindung soll der Schwenkhebel über eine Gewindespindel leicht lösbar mit dem Klemmsteg verbunden werden. Auch für dieses Merkmal wird separat Schutz begehrt.
In einem einfachen Ausführungsbeispiel besitzt die Gewindespindel an ihrem einen freien Ende einen Querriegel, der in zumindest eine offene Ausnehmung
am Klemmsteg bzw. der Gleitschiene eingreift. Die offene Ausnehmung hat den Vorteil, dass der Querriegel ohne weiteres aus der Ausnehmung herausgenommen werden kann, wodurch die Gewindespindel freigegeben wird. Damit ist es möglich, die Gewindespindel in eine entsprechende Gewindebohrung in einem Querbolzen am Schwenkhebel zu verschrauben. Je nach dem, wie weit die Gewindespindel durch die Querbohrung in den Querbolzen geschraubt ist, kann die Tiefe eines Klemmraumes zwischen dem Klemmsteg und einer Profilstirnkante verändert werden.
Ferner ist es bei einem Blechzuschnitt bzw. bei einem Strangpressprofil sehr leicht möglich, in die Seitenwände einzuschneiden, so dass beispielsweise aus den Seitenwänden in das Innere des Auf- oder Einschubprofils Anschläge abgebogen werden können. Diese Anschläge begrenzen die Einschubtiefe eines elastischen Puffers, welcher mit dem Klemmsteg in dem Klemmraum zusammenwirkt. Auf die Anschläge trifft bevorzugt von der anderen Seite her das Profil auf, so dass das Profil gegen die Anschläge drückt. Wird das Gegenlager in dem Klemmraum eingeklemmt, so wirkt indirekt der Klemmsteg mit dem Profil zusammen. Zwischen beiden wird die Dicke des Puffers verringert.
Ferner ist auch das Einformen von Löchern bzw. Langlöchern in einem Blechzuschnitt bzw. Strangpressprofil erleichtert. Das bedeutet, dass die Seitenwangen des Auf- oder Einschubprofils mit einer Reihe von Löchern unterschiedlicher Länge versehen werden können. Durch diese Löcher hindurch kann beispielsweise ein Gewindebolzen gesetzt werden, der das Aufoder Einschubprofil mit dem Profil verbindet. Die unterschiedliche Länge der Löcher gibt dem Anwender die Möglichkeit, das Auf- oder Einschubprofil entlang dem Profil zu verschieben, so dass einer unterschiedlichen Anwendung der gesamten Vorrichtung, beispielsweise bei einer unterschiedlichen Breite eines Laderaumes Rechnung getragen werden kann. Die Grobeinstellung der Anordnung der erfindungsgemässen Vorrichtung beispielsweise zwischen zwei
sich gegenüberliegenden Bordwandplanken erfolgt durch das Verschieben des Auf- oder Einschubprofils entlang dem Profil, die Feineinstellung durch die Gewindespindel, mit der die Tiefe des Klemmraumes verändert werden kann. Damit ist die erfindungsgemässe Vorrichtung wesentlich leichter zu handhaben und vielfältiger einzusetzen.
Zudem hat die erfmdungsgemässe Anordnung der Gewindespindel zwischen dem Klemmstück und dem Schwenkhebel den Vorteil, dass der Klemmraum schon bei einem Schwenken des Schwenkhebel um 90° ganz geöffnet ist. In dieser Stellung verläuft der Schwenkhebel etwa parallel zu einer Plane eines Fahrzeugaufbaus und drückt nicht mehr, wie beim Stand der Technik, gegen die Plane.
Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, dass die Vorrichtung ohne jegliches Federn auskommt und damit wesentlich weniger verschleissanfällig ist.
Obwohl grössere Maulweiten realisierbar sind und damit unterschiedlichen Bordwandplanken Rechnung getragen werden kann, werden bei der erfindungsgemässen Vorrichtung einfachere Teile, nämlich Stanzbiegeteile bzw. Strangpressabschnitte verwendet, die zu einer erheblichen Kostenreduktion führen.
FIGURENBESCHREIBUNG
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in
Figur 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemässen
Vorrichtung zum Sichern von Ladegut mittels einem nur teilweise dargestellten Profil;
Figur 2 einen verkleinert dargestellten Längsschnitt durch die erfindungsgemässe Vorrichtung und das Profil gemäss Figur 1;
Figur 3 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemässen Aufschubprofils;
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Figur 4 eine Stirnansicht des Aufschubprofils gemäss Figur 3;
Figur 5 eine Draufsicht auf das Aufschubprofil;
Figur 6 einen Schnitt durch das Aufschubprofil gemäss Figur 5 entlang Linie Vl-Vl.
Ein erfindungsgemässes Aufschubprofil 1 sitzt endwärtig einem Profil 2 auf, mit dem Ladegut beispielsweise auf einer Ladeplattform eines Fahrzeuges festgelegt wird. Dabei umschliesst das Aufschubprofil 1 mit zwei Seitenwangen 3.1 und 3.2 sowie einem Bodenstreifen 4 und einem Gleitkanal 5 dieses Profil 2.
In dem Gleitkanal 5 ist eine Gleitschiene 6 geführt, welche nach hinten aus dem Gleitkanal 5 herausragt und in einen von der Gleitschiene 6 winklig abragenden Klemmsteg 7 übergeht. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist
• ·
• ·
dem Klemmsteg 7 eine Schutzhülle 8 aufgeschoben, die beispielweise aus einem Kunststoff material bestehen kann und dem Schutz eines nicht näher gezeigten Gegenlagers dient.
Der Klemmsteg 7 bildet mit einer Profilstirnkante 9 einen Klemmraum 10 aus, der eine Tiefe t besitzt. Von dem Aufschubprofil 1 bzw. der Profilstirnkante 9 her ragt in diesen Klemmraum 10 ein elastischer Puffer 11, gegen den sich das nicht näher gezeigte Gegenlager andererseits des Klemmstegs 7 abstützt. Der Puffer 11 ist ebenfalls zwischen die Seitenwangen 3.1 und 3.2 sowie den Bodenstreifen 4 und den Gleitkanal 5 des Aufschubprofils 1 in dieses eingesetzt. Seine Einsatztiefe wird durch in den Figuren 3, 4 und 6 gezeigte Anschläge 12 begrenzt, die aus den Seitenwangen 3.1 bzw. 3.2 herausgebogen sind. Die Anschläge 12 trennen dabei den Puffer 11 von dem Profil 2, welches bevorzugt von hinten her an den Anschlägen 12 anliegt und diese abstützt.
In den Seitenwangen 3.1 und 3.2 sind ferner Löcher bzw. Langlöcher 13.1 bis 13.3 vorgesehen, die in Richtung des Profils 2 verlaufen und eine unterschiedliche Länge aufweisen können.
Oberhalb des Gleitkanals 5 ist in den Seitenwangen 3.1 bzw. 3.2 eine Lagerstelle zur Aufnahme einer nicht näher gezeigten Drehachse vorgesehen, um die ein Schwenkhebel 15 schwenken kann. Dieser Schwenkhebel 15 dreht damit ebenfalls zwischen den beiden Seitenwangen 3.1 und 3.2.
An dem Schwenkhebel 15 ist exzentrisch zur Lagerstelle 14 ein in Figur 2 erkennbarer Querbolzen 16 vorgesehen, der eine Querbohrung 17 mit einem Innengewinde besitzt. In dieses Innengewinde ist eine Gewindespindel 18 eingeschraubt, die an ihrem einen freien Ende einen Querriegel 19 besitzt. Dieser Querriegel 19 sitzt in einer nach oben hin offenen Ausnehmung 20,
welche in eine Lagerlasche 21 eingeformt ist. Diese Lagerlasche 21 ist integraler Bestandteil der Gleitschiene 6.
Die Funktionsweise der vorliegenden Erfindung ist folgende:
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In einem ersten Ausführungsbeispiel, wie es in den Figuren 3 und 4 dargestellt ist, werden aus einem Blechstreifenzuschnitt die Löcher bzw. Langlöcher 13.1 bis 13.3 ausgestanzt oder ausgeschnitten und die Anschläge 12 ausgebogen. Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, dass der Blechstreifenzuschnitt C-förmig eingeschnitten wird und das Innere des C nach innen zwischen die beiden Seitenwangen 3.1 und 3.2 ausgebogen wird.
Danach werden die Seitenwangen 3.1 und 3.2 gegenüber dem Bodenstreifen 4 abgebogen bzw. abgekantet, so dass ein U-förmiges Profil entsteht, wobei sich die Seitenwangen 3.1 und 3.2 etwa parallel gegenüberliegen.
Zwischen die beiden Seitenwangen 3.1 und 3.2 wird nun der Gleitkanal 5 eingesetzt und beispielsweise durch Schweissnähte 22 festgelegt.
Eine andere Möglichkeit besteht auch, dass der Gleitkanal 5 kein geschlossenes Profil bildet, sondern aus zwei getrennt angeordneten oberen und unteren Streifen besteht, zwischen denen die Gleitschiene bewegt werden kann. Oberer und unterer Streifen könnte seitliche Vorsprünge aufweisen, die in entsprechende Ausnehmungen in den Seitenwangen 3.1 und 3.2 eingesetzt sind.
Eine andere Möglichkeit der Herstellung des Aufschubprofils 1.1 ist in Figur 6 angedeutet. In diesem Fall besteht das Aufschubprofil 1.1 aus einem Abschnitt eines Strangpressprofils, so dass Seitenwangen, Bodenstreifen und Gleitkanal 5.1 einstückig ausgebildet sind. Ein Abschnitt gewünschter Länge wird von
einem Strangpressprofil abgeschnitten und danach die Anschläge 12 und die Löcher bzw. Langlöcher 13.1 bis 13.3 aus dem Profil herausgeformt.
Nunmehr wird in das Aufschubprofil 1 bzw. 1.1 der Puffer 11 und in den Gleitkanal 5 die Gleitschiene 6 eingesetzt. Damit bildet der Puffer 11 zusammen mit dem Klemmsteg 7 den Klemmraum 10.
Oberhalb des Gleitkanals 5 wird der Schwenkhebel 15 über eine in die Lagerstellen 14 eingesetzte Drehachse mit dem Aufschubprofil 1 verbunden. Ferner wird in die Querbohrung 17 des Querbolzens 16 die Gewindespindel 18 eingeschraubt. Des weiteren wird der Querriegel 19 in die Ausnehmungen 20 in den Lagerlaschen 21 eingesetzt. Dabei ist sehr leicht ein Bestimmen der Tiefe t des Klemmraumes 10 möglich. Wird eine geringe Tiefe gewünscht, wird der Querriegel 19 aus der offenen Ausnehmung 20 herausgenommen und die Gewindespindel 18 weiter durch den Querbolzen 16 hindurchgeschraubt. Danach wird der Querriegel 19 wieder in die offene Ausnehmung 20 eingesetzt und die gesamte Vorrichtung zusammen mit dem Profil 2 kann durch Schwenken des Schwenkhebels 15 in Figur 1 nach rechts zwischen die beiden Seitenwangen 3.1 und 3.2 an einem Gegenlager, beispielsweise einer Planke einer Ladebordwand festgelegt werden. Der entsprechende Klemmzug wird durch die exzentrische Anordnung des Querbolzens 16 gegenüber der Lagerstelle 14 bewirkt. Mit dem Zug wird die Gleitschiene 6 tiefer in den Gleitkanal 5 eingeschoben.
Wird bei der nächsten Anwendung ein tieferer Klemmraum 10 benötigt, so genügt es auch hier wieder den Querriegel 19 aus der Ausnehmung 20 zu nehmen und die Gewindespindel 18 gegenüber dem Querbolzen 17 durch Drehen zu verstellen.
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DR. PETER WEISS & DIPL-ING. A. BRECHT
Patentanwälte
European Patent Attorney
Aktenzeichen: G 1188/DE
Datum: 08.12.2002 W/HU
Positionszahlenliste
1 Aufschubprofil 34 67 Tiefe
2 Profil 35 68
3 Seitenwangen 36 69
4 Bodenstreifen 37 70
5 Gleitkanal 38 71
6 Gleitschiene 39 72
7 Klemmsteg 40 73
8 Schutzhülle 41 74
9 Profilstirnkante 42 75
10 Klemmraum 43 76
11 Puffer 44 77
12 Anschlag 45 78
13 Löcher, Langlöcher 46 79
14 Lagerstelle 47
15 Schwenkhebel 48
16 Querbolzen 49
17 Querbohrung 50
18 Gewindespindel 51
19 Querriegel 52
20 Ausnehmung 53
21 Querlasche 54
22 Lagerlasche 55 t
23 Schweissnaht 56
24 57
25 58
26 59
27 60
28 61
29 62
30 63
31 64
32 65
33 66

Claims (14)

1. Vorrichtung zum Sichern von Ladegut, beispielsweise auf einer Ladefläche eines Fahrzeuges, mittels einem Profil (2), das zumindest an einem Ende ein Anschlusselement (1) mit einem Klemmsteg (7) aufweist, welcher relativ zu einer Profilstirnkante (9) bewegbar ist und mit der Profilstirnkante (9) einen in seiner Tiefe (t) veränderbaren Klemmraum (10) zum klemmenden Aufnahmen eines Gegenlagers ausbildet, wobei der Klemmsteg (7) gegenüber einem dem Profil (2) endwärtig aufgesetzten Auf- oder Einschubprofil (1) bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Auf- oder Einschubprofil (1) aus U-förmig voneinander abgekanteten Seitenwangen (3.1, 3.2) besteht, welche miteinander über einen Bodenstreifen (4) verbunden sind, wobei von dem Bodenstreifen (4) beabstandet ein Gleitkanal (5) zur Aufnahme einer vom Klemmsteg (7) abragenden Gleitschiene (6) vorgesehen ist.
2. Vorrichtung zum Sichern von Ladegut, beispielsweise auf einer Ladefläche eines Fahrzeuges, mittels einem Profil (2), das zumindest an einem Ende ein Anschlusselement (1) mit einem Klemmsteg (7) aufweist, welcher relativ zu einer Profilstirnkante (9) bewegbar ist und mit der Profilstirnkante (9) einen in seiner Tiefe (t) veränderbaren Klemmraum (10) zum klemmenden Aufnahmen eines Gegenlagers ausbildet, wobei der Klemmsteg (7) gegenüber einem dem Profil (2) endwärtig aufgesetzten Auf oder Einschubprofil (1) bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Auf oder Einschubprofil (1.1) aus einem Stangpressabschnitt besteht und zwei Seitenwangen (3.1, 3.2) und einen Bodenstreifen (4) sowie einen vom Bodenstreifen beabstandeten Gleitkanal (5.1) zur Aufnahme einer vom Klemmsteg (7) abragenden Gleitschiene (6) aufweist.
3. Vorrichtung zum Sichern von Ladegut, beispielsweise auf einer Ladefläche eines Fahrzeuges, mittels einem Profil (2), das zumindest an einem Ende ein Anschlusselement (1) mit einem Klemmsteg (7) aufweist, welcher relativ zu einer Profilstirnkante (9) bewegbar ist und mit der Profilstirnkante (9) einen in seiner Tiefe (t) veränderbaren Klemmraum (10) zum klemmenden Aufnahmen eines Gegenlagers ausbildet, wobei der Klemmsteg (7) gegenüber einem dem Profil (2) endwärtig aufgesetzten Auf oder Einschubprofil (1) bewegbar ist, wobei der Klemmsteg (7) mittels einem Schwenkhebel (15) in einem dem Profil (1) endwärtig aufgesetzten Auf oder Einschubprofil (5, 5.1) bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkhebel (15) über eine Gewindespindel (18) leicht lösbar mit dem Klemmsteg (7) verbunden ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindespindel (18) mit einem Querriegel (19) in zumindest eine offene Ausnehmung (20) am Klemmsteg (7) bzw. der Gleitschiene (6) eingreift.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (20) hinterschnitten ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewindespindel (18) in einer Gewindebohrung eines Querbolzens (16) dreht, der dem Schwenkhebel (15) zugeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gleitkanal (5) zwischen die beiden Seitenwangen (3.1, 3.2) eingesetzt und beispielsweise durch Schweissen, Kleben od. dgl. festgelegt ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Gleitkanal (5) aus zwei voneinander beabstandeten und zwischen die Seigenwangen (3.1, 3.2) eingesetzten Streifen besteht.
9. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb des Gleitkanals (5, 5.1) eine Lagerstelle (14) für den Schwenkhebel (15) vorgesehen ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkhebel (15) aus einem abgekanteten Blech gebildet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Querbolzen (10) exzentrisch zur Legestelle (14) des Schwenkhebels (15) angeordnet ist.
12. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass in zumindest eine Seitenwange (3.1, 3.2) Ausnehmungen teileingeformt und so gebildete Anschläge (12) in das Auf oder Einschubprofil (1, 1.1) ausgebogen sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die Seitenwangen (3.1, 3.2) ein elastischer Puffer (11) eingesetzt ist, der sich gegen die Anschläge (12) abstützt.
14. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass dem Auf oder Einschubprofil (1, 1.1) in Richtung des Profils (2) laufende Löcher bzw. Langlöcher (13.1-13.3) eingeformt sind, welche bevorzugt unterschiedliche Längen aufweisen.
DE20219098U 2002-12-09 2002-12-09 Vorrichtung zum Sichern von Ladegut Expired - Lifetime DE20219098U1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2008067695A1 (en) * 2006-12-06 2008-06-12 Zhejiang Topsun Logistic Control Co., Ltd. F-shaped clamp for positioning cargo and method of making the same
EP2767437A1 (de) * 2013-02-19 2014-08-20 WISTRA GmbH Cargo Control Flexibles Einsteck-Ladesystem
DE102006002384B4 (de) 2006-01-17 2019-09-19 Westfalen AG Münster Verfahren und Vorrichtung zur Sicherung von Ladegut

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Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20030417

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: ALLSAFE JUNGFALK GMBH & CO. KG, DE

Free format text: FORMER OWNER: ANCRA JUNGFALK GMBH & CO. KG, 78234 ENGEN, DE

Effective date: 20040923

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20060316

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20090311

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20110303

R071 Expiry of right
R071 Expiry of right