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DE3117118A1 - Scharnier, insbesondere fuer tueren, wie tueren von sicherungs- oder schaltkaesten - Google Patents

Scharnier, insbesondere fuer tueren, wie tueren von sicherungs- oder schaltkaesten

Info

Publication number
DE3117118A1
DE3117118A1 DE19813117118 DE3117118A DE3117118A1 DE 3117118 A1 DE3117118 A1 DE 3117118A1 DE 19813117118 DE19813117118 DE 19813117118 DE 3117118 A DE3117118 A DE 3117118A DE 3117118 A1 DE3117118 A1 DE 3117118A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hinge
chamber profile
hollow chamber
groove
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813117118
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang 7591 Sasbach-Obersasbach Sauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Striebel and John GmbH and Co KG
Original Assignee
Striebel and John GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Striebel and John GmbH and Co KG filed Critical Striebel and John GmbH and Co KG
Priority to DE19813117118 priority Critical patent/DE3117118A1/de
Publication of DE3117118A1 publication Critical patent/DE3117118A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D7/00Hinges or pivots of special construction
    • E05D7/04Hinges adjustable relative to the wing or the frame
    • E05D7/0415Hinges adjustable relative to the wing or the frame with adjusting drive means
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/26Casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/30Cabinet-type casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/38Hinged covers or doors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/20Application of doors, windows, wings or fittings thereof for furniture, e.g. cabinets
    • E05Y2900/208Application of doors, windows, wings or fittings thereof for furniture, e.g. cabinets for metal cabinets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description

  • Scharnier, insbesondere für Türen, wie Türen von Sicherungs- oder
  • Schaltkästen Die Erfindung betrifft ein Scharnier, insbesondere für Türen, wie Türen von Sicherungs- oder Schaltkästen, mit an entgegengesetzten Enden vorgesehenen Scharnierstiften zur drehbaren Lagerung in ortsfesten Lagerteilen.
  • Mit Scharnier wird hier kurz ein langgestrecktes geradeförmiges Teil bezeichnet, an dessen entgegengesetzten Enden Scharnierstifte vorgesehen sind, mit denen das Scharnier in Lagern eines ortsfesten Gehäuses od.dgl. drehbar gelagert werden kann. Das so bezeichnete Scharnier kann fest mit einer Tür, einem Türf lügel verbunden werden, oder aber direkt an einem solchen ausgebildet sein.
  • Bei Türen, insbesondere Türen von Sicherungs- oder Schaltkästen stellt sich das Problem zum einen eine solche Tür in geeigneter Weise am Gehäuse zu lagern, Insbesondere einfach einhängen zu können und darüberhinaus mit engen Toleranzen in den ortsfesten Lagerungen zu halten und zu führen, so daß kein Wegkippen oder Beschädigen, beispielsweise durch Aufbiegen von einzelnen Teilen auftreten kann.
  • Durch eine gewisse Verstellmöglichkeit quer zur Schwenklängsachse versucht man ein besseres Einhängen zu erreichen.
  • In der Praxis kann es bei unsachgemäßer Schrankmontage vorkommen, daß sich das Gehäuse verzieht und die Tür hierdurch schräg im Schrankgehäuse hängt.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde ein entsprechendes Scharnier zu schaffen, mit dem enge Lagerungstoleranzen und eine gute Einpassung einer Tür in die Öffnung eines Gehäuses ermöglicht.
  • Erfindungsgemäß wird die genannte Aufgabe zunächst dadurch gelöst, daß ein Scharnierkörper längsverschiebbar in jedem Ende eines Hohlkammerprofils angeordnet ist, daß im Scharnierkörper eine sich quer zur Verschiebungsrichtung erstreckende Nut vorgesehen ist, daß im Bereich der Nut in der benachbarten Wand des Hohikammerprofils ein Durchbruch ausgebildet ist mit zwei nahe einer Seite des Hohikammerprofils angeordneten Anlagekanten, die zumindest eine Erstreckungskomponente senkrecht zur Verschieberichtung des Scharnierkörpers im Hohikammerprofil aufweisen, und daß eine lösbare Feststelleinrichtung zum Festlegen des mit einem Scharnierstift verbundenen Scharnierkörpers im Hohlkammerprofil vorgesehen ist.
  • Mit einem in zwei Ebenen verstellbaren Scharnier läßt sich eine Tür so ausrichten, daß durch Anheben und Kippen der Tür im Schrank mittels Längs- und Querverstellung des Scharniers ein einwandfreies und klemmfreies Türschließen erreicht wird. Zur Verstellung eines in einem Hohlkammerprofil verschiebbar angeordneten Scharnierkörpers, mit dem ein Lagerungs- oder Scharnier stift verbunden ist,, wird zunächst die Feststelleinrichtung"die in bevorzugter Weise dadurch ausgebildet ist, daß die Feststelleinrichtungen mindestens eine durch ein Langloch des Hohlkörperprofi ls in einem Schraubgew indedurchbruch des Scharnierkörpers erstreckende Schraube ist, gelöst. Anschließend wird eine Schraubendreherkl inge durch den Durchbruch des Hohikammerprofils in die Nut eingesetzt, wobei sie mit einer Schmalkante an einer der beiden Anlagekanten des Durchbruches anliegt und dort eine Drehachse bildet. Bei Drehung der Schraubendreherklinge um diese Drehachse wird der Scharnierkörper in Verschiebungsrichtung verschoben.
  • Wird die angestrebte Einstellung des Scharnierkörpers relativ zum Hohikammerprofil erreicht, so wird in dieser Stellung die Feststelleinrichtung wieder festgelegt, so daß der Scharnierkörper nicht weiterhin relativ zum Hohlkörperprofil verschiebbar ist. Zum Einsetzen und Herausnehmen des Scharniers bzw. einer mit einem erfindungsgemäßen Scharnier versehenen Tür wird der Scharnierkörper und mit ihm der Scharnierstift soweit in das Hohlkammerprofil in der dargelegten VUiise eingeschoben, daß das gesamte Scharnier und mit ihm die Tür aus den ortsfesten Lagerungen herausgenommen werden kann. Da bei einer Nut im Scharnierkörper der Verschiebungshub des Scharnierkörpers im Hohlkammerprofil durch die Größe der Schraubendreherkl inge begrenzt ist, ist zur Vergrößerung des Hubs gemäß einer weiteren Ausgestaltung vorgesehen, daß die Nut als im wesentlichen U-förmige Doppelnut ausgebildet ist, wobei die U-Basis auf der Seite der Anlagekanten angeordnet ist.
  • In diesem Falle wird die Schraubendreherklinge zunächst in einem Nutteil der U-förmigen Doppel nut angesetzt und in der beschriebenen Weise der Scharnierkörper soweit verschoben, daß das benachbarte Nutteil der U-förmigen Doppelnut im Durchbruch des Hohlkammerprofils auftritt und die Schraubendreherklinge im zweiten Nutteil so angesetzt werden kann, daß die wiederum an einer Anlagekanten des Durchbruches des Hohlkammerprofils zum Anliegen und dort eine Drehachse bilden kann.
  • Die Durchbrüche in der Wand des Hohlkammerprofils können zur Ausbildung der genannten Anlagekanten derart ausgestaltet sein, daß der Durchbruch im wesentlichen kreisförmig mit einer seitlich ausgeführten Aussparung ausgeb"flt istXoder daß.*der.Durchbruch im wesentlichen dreieckförmig ausgebildet ist, wobei die Schenkel einer Dreiecksspitze die Anlagekanten bilden.
  • Zum sicheren Festklemmen des Scharnierkörpers am Hohlkammerprofil ist gemäß weiterer Ausgestaltung vorgesehen, daß der Schraubgewinde-'durchbruch in seinem oberen Bereich von einer Ringausnehmung umgeben ist und daß in der Ringausnehmung zwischen Scharnierkörper und Hohlkammerprofil eine Klemmscheibe angeordnet ist.
  • E ine solche Klemmscheibe kann beispielsweise als Federscheibe ausgebildet sein, wobei sie entweder gewellt ausgeführt ist oder aber an einer Stelle durchbrochen ist und die Enden an der Bruchstelle gegensinnig auseinandergebogen sind. Unter dem Be griff Klemmscheibe soll er aber auch Zahn- oder Fächerscheiben verstanden werden.
  • Durch diese Ausgestaltungen kann eine zuverlässige Festklemmung des Scharnierkörpers relativ zum Hohlkammerprofil erzielt werden.
  • Zur Verbesserung der Einstellmöglichkeiten und zur Erzielung insbesondere einer lateralen Einstellmöglichkeit für das Scharnier und einer mit diesem verbundenen Tür ist gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß an dem Ende des Hohlkammerprofils zugeordneten Ende des Scharnierkörpers an diesem ein quer zur V erschieber ichtung des Scharnierkörpers verschiebbaresS charniersti ft-Halteteil angeordnet ist. Dies wird in konkreter Ausgestaltung dadurch erreicht, daß im Scharnierstift-Halteteil eine sich quer zur Verschiebungsrichtung des Scharnierstift-Halteteils erstreckende Nut vorgesehen ist und daß im Bereich der Nut in der benachbarten Wand des Hohikammerprofils ein Durchbruch mit zwei in einem Randbereich des Durchbruchs in Längserstreckung des Hohlkammerprofils befindlichen eng beieinanderl iegenden Anlagekanten die zumindest eine Erstreckungskomponente senkrecht zur Verschieberichtung des Scharnierstift-Halteteils aufweisen und daß eine lösbare Feststelleinrichtung zum Festlegen des Scharnierstift -Halteteils relativ zum Scharnierkörper vorgesehen ist. Zur Gewährleistung eines sicheren Haltes des Scharnierstift-Halteteils am Scharnierkörper ist gemäß weiterer Ausgestaltung vorgesehen, daß eines der beiden Teile S charnerkörper bzw. Scharnierstift-Halteteil eine sich transversal zur Erstreckungsr ichtung des Hohikammerprofiis erstreckende T-N ut aufweist, in der das andere der beiden Teile mittels eines T-Ansatzes geführt ist und daß in dem die T-Nut aufweisenden Teil ein Spannexzenter mit einem Exzenteransatz derart angeordnet ist, daß der Exzenteransatz gegen den T-Ansatz des anderen Teils verklemmbar ist.
  • Dabei ist insbesondere vorgesehen, daß der T-Ansatz auf einer dem Spannexzenter zugewandten Fläche mit einer Riffelung versehen ist.
  • Durch diese geriffelte Fläche kann ein sicheres Verhaken beim Feststellen des Spannexzenters erreicht werden, insbesondere, wenn eine Ausgestaltung vorgesehen ist, bei der an dem die T-Nut aufweisenden Teil zwischen Spannexzenter und T-Ansatz eine Zunge vorgesehen ist, die durch den Spannexzenter gegen den T -Ansatz drängbar ist und daß die Zunge auf der dem T-Ansatz zugewandten Fläche ebenfalls mit einer Riffelung versehen ist.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und der nachfolgenden Beschreibung, in der ein Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung im einzelnen erläutert ist.
  • Dabei zeigt: Figur 1 eine Aufsicht auf einen Scharnierkörper mit angesetztem Scharnierstift-Hal ter des erfindungsgemäßen Scharniers; Figur 2 einen Schnitt entlang der ,Linie ll-ll der Figur 1; figur 3 Ine Aufsicht auf einen Endbereich des er' ndungsgemäf3en Scharniere.
  • Das erfindungsgemäße Scharnier 10 weist ein sich über die gesamte Höhe einer Tür erstreckendes Hohlkammerprofil 12 auf, das entweder mit einem Türblatt fest verbindbar ist oder ein Teil desselben ist.
  • An beiden Enden des Hohlkammerprofils sind Scharnierträger 14 eingesteckt, die im Hohlkammerprofil 12 verschiebbar sind. Die Scharnierkörper 14 sind langgestreckt geradeförmig ausgebildet und weisen auf einer Seitenfläche eine quer zur Verschiebungsrichtung im Hohlkammerprofil 12 angeordneten Doppelnut 16, 18 auf mit parallelen Nutteilen 16 und 17, die zu einer Seite 20 des Scharnierkörpers 14 hin miteinander verbunden sind, so daß die Doppelnut 16, 18 U-förmig ausgebildet ist. Weiterhin weist der Scharnierkörper zwei Gewindelöcher 22, 24 auf. Die Gewindelöcher 22, 24 sind jeweils durch eine Ringausnehmung 26, 28 umgeben.
  • Im Hohlkammerprofil ist der Doppelnut 16, 18 ein ringförmiger Durchbruch 30 zugeordnet, der auf der Seite der U-Basis 32 der U-förmiSBen Doppelnut 16, 18 mit einer erweiternden Aussparung 34 versehen ist, die zwei sich im wesentlichen senkrecht zur Längsachse des Scharniers 10 erstreckende Anlagekanten 36, 38 aufweist. Den Gewindelöchern 22, 24 des Scharnierkörpers 14 ist im Hohikammerprofil 12 eine sich in Längsrichtung des Scharniers und damit Verschieberichtung des Scharnierkörpers 14 im Hohikammerprofil 12 erstreckendes Langloch 40 zugeordnet.
  • In die Ringausnehmungen 26, 28 sind Klemmscheiben 43, im dargestellten Ausführungsbeispiel als Fächerscheibe ausgeführt, eingelegt. In die Gewindelöcher 22,'24 sind dann von außerhalb des Hohlkammerprofils 12 Schrauben eingeschraubt, wobei zwischen der Oberseite des Hohikammerprofils 12 und der Schraube 44 noch eine Unterlegscheibe, beispielsweise aus Kunststoff zwischengelegt sein kann.
  • Die soweit beschriebene Ausführung des erfindungsgemäßen Scharniers dient zur Längsverstellung eines aus dem Hohikammerprofil 12 herausragenden Scharnierstiftes 46. Die Funktionsweise wird weiter unten im einzelnen erläutert. Der Scharnierstift 46 ist nicht nur in Längsrichtung des Scharniers 10, sondern auch in einer Ebene quer hierzu verstellbar.
  • Zur Querverstellung des Scharnierstiftes 46 ist an einem dem einen Ende des Scharniers 10 zugewandten Ende 48 des Scharnierkörpers in diesen eine sich quer erstreckende T-Nut 50 ausgebildet. In dieser T-Nut ist ein T-Ansatz 52 eines Schernterstift-Heilteteils 54 geführt.
  • Im Scharnierstift-Halteteil, dessen obere Fläche 56 im wesentlichen mit der oberen Fläche 14' des Scharnierkörpers 14 fluchtet,ist mit einer sich quer zur T-Nut 50 und damit längs zur Erstreckungsrichtung des Scharniers 10 erstreckende Nut 58 ausgebildet. Die Nut 58 wird durch eine mittig in der Oberläche 14' des Scharnierkörpers 14 ausgebildete Ausnehmung 60 verlängert.
  • An der Rückseite der T-Nut 50 wird diese durch eine sich im wesentlichen sen krecht durch den Scharnierkörper 14 erstreckende Zunge 62 begrenzt, die lediglich in ihrem oberen Bereich bei 64 mit der Oberläche 14' des Scharnierkörpers 14 verbunden ist. Die Zunge 62 ist ebenso wie der Ansatz 52 auf den jeweils einanderzugewandten Flächen mit jeweils einer (im einzelnen nicht dargestellten) Riffelung versehen, wobei die einzelnen Rillen und Wülste der Riffelung parallel zur Zungenerstreckung und damit senkrecht zur Verschieberichtung des Scharnierstift-Hal tetei Is 54 im Scharnierkörper 14 ausgerichtet sind. Hinter der Zunge 62 ist in der Oberläche 14' des Scharnierkörpers 14 ein Durchbruch 66 ausgebildet, unterhalb dessen im Scharnierkörper 14 ein Hohlraum 68 freigehalten ist.
  • Der Durchbruch 66 ist kreisförmigausgebildet und die der Zunge 62 gegenüberliegende Wand 70 des Hohlraums 68 führt die Kreisbogenform des Durchbruchs 66 weiter. In dem Hohlraum 68 und im Durchbruch 66 iot ein Spannexzenter 72 eingesetzt, der in seinem oberen Bereich krelofdrmlg ausgebIldet Ist und elnon Schlitz 74 eut t un<l Im Bereich des Hohlraums 68 mit einem exzentrischen Spannteil 76 versehen ist, das gegen die Rückseite der Zunge 62 drehbar ist und diese dadurch gegen den T-Ansatz 52 des Scharnierstift-Haltetells 54 drehen kann.
  • Dem Spannexzenter 72 ist im Hohikammerprofil 12 ein Durchbruch in Form eines etwas verlängerten Langloches 78 zugeordnet. Der Nut 58 ist im Hohlkammerprofil 12 ein kreisförmiger Durchbruch 80 zugeordnet, der in entsprechender Weise wie der Durchbruch 30 mit einer Aussparung 84 versehen ist, die zwei Anlagekanten 86, 88 aufweist. Die Aussparung 84 ist allerdings nicht seitlich am Durchbruch 80 angeordnet, sondern erstreckt sich von diesem parailel zur Längsachse des Scharniers 10 fort.
  • Soll nun der Scharnierstift 46 in seiner Längserstreckung aus dem Hohlkammerprofil 12 heraus verstellt werden, so wird bei gelöster Schraube 44 in den Nutteil 16 der Doppelnut 16, 18 eine Schraubendreherkiinge derart eingesetzt, daß sie mit einer ihrer Schmalkanten in der Aussparurg 34 zum Ansatz kommt. Um einen in der Aussparung 34 an einer der Anlagekanten 36, 38 bewirkten Drehpunkt wird die Schraubendreherkl inge dann gedreht und hierdurch der Scharnierkörper 14 im Hohlkammerprofil 12 und damit der Schernierstift 46 axial verschoben.
  • Wird die gewünschte Lage des Scharnierstiftes 46 erreicht, so wird die Schraube 44 festgezogen und verspannt damit den Scharnierkörper 14 im Hohikammerprofil 12. Soll der Scharnierstift 46 so weit wie möglich eingezogen werden, um beispielsweise eine mit einem erfindungsgerräßen Scharnier 10 versehene Türe aus ihren Angelpunkten zu entnehmen oder in ihre Angelpunkte einzusetzen, so wird zunächst bei gelöster Schraube 44 mittels Einsetzen einer Schraubendreherklinge im Nutteil 16 der Scharnierkörper 14 in der Darstellung der Figur 3 soweit als möglich nach links - wenn also der Scharnierstift 46 in einem oberen Lager eingreift: nach "unten" - gedreht. Anschließend wird die Schraubendreherklinge in den Nutteil 18 eingesetzt und in der beschriebenen Weise - mit Anlegen eines Abschnitts der Schraubendreherkl inge in der Aussparung 34 in der erläuterten Weise weiter nach links verschoben, bis das Scharnierstift- Halteteil 54 mit einem Blockieransatz 90 an einer entsprechenden Kante 92 des Hohlkammerprofils 12 zum Anliegen kommt.
  • Nach Einsetzen der Tür wird in der erläuterten Weise der Scharnierkörper 12 und mit ihm der Scharnierstift 46 wieder bis zu der gewünschten Stellung nach rechts - unter obiger Annahme: nach "oben" - verschoben.
  • Zur Verstellung des Scharnierstiftes 46 quer zur Längserstreckung des Scharniers 10 wird der Spannexzenter 72 in die in Figur 1 dargestellte Stellung verdreht, in der das exzentrische Spannteil nicht mehr an der Zunge 62 anliegt. Das Scharnierstift-Halteteil 54 wird dann mittels eines in der Nut 58 eingesetzten und mit einer Sch mal kante in der Aussparung 84 anliegenden Schraubendreherkl inge in der gleichen Weise verschoben, wie dies für die Längsverschiebung des Scharnierkörpers 14 erläutert wurde. Sobald die geeignete Stellung des Scharnier stiftes 46 erreicht ist wird der Spannexzenter 72 wieder so verdreht, daß das Spannteil 76 gegen die Rückseite der Zunge 62 drückt und diese gegen den T-Ansatz 52 des Scharnierstift-Halteteils 54 drückt, so daß das Scharnierstift-Halteteil 54 hierdurch in der festgelegten Stellung festgehalten wird.
  • Leerseite

Claims (14)

  1. Patentansprüche 1. Scharnier, insbesondere für Türen, wie Türen von Sicherungs-oder Schaltkästen, mit an entgegengesetzten Enden vorgesehenen Scharnierstiften zur drehbaren Lagerung in ortsfesten Lagerteilen, da du r c h gek e n n z e i c h ne t, daß ein Scharnierkörper (14) längsverschiebbar in jedem Ende eines Hohlkammerprofils (12) angeordnet ist, daß im Scharnierkörper (14) eine sich quer zur Verschiebungsrichtung erstreckende Nut (16, 18) vorgesehen ist, daß im Bereich der Nut (16, 18) in der benachbarten Wand (12') des Hohlkammerprofils (12) ein Durchbruch (30) ausgebildet ist mit zwei nahe einer Seite des Hohlkammerprofils (12) angeordneten Anlagekanten (36, 38), die zumindest eine Erstreckungskomponente senkrecht zur Verschieberichtung des Scharnierkörpers (14) im Hohikammerprofil (12) aufweisen, und daß eine lösbare Feststelleinrichtung (22, 24, 26, 28, 40, 42, 44) zum Festlegen des mit einem Scharnierstift (46) verbundenen Scharnierkörpers (14) im Hohlkammerprofil (12) vorgesehen ist.
  2. 2. Scharnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchbruch (30) im wesentlichen kreisförmig mit einer seitlich ausgeführten Aussparung (34) ausgebildet ist.
  3. 3. Scharnier nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchbruch (30) im wesentlichen dreieckförmig ausgebildet ist, wobei die Schenkel einer Dreiecksspitze die Anlagekanten (36, 38) bilden.
  4. 4. Scharnier nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut als im wesentlichen U-förmige Doppelnut (16, 18) ausgebildet ist, wobei die U-Basis (32) auf der Seite der Anlagekanten (36, 38) angeordnet ist.
  5. 5. Scharnier nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststelleinrichtungen mindestens eine durch ein Langloch (40) des Hohlkörperprofils (12) in einem Schraubgewindedurchbruch (22, 24) des Scharnierkörpers (14) erstreckende Schraube (44) ist.
  6. 6. Scharnier nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubgewindedurchbruch (22, 24) in seinem oberen Bereich von einer Ringausnehmung (26, 28) umgeben ist und daß in der Ringausnehmung (26, 28) zwischen Scharnierkörper (14) und Hohlkammerprofil (12) eine Klemmscheibe (42) angeordnet ist.
  7. 7. Scharnier nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Ende des Hohlkammerprofils (12) zugeordneten Ende (48) des Scharnierkörpers (14) an diesem ein quer zur Verschiebungsrichtung des Scharnierkörpers (14) verschiebbare Scharnierstift-Hal tetell (54) angeordnet ist.
  8. 8. Scharnier nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß im Scharnierstift-Halteteil (54) eine sich quer zur Verschiebungsrichtung des Scharnierstift-Haiteteils erstreckende Nut (58) vorgesehen ist und daß im Bereich der Nut (58) in der benachbarten Wand des Hohlkammerprofils (12) ein Durchbruch mit zwei in einem Randbereich des Durchbruchs in Längserstreckung des Hohlkammerprofi Is (12) befindlichen eng beieinander iegenden Anlagekanten (86, 88) die zumindest eine Erstreckungskomponente senkrecht zur Verschieberichtung des Scharnierstift-Hal tete i Is (54) aufweisen und daß eine lösbare Feststelleinrichtung (72) zum Festlegen des Scharnierstift-Halteteils (54) relativ zum Scharnierkörper (14) vorgesehen ist.
  9. 9. Scharnier nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchbruch (80) im wesentlichen kreisförmig mit einer seitlich ausgeführten Aussparung (84) ausgebildet ist.
  10. 10. Scharnier nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchbruch (80) im wesentlichen dreiecksförmig mit einer ins Längsrichtung des Hohlkammerprofils (12) gerichteten Dreiecksspitze ist, wobei die Schenkel der Dreiecksspitze die Anlagekanten (86, 88) bilden.
  11. 11. Scharnier nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß eines der beiden Teile Scharnierkörper (14) bzw.
    Scharnierstift-Halteteil (54) eine sich transversal zur Erstreckungsrichtung des Hohlkammerprofils (12) erstreckende T-Nut (50) aufweist, in der das andere der beiden Teile (14 bzw. 54) mittels eines T-Ansatzes (52) geführt ist und daß in dem die T-Nut (50) aufweisenden Teil (14 bzw. 54) ein Spannexzenter (72) mit einem Exzenteransatz (76) derart angeordnet ist, daß der Exzenteransatz (76) gegen den T-Ansatz (52) des anderen Teils verklemmbar ist.
  12. 12. Scharnier nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der T-Ansatz (52) auf einer dem Spanne>aenter (72) zugewandten Fläche mit einer Riffelung versehen ist.
  13. 13. Scharnier nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß an dem die T-Nut (50) aufweisenden Teil (14 bzw. 54) zwischen Spannexzenter (72) und T-Ansatz (54) eine Zunge (62) vorgesehen ist, die durch den Spannexzenter (72) gegen den T-Ansatz (54) drängbar ist.
  14. 14. Scharnier nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge (62) auf der dem T-Ansatz (54) zugewandten Fläche ebenfalls mit einer Riffelung versehen ist.
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