[go: up one dir, main page]

DE102005024905A1 - Sicherheitseinrichtung für ein Cabrio-Kraftfahrzeug - Google Patents

Sicherheitseinrichtung für ein Cabrio-Kraftfahrzeug Download PDF

Info

Publication number
DE102005024905A1
DE102005024905A1 DE200510024905 DE102005024905A DE102005024905A1 DE 102005024905 A1 DE102005024905 A1 DE 102005024905A1 DE 200510024905 DE200510024905 DE 200510024905 DE 102005024905 A DE102005024905 A DE 102005024905A DE 102005024905 A1 DE102005024905 A1 DE 102005024905A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
vehicle
collision
safety device
windshield
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200510024905
Other languages
English (en)
Inventor
Hilmar Schulze
Bernhard Lohmann
Pierre Talkowsky
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
Priority to DE200510024905 priority Critical patent/DE102005024905A1/de
Publication of DE102005024905A1 publication Critical patent/DE102005024905A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/13Roll-over protection
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/13Roll-over protection
    • B60R2021/132Roll bars for convertible vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Sicherheitseinrichtung für ein Cabrio-Kraftfahrzeug (1; 1') mit einem Windschutzscheibenrahmen (7), dessen oberer Querbereich als Dachquerträger (10) ausgebildet ist, an dem ein öffenbares Cabrio-Fahrzeugdach im geschlossenen Zustand abstützbar ist. Erfindungsgemäß ist der Windschutzscheibenrahmen (7) bei einem Anprall an das vordere Fahrzeugende von einer Rahmen-Grundstellung in eine Rahmen-Kollisionsstellung verlagerbar, in der wenigstens ein Teilbereich des Windschutzscheibenrahmens (7), insbesondere der Dachquerträger (10) mit den Rahmenseitenelementen (8), einen größeren Abstand zu einer hinter dem Windschutzscheibenrahmen (7) angeordneten Insassensitzposition (13) aufweist als in der Rahmen-Grundstellung.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Sicherheitseinrichtung für ein Cabrio-Kraftfahrzeug nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Ein allgemein bekanntes Cabrio-Kraftfahrzeug weist einen Windschutzscheibenrahmen auf, dessen oberer Querbereich als Dachquerträger ausgebildet ist. Ein öffenbares Cabrio-Fahrzeugdach kann im geschlossenen Zustand am Dachquerträger abgestützt werden. Ist das Cabrio-Fahrzeugdach offen, so ragt der Windschutzscheibenrahmen, in dem die Windschutzscheibe angeordnet ist, in Fahrzeuglängsrichtung gesehen im Anschluss an eine Fronthaube bzw. in Fahrzeughochrichtung gesehen zur Verlängerung einer A-Säule nach oben weg. Bei einer seitlichen Betrachtung des Cabrio-Kraftfahrzeuges weist der Windschutzscheibenrahmen von einem unteren A-Säulenbereich, an dem eine Fahrzeugtür schwenkbar angeschlagen ist, ausgehend schräg nach oben hinten, so dass insgesamt ein guter Cw-Wert für das Cabrio-Kraftfahrzeug erhalten werden kann.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Sicherheitseinrichtung für ein Cabrio-Kraftfahrzeug zu schaffen, bei dem im Kollisionsfall eine erhöhte Sicherheit für Fahrzeuginsassen erreicht wird.
  • Diese Aufgabe wird gelöst mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
  • Gemäß Anspruch 1 ist der Windschutzscheibenrahmen bei einem Anprall an das vordere Fahrzeugende von einer Rahmen-Grundstellung in eine Rahmen-Kollisionsstellung verlagerbar, in der wenigstens ein Teilbereich des Windschutzscheibenrahmens, insbesondere der Dachquerträger mit den Rahmenseitenelementen, einen größeren Abstand zu einer hinter dem Windschutzscheibenrahmen angeordneten Insassensitzposition aufweist als in der Rahmen-Grundstellung.
  • Vorteilhaft hierbei ist, dass im Falle einer Kollision des Cabrio-Kraftfahrzeuges, insbesondere bei einer Frontalkollision, der Windschutzscheibenrahmen von der Rahmen-Grundstellung in die Rahmen-Kollisionsstellung verlagert wird, wobei dadurch der Abstand zwischen dem Windschutzscheibenrahmen und dem auf Fahrer- bzw. Beifahrersitz sitzenden Fahrzeuginsassen vergrößert wird. Auch bei einer kollisionsbedingten Vorverlagerung des Fahrzeuginsassen kann ein Anprallen desselben an den Windschutzscheibenrahmen aufgrund der ebenfalls kollisionsbedingt ausgelösten Verlagerung des Windschutzscheibenrahmens vermieden werden. Zudem kann in der Rahmen-Grundstellung eine relativ große Scheibenneigung der Windschutzscheibe bzw. des Windschutzscheibenrahmens für eine Optimierung des Cw-Wertes ausgebildet werden, da zwar in der Rahmen-Grundstellung der Dachquerträger des Windschutzscheibenrahmens nahe zum Fahrzeuginsassen angeordnet ist, aber aufgrund der erfindungsgemäßen Verlagerung des Windschutzscheibenrahmens bei einer Kollision des Cabrio-Kraftfahrzeuges in die Rahmen-Kollisionsstellung kein Gefahrenpotential vom Dachquerträger bzw. vom Windschutzscheibenrahmen für den Fahrzeuginsassen ausgeht. Etwaige Polsterungen o. ä. am Dachquerträger können hier vorteilhaft entfallen. Eine erfindungsgemäße Verlagerung des Windschutzscheibenrahmens bei einer Kollision des Cabrio-Kraftfahrzeuges ist bevorzugt nur bei geöffnetem Cabrio-Fahrzeugdach möglich, wobei grundsätzlich auch bei geschlossenem Cabrio-Fahrzeugdach eine derartige Verlagerung denkbar ist, wobei dann das Cabrio-Fahrzeugdach, das im geschlossenen Zustand am Dachquerträger abgestützt bzw. befestigt ist, zur Freigabe der Verlagerung des Windschutzscheibenrahmens beispielsweise mit einer Sollreißstelle, die am Übergang zwischen Dachquerträger und Cabrio-Fahrzeugdach angeordnet sein kann, versehen sein muss. Die erfindungsgemäße Verlagerbarkeit des Windschutzscheibenrahmens ist bei jedem Kraftfahrzeug denkbar, das ein öffenbares Fahrzeugdach aufweist, so z. B. neben Cabrio-Kraftfahrzeugen auch bei Roadster-Kraftfahrzeugen.
  • In einer bevorzugten konkreten Ausführung kann die Sicherheitseinrichtung wenigstens ein Kraftübertragungsmittel aufweisen, mittels dem zwischen einem Anprallbereich am vorderen Fahrzeugende und dem Windschutzscheibenrahmen eine mechanische Wirkverbindung ausbildbar ist. Dabei erfolgt die Verlagerung des Windschutzscheibenrahmens von der Rahmen-Grundstellung in die Rahmen-Kollisionsstellung durch die bei einem Anprall auf den Anprallbereich einwirkende Anprallkraft. Damit wird durch das Kraftübertragungsmittel die kollisionsbedingt auf das Cabrio-Kraftfahrzeug einwirkende Anprallkraft zur Verlagerung des Windschutzscheibenrahmens genutzt. Grundsätzlich kann die Verlagerung des Windschutzscheibenrahmens auch anderweitig ausgebildet sein, so z. B. kann am vorderen Fahrzeugende eine Sensoreinrichtung angeordnet sein, die bei einer erkannten Kollision des Cabrio-Kraftfahrzeuges eine mit dem Windschutzscheibenrahmen gekoppelte Verlagerungseinrichtung aktiviert, mittels der der Windschutzscheibenrahmen von der Rahmen-Grundstellung in die Rahmen-Kollisionsstellung verlagert wird.
  • In einer Weiterbildung kann das Kraftübertragungsmittel durch wenigstens einen Bestandteil einer Tragstruktur eines zwischen dem Anprallbereich und dem Windschutzscheibenrahmen angeordneten Vorderwagens des Cabrio-Kraftfahrzeuges gebildet sein. Bevorzugt ist das Kraftübertragungsmittel durch einen Längsträger des Vorderwagens gebildet. Durch den Längsträger wird bei einem Anprall an das vordere Fahrzeugende ein Lastpfad ausgebildet, wobei der Längsträger unmittelbar oder mittelbar so mit dem Windschutzscheibenrahmen gekoppelt ist, dass bei einer kollisionsbedingten Krafteinwirkung auf den Längsträger eine Verlagerung des Windschutzscheibenrahmens von der Rahmen-Grundstellung in die Rahmen-Kollisionsstellung erfolgt.
  • Alternativ oder zusätzlich zu der Ausführung des Kraftübertragungsmittels durch einen Längsträger kann das Kraftübertragungsmittel auch durch wenigstens ein in einem zwischen dem Anprallbereich und dem Windschutzscheibenrahmen angeordneten Vorderwagen verlagerbar angeordnetes Kraftübertragungselement gebildet sein. Hierbei wird durch die kollisionsbedingt einwirkende Anprallkraft das Kraftübertragungselement verlagert, wobei das Kraftübertragungselement so mit dem Windschutzscheibenrahmen gekoppelt ist, das durch die Verlagerung des Kraftübertragungselementes die Verlagerung des Windschutzscheibenrahmens von der Rahmen-Grundstellung in die Rahmen-Kollisionsstellung erfolgt.
  • Konkret kann das wenigstens eine Kraftübertragungselement durch ein Rohr gebildet sein, das mittels einer Führungseinrichtung im Vorderwagen gelagert ist dergestalt, dass das Rohr bei einer einwirkenden Anprallkraft an das vordere Fahrzeugende in Fahrzeuglängsrichtung nach hinten geführt verschiebbar ist. Dabei ist das Rohr so mit dem Windschutzscheibenrahmen gekoppelt, dass durch diese Verschiebung des Rohres die Verlagerung des Windschutzscheibenrahmens in die Rahmen-Kollisionsstellung erfolgt.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung kann der Dachquerträger jeweils in Fahrzeugquerrichtung seitlich ein Rahmenseitenelement aufweisen, das zusammen mit einem unteren A-Säulenbereich eine A-Säule des Cabrio-Kraftfahrzeuges ausbildet. Das Rahmenseitenelement ist mit dem unteren A-Säulenbereich an einem Säulenknotenelement fest verbunden. Bei einer Einwirkung der mittels des Kraftübertragungsmittels übertragenen Anprallkraft ist der untere A-Säulenbereich so deformierbar, dass dadurch das Säulenknotenelement so verschwenkt, dass der Windschutzscheibenrahmen von der Rahmen-Grundstellung in die Rahmen-Kollisionsstellung verlagert wird. Die vom Kraftübertragungsmittel übertragene Anprallkraft bewirkt hier eine gezielte Deformation des unteren A-Säulenbereichs, durch die der Windschutzscheibenrahmen in gewünschter Weise in die Rahmen- Kollisionsstellung verschwenkt wird. Das Säulenknotenelement, an dem das Rahmenseitenelement mit dem unteren A-Säulenbereich verbunden ist, ist so stabil bzw. starr ausgebildet, dass im Verlauf der Verlagerung des Windschutzscheibenrahmens der zwischen dem Rahmenseitenelement und dem unteren A-Säulenbereich im Bereich des Säulenknotenelementes aufgespannte Winkel gleich bleibt. Insgesamt ist der Bereich der gesamten A-Säule aber so ausgebildet, dass trotz der gezielten, gewünschten Deformation des unteren A-Säulenbereiches eine solche Gesamtstabilität gegeben ist, dass bei einem etwaigen Rollover des Cabrio-Kraftfahrzeuges keine Gefährdung für die Fahrzeuginsassen besteht.
  • In einer alternativen Ausbildung kann das Rahmenseitenelement so am unteren A-Säulenbereich um eine Schwenkachse schwenkbar angebunden sein, dass bei einer Einwirkung der mittels des Kraftübertragungsmittels übertragenen Anprallkraft das Rahmenseitenelement verschwenkt und damit der Windschutzscheibenrahmen von der Rahmen-Grundstellung in die Rahmen-Kollisionsstellung verlagert wird. Durch die Ausbildung der Schwenkachse zwischen dem Rahmenseitenelement und dem unteren A-Säulenbereich ist eine funktionssichere Verschwenkung des Rahmenseitenelementes und damit des gesamten Windschutzscheibenrahmens bei einer einwirkenden Anprallkraft sichergestellt. In der Rahmen-Grundstellung kann beispielsweise eine Sicherung dieser Position mittels einer Verrastungseinrichtung im Bereich der Schwenkachse ausgebildet sein, so dass im normalen Fahrbetrieb des Cabrio-Kraftfahrzeuges eine ungewollte Verschwenkung des Rahmenseitenelementes ausgeschlossen ist. Erst bei einer kollisionsbedingt einwirkenden Anprallkraft, die durch das Kraftübertragungsmittel zum Rahmenseitenelement übertragen wird, wird eine dann gewollte Verschwenkung des Rahmenseitenelementes und damit des Windschutzscheibenrahmens erhalten.
  • In einer weiteren Ausführungsform kann das Rahmenseitenelement wenigstens bereichsweise durch ein Versteifungsrohr versteift sein. Bevorzugt ist dabei das Versteifungsrohr wenigstens bereichsweise innerhalb des Rahmenseitenelementes aufgenommen. So kann das Rahmenseitenelement beispielsweise durch einen Hohlträger gebildet sein, innerhalb dem das Versteifungsrohr angeordnet sein kann. Grundsätzlich kann das Versteifungsrohr auch außen am Rahmenseitenelement angeordnet sein.
  • In einer konkreten Ausbildung kann das Versteifungsrohr aus einem Rahmenrohrabschnitt und einem Schwenküberstand aufgebaut sein und an der am unteren A-Säulenbereich angeordneten Schwenkachse schwenkbar angebunden sein. Dabei erstreckt sich von der Schwenkachse ausgehend einerseits der mit dem Rahmenseitenelement gekoppelte Rahmenrohrabschnitt und andererseits erstreckt sich der mit dem Kraftübertragungsmittel gekoppelte Schwenküberstand. D. h., dass der Schwenküberstand wenigstens bereichsweise in Richtung Vorderwagen ragt für eine einfache und funktionssichere Kopplung mit dem Kraftübertragungsmittel. Ist das Kraftübertragungsmittel durch das im Vorderwagen verlagerbar angeordnete Rohr gebildet, so betätigt bei einer kollisionsbedingten Verschiebung des Rohres dieses den Schwenküberstand dergestalt, dass dadurch die Verschwenkung des Versteifungsrohres und damit die Verschwenkung des Rahmenseitenelementes durchgeführt wird.
  • In einer weiteren konkreten Ausbildung können in Fahrzeugquerrichtung gesehen beabstandet voneinander zwei Kraftübertragungsmittel angeordnet sein, so dass bei einer einwirkenden Anprallkraft beide unteren A-Säulenbereiche deformieren bzw. beide Rahmenseitenelemente verschwenken. Dadurch ist eine über die Quererstreckung des Windschutzscheibenrahmens gesehen gleichmäßige Verlagerung desselben von der Rahmen-Grundstellung in die Rahmen-Kollisionsstellung gewährleistet, so dass sowohl fahrer- als auch beifahrerseitig ein etwaiges Kopfaufschlagrisiko insbesondere an den Dachquerträgern eliminiert ist. Grundsätzlich könnte auch ein zentral angeordnetes Kraftübertragungsmittel vorgesehen sein, das mit beiden Rahmenseitenelementen des Windschutzscheibenrahmens gekoppelt ist, so dass bei der Kraftübertragung durch das Kraftübertragungsmittel ebenfalls eine beidseitig gleichmäßige Verlagerung des Windschutzscheibenrahmens erfolgt.
  • Anhand einer Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 und 2 jeweils eine schematische Seitenansicht eines vorderen Teilbereiches eines Cabrio-Kraftfahrzeuges mit einem Windschutzscheibenrahmen in einer Rahmen-Grundstellung bzw. in einer Rahmen-Kollisionsstellung in einer ersten Ausführungsform, und
  • 3 und 4 jeweils eine schematische Seitenansicht eines vorderen Teilbereiches eines Cabrio-Kraftfahrzeuges mit einem Windschutzscheibenrahmen in einer Rahmen-Grundstellung bzw. in einer Rahmen-Kollisionsstellung in einer zweiten Ausführungsform.
  • In den 1 und 2 ist jeweils schematisch in einer Seitenansicht ein vorderer Teilbereich eines Cabrio-Kraftfahrzeuges 1 dargestellt, wobei nur Bestandteile einer Tragstruktur 2 eines Vorderwagens 3 des Cabrio-Kraftfahrzeuges 1 gezeigt sind. Hauptbestandteil der Tragstruktur 2 des Vorderwagens 3 ist ein in Fahrzeuglängsrichtung verlaufender Längsträger 4, der sich von einem Anprallbereich 5 am vorderen Fahrzeugende im Wesentlichen durch den gesamten Vorderwagen 3 bis hin zu einem unteren A-Säulenbereich 6 erstreckt. An den unteren A-Säulenbereich 6 schließt sich in Fahrzeughochrichtung gesehen nach oben ein Windschutzscheibenrahmen 7 an, wobei ein Rahmenseitenelement 8 des Windschutzscheibenrahmens 7 mit dem unteren A-Säulenbereich 6 an einem Säulenknotenelement 9 fest verbunden ist. Somit bildet der untere A-Säulenbereich 6 zusammen mit dem Rahmenseitenelement 8 eine A-Säule des Cabrio-Kraftfahrzeuges 1 aus, wobei auf beiden Fahrzeugseiten des Cabrio-Kraftfahrzeuges 1 eine derartige A-Säule gebildet ist. Am oberen Endbereich der Rahmenseitenelemente 8 ist ein in Fahrzeugquerrichtung verlaufender Dachquerträger 10 zur Vervollständigung des Windschutzscheibenrahmens 7 vorgesehen, der in den 1 und 2 dargestellten Seitenansicht senkrecht zur Zeichenebene verläuft. Die Rahmenseitenelemente 8 sind durch ein innerhalb der Rahmenseitenelemente 8 angeordnetes Versteifungsrohr 14 versteift.
  • Prallt am Anprallbereich 5 ein Objekt, beispielsweise ein anderes Fahrzeug an, so wirkt der Längsträger 4 als Kraftübertragungsmittel und bildet eine mechanische Wirkverbindung zwischen dem Anprallbereich 5 am vorderen Fahrzeugende und dem Windschutzscheibenrahmen 7 aus. D. h., dass durch die bei dem Anprall auf den Anprallbereich 5 einwirkende Anprallkraft eine gezielte Deformation des unteren A-Säulenbereiches 6 erfolgt (Pfeil 11 in 1) so dass dadurch der Windschutzscheibenrahmen 7, insbesondere der Dachquerträger 10, aufgrund der festen Anbindung des Rahmenseitenelementes 8 im Säulenknotenelement 9 nach vorne verschwenkt wird (Pfeil 12 in 2). Damit wird der Windschutzscheibenrahmen 7 von einer Rahmen-Grundstellung, die in 1 dargestellt ist, in eine Rahmen-Kollisionsstellung, die in 2 dargestellt ist, verlagert, wobei in der Rahmen-Kollisionsstellung ein größerer Abstand des Windschutzscheibenrahmens 7, insbesondere des Dachquerträgers 10, zu einer hinter dem Windschutzscheibenrahmen angeordneten Insassensitzposition 13 ausgebildet ist als in der Rahmen-Grundstellung. Dadurch ist trotz einer kollisionsbedingten Vorverlagerung eines in der Insassensitzposition 13 sitzenden Fahrzeuginsassen ein Kontakt desselben mit dem Windschutzscheibenrahmen 7 ausgeschlossen, so dass eine etwaige Beeinträchtigung des Fahrzeuginsassen durch einen Anprall an den Windschutzscheibenrahmen 7 vermieden ist.
  • In den 3 und 4 ist ebenfalls ein vorderer Teilbereich eines Cabrio-Kraftfahrzeuges 1' dargestellt, wobei Bauteile mit gleicher Funktion wie beim Cabrio-Kraftfahrzeug 1 mit gleichen Bezugszeichen versehen sind. Auch hier ist im Rahmenseitenelement 8 ein Versteifungsrohr 14' vorgesehen, das um eine am unteren A-Säulenbereich 6 angeordnete Schwenkachse 15 schwenkbar angeordnet ist. Das Versteifungsrohr 14' ist aus einem Rahmenrohrabschnitt 16 und einem Schwenküberstand 17 aufgebaut, wobei von der Schwenkachse 15 ausgehend der Rahmenrohrabschnitt 16 mit dem Rahmenseitenelement 8 gekoppelt ist und der Schwenküberstand 17 sich in Richtung Vorderwagen 3 erstreckt. Insgesamt gesehen bilden der Rahmenrohrabschnitt 16 und der Schwenküberstand 17 ein geradlinig verlaufendes Versteifungsrohr 14'. Im Vorderwagen 3 ist ein Rohr 18 als Kraftübertragungsmittel mittels einer Führungseinrichtung 19 so gelagert, dass das Rohr 18 in Fahrzeuglängsrichtung geführt verschoben werden kann. Das Rohr 18 erstreckt sich im Wesentlichen über die gesamte Länge des Vorderwagens 3, d. h., vom Anprallbereich 5 bis zu einem unteren A-Säulenbereich 6. Der dem unteren A-Säulenbereich 6 zugeordnete Endbereich des Rohres 18 ist so dem Schwenküberstand 17 des Versteifungsrohres 14' zugewandt, dass bei einer Verschiebung des Rohres 18 in Fahrzeuglängsrichtung nach hinten (Pfeil 20 in 3) eine Verschwenkung des Versteifungsrohres 14' um die Schwenkachse 15 bedingt wird (Pfeil 21 in 4). Prallt das Cabrio-Kraftfahrzeug 1' mit dem Anprallbereich 5 an ein Objekt, wie z. B. ein anderes Fahrzeug, so wird durch die kollisionsbedingt einwirkende Anprallkraft das Rohr 18 nach hinten verschoben, wobei durch die Verschwenkung des Versteifungsrohres 14' das Rahmenseitenelement 8 und damit der Windschutzscheibenrahmen 7, insbesondere der Dachquerträger 10, nach vorne verschwenkt wird. Somit wird auch hier aufgrund der kollisionsbedingt einwirkenden Anprallkraft eine Verlagerung des Windschutzscheibenrahmens 7 von der in 3 dargestellten Rahmen-Grundstellung in die in 4 dargestellte Rahmen-Kollisionsstellung erhalten.
  • Unabhängig von der Ausführung des Kraftübertragungsmittels, einerseits als Längsträger 4 und andererseits als Rohr 18, ist eine einfache, mechanische Wirkverbindung zwischen dem Anprallbereich 5 und dem Windschutzscheibenrahmen 7 hergestellt, mittels der eine funktionssichere Verlagerung bzw. Verschwenkung des Windschutzscheibenrahmens 7, insbesondere des Dachquerträgers 10 von der Rahmen-Grundstellung in die Rahmen-Kollisionsstellung durchgeführt werden kann. Durch die damit verbundene Vergrößerung des Abstandes des Dachquerträgers 10 zur dahinter angeordneten Insassensitzposition 13 wird das Risiko eines etwaigen Kopfaufschlages eines Fahrzeuginsassen am Dachquerträger 10 reduziert bzw. eliminiert.
  • 1/1'
    Cabrio-Kraftfahrzeug
    2
    Tragstruktur
    3
    Vorderwagen
    4
    Längsträger
    5
    Anprallbereich
    6
    unterer A-Säulenbereich
    7
    Windschutzscheibenrahmen
    8
    Rahmenseitenelement
    9
    Säulenknotenelement
    10
    Dachquerträger
    11
    Pfeil
    12
    Pfeil
    13
    Insassensitzposition
    14/14'
    Versteifungsrohr
    15
    Schwenkachse
    16
    Rahmenrohrabschnitt
    17
    Schwenküberstand
    18
    Rohr
    19
    Führungseinrichtung
    20
    Pfeil
    21
    Pfeil

Claims (10)

  1. Sicherheitseinrichtung für ein Cabrio-Kraftfahrzeug; mit einem Windschutzscheibenrahmen, dessen oberer Querbereich als Dachquerträger ausgebildet ist, an dem ein öffenbares Cabrio-Fahrzeugdach im geschlossenen Zustand abstützbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Anprall an das vordere Fahrzeugende, insbesondere bei einer Frontalkollision und bei geöffnetem Cabrio-Fahrzeugdach, der Windschutzscheibenrahmen (7) von einer Rahmen-Grundstellung in eine Rahmen-Kollisionsstellung verlagerbar ist, in der wenigstens ein Teilbereich des Windschutzscheibenrahmens (7), insbesondere der Dachquerträger (10) mit den Rahmenseitenelementen (8), einen größeren Abstand zu einer hinter dem Windschutzscheibenrahmen (7) angeordneten Insassensitzposition (13) aufweist als in der Rahmen-Grundstellung.
  2. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherheitseinrichtung wenigstens ein Kraftübertragungsmittel (4; 18) aufweist, mittels dem zwischen einem Anprallbereich (5) am vorderen Fahrzeugende und dem Windschutzscheibenrahmen (7) eine mechanische Wirkverbindung ausbildbar ist dergestalt, dass durch die bei einem Anprall auf den Anprallbereich (5) einwirkende Anprallkraft die Verlagerung des Windschutzscheibenrahmens (7) von der Rahmen-Grundstellung in die Rahmen-Kollisionsstellung erfolgt.
  3. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kraftübertragungsmittel durch wenigstens einen Bestandteil einer Tragstruktur (2) eines zwischen dem Anprallbereich (5) und dem Windschutzscheibenrahmen (7) angeordneten Vorderwagens (3), insbesondere durch einen Längsträger (4), gebildet ist.
  4. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Kraftübertragungsmittel durch wenigstens ein in einem zwischen dem Anprallbereich (5) und dem Windschutzscheibenrahmen (7) angeordneten Vorderwagen (3) verlagerbar angeordnetes Kraftübertragungselement (18) gebildet ist.
  5. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Kraftübertragungselement durch ein Rohr (18) gebildet ist, das mittels einer Führungseinrichtung (19) im Vorderwagen (3) gelagert ist dergestalt, dass das Rohr (18) bei einer einwirkenden Anprallkraft an das vordere Fahrzeugende in Fahrzeuglängsrichtung nach hinten geführt verschiebbar ist.
  6. Sicherheitseinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Dachquerträger (10) jeweils in Fahrzeugquerrichtung seitlich ein Rahmenseitenelement (8) aufweist, das zusammen mit einem unteren A-Säulenbereich (6) eine A-Säule des Cabrio-Kraftfahrzeuges (1) ausbildet, dass das Rahmenseitenelement (8) mit dem unteren A-Säulenbereich (6) an einem Säulenknotenelement (9) fest verbunden ist, und dass bei einer Einwirkung der mittels des Kraftübertragungsmittels (4) übertragenen Anprallkraft der untere A-Säulenbereich (6) so deformierbar ist, dass dadurch das Säulenknotenelement (9) so verschwenkt, dass der Windschutzscheibenrahmen (7) von der Rahmen-Grundstellung in die Rahmen-Kollisionsstellung verlagert wird.
  7. Sicherheitseinrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Dachquerträger (10) jeweils in Fahrzeugquerrichtung seitlich ein Rahmenseitenelement (8) aufweist, das zusammen mit einem unteren A-Säulenbereich (6) eine A-Säule des Cabrio-Kraftfahrzeuges (1) ausbildet, dass das Rahmenseitenelement (8) so am unteren A-Säulenbereich (6) um eine Schwenkachse (15) schwenkbar angebunden ist, dass bei einer Einwirkung der mittels des Kraftübertragungsmittels (18) übertragenen Anprallkraft das Rahmenseitenelement (8) verschwenkt und damit der Windschutzscheibenrahmen (7) von der Rahmen-Grundstellung in die Rahmen-Kollisionsstellung verlagert wird.
  8. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmenseitenelement (8) wenigstens bereichsweise durch ein Versteifungsrohr (14; 14') versteift ist, vorzugsweise ist das Versteifungsrohr (14; 14') wenigstens bereichsweise innerhalb des Rahmenseitenelementes (8) aufgenommen.
  9. Sicherheitseinrichtung nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungsrohr (14') aus einem Rahmenrohrabschnitt (16) und einem Schwenküberstand (17) aufgebaut ist und an der am unteren A-Säulenbereich (6) angeordneten Schwenkachse (15) schwenkbar angebunden ist dergestalt, dass sich von der Schwenkachse (15) ausgehend einerseits der mit dem Rahmenseitenelement (8) gekoppelte Rahmenrohrabschnitt (16) erstreckt und andererseits sich der mit dem Kraftübertragungsmittel (18) gekoppelte Schwenküberstand (17) erstreckt.
  10. Sicherheitseinrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass in Fahrzeugquerrichtung gesehen beabstandet voneinander zwei Kraftübertragungsmittel (4; 18) angeordnet sind, so dass bei einer einwirkenden Anprallkraft beide unteren A-Säulenbereiche (6) deformieren bzw. beide Rahmenseitenelemente verschwenken.
DE200510024905 2005-05-31 2005-05-31 Sicherheitseinrichtung für ein Cabrio-Kraftfahrzeug Withdrawn DE102005024905A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200510024905 DE102005024905A1 (de) 2005-05-31 2005-05-31 Sicherheitseinrichtung für ein Cabrio-Kraftfahrzeug

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200510024905 DE102005024905A1 (de) 2005-05-31 2005-05-31 Sicherheitseinrichtung für ein Cabrio-Kraftfahrzeug

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102005024905A1 true DE102005024905A1 (de) 2006-12-07

Family

ID=37401761

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200510024905 Withdrawn DE102005024905A1 (de) 2005-05-31 2005-05-31 Sicherheitseinrichtung für ein Cabrio-Kraftfahrzeug

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102005024905A1 (de)

Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1256848A (en) * 1917-06-16 1918-02-19 William A Uttz Automatic stoppage and occupant-protecting equipment for automobiles.
FR1133404A (fr) * 1955-04-29 1957-03-27 Pare-chocs actionnant un dispositif de protection pour automobiles
US3782756A (en) * 1971-09-02 1974-01-01 A Brown Vehicular safety system
DE3502574C1 (de) * 1985-01-26 1986-08-28 Bayerische Motoren Werke AG, 8000 München UEberrollschutz fuer ein Kraftfahrzeug mit einem offenen Aufbau
DE3802520A1 (de) * 1988-01-28 1989-01-19 Geggerle Sigmund Im normalbetrieb von aussen unsichtbarer, ausfahrbarer, strukturversteifender ueberschlagschutz fuer oben offene autos
DE19511400A1 (de) * 1995-03-28 1996-10-02 Hs Tech & Design Vorrichtung zum Überrollschutz eines offenen Cabrio-Fahrzeuges
DE19514551A1 (de) * 1995-04-20 1996-10-24 Bayerische Motoren Werke Ag Personenkraftwagen, insbesondere Cabriolet, mit einem Überrollschutz
DE10039085A1 (de) * 2000-08-10 2002-02-21 Daimler Chrysler Ag Cabriolet mit einem Windschutzrahmen
EP1193137A2 (de) * 2000-09-27 2002-04-03 Peugeot Citroen Automobiles SA Kraftfahrzeug mit herausziehbaren Kraftfahrzeug- Zellenschutzstangen

Patent Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1256848A (en) * 1917-06-16 1918-02-19 William A Uttz Automatic stoppage and occupant-protecting equipment for automobiles.
FR1133404A (fr) * 1955-04-29 1957-03-27 Pare-chocs actionnant un dispositif de protection pour automobiles
US3782756A (en) * 1971-09-02 1974-01-01 A Brown Vehicular safety system
DE3502574C1 (de) * 1985-01-26 1986-08-28 Bayerische Motoren Werke AG, 8000 München UEberrollschutz fuer ein Kraftfahrzeug mit einem offenen Aufbau
DE3802520A1 (de) * 1988-01-28 1989-01-19 Geggerle Sigmund Im normalbetrieb von aussen unsichtbarer, ausfahrbarer, strukturversteifender ueberschlagschutz fuer oben offene autos
DE19511400A1 (de) * 1995-03-28 1996-10-02 Hs Tech & Design Vorrichtung zum Überrollschutz eines offenen Cabrio-Fahrzeuges
DE19514551A1 (de) * 1995-04-20 1996-10-24 Bayerische Motoren Werke Ag Personenkraftwagen, insbesondere Cabriolet, mit einem Überrollschutz
DE10039085A1 (de) * 2000-08-10 2002-02-21 Daimler Chrysler Ag Cabriolet mit einem Windschutzrahmen
EP1193137A2 (de) * 2000-09-27 2002-04-03 Peugeot Citroen Automobiles SA Kraftfahrzeug mit herausziehbaren Kraftfahrzeug- Zellenschutzstangen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69811639T2 (de) Unterfahrschutzvorrichtung in fahrzeugen
EP1996446B1 (de) Lastkraftwagen mit einer vorderen fahrerhauslagerung
EP1029746A2 (de) Überroll-Schutzsystem für Kraftfahrzeuge
WO2009077065A1 (de) Dachstruktur einer karosserie eines kraftwagens
DE102015211544A1 (de) Abstützeinrichtung für einen Vorderwagen eines Personenkraftfahrzeugs
DE102007046535A1 (de) Kraftfahrzeug, insbesondere Cabriolet, mit einer hinter den Sitzen angeordneten Überrollschutzvorrichtung
EP2003023A2 (de) Kraftfahrzeug mit einem beweglichen Dach und einem ausfahrbaren Überrollschutzelement
DE102006033990A1 (de) Kraftfahrzeug mit einer Längs- und Querträger aufweisenden Tragstruktur
DE10320815B3 (de) Kraftfahrzeug
DE102012014449A1 (de) Schutzeinrichtung für einen Personenkraftwagen
EP1728707A2 (de) Fahrgastzelle für einen Personenkraftwagen
DE2853621A1 (de) Frontlenkerfahrzeug
DE10222988B4 (de) Einrichtung zum Schutz der Frontinsassen eines Cabrioletfahrzeuges
DE102006008669B4 (de) Karosserie für einen Kraftwagen
DE19606605A1 (de) Fahrzeug
DE19533322A1 (de) Vorrichtung zur Erhöhung der Knicksteifigkeit von A-Säulen von Kraftfahrzeugen, insbesondere von Cabriolets
DE102005024905A1 (de) Sicherheitseinrichtung für ein Cabrio-Kraftfahrzeug
DE102005014401B4 (de) Lagerung eines kippbaren Fahrerhauses
EP1724150B1 (de) Sicherheitssystem für Kraftfahrzeuge und Verfahren zum Schutz von Insassen
DE19931006C1 (de) Einrichtung zum Schutz der Frontinsassen eines Cabriolets bei einem Frontalaufprallunfall
DE102008045021B3 (de) Kopfstütze für Fahrzeuge
DE102005014402A1 (de) Lagerung eines kippbaren Fahrerhauses
DE102006039032B4 (de) Stützanordnung für eine Kraftwagenkarosserie
DE10258627A1 (de) Kraftfahrzeug mit einer Fronthaube
EP2099655B1 (de) Cabrio-kraftwagen mit aktivem überrollschutzsystem

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8120 Willingness to grant licenses paragraph 23
R005 Application deemed withdrawn due to failure to request examination

Effective date: 20120601