DE102005024810A1 - Sterilbehälter - Google Patents
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Abstract
Bei einem Sterilbehälter für medizinische Zwecke mit einem Deckel (3) und einem Unterteil (2) sowie einem Verschluss, welcher den Deckel (3) an dem Unterteil (2) verriegelt, wobei ein Verschlussklappenelement (7) an dem Deckel (3) mit einem Rastelement (28) an dem Unterteil (2) in Eingriff bringbar ist, soll das Rastelement (28) an dem Unterteil (2) verschiebbar angeordnet sein.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen Sterilbehälter für medizinische Zwecke mit einem Deckel und einem Unterteil sowie einem Verschluss, welcher den Deckel an dem Unterteil verriegelt, wobei ein Verschlussklappenelement an dem Deckel mit einem Rastelement an dem Unterteil in Eingriff bringbar ist.
- STAND DER TECHNIK
- Derartige Sterilbehälter sind in vielfacher Form und Ausführung bekannt und gebräuchlich. So wird beispielsweise in der
DE 197 55 532 ein Sterilcontainer für medizinische Zwecke beschrieben, welcher ein Unterteil und ein dichtend auf das Unterteil aufsetzbaren Deckel aufweist, der durch einen Verschluss gegen das Unterteil spannbar ist. Der Verschluss weist eine zwischen einer Offenstellung und einer Schliessstellung um eine Achse schwenkbare Klappe mit einem Rastvorsprung und eine Rastnase mit einem Rücksprung zur Aufnahme des Rastvorsprunges in der Schliessstellung der Klappe auf. Dabei ist der Rastvorsprung in der Klappe in eine Richtung elastisch verschiebbar, in der er aus dem Rücksprung der Rastnase entfernt wird. - Dies dient dazu, Fertigungstoleranzen besser auszugleichen und gegebenenfalls auch die Spannkraft zwischen dem Deckel und dem Unterteil besser einstellen zu können. Des weiteren ist es möglich, dass der Deckel auch bei angelegtem Verschluss entgegen der federnden Schliesskraft des Verschlusses so weit von dem Unterteil entfernbar ist, dass zwischen dem Deckel und dem Unterteil eine Öffnung entsteht. Dies hat den Vorteil, dass damit der Deckel federnd von dem Untereil abgehoben werden kann, so dass ein im Innenraum herrschender Überdruck abgebaut werden kann.
- Nachteilig bei dem oben beschriebenen Sterilcontainer ist jedoch, dass die Ausbildung eines elastisch verschiebbaren Rastvorsprunges in der Klappe umständlich ist und die Klappe hierdurch einen komplizierten Aufbau aufweist. So ist ein zusätzlicher Rastkörper vorgesehen, welcher in die Klappe eingesetzt wird. Hierbei besteht beispielsweise die Gefahr, dass sich der Rastkörper verkantet und dadurch der oben beschriebene Nutzen des Verschlusses vollkommen beseitigt wird.
- AUFGABE DER ERFINDUNG
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher, einen Sterilcontainer zu schaffen, welcher die oben genannten Nachteile beseitigt und ein Öffnen und Verschliessen des Sterilcontainers auf einfache und schnelle Art und Weise zu ermöglichen. Dabei sollen wenig Bauteile erforderlich und damit der gesamte Aufbau des Verschlusses unkompliziert sein. Ferner muss weiterhin die Möglichkeit gegeben sein, dass beispielsweise ein in dem Sterilcontainer entstehender Überdrück abgebaut werden kann.
- LÖSUNG DER AUFGABE
- Zur Lösung der Aufgabe führt, dass das Rastelement an dem Unterteil verschiebbar angeordnet ist.
- Dies wird dadurch erreicht, dass das Rastelement in ein Verschlussprofil, welches an einer Seitenwand des Unterteils befestigt wird, eingesetzt wird. Das Verschlussprofil weist hierzu eine mittige Aussparung auf. Um die Aussparung herum sind auf der Rückseite des Verschlussprofils formunterschiedliche Ausnehmungen eingeformt, bevorzugt eingefräst, auf denen das Rastelement nach dem Einsetzen teilweise aufliegt. Die Ausnehmungen gewährleisten, dass das Rastelement etwas unterhalb einer Ebene der Rückseite des Verschlussprofils liegt und daher weiterhin beweglich bleibt.
- Nach dem Einsetzen des Rastelementes in die Aussparung des Verschlusselementes kommt eine Unterseite des Rastelementes auf einer durch die Aussparung gebildeten Kante zu liegen. Eine Oberseite des Rastelementes hingegen, welche senkrecht zu der Rückwand des Rastelelementes verläuft, stösst an zumindest eine Feder, welche in zumindest einer der Ausnehmungen auf der Rückseite des Verschlussprofil angeordnet ist.
- Wird nun ein Deckel auf das Unterteil aufgelegt und ein an dem Deckel angeordnetes Verschlussklappenelement über das Rastelement gestülpt, liegt zunächst ein Rollelement des Verschlussklappenelementes an einem bogenförmigen freien Ende des Rastelementes, nahe einer nach innen verformten Rastausnehmung an.
- Beim weiteren Verschwenken des Verschlussklappenelementes wird das Rastelement nach oben gedrückt, wobei dies gegen den Druck der zumindest einen Feder erfolgt. Dies geschieht so lange, bis schliesslich das Rollelement in die Rastausnehmung des Rastelementes einfährt. Nun entspannt sich die zumindest eine Feder und presst dadurch die Rastausnehmung auf das Rollelement. Das Verschlussklappenelement ist nun in seiner Schliessstellung fixiert.
- Dennoch besteht die Möglichkeit, dass sich der Deckel anheben kann, wenn im Inneren des Sterilbehälters ein Überdruck entsteht. So wird ein von innen gegen den Deckel ausgeübter Druck über das Verschlussklappenelement auf das Rastelement übertragen, d.h. über das Rollelement auf die Rastausnehmung. Hierdurch wird das Rastelement erneut nach oben gegen die zumindest eine Feder gedrückt. Zwischen dem Deckel und dem Unterteil kann eine Öffnung entstehen, wodurch der Überdrück abgebaut werden kann.
- Somit ist ein Sterilbehälter geschaffen worden, welcher sich einfach öffnen und schliessen lässt, wobei der Aufbau des Verschlusses denkbar einfach gehalten ist.
- Die Form und die Ausgestaltung des Sterilbehälters ist jedoch nicht auf das vorliegende Ausführungsbeispiel beschränkt. So ist es denkbar, das Rastelement direkt in di Seitenwand des Unterteils des Sterilbehälters einzusetzen, so dass das Verschlussprofil entfallen kann. Die zumindest eine Feder ist dann ebenfalls in die Seitenwand zu integrieren. Dies kann beispielsweise dadurch geschehen, dass entsprechende Ausnehmung in die Seitenwand des Unterteil eingeformt werden, welche beispielsweise eine umlaufende Randnut aufweisen, in welche das Rastelement bzw. die zumindest eine Feder eingesetzt werden. Die unterschiedlichen Möglichkeiten der Anordnung des Rastelementes und der Federn in oder an der Seitenwand sollen von der vorliegenden Erfindung umfasst sein.
- Weiterhin kann die Anzahl, die Art und die Anordnung der Federn unterschiedlich sein. So kann eine Feder verwendet werden, welche quer über die Oberseite des Rastelementes verläuft und beispielsweise zu beiden Seiten des Rastelementes in entsprechenden Ausnehmungen angeordnet ist. Es können jedoch auch mehr als eine Feder verwendet werden, welche beispielsweise in den Ausnehmungen oberhalb des Rastelementes angeordnet sind und mit jeweils einem Ende auf der Oberseite des Rastelementes aufliegen. Wichtig ist hierbei nur, dass bei einem Überstülpen des Verschlussklappenelementes über das Rastelement dieses gegen einen Duck nach oben verschoben wird. Dies gewährleistet, dass das Rastelement bzw. seine Rastausnehmung durch die eine oder mehrere Federn auf das Rollelement des Verschlussklappenelementes gepresst wird, wodurch der Deckel abdichtend auf dem Unterteil festliegt. Bei einem Überdruck in dem Sterilbehälter jedoch ist gewährleistet, dass der Deckel dennoch leicht von dem Unterteil angehoben werden kann, wodurch der Überdruck in dem Sterilbehälter abgebaut werden kann. Die unterschiedlichen Möglichkeiten der Anzahl, der Art und der Anordnung von Federn sollen von der vorliegenden Erfindung erfasst sein.
- Figurenbeschreibung
- Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in
-
1 einen Vorderansicht eines geöffneten Sterilbehälters sowie eines Verschlusses gemäss der vorliegenden Erfindung; -
2 einen Teillängsschnitt des geschlossenen Sterilbehälters entlang der Linie II–II in1 mit dem Verschluss in geöffneter Stellung (gestrichelte Linie) und geschlossener Stellung (durchgezogene Linie); -
3 eine Rückansicht eines Teils des Verschlusses in1 ; und -
4 eine Rückansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels eines Teils eines Verschlusses gemäss der vorliegenden Erfindung. - Gemäss
1 weist ein Sterilbehälter1 ein, bevorzugt wannenförmiges, Unterteil2 und einen auf das Unterteil aufsetzbaren, ebenfalls bevorzugt wannenförmigen, Deckel3 auf. Zwischen dem Unterteil2 und dem Deckel3 ist eine umlaufende, nicht näher gezeigte Ringdichtung angeordnet, die einen Innenraum des Sterilbehälters1 nach aussen hin abdichtet, wenn sich der Deckel3 auf dem Unterteil2 befindet. - An sich gegenüberliegenden Seiten des Deckels
3 ist zu einer Unterkante4 hin jeweils eine Halterung5 angeordnet. Die Halterung5 weist eine parallel zur Unterkante4 des Deckels3 verlaufende Welle6 auf. Die Welle6 ist in einer von der Unterseite der Halterung5 abragenden Lageröse13 gelagert. Um die Welle6 ist ein Verschlussklappenelement7 schwenkbar angeordnet. - Das Verschlussklappenelement
7 ist etwa U-förmig ausgebildet, wobei Schenkel8 und9 zur Halterung5 hin ebenfalls Lagerösen10 und11 ausbilden, welche die Welle6 aufnehmen, so dass das Verschlussklappenelement7 um die Welle6 schwenkbar ist. - Das Verschlussklappenelement
7 weist des weiteren einen der Welle6 gegenüberliegenden Randabschnitt12 auf, welcher nach aussen gebogen ist, um eine Handhabung des Verschlussklappenelementes7 zu erleichtern. - Durch die U-Form des Verschlussklappenelementes
7 wird eine mittige Aussparung14 ausgebildet. Ein Boden15 der Aussparung14 wird von einer Lagerwelle16 durchquert, wobei die Lagerwelle16 beidseitig in dem Verschlussklappenelement7 befestigt ist. Um die Lagerwelle16 ist ein Rollelement17 drehbar angeordnet. - An sich gegenüberliegenden Seitenwänden
18 des Unterteils2 ist jeweils ein Verschlussprofil19 angeordnet. Das Verschlussprofil19 weist insbesondere in seiner Mitte eine etwa rechteckige Aussparung20 auf. - Auf einer Rückseite
21 des Verschlussprofils19 , welche in3 dargestellt ist, sind um den Umfang der Aussparung20 formunterschiedliche Ausnehmungen22 ,23 ,24 und25 eingeformt, bevorzugt eingefräst. Die Ausnehmungen23 dienen dabei der Aufnahme von Federn26 und27 , wobei die Federn26 und27 ein wenig aus den Ausnehmungen23 heraus- und in die mittige Aussparung20 hineinragen. - In die mittige Aussparung
20 wird von der Rückseite21 des Verschlussprofils19 her ein Rastelement28 eingesetzt, wie dies in3 nur gestrichelt und in2 deutlicher gezeigt ist. Das Rastelement28 ist bevorzugt aus einem dünnen, federnden Metallstreifen gebogen und weist eine im wesentlichen senkrecht zu einer Rückwand29 verlaufende Oberseite30 auf. Das von der Rückwand29 abgewandte freie Ende des Rastelementes28 verläuft bogenförmig nach unten, bildet eine nach innen verformten Rastausnehmung31 aus und verbindet sich anschliessend wieder mit der Rückwand29 . Dadurch ergibt sich eine Art Hohlprofil, was zu einer Elastizität des Rastelementes28 beiträgt. - Ist das Rastelementes
28 in die Aussparung20 des Verschlussprofils19 eingesetzt, so liegen die Federn26 und27 auf der Oberseite30 des Rastelementes28 auf. Eine gegenüberliegende Unterseite32 des Rastelementes28 zwischen der Rückwand29 und der Rastausnehmung31 kommt auf der durch die Aussparung20 gebildeten Kante des Verschlussprofils19 zu liegen. - Aufgrund den eingeformten Ausnehmungen
25 und den Ausnehmungen23 , in denen die Federn26 und27 eingebettet sind, steht die Rückwand29 des Rastelementes28 nach dem Einsetzen in die Aussparung20 nicht von der Rückseite21 des Verschlussprofils19 ab, sondern taucht in dieses ein und liegt daher etwas unterhalb der Ebene der Rückseite21 des Verschlussprofils19 . Hierdurch bleibt das Rastelement28 in der Aussparung20 des Verschlussprofils19 beweglich. - Die Funktionsweise der vorliegenden Erfindung ist folgende:
Nach dem Einsetzen des Rastelementes28 in die Aussparung20 des Verschlussprofils19 wird das Verschlussprofil19 an der Seitenwand18 des Unterteils2 des Sterilbehälters1 befestigt. Anschliessend kann der Deckel3 auf das Unterteil2 aufgelegt werden. Das Verschlussklappenelement7 wird um die Welle6 nach unten in Schliessstellung verschwenkt, wobei das Rollelement17 zunächst auf dem bogenförmigen freien Ende, nahe der Rastausnehmung31 des Rastelementes28 zu liegen kommt. - Dadurch wird beim weiteren Verschwenken des Verschlussklappenelementes
7 das Rastelement28 nach oben gedrückt, wobei dies gegen den Druck der Federn26 und27 erfolgt. Dies geschieht so lange, bis das Rollelement17 in die Rastausnehmung31 des Rastelementes28 einfährt. Nun entspannen sich die Federn26 und27 , wodurch die Rastausnehmung31 auf das Rollelement17 gepresst wird. Das Verschlussklappenelement7 ist nun in seiner Schliessstellung fixiert. - Zum Öffnen des Sterilbehälters muss eine gewisse Kraft überwunden werden, um das Rollelement
17 unter erneutem Zusammendrücken der Federn26 und27 aus seinem Eingriff mit der Rastausnehmung31 des Rastelementes28 zu bewegen. - In
4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung gezeigt. Dieses unterscheidet sich von dem oben bereits beschriebenen Ausführungsbeispiel lediglich dadurch, dass anstelle der zwei einzelnen Federn26 und27 eine durchgehende Feder33 vorgesehen ist. Die beiden bogenförmigen Enden34 und35 der Feder33 sind in den eingeformten Ausnehmungen22 und24 aufgenommen. Ein Mittelstück36 der Feder33 durchquert die Aussparung20 des Verschlussprofils19 und liegt, wenn das Rastelement28 in die Aussparung20 eingesetzt ist, auf der Oberseite30 des Rastelementes28 auf. - Dadurch muss auch hier beim Öffnen und Schliessen des Sterilbehälters
1 eine Kraft gegen die Feder33 ausgeübt werden, um das Rollelement17 des Verschlussklappenelementes7 in die Rastausnehmung31 des Rastelementes28 einfahren lassen zu können bzw. es aus dem Eingriff mit der Rastausnehmung31 zu bringen.
Claims (17)
- Sterilbehälter für medizinische Zwecke mit einem Deckel (
3 ) und einem Unterteil (2 ) sowie einem Verschluss, welcher den Deckel (3 ) an dem Unterteil (2 ) verriegelt, wobei ein Verschlussklappenelement (7 ) an dem Deckel (3 ) mit einem Rastelement (28 ) an dem Unterteil (2 ) in Eingriff bringbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastelement (28 ) an dem Unterteil (2 ) verschiebbar angeordnet ist. - Sterilbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastelement (
28 ) in eine Aussparung (20 ) eines Verschlussprofils (19 ) einsetzbar ist, welches an einer Seitenwand (18 ) des Unterteils (2 ) befestigbar ist. - Sterilbehälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich eine Oberseite (
30 ) des Rastelelementes (28 ) in der Aussparung (20 ) gegen zumindest eine Feder (26 ,27 ,33 ) abstützt. - Sterilbehälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Feder (
26 ,27 ,33 ) in Ausnehmungen (23 ,22 ,24 ) auf einer Rückseite (21 ) des Verschlussprofils (19 ) aufgenommen ist. - Sterilbehälter nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich eine Unterseite (
32 ) des Rastelementes (28 ) gegen eine durch die Aussparung (20 ) gebildete Kante abstützt. - Sterilbehälter nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Rückwand (
29 ) des Rastelementes (28 ) unterhalb einer von einer Rückseite (21 ) des Verschlussprofils (19 ) gebildeten Ebene liegt. - Sterilbehälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberseite (
30 ) im wesentlichen senkrecht zu der Rückwand (29 ) verläuft. - Sterilbehälter nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass das von der Rückwand (
29 ) abgewandte freie Ende des Rastelementes (28 ) bogenförmig nach unten verläuft, eine nach innen geformte Rastausnehmung (31 ) ausbildet und über die Unterseite (32 ) zurück zur Rückwand (29 ) verläuft. - Sterilbehälter nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlussklappenelement (
7 ) über eine Halterung (5 ) schwenkbar an dem Deckel (3 ) angeordnet ist. - Sterilbehälter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlussklappenelement (
7 ) an einer Welle (6 ) an der Halterung (5 ) angeordnet ist. - Sterilbehälter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (
6 ) in einer von der Halterung (5 ) abragenden Lageröse (13 ) gelagert ist. - Sterilbehälter nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlussklappenelement (
7 ) etwas U-förmig ausgebildet ist, wobei Schenkel (8 ,9 ) Lagerösen (10 ,11 ) zur Aufnahme der Welle (6 ) ausbilden. - Sterilbehälter nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlussklappenelement (
7 ) einen der Welle (6 ) gegenüberliegenden Randabschnitt (12 ) aufweist. - Sterilbehälter nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Schenkel (
8 ,9 ) zwischen sich eine Aussparung (14 ) ausbilden. - Sterilbehälter nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass eine Lagerwelle (
16 ) einen Boden (15 ) der Aussparung (14 ) durchquert, wobei die Lagerwelle (16 ) beidseitig in dem Verschlussklappenelement (7 ) befestigt ist. - Sterilbehälter nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass um die Lagerwelle (
16 ) ist ein Rollelement (17 ) drehbar angeordnet ist. - Sterilbehälter nach Anspruch16, dadurch gekennzeichnet, dass das Rollelement (
17 ) mit der Rastausnehmung (31 ) des Rastelementes (28 ) in Eingriff bringbar ist.
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