DE102005014256A1 - Verfahren und Einrichtung zum Vermeiden von Schwingungen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung zum Vermeiden von Schwingungen in Bogendruckmaschinen mit einem Gegendruckzylinder, dem zur Übertragung eines Druckbildes auf einen Bogen mindestens ein Gummizylinder zugeordnet ist, der mit dem Gegendruckzylinder einen Druckspalt bildet, wobei der Achsabstand zwischen dem Gegendruckzylinder und dem Gummizylinder zur Anpassung an die zur Verarbeitung gelangenden Materialdicke durch eine Druckbeistellung veränderbar ausgeführt ist. DOLLAR A Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Einrichtung zu entwickeln, mit denen eine qualitätsgerechte Verarbeitung unabhängig von der eingestellten Druckpressung möglich ist. DOLLAR A Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass nach dem Aufbringen des Druckbildes auf den Bogen (24) der Achsabstand vergrößert und, nachdem ein Bogenende (24.1) des Bogens (24) den Druckspalt (22) verlassen hat, der Achsabstand auf den ursprünglichen Achsabstand zurückgestellt wird.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung zum Vermeiden von Schwingungen in Bogendruckmaschinen mit einem Gegendruckzylinder, dem zur Übertragung eines Druckbildes auf einen Bogen mindestens ein Gummizylinder zugeordnet ist, der mit dem Gegendruckzylinder einen Druckspalt bildet, wobei der Achsabstand zwischen dem Gegendruckzylinder und dem Gummizylinder zur Anpassung an die zur Verarbeitung gelangende Materialdicke durch eine Druckbeistellung veränderbar ausgeführt ist.
- Eine Einrichtung zum Einstellen des Achsabstandes zwischen einem Gegendruckzylinder und einem Gummizylinder sowie zwischen dem Gummizylinder und einem Plattenzylinder ist aus der
DE 197 01 216 A1 bekannt. Der Gummizylinder und der Plattenzylinder sind beidseitig in Exzenterbuchsen gelagert. An den den Gummizylinder aufnehmenden Exzenterbuchsen greifen die Abtriebsglieder eines ersten Stellgetriebes und an den den Plattenzylinder tragenden Exzenterbuchsen greifen die Abtriebsglieder eines zweiten Stellgetriebes an. Mit dem ersten Stellgetriebe wird die Druck-An- und Druck-Ab-Position sowie durch eine Druckbeistellung der Abstand des Gummizylinders in der Druck-An-Position zum Gegendruckzylinder realisiert und damit der zur Verarbeitung gelangenden Materialdicke angepasst. Dabei wird ausgehend von der tatsächlichen Materialstärke der Druckspalt, d. h. der Abstand zwischen den Umfangsflächen der Zylinder, geringfügig kleiner eingestellt als die Materialstärke. Dadurch wird eine zur Übertragung des Druckbildes vom Gummizylinder zum auf dem Gegendruckzylinder befindliche Material erforderliche Druckpressung realisiert. In Abhängigkeit von Oberflächenstruktur, der Dicke und der Beschaffenheit des Materials ist es erforderlich, um einen qualitativen Druck zu ermöglichen, mit einer erhöhten Druckpressung zu arbeiten, wobei die erhöhte Druckpressung durch einen im Verhältnis zur Materialstärke engen Materialspalt realisiert wird. Bei der Verarbeitung derartiger Materialien kommt es zu Streifenbildung. Diese Störungen werden dadurch hervorgerufen, dass es beim Herauslaufen des Bogenendes aus dem Druckspalt zu Schwingungen des Gummizylinders kommt, was zu Störungen bei der Farbübertragung vom Platten- zum Gummizylinder führt. - Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Einrichtung zu entwickeln, mit denen eine qualitätsgerechte Verarbeitung unabhängig von der eingestellten Druckpressung möglich ist.
- Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch ein Verfahren nach den Merkmalen des Anspruchs 1 und eine Einrichtung nach den Merkmalen des Anspruchs 3 gelöst.
- Durch die erfindungsgemäße Lösung ist es möglich, die zum Übertragen des Druckbildes erforderliche Druckpressung zwischen den zu bedruckenden Bogen und dem Gummizylinder nach der Übertragung des Druckbildes zu reduzieren und damit den beim Herauslaufen des Bogenendes aus dem Druckspalt auftretenden Stoß zu minimieren. Damit werden Schwingungen des Gummizylinders und so Störungen bei der Farbübernahme vom Plattenzylinder vermieden.
- Die Erfindung wird an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. In der zugehörigen Zeichnung ist die Zylinderanordnung eines Druckwerkes, bestehend aus einem Gegendruckzylinder
1 , einem Gummizylinder2 und einem Plattenzylinder3 , dargestellt. Der Gegendruckzylinder1 ist doppeltgroß ausgebildet und mit zwei Bogenhaltesystemen4 versehen. Der Gummizylinder2 ist in Exzenterbuchsen5 gelagert. Die Exzenterbuchsen5 sind drehfest mit einem Verstellsegment6 verbunden, das Glied eines Stellmechanismus7 ist. Das Verstellsegment6 trägt auf seiner Außenkontur eine Verzahnung8 , die mit einer Verzahnung eines Zahnradritzels9 kämmt. Das Zahnradritzel9 greift in die Verzahnung einer Zahnstange10 ein. Der Kontakt Zahnritzel9 /Zahnstange10 wird durch eine Stützrolle19 aufrechterhalten. Mit der Zahnsange10 ist ein Verstellzylinder11 verbunden, an dessen Kolbenstange12 im Anlenkpunkt23 ein Getriebeglied13 angreift, das als ein ternäres Glied ausgebildet und in einem gestellfesten Lager14 aufgenommen ist. Am freien Ende des Getriebegliedes13 ist eine Koppel15 angelenkt, deren wirksame Länge durch eine in der Koppel15 integrierte Druckbeistellung16 verändert werden kann. Der zweite Gelenkpunkt17 ist als Gestellpunkt18 ausgebildet und in einem Aktuator20 aufgenommen. - Durch Betätigen des Verstellzylinders
11 mittels eines Druckmediums, derart, dass die Zahnstange10 sich in Pfeilrichtung21 bewegt, werden über das Zahnradritzel9 und das Verstellsegment6 die Exzenterbuchsen5 verschwenkt sowie der Gummizylinder2 an den Plattenzylinder3 und den Gegendruckzylinder1 angestellt. Damit wird der Plattenzylinder3 in eine Druck-An-Position verbracht, wobei durch den Abstand zwischen der Umfangsfläche des Gummizylinders2 und der des Gegendruckzylinders1 ein Druckspalt22 gebildet wird. Durch Verschieben der Zahnstange10 mittels des Verstellzylinders12 entgegen der Pfeilrichtung21 werden die Exzenterbuchsen5 so verdreht, dass der Gummizylinder2 von dem Gegendruckzylinder1 und dem Plattenzylinder3 abgestellt wird (Druck-Ab-Position). - Zur Anpassung des Druckspaltes
22 an das Material der zur Verarbeitung gelangenden Bogen24 wird durch die Druckbeistellung16 die Länge der Koppel15 verändert und damit der Anlenkpunkt23 der Kolbenstange12 in oder entgegen der Pfeilrichtung21 verschoben. Werden z. B. Bogen24 mit einer Dicke von 1 mm verarbeitet, ist es allgemein üblich, einen Druckspalt22 einzustellen, der ca. 0,1–0,2 mm kleiner ist als die Bogendicke. Damit wird eine Normaldruckpressung zwischen dem Gummizylinder2 und den von den Bogenhaltesystemen4 des Gegendruckzylinders1 geführten Bogen24 realisiert. Bei problembehafteten Materialien ist es zur Übertragung des Druckbildes vom Gummizylinder2 auf die vom Gegendruckzylinder1 geführten Bogen24 erforderlich, eine Überdruckpressung zu realisieren. Diese Überdruckpressung wird dadurch aufgebaut, dass mittels der Druckbeistellung16 bei einer Bogendicke von 1 mm der Druckspalt22 z. B. um 0,3–0,4 mm verkleinert wird. Wenn das Bogenende24.1 den Druckspalt22 verlässt, wird ein Stoß initiiert, der den Gummizylinder2 zu Schwingungen anregt, die zur Streifenbildung bei der Farbübertragung vom Plattenzylinder3 zum Gummizylinder2 und damit zur Streifenbildung auf dem Bogen24 führen kann. Um diese Streifenbildung zu vermeiden, wird im Arbeitstakt die Druckpressung immer dann verringert, wenn der Bogen24 mit seinem Bogenende24.1 den Druckspalt22 durchläuft. Nachdem das Bogenende24.1 den Druckspalt22 verlassen hat, wird die Druckpressung wieder auf den erforderlichen Wert erhöht, um den nächsten Bogen24 zu bedrucken. Um einen schlagartigen Abbau der Druckpressung beim Verlassen des Druckspaltes22 durch das Bogenende24.1 zu vermeiden, ist es vorteilhaft, die Reduzierung der Druckpressung bereits dann einzuleiten, wenn das Druckbild auf dem Bogen24 aufgebracht und das Bogenende24.1 den Druckspalt22 noch nicht verlassen hat. Im Ausführungsbeispiel wird das dadurch realisiert, dass der Anlenkpunkt23 in oder entgegen der Pfeilrichtung21 durch einen Aktuator20 verschoben wird. Dazu wird der als Gestellpunkt18 des Stellmechanismus7 ausgebildete Gelenkpunkt17 verschoben, indem dieser in einem Rollenhebel25 aufgenommen ist, wobei der Rollenhebel25 mit einer Kurvenrolle26 an einer Kurvenscheibe27 abläuft. Die Kurvenrolle26 wird über einen Kraftspeicher28 in Wirkverbindung mit der Kurvenscheibe27 gehalten. Der Antrieb der Kurvenscheibe27 erfolgt über eine Phasenstellgetriebe29 , das z. B. als Überlagerungsgetriebe30 ausgebildet ist. - Im normalen Druckbetrieb, d. h. wenn keine Streifenbildung auftritt, wird der Aktuator
20 deaktiviert und der Anlenkpunkt23 bleibt in der durch die Druckbeistellung16 realisierten Lage und damit die Druckpressung über einen Arbeitstakt konstant. Dabei kann eine Normalpressung oder Überpressung vorgesehen sein. Tritt eine Streifenbildung auf, wird der Aktuator20 zugeschaltet, wobei das Phasenstellgetriebe29 so eingestellt wird, dass unter Berücksichtigung der Länge der Bogen24 und der Lage des Druckbildes auf dem Bogen24 bezüglich des Bogenendes24.1 , eine Verminderung der Druckpressung einge leitet wird, wenn das Druckbild übertragen ist. Damit wird erreicht, dass die Druckpressung vermindert ist, wenn das Bogenende24.1 aus dem Druckspalt22 läuft. Dadurch wird der Stoß, der durch das Bogenende24.1 beim Verlassen des Druckspaltes22 initiiert wird, verringert und so Schwingungen des Gummizylinders2 verhindert. Nachdem das Bogenende24.1 den Druckspalt22 verlassen hat, wird durch den Aktuator20 die Druckpressung zum ursprünglichen Wert zurückgeführt. Damit wird der nächste in den Druckspalt22 einlaufende Bogen24 mit der erforderlichen Druckpressung bedruckt, wobei die erforderliche Druckpressung spätestens dann realisiert sein muss, wenn das Übertragen des Druckbildes auf den nachfolgenden Bogen24 beginnt. - Im Ausführungsbeispiel wird durch die eintourig umlaufende Kurvenscheibe
27 über die Kurvenrolle26 der Rollenhebel25 geschwenkt und damit der Gestellpunkt18 verschoben. Durch eine Verschiebung des Gestellpunktes18 wird der Anlenkpunkt23 in oder entgegen der Pfeilrichtung21 verbracht. Bei einer Bewegung des Anlenkpunktes23 entgegen der Pfeilrichtung21 wird, wenn durch den Verstellzylinder11 die Druck-An-Position realisiert wurde, die Druckpressung vermindert und bei einer Bewegung in Pfeilrichtung21 die durch die Druckbeistellung16 eingestellte Druckpressung wieder hergestellt. - Es ist auch möglich, einen elektrisch, hydraulisch oder pneumatisch betätigbaren Aktuator
20 vorzusehen und diesen mit der Steuer- und Regeleinrichtung der Bogendruckmaschine zu verknüpfen. Bei Bedarf kann dann der Aktuator20 zugeschaltet werden und in Abhängigkeit von den in der Steuer- und Regeleinheit erfassten charakteristischen Parametern im Arbeitstakt eine mechanische Positionierung des Gummizylinders2 zum Gegendruckzylinder1 realisiert werden. Dabei kann der Aktuator20 , wie im Ausführungsbeispiel dargestellt, dem Gestellpunkt18 zugeordnet sein. Der Aktuator20 kann aber z. B. auch dem Anlenkpunkt23 zugeordnet sein. Es kann dann z. B. die Druckbeistellung16 und bei einem Erfordernis die mechanische Positionierung des Gummizylinders2 im Arbeitstakt vornehmen. -
- 1
- Gegendruckzylinder
- 2
- Gummizylinder
- 3
- Plattenzylinder
- 4
- Bogenhaltesystem
- 5
- Exzenterbuchse
- 6
- Verstellsegment
- 7
- Stellmechanismus
- 8
- Verzahnung
- 9
- Zahnradritzel
- 10
- Zahnstange
- 11
- Verstellzylinder
- 12
- Kolbenstange
- 13
- Getriebeglied
- 14
- Gestellfestes Lager
- 15
- Koppel
- 16
- Druckbeistellung
- 17
- Gelenkpunkt
- 18
- Gestellpunkt
- 19
- Stützrolle
- 20
- Aktuator
- 21
- Pfeilrichtung
- 22
- Druckspalt
- 23
- Anlenkpunkt
- 24
- Bogen
- 24.1
- Bogenende
- 25
- Rollenhebel
- 26
- Kurvenrolle
- 27
- Kurvenscheibe
- 28
- Kraftspeicher
- 29
- Phasenstellgetriebe
- 30
- Überlagerungsgetriebe
Claims (11)
- Verfahren zum Vermeiden von Schwingungen in Bogendruckmaschinen mit einem Gegendruckzylinder, dem zur Übertragung eines Druckbildes auf einen Bogen mindestens ein Gummizylinder zugeordnet ist, der mit dem Gegendruckzylinder einen Druckspalt bildet, wobei der Achsabstand zwischen dem Gegendruckzylinder und dem Gummizylinder zur Anpassung an die zur Verarbeitung gelangende Materialdicke durch eine Druckbeistellung veränderbar ausgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Aufbringen des Druckbildes auf den Bogen (
24 ) der Achsabstand vergrößert und nachdem ein Bogenende (24.1 ) des Bogens (24 ) den Druckspalt (22 ) verlassen hat, der Achsabstand auf den ursprüngliche Achsabstand zurückgestellt wird. - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Achsabstand auf den ursprünglichen Achsabstand vor dem Aufbringen des Druckbildes auf den nachfolgenden Bogen (
24 ) zurückgestellt wird. - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine zum Übertragen des Druckbildes erforderliche Druckpressung zwischen dem Bogen (
24 ) und dem Gummizylinder (2 ) durch die Vergrößerung des Achsabstandes zwischen dem Gegendruckzylinder (1 ) und dem Gummizylinder (2 ) um etwa die Hälfte reduziert wird. - Einrichtung zum Vermeiden von Schwingungen in Bogendruckmaschinen mit einem Gegendruckzylinder, dem zur Übertragung eines Druckbildes auf einen Bogen mindestens ein Gummizylinder zugeordnet ist, der mit dem Gegendruckzylinder einen Druckspalt bildet, wobei der Achsabstand zwischen dem Gegendruckzylinder und dem Gummizylinder zur Anpassung an die zur Verarbeitung gelangende Materialdicke durch eine Druckbeistellung veränderbar ausgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass einem die Druckbeistellung (
16 ) realisierenden Stellmechanismus (7 ) ein im Arbeitstakt veränderbarer Aktuator (20 ) zugeordnet ist. - Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Aktuator (
20 ) in Abhängigkeit von der Lage des Druckbildes auf dem Bogen (24 ) und einem Bogenende (24.1 ) steuerbar ist. - Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass nach der Übertragung des Druckbildes auf den Bogen (
24 ) durch den Aktuator (20 ) eine Vergrößerung des Druckspaltes (22 ) und nach dem Herauslaufen des Bogenendes (24.1 ) aus dem Druckspalt eine zum Drucken erforderliche Druckpressung realisierende Verringerung des Druckspaltes (22 ) einstellbar ist. - Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Aktuator (
20 ) an einem diesen in seiner Lage verändernden Gestellpunkt (18 ) des Stellmechanismus (7 ) angreift. - Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Aktuator (
20 ) aus einem den Gestellpunkt (18 ) aufnehmenden, eine Kurvenrolle (26 ) tragenden Rollenhebel (25 ) besteht und die Kurvenrolle (26 ) an einer über ein Phasenstellgetriebe (29 ) antreibbaren Kurvenscheiben (27 ) abläuft. - Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Phasenstellgetriebe (
29 ) als Überlagerungsgetriebe (30 ) ausgebildet ist. - Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Aktuator (
20 ) als elektrischer, hydraulischer oder pneumatischer Aktuator (20 ) ausgebildet ist. - Einrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansteuerung des Aktuators (
20 ) von einer die Lage des Druckbildes auf dem Bogen (24 ) und die Länge des Bogens (24 ) beinhaltende Maschinensteuerung erfolgt.
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2005
- 2005-03-30 DE DE102005014256.7A patent/DE102005014256B4/de not_active Expired - Fee Related
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|---|---|
| DE102005014256B4 (de) | 2016-04-21 |
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