[go: up one dir, main page]

DE102005002902A1 - Trageband für laryngo-tracheale Hilfsgeräte - Google Patents

Trageband für laryngo-tracheale Hilfsgeräte Download PDF

Info

Publication number
DE102005002902A1
DE102005002902A1 DE200510002902 DE102005002902A DE102005002902A1 DE 102005002902 A1 DE102005002902 A1 DE 102005002902A1 DE 200510002902 DE200510002902 DE 200510002902 DE 102005002902 A DE102005002902 A DE 102005002902A DE 102005002902 A1 DE102005002902 A1 DE 102005002902A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
band
carrying strap
tracheal
strap according
transparent
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200510002902
Other languages
English (en)
Inventor
Andreas Fahl
Michael Brüggemann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Andreas Fahl Medizintechnik Vertrieb GmbH
Original Assignee
Andreas Fahl Medizintechnik Vertrieb GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Andreas Fahl Medizintechnik Vertrieb GmbH filed Critical Andreas Fahl Medizintechnik Vertrieb GmbH
Priority to DE200510002902 priority Critical patent/DE102005002902A1/de
Publication of DE102005002902A1 publication Critical patent/DE102005002902A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/12Bandages or dressings; Absorbent pads specially adapted for the head or neck

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Otolaryngology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Abstract

Zur Lösung der Aufgabe, ein Trageband zur Verfügung zu stellen, welches pflegeleicht und mehrfach verwendbar ist, wird ein Trageband vorgeschlagen und ein bandförmiger Abschnitt, welcher zumindest teilweise aus einem elastischen Material besteht, und mindestens ein an diesem angeordnetes Befestigungsmittel zur Befestigung an laryngotrachealen Hilfsgeräten, insbesondere Trachealkanülen, aufweist, wobei das Material transparent ausgebildet ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Trageband mit einem bandförmigen Abschnitt zur Befestigung an laryngo-trachealen Hilfsgeräten sowie die Verwendung eines derartigen Tragebandes als Trachealkanülen-Trageband.
  • Laryngektomierte, d.h. Personen, deren Kehlkopf entfernt wurde, und Tracheotomierte, d.h. Personen, bei welchen ein Luftröhrenschnitt vorgenommen wurde, benötigen nach der Operation laryngo-tracheale Hilfsgeräte bzw. Instrumente zur Regelung der Zufuhr und Ableitung von Atemluft. Derartige Hilfsgeräte sind insbesondere Trachealkanülen und Trachealtuben. Zur Unterfütterung und Abpolsterung derselben sowie zum Auffangen von Schleim oder Sekret finden Kompressen Verwendung. Die Trachealkanülen weisen üblicherweise einen Schild mit einer Haltevorrichtung auf, an welche ein an einem Band angeordnetes Befestigungsmittel angreifen kann. Hierdurch kann eine Trachealkanüle sicher mittels eines sogenannten "Kanülentragebandes" am Hals der betreffenden Person befestigt werden.
  • Derartige Kanülentragebänder sind in verschiedensten Ausführungen erhältlich, z.B. elastische und gepolsterte Bänder mit Haken- oder Klettverschluss. Dabei kann beispielsweise zur Erzielung einer hohen Elastizität ein elastomeres Gummimaterial wie beispielsweise EPDM o.ä. eingesetzt werden. Kanülentragebänder aus Schaumstoff, welcher insbesondere mit einem weichen Vliesstoff umhüllt sein kann, ermöglichen ebenfalls eine sichere und komfortable Fixierung einer Trachealkanüle. An dem Schaumstoffabschnitt der betreffenden Kanülentragebänder sind elastische Befestigungsbänder angeordnet, welche u.U. auch verstellbar ausgebildet sein können. Hierdurch ist die Länge eines derartigen Kanülentragebandes variabel einstellbar. Die aus dem Stand der Technik bekannten Kanülentragebänder sind entweder für den einmaligen Gebrauch bestimmt oder aber waschbar ausgebildet. Aber auch bei waschbar ausgebildeten Kanülentragebändern ist nach einem zwei- bis dreimaligen Waschen derselben die Elastizität des eingesetzten Kunststoffmaterials derart in Mitleidenschaft gezogen, dass ein weiterer Gebrauch nicht mehr möglich ist. Darüber hinaus können beim Waschvorgang beispielsweise Waschpulver, aber auch Keime o.ä. dem Kanülentrageband mitgegeben werden, was gefördert wird durch die in aller Regel zur Erzielung eines ausreichenden Tragekomforts vorgesehene flauschige Oberfläche der betreffenden Kanülentragebänder.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Trageband für laryngo-tracheale Hilfsgeräte, insbesondere Trachealkanülen, zur Verfügung zu stellen, welches die vorste hend genannten Nachteile der aus dem Stand der Technik bekannten Tragebänder nicht aufweist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Trageband mit einem bandförmigen Abschnitt, welcher zumindest teilweise aus einem elastischen Material besteht, und mindestens einem an diesem angeordneten Befestigungsmittel zur Befestigung an laryngo-trachealen Hilfsgeräten, insbesondere Trachealkanülen, wobei das Material transparent ausgebildet ist. Derartige transparente Materialien können insbesondere elastomere bzw. thermoelastomere Kunststoffmaterialien sein, welche insbesondere als unidirektional gereckte Bahnen hergestellt sind. Das transparente Material kann dabei vorteilhafterweise Hilfsstoffe aufweisen, die antimikrobiell, entzündungshemmend und/oder antitranspirierend wirken. Das transparente Material ist vorzugsweise opak und/oder klar ausgebildet und weisen weiter vorteilhafterweise eine raue Oberfläche auf. Besonders bevorzugt ist dabei eine Ausführungsform, bei der die aus dem Material hergestellten bandförmigen Abschnitte eine geschlossene Oberfläche aufweisen.
  • Transparent im Sinne der vorliegenden Erfindung bedeutet, dass bei Anlegen des Kanülentragebandes die darunter liegende Haut gut sichtbar ist, d.h. das eingesetzte elastische Kunststoffmaterial lichtdurchlässig ist. Dabei liegt der Grad der Lichtdurchlässigkeit bei einer klaren Ausbildung des eingesetzten Materials nahe bei 100%, kann im Falle einer opaken Ausbildung aber auch lediglich 30% betragen.
  • Das erfindungsgemäße Trageband weist den großen Vorteil auf, dass insbesondere in einer Ausführungsform, in welcher dieses ausschließlich aus einem elastischen und transparenten Material gebildet ist, Hautirritationen wie Hautreizungen und Hautrötungen, welche insbesondere im Bereich der operierten Stelle in der Nähe der Trachealkanüle, aber auch hervorgerufen beispielsweise durch bei der Operation oder nachfolgend verabreichte Medikamente entstehen, und unterhalb des Tragebandes auftreten, schnell und sicher erkannt und diesen rechtzeitig vorgebeugt werden kann. Denn aufgrund der in den Bereichen unterhalb des Kanülentragebandes verminderten Hautatmung treten in diesen Hautbereichen häufiger Hautirritationen auf. Zudem kann das erfindungsgemäße Trageband mehrfach wiederverwendet werden, und insbesondere kann bei ausschließlicher Verwendung von Abschnitten aus dem elastischen und transparenten Kunststoffmaterial, insbesondere wenn dieses aus einem irreversibel vernetzten elastomeren Material hergestellt ist, dieses mehrfach gewaschen/gereinigt und/oder sterilisiert werden. Dabei wird die Sterilisierung bei Ausbildung der bandförmigen Abschnitte mit einer geschlossenen Oberfläche weiter vereinfacht.
  • Schließlich weist das erfindungsgemäße Trageband den weiteren Vorteil auf, dass es aufgrund seiner Transparenz nahezu unsichtbar am Hals der Betroffenen erscheint, was von dem Betroffenen gewünscht wird.
  • Vorteilhafterweise weist der bandförmige Abschnitt auf mindestens einer Seite eine Prägung auf. Dabei weist insbesondere die der Haut zugewandte Seite des bandförmigen Abschnitts, weiter bevorzugt beide Seiten des bandförmigen Abschnitts, eine Prägung, insbesondere Mikroprägung, auf. Durch eine derartige Prägung kann die Hautatmung im durch das Trageband abgedeckten Bereich verbessert werden, ohne dass die Halteeigenschaften des erfindungsgemäßen Tragebandes negativ beeinflusst werden. Der bandförmige Abschnitt des Tragebandes kann auch zwei- oder mehrteilig ausgebildet sein und dabei insbesondere auch beispielsweise aus einem Schaumstoff bestehende Zwischenabschnitte aufweisen. Bevorzugt ist jedoch eine einteilige Ausbildung des bandförmigen Abschnitts, wodurch eine möglichst einfache und kostengünstige Herstellung des erfindungsgemäßen Tragebandes ermöglicht ist.
  • Vorzugsweise ist das Befestigungsmittel aus einem transparenten Kunststoffmaterial hergestellt, wobei dieses eine ausreichende Härte aufweisen muss. Vorzugsweise ist das Befestigungsmittel ausgebildet als Hakenverschluss, Klettverschluss, Klebeverschluss und/oder Druckverschluss. Es können jedoch auch andere Arten möglicher Befestigungsmittel vorgesehen werden, im einfachsten Fall könnte als Befestigungsmittel auch ein Knoten vorgesehen werden, wobei dann das Befestigungsmittel selbst durch Teilbereiche des bandförmigen Abschnitts gebildet ist. Im Falle der Ausbildung als Klebe- oder Klettverschluss können entsprechend ausgebildete Segmente an mindestens einem Ende des bandförmigen Abschnittes angeordnet werden, wobei im Falle eines klebenden Verschlusses dieser wieder lösbar ausgebildet sein kann. Aber auch eine einmalige, d.h. nur unter Zerstörung lösbare, Verbindung ist möglich.
  • Vorzugsweise weist das erfindungsgemäße Trageband ein Verstellelement auf, so dass das Trageband individuell an die jeweiligen Halsweiten der Tragenden angepasst werden kann. Das Verstellelement ist dabei vorzugsweise ebenfalls aus einem transparenten Material, insbesondere einem transparenten harten Kunststoffmaterial gebildet. Das Verstellelement als auch das Befestigungsmittel weisen dabei mindestens eine Langbohrung, vorteilhafterweise zwei oder drei Langbohrungen auf, wodurch sich zwischen diesen Stege ausbilden. Durch die Langbohrungen ist der bandförmige Abschnitt führbar, und durch die Stege ist das Verstellelement als auch das Befestigungsmittel am bandförmigen Abschnitt befestigbar.
  • Vorteilhafterweise sind die am Verstellelement oder dem Befestigungselement angreifenden, insbesondere durch die Langbohrungen geführten Enden des bandförmigen Abschnitts nach Umklappen eines Teilendbereichs desselben zumindest teilweise mit dem Abschnitt verschweißt. Hierdurch ist das Verstellelement bzw. das Befestigungsmittel sicher mit dem bandförmigen Abschnitt verbunden. Vorteilhafterweise weisen die verschweißten Bereiche eine Linien- und/oder Rasterprägung auf. Dabei ist die Linienprägung weiter vorzugsweise senkrecht zu der Hauptdehnrichtung des insbesondere durch unidirektionales Recken hergestellten bandförmigen Abschnitts angeordnet. Hierdurch kann eine sichere Befestigung des Verstellelements bzw. des Befestigungsmittels erfolgen. Vorteilhafterweise wird durch eine Verschweißung der betreffenden Bereiche erreicht, dass das erfindungsgemäße Trageband aus maximal zwei, gegebenenfalls lediglich einem Kunststoffmaterial hergestellt ist, und zwar einem für die bandförmigen Abschnitte und einem für das Verstellelement bzw. das Befestigungsmittel, ohne dass für die Befestigung des Verstellelements bzw. des Befestigungsmittels zusätzliche Materialien eingesetzt werden.
  • Weiterhin betrifft die vorliegende Erfindung die Verwendung eines bandförmigen Abschnitts aus einem elastischen und transparenten Material mit mindestens einem an diesem angeordneten Befestigungsmittel als Trageband für Trachealkanülen.
  • Die vorgenannten Vorteile werden anhand der nachfolgenden Figur näher erläutert. Es zeigt:
  • 1: eine schematische Aufsicht auf ein erfindungsgemäßes Kanülentrageband.
  • 1 zeigt ein insgesamt mit dem Bezugszeichen 10 bezeichnetes erfindungsgemäßes Kanülentrageband mit zwei elastischen bandförmigen Abschnitten 12.1 und 12.2 aus einem transparenten, mit einer angerauten, aber geschlossenen Oberfläche versehenen elastomeren Kunststoffmaterials, welches insbesondere unidirektional in der Hauptdehnrichtung, symbolisiert durch den Pfeil 24, gereckt ist. Die bandförmigen Abschnitte 12.1 und 12.2 sind einteilig ausgebildet, wobei das eine Ende des bandförmigen Abschnitts 12.1 mit einem Befestigungselement 14.1, ausgebildet als Haken, mit einer an der dem Haken entgegengesetzten Seite des Befestigungsmittels 14.1 angeordneten Langbohrung 16.1 versehen ist. In diese Langbohrung ist der bandförmige Abschnitt 12.1 eingeführt und nach Durchführung durch diese zurück auf den bandförmigen Abschnitt 12.1 selbst geklappt und anschließend verschweißt worden zur Erzielung eines sicheren Halts des Befestigungsmittels 14.1. Dabei wurde eine Linienprägung 20 aufgebracht.
  • Der bandförmige Abschnitt 12.1 wird durch ein Verstellelement 18 mit insgesamt drei parallel zueinander angeordneten Langbohrungen 19 geführt, und zwar zunächst von unterhalb des Verstellelements 18 durch die dem bandförmigen Abschnitt 12.1 nächst zugewandte Langbohrung nach oberhalb des Verstellelements 18 und dann durch die am weitesten entfernt von dem bandförmigen Abschnitt 12.1 angeordnete Langbohrung 19 hindurch nach unterhalb des Verstellelements 18. Anschließend geht der bandförmige Abschnitt 12.1 in den bandförmigen Abschnitt 12.2 über, welcher dann durch eine Langbohrung 16.2 eines ebenfalls als Hakenverschluss ausgebildeten Befestigungselements 14.2 zur Aufnahme desselben und anschließend wieder zurück zum Verstellelement 18 geführt ist. Dabei kann dann der bandförmige Abschnitt 12.2 von unterhalb des Verstellelements 18 durch eine der drei Langbohrungen 19 geführt und durch eine unmittelbar benachbarte weitere Langbohrung 19 wieder durchgeführt sein. Hierdurch wird der Endbereich des bandförmigen Abschnitts 12.2 quasi umgeklappt und kommt wieder auf dem bandförmigen Abschnitt 12.2 selbst zu liegen. Durch eine gerasterte Verschweißung 22 des betreffenden Bereichs wird ein sicherer Halt des bandförmigen Abschnitts 12.2 am Verstellelement 18 sichergestellt. Dabei wurde bei dem Kanülentrageband 10 gemäß der 1 eine Rasterprägung in dem verschweißten Bereich erzielt. Bevorzugt ist die Durchführung des bandförmigen Abschnitts 12.1 von unterhalb des Verstellelements 18 durch die mittlere Langbohrung 19 und Rückführung des Endbereichs des bandförmigen Abschnitts 12.2 zur Verschweißung und Befestigung desselben am Verstellelement 18 durch die dem bandförmigen Abschnitt 12.2 nächste Langbohrung 19. Der bandförmige Abschnitt 12.2 ist dann an seinem dem Verstellelement 18 zugewandten Ende mit einer Schlaufe versehen und somit mit diesem verbunden, ebenso wie dies bei der Befestigung des bandförmigen Abschnitts 12.1 am Befestigungsmittel 14.1 der Fall ist.
  • Das erfindungsgemäße Trageband, insbesondere Kanülentrageband, für Laryngektomierte und Tracheotomierte kann besonders leicht gereinigt und/oder sterilisiert und somit häufiger als aus dem Stand der Technik bekannte Kanülentragebänder wiederverwendet werden. Durch die transparente Ausbildung sind Hautirritationen sicher und schnell erkennbar.

Claims (11)

  1. Trageband (10) mit einem bandförmigen Abschnitt (12.1, 12.2), welcher zumindest teilweise aus einem elastischen Material besteht, und mindestens einem an diesem angeordneten Befestigungsmittel (14.1, 14.2) zur Befestigung an laryngo-trachealen Hilfsgeräten, insbesondere Trachealkanülen, dadurch gekennzeichnet, dass das Material transparent ausgebildet ist.
  2. Trageband gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Material opak und/oder klar ausgebildet ist.
  3. Trageband gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der bandförmige Abschnitt (12.1, 12.2) eine raue Oberfläche aufweist.
  4. Trageband gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der bandförmige Abschnitt (12.1, 12.2) auf mindestens einer Seite mit einer Prägung versehen ist.
  5. Trageband gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsmittel (14.1, 14.2) aus einem transparenten Material gebildet ist.
  6. Trageband gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsmittel (14.1, 14.2) als Hakenverschluss, Klettverschluss, Klebeverschluss und/oder Druckverschluss ausgebildet ist.
  7. Trageband gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Verstellelement (18) aus einem transparenten Material aufweist.
  8. Trageband gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die am Verstellelement (18) oder dem Befestigungsmittel (14.1, 14.2) angreifenden Enden des bandförmigen Abschnitts (12.1, 12.2) nach Umklappen eines Teilendbereichs desselben zumindest teilweise mit dem Abschnitt (12.1, 12.2) verschweißt sind.
  9. Trageband gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der verschweißte Bereich eine Linien- und/oder Rasterprägung (20, 22) aufweist.
  10. Trageband gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der bandförmige Abschnitt (12.1, 12.2) eine geschlossene Oberfläche aufweist.
  11. Verwendung eines bandförmigen Abschnitts (12.1, 12.2) aus einem elastischen und transparenten Material mit mindestens einem an diesem angeordneten Befestigungsmittel (14.1, 14.2) als Trageband (10) für Trachealkanülen gemäß einem der Ansprüche 1 bis 10.
DE200510002902 2005-01-21 2005-01-21 Trageband für laryngo-tracheale Hilfsgeräte Withdrawn DE102005002902A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200510002902 DE102005002902A1 (de) 2005-01-21 2005-01-21 Trageband für laryngo-tracheale Hilfsgeräte

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200510002902 DE102005002902A1 (de) 2005-01-21 2005-01-21 Trageband für laryngo-tracheale Hilfsgeräte

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102005002902A1 true DE102005002902A1 (de) 2006-07-27

Family

ID=36650519

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200510002902 Withdrawn DE102005002902A1 (de) 2005-01-21 2005-01-21 Trageband für laryngo-tracheale Hilfsgeräte

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102005002902A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009032290B4 (de) * 2009-07-09 2015-06-11 Andreas Fahl Medizintechnik-Vertrieb Gmbh Trachealkanülentrageband mit Stanzung

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3900004A1 (de) * 1988-01-07 1989-07-20 Patzelt Michael Fa Gepolstertes fixierband fuer trachealkanuelen
DE29912067U1 (de) * 1999-07-09 2000-01-13 Metzger, Heidi, 66793 Saarwellingen Büstenhalter
WO2000003372A1 (de) * 1998-07-09 2000-01-20 Promotech Gmbh Schlaufenstück für ein körperband
DE20015572U1 (de) * 2000-01-19 2000-12-07 Breuer, Hildegard, 53819 Neunkirchen-Seelscheid Trageband für eine Tracheal- oder Endotrachealkanüle
DE20215557U1 (de) * 2002-10-10 2003-03-13 Haberstroh, Daniela, 78176 Blumberg Separate, austauschbare Einlagen für zusammenhängenden transparenten BH bzw. Bikinioberteil
DE20313903U1 (de) * 2003-09-04 2003-11-13 Christ, Heiko, 56357 Miehlen Bekleidungsstück mit einem transparenten Bereich

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3900004A1 (de) * 1988-01-07 1989-07-20 Patzelt Michael Fa Gepolstertes fixierband fuer trachealkanuelen
WO2000003372A1 (de) * 1998-07-09 2000-01-20 Promotech Gmbh Schlaufenstück für ein körperband
DE29912067U1 (de) * 1999-07-09 2000-01-13 Metzger, Heidi, 66793 Saarwellingen Büstenhalter
DE20015572U1 (de) * 2000-01-19 2000-12-07 Breuer, Hildegard, 53819 Neunkirchen-Seelscheid Trageband für eine Tracheal- oder Endotrachealkanüle
DE20215557U1 (de) * 2002-10-10 2003-03-13 Haberstroh, Daniela, 78176 Blumberg Separate, austauschbare Einlagen für zusammenhängenden transparenten BH bzw. Bikinioberteil
DE20313903U1 (de) * 2003-09-04 2003-11-13 Christ, Heiko, 56357 Miehlen Bekleidungsstück mit einem transparenten Bereich

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009032290B4 (de) * 2009-07-09 2015-06-11 Andreas Fahl Medizintechnik-Vertrieb Gmbh Trachealkanülentrageband mit Stanzung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1959882B1 (de) Vorrichtung zur schienung eines hohlraums, organwegs und/oder gefässes
DE69229672T2 (de) Nasaler dilatator
EP1406688A1 (de) Atemtherapiegeraet zur freihaltung des natuerlichen atemweges eines menschlichen koerpers und dessen verwendungsverfahren zur verhinderung von schnarchgeraueschen
DE102009036792A1 (de) Kompressionsbandage für Säugetiere, insbesondere für Pferde
DE102017220968A1 (de) Extremitätenorthese, insbesondere Knieorthese
EP1147782A2 (de) Atemmaskenanordnung
EP2890327B1 (de) Mundeinlage
DE102005002902A1 (de) Trageband für laryngo-tracheale Hilfsgeräte
DE202006011664U1 (de) Mittelhand-Daumen-Orthese
DE202017000155U1 (de) Flexibles Kanülenschild
DE19543169A1 (de) Endotrachealkanüle
DE102020114617A1 (de) Atemtherapiegerät
DE102005020725B3 (de) Tracheostomaplatzhalter
DE4218776A1 (de) Medizinischer Verband
DE102006028385B3 (de) Schulterbandage
DE29820401U1 (de) Atemhilfe zum Einführen in die Nasenöffnungen einer Nase
EP2656821A1 (de) Schnarchhemmende Mundspange
DE102021102303B3 (de) Adapter und Set aus wenigstens zwei Adaptern
DE202006009768U1 (de) Vorrichtung zur Befestigung einer Trachealkanüle
DE202006015234U1 (de) Rückenlage-Verhinderungs-Weste
DE202009010745U1 (de) Kompressionsbandage für Säugetiere, insbesondere für Pferde
DE102018129647A1 (de) Vorrichtung zur Verbindung eines Beines einer Person mit einem Bewegungsmechanismus
DE202005012609U1 (de) Haltevorrichtung für die Fixierung von Tracheostoma-Kanülen
DE202023100823U1 (de) Kniebandage zur Stabilisierung eines Kniegelenkes
AT508970B1 (de) Stützvorrichtung für den brustkorb mit einweg-pads

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8130 Withdrawal