[go: up one dir, main page]

DE202006015234U1 - Rückenlage-Verhinderungs-Weste - Google Patents

Rückenlage-Verhinderungs-Weste Download PDF

Info

Publication number
DE202006015234U1
DE202006015234U1 DE200620015234 DE202006015234U DE202006015234U1 DE 202006015234 U1 DE202006015234 U1 DE 202006015234U1 DE 200620015234 DE200620015234 DE 200620015234 DE 202006015234 U DE202006015234 U DE 202006015234U DE 202006015234 U1 DE202006015234 U1 DE 202006015234U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vest
support body
partial length
bag
length sections
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE200620015234
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gmv-Gesellschaft fur Medizintechnische Versor De
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE200620015234 priority Critical patent/DE202006015234U1/de
Publication of DE202006015234U1 publication Critical patent/DE202006015234U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D13/00Professional, industrial or sporting protective garments, e.g. surgeons' gowns or garments protecting against blows or punches
    • A41D13/12Surgeons' or patients' gowns or dresses
    • A41D13/1236Patients' garments
    • A41D13/1245Patients' garments for the upper part of the body
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F5/00Orthopaedic methods or devices for non-surgical treatment of bones or joints; Nursing devices ; Anti-rape devices
    • A61F5/56Devices for preventing snoring

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Orthopedic Medicine & Surgery (AREA)
  • Otolaryngology (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Abstract

Rückenlage-Verhinderungs-Weste (1) mit einem rückseitig angeordneten sackförmigen Behältnis (2), das mit der Weste (1) fest verbunden ist und über eine Einstecköffnung (4) einen stabförmigen Stützkörper (5) mit vorzugsweise halbkreisförmigen Querschnitt formschlüssig aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützkörper (5) durch eine Anzahl von in Stützkörperlängsrichtung (12) hintereinander angeordneten Teillängenabschnitte (13, 14) gebildet ist, wobei wenigstens zwei benachbarte Teillängenabschnitte unterschiedliche Material-, insbesondere Formeigenschaften aufweisen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Rückenlage-Verhinderungs-Weste mit einem rückseitig angeordneten sackförmigen Behältnis, das mit der Lagerungsweste fest verbunden ist und über eine Einstecköffnung einen stabförmigen Stützkörper mit vorzugsweise halbkreisförmigen Querschnitt formschlüssig aufnimmt.
  • Es ist bekannt, daß die Einnahme der Rückenlage bei Schlafvorgängen vielfach ein erhöhtes gesundheitliches Risiko darstellt, z. B. durch Förderung des Schnarchens und den dabei auftretenden Atemaussetzungen. Weiter ist bekannt, daß bei Patienten oder Unfallverletzten bzw. älteren Menschen, bei denen mit einem erhöhten Brechreiz zu rechnen ist, die Einnahme der Rückenlage durch Zurücklaufen von Erbrochenem in den Rachenraum zum Erstickungstod führen kann.
  • In dem deutschen Patent DE 198 42 671 der Anmelder ist eine Weste beschrieben, welche die Einnahme und Beibehaltung von Seiten- bzw. Bauchlagen bei Schlaf- und Ruhepositionen hilfsmittelfrei erleichtert und deren Beibehaltung sicher gewährleistet. Die Weste weist rückseitig ein sackförmiges Behältnis aus flexiblem Werkstoff auf, das mit der Weste fest verbunden ist und über eine Einstecköffnung einen stabförmigen Stützkörper mit halbkreisförmigem Querschnitt formschlüssig aufnimmt.
  • In den letzten Jahren konnte gezeigt werden, daß die Verwendung einer solchen Weste ein probates Mittel gegen Rückenlagen-assoziierte obstruktive Schlafapnoe (R-OSA) ist und als nicht-invasive und damit ungefährliche und zugleich effektive Alternative zu herkömmlichen Therapien dienen kann, vergleiche hierzu J. T. Maurer et al., „Schlafapnoetherapie mit einer neuartigen Rückenlage-Verhinderungs-Weste", Dtsch Med Wochenschr 2003; 128:71–75.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, den Tragekomfort der Weste weiter zu erhöhen. Diese Aufgabe wird durch eine Weste erreicht, deren Stützkörper durch eine Anzahl von in Stützkörperlängsrichtung hintereinander angeordneten Teillängenabschnitte gebildet ist, wobei wenigstens zwei benachbarte Teillängenabschnitte unterschiedliche Material-, insbesondere Formeigenschaften aufweisen.
  • Als Formeigenschaften kommen in erster Linie Deformierbarkeit und Elastizität der Teillängenabschnitte in Betracht, also die Fähigkeit der Teillängenabschnitte, sich unter Krafteinwirkung zu verformen bzw. nach einer solchen Verformung wieder ihre ursprüngliche Form anzunehmen. Durch die Verwendung von Teillängenabschnitten mit unterschiedlichen Formeigenschaften wird der Stützkörper selbsttätig optimal an die Körperform des Patienten bzw. die Form der Schlafunterlage angepaßt. Dadurch ergibt sich ein äußerst bequemer Sitz der Weste während der Anwendung. Der Tragekomfort ist gegenüber der bisherigen Lösung deutlich erhöht, so daß die neue Weste besser für Dauertherapien geeignet ist.
  • Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Die angesprochenen Formeigenschaften können sich in Stützkörperlängsrichtung entweder kontinuierlich oder aber periodisch ändern. So ist es beispielsweise möglich, das obere Ende des Stützkörpers vergleichsweise starr auszubilden, während das untere Ende des Stützkörpers eine erhöhte Biegsamkeit aufweist. Als besonders vorteilhaft für Daueranwendungen hat sich eine Ausführung herausgestellt, bei der zwischen jeweils zwei Teillängenabschnitten mit geringerer Deformierbarkeit ein Teillängenabschnitt mit höherer Deformierbarkeit angeordnet ist. Der Stützkörper ist dabei sandwichartig mit Teillängenabschnitten unterschiedlicher Deformierbarkeit aufgebaut, wodurch eine besonders flexible Formanpassung möglich ist. Dabei können, entsprechend der Anwendungsumgebung und/oder den Vorlieben des Patienten, die Teillängenabschnitte aus verschiedensten Materialien und/oder mit unterschiedlichen Deformierbarkeiten gebildet werden. Beispielsweise ist es möglich, einen deformierbaren elastischen Teillängenabschnitt zwischen zwei im Wesentlichen starren Teillängenabschnitten anzuordnen. In anderer Bauweise wird ein vergleichsweise stark deformierbarer elastischer Teillängenabschnitt zwischen zwei weniger stark deformierbaren elastischen Teillängenabschnitten angeordnet. Letztere Ausgestaltung zeichnet sich durch einen besonders hohen Tragekomfort aus.
  • Die Dicke der Teillängenabschnitte in Stützkörperlängsrichtung kann unterschiedlich gewählt sein. Das Verhältnis der Dicken der Teillängenabschnitte zueinander bzw. zu der Gesamtlänge des Stützkörpers bestimmt dessen Biegbarkeit. Als besonders vorteilhaft haben sich bei Stützkörpern mit abwechselnd unterschiedlich deformierbaren Teillängenabschnitten Ausführungen erwiesen, bei denen die in Stützkörperlängsrichtung gemessene Dicke eines Teillängenabschnitts mit höherer Deformierbarkeit 20 bis 40 Prozent, vorzugsweise 25 bis 35 Prozent der in Stützkörperlängsrichtung gemessenen Dicke eines Teillängenabschnitts mit geringerer Deformierbarkeit entspricht.
  • Teillängenabschnitte können bei entsprechende Ausgestaltung des sackförmigen Behältnis auch „lose" in dem Behältnis einliegen. Die Stabform des Stützkörpers wird dann im gebrauchsfertigen Zustand durch die Form des Behälters gewährleistet. Eine besonders sichere Ausführung, bei der ein Verrutschen der einzelnen Teillängenabschnitte zueinander ausgeschlossen ist, wird dadurch erreicht, daß die Teillängenabschnitte miteinander verbunden, insbesondere an ihren in Stützkörperlängsrichtung weisenden Stirnflächen miteinander verklebt sind. Anstelle der Klebverbindung, die insbesondere bei Teillängenabschnitten aus Kunststoffmaterial schnell und preiswert herstellbar sind, können die Teillängenabschnitte auch mit Hilfe von anderen Verbindungsarten in Stabform gehalten werden, beispielsweise durch Steck- oder Klemmverbindungen.
  • Ganz besonders vorteilhaft ist darüber hinaus eine weitere Ausführungsform der Erfindung, bei der ein wahlweises Einstellen der Biegbarkeit des Stützkörpers möglich ist. Hierzu weist der Stützkörper in seinem Inneren ein in Stützkörperlängsrichtung verlaufendes und die Anzahl von Teillängenabschnitten vorzugsweise vollständig durchdringendes, vorzugsweise stab- oder rohrförmiges Stabilisierungselement auf. Das Stabilisierungselement ist dabei aus einem Material mit vergleichsweise geringer Deformierbarkeit gefertigt derart, daß sich der Stützkörper trotz der vorhandenen Teillängenabschnitte mit höherer Deformierbarkeit annähernd wie der aus Patent DE 198 42 671 bekannte einstückige Stützkörper verhält. Das Biegeverhalten des Stützkörpers kann dann durch Entfernen bzw. Hinzufügen des Stabilisierungselements entsprechend den Vorlieben des Patienten und/oder den Gegebenheiten der Anwendungsumgebung wahlweise zwischen „starr" (d.h. mit eingesetztem Stabilisierungselement) und „biegsam" (d.h. ohne eingesetztes Stabilisierungselement) eingestellt werden. Alternativ können auch mehrere, wahlweise einsetzbare Stabilisierungselemente aus Materialien mit unterschiedlichen Deformierbarkeiten vorgesehen sein. Damit lassen sich eine Vielzahl von Stützkörpervarianten verwirklichen, beispielsweise mit den Eigenschaften „starr" (d.h. mit eingesetztem starren Stabilisierungselement), „hartes Biegeverhalten" (d.h. mit eingesetztem flexiblen Stabilisierungselement) und „weiches Biegeverhalten" (d.h. ohne eingesetztes Stabilisierungselement). Das Stabilisierungselement kann auch aus einer Anzahl von Stabilisierungsteilelementen zusammengesetzt sein, die vorzugsweise jeweils in wenigstens zwei Teillängenabschnitte zumindest teilweise eingreifen.
  • Das Stabilisierungselement ist vorzugsweise zylinderförmig ausgeführt, wobei bereits ein im Vergleich zum Durchmesser des Stützkörpers geringer Durchmesser des Stabilisierungselement eine spürbare Stabilisierung des Stützkörpers zur Folge hat dergestalt, daß ein Biegen des Stützkörpers durch Deformation der Teillängenabschnitte mit höherer Deformierbarkeit nur noch eingeschränkt oder überhaupt nicht mehr möglich ist.
  • Zur Aufnahme des Stabilisierungselements in die Teillängenabschnitte weisen die Teillängenabschnitte jeweils eine Durchtrittsöffnung auf derart, daß sich im gebrauchsfertigen Zustand eine den Stützkörper zumindest teilweise durchdringende röhrenförmige Aufnahme ergibt. Das Stabilisierungselement wird vorzugsweise auf einer Seite des Stützkörpers in die Aufnahme eingeführt. In einer weiteren Ausführungsform sind mehrere gleichzeitig und parallel zueinander einsetzbare Stabilisierungselemente vorgesehen, wobei die Teillängenabschnitte in diesem Fall eine entsprechende Anzahl von Aufnahmen vorsehen. Durch die Verwendung eines oder mehrerer Stabilisierungselemente sowie die Wahl der Abmessungen aller beteiligten Elemente können die Formeigenschaften des Stützkörpers sehr individuell eingestellt und an die jeweiligen Bedürfnisse angepaßt werden.
  • Als Stützkörpermaterial, d.h. sowohl für die Herstellung der einzelnen Teillängenabschnitte, als auch für die Herstellung des Stabilisierungselements, hat sich die Verwendung von Kunststoffen, insbesondere Schaumstoff oder Verbundschaum bewährt. Derartige Materialien lassen sich mit den unterschiedlichsten Eigenschaften, insbesondere auch unterschiedlichen Deformierbarkeiten fertigen, so daß zur Verwirklichung der vorliegenden Erfindung nicht auf teure Spezialwerkstoffe zurückgegriffen werden muß. Alternative Materialien sind u.a. Weichschaum (Polyurethan, Polyester od. dgl.) und Gummi.
  • Ganz besonders vorteilhaft ist es, wenn der Außenseite des Stützkörpers (zumindest teilweise) ein deformierbares, elastisches Federelement zugeordnet ist. Vorzugsweise ist dieses Federelement der dem Rücken des Nutzers zugewandten Seite des Stützkörpers zugeordnet. Das Federelement gewährleistet eine flexible Lageänderung des Stützkörpers in dem Behältnis entsprechend dem Druck, den der Nutzer auf den Stützkörper ausübt und dient damit zur weiteren Verbesserung des Tragekomforts.
  • Mit der vorliegenden Erfindung wird ein Stützkörper vorgeschlagen, der evtl. bei der Benutzung der Weste auftretenden Druck-, Biege- und Zugbelastungen nachgibt und dadurch bei dem Nutzer einen komfortableren Eindruck hinterläßt. Dennoch wird eine Rückenlage sicher verhindert.
  • Zur weiteren Ausgestaltung der Weste wird Bezug genommen auf das deutsche Patent DE 198 42 671 der Anmelder, dessen Inhalt hiermit vollumfänglich in die vorliegende Beschreibung aufgenommen wird.
  • Insbesondere ist durch eine feste Verbindung von Lagerungsweste und Behältnis sichergestellt, daß eine unbeabsichtigte Entfernung des Stützkörpers während des Schlafvorganges durch den Benutzer ausgeschlossen ist und andererseits durch die Positionierung des Stützkörpers an der Lagerungsweste die Einnahme der Rückenschlafposition permanent verhindert ist.
  • Die Weste selbst sowie das sackförmige Behältnis ist vorzugsweise durch ein Textilgewebe gebildet, wobei das Behältnis mit dem Rückenteil der Lagerungsweste durch Nähen, Nieten oder Adhäsion fest verbindbar ist. Von Vorteil hat sich als Textilgewebe ein bis 120° Celsius sterilisierfähiges Gewebe, z. B. aus Baumwolle, für die Ausbildung von Weste und Behältnis erwiesen. Zweckmäßig ist die Weste als O.P. Flachwäsche und in chlorechten Farbtönen ausgeführt.
  • Alternativ kann die Weste sowie das sackförmige Behältnis anderweitig, z. B. durch ein Kunststoffgewebe, gebildet sein, wobei bevorzugt ein sterilisierfähiges Kunststoffgewebe gewählt ist. Es besteht auch die Möglichkeit, die Weste und das sackförmige Behältnis durch einen Folienwerkstoff zu bilden, wobei zur Vermeidung von Schwitzvorgängen eine Anzahl Durchlässe, z. B. Lochungen od. dgl., in diesem vorgesehen sind.
  • Fernerhin hat sich die Unterbringung des Stützkörpers in einem unabhängigen flexiblen Beutel od. dgl. als zweckmäßig erwiesen, dessen Innenraum zum Einbringen oder Entnehmen des Stützkörpers über eine durch einen Reißverschluß oder eine Knopfleiste verschließbare Öffnung zugänglich ist, wobei der Beutel gemeinsam gleichzeitig mit dem darin untergebrachten Stützkörper in das sackförmige Behältnis einbring- und fixierbar ist. Die Verwendung des Beutels erbringt den Vorteil, daß dieser reinigungsfähig, z. B. waschbar und/oder sterilisierfähig ist und etwaige gesundheitliche Risiken bei der Verwendung der Lagerungsweste od. dgl. in Krankenhäusern oder Heimen durch andere Personen ausschließt.
  • Letztlich ist noch vorgesehen, die öffnungsseitigen Randleisten der Lagerungsweste durch Klettverschlüsse aneinander festzulegen, wodurch ein einfaches Anlegen der Lagerungsweste sichergestellt ist.
  • Wie die Erfindung ausführbar ist, zeigen die in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele. Es bedeuten:
  • 1 eine Weste in Vorderansicht,
  • 2 eine Rückansicht einer Weste,
  • 3 eine Weste in Draufsicht,
  • 4 eine Seitenansicht einer Weste,
  • 5 einen Stützkörper aus einem Schaumstoff in Vorderansicht,
  • 6 einen Stützkörper gemäß 5 in Draufsicht,
  • 7 einen Stützkörper mit Teillängenabschnitten in Rückansicht,
  • 8 eine Draufsicht eines Stützkörpers gemäß 7,
  • 9 einen Stützkörper mit Teillängenabschnitten und einem Stabilisierungselement in Rückansicht,
  • 10 einen Stützkörper gemäß 9, in Draufsicht,
  • 11 einen Beutel für die Aufnahme eines Stützkörpers in Vorderansicht,
  • 12 einen Beutel gemäß 11, in Draufsicht,
  • 13 einen Beutel mit einem Stützkörper im Schnitt nach der Linie XIII–XIII der 11,
  • 14 eine Draufsicht eines Stützkörpers entsprechend einer weiteren Ausführungsform,
  • 15 eine Draufsicht eines Stützkörpers entsprechend einer anderen Ausführung,
  • 16 einen Stützkörper mit mehreren gleichzeitig verwendbaren Stabilisierungselementen in Draufsicht,
  • 17 eine Gurtanordnung mit Behältnis, perspektivisch, und
  • 18 eine Ausführung einer Weste mit Öffnungen im Rückenteil.
  • Die in den Figuren dargestellte Weste 1 ist in beliebigen Größen ausführbar. Die Weste 1 ist aus einem vorzugsweise sterilisierfähigen Textilwerkstoffgewebe, insbesondere Baumwolle, hergestellt. Mit dem Rückenteil 1' ist ein sackförmiges Behältnis 2 fest verbunden, das eine durch eine klappbare Lasche 3 verschließbare Einstecköffnung 4 aufweist, vgl. 1 bis 4. Das freie Ende 3' der Lasche 3 ist durch einen Klettverschluß 4' am Behältnis 2 festlegbar. Das Behältnis 2 dient der Aufnahme eines Stützkörpers 5, der bevorzugt unmittelbar oder vermittels eines aus Textilwerkstoffgewebe gefertigen Beutels 6'' in das Behältnis 2 untergebracht ist. Die Auflagenbreite des Stützkörpers 5 ist vorzugsweise mit etwa 200 mm und die Länge des Stützkörpers 5 mit etwa 400 mm gewählt. Mit anderen Worten ist der Weste 1 rückseitig ein sich über eine Teillänge und/oder Teilbreite der Weste 1 erstreckendes sackförmiges Behältnis 2 aus flexiblem Werkstoff zugeordnet, das mit der Weste 1 fest verbunden ist.
  • Die Weste 1 und das sackförmige Behältnis 2 sind durch ein Textilgewebe gebildet. Das Behältnis 2 ist mit dem Rückenteil 1' der Lagerungsweste 1 durch Nähen, Nieten oder Adhäsion fest verbunden. Als Textilgewebe für die Lagerungsweste 1 und sackfömiges Behältnis 2 dient ein bis 120° Celsius sterilisierfähiges Gewebe, z. B. aus Baumwolle. Alternativ kann für Weste 1 und Behältnis 2 auch ein sterilisierfähiges Kunststoffgewebe oder ein Folienstoff verwendet werden. Die Verschlußlasche 3 ist durch ein Textil- oder Kunststoffgewebe bzw. einem Folienwerkstoff gebildet und durch einen Klettverschluß 4'' oder Knopfverschluß am sackförmigen Behältnis 2 festlegbar.
  • Wie die 5 und 6 zeigen, ist der hier der Einfachheit wegen einstückig dargestellt Stützkörper 5 mit halbkreisförmigem Querschnitt mit etwa 100 mm Radius ausgeführt und dergestalt im Behältnis 2 eingebracht, daß der Bogenabschnitt 5'' des Stützkörpers 5 dem Rückenteil 1' abgewendet ist, während die ebene Seite 5''' des Stützkörpers 5 als Anlagefläche bei Benutzung der Weste 1 dient. Der Stützkörper 5 ist durch die Lasche 3 im Behältnis 2 fixiert. Mit anderen Worten nimmt das Behältnis 2 über eine Einstecköffnung 4 einen stabförmigen Stützkörper 5 mit halbkreisförmigem Querschnitt formschlüssig auf, dessen Radius 100 mm und Länge etwa 400 mm beträgt. Der Einstecköffnung 4 ist eine den Stützkörper 5 im Behältnis 2 fixierende westenfeste klappbare Verschlußlasche 3 zugeordnet.
  • Es versteht sich, daß der Stützkörper 5 der Oberkörpergröße des Benutzers angepaßt sein kann. Insbesondere können Auflagenbreite, Länge und Querschnittsradius von den o.g. Zahlen abweichen. Auch die Form des Stützkörpers kann variieren. In 14 ist ein Stützkörper 5 mit im wesentlichen dreieckiger Querschnittsform erkennbar, der beliebig durch einen Schaumstoff oder Flockenwerkstoff gebildet ist. Die 15 zeigt einen Stützkörper 5 mit einer im wesentlichen halbkreisförmigen Querschnittsform, dessen Anlagefläche 5''' bogenförmig gestaltet und dem Rücken des Benutzers der Lagerungsweste angepaßt ist.
  • Die in den Figuren gezeigten Stützkörper 5 können in einem Beutel 6'' (11 bis 13) aus sterilisierfähigem Textilgewebe untergebracht sein, dessen Einstecköffnung durch einen Reißverschluß 9 verschließbar ist. Alternativ kann der Aufnahmeraum des Beutels auch über eine Knopfleiste zugänglich sein. Zur sicheren Halterung der Lagerungsweste am Körper des Benutzers (nicht gezeigt) sind die öffnungsseitigen Randleisten 1'' der Lagerungsweste durch Klettverschlüsse 11 aneinander festlegbar.
  • Der Beutel 6'' ist gleichzeitig mit dem darin untergebrachten Stützkörper 5 in das sackförmige Behältnis 2 einbring- und fixierbar. Nach dem Einschieben des Stützkörpers 5 in den Beutel 6'' und nach Einbringen des Beutels 6'' in das Behältnis 2 ist die Lagerungsweste 1 gebrauchsfertig. Der Beutel 6'' ist dabei durch die Lasche 3 im Behältnis 2 fixiert. Ein Entfernen des Stützkörpers 5 aus dem Behältnis 2 kann nur bei nichtangelegter Lagerungsweste 1 vorgenommen werden. In der Schlafposition ist ein unbewußtes Entfernen des Stützkörpers 5 aus dem Behältnis 2 durch den Benutzer nicht möglich.
  • Durch Anlegen der Weste 1 wird die Einnahme der gefährlichen Rückenlage ausgeschlossen. Der Stützkörper 5 verbleibt dabei durch die Festlegung im Behältnis 2 stets in der richtigen Position, in der eine Rückenlage verhindert ist. Die Weste 1, das Behältnis 2 und der Beutel 6" sind nach Entfernung des Stützkörpers 5 einer Reinigung, insbesondere Sterilisation zuführbar.
  • In 17 ist als weitere Variante eine Gurtanordnung 10 als selbständiger Träger des sackförmigen Behältnisses 2 vorgesehen, an dessen Trägergurten 11' das Behältnis 2 fest oder abnehmbar angreift. Die Trägergurte 11' der Gurtanordnung erstrecken sich dabei über den Vorder- und Rückenbereich sowie den beiden Seiten des Benutzers.
  • Der Stützkörper 5 ist durch eine Anzahl von in Stützkörperlängsrichtung 12 hintereinander angeordneten Teillängenabschnitte 13, 14 gebildet, vgl. 7 und 8. Zwischen jeweils zwei breiten Teillängenabschnitten 13 (ca. 60 mm Breite) mit geringerer Deformierbarkeit ist dabei ein schmaler Teillängenabschnitt 14 (ca. 20 mm Breite) mit höherer Deformierbarkeit angeordnet. Die breiten Teillängenabschnitte 13 sind dabei aus einem vergleichsweise weniger stark deformierbaren elastischen Material gefertigt, während die dazwischenliegenden schmalen Teillängenabschnitte 14 aus einem vergleichsweise stark deformierbaren elastischen Material gefertigt sind. Die in Stützkörperlängsrichtung 12 gemessene Dicke 15 eines Teillängenabschnitts 14 mit höherer Deformierbarkeit entspricht 20 bis 40 Prozent, vorzugsweise 25 bis 35 Prozent der in Stützkörperlängsrichtung 12 gemessenen Dicke 16 eines Teillängenabschnitts 13 mit geringerer Deformierbarkeit.
  • Die Teillängenabschnitte 13, 14 sind an ihren in Stützkörperlängsrichtung 12 weisenden Stirnflächen miteinander verklebt. Bei Verwendung eines Beutels 6" können die Teillängenabschnitte jedoch auch lose in dem Beutel 6" einliegen.
  • Das sackförmige Behältnis 2 und bei Verwendung eines solchen auch der Beutel 6'' sind vorzugsweise aus einem dehnbaren Stoff gefertigt, der eine Verformung des einliegenden Stützkörpers 5 ermöglicht. Insbesondere handelt es sich bei dem Stoff um reißfesten Textil-Stretch oder aus einem Textilmaterial mit Stretch-Anteil.
  • In einer Ausgestaltung der Erfindung ist das Rückenteil der Weste 1 im Bereich des sackförmigen Behälters 2 nicht durchgehend geschlossen, sondern weist eine Anzahl von Öffnungen auf, vgl. 18. Vorzugsweise sind die Öffnungen 20 dabei derart ausgebildet, daß eine Verformung des Stützkörpers 5 möglich ist, ohne daß dies zu einem „Spannen" der Weste 1 führt. Die einzelnen Öffnungen 20 sind vorzugsweise dadurch gebildet, daß eine große Öffnung, die im wesentlichen den Abmessungen des sackförmigen Behälters 2 bzw. des Stützkörpers 5 entspricht, durch ein Anzahl von Querstegen 21 unterbrochen wird, die einen sicheren Halt der Weste 1 sicherstellen.
  • In einer Ausgestaltung weist der Stützkörper 5 in seinem Inneren ein in Stützkörperlängsrichtung 12 verlaufendes und die Anzahl von Teillängenabschnitten 13, 14 vollständig durchdringendes stabförmiges Stabilisierungselement 18 auf, vgl. 9 und 10. Das Stabilisierungselement 18 ist dabei aus einem vergleichsweise starren Material gefertigt. Das Biegeverhalten des Stützkörpers 5 kann dann durch Entfernen bzw. Hinzufügen des Stabilisierungselements 18 wahlweise eingestellt werden. In weiterer Ausgestaltung sind mehrere, wahlweise einsetzbare Stabilisierungselemente 18 aus Materialien mit unterschiedlichen Deformierbarkeiten vorgesehen. Zur Aufnahme des Stabilisierungselements 18 in die Teillängenabschnitte 13, 14 weisen die Teillängenabschnitte 13, 14 jeweils eine Durchtrittsöffnung auf derart, daß sich im gebrauchsfertigen Zustand eine den Stützkörper 5 vollständig durchdringende röhrenförmige Aufnahme ergibt, so daß das Stabilisierungselement 18 von beiden Seiten des Stützkörpers 5 in die Aufnahme eingeführt werden kann. 16 zeigt eine Ausführung, bei welcher der Härtegrad des Stützkörpers 5 durch gleichzeitiges Einsetzen mehrerer Stabilisierungselemente 18, 18', 18'' eingestellt werden kann.
  • Die dem Rücken des Nutzers zugewandte Seite 5''' des Stützkörpers 5 ist in den in 7 bis 10 dargestellten Ausführungsformen mit einer zusätzlichen Auflage 19 aus einem elastischen Material mit höherer Deformierbarkeit, hier weichem Schaumstoff, versehen. Im dargestellten Beispiel ist die Auflage 19 mit der Seite 5''' verklebt. Die Dicke dieser Auflage entspricht etwa der Breite 15 eines Teillängenabschnitts 14 mit höherer Deformierbarkeit. Die Auflage 19 gewährleistet eine flexible Lageänderung des Stützkörpers 5 in dem Behältnis 2 entsprechend dem Druck, den der Nutzer auf den Stützkörper 5 ausübt.
  • Als Stützkörpermaterial kommen Kunststoffe, insbesondere Schaumstoff oder Verbundschaum zum Einsatz, z. B. ein Polymerisat aus Toluylendiisocyanat, Polyol und Wasser. Vorzugsweise sind die Teillängenabschnitte 13 mit geringerer Deformierbarkeit sowie die Stabilisierungselemente 18 aus einem vergleichsweise harten Schaumstoff und die Teillängenabschnitte 14 mit höherer Deformierbarkeit und evtl. Auflageelemente 19 aus einem Weichschaum (Polyurethan, Polyester od. dgl.) gefertigt. Anstelle von Schaumstoffen können aber auch verschiedene andere Materialien, wie bspw. Gummi, verwendet werden, sofern dadurch unterschiedliche Deformierbarkeiten verwirklicht werden. So können einzelne oder alle Teile des Stützkörpers 5 bspw. einem Flockenwerkstoff, z. B. aus Textil- und/oder Kunststoffmaterialien gebildet, wobei die Flocken durch Klebung oder Polymerisation miteinander fest verbunden sind und einen elastischen Stützkörper bilden. Der Stützkörper 5 kann auch aus einem Vlieswerkstoff, z. B. Polyesterfaservlies, hergestellt sein, wobei der Vlieswerkstoff durch thermische Behandlung federnd elastisch verfestigt ist. Die Verwendung von preiswerten Schaumstoffen und anderen Kunststoffen hat jedoch den Vorteil, daß zur Verwirklichung der vorliegenden Erfindung nicht auf teure Spezialwerkstoffe zurückgegriffen werden muß.
  • Die tatsächlichen Abmessungen der beteiligten Elemente können von den genannten Maßen abweichen. Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.

Claims (7)

  1. Rückenlage-Verhinderungs-Weste (1) mit einem rückseitig angeordneten sackförmigen Behältnis (2), das mit der Weste (1) fest verbunden ist und über eine Einstecköffnung (4) einen stabförmigen Stützkörper (5) mit vorzugsweise halbkreisförmigen Querschnitt formschlüssig aufnimmt, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützkörper (5) durch eine Anzahl von in Stützkörperlängsrichtung (12) hintereinander angeordneten Teillängenabschnitte (13, 14) gebildet ist, wobei wenigstens zwei benachbarte Teillängenabschnitte unterschiedliche Material-, insbesondere Formeigenschaften aufweisen.
  2. Rückenlage-Verhinderungs-Weste (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen jeweils zwei Teillängenabschnitten (13) mit geringerer Deformierbarkeit ein Teillängenabschnitt (14) mit höherer Deformierbarkeit angeordnet ist.
  3. Rückenlage-Verhinderungs-Weste (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in Stützkörperlängsrichtung (12) gemessene Dicke (15) des Teillängenabschnitts (14) mit höherer Deformierbarkeit 20 bis 40 Prozent, vorzugsweise 25 bis 35 Prozent der in Stützkörperlängsrichtung (12) gemessenen Dicke (16) des Teillängenabschnitts (13) mit geringerer Deformierbarkeit entspricht.
  4. Rückenlage-Verhinderungs-Weste (1) einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Teillängenabschnitte (13, 14) miteinander verbunden, insbesondere an ihren in Stützkörperlängsrichtung (12) weisenden Stirnflächen miteinander verklebt sind.
  5. Rückenlage-Verhinderungs-Weste (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützkörper (5) in seinem Inneren ein in Stützkörperlängsrichtung (12) verlaufendes und die Anzahl von Teillängenabschnitten (13, 14) vorzugsweise vollständig durchdringendes Stabilisierungselement (18) aufweist.
  6. Rückenlage-Verhinderungs-Weste (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenseite (5'', 5''') des Stützkörpers (5) zumindest teilweise ein deformierbares, elastisches Federelement (19) zugeordnet ist.
  7. Rückenlage-Verhinderungs-Weste (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (19) mit dem Stützkörpers (5) verklebt ist.
DE200620015234 2006-10-02 2006-10-02 Rückenlage-Verhinderungs-Weste Expired - Lifetime DE202006015234U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200620015234 DE202006015234U1 (de) 2006-10-02 2006-10-02 Rückenlage-Verhinderungs-Weste

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200620015234 DE202006015234U1 (de) 2006-10-02 2006-10-02 Rückenlage-Verhinderungs-Weste

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE202006015234U1 true DE202006015234U1 (de) 2006-12-28

Family

ID=37650893

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200620015234 Expired - Lifetime DE202006015234U1 (de) 2006-10-02 2006-10-02 Rückenlage-Verhinderungs-Weste

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE202006015234U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102016226310A1 (de) 2016-12-29 2018-07-05 Anneliese Tekath Unterbekleidungsstück
WO2018122395A1 (de) 2016-12-29 2018-07-05 Tekath Anneliese Unterbekleidungsstück
DE102017217135A1 (de) 2017-09-26 2019-03-28 Anneliese Tekath Unterbekleidungsstück

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102016226310A1 (de) 2016-12-29 2018-07-05 Anneliese Tekath Unterbekleidungsstück
WO2018122395A1 (de) 2016-12-29 2018-07-05 Tekath Anneliese Unterbekleidungsstück
DE102017217135A1 (de) 2017-09-26 2019-03-28 Anneliese Tekath Unterbekleidungsstück

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH695235A8 (de) Lippen- und Wangenexpander.
DE2708801A1 (de) Gesundheitsgeschirr
DE102009036792A1 (de) Kompressionsbandage für Säugetiere, insbesondere für Pferde
EP1928373B1 (de) Mallet-Fingerschiene
DE2601739C2 (de) Unterarmstütze zum Ruhigstellen bei intravenösen Behandlungen
DE202006015234U1 (de) Rückenlage-Verhinderungs-Weste
EP1603498A1 (de) Vorrichtung zur schmerzlindernden immobilisierung von gebrochenen rippen
EP2890327B1 (de) Mundeinlage
DE102004063444C5 (de) Fixiergurt
DE19837096A1 (de) Vorrichtung zur Beeinflussung der Körperposition eines Säugetiers
DE2556757C2 (de) Rückenstützbandage mit einer Pelotte
CH701272A2 (de) Orthese.
DE102018129647A1 (de) Vorrichtung zur Verbindung eines Beines einer Person mit einem Bewegungsmechanismus
DE19842671C2 (de) Lagerungsweste
DE19606294C1 (de) Anti-Schnarchbandage
DE102019128093A1 (de) Rückenlage-Verhinderungs-Weste
DE102015215058A1 (de) Set zur Fixierung eines Katheterschlauchs
DE202020101350U1 (de) Rastbare Anti-Schnarch- und Anti-Bruxismus-Vorrichtung mit Einklemmung der Zunge
DE202018003067U1 (de) Sakroiliakalgurt und Sakroiliakalgelenk-Stützsystem
DE202009010745U1 (de) Kompressionsbandage für Säugetiere, insbesondere für Pferde
DE202023102493U1 (de) Lagerungshilfe
DE102008025332B3 (de) Greifzopf-Trainingsgerät für Demenzkranke
DE20310956U1 (de) Vorrichtung für die Ummantelung und Unterfütterung und gegebenenfalls Lagesicherung von auf der Körperoberfläche befindlichen oder auch in das Körperinnere führenden medizinischen Einrichtungen
AT508970B1 (de) Stützvorrichtung für den brustkorb mit einweg-pads
DE102006000978B4 (de) Transportable Vorrichtung für einen Wund-, Narben-, Stomaschutz

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20070201

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20091016

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years
R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20120730

R082 Change of representative

Representative=s name: SCHNEIDER, ANDREAS, DIPL.-PHYS., DE

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: GMV-GESELLSCHAFT FUER MEDIZINTECHNISCHE VERSOR, DE

Free format text: FORMER OWNERS: FANDERL, KARIN, 92318 NEUMARKT, DE; FANDERL, ERNST, 92318 NEUMARKT, DE

Effective date: 20140602

Owner name: GMV-GESELLSCHAFT FUER MEDIZINTECHNISCHE VERSOR, DE

Free format text: FORMER OWNER: KARIN FANDERL,ERNST FANDERL, , DE

Effective date: 20140602

R082 Change of representative

Representative=s name: SCHNEIDER, ANDREAS, DIPL.-PHYS., DE

Effective date: 20140602

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years
R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20140923

R071 Expiry of right