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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur maschinellen
Handhabung von in eine Bogenlaufrichtung transportierte Bogen aus Bedruckstoff,
mit umlaufenden Kontaktelementen, die vorübergehend in Kontakt mit dem
jeweiligen der Bogen stehen und dabei bezüglich der Bogenlaufrichtung
geneigt sind, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
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Eine
solche Vorrichtung ist in
DE
39 39 212 A1 beschrieben. Bei dieser Vorrichtung des Standes der
Technik sind die Kontaktelemente als Saugringe ausgebildet und sind
die Kontaktelemente bezüglich ihrer
Neigung starr gelagert. Aus der unveränderbaren Neigung resultieren
verschiedene Einschränkungen.
Zum einen ist die Vorrichtung nicht zur Handhabung verschiedener
Bogenmaterialien, wie z. B. dünnes
Papier und dickes Papier, gleichermaßen gut geeignet. Zum anderen
ist mit der Vorrichtung zwar ein Bremsen und ein Querstraffen der
Bogen möglich,
jedoch kein Ausrichten der Bogen.
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Deshalb
liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine der eingangs genannten
Gattung entsprechende Vorrichtung zu schaffen, die zumindest von
einer der erläuterten
Einschränkungen
der Vorrichtung des Standes der Technik frei ist.
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Diese
Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs
1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung
zur maschinellen Handhabung von in eine Bogenlaufrichtung transportierten
Bogen aus Bedruckstoff, mit umlaufenden Kontaktelementen, die vorübergehend
in Kontakt mit dem jeweiligen der Bogen stehen und dabei bezüglich der
Bogenlaufrichtung geneigt sind, ist dadurch gekennzeichnet, dass
die Kontaktelemente bezüglich
der Bogenlaufrichtung neigungsverstellbar gelagert sind. Bei der
erfindungsgemäßen Vorrichtung lassen
sich die Kontaktelemente derart verstellen, dass bei der Neigungsverstellung
die imaginären Umlaufebenen
der Kontaktelemente relativ zur Bogenlaufrichtung verstellt werden.
Damit sind günstige Voraussetzungen
für die
optimale Handhabung eines breiteren Bedruckstoffspektrums und zum
anderen für
eine über
das Bremsen und das Querstraffen hinausgehende Multifunktionalität der Vorrichtung
gegeben.
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In
den Unteransprüchen
genannte Weiterbildungen werden nachfolgend kurz erläutert:
Bei
einer Weiterbildung sind die Kontaktelemente periodisch neigungsverstellt.
Die Kontaktelemente sind also derart angetrieben, dass sie ihre
Neigung relativ zur Bogenlaufrichtung periodisch ändern.
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Bei
einer weiteren Weiterbildung ist jedes der Kontaktelemente um mindestens
zwei zueinander exzentrisch versetzte Umlenkachsen umlaufend angeordnet.
Demgemäß sind die
Kontaktelemente vorzugsweise umlaufende, endlose Zugmittel, wie
z. B. Endlosbänder
oder Endlosriemen. In Abweichung von dieser Weiterbildung könnten die
Kontaktelemente aber auch Rollen sein, von denen jede nur eine einzige
Rotationsachse hat, um welche die jeweilige Rolle umläuft.
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Gemäß einer
weiteren Weiterbildung ist die Vorrichtung als ein Bogenausrichter
zum relativ zur Bogenlaufrichtung parallelen Ausrichten der Bogen ausgebildet.
Ein solcher Bogenausrichter bewirkt eine Verlagerung des jeweiligen
Bogens aus dessen Fehllage, in welcher sich die Seitenkanten des
Bogens relativ zur Bogenlaufrichtung schräg erstrecken, in eine korrekte
Lage dieses Bogens, in der sich die Bogenseitenkanten parallel relativ
zur Bogenlaufrichtung erstrecken. Dieses Ausrichten ist hinsichtlich
einer nachfolgenden exakten Bogenstapelung vorteilhaft.
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Gemäß einer
weiteren Weiterbildung ist die Vorrichtung eine Bogenbremse zum
Bremsen der Bogen. Dabei kann die Vorrichtung sowohl eine Bogenbremse
als auch ein Bogenausrichter sein und während des Abbremsens des Bogens
letzteren ausrichten.
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Gemäß einer
weiteren Weiterbildung, die sowohl hinsichtlich der Ausbildung der
Vorrichtung als die Bogenbremse als auch hinsichtlich der Ausbildung
der Vorrichtung als der Bogenausrichter vorteilhaft ist, sind die
Kontaktelemente zueinander parallel ausgerichtet, so dass die Umlaufebene
des einen Kontaktelements sich parallel zur Umlaufebene des anderen
Kontaktelementes erstreckt.
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Eine
weitere Weiterbildung hat zum Inhalt, dass die Vorrichtung als ein
Bogenquerstraffer zum relativ zur Bogenlaufrichtung quer erfolgenden
Straffen der Bogen ausgebildet ist. Dabei kann die Vorrichtung eine
Bogenbremse und ein Querstraffer in Funktionseinheit sein und während des
Querstraffens des jeweiligen Bogens letzteren auch abbremsen.
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Ebenso
kann eine verschiedene Funktionen (Bogenbremse, Querstraffer und
Bogenausrichter) umfassende Multifunktionalität der Vorrichtung vorgesehen
sein, wobei letztere in einem ersten Betriebsmodus als Querstraffer
oder als Querstraffer und Bogenbremse zugleich, in einem zweiten
Betriebsmodus als Bogenausrichter oder als Bogenausrichter und Bogenbremse
zugleich und in einem dritten Betriebsmodus nur als Bogenbremse
arbeitet.
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Zur
Erfindung gehört
auch eine mit der erfindungsgemäß oder einer
der Weiterbildungen entsprechend ausgebildeten Vorrichtung ausgestattete Maschine
zum Verarbeiten von Bogen aus Bedruckstoff. Diese Maschine kann
einen Bogenausleger umfassen, dessen Bestandteil besagte Vorrichtung ist.
Vorzugsweise handelt es sich bei der Maschine um eine Druckmaschine.
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Weitere
konstruktiv und funktionell vorteilhafte Weiterbildungen ergeben
sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels
und der dazugehörigen
Zeichnung.
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In
dieser zeigt:
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1 eine
Bogendruckmaschine mit einem Bogenausleger, der eine Vorrichtung
zum Bremsen, Ausrichten und Querstraffen von Bogen umfasst,
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2 eine
der Blickrichtung III in 1 entsprechende Darstellung
der Vorrichtung,
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3 eine
der Blickrichtung II in 1 entsprechende Darstellung
der Vorrichtung,
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4 die
Vorrichtung mit Kontaktelementen, die für das Querstraffen der Bogen
in Bogenlaufrichtung gesehen voneinander divergierend eingestellt sind
und
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5 die
Vorrichtung in einem von 4 abweichenden Betriebsmodus
für das
Ausrichten der Bogen, wobei die Kontaktelemente parallel zueinander
ausgerichtet sind.
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In 1 ist
eine Maschine 1 zum Verarbeiten von Bogen 2 aus
Bedruckstoff dargestellt. Die Maschine 1 ist eine Bogendruckmaschine
und umfasst ein Druckwerk 3 für den lithographischen Offsetdruck und
einen Bogenausleger 4. Der Bogenausleger 4 weist
einen Kettenförderer 5 und
eine multifunktionale Vorrichtung 6 zum Querstraffen, Abbremsen
und Ausrichten der Bogen 2 auf. Der Kettenförderer 5 schleppt
mit seinen Greifersystemen 7 die Bogen 2 in eine
Bogenlaufrichtung 8 entlang der Vorrichtung 6. Die
Vorrichtung 6 ist zwischen einer Bogenführung 10 mit Luftdüsen 11 (vgl. 4 und 5)
und einem Bogenstapel 12 angeordnet.
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In 2 ist
dargestellt, dass die Vorrichtung 6 ein erstes Modul 6.1 und
ein spiegelbildlich ausgebildetes, zweites Modul 6.2 umfasst.
Die Vorrichtung 6 umfasst nur die beiden Module 6.1, 6.2 und
kein weiteres solches Modul. Das erste Modul 6.1 ist der Antriebsseite
der Maschine 1 zu gelegen und das zweite Modul 6.2 ist
der Bedienungsseite zugelegen. Die Module 6.1, 6.2 fluchten
mit druckfreien Korridoren an Seitenrändern 13 der Bogen 2.
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Jedes
Modul 6.1, 6.2 umfasst ein umlaufendes Kontaktelement 14,
mit welchem die Bogen 2 in vorübergehenden Wirkkontakt treten.
Die Kontaktelemente 14 sind um jeweils eine erste Rolle 15.1 und eine
zweite Rolle 15.2 umlaufende, endlose Bänder und könnten stattdessen auch schmale
Riemen oder ähnliche
endlose Zugmittel sein. Die Module 6.1, 6.2 sind
vakuumbeaufschlagt und weisen in die Kontaktelemente 14 eingebrachte
Saugöffnungen 16 zum Ansaugen
der Bogen 2 auf. Die Bogen 2 werden durch das
Vakuum pneumatisch in Kontakt mit den Kontaktelementen 14 gehalten.
Jedes Modul 6.1, 6.2 umfasst ein eigenes Hilfsgestell 17,
in welchem die Rollen 15.1, 15.2 drehbar gelagert
sind. Die Hilfsgestelle 17 tragen also die Kontaktelemente 14 und
sind über
Drehgelenke 18 an einem Maschinengestell 19 beweglich
befestigt. Die Drehgelenke 18 haben vertikale Drehachsen,
die rechtwinklig zu horizontalen Umlenk- und Umlaufachsen der Kontaktelemente 14 und
zur Bogenlaufrichtung 8 ausgerichtet sind. Besagte Umlenk-
und Umlaufachsen sind geometrische Rotationsachsen A1, A2 der Rollen 15.1, 15.2.
Somit sind die Kontaktelemente 14 horizontal schwenkbar gelagert.
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Den
Modulen 6.1, 6.2 ist jeweils ein elektrischer
Motor 20, ein mittels des Motors 20 verdrehbarer
Exzenter 21 und eine das Hilfsgestell 17 am Exzenter 21 haltende
Rückstellfeder 22 beigeordnet. Das
Hilfsgestell 17 und damit das Kontaktelement 14 des
jeweiligen Moduls 6.1 bzw. 6.2 werden durch den Exzenter 21 zum
jeweiligen Seitenrand 13 des Bogens hingeschwenkt und durch
die Rückstellfeder 22 wieder
zurückgeschwenkt.
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Selbstverständlich sind
zum Zwecke des später
mit Bezug auf die 4 und 5 noch näher erläuterten
Schwenkens der Kontaktelemente 14 um die Drehgelenke 18 auch
andere Antriebssysteme verwendbar, z. B. solche, bei denen anstelle
der beiden separaten Motore 20 ein einziger, gemeinsamer Motor
vorhanden ist, und auch solche, bei denen anstelle des Kurvengetriebes
(Hilfsgestell 17, Exzenter 21, Rückstellfeder 22)
ein anderes Getriebe Anwendung findet. Das dargestellte Antriebssystem
ist aber bezüglich
der Multifunktionalität
der Vorrichtung 6 besonders vorteilhaft.
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Sowohl
bei dem in 4 dargestellten Betriebsmodus "Querstraffen" als auch bei dem
in 5 dargestellten Betriebsmodus "Ausrichten" fungiert die Vorrichtung 6 als
eine Bogenbremse zur Verlangsamung der Bogen 2 vor deren
Ablegen auf dem Bogenstapel 9. Bei diesem Abbremsen laufen
die Kontaktelemente 14 mit langsamerer Umlaufgeschwindigkeit
als der Kettenförderer 5 bzw.
dessen Greifersystem 7 um, so dass die an die Kontaktelemente 14 angesaugten
Bogen 2 durch die zwischen dem jeweiligen Bogen 2 und
den Kontaktelementen 14 wirksam werdende Reibung abgebremst
werden.
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In
dem in 4 gezeigten Betriebsmodus "Querstraffen" stehen die Module 6.1, 6.2 gemäß einer
ersten Variante permanent oder gemäß einer zweiten Variante periodisch
in einer bezüglich
der Bogenlaufrichtung 8 schrägen und voneinander divergierenden
Stellung. In dieser Stellung ist das erste Modul 6.1 um
einen Winkel + α und
das zweite Modul 6.2 um einen gleichgroßen, aber entgegengesetzt gerichteten
Winkel – α aus der
Flucht mit der Bogenlaufrichtung 8 heraus ausgelenkt und
sind auch die Rotationsachsen A1, A2 schräg und nicht mehr senkrecht
relativ zur Bogenlaufrichtung 8 ausgerichtet.
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Gemäß der ersten
Variante wird diese Auslenkung während
des Maschinenlaufs kontinuierlich beibehalten, indem die Exzenter 21 dabei
im Stillstand gehalten werden, so dass keine Schwenkbewegung der
Module 6.1, 6.2 um die Drehachsen 18 erfolgt.
Aufgrund der seitlichen Neigung (+ α, – α) der Kontaktelemente 14 streichen
bzw. ziehen letztere die Bogen 2 von innen nach außen in Querrichtung straff,
so dass ein Bogendurchhang zwischen den Modulen 6.1, 6.2 eliminiert
wird und die Bogen 2 nachfolgend exakt aufeinander gestapelt
werden können.
Infolge eines von Druckauftrag zu Druckauftrag erfolgenden Wechsels
des Bedruckstoffs der Bogen 2 kann eine Winkelverstellung
der seitlichen Neigung der Module 6.1, 6.2 erforderlich
sein. Beispielsweise können
die Module 6.1, 6.2 beim Verarbeiten eines labilen
Bedruckstoffs, wie z. B. dünnen
Papiers, in der Stellung mit dem großen Winkel + α bzw. – α gehalten
werden und bei einem nachfolgenden Verarbeiten eines stabilen Bedruckstoffs,
wie z. B. dicken Papiers, in einer Stellung mit einem kleinen Winkel
+ β bzw. – β gehalten
werden. Bei der im Rahmen der Maschineneinrichtung für den nachfolgenden
Druckauftrag mit dem dicken Papier bedruckstoffabhängig erfolgenden
Neigungsverstellung werden die Exzenter 21 gedreht, so
dass die Rückstellfedern 22 die
Module 6.1, 6.2 aus der sehr schrägen in die
weniger schräge
Stellung verstellen.
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Bei
der zweiten Variante des Betriebsmodus "Querstraffen" wird die Schrägstellung der Module 6.1, 6.2 relativ
zur Bogenlaufrichtung 8 während des Maschinenlaufs im
Bogentakt geändert,
wozu die Exzenter 21 permanent rotieren oder rhythmisch
vor und zurück
gedreht werden. In Abhängigkeit
von der Art des Bedruckstoffs der Bogen kann das taktweise Hin-
und Herschwenken der Module 6.1, 6.2 zwischen
der mit der Bogenlaufrichtung 8 parallelen Stellung und
der dem kleinen Winkel + β bzw. – β entsprechenden
Stellung oder zwischen der mit der Bogenlaufrichtung 8 parallelen
Stellung und der dem großen
Winkel + α bzw. – α entsprechenden
Stellung oder zwischen der dem kleinen Winkel + β bzw. – β entsprechenden Stellung und
der dem großen
Winkel + α bzw. – α entsprechenden
Stellung erfolgen. Durch die während
des zwischen dem jeweiligen Bogen 2 und den Kontaktelementen 14 bestehen
Wirkkontaktes voneinander weg erfolgenden Schwenkbewegung der Kontaktelemente 14 wird
der Bogen 2 einem zusätzlichen
Querstraffungseffekt unterworfen.
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Der
in 5 gezeigte Betriebsmodus "Ausrichten" dient zur Kompensation eines systematisch auftretenden
aber ungewollten Verkantens – eines sogenannten
Schrägziehens – der Bogen 2 und
somit ebenfalls der Verbesserung der Stapelgenauigkeit. Hierbei
bringt die Vorrichtung 6 die Bogen 2 aus deren
Fehllage, in welcher sich die Seitenränder 13 relativ zur
Bogenlaufrichtung 8 schräg erstrecken, wieder in die
korrekte Bogenlage zurück,
in welcher sich die Seitenränder 13 relativ
zur Bogenlaufrichtung 8 parallel erstrecken. Dieser Betriebsmodus "Ausrichten" unterscheidet sich
von dem Betriebsmodus "Querstraffen" im Prinzip nur dadurch,
dass eine zueinander parallele Ausrichtung der Module 6.1, 6.2 permanent
beibehalten wird. Die Module 6.1, 6.2 sind also
im Betriebsmodus "Ausrichten" immer parallel zueinander
ausgerichtet, d. h. sowohl, wenn sich die Module 6.1, 6.2 in
einer für
leicht verkantete Bogen 2 geeigneten Schrägstellung
mit kleinem Winkel + β relativ
zur Bogenlaufrichtung 8 befinden, als auch, wenn sich die
Module 6.1, 6.2 in einer für stark verkantete Bogen 2 geeigneten
Schrägstellung
mit großem
Winkel + α befinden.
Die Module 6.1, 6.2 können auch in dem Betriebsmodus "Ausrichten" die jeweils erforderliche
Schrägstellung
relativ zur Bogenlaufrichtung während
des Maschinenlaufs permanent beibehalten oder können im Bogentakt periodisch
in diese jeweils erforderliche Schrägstellung geschwenkt werden.
Das im letzten Fall erforderliche, rhythmische Hin- und Herschwenken
der beiden Module kann zwischen der mit der Bogenlaufrichtung 8 parallelen
Stellung und der leichten Schrägstellung (+ β) oder zwischen
der mit der Bogenlaufrichtung 8 parallelen Stellung und
der starken Schrägstellung
(+ α) oder
zwischen den beiden Schrägstellungen
erfolgen.
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Eine
elektronische Steuerungsvorrichtung 23, mit welcher die
Vorrichtung 6 steuerungstechnisch verknüpft ist, steuert die Vorrichtung 6 bezüglich deren
für die
verschiedenen Betriebsmodi erforderlichen Bewegungen und Einstellungen
entsprechend an.
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- 1
- Maschine
- 2
- Bogen
- 3
- Druckwerk
- 4
- Bogenausleger
- 5
- Kettenförderer
- 6
- Vorrichtung
- 6.1
- erstes
Modul
- 6.2
- zweites
Modul
- 7
- Greifersystem
- 8
- Bogenlaufrichtung
- 9
- ./.
- 10
- Bogenführung
- 11
- Luftdüse
- 12
- Bogenstapel
- 13
- Seitenrand
- 14
- Kontaktelement
- 15.1
- erste
Rolle
- 15.2
- zweite
Rolle
- 16
- Saugöffnung
- 17
- Hilfsgestell
- 18
- Drehgelenk
- 19
- Maschinengestell
- 20
- Motor
- 21
- Exzenter
- 22
- Rückstellfeder
- 23
- Steuerungsvorrichtung
- A1
- Rotationsachse
- A2
- Rotationsachse
- + α
- Winkel
- – α
- Winkel
- + β
- Winkel
- – β
- Winkel