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DE102005000810A1 - Fahrzeugbremspedalstruktur zur Verhinderung von Verletzungen - Google Patents

Fahrzeugbremspedalstruktur zur Verhinderung von Verletzungen Download PDF

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Abstract

Ein einfach gestaltetes Bremspedal wird beschränkt in seinem Versatz und seiner Drehung im Falle einer Fahrzeugkollision, wodurch Verletzungen eines Fahrers verhindert oder minimiert werden. Die Bremspedalanordnung zum Verhindern von Verletzungen beinhaltet einen Bremspedalmontageträger, ein Blockierteil, einen Stützungsträger und eine Blockierplatte.

Description

  • Die vorliegende Anmeldung basiert und erhebt Anspruch auf Priorität von der koreanischen Anmeldung mit der Seriennummer 10-2004-0047103, angemeldet am 23. Juni 2004, deren Offenlegung hier mit Bezug auf ihre Gesamtheit berücksichtigt wird.
  • Technisches Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein ein Bremspedal eines Fahrzeugs. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung eine Bremspedalanordnung, die ausgebildet ist, um zu verhindern, dass ein Fahrer bei einer Fahrzeugkollision von dem Bremspedal verletzt wird.
  • Technischer Hintergrund der Erfindung
  • Tritt eine Fahrzeugkollision während dem Fahren mit hoher Geschwindigkeit auf, wird der Motorraum aufgrund des Aufpralls nach vorne in Richtung des Fahrzeugskabine gedrückt bzw. geschoben und ein Bremspedalmontageabschnitt wird gleichzeitig in Richtung des Fahrers geschoben.
  • Das Bremspedal wird auch in Richtung des Fahrers geschoben und verletzt somit das Fußgelenk des Fahrers, welches normalerweise stark das Bremspedal herabdrückt, um das Fahrzeug zu stoppen, oder den Unterschenkel, aufgrund der von dem Bremspedal übertragenen Kraft.
  • Während das Bremspedal in Richtung des Fahrers geschoben wird, wird, wenn ein Ende des Bremspedalmontageträgers, welcher zufällig abgetrennt ist, in Eingriff gelangt mit einer umgebenden Komponente, der Bremspedalmontageträger davon in seiner Bewegung eingeschränkt und nur das Bremspedal wird nach vorne geschoben aufgrund des Versatzes eines Druckerhöhers. Das Bremspedal dreht sich gegen ein Gelenk, das an dem Bremspedalmontageträger vorgesehen ist, was den Druck verdoppelt und die Verletzungen des Fahrers erhöht.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind vorgesehen, um die Verletzung eines Fahrers aufgrund eines Versatzes des Bremspedals während einer Fahrzeugkollision zu verhindern.
  • Eine Fahrzeugbremspedalanordnung zum Verhindern von Verletzungen beinhaltet einen Bremspedalmontageträger zum Befestigen eines Gelenks eines Bremspedals an den Fahrzeugkörper. Ein Blockierteil ist an einem Pedalarm des Bremspedals montiert und steht in Richtung der Rückseite des Fahrzeugs vor. Ein Versatzbegrenzungsmittel ist an einem mit einem Verkleidungsquerträger verbundenen Lenksäulenmontageträger eingerichtet, um eine Verlagerung des Blockierteils nach Hinten zu begrenzen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Für ein besseres Verständnis der vorliegenden Erfindung sollte Bezug genommen werden auf folgende detaillierte Beschreibung mit den beigefügten Zeichnungen. Dabei gilt:
  • 1 und 2 zeigen eine Fahrzeugbremspedalanordnung zum Verhindern von Verletzungen entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; und
  • 3 stellt ein Blockierteil und eine Blockierplatte dar.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Es wird Bezug genommen auf die 1 bis 3, in welchen eine Fahrzeugbremsanordnung zum Verhindern von Verletzungen entsprechend einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung einen Bremspedalmontageträger 5 zum Befestigen eines Gelenks 3 eines Bremspedals 1 an dem Fahrzeugkörper beinhaltet. Ein Blockierteil 9 ist an einem Pedalarm 7 des Bremspedals 1 montiert und steht in Richtung der Rückseite des Fahrzeugs vor. Ein Versatzbegrenzungsmittel ist an einem mit einem Verkleidungsquerträger 11 verbundenen Lenksäulenmontageträger 13 eingerichtet, um eine Verlagerung des Blockierteils 9 nach Hinten zu begrenzen.
  • Der Bremspedalmontageträger 5 ist an einer Abdeckplatte 15 des Fahrzeugkörpers fixiert. Somit ist das Gelenk 3 des Bremspedals 1 in Bezug zu dem Fahrzeugkörper fixiert.
  • Der Lenksäulenmontageträger 13 ist an dem Verkleidungsquerträger 11 befestigt und fixiert und lagert fest eine Lenksäule (nicht gezeigt) in Bezug zu dem Fahrzeugkörper.
  • Das Versatzbegrenzungsmittel ist besteht aus einem Stützungsträger 17 und einer Blockierplatte 19. Der Stützungsträger 17 ist an dem Lenksäulenmontageträger montiert, um den Versatz des Blockierteils 9 entlang einer Längsachse des Fahrzeugs zu begrenzen. Die Blockierungsplatte 19 ist an dem Stützungsträger 17 montiert, um die Verlagerung des Blockierteils 9 nach Hinten zu begrenzen.
  • Das Blockierteil 9 beinhaltet einen Montageabschnitt 21, einen gebogenen Abschnitt 23, einen Blockierabschnitt 25 und einen Blockiervorsprung 27. Der Montageabschnitt 21 ist an dem Bremspedal 1 montiert. Der gebogene Abschnitt 23 ist von dem Montageabschnitt 21 schräg gebogen in eine Richtung zu der Achse der Längsrichtung des Fahrzeugs. Der Blockierabschnitt 25 ist von dem gebogenen Abschnitt 23 aus gebogen, um parallel zu der Längsrichtung des Fahrzeugs zu sein und liegt an der Blockierplatte 19 an. Der Blockiervorsprung 27 ist vorstehend in Richtung der Fahrzeugkabine an dem unteren Teil des Blockierabschnitts 25 gebildet.
  • Das Blockierteil 9 ist an einem oberen Abschnitt des Pedalarms 7 des Bremspedals 1 angeordnet, insbesondere auf einer annähernd gleichen Höhe einer Druckstange eines Druckerverstärkers 29 (direkt unter dem Gelenk 3) und steht nach vorne in Richtung der Innenseite der Kabine vor.
  • Die Blockierplatte 19 beinhaltet einen Blockierabschnitt 31, welcher rechtwinklig ist zu der vorstehenden Richtung des Blockiervorsprungs 27. Ein Seitenabschnitt 33 ist von dem Blockierabschnitt 31 in Richtung der Vorderseite des Fahrzeugs gebogen.
  • Die Blockierplatte 19 ist an dem Stützungsträger 17 befestigt, um dem Blockierteil 9 zugewandt zu sein.
  • Der Bremspedalmontageträger 5 besitzt in Richtung zur Fahrzeugrückseite einen leicht gekrümmten Aufbau.
  • Die zufällige Begrenzung des Bremspedalmontageträgers 5 in Richtung der Fahrzeugrückseite ist leicht nach innen gebogen, oder eine Rundungsplatte 35, die sich um das Hinterende des Bremspedalmontageträgers 5 wickelt, ist vorgesehen, wie in 2 gezeigt. Alle Kanten der Rundungsplatte 35 sind weich bzw. sanft gebildet.
  • Die Funktion der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird jetzt beschrieben.
  • Vorausgesetzt, dass eine Fahrzeugkollision auftritt, wird der Motorraum nach vorne in Richtung der Fahrgastzelle aufgrund der Aufprallkraft geschoben und der Bremspedalmontageabschnitt wird ebenfalls zur gleichen Zeit nach vorne in Richtung der Kabine geschoben.
  • Das Blockierteil 9, das an einem oberen Abschnitt des Pedalarms 7 des Bremspedals 1 montiert ist, wird erfasst durch die Blockierplatte 19, die an dem Lenksäulenmontageträger 13 durch den Stützungsträger 17 befestigt ist, wie in 2 dargestellt, wodurch eine Rückverlagerung des Bremspedals 1 verhindert wird.
  • Bewegt sich der Motorraum mit einem bestimmten Kraftbetrag nach hinten, wird der Verkleidungsquerträger 11, der an dem Lenksäulenmontageträger 13 montiert ist nicht deformiert und dient als ein letzter Träger gegen den Versatz des Bremspedals 1.
  • Somit wird das Bremspedal davon abgehalten sich während der Rückwärtsbewegung des Motorraums zu versetzen, wodurch der Fahrer vor Verletzungen geschützt wird.
  • Der Blockiervorsprung 27 ist vorstehend an dem Blockierteil 9 gebildet und tritt in Kontakt mit dem Blockierabschnitt 31 der Blockierplatte 19, um eine Drehung des Bremspedals 1 nach oben in Richtung des Fahrers zu beschränken.
  • Der Seitenabschnitt 33 der Blockierplatte 19 verhindert, dass das Blockierteil 9 von der Blockierplatte 19 während dem Versatz des Bremspedals 1 getrennt wird. Sogar wenn das Bremspedal 1 in einem schräg geneigten Zustand in Richtung der Rückseite des Fahrtzeugs geschoben wird, wird das Blockierteil 9 in seiner Bewegung begrenzt durch die Blockierplatte 19, wodurch eine Verlagerung des Bremspedals 1 nach hinten verhindert wird.
  • Wenn bei dem herkömmlichen System der Bremspedalmontageabschnitt übermäßig nach hinten verlagert wird aufgrund einer großen Kollision, tritt ein Ende des Bremspedalmontageträgers 5 in Eingriff mit benachbarten Bauelementen und beendet deren Rückwärtsbewegung. Dann dreht sich das Bremspedal 1, das mit dem Druckstab verbunden ist gegen das Gelenk 3 aufgrund des Rückbewegung des Druckverstärkers 29, was bei dem Fahrer ernsthafte Verletzungen verursacht. Daher ist ein Ende der Bremspedalmontageträgers 5 sanft abgerundet in der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung und somit wird der Bremspedalmontageträger 5 zusammen mit dem Bremspedal 1 geschoben, ohne durch umgebende Bauteile beaufschlagt zu werden. Dies verhindert ein Drehen des Bremspedals 1 gegen das Gelenk 3 und reduziert Verletzungen des Fahrers.
  • Wie durch Vorstehendes ersichtlich, liegt ein Vorteil in der einfachen Gestaltung bzw. Konfiguration des Versatzes und Drehens des Bremspedals, in welchen es im Falle einer Fahrzeugkollision begrenzt ist, was in einer Verhinderung oder Minimierung von Verletzungen des Fahrers resultiert.

Claims (5)

  1. Fahrzeugbremspedalanordnung zur Verhinderung von Verletzungen, die folgendes aufweist: einen Bremspedalmontageträger zum Befestigen eines Gelenks eines Bremspedals an einem Fahrzeugkörper; ein Blockierteil, welches an einem Pedalarm des Bremspedals angeordnet ist und nach vorne vorsteht in Richtung zur Rückseite des Fahrzeugs; und ein Versatzbegrenzungsmittel, welches an einem Lenksäulenmontageträger angeordnet ist und mit einem Verkleidungsquerträger verbunden ist, um eine Verlagerung des Blockierteils nach hinten zu begrenzen.
  2. Anordnung nach Anspruch 1, wobei das Versatzbegrenzungsmittel folgendes beinhaltet: einen Stützungsträger, welcher an dem Lenksäulenmontageträger angeordnet ist, um einen Versatz des Blockierteils entlang einer Längsachse des Fahrzeugs zu beschränken; und eine Blockierplatte, welche an dem Stützungsträger angeordnet ist, um eine Verlagerung des Blockierteils nach hinten zu beschränken.
  3. Anordnung nach Anspruch 2, wobei das Blockierteil vorstehend an einer unteren Seite davon gebildet ist mit einem Vorsprung in Richtung der Fahrzeugkabine, wobei diese Blockierplatte beinhaltet: einen Blockierabschnitt, welcher rechtwinklig zur Richtung des vorstehenden Blockiervorsprung ist; und einen Seitenabschnitt, der von dem Blockiervorsprung in Richtung der Vorderseite des Fahrzeugs gebogen ist.
  4. Anordnung nach Anspruch 1, wobei das Blockierungsteil folgendes beinhaltet: einen Montageabschnitt, der an dem Bremspedal montiert ist; einen gebogenen Abschnitt, der schräg von dem Montageabschnitt in Richtung einer Achse der Längsrichtung des Fahrzeugs gebogen ist; einen Blockierabschnitt, der von dem gebogenen Abschnitt gebogen ist, um parallel zu der Längsrichtung des Fahrzeugs zu sein und welcher direkt an der Blockierplatte anliegt; und einen Blockiervorsprung, der an einer unteren Seite des Blockierabschnitts in Richtung einer Fahrzeugkabine vorstehend gebildet ist.
  5. Anordnung nach Anspruch 1, wobei ein Fahrzeug der Bremspedalmontageträger in Richtung zur Fahrzeugsrückseite eine weich gekrümmte Konfiguration besitzt.
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