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DE60035828T2 - Austragsventileinrichtung für eine hebelbetätigte Sprühvorrichtung - Google Patents

Austragsventileinrichtung für eine hebelbetätigte Sprühvorrichtung Download PDF

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Publication number
DE60035828T2
DE60035828T2 DE60035828T DE60035828T DE60035828T2 DE 60035828 T2 DE60035828 T2 DE 60035828T2 DE 60035828 T DE60035828 T DE 60035828T DE 60035828 T DE60035828 T DE 60035828T DE 60035828 T2 DE60035828 T2 DE 60035828T2
Authority
DE
Germany
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valve
cylinder
discharge
valve device
rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60035828T
Other languages
English (en)
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DE60035828D1 (de
Inventor
Joseph K. Lee's Summit Dodd
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Silgan Dispensing Systems Corp
Original Assignee
Calmar Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Calmar Inc filed Critical Calmar Inc
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Publication of DE60035828D1 publication Critical patent/DE60035828D1/de
Publication of DE60035828T2 publication Critical patent/DE60035828T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/02Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to produce a jet, spray, or other discharge of particular shape or nature, e.g. in single drops, or having an outlet of particular shape
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B11/00Single-unit hand-held apparatus in which flow of contents is produced by the muscular force of the operator at the moment of use
    • B05B11/0005Components or details
    • B05B11/0062Outlet valves actuated by the pressure of the fluid to be sprayed
    • B05B11/007Outlet valves actuated by the pressure of the fluid to be sprayed being opened by deformation of a sealing element made of resiliently deformable material, e.g. flaps, skirts, duck-bill valves
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B05B11/00Single-unit hand-held apparatus in which flow of contents is produced by the muscular force of the operator at the moment of use
    • B05B11/01Single-unit hand-held apparatus in which flow of contents is produced by the muscular force of the operator at the moment of use characterised by the means producing the flow
    • B05B11/10Pump arrangements for transferring the contents from the container to a pump chamber by a sucking effect and forcing the contents out through the dispensing nozzle
    • B05B11/1001Piston pumps
    • B05B11/1009Piston pumps actuated by a lever
    • B05B11/1011Piston pumps actuated by a lever without substantial movement of the nozzle in the direction of the pressure stroke

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Description

  • Die Erfindung bezieht sich generell auf eine Austragsventileinrichtung für einen handhebelbedienten Pumpzerstäuber und insbesondere auf eine solche Austragsventileinrichtung, die eine Produktrückführungseinrichtung zum Vermeiden der Bildung von Tröpfchen und Tropfen eines flüssigen Produkts an der Austrittsöffnung bei einer Benutzung besitzt. Eine weitere Einrichtung der Erfindung bietet eine Reduzierung des Volumens des Austragsdurchlasses, welcher von der Pumpenkammer zu der Austrittsöffnung führt, um eine Pumpenansaugung zu unterstützen.
  • Es ist bekannt, dass handhebelbediente Pumpzerstäuber bestimmte Merkmale besitzen, und zwar einen handhebelbedienten Kolben, betrieben in einem Pumpenzylinder, einen ventilkontrollierten Einlass, welcher in die Pumpenkammer führt und einen ventilkontrollierten Auslass welcher von der Kammer wegführt. Während jedes Rückhubs des Kolbens fällt der interne Pumpendruck unter den atmosphärischen, wenn sich das Volumen der Pumpenkammer vergrößert, um dadurch den Fluss von flüssigem Produkt von dem Behälter durch den Einlass über ein offenes Einlasskontrollventil in die Kammer zu bewirken. Dadurch wird die Pumpenkammer bei jedem Saughub mit flüssigem Produkt angefüllt (oder saugt diese an) und erneut gefüllt. Dabei wird während einer Zuführung des Produkts das Auslasskontrollventil gegen seinen Ventilsitz zugezogen, um sowohl den Auslass geschlossen abzudichten, als auch das Ansaugen der Pumpe zu erleichtern. Während jedes Druckhubs tritt das Produkt aus der Pumpenkammer aus, wobei der Einlass geschlossen abgedichtet wird, wenn das Einlasskontrollventil gegen seinen Ventilsitz gedrückt wird, während Druck gegen das Auslassventil aufgebracht wird, um es von seinem Ventilsitz zu bewegen und dadurch den Auslass zu der Austrittsöffnung am Austrittsende hiervon zu öffnen. Beispiele von bekannten Pumpzerstäubern sind: US 5.687.87 ; Model Nr. TS-800, hergestellt von Calmar Inc.; US-Patente RE 33235 , 4.527.741 ; 5.234.166 und 5.509.608 .
  • Häufig neigt das in dem zur Austrittsöffnung führenden Austragsdurchlass verbleibende Produkt zum Akkumulieren an der Austrittsöffnung nach dem Schließen des Auslassventils, wodurch Tröpfchen und Tropfen (Produkttröpfeln) an der Öffnung gebildet werden, welche unerwünscht sind.
  • Der handhebelbetriebene Zerstäuber wird üblicherweise dadurch strukturiert, dass er einen relativ langen Austragszylinder besitzt, welcher von der Pumpenkammer zu der Austrittsöffnung an dem düsenseitigen Ende desselben führt. Der einen Austragsdurchlass festlegende Austragszylinder wird zusammen mit dem Pumpengehäuse während des Ausformungsvorgangs geformt und ist daher hinreichend so dimensioniert, um eine Erleichterung der Ausformung zu unterstützen. Wie auch immer, der Durchmesser und die Länge stellen ein Volumen bereit, welches sich während eines Pumpvorgangs mit einem Produkt füllt und bei der Benutzung hauptsächlich gefüllt bleibt. Wenn die Pumpenkammer zum Ansaugen gebracht wird, wird ein flüssiges Produkt bei jedem Rückhub schrittweise in die Pumpenkammer eingezogen und bei jedem Druckhub von der Kammer in den Austragsflussweg abgeführt, welcher sich zwischen dem Auslass der Pumpenkammer und der Austrittsöffnung erstreckt. Während der ersten Druckhübe ist der Austragsweg teilweise mit dem Produkt gefüllt und die Anzahl der Hübe zum Ansaugen ist einer von mehreren Faktoren, welche die Pumpeffizienz bestimmen.
  • Die Volumenreduzierung des Austragsdurchlasses wurde als ein Faktor zum Erreichen einer akzeptierbaren Anzahl von Hüben zum Ansaugen bestimmt, da weniger Volumen erforderlich ist, welches von dem Produkt während der anfänglichen Druckhübe ausgefüllt werden muss, wodurch ein früherer Austrag durch die Öffnung bewirkt wird.
  • Die US-A-5687877 , auf welche der Oberbegriff des Anspruchs 1 basiert, offenbart ein Sperrventil für einen Pumpspender mit einem flexiblem Ventilelement, welches verschiebbar in einem Austragsdurchlass befestigt ist, wobei das Ventilelement beim Schließen des Ventils flussaufwärts zurück- und von einer Austrittsöffnung weggezogen wird, sodass Flüssigkeit von der besagten Öffnung zurückgesogen und daher ein Tropfen der Düse reduziert wird.
  • Nach der vorliegenden Erfindung wird eine Austragsventileinrichtung bereitgestellt, geeignet für eine Nutzung mit einem Pumpzerstäuber, zum Befestigen an einen Flüssigkeitsbehälter, bei welcher der Zerstäuber ein Pumpengehäuse besitzt, welches einen Austragszylinder einschließt, der an einem Ausström-Ende eine Austrittsöffnung hat und die Ventileinrichtung einen flexiblen Ventilteller mit einer äußeren Umfangskante, welche bei einer geschlossenen Position des Ventils an einer Innenwand des besagten Zylinders abdichtend eingreift, umfasst, gekennzeichnet durch Mittel, die eine Drehmechanik umfassen, befestigt an dem besagten Ausström-Ende, und ein Füllelement, angeordnet im besagten Zylinder und sich im Wesentlichen zwischen einem Einström-Ende des Zylinders und den besagten Drehmechanikmitteln erstreckend, zum Reduzieren des Volumens des flüssigen Produkts innerhalb des Zylinders während des Betriebs des Pumpzerstäubers, wobei besagtes Füllelement einen Austragsdurchlass für das Austragen des flüssigen Produkts durch die Austrittsöffnung festlegt.
  • Die vorliegende Erfindung stellt weiter einen handhebelbetätigten Pumpzerstäuber zur Verfügung, umfassend eine Austragsventileinrichtung entsprechend der Erfindung und eine Pumpenkammer mit variablem Volumen, welche in Verbindung mit besagtem Austragszylinder ist, und besagte Pumpenkammer mit variablem Volumen festgelegt wird durch einen manuell umkehrbaren Kolben, betrieben zwischen Druck- und Rückhüben innerhalb eines Pumpenzylinders des besagten Gehäuses zum Austrag eines flüssigen Produkts durch die besagte Austrittsöffnung am besagten Ausström-Ende des besagten Zylinders, besagter Ventilteller in abdichtendem Eingriff entlang seines äußeren Umfangs mit einer Innenwand des besagten Zylinders bei einer geschlossenen Stellung des Ventils während der Kolbenrückhübe ist und mindestens ein Teil des besagten äußeren Umfangs die besagte Innenwand bei einer offenen Stellung des Ventils während der Kolbendruckhübe freigibt, und besagte Ventileinrichtung entlang des besagten Zylinders als Reaktion auf die Druck- und Rückhübe gleitend vorgesehen ist und Mittel besitzt, welche in besagtes Drehmechanikelement eingreifen, um damit eine Saugkammer mit variablem Volumen während einer Gleitbewegung für eine Rückführung von flüssigem Produkt bei besagter Austrittsöffnung einwärts zum Verhindern jeglicher Bildung von Tröpfchen und Tropfen an dieser festzulegen.
  • In einer vorteilhaften Ausbildung wird eine Saugkammer festgelegt zwischen einer verschiebbaren Ventileinrichtung und einem Drehmechanikelement, das an dem düsenseitigen Ende des Austragszylinders fixiert ist, wobei die Saugkammer in Verbindung mit der Austrittsöffnung ist. Die Ventileinrichtung bewegt sich während Druck- und Rückhüben hin und her, um nicht nur das Produkt in Richtung der Austrittsöffnung zu befördern, sondern sie bewegt sich in dem Austragszylinder auch hin und her, um das Produkt einwärts von der Austrittöffnung zu saugen um die Bildung von Tröpfchen und Tropfen an dieser zu verhindern.
  • Andererseits können die Austragsventileinrichtung stationär in dem Austragszylinder und ein Volumenreduzierer für den Austragsdurchlass vorgesehen sein, um die Ansammlung von dem Produkt innerhalb des Durchlasses zu begrenzen und dadurch eine Pumpenansaugung zu unterstützen. Der Volumenreduzierer kann die Form einer Hülse oder eines Zylinders oder ähnlichem besitzen. Die Ventileinrichtung schließt vorzugsweise einen elastomeren kreisförmigen Ventilteller ein, welcher in abdichtendem Eingriff entlang seines äußeren Umfangs mit einer Innenwand des Austragszylinders bei einer geschlossenen Stellung des Ventils ist und mindestens ein Teil dieses äußeren Umfangs die Innenwand bei einer offenen Stellung des Ventils freigibt.
  • Der Volumenreduzierer für den Austragsdurchlass kann ebenfalls für die Ausbildung der Erfindung vorgesehen sein, welche eine in Längsrichtung verschiebbare Ventileinrichtung einschließt, die zum Zurückziehen des Produkts von der Austrittsöffnung nach innen bereitgestellt wird.
  • Damit die Erfindung wohlverständlich ist, werden nun beispielhaft einige Ausführungen der Erfindung mit Bezug auf die folgenden zugehörigen Zeichnungen beschrieben:
  • 1 zeigt eine vertikale Schnittansicht eines handhebelbetriebenen Pumpzerstäubers, welcher beides, eine Anti-Träufel-Einrichtung und eine Pumpenansaughilfe entsprechend der Erfindung, einschließt;
  • 1A zeigt eine Teilansicht entsprechend der nach 1 von einer Modifizierung der Anti-Träufel-Einrichtung und
  • 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, und 11 zeigen vertikale Teilansichten entsprechend der nach 1 von Variationen beider Ausführungen der Erfindung.
  • Mit Bezug auf die Zeichnungen, wobei gleiche Bezugszeichen sich in den verschiedenen Zeichnungen immer auf gleiche oder entsprechende Bestandteile beziehen, wird allgemein in 1 mit 20 ein handhebelbetriebener, die Erfindung einschließender Pumpspender bezeichnet, welcher umfasst: Ein Pumpengehäuse 21, geeignet zur Befestigung auf den Hals eines Behälters 22 für ein flüssiges abzugebendes Produkt, wozu ein innen mit einem Gewinde versehener Verschlussdeckel 23 benutzt wird. Andererseits kann ein Schnappverschluss (nicht aufgezeigt) zur Befestigung des Pumpengehäuses oder des Behälters vorgesehen sein oder das Pumpengehäuse kann an den Behälterhals durch Nutzung einer bajonettartigen Passung (nicht aufgezeigt) befestigt werden.
  • Das Pumpengehäuse schließt einen Eingangsdurchlass 24 ein, festgelegt durch ein aufrecht stehendes zylinderförmiges Teil 25 des Pumpengehäuses, an welchem ein herkömmliches Tauchrohr 26 hängt, das an seinem freien Ende in ein flüssiges Produkt (nicht dargestellt) in dem Behälter eintaucht, wobei das Tauchrohr durch einen engen kraftschlüssigen Eingriff an der Innenwand des Teils 25 aufgehängt wird. Andererseits kann das Tauchrohr auf jede andere bekannte Weise an dem Teil 25 aufgehängt werden.
  • Desgleichen schließt das Pumpengehäuse einen Pumpenzylinder 27 zur Aufnahme eines manuell hin- und herbewegbaren Pumpenkolbens 28 mit einer inneren ringförmigen Kolbendichtung 29, welche zusammen mit dem Pumpenzylinder eine Pumpenkammer 31 mit variablem Volumen festlegt, ein. Ein Einlasskugelrückschlagventil 30 oder ähnliches ist für einen ventilgesteuerten Einlass nach irgendeiner bekannten Weise vorgesehen. Eine Kolbenrückholfeder 32, welche sich, wie dargestellt, innerhalb der Pumpenkammer oder außerhalb der Pumpenkammer (nicht dargestellt) befinden kann, wird bereitgestellt zur Rückführung des Kolbens in seine Position in 1 nach jedem Druckhub. Ein Handhebelbetätiger 33 ist drehbar an dem Pumpengehäuse befestigt. Der Handhebel besitzt einen Vorsprung 34, welcher an eine äußere Kante des Kolbens zum hin- und herbewegen des Kolbens bei jedem Ziehen des Handhebels gegen die Kraft der Rückholfeder 32 eingreift. Ebenfalls kann der Kolben über eine äußere ringförmige Belüftungsdichtung 35 verfügen, die außerhalb einer oder mehrerer auf der Innenwand des Pumpenzylinders längs stehender Rippen 36 abdichtend an der Innenwand des Pumpenzylinders anliegt, welche zum Unterbrechen der Abdichtung während der Hin- und Herbewegung des Kolbens zum Öffnen des Luftdurchlasses 37 zur Atmosphäre dienen um dadurch das Innere des Behälters zu belüften. Siehe die RE 33 235 für eine detaillierte Offenbarung des zuvor beschriebenen handhebelbedienten Zerstäubers.
  • Das zylinderförmige Teil 25 hat einen Durchlass 38, durch welchen ein flüssiges Produkt in die Pumpenkammer eintritt oder austritt. Der Durchlass 38 steht über eine Öffnung 39 in Verbindung mit einem im Wesentlichen horizontalen Austragszylinder 41, durch den das flüssige Produkt durchfließt, wobei das abschließende Ende des Zylinders 41 eine Düse 42 festlegt.
  • Eine Düsenkappe 43 mit einer in deren Vorderwand 45 vorgesehenen Austrittsöffnung 44 schnappt wie bei 46 an der Düse 42 für eine Rotation zwischen einer An- und einer Aus-Stellung ohne axiales Spiel ein. Die Kappe hat eine innere zylinderförmige Hülse 47 mit internen Längsdurchlässen. Die Hülse umgibt ein in der Düse 42 befestigtes Drehmechanikelement 48. Dieses Element 48 besitzt umfänglich in einem Abstand zu einander angeordnete Laschen 49, wobei eine von diesen in eine Rastung 51 eingreift, um das Element 48 in einer Position gegen eine Rotation einschnappen zu lassen. Ein Stopperansatz 50 oder ähnliches kann innerhalb des Zylinders vorgesehen sein, um das Drehmechanikelement gegen eine axiale Bewegung zu halten.
  • Die Vorderwand des Elements 48 legt eine Drehkammer 52 fest, da sie eine Mehrzahl von tangentialen und radialen Ausnehmungen aufweist, die sich zwischen dieser Kammer und an der Außenwand des Elements 48 vorgesehenen longitudinalen Ausnehmungen erstrecken. Bei einer Rotation der Düsenkappe 43 stimmen die internen Ausnehmungen in der Hülse 47 und die externen Ausnehmungen auf Element 48 zum Öffnen oder Schließen der Austrittsöffnung überein oder nicht überein, alles wie im Detail in dem herkömmlich eigenen Patent 4.706.888 beschrieben. Auch kann das Pumpengehäuse mit einer Verblendung 53 verkleidet sein, welche an diesem eingerastet oder anders in einer normalen Weise befestigt ist.
  • Eine Austragsventileinrichtung 54 ist innerhalb des Zylinders 41 angeordnet. Die Einrichtung schließt einen elastomeren kreisförmigen Ventilteller 55 in abdichtendem Eingriff entlang seines äußeren Umfangs mit der Innenwand 56 des Zylinders 41 ein. Das Ventil, welches wie gezeigt kegelstumpfförmig sein kann, hat einen äußeren Durchmesser, der etwas größer als der Innendurchmesser der Wand 56 ist, um schon von sich aus eine spannende Einwirkung des Ventils gegen die Wand 56 bereitzustellen. Das konische Ventil wird manchmal als Chevron-Ventil bezeichnet.
  • Einrichtung 54 ist in dem Austragszylinder 41 zur in Längsrichtung verschiebenden Bewegung darin platziert. Ferner schließt die Einrichtung Haltemittel für das Ventil und das Drehmechanikelement ein, welche die Form einer gestreckten zylindrischen Stange 57 haben kann, die zusammen mit dem Ventil 55 in einem Stück geformt sein kann.
  • Das Drehmechanikelement 48 besitzt eine zentrale zylinderförmige Vertiefung 58 (1A), welche entweder etwas größer relativ zu der Größe des Durchmessers der Stange 57 sein, oder eine oder mehrere auf der Innenwand ausgebildete Ausnehmungen in Längsrichtung haben kann. Das Ausström-Ende der Stange 57 erstreckt sich in die Vertiefung 58 und legt dadurch eine Saugkammer 59 mit variablem Volumen fest, die in offener Verbindung mit der Öffnung 44 steht, wenn die Düsenkappe in einer zum Austrag offenen Rotationsposition ist.
  • Eine hohle Hülse 61 kann die Stange 57 umgeben, wobei der innere Durchmesser der Hülse etwas größer als der Durchmesser der Stange 57 ist, um somit einen ringförmigen Austragsdurchlass 62 festzulegen. Hülse 61 dient als ein Mittel zur Reduktion des Volumens des Austragszylinders 41 für einen nachstehend genauer erläuterten Zweck. Auch können eine oder mehrere longitudinale Rippen 63 oder ähnliches auf der Stange 57 neben dem Ventil 55 vorgesehen sein. Die Rippen wirken als Abstandshalter für die Hülse 61, um die Hülse in einem axialen Abstand zu dem Ventil zu halten und so jegliche Beeinträchtigung während einer Ventilbetätigung zu verhindern.
  • Während des Betriebs wird unter der Annahme, dass die Pumpenkammer 31 mit dem flüssigen Produkt gefüllt ist, bei jedem auf den Kolben durch Ziehen des Handhebels aufgebrachten Einwärtshub (Druckhub) der Druck der Flüssigkeit auf die Einström-Seite des Ventils 55 erhöht. Dies bewirkt, dass sich zumindest ein Teil des Ventilumfangs von der Innenwand 56 löst und dabei den Austrag öffnet. Dies ermöglicht der unter Druck stehenden Flüssigkeit durch den Durchlass 62 und als Spray oder Strahl aus der Öffnung 44 zu strömen, je nach der manuellen Einstellung der Düsenkappe 43. Ebenfalls verursacht das unter Druck stehende Produkt von der Pumpenkammer durch Einwirken gegen die Einströmseite des Ventils 55 eine Längsverschiebung der gesamten Ventileinrichtung 54 in Ausströmrichtung, woraufhin sich die Stange 57 in die Vertiefung 58 hineinbewegt und dadurch jegliches Fluid aus der Kammer 59 pumpt. Auf eine Lockerung der gegen den Handhebel aufgebrachten manuellen Kraft verschiebt sich der Pumpenkolben durch Einwirken der Kraft der Rückholfeder 32 in der Zylinderbohrung entsprechend einer üblichen Weise nach außen, wobei die Pumpenkammer 31 vergrößert wird. Dies dient zum Ansaugen von Flüssigkeit das Tauchrohr hoch und über die nicht anliegende Kugel des Rückschlagventils 30 und den Einlass 38 in die Pumpenkammer. Desgleichen bewirkt der durch die sich vergrößernde Pumpenkammer erzeugte atmosphärischer Unterdruck ein festes Abdichten des Ventils 55 gegen die Innenwand 56 auf Grund des Druckunterschieds auf den entgegen gesetzten Seiten des Ventils. Das Schließen des Austragsventils ermöglicht das Vollpumpen der Pumpenkammer wie zuvor beschrieben. Und der an der Einströmseite von Ventil 55 erzeugte atmosphärische Unterdruck bewirkt eine Bewegung der Stange 57 stromaufwärts in eine Richtung aus der Kammer 59 hinaus, dabei einen subatmosphärische Zustand in dieser bewirkend, um so jegliches übrige Produkt von der Öffnung 44 zu saugen und damit eine Bildung von Tropfen und Tröpfchen bei dieser zu verhindern.
  • Während jedes Druckhubs des Kolbens fließt das Produkt in und durch den Austragszylinderabschnitt 41, bevor es durch die Öffnung in Form eines Sprays oder eines Strahls austritt, je nach der Einstellung der Austragsdüse. Ohne das Einfügen der Hülse 61 ist das Volumen des Zylinders 41 bedeutend größer. Dieses Volumen ist zu Beginn, vor dem Ansaugen der Pumpe, mit Luft gefüllt, sodass das flüssige Produkt die Luft während jedes anfänglichen Druckhubs teilweise verdrängt. Die zu Beginn des Pumpens festgestellte Anzahl der Hübe zum Ansaugen ohne die Breitstellung eines Volumenreduzierers hat sich als nicht hinnehmbar groß erwiesen.
  • Die Bereitstellung der, die Stange 57 umgebenden Hülse 61 reduziert das Volumen des Austragszylinders 41 beträchtlich und legt zusammen mit der Stange einen dünnen, ringförmigen Austragsdurchlass 62 fest. Die Hülse 61 dient somit als eine Ansaughilfe, da sie die Luft in dem Zylinder 41 verdrängt, sodass zu Beginn ein reduziertes Luftvolumen von dem flüssigen Produkt verdrängt werden muss, wenn es während der ersten Druckhübe durch den Auslass strömt. Es hat sich gezeigt, dass mit der Bereitstellung des Volumenreduzierers die Anzahl der Hübe zum Ansaugen auf einen besser akzeptierbaren Wert sinkt.
  • Wie zuvor erwähnt, wird bei jedem Rückhub des Kolbens die Ventileinrichtung zurückgezogen, wobei sie sich etwas nach hinten in eine Richtung stromaufwärts verschiebt, um dadurch die Saugkammer 59 zu vergrößern. Die expandierende Kammer steht in offener Verbindung mit der Austrittsöffnung 44 und dient zum Zurückziehen von flüssigem Produkt, welches sich außerhalb der Öffnung in Form von Tropfen oder Tröpfchen sammeln kann, in und hinter die Öffnung und bietet dadurch einen Anti-Träufel-Effekt.
  • Eine leichte Feder 64, 1A, irgend einer Art kann in der Saugkammer 59 zwischen der Bodenwand der Kammer und der Vorderwand der Stange 57 vorgesehen sein, um das Zurückziehen der Austragsventileinrichtung zu unterstützen und dadurch ihre Verschiebung in Richtung aus der Kammer 59 bei jedem Kolbenrückführhub zu bewirken. Die Feder 64 kann die Form einer Spiralfeder, einer Blattfeder oder jeder äquivalenten leichten Feder haben, ohne von der Erfindung abzuweichen.
  • 2 bis 11 zeigen verschiedene, der Erfindung entsprechende Ausführungen der Austragsventilvorrichtung. Beispielsweise entspricht eine Austragsventileinrichtung 65 nach 2 der Austragsventileinrichtung 54 nach 1 darin, dass beide eine Stange 57 einschließen, die einen integriert ausgeformten konischen Ventilteller 55 besitzt, welcher mit einer Federvorspannung durch seine eigene Elastizität entlang seines Umfangs versehen ist, der gegen die Innenwand 56 des Zylinders 41 drückt. Auch ist die Ventileinrichtung 65 innerhalb einer zylinderförmigen Vertiefung 58 des Drehmechanikelements 48 in Längsrichtung bewegbar, um damit eine Saugkammer 59 mit variablem Volumen festzulegen, wie es im Detail bei dem Bezug auf 1 beschrieben wird.
  • Eine hohle Hülse 61 umgibt die Stange 57 und legt somit einen ringförmigen Austragsdurchlass 62 fest, durch den ein flüssiges Produkt unter Druck beim Pumpen strömt und einen Druck gegen die Einströmseite des Ventils 55 ausübt, um sowohl das Ventil zu einer offenen Position zu verformen, als auch die Ventileinrichtung stromabwärts zu verschieben, wodurch ein Hineinbewegen der Spitze der Stange in die Kammer 59 bewirkt wird. Die Ventileinrichtung 65 und der Volumenreduzierer 61 funktionieren in derselben Weise wie mit Bezug auf 1 beschrieben. Wie in 2 aufgezeigt, besteht der wesentliche Unterschied zwischen Ventileinrichtung 54 und Ventileinrichtung 65 darin, dass bei letzterer der Ventilteller, im Vergleich zur stromaufwärts gelegenen Position des Ventiltellers 55 in 1, weiter stromabwärts in dem Zylinder 41 angeordnet ist.
  • Eine Austragsventileinrichtung 66 entsprechend der Ausführung nach 3 umfasst ein kombiniertes Füllstück in der Form eines röhrenförmigen Teils 67 mit integriertem Drehmechanikelement 48, welches im Übrigen dem mit Bezug auf 1 beschriebenem entspricht. Einrichtung 66 ist innerhalb des zylindrischen Teils 41 durch Einrasten einer seiner Laschen 49 in eine Rastung 51 befestigt. Auch kann die Einrichtung ein separates Ventilelement 68 einschließen, an welchem ein konisches Ventil 55 ausgebildet ist. Das Ventil sitzt mit seinem äußeren Durchmesser gegen die Innenwand 56, um den Austragsdurchlass 62 zu schließen, welcher zwischen dem äußeren Durchmesser des röhrenförmigen Teils 67 und dem inneren Durchmesser des zylindrischen Teils 41 ausgebildet wird. Das Ventilelement 68 kann einfach in das offene Ende des Teils 67 eingeschoben sein und kraftschlüssig an die Wand im inneren Durchmesser dieses Teils eingreifen.
  • Eine Austragsventileinrichtung 69 entsprechend der Ausführung nach 4 umfasst einen hohlen rohrförmigen Abschnitt 71, der innerhalb eines Austragszylinders 41 befestigt ist, beispielsweise durch den kraftschlüssigen Eingriff eines am Pumpengehäuse 21 vorgesehenen Stifts 72. Die Austragsventileinrichtung schließt ferner einen integrierten Stangenabschnitt 73 ein, welcher an einem separaten Drehmechanikelement 48 mit einem kraftschlüssigen Eingriff an die Wand einer Vertiefung 58 in diesem befestigt ist. Ein kegelförmiger Ventilteller 55 kann in einem Stück mit dem Stangenabschnitt 73 ausgeformt sein, dargestellt auf seinem Platz sitzend, indem sein äußerer Umfang gegen die Innenwand 56 des Teils 41 abdichtet. Ein Austragsdurchlass 62 wird zwischen dem äußeren Durchmesser des Abschnitts 71 und dem inneren Durchmesser des Zylinders 41 gebildet, sodass ein flüssiges Produkt, welches unter Druck durch diesen fließt, dadurch gegen die stromaufwärts gelegene Seite des Ventilteller 55 drückt, wobei dieser verformt und wenigsten ein Teil aus seinem Ventilsitz bewegt wird, um so den Auslass zur Austrittsöffnung zu öffnen.
  • In der Ausführung nach 5 ist eine Austragsventileinrichtung 74, wie die Austragsventilvorrichtungen 54 und 65 nach 1 und 2, innerhalb eines Austragszylinders 41 für eine in Längsrichtung verschiebende Bewegung befestigt, um so eine ähnliche Anti-Träufel-Einrichtung zur Verfügung zu stellen. Die Einrichtung schließt eine Stange 57 ein, welche an die Wand einer zylinderförmigen Vertiefung 58 eines Drehmechanikelements 48 angreifen kann, um damit eine Saugkammer 59 mit variablem Volumen zum Bewirken einer Produktrückführung bei der Austrittsöffnung in der Weise und zu dem Zweck, wie mit Bezug auf 1 beschrieben, festzulegen. An dem Einström-Ende der Stange 57 ist ein kegelförmiges Ventil 55 integriert, dessen äußere Umfangskante sich, wie in den vorhergehenden Ausführungen, in abdichtendem Eingriff mit der Innenwand 56 des Teils 41 zum Schließen eines Austragsdurchlasses 62 befindet. Auch schließt die Ventileinrichtung 74 entlang der Länge seiner Stange 57 eine Vielzahl von in einem Abstand zueinander angeordnete, integrierte kreisförmige Scheiben 75 oder ähnliches ein, welche als Füllstücke zur Reduzierung des Volumens innerhalb des Zylinders 41 dienen und damit in der selben oder ähnlichen Weise wie die zuvor beschriebenen Füllelemente 61, 71 und 61 funktionieren. Die Austragsventilvorrichtung 74 verschiebt sich in eine Richtung stromabwärts bei jedem Druckhub, welcher ein Produkt unter Druck gegen die stromaufwärts gelegene Seite des Ventiltellers 55 zuführt, wodurch zumindest ein Teil von diesem Ventilteller zum Öffnen eines Austragsdurchlasses 62 verformt wird und gleichfalls eine Verschiebung der Einrichtung innerhalb des Zylinders 41 in Längsrichtung bewirkt wird, um so eine Anti-Träufel-Einrichtung zur Verfügung zu stellen. Die Ventileinrichtung wird bei jedem Saughub des Kolbens zurückgeführt, wenn der Druck auf der stromaufwärts gelegenen Seite des Ventiltellers 55 niedriger als der atmosphärische Druck relativ zu dem Druck auf der stromabwärts gelegenen Seite davon ist, wodurch die Stange 57 aus der zylinderförmigen Vertiefung 58 zurückgeführt wird. Wie in der Ausführung nach 1 kann eine leichte Rückholfeder 64 nach einer ausgewählten Art vorgesehen sein, um den Rückführungsprozess der Ventileinrichtung zu unterstützen.
  • Eine Austragsventileinrichtung 76 entsprechend der Ausführung nach 6 schließt einen hohlen röhrenförmigen Abschnitt 77 ein, der sich so in einem kraftschlüssigen Eingriff mit einem Drehmechanikelement 48 befindet, um dadurch innerhalb des Austragszylinders 41 fixiert zu sein. Ein Austragsventilteller 78 aus flexiblem, elastomerem Material wird beim Einbau in dem Zylinder 41 verformt, sodass er eine dargestellte konkave Form annimmt, welche eine inhärente Vorspannungseigenschaft besitzt, wenn seine äußerer Umfangskante abdichtend gegen die Innenwand 56 des Zylinders 41 zur Ventilsteuerung des Austragsdurchlasses 62 eingreift. Der Ventilteller kann an dieser Stelle durch Bereitstellen einer zentralen Öffnung 79 in diesem befestigt werden, durch welche sich ein Stift 81 des Pumpengehäuses erstreckt. Abschnitt 77 kann am Stift wie dargestellt eingreifen oder der Stift kann an dem Abschnitt 77 vorgesehen sein und sich durch die zentrale Öffnung 79 des Ventiltellers erstrecken, um diesen in dem Zylinder 41 zu stabilisieren.
  • Eine Austragsventileinrichtung 82 entsprechend der Ausführung nach 7 ist in einem Zylinder 41 durch Einrasten einer Lasche 49 am Drehmechanikelement 48 in eine Rastung 51 befestigt. Die Einrichtung schließt stromabwärts einen röhrenförmigen Abschnitt 83, welcher in einem Stück mit Element 48 ausgeformt ist, und stromaufwärts eine Hülse 84, welche an dieser Stelle durch einen kraftschlüssigen Eingriff an einem Stift 72 befestigt wird, ein. Ein Ventilelement 85, das ein konisches Austragsventil 55 trägt, verbindet Abschnitt 83 und Hülse 84 indem es, wie dargestellt, kraftschlüssig in das Innere der hohlen Enden von diesen eingreift. Austragsdurchlassabschnitte 62 werden zwischen dem inneren Durchmesser des Zylinders 41 und dem äußeren Durchmesser der Hülse 84 und des entsprechenden röhrenförmigen Abschnitts 83 gebildet. Wie dargestellt, befindet sich das konische Ventil 55 im Vergleich zu den Positionen der Austragsventile in den vorhergehenden Ausführungen im Wesentlichen in der Mitte zwischen dem Einström- und dem Ausström-Ende des Zylinders 41. Das Ventil 55 dient gleichermaßen, wie oben beschrieben, zum ventilgesteuerten Fließen eines Produkts durch den Austragsdurchlass und die Elemente 83, 84 der Austragsventileinrichtung dienen als Füllelemente zum Reduzieren des Volumens des Zylinders 41 zu dem Zweck und in der Art und Weise, welche mit Bezug auf 1 beschrieben wurden.
  • In der Ausführung nach 8 schließt eine Austragsventileinrichtung 86 ein Füllelement in der Form eines rohrförmigen Abschnitts 87 ein, welches innerhalb eines Teils 41 durch einen kraftschlüssigen Eingriff an einem Stift 72 befestigt ist. Ein Austragsventilteller 78 in derselben oder ähnlichen Art, wie mit Bezug auf 6 beschrieben, ist mittels seiner zentralen Öffnung auf einen Stift 81 an dem Ausström-Ende des Abschnitts 87 montiert. Und die Ventileinrichtung schließt eine hohle rohrförmige Verlängerung 88 ein, die in den Stift 81 und eine zylindrische Vertiefung 58 des Drehmechanikelements eingreift.
  • Eine Austragsventileinrichtung 89 nach 9 schließt eine hohle Hülse 91 ein, welche am Stift 72 befestigt ist und als ein Füllelement dient. Die Hülse legt zusammen mit der Innenwand eines Zylinders 41 einen Austragsdurchlass 62 fest. Ein Ventilelement 92 verbindet, wie dargestellt, ein Drehmechanikelement 48 mit der Hülse 91 mittels kraftschlüssigen Eingriffs. Ein konisches Ventilelement 55 ist an dem Element 92 ausgebildet, welches zum ventilgesteuerten Fließen eines Produkts durch den Austragsdurchlass dient, ähnlich wie bereits unter Bezug auf die anderen Ausführungen beschrieben.
  • Eine Austragsventileinrichtung 93 nach 10 umfasst ein röhrenförmiges Element 94, welches innerhalb eines zylindrischen Teils 41 befestigt und mit einem Drehmechanikelement 48 durch einen kraftschlüssigen Eingriff wie dargestellt verbunden ist. Die Einrichtung besitzt ferner ein Ventilelement 95, an dem eine konisches Ventil 55 integriert ausgeformt ist. Das Ventilelement ist an dem röhrenförmigen Element 94 mittels eines kraftschlüssigen Eingriffs fixiert. Das Element 94 legt zusammen mit der Innenwand 56 einen ringförmigen Austragsdurchlass 62 fest und das Ventil 55 sitzt mit seiner äußeren ringförmigen Kante an der Wand 56 an. Das Element 94 dient als ein Füllstück zum Reduzieren des Volumens des zylindrischen Teils 41, zu dem Zweck und auf die Weise funktionierend, wie es mit Bezug auf 1 beschrieben wurde.
  • Schließlich besitzt die Ausführung nach 11 eine Austragsventileinrichtung 96, welche ein Füllelement einschließt, ausgebildet durch einen geformten und an einem Stift 72 an seinem Einström-Ende befestigten Zylinder 97, der gegen ein Ventilelement 98 gehalten wird, welches sich in einen kraftschlüssigen Eingriff mit einem Drehmechanikelement 48 erstreckt. Das Ventilelement schließt ein kegelförmiges Austragsventil 55 ein, das, wie in allen anderen Ausführungen, entlang seines äußeren Umfangs gegen eine Innenwand 56 gesetzt ist zur Ventilsteuerung eines Austragsdurchlasses 62, der zwischen dem Zylinder 97 und der Wand 56 festgelegt ist.
  • Aus dem Vorangegangenen wird ersichtlich, das eine Vielfalt von Austragsventileinrichtungen für einen handhebelbedienten Pumpzerstäuber zur Verfügung gestellt wurden, wobei jede ein Füllstück zur Reduktion des Volumens des Austragszylinders enthält, das eine beträchtliches Luftvolumen verdrängt, sodass ein Produkt während der anfänglichen Pumpdruckhübe schneller durch den Austragszylinder in Richtung der Austrittsöffnung ausfließt. Die Anzahl der Hübe zum Ansaugen der Pumpe wird daher durch eine einfache Maßnahme verbessert, welche ein hüllenartiges Füllstück oder einen zylindrischen Abschnitt der Austragsventileinrichtung erfordern kann, die eine Vielzahl von Formen annehmen können. Das Austragsventil kann die Form eines kegelförmigen Ventils oder eines Ventiltellers haben, der beim Einbau in einer konkaven Gestalt geformt wird. Beide dieser Ventile sitzen mit ihrem äußeren Umfang gegen die gegenüberliegende Innenwand des Austragszylinders. Das Ventil kann an eine Vielzahl von Positionen entlang der Längsrichtung des Zylinders angeordnet sein.
  • Zusätzlich zur Verbesserung der Anzahl der Hübe zum Ansaugen sind die Austragsventileinrichtungen entsprechend verschiedenen Ausführungen der Erfindung in axialer Richtung entlang der Länge des Austragszylinders verschiebbar, sodass eine Stange oder ein Anteil einer Stange als Bestandteil der Ventileinrichtung in einer hohlen Vertiefung des Drehmechanikelements gleitet, um so eine Saugkammer mit variablem Volumen festzulegen. Diese Kammer hat einen Flüssigkeitsübertragungsweg zu der Austrittsöffnung, um dadurch ein Produkt zur Vermeidung der Bildung von Produkttropfen an dieser von und um die Austrittsöffnung zurückzuziehen oder zurückzuführen. So eine Anti-Träufel-Einrichtung erfordert keine zusätzlichen Teile und ist ein einfaches aber sehr effektives Mittel zur Verhinderung der Bildung von jeglichen Produkttröpfchen und -tropfen an der Austrittsöffnung. Selbstverständlich kann die Anti-Träufel-Einrichtung unabhängig von einem Austragsvolumenreduzierer bereitgestellt werden, ohne von der Erfindung abzuweichen.
  • Offensichtlich werden angesichts der oben beschriebenen Lehre viele andere Ausführungen und Varianten der vorliegenden Erfindung ermöglicht. Es versteht sich daher, dass innerhalb des Umfangs der beiliegenden Ansprüche die Erfindung auf andere Weise, als im Besonderen beschrieben, ausgeführt werden kann.

Claims (41)

  1. Eine Austragsventileinrichtung (54), geeignet für eine Nutzung mit einem Pumpzerstäuber, zum Befestigen an einen Flüssigkeitsbehälter (22), bei welcher der Zerstäuber ein Pumpengehäuse (21) besitzt, welches einen Austragszylinder (41) einschließt, der an einem Ausström-Ende eine Austrittsöffnung (44) hat, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventileinrichtung einen flexiblen Ventilteller (55) mit einer äußeren Umfangskante, welche bei einer geschlossenen Position des Ventils an einer Innenwand (56) des besagten Zylinders (41) abdichtend eingreift, Mittel, die eine Drehmechanik (48) umfassen, befestigt an dem besagten Ausström-Ende, und ein Füllelement, angeordnet im besagten Zylinder (41) und sich im Wesentlichen zwischen einem Einström-Ende des Zylinders (41) und den besagten Drehmechanikmitteln (48) erstreckend, zum Reduzieren des Volumens des flüssigen Produkts innerhalb des Zylinders (41) während des Betriebs des Pumpzerstäubers, wobei besagtes Füllelement einen Austragsdurchlass für das Austragen des flüssigen Produkts durch die Austrittsöffnung (44) festlegt, umfasst.
  2. Eine Austragsventileinrichtung nach Anspruch 1, wobei das Ventil mit den Drehmechanikmitteln für eine Bewegung entlang der Längsachse des Zylinders während eines Pumpvorgangs verbunden ist.
  3. Eine Austragsventileinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Ventilteller aus einem flexiblen Material besteht.
  4. Eine Austragsventileinrichtung nach Anspruch 2, wobei das Ventil neben dem Einström-Ende des Zylinders angeordnet ist.
  5. Eine Austragsventileinrichtung nach Anspruch 2, wobei das Ventil neben dem Ausström-Ende des Zylinders angeordnet ist.
  6. Eine Austragsventileinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Füllelement die Drehmechanikmittel mit dem Ventil verbinden.
  7. Eine Austragsventileinrichtung nach Anspruch 6, wobei das Ventil zwischen besagten Einström- und Ausström-Ende angeordnet ist.
  8. Eine Austragsventileinrichtung nach Anspruch 1, wobei der besagte flexible Ventilteller einem Durchmesser größer als der Durchmesser des besagten Zylinders aufweist, um bei einer geschlossenen Position des Ventils elastisch an der Innenwand des besagten Zylinders einzugreifen und sich bei einer geöffneten Position des Ventils von der besagten Innenwand zu lösen, und besagte Einrichtung ferner Haltemittel für die Drehmechanikmittel und besagten Ventilteller umfasst, und sich besagte Haltemittel zwischen einem Einström-Ende des besagten Zylinders und besagtem Ausström-Ende erstrecken und besagte Haltemittel das besagte Füllmittel einschließen oder innerhalb dieses angeordnet sind.
  9. Eine Ventileinrichtung nach Anspruch 14, wobei der besagte Ventilteller an dem besagten Einström-Ende angeordnet ist.
  10. Eine Ventileinrichtung nach Anspruch 15, wobei die besagten Haltemittel eine Stange beinhalten, welche als Reaktion auf während des Pumpens aufgebrachte Druck- und Saughübe beweglich entlang des besagten Durchlasses ist und besagte Stange in eine Ausnehmung in den besagten Drehmechanikmitteln eingreift, um dadurch eine Saugkammer mit variablem Volumen während einer Bewegung der Stange zur Zurückführung eines flüssigen Produkts von besagter Austrittsöffnung beim Pumpen festzulegen, um eine Bildung von Tröpfchen und Tropfen bei dieser zu vermieden.
  11. Eine Ventileinrichtung nach Anspruch 9, wobei die besagten Haltemittel eine Stange beinhalten und besagtes Füllelement ein die besagte Stange umgebendes Hohlrohr umfasst.
  12. Eine Ventileinrichtung nach Anspruch 8, wobei der besagte Ventilteller neben besagten Drehmechanikmitteln angeordnet ist.
  13. Eine Ventileinrichtung nach Anspruch 8, wobei die besagten Haltemittel ein zylinderförmiges Element beinhalten, welches mit dem besagten Drehmechanikmitteln in einem Stück geformt wird und besagtes zylinderförmiges Element einen äußeren Durchmesser besitzt, welche geringfügig kleiner als der Durchmesser des Zylinders ist, um das besagte Volumen zu reduzieren.
  14. Eine Ventileinrichtung nach Anspruch 8, wobei der besagte Ventilteller eine kegelstumpfförmige Ventilschürze umfasst, welche in eine Ausströmrichtung gegen die besagte Innenwand geneigt ist.
  15. Eine Ventileinrichtung nach Anspruch 8, wobei die besagten Haltemittel ein zylinderförmiges, an die besagten Drehmechanikmittel gekoppeltes Element beinhalten und das besagte zylinderförmige Element eine Durchmesser in einer Größe relativ zu besagtem Zylinder besitzt, um das besagte Volumen zu reduzieren.
  16. Eine Ventileinrichtung nach Anspruch 15, wobei der besagte Ventilteller mit dem besagten zylinderförmigen Element in einem Stück geformt wird.
  17. Eine Ventileinrichtung nach Anspruch 8, wobei die besagten Haltemittel eine Stange beinhalten, welche an die besagten Drehmechanikmittel gekoppelt ist und besagte Stange einen vergrößerten Abschnitt zum Reduzieren des besagten Volumens besitzt.
  18. Eine Ventileinrichtung nach Anspruch 10, wobei die besagte Stange einen vergrößerten Abschnitt zum Reduzieren des besagten Volumens besitzt.
  19. Eine Ventileinrichtung nach Anspruch 8, wobei der besagte Ventilteller zwischen besagtem Einström- und Ausström-Ende angeordnet ist.
  20. Eine Ventileinrichtung nach Anspruch 19, wobei die besagten Haltemittel ein zylinderförmiges Element beinhalten, welches mit den besagten Drehmechanikmitteln in einem Stück geformt wird.
  21. Eine Ventileinrichtung nach Anspruch 8, wobei die besagten Haltemittel ein zylinderförmiges Element, an welches der besagte Ventilteller neben den besagten Drehmechanikmitteln befestigt wird, und eine Verlängerung zum Koppeln der besagten Drehmechanikmittel an besagtes zylinderförmiges Element beinhalten.
  22. Eine Ventileinrichtung nach Anspruch 21, wobei das besagte zylinderförmige Element einen an den Durchmesser der besagten Innenwand angepassten Durchmesser besitzt, um besagtes Volumen zu reduzieren.
  23. Eine Ventileinrichtung nach Anspruch 8, wobei die besagten Haltemittel ein zylinderförmiges Element und eine Verlängerung zum Koppeln der besagten Drehmechanikmittel an besagtes zylinderförmiges Element beinhalten und besagter Ventilteller in einem Stück mit der Verlängerung geformt wird.
  24. Eine Ventileinrichtung nach Anspruch 8, wobei die besagten Haltemittel ein zylinderförmiges Element, welches an besagte Drehmechanikmittel gekoppelt ist, und ein Stift an besagtem Pumpengehäuse, welcher an besagtes zylinderförmiges Element gekoppelt ist, beinhalten und besagter Ventilteller an dem besagten Stift befestigt ist.
  25. Eine Austragsventileinrichtung nach Anspruch 1, wobei der besagte Ventilteller an einem Stangenelement befestigt ist, welches besagtes Füllelement einschließt oder innerhalb von diesem angeordnet ist und welches entlang der Mittelachse des besagten Zylinders liegt und welches in besagte Drehmechanikmittel eingreift zur axial gleitenden Bewegung relativ zu diesen während eines Betriebs des Pumpzerstäubers.
  26. Eine Austragsventileinrichtung nach Anspruch 25, wobei das Stangenelement in eine, in den besagten Drehmechanikmitteln ausgeformte Senkung eingreift, um damit eine Saugkammer in Verbindung mit besagter Austrittsöffnung zur Rückführung eines flüssigen Produkts von der besagten Austrittsöffnung weg während einer gleitenden Bewegung des Stangenelements von der Austrittsöffnung festzulegen.
  27. Eine Austragsventileinrichtung nach Anspruch 25, wobei der Ventilteller neben einem Einström-Ende des Zylinders angeordnet ist.
  28. Eine Austragsventileinrichtung nach Anspruch 25, wobei der Ventilteller neben den besagten Drehmechanikmitteln angeordnet ist.
  29. Eine Austragsventileinrichtung nach Anspruch 25, wobei der Ventilteller aus einem flexiblen Material besteht.
  30. Eine Austragsventileinrichtung nach Anspruch 26, wobei Federmittel in der besagter Saugkammer angeordnet sind, um das besagte Stangenelement von der besagten Austrittsöffnung weg vorzuspannen.
  31. Ein handhebelbetätigter Pumpzerstäuber, umfassend eine Austragsventileinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche und eine Pumpenkammer mit variablem Volumen, welche in Verbindung mit besagtem Austragszylinder ist, und besagte Pumpenkammer mit variablem Volumen festgelegt wird durch einen manuell umkehrbaren Kolben, betrieben zwischen Druck- und Rückhüben innerhalb eines Pumpenzylinders des besagten Gehäuses zum Austrag eines flüssigen Produkts durch die besagte Austrittsöffnung am besagten Ausström-Ende des besagten Zylinders, besagter Ventilteller in abdichtendem Eingriff entlang seines äußeren Umfangs mit einer Innenwand des besagten Zylinders bei einer geschlossenen Stellung des Ventils während der Kolbenrückhübe ist und mindestens ein Teil des besagten äußeren Umfangs die besagte Innenwand bei einer offenen Stellung des Ventils während der Kolbendruckhübe freigibt, und besagte Ventileinrichtung entlang des besagten Zylinders als Reaktion auf die Druck- und Rückhübe gleitend vorgesehen ist und Mittel besitzt, welche in besagtes Drehmechanikelement eingreifen, um damit eine Saugkammer mit variablem Volumen während einer Gleitbewegung für eine Rückführung von flüssigem Produkt bei besagter Austrittsöffnung einwärts zum Verhindern jeglicher Bildung von Tröpfchen und Tropfen an dieser festzulegen.
  32. Ein Pumpzerstäuber, umfassend eine Austragsventileinrichtung nach Anspruch 1, wobei besagte, in das Drehmechanikelement eingreifende Mittel eine verschiebbare Stange innerhalb einer hohl gezogenen Senkung in dem besagten Element zur Festlegung der gesagten Saugkammer umfassen.
  33. Ein Pumpzerstäuber nach Anspruch 32, wobei Federmittel in besagter Saugkammer vorgesehen sind, um die besagte Stange von dem besagten Drehmechanikelement weg vorzuspannen.
  34. Ein Pumpzerstäuber nach Anspruch 31, wobei besagtes Austragsventil bei einem Einström-Ende des besagten Durchlasses angeordnet ist, besagte Mittel an der besagten Ventileinrichtung eine Stange umfassen und besagtes Füllelement eine die besagte Stange umgebende Hülse umfasst und damit besagter Austragsweg festgelegt wird.
  35. Ein Pumpzerstäuber nach Anspruch 34, wobei Mittel an der besagten Stange zum Anordnen der besagten Hülse in einem axialen Abstand von dem besagten Ventil vorgesehen sind, um Beeinträchtigungen in der offenen Stellung des Ventils zu verhindern.
  36. Ein Pumpzerstäuber nach Anspruch 31, wobei besagtes Austragsventil neben dem besagten Ausström-Ende des besagten Zylinders angeordnet ist.
  37. Ein Pumpzerstäuber nach Anspruch 31, wobei besagtes Austragsventil neben dem besagtem Ausström-Ende des besagten Durchlasses angeordnet ist, besagte Mittel der besagten Ventileinrichtung eine Stange umfassen und besagtes Füllelement eine, die besagte Stange umgebende Hülse umfasst, wodurch besagter Austragsdurchlass festgelegt wird.
  38. Ein Pumpzerstäuber nach Anspruch 37, wobei sich besagte Stange bis zu einem Einström-Ende des besagten Durchlasses erstreckt.
  39. Ein Pumpzerstäuber nach Anspruch 31, wobei besagte Mittel der besagten Ventileinrichtung ein verlängertes Element umfassen, welches einen vergrößerten Abschnitt zur wesentlichen Ausfüllung des besagten Zylinders besitzt, um das Volumen eines flüssigen Produkts innerhalb des besagten Zylinders während eines -Pumpvorgangs zu reduzieren.
  40. Ein Pumpzerstäuber nach Anspruch 31, wobei besagtes Ventil ein kegelförmiges Ventil umfasst, welches in eine Ausströmrichtung geneigt ist.
  41. Ein Pumpzerstäuber nach Anspruch 31, wobei besagtes Ventil eine konkave Seite besitzt, welche in eine Einströmrichtung zeigt.
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