DE102005008145B3 - Vorrichtung zur Eisherstellung - Google Patents
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Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Eisherstellung, insbesondere für Bauzwecke, wobei eine Eismaschine mit einer Wärmepumpe mit einem Ammoniakkreislauf erhöht angeordnet ist, deren Kondensator luft- und sprühwassergekühlt ist und deren Verdampfer laufend Wasser zugeführt wird, das, zu Eis gefroren, in einen tiefergelegenen Eiscontainer fällt.
- Derartige Vorrichtungen sind insbesondere in warmen Klimazonen für Bauzwecke mit großer Eisleistung im Einsatz, da dort Beton überwiegend mit Eis statt mit Wasser angemischt wird, damit er langsam abbindet und so die geforderte Dichte und Festigkeit erlangt. Um den Tagesbedarf an Eis zu decken, der zur Tageszeit sporadisch auftritt, ist die in einer oberen Etage angeordnete Eismaschine oft Tag und Nacht in Betrieb, deren Eis im Container in einer unteren Etage zwischengelagert wird. Der Nachtbetrieb ist ökonomischer, da die Kühlluft des Kondensators dann eine wesentlich geringere Temperatur als am Tage hat.
- Die bekannten Vorrichtungen weisen einen Froster auf, der mit ca. –22°C Verdampfungstemperatur betrieben wird, so dass eingesprühtes Wasser unmittelbar zu Eis gefriert, das, auf ca. –7°C unterkühlt körnig in den Container fällt. Die niedrige Frostertemperatur führt zu einem geringen Wirkungsgrad der Wärmepumpe. Außerdem neigen die unterkühlten Eiskörner zum Verklumpen, da Luftfeuchte aus der Umgebung an ihnen kondensiert und anfriert, wodurch die Körner zusammenwachsen. Deshalb ist die Ausfördervorrichtung ein oben auf dem Eisvorrat liegendes Kratzförderband, das jedoch eine am höchsten verdichtete Bodeneisschicht zurückläßt, die nach und nach anwächst und periodisch sehr aufwendig herausgehackt werden muß.
- Weiterhin sind Eismaschinen bekannt, etwa aus der Druckschrift
US 4,982,574 , bei denen in kurzen Abständen mit einem in den Verdampfer eingeblasenen Kühlmittel-Dampfstoß das gebildete Eis von der Verdampferoberfläche abgetaut wird. Besonders im Lebenmittelbereich werden solche Eismaschinen mit Platten-Verdampfern eingesetzt, deren Verdampfer mit ca. –11°C betrieben werden und bei denen sich nasses Eis aus in gleichbleibender Dosierung von oben zugeführtem Rieselwasser bildet, so dass es sich scherbenförmig ablöst, wodurch und nach dem Rutschen über eine schräg angeordnete Siebplatte, es in einen Eiscontainer fällt. - Es ist Aufgabe der Erfindung, die eingangs bezeichnete Vorrichtung zur Eisherstellung, insbesondere für Bauzwecke bezüglich des Wirkungsgrades und deren Nutzbarkeit zu verbessern.
- Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
- Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
- Die relativ zur vorbekannten Vorrichtung erheblich höhere Verdampfertemperatur erbringt einen wesentlich höheren Wirkungsgrad der Wärmepumpe. Weiterhin bleiben die feuchten Eisbrocken, deren Temperatur bei ca. –3°C liegt, ständig gleitfähig, wodurch es möglich ist, den Ausförderer unten im Eiscontainer anzuordnen, so dass der gesamte Speicherraum und Eisvorrat ständig verfügbar ist und ein Ausbrechen von geblocktem Eis entfällt.
- Einer weiteren Erhöhung des Wirkungsgrades wird durch die Nutzung der Erkenntnis erreicht, dass das durch die Sprühwasserverdunstung im Luftstrom des Kondensators anfallende unverdunstete Wasser eine Abkühlung von ca. 10°C erfährt. Dieses somit vorgekühlte Wasser wird dem Verdampfer zugeführt, so daß dessen Eisbildungsleistung erhöht ist.
- Weiterhin ist vorteilhaft mindestens ein Wassertank in der unteren Etage angeordnet, in den immer dann, wenn ein für einen kommenden Betoniervorgang ausreichender Eisvorrat im Eiscontainer angelegt ist, in dem Verdampfer gekühltes Wasser eingeleitet wird, wobei dieser mit einer Verdampfertemperatur von ca. –3°C betrieben wird. Diese Wasserkühlung geschieht also bei einem vergleichsweise sehr hohen Wirkungsgrad der Wärmepumpe. Das gespeicherte in einer Stufe auf ca. 1°C gekühlte, Wasser dient ebenso wie das Eis zum Anmischen des Betons, so daß weniger Eis verbraucht wird.
- Durch die Umsteuerung des Betriebsdrucks und damit der Verdampfungstemperatur wird die Kühlanlage für die Eis- und für die Kühlwasserproduktion genutzt; eine separate Wasserkühlvorrichtung entfällt.
- Insgesamt führen diese Maßnahmen in der neuen Vorrichtung durchschnittlich zu einer Energieeinsparung von ca. 30%, wenn die Tagestemperatur um 50°C liegt.
- Vorteilhaft ist die Gesamtvorrichtung modular in Container-Blockbauweise erstellt, so daß einzelne Eismaschinencontainer, Eiscontainer und Wassertankcontainer jeweils ergänzt oder ausgetauscht werden können. Beispielsweise liegen in der unteren Etage ein Eiscontainer und beliebig viele Wassercontainer. In der oberen Etage sind auf Stützen quer zu den unteren Containern maximal vier der Eismaschinencontainer angeordnet, wobei jeweils der Verdampfer über dem Eiscontainer steht. Auf diese Weise kann die Gesamtleistung der jeweiligen Baustellenanforderung und den klimatischen Bedingungen entsprechend mit Modulen optimal angepasst werden. Eine Verlagerung zu anderen Baustellen, auch einzelner Module, ist problemlos möglich, da nur wenige Anschlüsse, nämlich für Wasser, für Steuerkabel und für Strom, an diese vorzunehmen sind. Die Fertigung der Container erfolgt werksseitig, so daß eine Baustelle ohne individuelle Vorplanung ausgerüstet werden kann.
- Ausförderseitig fällt das Eis in einen zyklisch arbeitenden Querförderer, so daß auch dort keine Anschlußarbeiten notwendig sind. Das Vorhandensein mehrerer Aggregate erhöht nicht nur die verfügbare Gesamtleistung, sondern auch die Verfügbarkeit im Falle von Wartungs- oder Reparaturarbeiten.
- An den zyklisch arbeitenden Querförderer schließt sich vorteilhaft ein Schrägförderer an, der in eine Eiswaage mündet, die aus einem vertikalen Vorratsbehälter mit einer bodenseitigen Schleuse besteht, unter der das dosierte Eis gleichmäßig auf das Förderband der externen Betonanlage verteilt wird.
- Vorteilhaft sind Teile der Eismaschine redundant ausgebildet. So sind je zwei Lüfter-Kondensatoraggregate und zwei Verdampfer-Eiserzeuger nebeneinander angeordnet und durch eigene Kühlmittelleitungen verbunden, die jedoch an einem Kompressor und an einem Kondensatsammler jeweils gemeinsam angeschlossen sind. Bei Störungen an einem Doppelaggregat kann der Betrieb mit reduzierter Leistung weiterlaufen.
- Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind beispielhaft in den
1 bis7 dargestellt. -
1 zeigt eine transparente Perspektivansicht einer Gesamtanlage mit Mehrfachmodulen; -
2 zeigt eine Perspektivansicht einer Eismaschine; -
3 zeigt eine Stirnansicht zu1 ; -
4 zeigt eine Rückansicht zu1 ; -
5 zeigt einen symbolisierten axialen Schnitt durch eine Eiswaage; -
6 zeigt eine transparente Stirnansicht einer Eiswaage; -
7 zeigt ein Blockschaltbild; -
1 zeigt zwei Eismaschinen1 , die in zwei Eismaschinencontainern40 untergebracht sind. Diese Container40 sind auf Containerstützgerüsten4 über bodenseitig gelagerten Wassertankcontainern30 , die jeweils einen Kaltwassertank3 umschließen, und einem Eiscontainer2 angeordnet. Die Eismaschine1 besteht aus dem Kompressor11 , der vorn Motor10 angetrieben ist. Das komprimierte Kühlmittel wird in dem Kondensator12 von dem Sprühwasserverdunster13 durch einen Luftstrom abgekühlt. Das Kondensat wird im Abscheider43 angesammelt und über eine Drossel dem Verdampfer14 zugeführt. Dieser ist mit einer Wasserberieselung im Kreislaufbetrieb versehen. Das periodisch gelöste Eis wird über eine Siebplatte15 durch den Einfallschacht20 des Eiscontainers2 abgeführt, erte uberschüssiges kaltes Wasser wird unter dem schrägstehenden Sieb15 in einer Wanne16 gesammelt und wieder umgepumpt. - Alternativ wird bei höherer Verdampfertemperatur gekühltes Wasser erzeugt, das aus der Wanne
16 in einen der Wassertanks3 geleitet wird. Von dort wird es über einen Kaltwasserabfluß32 zum Verbrauchsort geleitet. - Bodenseitig im Eiscontainer
2 befinden sich vier Schneckenförderer21 in Parallelanordnung. Ausförderseitig von diesen ist darunter ein Querförderer23 angeordnet von dem ein Schrägförderer49 in eine Eiswaage5 führt. Dieser besteht aus einem nach unten leicht divergierenden. Schacht50 , der in einem Gestell angeordnet ist und bodenseitig eine Schleuse51 aufweist, die von einem Schleusenmotor52 bedarfsweise betätigt wird. - Für die Steuereinrichtung ist seitlich ein Armaturenschrank
53 montiert. Auch im Lüfter-Verdunster13 ist bodenseitig eine Wassersammelwanne angeordnet, von der das durch Verdunstungskälte um ca. 10°C abgekühlte Frischwasser mit einer Kaltwasserpumpe54 in den Berieseler des Verdampfers14 gefördert wird. Von dort wird das in der Auffangwanne16 gesammelte, fast 0°C kalte Wasser mit der Umlaufpumpe17 wieder dem Berieseler des Verdampfers14 zugeführt oder umgesteuert in den Wassertank3 abgeleitet. - Weitere Einzelheiten sind aus
2 ersichtlich. - Die Container
2 ,3 sind jeweils mit einer Wärmedämmschicht42 ummantelt. -
3 zeigt eine Stirnansicht der Gesamtanordnung. Zu dem Eismaschinencontainer40 führt eine Treppe55 mit einer Inspektionsrampe56 . Von dort aus ist der Armaturenschrank53 zugänglich, durch den die Kühlmittelleitungen führen. Ein Steuerventilblock18 ist vor den Verdampfer14 geschaltet, so daß das flüssige Kühlkreislaufmittel und umgesteuert Kühlmitteldampf dem Verdampfer14 zugeführt werden kann und andererseits die Rückleitung geöffnet ist. - Aus der Wasserwanne
16 führt eine Saugleitung zur Umlaufpumpe17 , der ein Ventil41 nachgeschaltet ist, das entweder einen Umlauf einstellt oder eine Ableitung in den Kaltwasserzulauf31 des Kaltwassertanks3 . - Bodenseitig im Eiscontainer
2 sind mehrere Förderschneckenantriebe22 von daran angeschlossenen symbolisch dargestellten, Förderschnecken21 angeordnet. Die Schnecke24 des Querförderers23 führt zum Schrägförderer49 und dieser endet über dem Schacht50 der Eiswaage5 . -
4 zeigt weitere Einzelheiten von der Rückseite der Anlage. Die Förderschnecken21 enden oberhalb des Querförderers23 ; der mit einem wannenartigen Gehäuse ausgebildet ist, in dem eine Schnecke24 fördert. Durch den Schrägförderer49 kommt das Eis in die Eiswaage5 , die mit Waageauflagern57 in einem Traggestell58 hängt. - Einzelheiten zur Eiswaage
5 sind aus den5 und6 ersichtlich. Der Schacht50 divergiert nach unten leicht, damit sich kein Eis festsetzten kann. Die Schleuse ist mit radialen gezahnten Blechen bestückt, die auf zwei parallelen Achsen drehbar montiert sind und jeweils, wenn zwei davon quer stehen, eine Abdichtung bewirken, andernfalls einen Zellraum nach unten öffnen. -
7 zeigt ein Blockschaltbild, insbesondere des Kühlmittels. - Der Kompressor
11 treibt den verdichteten Kühlmitteldampf durch eine Dampfleitung D gewöhnlich in die Kondensatoren12A ,12B , die jeweils mit Wassersprühern an die Wasserleitung W über gesteuerte Ventile angeschlossen sind. Dem Sprühwasser bläst jeweils der Lüfter13A ,13B entgegen. Restliches vorgekühltes Sprühwasser wird gesammelt und durch die Pumpe54 abgeleitet und den Berieselern in den Verdampfer14A ,14B zugeführt, unter denen das abgelaufene Wasser aus den Wannen16A ,16B mit der Pumpe17 zurückgefördert wird oder alternativ durch das Umsteuerventil41 zum Kaltwasseranschluß31 des Wassertanks geleitet wird. - Das aus den Wärmetauschern, den Kondensatoren
12A ,12B , kommende abgekühlte Kältemittel wird in den Abscheider43 geleitet. Aus dem Abscheider43 führt eine Kondensatleitung K zu den Ventilblöcken18A ,18B . Dort können mit jeweils einzelnen Ventilen V11–V14 ein Eisbildungszustand und ein Eisablösezustand gesteuert werden, indem entweder die Dampfleitung D oder eine unten vom Abscheider43 kommende Kondensatleitung K eingangsseitig durchgeschaltet werden, wobei jeweils der Ausgang mit einer Rückleitung R zum Abscheider43 obenseitig führt, von wo der Kompressor11 das gasförmige Kühlmittel absaugt. Vor den Kondensatoren12A ,12B ist zustromseitig jeweils ein einstellbares Entspannungsventil EV angeordnet. Ein Druckmesser oder Druckwächter P dient der Einstellung des Betriebsdruckes und somit der Betriebstemperatur. - Für die Stilllegung der Kondensatoren
12A ,12B sind Absperrventile V21–V24 an den Zu- und Ableitungen vorgesehen; ebenso sind die Ventile V11–V14 bei Reparatur- und Wartungsarbeiten komplett zu sperren. Die zweifach vorhandenen Kondensatoren12A ,12B und Verdampfer14A ,14B sind durch die gedoppelten Ventilanordnungen völlig unabhängig zu betreiben. Zweckmäßig ist es jedoch, den Betrieb zur Eiserzeugung bei niedriger Temperatur der Verdampfer14A ,14B bzw. zur Kaltwassererzeugung bei höherer Temperatur jeweils gleichzeitig vorzunehmen. -
- 1
- Eismaschine
- 10
- Motor
- 11
- Kompressor
- 12, 12A, 12B
- Kondensator
- 13, 13A, 13B
- Lüfter-Verdunster
- 14, 14A, 14B
- Verdampfer
- 15
- Siebplatte
- 16, 16A, 16B
- Wassersammelwanne
- 17
- Wasserumlaufpumpe
- 18, 18A 18B
- Kühlmittelumsteuerventil
- 2
- Eiscontainer
- 20
- Einfallschacht
- 21
- Ausförderer
- 22
- Förderschneckenantriebe
- 23
- Querförderer
- 24
- Förderschnecken
- 3
- Wassertank
- 30
- Wassertankcontainer
- 31
- Kaltwasserzulauf
- 32
- Kaltwasserabfluß
- 4
- Container-Stützgerüst
- 40
- Eismaschinencontainer
- 41
- Steuerventile
vor
3 - 42
- Wärmedämmung an
2 und3 - 43
- Abscheider des Kühlmittels
- 49
- Schrägförderer
- 5
- Eiswaage
- 50
- Schacht
- 51
- Schleuse
- 52
- Schleusenmotor
- 53
- Armaturenschrank
- 54
- Kaltwasserpumpe
- 55
- Treppe
- 56
- Rampe
- 57
- Waageauflager
- 58
- Traggestell
- D
- Dampfstoßleitung
- K
- Kondensatleitung
- R
- Rückleitung
- P
- Druckmesser
- V11–V14
- Ventile
zu
14A - V21–V24
- Ventile
zu
12A - EV
- Entspannungsventil
- W
- Wasserleitung
Claims (14)
- Vorrichtung zur Eisherstellung, insbesondere für Bauzwecke, bei der eine Eismaschine (
1 ) mit einer Wärmepumpe (11 ) mit einem Ammoniakkreislauf erhöht angeordnet ist, deren Kondensator (12 ) luft- und sprühwassergekühlt ist und deren Verdampfer (14 ), der aus vertikal stehenden Verdampferplatten besteht, laufend Wasser zugeführt wird, das, zu Eis gefroren, in einen tiefergelegenen Eiscontainer (2 ) mit einer bedarfsgesteuerten Ausfördervorrichtung (21 ) fällt, und bei der der Verdampfer (14 ) mit einer Verdampfertemperatur von etwa –11°C betrieben wird und das Wasser über einen Berieseler, als Rieselwasser jeweils auf Verdampferplatten-Oberkanten geleitet wird und das an den Verdampferplatten entstehende Eis durch periodische Kühlmittel-Dampfstöße und das Rieselwasser abgelöst, feucht in den Eiscontainer (2 ) fällt, dessen Ausfördereinrichtung (21 ) bodenseitig darin angeordnet ist und bei der in einem Lüfter-Verdunster (13 ) des Kondensators (12 ) anfallendes abgekühltes Wasser als das Rieselwasser dem Verdampfer (14 ) zugeführt wird. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass neben dem Eiscontainer (
2 ) ein Wassertank (3 ) angeordnet ist und zeitweilig der Verdampfer (14 ) als Wasserkühler mit annähernd –3°C Verdampfungstemperatur betrieben wird und damit durch ihn geleitetes Wasser als Kühlwasser mit einer Temperatur von ca. 1°C durch ein Steuerventil (41 ) in den Wassertank (3 ) geleitet wird. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausfördereinrichtung (
21 ) aus parallelen Förderschnecken besteht, die von nahe einer Containerwandung angeordneten Elektromotoren (22 ) angetrieben werden. - Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausförderer (
21 ) in der Förderrichtung leicht ansteigend angeordnet ist und förderendseitig unter ihm ein Querförderer (23 ) angeordnet ist. - Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Wassertank (
3 ) in einem Wassertankcontainer (30 ) angeordnet ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Eismaschine (
1 ) mit einem elektrischen Antriebsmotor (10 ), einem Kompressor der Wärmepumpe (11 ), dem Kondensator (12 ) mit dem Wasserverdunster-Lüfter (13 ), dem Verdampfer (14 ) mit einer Wasserumlaufpumpe (17 ) und Kühlmittelumsteuerventilen (18 ) in einem Eismaschinencontainer (40 ) angeordnet ist. - Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Eiscontainer (
2 ) und mindestens einer der Wassertankcontainer (30 ) nebeneinander bodenseitig in einer unteren Etage angeordnet sind und jeweils auf einem Stützgerüst (4 ) quer über diesen Containern (2 ,30 ) mindestens ein Eismaschinencontainer (40 ) in einer oberen Etage angeordnet ist. - Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Eismaschinencontainer (
40 ) so angeordnet ist, dass der Verdampfer (14 ) sich über einem Einfallschacht (20 ) des Eiscontainers (2 ) befindet. - Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Container (
2 ,30 ,40 ) Standard-Containerabmessungen haben. - Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Eiscontainer (
2 ) und der Wassertank (3 ) jeweils von einer Wärmedämmung (42 ) umschlossen sind. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kondensator (
12 ) mit dem Lüfter-Verdunster (13 ) und/oder der Verdampfer (14 ) jeweils aus zwei parallelen Teilaggregaten (12 ,13 ;14 ) bestehen, die mittels Steuerventilen (V11–V14; V21–V24) separat betreibbar und austauschbar sind. - Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an den Ausförderer (
21 ) oder den Querförderer (23 ) ein Schrägförderer (49 ) angeschlossen ist, der abförderseitig an eine Eiswaage (5 ) angeschlossen ist. - Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Eiswaage (
5 ) einen Schacht (50 ) aufweist, der bodenseitig mit einer Schleuse (51 ) von einem Schleusenmotor (52 ) gesteuert, zu entleeren ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass unter dem Verdampfer (
14 ) eine geneigte Siebplatte (15 ) angeordnet ist, unter der eine Wassersammelwanne (16 ) angeordnet ist, an die eine Wasserumlaufpumpe (17 ) angeschlossen ist, die das gesammelte Wasser zum Berieseler zurückführt.
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