DE19635422C2 - Verfahren zum Vermeiden einer Eisschlammbildung im Wassertank einer Eismaschine - Google Patents
Verfahren zum Vermeiden einer Eisschlammbildung im Wassertank einer EismaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Vermeiden einer Eisschlamm
bildung im Wassertank einer Eismaschine,
dargelegt im einteiligen Patentanspruch 1.
Aus DE-GM 18 45 435 ist eine Eismaschine für die Herstellung
von Eisstücken bekannt. In dieser Eismaschine wird Wasser
mittels einer Wasserpumpe und einem Zufuhrrohr zur Bildung von Eis
kristallen über einen Verteilerbehälter verteilt und über
Verdampferplatten gepumpt. Eine vergleichbare Maschine ist
auch aus der EP 0 049 174 A2 bekannt.
Solche Eismaschinen sind stets für Eisbildung im Wasserreser
voir anfällig. So bildet sich gelegentlich eine Art Eis
schlamm, wenn die Wasserpumpe der Eismaschine ständig Wasser
durch die Maschine und ihre inneren Bauteile pumpt, insbe
sondere über die Verdampferplatten, während der Kompressor
der Eismaschine läuft. Strömt das Wasser ständig über die
Verdampferplatten, so sinkt die Wassertemperatur auf unter
0°C, das Wasser wird also "unterkühlt".
Hat einmal das Wasser die Temperatur von etwas unter 0°C, so
bildet sich plötzlich eine schlammartige Mischung aus Eis
und Wasser. Dieser Eisschlamm kann von der Wasserpumpe nicht
gepumpt werden, so daß die Wasserströmung unterbrochen ist.
Um diese Eisbildung zu verringern oder zu vermeiden, hat man
versucht, das Einschalten der Wasserpumpe zu verzögern, so
daß die Verdampferplatten überkühlt werden. Der Gedanke war,
daß die Überkühlung der Verdampferplatten zu einer anfäng
lichen Eisbildung auf den Verdampferplatten führt, wenn ein
kurzer Wasserguß auf den Platten verteilt wird, so daß damit
das unterkühlte Wasser an den Verdampferplatten anfriert.
Ein anderer Versuch bestand im Einspritzen von Frischwasser
in den Eissumpf, wenn die Wassertemperatur im Sumpf unter
etwa 0°C abfiel. Wie erwähnt, hatten diese Versuche nur
teilweise Erfolge.
Es ist somit eine hauptsächliche Aufgabe der Erfindung, ein
Verfahren anzugeben, das es erlaubt, die ungewünschte Eis
schlammbildung in einer Eismaschine zu vermeiden, ohne daß
die Funktion der Eismaschine zum Herstellen von Eis beein
trächtigt wird.
Insbesondere soll das Verfahren so beschaffen sein, daß der
Wasserkreislauf in einer Eismaschine so gesteuert wird, daß
an den Verdampferplatten verbliebenes Restwasser friert und
Eiskristalle an den Platten bildet, während die Wasserströ
mung durch die verschiedenen Komponenten der Eismaschine
unterbrochen ist.
Weiterhin hat sich die Erfindung zum Ziel gesetzt,
die Was
serströmung durch die verschiedenen Komponenten der Eis
maschine während einer bestimmten Zeitdauer zu unterbrechen,
so daß Restwasser an den Verdampferplatten anfriert
und zu Eiskristallansätzen führt.
Weiterhin soll die Wasser
pumpe der Eismaschine nur nach einer bestimmten Zeitdauer,
in der sie abgeschaltet war, wieder eingeschaltet werden, so
daß Wasser in der Eismaschine (d. h. Wasser bei oder um 0°C)
zu Eiskristallen friert, die sich an den Verdampferplatten
ausbilden. Sind Eiskristalle vorhanden, so kann das zirku
lierende Wasser nicht bis auf unter etwa 0°C abkühlen, weil
dieses Wasser schnell zur Eiskristallbildung an den Platten
führt, so daß die Bildung von Eis im Wassertank in der
Eismaschine vermieden ist.
Desweiteren soll die Eisbildung
im Wassertank der Eismaschine ohne zusätzliche teure Ein
richtungen realisiert werden, vielmehr sollen vorhandene
Komponenten für das Verfahren benutzt werden.
Die genannte Aufgabe ist erfindungsgemäß mit einem Verfahren
gelöst, das die Merkmale des Patentanspruchs 1 aufweist.
Vorteilhafte Weiterbildungen finden sich in den Unteran
sprüchen.
Das bevorzugte Verfahren besteht darin, daß die Temperatur
des durch die Komponenten der Eismaschine zirkulierenden
Wassers überwacht und bestimmt wird, wenn das Kreislauf
wasser auf eine Ist-Temperatur von etwa 0°C abfällt. Dann
wird die Wasserpumpe der Eismaschine für eine bestimmte
Zeitdauer abgestellt. Diese Zeitdauer hängt beträchtlich von
verschiedenen Faktoren ab, beträgt vorzugsweise aber zwi
schen 20 und 40 Sek. und vorzugsweise etwa 40 Sek.
Während der Abstellzeit der Wasserpumpe friert das an den
Verdampferplatten anhaftende Restwasser zu Eiskristallen.
Nach dem Verstreichen der Zeitdauer wird die Wasserpumpe
wieder eingeschaltet und das Wasser beginnt von neuem zu
zirkulieren. Wasser, das eine Temperatur von nahe 0°C hat
und über die Verdampferplatten strömt, friert zu Eiskristal
len. Diese verhindern, daß das Wasser unterkühlt wird und
damit ist die Bildung eines Eissumpfes in der Eismaschine
vermieden, was dazu führen würde, daß kein Wasser mehr ge
pumpt werden kann.
Ist einmal gemessen worden, daß der Wasserpegel im Sumpf auf
eine bestimmte Höhe abgefallen ist, was anzeigt, daß fertige
Eiswürfel im Verdampfer vorhanden sind, so wird das Eis ge
sammelt. Während des Sammelvorgangs wird Wasser in den Sumpf
eingelassen, um den Vorrat auf eine bestimmte Höhe zu brin
gen. Dann wird der vorbeschriebene Zyklus wiederholt und die
Wasserpumpe dann abgeschaltet, wenn festgestellt wird, daß
die Ist-Temperatur des Wassers, das durch die Eismaschine
zirkuliert, auf etwa 0°C abgefallen ist.
Das erfindungsgemäße Verfahren erfordert keine zusätzliche
Ausrüstung in einer ansonsten konventionellen Eismaschine,
erhöht die Gesamtkosten nur unwesentlich und eliminiert das
Problem der Eisbildung im Wassertank der Eismaschine voll
ständig.
Ferner ist es dem erfindungsgemäßen Verfahren zu verdanken,
daß sich die Außenabmessungen der Eismaschine nicht vergrö
ßern und ferner die Konstruktion einfach bleibt.
In der folgenden Beschreibung wird das erfindungsgemäße Ver
fahren anhand einer in der Zeichnung dargestellten Eis
maschine näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Eismaschine,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Einzelteile der
Eismaschine und
Fig. 3 einen Ausschnitt einer Verdampferplatte der Eis
maschine, an der sich Eiskristalle ausbilden, nach
dem die Wasserströmung abgestellt wurde,
Fig. 4 einen Ausschnitt der Verdampferplatte der Fig. 3, an
der sich fortlaufend Eiskristalle bilden, nachdem
die Wasserzirkulation wieder aufgenommen wurde und
Wasser von etwa 0°C über die Verdampferplatte strömt
und
Fig. 5 einen Ausschnitt einer Verdampferplatte mit Eisan
satz, der fertig zum Sammeln ist.
Fig. 1 zeigt eine Eismaschine 10, die für das erfindungsge
mäße Verfahren geeignet ist. Sie besteht aus einem eisbil
denden Abschnitt 12 und einer Eiswanne 14 zum Einsammeln des
Eises, das im Abschnitt 12 hergestellt wurde. Eine Wasser
leitung 16 speist Wasser in die Eismaschine 10. Die Eis
maschine 10 kann selbstverständlich auch mit Einrichtungen
zum Liefern von Eiswasser versehen sein.
Fig. 2 zeigt verschiedene Komponenten für die Eisherstellung
im Abschnitt 12, nämlich ein Gehäuse 18 mit einem ersten Ge
häuseteil 20 und einem zweiten Gehäuseteil 22. In dem ersten
Gehäuseteil sind eine Eiwürfelrutsche 24, mehrere Verdam
pferplatten 26 und ein Wasserverteiler 28 untergebracht. An
die Wasserverteilung ist ein Wassereinspeiserohr 30 ange
schlossen, das mit einer T-förmigen Kupplung 28a mit dem
Wasserverteiler 28 am Ende 30a verbunden ist. Das Rohr 30
besitzt ferner einen längeren Halsteil 30b, der mit einer
Wasserpumpe 32 verbunden ist, die im zweiten Gehäuseteil 22
des Gehäuses 18 untergebracht ist. Ferner gehört zur Wasser
pumpe 32 eine Pegelsteuerung 33 und ein Schwimmer 35.
Ferner zeigt Fig. 2, daß die Pegelsteuerung 33 eine Pegelab
senkung des Wassers im Wassertank 18a des Gehäuses 18 signali
siert. Das Wassereinspeiserohr 30 ist mit einem Temperatur
sensor 34a einer elektronischen Steuerung 34 versehen, um
die Temperatur des im Rohr 30 strömenden Wassers zu messen.
Anhand der Fig. 3 bis 5 wird das bevorzugte Verfahren er
läutert, wie die Bildung von Eisschlamm in der Eismaschine (10)
vermieden wird. Zunächst einmal wird hierzu keine zusätz
liche, teure Ausrüstung benötigt. Auch wird der Betrieb der
Eismaschine und ihre Leistungsfähigkeit zur Herstellung von
Eiswürfeln nicht verschlechtert.
Wenn in der Eismaschine 10 das Wasser aus dem Wassertank 18a des
Gehäuses 18 durch das Zufuhrrohr 30 in den Wasserverteiler
28 gepumpt wird und dann das Wasser über die Verdampfer
platten 26 strömt und in den Wassertank 18a zurückfließt, so wird
das Wasser an den Verdampferplatten 26 abgekühlt und die Wassertempe
ratur wird ständig vom Sensor 34a überwacht. Die elektro
nische Steuerung 34 ist handelsüblich.
Der Sensor 34a liefert an die Steuerung 34 ein Spannungssig
nal, das die Wassertemperatur anzeigt. Im ständigen Kreis
lauf des Wassers wird dieses immer kühler und überströmt von
neuem die Verdampferplatten (26), die in bekannter Weise von
einem Kompressor (nicht dargestellt) gekühlt sind. Jedesmal,
wenn das Wasser die Verdampferplatten 26 überströmt, sinkt die Tempe
ratur ab. Gelangt die Temperatur etwas unter 0°C, so bildet
sich im Wassertank 18a ein Eisansatz aus, der zum Pumpen nicht ge
eignet ist.
Um dies zu vermeiden, wird die Wasserpumpe 32 von der Steue
rung 34 abgeschaltet, sobald der Sensor 34a eine Temperatur
des Wassers im Zufuhrrohr 30 von etwa 3°C mißt (entsprechend
einer Ist-Temperatur von etwa 0°C). Die Steuerung 34 beläßt
die Wasserpumpe (32) für eine bestimmte Zeitdauer abgeschaltet,
vorzugsweise etwa 20 s und insbesondere etwa 40 s.
Während der Abschaltzeit der Wasserpumpe 32 zeigt Fig. 3,
daß an den Platten 26 verbliebenes Restwasser anfriert und
Eiskristalle 36 bildet. Nach Verstreichen der Zeitdauer wird
die Wasserpumpe 32 von der Steuerung 34 eingeschaltet und
die Wasserströmung aus dem Wassertank 18a usw. wird wieder aufge
nommen. Da über die Verdampferplatten 26 Wasser von oder
nahe etwa 0°C strömt, wie dies durch das Bezugszeichen 38 in
Fig. 4 angegeben ist, kommt es zum Ausfrieren von Eiskri
stallen 36 und diese beginnen zu wachsen. Anders ausge
drückt, die vorhergehende Bildung von Eiskristallen 36 an
den Verdampferplatten 26 führt dazu, daß Wasser mit oder nahe einer
Temperatur von etwa 0°C leicht an den Verdampferplatten 26 anfriert, so
daß ein Unterkühlen des Kreislaufwassers vermieden ist (d. h.
eine Abkühlung unter etwa 0°C) und damit ist auch eine Eis
schlammbildung im Wassertank 18a des Gehäuses 18 vermieden. Auf
diese Weise bleibt die Temperatur des Kreislaufwassers bei
einer Ist-Temperatur von etwa 0°C und damit wird die Unter
kühlung im Tank 18a (also unter 0°C) vermieden. Solange das
Kreislaufwasser 38 strömt, wächst der Eisansatz 36 an den Verdampfer
platten 26, bis die in Fig. 5 dargestellten Eiswürfel fertig
zum Sammeln sind.
Stellt die Pegelsteuerung 33 fest, daß die Wasserhöhe im
Wassertank 18a auf einen bestimmten Wert abgesunken ist, so zeigt
dies an, daß fertige Eiswürfel an den Verdampferplatten 26
haften (Fig. 5). Die Eiswürfel werden dann "geerntet", vor
zugsweise mit einem Heißgasbypaß, über den die Verdampferplatten 26
auf eine Temperatur über 0°C erwärmt werden. Dann fallen die
Eiswürfel auf die Rutsche 24 und in die Eiswanne 14 (Fig. 1).
Dabei steuert die Steuerung 34 ein Ventil an (nicht darge
stellt), über das Wasser aus der Wasserleitung 16 in den
Wassertank 18a strömt. Der Schwimmer 35 meldet der Steuerung 33,
wenn der Tank 18a voll ist.
Anschließend wird die Wasserpumpe 32 eingeschaltet, die wie
derum Wasser im Kreislauf pumpt, das dann allmählich auf 3°C
absinkt (Ist-Temperatur etwa 0°C), worauf dann die Steuerung
34 wiederum die Wasserpumpe 32 abstellt, und die Eisbildung
beginnt, worauf die Wasserpumpe 32 wieder eingeschaltet wird, bis
sich die Eiswürfel gebildet haben.
Die Abschaltdauer der Wasserpumpe 32 muß auf die spezifische Eis
maschine 10 abgestimmt werden. Ausschlaggebend ist, daß die Ab
schaltzeit ausreichend lang ist, so daß Restwasser an den
Verdampferplatten 26 in Eiskristalle 36 umgewandelt werden,
bevor die Wasserpumpe 32 wieder eingeschaltet wird. Die Ab
schaltzeit kann also auch andere Werte als die genannten
einnehmen.
Claims (6)
1. Verfahren zum Vermeiden einer Eisschlammbildung im Wassertank einer
Eismaschine (10) mit folgenden Schritten:
die Temperatur des aus dem Wassertank (18a) über Verdampferplatten (26) eines Verdampfers der Eismaschine (10) gepumpten Wassers wird gemessen;
erreicht das gepumpte Wasser eine bestimmte Temperatur, so wird die Was serpumpe (32) während einer bestimmten Zeitdauer abgestellt, bis ein an den Ver dampferplatten (26) verbleibendes Restwasser zu Eiskristallen (36) friert und
nach Verstreichen der bestimmten Zeitdauer wird die Wasserpumpe (32) wieder angestellt und die an den Verdampferplatten (26) angefrorenen Eiskristalle (36) fördern eine Eisbildung des über die Verdampferplatten (26) strömenden Was sers, wodurch eine Unterkühlung des Wassers auf eine Temperatur von unter etwa 0°C und damit die Eisbildung im Wassertank (18a) vermieden wird.
die Temperatur des aus dem Wassertank (18a) über Verdampferplatten (26) eines Verdampfers der Eismaschine (10) gepumpten Wassers wird gemessen;
erreicht das gepumpte Wasser eine bestimmte Temperatur, so wird die Was serpumpe (32) während einer bestimmten Zeitdauer abgestellt, bis ein an den Ver dampferplatten (26) verbleibendes Restwasser zu Eiskristallen (36) friert und
nach Verstreichen der bestimmten Zeitdauer wird die Wasserpumpe (32) wieder angestellt und die an den Verdampferplatten (26) angefrorenen Eiskristalle (36) fördern eine Eisbildung des über die Verdampferplatten (26) strömenden Was sers, wodurch eine Unterkühlung des Wassers auf eine Temperatur von unter etwa 0°C und damit die Eisbildung im Wassertank (18a) vermieden wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eisbildung
an den Verdampferplatten (26) überwacht wird und zum Ablösen der Eiskristalle
(36) die Verdampferplatten (26) auf eine Temperatur von über 0°C erwärmt werden,
worauf die an den Verdampferplatten (26) gebildeten Eiskristalle (36) abfallen und
in einer Vorratswanne (14) gesammelt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die be
stimmte Zeitdauer für das Abstellen der Wasserpumpe (32) zwischen 20 und 60 s
beträgt.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die bestimmte Zeitdauer
für das Abstellen der Wasserpumpe (32) 40 s beträgt.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Wasserpumpe (32) abgestellt wird, wenn die gemessene Temperatur des Wassers
3,3°C beträgt.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
der Wassertank (18a) nach Ablösen der Eiskristalle (36) von den Verdampferplatten
(26) wieder aufgefüllt wird, die Temperatur des Wassers weiterhin während der Strömung
des Wassers über den Verdampferplatten (26) gemessen wird und die
Wasserpumpe (32) für eine bestimmte Zeitdauer abgestellt bleibt,
wenn sich die Temperatur des Wassers auf einen bestimmten
Wert abgekühlt hat.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US08/520,623 US5582018A (en) | 1995-08-30 | 1995-08-30 | Method for preventing formation of ice slush in an ice maker |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: SCOTSMAN GROUP LLC, WILMINGTON, COUNTY OF NEWC, US |
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| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Representative=s name: HEYER, V., DIPL.-PHYS. DR.RER.NAT., PAT.-ANW., 806 |
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| R071 | Expiry of right |