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DE102005006926A1 - Verbindungsausbildung zur Verbindung und Distanzhaltung zweier vorgefertigter, benachbarter Wandelemente - Google Patents

Verbindungsausbildung zur Verbindung und Distanzhaltung zweier vorgefertigter, benachbarter Wandelemente Download PDF

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Viessmann Kuehlsysteme GmbH
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Viessmann Kaeltetechnik AG
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    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/7407Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts
    • E04B2/7416Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts with free upper edge, e.g. for use as office space dividers
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    • E04B2/7425Details of connection of panels

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Verbindungsausbildung zur Verbindung und Distanzhaltung zweier vorgefertigter, benachbarter Wandelemente (I, II) zur Erstellung von Raumzellen, Zwischen- oder Trennwänden, bei denen zwischen den benachbarten Anschlussstirnseiten (1) der Wandelemente (I, II) ein mit den Anschlussstirnseiten (1) verbindbares Zwischenelement (2) angeordnet ist, wobei die Stirnseiten (1) mit Verankerungselementen (3) für das Zwischenelement (2) versehen sind. DOLLAR A Nach der Erfindung ist das Zwischenelement (2) aus mindestens zwei, im Wesentlichen von der Seite gesehen, u-förmigen, auf die Länge (L) der Stirnseiten (1) verteilt anzuordnenden, identischen Klammern (4) und aus mindestens einem auf die Klammern (4) seitlich aufsteckbaren, mit seiner Länge der Länge (L) der Stirnseiten entsprechenden Deckprofil (5) gebildet. Die abgewinkelten Schenkel (6) der Klammern (4) sind dabei mit den Verankerungselementen (3) der Wandelemente (I, II) verbindbar ausgebildet.

Description

  • Die Erfindung betrifft die Verbindungsausbildung zur Verbindung und Distanzhaltung zweier vorgefertigter, benachbarter Wandelemente zur Erstellung von Raumzellen, Zwischen- oder Trennwänden, bei denen zwischen den benachbarten Anschlußstirnseiten der Wandelemente ein mit den Anschlußstirnseiten verbindbares Zwischenelement angeordnet ist, wobei die Stirnseiten der Wandelemente mit Verankerungselementen für das Zwischenelement versehen ist.
  • Verbindungsausbildungen dieser Art sind bspw. bekannt nach der DOS 27 47 637, der US 4,557,091 und der US 5,706,620 .
  • Bei diesen bekannten Ausbildungen handelt es sich im Prinzip um sich durchgehend über die ganze Länge der Wandelemente erstreckende und zwischen zwei benachbart anzuschließende Längsprofile, die in unterschiedlicher Weise mit den Stirnseiten der Wandelemente verrastbar sind. Eine aus welchen Gründen auch immer notwendige Herausnahme eines Wandelementes aus einer erstellten Wand ist dabei nicht möglich, weil dies immer erst die Distanzzierung zweier beteiligter Wandelemente verlangt, d.h., dies verlangt den systematischen Abbau zumindest des ganzen Wandungszuges bis zur zu lösenden Verbindungsstelle.
  • Der Erfindung liegt demgemäß, ausgehend von einer Verbindungsausbildung der eingangs genannten Art, die Aufgabe zugrunde, eine solche Ausbildung dahingehend umzugestalten und zu verbessern, daß die Verbindungsausbildungsstelle unter Beibehaltung der Position der jeweils beiden beteiligten Wandelemente gewissermaßen vor Ort aufgelöst bzw. entrastbar ist.
  • Diese Aufgabe ist mit einer Verbindungsausbildung der eingangs genanten Art nach der Erfindung dadurch gelöst, daß das Zwischenelement aus mindestens zwei, von der Seite gesehen, im Wesentlichen u-förmigen, auf die Länge der Stirnseiten verteilt anzuordnenden, identischen Klammern und aus mindestens einem auf die Klammern seitlich aufsteckbaren, mit seiner Länge der Länge der Stirnseiten entsprechenden Deckprofil gebildet ist, und daß die vom Basissteg der Klammer die abgewinkelten Schenkel mit den Verankerungselementen der Wandelemente verbindbar ausgebildet sind.
  • Mit dieser Lösung ist die gestellten Forderung erfüllt, da hierbei bspw. mitten in einem aus mehreren Wandelementen erstellten Wandungszug die gewünschte Verbindungsstelle geöffnet und nach Öffnung problemlos gelöst und eines oder beide an dieser Verbindugsstelle beteiligten Wandelemente aus dem Wandungszug entnommen werden kann. So ist es bspw. ohne weiteres möglich, ein ein Türblatt enthaltendes Wandelement in einem Wandungszug umzusetzen.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausführungsformen bestehen gemäß der Unteransprüche in Folgendem: Die Verankerungselemente an den Wandelementen für die Klammern sind aus sich über die Länge der Stirnseiten erstreckenden, die Außenhäute der Wandelemente verbindenden Profilen gebildet, wobei diese Profile mit Öffnungsreihen zum Anschluß der Schenkel der Klammern versehen sind. Zum Einen sind damit die armierten Stirnseiten der Wandelemente als stabile Distanzhalter für die beiden Außenhäute der Wandelemente ausgenutzt und zum anderen dienen diese als Aufnaheelemente für die Klammern, die auf Grund der Reihenanordnung an beliebiger Stelle angesetzt werden können.
  • Um die Schenkel der Klammern problemlos verrasten und fixieren zu können, sind die Schenkel mit gegen ihre Enden offenen Schlitzen versehen sind, die den Kopf einer in den Profilen angeordnete Schraube hintergreifen, mit der die Schenkel gegen die Profile fest zu spannen sind.
  • Eine diesbezüglich etwas andere Ausführungsform besteht darin, daß die Schenkel der Klammern die überstehenden und verbreiterten Enden abgekröpfter Längsränder des Basissteges der Klammern bilden, wobei auch hier die Enden mit Schlitzen) versehen und mit diesen in entsprechend angeordnete Schlitze in den Profilen einsetzbar ausgebildet sind.
  • Abgesehen davon, daß die Klammern gegf. auch aus einem geeigneten Kunststoff als Spritzgußteile ausgebildet sein können sind die Klammern mit ihren Schenkeln und Schlitzen bevorzugt aus Stanzblechzuschnitten gebildet, was noch näher erläutert wird.
  • Eine ebenfalls noch näher zu erläuternde Ausführungsform besteht darin, daß das Mittelteil des Stanzzuschnittes in Form eines Rahmens ausgebildet ist, an dessen Schmalseiten sich die abzuwinkelnden Schenkel anschließen.
  • Außerdem ist das den Basissteg der Klammer bildende Mittelteil beidseitig mit Verrastungselementen für das Deckprofil versehen, die sich, noch näher zu erläuternd, beim Stanzen der Klammerzuschnitte einfach mit ergeben.
  • Schließlich sind die Klammern einschließlich ihrer beidseitig an ihnen verrastet angeordneten Deckprofile mit ihrer Breite der äußeren Breite der zu verbindenen Wandelemente entsprechend bemessen, was dazu führt, daß sich die Deckprofile der Verbindungsausbildung mit ihrer Flächen bündig in der Ebene der Außenhäute erstrecken.
  • Die erfindungsgemäße Gestaltung der Verbindungsausbildung bietet letztendlich auch noch den großen Vorteil, daß die Klammern bei entsprechender Anpassung der aufschnäppbaren Deckprofile, in Draufsicht gesehen, auch in Form von Winkel-, T- oder auch Kreusstücken ausgebildet bzw. zugeschnitten werden können, was entspechende querschnittsausbildungen von Wandelementen entbehrlich macht.
  • Die erfindungsgemäße Verbindungsausbildung wird nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • Es zeigt
  • 1 persperktivisch eine Ausführungsform einer Klammer; 2 perspektivisch einen Anschlußteil eines zur 1 gehörenden Wandelementes;
  • 3 perspektivisch eine andere Ausführungsform einer Klammer;
  • 4 Perspektivisch einen Anschlußteil eines zur 3 gehörenden Wandelementes;
  • 5 perspektivisch ein beiden Ausführungsformen der Klammern nach den 1,3 zuzuordnendes Deckprofil;
  • 6 schematisch und in Draufsicht besondere Ausführungsformen der Klammern;
  • 7 perspektivisch ein beiden Ausführungsformen der Klammern nach den 1,3 zuzuordnendes Deckprofil;
  • 8 Schnitte durch Verbindungsausbildungen mit Klammern im Sinne der 1,3 bzw. der Zuschnitte nach 9,10;
  • 9,10 Stanzblechzuschnitte in konkreter und auch bevorzugter Ausführungsform und
  • 11 schematisch in Frontalansicht die Verbindungsausbildung zwischen zwei Wandelementen.
  • Die Verbindungsausbildung zur Verbindung und Distanzhaltung zweier vorgefertigter, benachbarter Wandelemente I,II besteht nach wie vor und in bekannter Weise (siehe 11) aus zwischen den benachbarten Anschlußstirnseiten 1 der Wandelemente I,II anzuordnendem Zwischenelement 2, wobei die Stirnseiten 1 mit Verankerungselementen 3 für das Zwischenelement 2 versehen sind.
  • Für eine solche Verbindungsausbildung ist nun wesentlich, daß das Zwischenelement 2 aus mindestens zwei, von der Seite gesehen, im Wesentlichen u-förmigen, auf die Länge L der Stirnseiten 1 verteilt anzuordnenden, identischen Klammern 4 und aus mindestens einem auf eine der Klammern 4 seitlich aufsteck baren, mit seiner Länge der Länge L der Stirnseiten entsprechenden Deckprofil 5 (siehe 5) gebildet ist, und daß die abgewinkelten Schenkel 6 der Klammer 4 mit den Verankerungselementen 3 der Wandelemente I,II verbindbar ausgebildet sind.
  • Die Verankerungselemente 3 an den Wandelementen I,II für die Klammern 4 sind dabei vorzugsweise aus sich über die Länge L der Stirnseiten 1 erstreckenden, die Außenhäute 7 der Wandelemente I,II verbindenden Profilen 8 gebildet, die mit Öffnungenreihen 9 zum Anschluß der Schenkel 6 der Klammer 4 versehen sind.
  • Unter Verweis auf 1 sind die Schenkel 6 bei dieser Ausführungsform der Klammern 4 mit gegen ihre Enden offenen Schlitzen 10 versehen, die den Kopf 11' (siehe 7) einer in den Profilen 8 angeordnete Schraube 11 hintergreifen, mit der die Schenkel 6 gegen die Profile 8 festgespannt sind.
  • Eine etwas abgeänderte Ausführungsform der Klammern 4 ergibt sich nach 3. Hierbei bilden die Schenkel 6 die überstehenden und verbreiterten Enden 12 abgekröpfter Längsränder 13 des Basissteges 14 der Klammer 4, wobei die Enden 12 mit Schlitzen 15 versehen und mit diesen in entsprechend angeordnete Schlitze 16 in den Profilen 8 einsetzbar ausgebildet sind. Sowohl diese Schlitze 15 als auch die Schlitze 10 bei der Ausführungsform nach 1 sind zwecks Aufsteckerleichterung, wie dargestellt, vorteilhaft mit kleinen Aufsteckerweiterungen zugeschnitten, die sich einfach bei der bevorzugten Stanzherstellung der Stanzzuschnitte mittels eines entsprechenden Stanzwerkzeuges mit ergeben, genauso wie kleine Verrastungsnasen 19, auf die die, wie dargestellt, abgekröpften Ränder 5' der beiden Abdeckprofile 5 einfach lösbar aufgeschnäppt werden. Solche Stanzzuschnitte für die in den 1 und 3 mehr oder weniger nur schematisch dargestellten Klammern 4 sind in praktischer Ausführungsform in den 7 bis 10 verdeutlicht.
  • Aus diesen 7 bis 10 ist außerdem ersichtlich, daß das Mittelteil 18 der Stanzzuschnitte 17 in Form eines Rahmens aus gebildet ist, an dessen Schmalseiten sich die abzuwinkelnden Schenkel 6 anschließen. Mit anderen Worten heißt dies, daß die hier sogenannten Basisstege 14 der Klammern 4 bei beiden Ausführungsformen entsprechend große Öffnungen 20 aufweisen, was den Vorteil hat, daß die Verbindungsausbildungen in einem Wandzug bspw. auch als Kabelkanäle genutzt werden können.
  • Wie vorerwähnt und aus genanntem Grund sind die Klammern 4 einschließlich ihrer beidseitig an ihnen verrastet angeordneten Deckprofile 5 mit ihrer Breite B der äußeren Breite B' der zu verbindenen Wandelemente I,II entsprechend bemessen.
  • Unter Verweis auf 6 können die Klammern 4, wie einleitend erwähnt, in Draufsicht und unter entsprechender Anpassung der Deckprofile 5 in Form von Winkel-, T- oder Kreuzstücken ausgebildet werden. In 6 ist, mit entsprechenden Bezugszeichen versehen, voll ausgezogen nur ein Rechtwinkelstück dargestellt und entsprechende Ergänzungen (T-Stück oder Kreuzstück) sind nur gestrichelt angedeutet. Ausgehend von solchen Klammern können also problemlos Raumecken und ein oder beiseitige senkrechte Wandanschlüsse zu einem in gleicher Weise erstellten Wandungszug erstellt werden.
  • Die Erstellung einer aus solchen Elementen zusammenfügbaren Verbindungsausbildung ist denkbar einfach, und zwar unabhängig davon, ob die an jeder Verbindungsstelle beteiligten Wandelemente I,II auf einer geeigneten ausgebildeten Basis bereits auf Distanz D installiert sind oder Stück für Stück nacheinander ebenfalls auf Distanz aneinandergereiht werden.
  • Auszugehen ist jedoch davon, daß die Wandelemente I,II an einer Basisorientierung mit weitestgehend genauer Distanz D mit etwas Spiel installiert sind.
  • Da die Verbindungsstelle zunächst offen bleib, werden die Klammern 4 gemäß Ausführungsform nach 1 auf die noch nicht voll eingedrehten Schrauben 11 einfach mit ihren Schlitzen 10, die Schraubenköpfe 11' hintergreifend, aufgesteckt, und die Schrauben 11 von ihren noch zugänglichen Schraubenköpfe 11' her festgeschraubt. Da die Schenkel 6 bei einer Blechstärke von bspw. 1,5 bis 2 mm noch etwas biegbar sind, können kleine Distanzungenauigkeiten zwischen den Stirnseiten 1 ohne weiteres ausgeglichen werden.
  • Gleiches gilt dem Prinzip nach auch für die Ausführungsform der Klammern 4 gemäß 3. Bei etwa vorliegenden kleinen Distanzpaßungenauigkeiten wird das Folgewandelement beim dann erforderlichen Zwangsaufdrücken der Klammern entsprechend herangezogen.
  • Wenn die bspw. drei oder vier Klammern 4 zwischen den Wandelementen I,II sitzen (siehe 10) und diese zusammenhalten, werden dann in der Regel immer beidseitig die Deckprofile 5 auf die kleinen Verrastungsnasen 19 aufgeschnäppt. Der beidseitige Verschluß mittels der Deckprofile 5 kommt nicht nur aus optischen Gründen in Betracht, sondern auch deshalb, weil in der Regel die Wandelemente I,II durch eine entsprechende Füllung eine Wärmeisolationsfunktion haben und demgemäß auch der Freiraum zwischen den benachbarten Stirnseiten mit wärmeisoloerendem Material zu füllen ist, daß es dann beidseitig zu verblenden gilt.
  • Soll ein Wandelemente innerhalb eines erstellten und wie erläutert verbundenen Wandzuges durch ein anderes ersetzt oder innerhalb eines Wandzuges umgesetzt werden, so ist dies umgekehrt. wie vorbeschrieben, ebenfalls problemlos zu bewerkstelligen, ohne daß dabei der gesamte Wandelementenverbund eines Wandzuges oder einer Raumzelle aufgelöst werden muß.
  • Insbesondere mit Rücksicht darauf, daß die Wandelemente dieser Art in der Regel einen wärmeisolierenden Kern haben und solche Elemente auch zur Begrenzung von sogenannten Reinräumen zur Verwendung kommen, sei der Vollständigkeit halber darauf hingewiesen, daß die verbleibenden Fugen zwischen den Deckprofilen 5 und den jeweils sich daran anschließenden Rändern der Wandelemente I,II mit geeigneten, elastischen Abdichtmitteln, wie sie handelserhältlich zur Verfügung stehen, verschlossen werden. Stattdessen oder auch zusätzlich können die freien Enden der abgekröpften Ränder 5' der Deckprofile 5 mit profilangepaßten Dichtungsmaterial belegt sein.

Claims (11)

  1. Verbindungsausbildung zur Verbindung und Distanzhaltung zweier vorgefertigter, benachbarter Wandelemente (I,II) zur Erstellung von Raumzellen, Zwischen- oder Trennwänden, bei denen zwischen den benachbarten Anschlußstirnseiten (1) der Wandelemente (I,II) ein mit den Anschlußstirnseiten (1) verbindbares Zwischenelement (2) angeordnet ist, wobei die Stirnseiten (1) mit Verankerungselementen (3) für das Zwischenelement (2) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenelement (2) aus mindestens zwei, im Wesentlichen von der Seite gesehen, u-förmigen, auf die Länge (L) der Stirnseiten (1) verteilt anzuordnenden, identischen Klammern (4) und aus mindestens einem auf die Klammern (4) seitlich aufsteckbaren, mit seiner Länge der Länge (L) der Stirnseiten entsprechenden Deckprofil (5) gebildet ist, und daß die abgewinkelten Schenkel (6) der Klammern (4) mit den Verankerungselementen (3) der Wandelemente (I,II) verbindbar ausgebildet sind.
  2. Verbindungsausbildung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verankerungselemente (3) aus sich über die Länge (L) der Stirnseiten (1) erstreckenden, die Außenhäute (7) der Wandelemente (I,II) verbindenden Profilen (8) gebildet und diese Profile (8) mit Öffnungenreihen (9) zum Anschluß der Schenkel (6) der Klammern (4) versehen sind.
  3. Verbindungsausbildung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (6) der Klammern (4) mit gegen ihre Enden offenen Schlitzen (10) versehen sind, die den Kopf (11') einer in den Profilen (8) angeordnete Schraube (11) hintergreifen, mit der die Schenkel (6) gegen die Profile (8) festgespannt sind.
  4. Verbindungsausbildung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (6) die überstehenden und verbreiterten Enden (12) abgekröpfter Längsränder (13) des Basissteges (14) der Klammer (4) bilden, wobei die Enden (12) mit Schlitzen (15) versehen und mit diesen in entsprechend angeordnete Schlitze (16) in den Profilen (8) einsetzbar ausgebildet sind.
  5. Verbindungsausbildung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammern (4) mit ihren Schenkeln (6) und Schlitzen (10,15) aus einem Stanzzuschnitt (17) gebildet sind.
  6. Verbindungsausbildung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelteil (18) des Stanzzuschnittes (17) in Form eines Rahmens ausgebildet ist, an dessen Schmalseiten sich die abzuwinkelnden Schenkel (6) anschließen.
  7. Verbindungsausbildung nach jedem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das den Basissteg (14) der Klammer (4) bildende Mittelteil (18) mindestens auf einer Seite mit Verrastungselementen (19) für die abgekröpft ausgebildeten Ränder (5') des Deckprofiles (5) versehen ist.
  8. Verbindungsausbildung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden der abgekröpften Ränder (5') der Deckprofile (5) mit Dichtungsmaterial belegt sind.
  9. Verbindungsausbildung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammern (4) einschließlich ihrer beidseitig an ihnen verrastet angeordneten Deckprofile (5) mit ihrer Breite (B) der äußeren Breite (B') der zu verbindenen Wandelemente (I,II) entsprechend bemessen sind.
  10. Verbindungsausbildung nach einem Ansprüch 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (10,15) mit Aufsteckerweiterungen (10',15') versehen sind.
  11. Verbindungsausbildung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammern (4) in Draufsicht und unter entsprechender Anpassung der Deckprofile (5) in Form von Winkel-, T- oder Kreuzstücken ausgebildet sind.
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