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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Verbinder des Typs
mit einem bewegbaren Glied oder des Hebeltyps und auf eine entsprechende
Verbinderanordnung.
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In
Verbindern, welche eine große
Verbindungskraft erfordern, wie beispielsweise Mehrfachkontakt-Verbindern,
waren Hebel montiert bzw. angeordnet, um die Verbindungskraft zu
unterstützen.
Bekannte Hebeltyp-Verbinder dieser Art werden grob in diejenigen
unterteilt, welche einen drehenden bzw. Rotationshebel verwenden
(siehe beispielsweise japanische, nicht geprüfte Patentveröffentlichung
Nr. H11-329582) und diejenigen, welche einen Schiebehebel verwenden
(siehe beispielsweise USP Nr. 6,113,407).
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Ein
Verbinder des Rotationshebeltyps ist derart konstruiert, daß ein drehender
bzw. Rotationshebel, welcher mit einer Nockenrille ausgebildet ist, drehbar
an einem Gehäuse
abgestützt
bzw. getragen ist, die Nockenrille in Eingriff mit einem Nockenstößel- bzw.
-mitnehmerstift gelangt, welcher an einem zusammenpassenden bzw.
abgestimmten Gehäuse vorgesehen
ist, und der drehende Hebel gedreht ist bzw. wird, um die zwei Gehäuse zu verbinden
oder zu trennen.
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Ein
Verbinder des Schiebehebeltyps ist derart konstruiert, daß ein Schiebehebel,
welcher in ähnlicher
Weise mit einer Nockenrille ausgebildet ist, bewegbar nach vorwärts und
rückwärts in einen
Einsetzweg bzw. -pfad montiert bzw. angeordnet ist, welcher in einem
Gehäuse
entlang einer Richtung ausgebildet ist, welche eine Verbindungsrichtung
von zwei Gehäusen
schneidet bzw. kreuzt, die Nockenrille in ähnlicher Weise mit einem Mitnehmerstift
bzw. -zapfen eines zusammenpassenden Gehäuses in Eingriff gelangt und
der Schiebehebel vorwärts
und rückwärts bewegt
ist bzw. wird, um die zwei Gehäuse zu
verbinden und zu trennen.
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In
dem Fall eines Verbindens eines Verbinders unter Verwendung eines
Hebels, insbesondere in dem Fall eines Verbindens desselben mit
einem zusammenpassenden Verbinder, welcher direkt in oder an einem
Zubehörteil
bzw. Bauteil vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt ist, d.h. an
einer festgelegten Position zur Verfügung gestellt ist, gibt es
Beschränkungen
betreffend einen Betätigungsraum
für den
Hebel und dgl. in vielen Fällen.
Dementsprechend ist es, wenn es zwei Arten von Hebeltyp-Verbindern
gibt, welche unterschiedliche Betätigungsmodi eines Rotationstyps
und eines Gleit- bzw. Schiebetyps aufweisen, angenehm, da sie geeignet in Übereinstimmung
mit Betätigungsräumen und
dgl. verwendet werden können.
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Es
war jedoch üblicherweise
notwendig, nicht nur den drehenden Hebel und den Schiebehebel vorzubereiten,
sondern auch zwei Arten von Verbindergehäusen im Hinblick auf Montagekonstruktionen
für die
jeweiligen Hebel zu erzeugen. Es gab somit eine ernste Nachfrage
für weitere
Verbesserungen.
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Die
vorliegende Erfindung wurde unter Berücksichtigung der obigen Situation
entwickelt und es ist ein Ziel bzw. Gegenstand davon, eine Vielseitigkeit
eines Verbinders zu verbessern.
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Dieser
Gegenstand wird gemäß der Erfindung
durch einen Verbinder gemäß Anspruch
1 und durch eine Verbinderanordnung gemäß Anspruch 12 gelöst. Bevorzugte
Ausführungsformen
der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
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Gemäß der Erfindung
wird ein Verbinder des Typs mit einem bewegbaren Glied zur Verfügung gestellt,
umfassend:
ein Verbindergehäuse,
welches mit einem zusammenpassenden Verbindergehäuse verbindbar ist,
einen
Mechanismus eines bewegbaren Glieds, welcher mit wenigstens einer
Nockenrille ausgebildet ist und an dem Verbindergehäuse montierbar
ist und mit wenigstens einem entsprechenden Stößel- bzw. Mitnehmerstift in
Eingriff bringbar ist, welcher auf bzw. an dem zusammenpassenden
bzw. abgestimmten Verbin dergehäuse
vorgesehen ist,
wobei die zwei Verbindergehäuse miteinander durch Verlagerungen
des Mitnehmerstifts entlang der Nockenrille verbindbar und voneinander
trennbar sind, wenn der Hebel verschoben wird,
wobei:
der
Mechanismus des bewegbaren Glieds einen drehenden oder schwenkbaren
Hebel und einen Schiebehebel umfaßt, welcher jeweils mit der
Nockenrille ausgebildet ist,
das Verbindergehäuse eine
Welle, welche verwendet ist, um den drehenden Hebel drehbar oder
schwenkbar zu montieren bzw. anzuordnen, und einen Einsetzweg beinhaltet,
welcher verwendet ist, um bewegbar den Schiebehebel nach vorwärts und
rückwärts entlang
einer (linearen oder nicht-linearen) Richtung zu montieren bzw.
festzulegen, welche eine Verbindungsrichtung des Verbindergehäuses mit dem
zusammenpassenden Verbindergehäuse schneidet
bzw. kreuzt, wobei der drehende Hebel und der Schiebehebel wahlweise
an oder in dem Verbindergehäuse
montierbar sind.
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Der
drehende oder schwenkende Hebel und der Schiebe- bzw. Gleithebel,
welche unterschiedliche Verschiebungs- bzw. Verlagerungsmodi bzw.
-arten aufweisen, sind wahlweise auf dem gemeinsamen Verbindergehäuse montierbar
bzw. anordenbar. Daher können
die zwei Verbindergehäuse
effizient durch ein Auswählen
eines geeigneten Hebelbetätigungsmodus
beispielsweise in dem Fall verbunden werden, daß ein Betätigungsraum für den Hebel
beschränkt
ist, wodurch die Vielseitigkeit verbessert wird. Darüber hinaus
können,
da das Verbindergehäuse,
auf welchem beide Hebel montierbar sind, gemeinsam verwendet wird,
Produktionskosten reduziert werden.
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Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung ist der drehende Hebel drehbar oder schwenkbar in Richtungen
symmetrisch in bezug auf die Welle bzw. den Schaft montierbar bzw.
anordenbar.
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Vorzugsweise
ist der Schiebehebel in symmetrischen Lagen von den gegenüberliegenden
Enden des Einsetzwegs montierbar.
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Da
der drehende oder schwenkende Hebel und der Schiebehebel, welche
unterschiedliche Verlagerungsmodi aufweisen, wahlweise auf dem gemeinsamen Verbindergehäuse montierbar
bzw. festlegbar sind, sind zusätzlich
beide Hebel in symmetrischen Lagen bzw. Stellungen montierbar bzw.
anordenbar. Derart können
vier Betätigungsmodi
bzw. -arten des Hebels ausgewählt
werden.
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Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung wird ein Hebeltyp-Verbinder
(eine Hebeltyp-Verbinderanordnung) zur Verfügung gestellt, umfassend:
ein
Paar von Verbindergehäusen,
welche miteinander verbindbar sind,
einen Hebel, welcher mit
einer Nockenrille bzw. -nut ausgebildet ist und an einem Verbindergehäuse montiert
ist, und
einen Mitnehmerstift bzw. -zapfen, welcher mit der Nockenrille
in Eingriff bringbar ist und an dem anderen Verbindergehäuse vorgesehen
bzw. zur Verfügung
gestellt ist,
wobei die zwei Verbindergehäuse durch Verschiebungen bzw.
Verlagerungen des Mitnehmerstifts entlang der Nockenrille miteinander
verbindbar und voneinander trennbar sind, wenn bzw. da der Hebel
verschoben bzw. verlagert ist bzw. wird,
wobei:
ein drehender
bzw. Rotationshebel und ein Gleit- bzw. Schiebehebel, welche jeweils
mit der Nockenrille ausgebildet sind, als der Hebel vorbereitet
sind bzw. werden,
das eine Verbindergehäuse eine Welle, welche verwendet
wird, um drehbar den drehbaren Hebel zu montieren bzw. anzuordnen,
und einen Einsetzweg bzw. -pfad beinhaltet, welcher verwendet ist,
um bewegbar den Schiebehebel nach vorwärts und rückwärts entlang einer Richtung
zu montieren, welche eine Verbindungsrichtung der zwei Verbindergehäuse schneidet
bzw. kreuzt, wobei der drehende Hebel und der Schiebehebel wahlweise
an oder in dem einen Verbindergehäuse montierbar sind, und
der
drehende Hebel drehbar in Richtungen symmetrisch in bezug auf die
Welle montierbar ist und der Schiebehebel in symmetrischen Lagen
bzw. Stellungen von den gegenüberliegenden
Enden des Einsetzweg montierbar ist.
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Weiters
bevorzugt kann der drehende Hebel und/oder der Schiebehebel vorübergehend
an ursprünglichen
bzw. Ausgangspositionen davon, wo ein Eintritt der Nockenrille im
wesentlichen zu dem Mitnehmerstift gerichtet ist, durch den Eingriff
von eingreifenden Abschnitten verriegelt werden, welche darin vorgesehen sind,
wobei verriegelnde bzw. Verriegelungsabschnitte in dem Verbindergehäuse vorgesehen
sind.
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Noch
weiter bevorzugt sind bzw. werden die verriegelnden bzw. Verriegelungsabschnitte
gemeinsam für
die entsprechenden eingreifenden Abschnitte des drehenden Hebels
und des Schiebehebels verwendet.
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Weiters
bevorzugt sind die verriegelnden Abschnitte symmetrisch in bezug
auf die Welle angeordnet.
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Am
meisten bevorzugt können
der rotierende Hebel und der Schiebehebel vorübergehend an ursprünglichen
bzw. Ausgangspositionen davon, wo ein Eintritt der Nockenrille im
wesentlichen zu dem Mitnehmerstift gerichtet ist, durch den Eingriff
von eingreifenden Abschnitten verriegelt werden, welche darin vorgesehen
sind, wobei verriegelnde Abschnitte in dem einen Verbindergehäuse vorgesehen
sind, und die verriegelnden bzw. Verriegelungsabschnitte sind bzw.
werden gemeinsam für
die entsprechenden eingreifenden Abschnitte des drehenden Hebels
und des Schiebehebels verwendet und sind symmetrisch in bezug auf
die Welle angeordnet.
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Da
die verriegelnden Abschnitte zum Verriegeln des drehenden Hebels
und des Schiebehebels an ihren ursprünglichen bzw. Ausgangspositionen
in den jeweiligen symmetrischen Lagen gemeinsam verwendet werden,
kann die Konstruktion der Verbindergehäuse einfacher sein bzw. werden.
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Gemäß einer
weiters bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung umfaßt
der Verbinder weiters eine Drahtabdeckung, welche an der rückwärtigen Fläche bzw.
Oberfläche
des Verbindergehäuses für ein wenigstens
teilweises Aufnehmen von einem oder mehreren Draht (Drähten), welcher)
aus dem Verbindergehäuse
herausgeführt
ist bzw. sind, und zum Führen
derselben in einer bestimmten Richtung montiert ist.
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Vorzugsweise
ist die Drahtabdeckung wahlweise in einer von symmetrischen Positionen
montierbar.
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Am
meisten bevorzugt wird weiters eine Drahtabdeckung, welche an der
rückwärtigen Oberfläche des
einen Verbindergehäuses
montierbar bzw. anordenbar ist, zum Aufnehmen von Drähten, welche aus
dem einen Verbindergehäuse
herausgezogen bzw. -geführt
sind, und zum Führen
dieser in einer bestimmten Richtung zur Verfügung gestellt, wobei die Drahtabdeckung
wahlweise in einer von symmetrischen Positionen montierbar ist.
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Durch
ein Auswählen
der Montagerichtung der Drahtabdeckung kann auch die Drahtausziehrichtung
gewählt
werden.
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Gemäß einer
weiters bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung wird die Welle für
den drehenden Hebel als verriegelndes Mittel zum Verriegeln des
Schiebehebels an einer Endposition verwendet.
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Da
die Welle des drehenden Hebels als die verriegelnden bzw. Verriegelungsmittel
für den Schiebehebel
verwendet wird, kann die Konstruktion noch einfacher sein bzw. werden.
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Weiters
bevorzugt umfaßt
der Schiebehebel eine oder mehrere Führungsrille(n) bzw. -nut(en),
in welche die Wellen wenigstens teilweise während einer Bewegung des Schiebehebels
zu seiner Endposition eingepaßt
sind.
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Am
meisten bevorzugt sind vordere Enden der Führungsrillen in abgeschrägte führende Flächen bzw.
Oberflächen
ausgebildet, so daß die
Wellen wenigstens teilweise in die Führungsrillen eingepaßt sind,
nachdem sie sich auf die führenden
bzw. Führungsflächen bzw.
-oberflächen
während
einer Bewegung des Schiebehebels zu seiner Endposition bewegen.
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Gemäß der Erfindung
wird weiters eine Verbinderanordnung zur Verfügung gestellt, umfassend einen
Verbinder gemäß der Erfindung
oder einer bevorzugten Ausführungsform
davon und einen zusammenpassenden bzw. abgestimmten Verbinder, welcher
damit entlang einer Verbindungsrichtung verbindbar ist.
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Diese
und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung
werden bei einer Lektüre
der nachfolgenden detaillierten Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen
und aus den beigeschlossenen Zeichnungen deutlicher ersichtlich
werden. Es sollte verstanden werden, daß, obwohl Ausführungsformen
getrennt beschrieben sind bzw. werden, einzelne Merkmale davon zu
zusätzlichen
Ausführungsformen
kombiniert werden können.
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1 ist
eine Vorderansicht eines Vater- bzw. Steckergehäuses gemäß einer Ausführungsform
der Erfindung,
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2 ist
ein vertikaler Schnitt des Steckergehäuses,
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3 ist
eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, welche einen Zustand zeigt, bevor
eine Drahtabdeckung und ein drehbarer bzw. drehender Hebel an einem
Mutter- bzw. Buchsengehäuse
montiert bzw. angeordnet sind bzw. werden,
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4 ist
eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, welche einen Zustand zeigt,
bevor das Stecker- und Buchsengehäuse in dem Fall eines Verwendens
eines drehenden Hebels verbunden sind bzw. werden,
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5 ist
eine Vorderansicht des Buchsengehäuses, welche einen Zustand
zeigt, wo der drehende Hebel an einer ursprünglichen bzw. Ausgangsposition
montiert bzw. angeordnet ist,
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6 ist
eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, welche eine ursprüngliche
Stufe der Verbindung des Stecker- und Buchsengehäuses zeigt,
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7 ist
eine Vorderansicht des Buchsengehäuses an der ursprünglichen
Stufe der Verbindung des Stecker- und Buchsengehäuses,
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8 ist
eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, welche einen Zustand zeigt,
wo die Verbindung des Stecker- und Buchsengehäuses abgeschlossen ist,
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9 ist
eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, welche einen Fall zeigt,
wo die Drahtabdeckung und der drehbare Hebel in ihren symmetrisch umgekehrten
Lagen bzw. Stellungen montiert sind,
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10 ist
eine Vorderansicht des Buchsengehäuses, welche den Fall zeigt,
wo die Drahtabdeckung und der drehbare Hebel in ihren symmetrisch umgekehrten
Lagen montiert sind,
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11 ist
eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, welche einen Vorgang eines
Montierens eines Schiebehebels in das Buchsengehäuse zeigt,
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12 ist
eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, welche einen Zustand zeigt,
bevor das Stecker- und Buchsengehäuse in dem Fall eines Verwendens
des Schiebehebels verbunden sind bzw. werden,
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13 ist
eine Vorderansicht des Buchsengehäuses, welche einen Zustand
zeigt, wo der Schiebehebel an einer ursprünglichen bzw. Ausgangsposition
montiert bzw. festgelegt ist,
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14 ist
eine Rückansicht
des Buchsengehäuses,
welche den Zustand zeigt, wo der Schiebehebel an einer ursprünglichen
Position montiert ist,
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15 ist
eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, welche eine ursprüngliche
Stufe der Verbindung des Stecker- und Buchsengehäuses zeigt,
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16 ist
eine Vorderansicht des Buchsengehäuses an der ursprünglichen
Stufe der Verbindung des Stecker- und Buchsengehäuses,
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17 ist
eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, welche einen Zustand zeigt,
wo die Verbindung des Stecker- und Buchsengehäuses abgeschlossen ist,
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18 ist
eine Rückansicht
des Buchsengehäuses,
welche den Zustand zeigt, wo die Verbindung des Stecker- und Buchsengehäuses abgeschlossen
ist,
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19 ist
eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, welche einen Fall zeigt,
wo der Schiebehebel in seiner symmetrisch umgekehrten Lage montiert ist,
und
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20 ist
eine Vorderansicht des Buchsengehäuses, welche den Fall zeigt,
wo der Schiebehebel in seiner symmetrisch umgekehrten bzw. invertierten
Lage montiert ist.
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Nachfolgend
wird eine bevorzugte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf 1 bis 20 beschrieben.
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In
dieser Ausführungsform
ist ein Mutter- bzw. Buchsen-Verbindergehäuse (nachfolgend lediglich "Buchsengehäuse 20"), auf oder in welches
ein drehbarer bzw. drehender oder schwenkbarer Hebel 50 und/oder
ein Gleit- bzw. Schiebehebel 60 (als bevorzugtes) bewegbares)
Glied(er)) wahlweise montierbar ist bzw. sind, in einer Verbindungsrichtung
CD mit einem gemeinsamen Vater- bzw. Stecker-Verbindergehäuse 10 (nachfolgend
lediglich "Steckergehäuse 10") verbunden.
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In
der folgenden Beschreibung werden Seiten der zwei Gehäuse 10, 20,
welche miteinander zu verbinden sind, als Vorderseite bezeichnet.
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Das
Steckergehäuse 10 ist
beispielsweise aus einem synthetischen Harz bzw. Kunstharz hergestellt
und beinhaltet eine kleinere Aufnahme 12, welche integral
oder einstückig
vorzugsweise von einer Wandoberfläche eines Zubehörteils oder
einer Vorrichtung oder eines Geräts 11 vorragt,
wie dies in 1, 2 und 4 gezeigt
ist, wobei die kleinere Aufnahme 12 seitlich lang in einer
Vorderansicht ist. In einem gezeigten Beispiel ragt (ragen) ein
oder mehrere, beispielsweise vier größere Vater- bzw. Steckeranschlüsse 13L an einer oder
mehreren Stufe(n) bzw. Ebene(n) oder im wesentlichen in einer gitterförmigen Anordnung
von einem seitlichen (linken) Bereich der rückwärtigen Oberfläche der
kleineren Aufnahme 12 vor, und ein oder mehrere, vorzugsweise
eine Vielzahl von kleineren Steckeranschlüssen 13S ragt (ragen)
an einer oder mehreren Stufe(n), vorzugsweise an jeder von drei
(oberen, mittleren und unteren) Stufen in einem verbleibenden Bereich der
rückwärtigen Oberfläche der
kleineren Aufnahme 12 vor. Weiters ragt (ragen) eine oder
mehrere Rippe(n) 14 für
ein Verhindern einer zwangsweisen Verbindung geeignet an oder in
der Aufnahme 12 vor oder steht (stehen) vor.
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Ein
oder mehrere, vorzugsweise ein Paar von Stößel- bzw. Mitnehmerstiften 15 ragt
(ragen) vorzugsweise im wesentlichen symmetrisch in der in Breitenrichtung
und Längsrichtung
zwischenliegenden Positionen (vorzugsweise im wesentlichen den Mitten)
der seitlichen (oberen und Boden-) Oberfläche(n) der kleineren Aufnahme 12 vor.
Entriegelnde bzw. Entriegelungsrippen 16, welche später zu beschreiben
sind, sind an im wesentlichen symmetrischen Positionen an den seitlichen
(linken und rechten) Seiten von jedem Mitnehmerstift 15,
vorzugsweise über
die im wesentlichen gesamte Länge
ausgebildet. Die vorderen Enden der entriegelnden Rippen 16 sind
in geneigte bzw. abgeschrägte
Oberflächen 16A ausgebildet,
welche nach unten oder nach innen zu der Vorderseite abgeschrägt sind.
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Eine
Rippe 18 und zwei Rippen 18 sind jeweils an den
seitlichen (linken und rechten) Seitenoberflächen der kleineren Aufnahme 12,
wenn von vorne gesehen, vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt, um eine Verbindung
mit der Oberseite nach unten des Steckergehäuses 10 mit dem zusammenpassenden
Buchsengehäuse 20 zu
verhindern. Mit anderen Worten unterscheiden sich die Anzahl und/oder
die Positionen der Rippen 18 auf den im wesentlichen gegenüberliegenden
lateralen bzw. seitlichen (linken und rechten) Seiten voneinander.
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Als
nächstes
wird das Buchsengehäuse 20 beschrieben.
Wie oben beschrieben, sind der drehbare Hebel 50 und/oder
der Schiebehebel 60 wahlweise an dem Buchsengehäuse 20 montierbar
bzw. anordenbar. Zuerst wird ein Fall beschrieben, wo der drehbare
Hebel 50 montiert bzw. festgelegt ist.
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Das
Buchsengehäuse 20 ist
beispielsweise aus einem synthetischen bzw. Kunstharz hergestellt und
beinhaltet einen flachen Turmabschnitt 21, welcher wenigstens
teilweise in die kleinere Aufnahme 12 des Steckergehäuses 10 einpaßbar ist,
und eine größere Aufnahme 22,
welche wenigstens teilweise um den Turmabschnitt 21 ausgebildet
ist und wenigstens teilweise an oder auf die kleinere Aufnahme 12 einpaßbar ist,
wie dies in 5 gezeigt ist.
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In
dem Turmabschnitt 21 ist bzw. sind ein oder mehrere, beispielsweise
vier größere Hohlräume 23L in
einer oder mehreren Stufe(n) bzw. Ebene(n) oder im wesentlichen
in einer gitterförmigen Anordnung
in einem seitlichen (rechten) Bereich (Bereich, welcher im wesentlichen
zu dem entsprechenden Bereich der größeren Anschlüsse 13L des
Steckergehäuses 10 gerichtet
ist) ausgebildet, wenn von vorne gesehen, und ein oder mehrere,
vorzugsweise eine Vielzahl von kleineren Hohlräumen 23S ist bzw. sind
an einer oder mehreren Stufe(n) bzw. Ebene(n), vorzugsweise an jeder
von drei (oberen, mittleren und unteren) Stufen in einem verbleibenden
Bereich ausgebildet. Obwohl nicht im Detail gezeigt, ist bzw. sind
ein oder mehrere größerer) Buchsenanschluß (-anschlüsse), welcher)
an Enden von dicken Drähten
gesichert oder sicherbar ist bzw. sind, wenigstens teilweise in
die entsprechenden größeren Hohlräume 23L eingesetzt
und ein oder mehrere kleinerer) Buchsenanschluß (-anschlüsse), welcher) an Enden von dünnen Drähten gesichert
oder sicherbar ist bzw. sind, ist bzw. sind wenigstens teilweise
in die entsprechenden kleineren Hohlräume 23S eingesetzt,
um darin zurückgehalten
und wenigstens teilweise aufgenommen zu sein bzw. zu werden.
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Eine
oder mehrere Einpaßrille(n) 24,
in welche die Rippen 14, welche in dem Steckergehäuse 10 vorgesehen
bzw. zur Verfügung
gestellt sind, um die zwangsweise Verbindung zu verhindern, wenigstens
teilweise einpaßbar
sind, ist bzw. sind so in oder an der vorderen Oberfläche des
Turmabschnitts 21 in einer im wesentlichen entsprechenden
Anordnung ausgebildet, und eine oder mehrere Einpaßrille(n) 25,
in welche die Rippen 18, welche in ähnlicher Weise an dem Steckergehäuse 10 vorgesehen
sind, um die Verbindung mit der Oberseite nach unten zu verhindern,
wenigstens teilweise einpaßbar
sind, ist bzw. sind in der (den) seitlichen (linken und rechten) inneren
Oberfläche(n)
der größeren Aufnahme 22 ausgebildet.
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Eine
Drahtabdeckung 30 ist vorzugsweise an der rückwärtigen Seite
des Buchsengehäuses 20 oder
an diesem montierbar bzw. festlegbar. Die Drahtabdeckung 30 ist
beispielsweise aus einem synthetischen Harz und in der Form einer
Box bzw. eines Kastens hergestellt, welcher) Öffnungen in der vorderen Oberfläche und
einer Endoberfläche
(linken Oberfläche
in 3) aufweist, wobei diese zwei Öffnungen miteinander kommunizieren
bzw. in Verbindung stehen. Eine geschlossene Endoberfläche ist an
einem Eck abgeschrägt
oder abgerundet, um eine geneigte oder abgerundete Austrittsoberfläche 31 auszubilden.
Ein oder mehrere, vorzugsweise ein Paar von rückstellfähigen bzw. elastischen verriegelnden
Schenkeln bzw. Füßen 33A ragt
(ragen) von dem (den) seitlichen (Boden-) Rand (Rändern) oder Rand-
bzw. Kantenabschnitten) der (vorzugsweise im wesentlichen gegenüberliegenden)
Seitenplatte(n) vor, um zueinander an einer Seite der offenen Endoberfläche 32 der
Drahtabdeckung 30 gerichtet zu sein, und wenigstens ein
rückstellfähiger verriegelnder
Fuß 33B ragt
an dem seitlichen (Boden-) Rand oder Rand- bzw. Kantenabschnitt
der Endplatte an einer Seite der geschlossenen Endoberfläche vor.
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Andererseits
ist bzw. sind ein oder mehrere, vorzugsweise Paare von (oberen und
unteren) Vorsprüngen
bzw. Erhebungen 26 an dem (den) (vorzugsweise im wesentlichen
gegenüberliegenden) seitlichen
(linken und rechten) Ende(n) der seitlichen (oberen und Boden-)
Oberfläche(n),
d.h. längeren Oberfläche(n),
der äußeren Umfangsoberfläche(n) des
rückwärtigen Endes
des Buchsengehäuses 20 ausgebildet.
Darüber
hinaus ist wenigstens eine Erhebung (nicht gezeigt) an vorzugsweise
jeder der seitlichen (linken und rechten) Oberflächen, d.h. kürzeren Oberflächen ausgebildet.
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Die
Drahtabdeckung 30 ist montiert oder angeordnet oder montierbar
bzw. festlegbar, um wenigstens teilweise, vorzugsweise vollständig die
rückwärtige Oberfläche des
Buchsengehäuses 20 abzudecken,
und ist wahlweise in einer Lage bzw. Stellung, wo die offene Endoberfläche 32 zu
einer Seite, beispielsweise nach links (siehe 4)
gerichtet ist, und in einer Lage bzw. Stellung montierbar, wo sie
zu einer gegenüberliegenden
Seite, beispielsweise nach rechts (siehe 9) gerichtet
ist, indem ein Paar von rückstellfähigen verriegelnden
Schenkeln bzw. Füßen 33a mit
einem Paar von Erhebungen 26 in Eingriff gelangt, welche
entweder an der einen oder einer anderen seitlichen (linken oder
rechten) Seite angeordnet sind, und ein rückstellfähiger verriegelnder Schenkel
bzw. Fuß 33B mit
einer anderen Erhebung an der gegenüberliegenden Seite in Eingriff
gelangt. Dementsprechend werden die Drähte, welche durch die rückwärtige Endoberfläche des Buchsengehäuses 20 herausgezogen
bzw. -geführt sind,
zur Seite unter einem von 0° oder
180° verschiedenen
Winkel, vorzugsweise im wesentlichen unter rechten Winkeln gebogen,
um im wesentlichen zur Seite (nach links oder rechts) durch die
offene Endoberfläche 32 geführt zu sein
bzw. zu werden, nachdem sie miteinander gebündelt sind.
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Indem
wiederum zu der Beschreibung der Montagekonstruktion für den drehenden
Hebel 50 zurückgekehrt
wird, ist eine vordere Oberflächenplatte 35A,
welche vorzugsweise eine seitlich lange rechtwinkelige bzw. rechteckige
Außenform
aufweist, wenn von vorne gesehen, wenigstens teilweise um den Öffnungsrand
bzw. die Öffnungskante
der größeren Aufnahme 22 des
Buchsengehäuses 20 ausgebildet,
und eine rückwärtige Oberflächenplatte 35B, welche
dieselbe Außenform
bzw. -gestalt aufweist, ist wenigstens teilweise um den rückwärtigen Rand ausgebildet.
Außerhalb
der seitlichen (oberen und Boden-) Oberflächen der größeren Aufnahme 22 ist bzw.
sind ein oder mehrere abdeckender) Abschnitte) 36 ausgebildet,
um die vorragenden Ränder
oder Rand- bzw. Kantenabschnitte der vorderen Oberflächenplatte 35A und
der rückwärtigen Oberflächenplatten 35B zu überbrücken oder
zu überspannen. Ein
oder mehrere Einsetzweg(e) 38, in welche(n) eine oder mehrere
gleitbare Platte(n) 61 des Schiebehebels 60, welcher
später
zu beschreiben ist, ist bzw. zwischen beiden abdeckenden Abschnitten 36 und
den seitlichen (oberen und Boden-) Oberflächen der größeren Aufnahme 22 definiert.
Die Einsetzwege bzw. -pfade 38 sind in den seitlichen (linken
und rechten) Oberfläche
des Buchsengehäuses 20 offen, während sie
im wesentlichen in der vorderen und rückwärtigen Oberfläche des
Buchsengehäuses 20 geschlossen
sind.
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Wie
dies in 3 gezeigt ist, ist bzw. sind eine
oder mehrere Einsetzrille(n) 40, in welche der (die) Mitnehmerstift(e) 15 des
zusammenpassenden Steckergehäuses 10 und
die entriegelnde(n) Rippe(n) 16 davon vorzugsweise an den
im wesentlichen gegenüberliegenden
Seite der Mitnehmerstifte 15 wenigstens teilweise einsetzbar
sind, in den in Breitenrichtung zwischenliegenden Positionen (vorzugsweise
Zentren bzw. Mittelpunkten) der vorderen Ränder bzw. Kanten der oberen
und unteren Oberfläche
der größeren Aufnahme 22 und
der Vorderoberflächenplatte 35A ausgebildet.
Wie dies in 6 gezeigt ist, weist jede Einsetzrille
bzw. -nut 40 eine Breite auf, welche weiter bzw. breiter
als ein Abstand zwischen den zwei entriegelnden Rippen 16 an
einer Vorderseite ist, ist verschmälert bzw. verengt, um eine
Breite im wesentlichen gleich dem Abstand zwischen den zwei entriegelnden
Rippen 16 an einer Position geringfügig hinter einer mittleren
Position entlang einer Tiefenrichtung aufzuweisen, wodurch sie eine
abgestufte oder konvergierende Konfiguration aufweist, und hat vorzugsweise
ein geschlossenes hinteres bzw. Rückende. Die abgestuften Abschnitte von
jeder Einsetzrille 40 sind abgerundet und dienen als verriegelnde
bzw. Verriegelungsabschnitte 41.
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Andererseits
ist bzw. sind ein oder mehrere Eintritte) 43, welcher)
breiter als die Einsetzrillen 40 ist bzw. sind, in ähnlicher
Weise an (einem) in Breitenrichtung zwischenliegenden (vorzugsweise
im wesentlichen mittleren) Abschnitten) der oberen und unteren Teile
der rückwärtigen Oberflächenplatte 35B ausgebildet,
und ein oder mehrere Aufnahmeraum (-räume) 44 für ein wenigstens
teilweises Aufnehmen von antreibenden bzw. Antriebsabschnitten 51 des
drehbaren Hebels 50 ist bzw. sind im Inneren der Eintritte 43 definiert.
Eine oder mehrere Welle(n) 45 ragt (ragen) von den inneren
Oberflächen
der abdeckenden Abschnitte 36 an Positionen nahe den Eintritten 43 in
die Aufnahmeräume 44 vor.
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Der
drehende Hebel 50 ist beispielsweise aus einem synthetischen
Harz hergestellt und tor- oder brückenförmig durch ein Koppeln von Armabschnitten 52,
welche von den Außenumfängen eines
Paars von im wesentlichen runden Antriebsabschnitten 51 vorragen,
durch einen betätigbaren
Abschnitt 53, wie dies in 3 gezeigt
ist. Ein Schaft- bzw. Wellenloch 54, welches mit der entsprechenden Welle 45 in
Eingriff bringbar ist, welche in dem Aufnahmeraum 44 vorragt,
ist an einer zwischenliegenden Position (vorzugsweise im wesentlichen
im Zentrum) von jedem antreibenden Abschnitt 51 ausgebildet.
Der drehende Hebel 50 ist drehbar oder schwenkbar zwischen
einer ursprünglichen
bzw. Ausgangsposition LIP (siehe 4) und einer
Endposition LEP (siehe 8) um die Wellen 45 durch ein
wenigstens teilweises Einsetzen von beiden antreibenden Abschnitten 51 in
die Aufnahmeräume 44 durch
die Eintritte 43 abgestützt,
um das Buchsengehäuse 20 dazwischen
zu halten, und ergreift die Wellen 45 mit den Wellenlöchern 54.
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Eine
oder mehrere Nockenrille(n) 55, welche mit den Mitnehmerstiften 15 des
Steckergehäuses 10 in
Eingriff bringbar ist bzw. sind, ist bzw. sind in den im wesentlichen
zueinander gerichteten inneren Oberflächen der antreibenden Abschnitte 51 des
drehenden Hebels 50 ausgebildet. Jede Nockenrillen bzw.
-nut 55 weist eine bestimmte (vorbestimmte oder vorbestimmbare)
gekrümmte
Form um das Wellenloch 54 auf, und ein Eintritt 55A dieser
Nockenrille 55 ist in dem Umfangsrand des antreibenden
Abschnitts 51 offen. Wenn der drehende Hebel 50 an der
obigen ursprünglichen
bzw. Ausgangsposition LIP angeordnet ist, sind die Eintritte 55A der
Nockenrillen 55 im wesentlichen nach vorne gerichtet, um
fähig zu
sein, wenigstens teilweise die Mitnehmerstifte bzw. -zapfen 15 aufzunehmen.
-
An
einer Position von jedem antreibenden Abschnitt 51 im wesentlichen
gegenüberliegend
von einem Abschlußende
der Nockenrille 55 in bezug auf das Wellenloch 54 ist
ein verriegelndes bzw. Verriegelungsstück 57 für ein vorübergehendes
Verriegeln des drehenden Hebels 50 an der ursprünglichen
Position LIP vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt. Die vorderen
Enden der verriegelnden Stücke 57 sind
im wesentlichen in Übereinstimmung
mit der Form bzw. Gestalt der verriegelnden Stufen 41 abgerundet,
und sind rückstellfähig in Richtungen
nach innen und außen
der Plattenoberflächen
der vorderen Enden deformierbar bzw. verformbar. Die verriegelnden
Stücke 57 ragen
normalerweise weiter nach innen als die inneren Oberflächen der
antreibenden Abschnitte 51 vor.
-
Dementsprechend
sind bzw. gelangen, wenn sich der drehende Hebel 50 an
der ursprünglichen Position
LIP befindet, die verriegelnden Stücke 57 in Eingriff
mit den entsprechenden verriegelnden Stufen 41, um die
Rotation bzw. Drehbewegung des drehenden Hebels 50 zu der
Endposition zu verhindern, wie dies in 4 gezeigt
ist. Darüber
hinaus sind die verriegelnden Stücke 57 an
Positionen an bzw. auf Eintrittswegen bzw. -pfaden für die entriegelnden Rippen 16 eingestellt,
welche an dem zusammenpassenden Steckergehäuse 10 vorgesehen
sind.
-
Wenn
der drehende Hebel 50 zu der Endposition LEP (siehe 8)
gedreht oder verschwenkt wird, wird die Rotation oder Schwenkbewegung
vorzugsweise durch den Kontakt des betätigbaren Abschnitts 53 mit
der entsprechenden seitlichen (oberen) Oberfläche der Drahtabdeckung 30 an
der offenen Endoberfläche 32 gestoppt
bzw. unterbrochen. Der betätigbare
Abschnitt 53 ist mit einem rückstellfähig deformierbaren Verriegelungsstück 58 ausgebildet
und ein Verriegelungsvorsprung 34 ist an der entsprechenden
seitlichen (oberen) Oberfläche
der Drahtabdeckung 30 an der offenen Endoberfläche 32 ausgebildet.
Wenn der drehende Hebel 50 zu der Endposition LEP gedreht
oder verschwenkt ist bzw. wird, gelangt das Verriegelungsstück 58 rückstellfähig in Eingriff
mit dem Verriegelungsvorsprung 34, um dadurch verriegelt
zu werden, so daß der
drehende Hebel 50 vorübergehend
oder abschließend
in der Endposition LEP gehalten ist oder werden kann.
-
Als
nächstes
wird eine Montagekonstruktion für
den Schiebehebel 60 beschrieben.
-
Der
Gleit- bzw. Schiebehebel 60 ist beispielsweise aus einem
synthetischen Harz hergestellt und im wesentlichen brücken- oder
torförmig
durch ein Koppeln von Basisenden eines Paars von gleitbaren Platten 61 durch
einen betätigbaren
Abschnitt 62, wie dies in 11 und 13 gezeigt
ist. Der Schiebehebel 60 ist durch eine seitliche Oberfläche (beispielsweise
die linke oder rechte Endoberfläche) durch
ein wenigstens teilweises Einsetzen von beiden gleitbaren bzw. schiebbaren
Platten 61 in die entsprechenden (oberen und unteren) Einsetzwege 38 des
oben beschriebenen Buchsengehäuses 20 montierbar
bzw. anordenbar.
-
Eine
oder mehrere Nockenrille(n) 63 ist bzw. sind in den zueinander
gerichteten inneren Oberflächen
von vorzugsweise beiden schiebbaren Platten 61 ausgebildet.
Jede Nockenrille 63 erstreckt sich von der vorderen Endseite
der gleitbaren Platte 61 zu einer in Längsrichtung zwischenliegenden
Position (vorzugsweise im wesentlichen dem Zentrum in Längsrichtung),
und ist zu der rückwärtigen Kante (oberen
Kante in 11) vorzugsweise an zwei steileren
und zwei geringeren Neigungen geneigt. Ein Eintritt 63A von
jeder Nockenrille 63 ist ausgebildet, um sich vorzugsweise
unter einem im wesentlichen rechten Winkel zu dem vorderen Rand
bzw. der vorderen Kante der gleitbaren Platte 61 zu erstrecken.
-
Eine
Führungs-
oder Austrittrille 65 für
ein schiebbares Führen
oder Austreten bzw. Ausbringen des vorragenden Endes der Welle 45 des
drehenden Hebels 50 ist an der rückwärtigen Kante der äußeren Oberfläche von
jeder gleitbaren Platte 61 von einer Position ausgebildet,
welche geringfügig
von dem vorderen Ende zu dem Zentrum in Längsrichtung zurückgesetzt
bzw. zurückgezogen
ist. Wie dies in 14 gezeigt ist, sind die vorderen
Enden der Führungsrillen 65 in
abgeschrägte
bzw. geneigte führende
bzw. Führungsoberflächen 66 ausgebildet,
so daß die
Wellen 45 vorzugsweise wenigstens teilweise in die Führungsrillen 65 eingepaßt sind
bzw. werden, nachdem sie sich auf die führenden Oberflächen 66 bewegen,
wenn die gleitbaren Platten 61 in die Einsetzwege 38 eingesetzt
sind bzw. werden. Der Schieber 60 ist so zusammengebaut,
um zwischen einer ursprünglichen
bzw.
-
Ausgangsposition
SIP (siehe 12) und einer Endposition SEP
(siehe 17) durch ein Einsetzen des
Schiebers 60 tiefer in das Buchsengehäuse 20 bewegbar zu
sein, vorzugsweise während
relativ die Wellen 45 entlang der Führungsrillen 65 gleiten.
-
Spezifischer
ist, wie in 12 gezeigt, die ursprüngliche
Position SIP dort, wo sich die Wellen 45 im wesentlichen
in Kontakt mit vorderen Enden 65A der Führungsrillen 65 befinden,
um eine Bewegung in einer Entnahmerichtung zu verhindern. An dieser
ursprünglichen
bzw. Ausgangsposition SIP sind die Eintritte 63A der Nockenrille 63 im
wesentlichen nach vorne in den zwischenliegenden Positionen (vorzugsweise
im wesentlichen in den Zentren in der Breitenrichtung) der Einsetzrillen 40 gerichtet,
um fähig
zu sein, wenigstens teilweise die Mitnehmerstifte 15 aufzunehmen.
Ein verriegelndes Stück 67 für ein vorübergehendes
Verriegeln des Schiebehebels 60, um eine Bewegung davon
von der ursprünglichen Position
SIP zu der Endposition SEP zu verhindern, ist an einer Seite der
führenden
Oberfläche 66 an dem
vorderen Ende von vorzugsweise jeder gleitbaren Platte 61 ausgebildet
und ist im wesentlichen nach vorne entlang einer Schiebe- bzw. Drück oder Bewegungsrichtung
gerichtet. Ähnlich
zu den verriegelnden Stücken 57,
welche in dem drehenden Hebel 50 vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt
sind, sind die vorderen Enden der verriegelnden Stücke 67 in Übereinstimmung
mit der Form der verriegelnden Stufen 41 abgerundet, welche
in den Einsetzrillen 40 vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt
sind, und sind rückstellfähig in Richtungen
nach innen und außen der Plattenoberflächen dieser vorderen Enden deformierbar.
Die verriegelnden Stücke 67 ragen
normalerweise weiter nach innen als die inneren Oberflächen der
gleitbaren Platten 61 vor.
-
Spezifisch
sind bzw. gelangen, wenn sich der Schiebehebel 60 an der
ursprünglichen
Position SIP befindet, die verriegelnden Stücke 67 in Eingriff
mit den entsprechenden verriegelnden Stufen 41, um zu verhindern,
daß der
Schiebehebel 60 zu der Endposition SEP gedrückt bzw.
geschoben wird. Die verriegelnden Stücke 67 sind eingestellt,
um an den Eintrittswegen bzw. -pfaden für die entriegelnden Rippen 16 angeordnet
zu sein, welche an dem zusammenpassenden Steckergehäuse 10 zu
diesem Zeitpunkt vorgesehen sind (siehe 15).
-
Wenn
der Schiebehebel 60 zu der Endposition SEP gedrückt wird,
gelangt der betätigbare
Abschnitt 62 im wesentlichen in Kontakt mit der seitlichen
(linken) Endoberfläche
des Buchsengehäuses 20 und
gleichzeitig gelangen die rückwärtigen Enden 65B der
Führungsrillen 65 im
wesentlichen in Kontakt mit den Wellen 45, um zu verhindern,
daß der
Schiebehebel 60 weiter geschoben bzw. gedrückt wird,
wie dies in 17 gezeigt ist. Ein oder mehrere
Verriegelungsvorsprung (-vorsprünge) 68,
vorzugsweise im wesentlichen in der Form von kurzen Dreiecken, zum Verriegeln
der Wellen 45 an den rückwärtigen Enden 65B der
Führungsrillen 65 ist
bzw. sind an Positionen der Führungsrillen 65 geringfügig vor
den rückwärtigen Enden 65B ausgebildet,
wie dies in 18 gezeigt ist.
-
Der
Schiebehebel 60 kann nach rückwärts von der Endposition gezogen
werden, während
sich die Wellen 45 über
die Verriegelungsvorsprünge 68 bewegen,
indem Griffe 69, welche an den Basisenden der schiebbaren
Platten 61 vorgesehen sind, vorzugsweise von den im wesentlichen
gegenüberliegenden
Enden gehalten werden, und der Schiebehebel 60 mit einer
bestimmten (vorbestimmten oder vorbestimmbaren) Kraft oder größer gezogen
wird. Ein oder mehrere Fensterloch (-löcher) 47 für ein wenigstens
teilweises Freilegen der entsprechenden Griffe 69 nach
außen
ist bzw. sind in den äußeren Oberflächen an
den Eintritten der Einsetzwege 38, d.h. an den gegenüberliegenden
seitlichen (linken und rechten) Enden der abdeckenden Abschnitte 36 ausgebildet.
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Als
nächstes
werden Funktionen dieser derart konstruierten Ausführungsform
beschrieben.
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In
dem Fall eines Verwendens des drehenden Hebels 50 ist bzw.
wird die Drahtabdeckung 30 zuerst an der rückwärtigen Oberfläche des
Buchsengehäuses 20 montiert
bzw. angeordnet. Wenn gewünscht
wird, die Drähte
nach außen
nach links zu führen,
wenn von vorne gesehen, wird die Drahtabdeckung 30 in einer
derartigen Lage montiert bzw. festgelegt, wo die offene Endoberfläche 32 nach
links gerichtet ist, wie dies in 4 gezeigt
ist. Nachfolgend wird der drehende Hebel 50 montiert. Der
drehende Hebel 50 ist bzw. wird wenigstens teilweise in den
Aufnahmeräumen 44 in
einer derartigen Lage aufgenommen, wo der betätigbare Abschnitt 53 an der
Seite der Austrittsoberfläche 31 der
Drahtabdeckung 30 angeordnet ist, d.h. der betätigbare
Abschnitt 53 nach rechts gerichtet ist, und durch die Wellen 45 an
der ursprünglichen
Position abgestützt bzw.
getragen ist, wo sich der betätigbare
Abschnitt 53 im wesentlichen in Kontakt mit der rückwärtigen Oberfläche des
Buchsengehäuses 20 an
der rechten Seite befindet.
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An
dieser ursprünglichen
Position LIP sind die Eintritte 55A der Nockenrillen 55
im wesentlichen nach vorne in den zwischenliegenden Positionen (vorzugsweise
im wesentlichen den Zentren) der Einsetzrillen 40 gerichtet.
Darüber
hinaus sind bzw. gelangen die verriegelnden Stücke 57 in Eingriff
mit den rechten verriegelnden Stufen 41, um vorübergehend den
drehenden Hebel 50 zu verriegeln, um nicht unbeabsichtigt
bzw. versehentlich von der ursprünglichen
Position LIP in Richtung zu oder zu der Endposition LEP zu drehen
bzw. zu rotieren oder zu verschwenken.
-
Das
Buchsengehäuse 20,
welches den drehenden Hebel 50 wie oben montiert aufweist,
ist oder kann mit dem zusammenpassenden Steckergehäuse 10 in
der Verbindungsrichtung CD verbunden werden, wie dies durch einen
Pfeil in 4 gezeigt ist. Wenn bzw. da
die Verbindung fortschreitet, treten die Mitnehmerstifte 15 des
Steckergehäuses 10 wenigstens
teilweise in die Nockenrillen 55 durch die Eintritte 55A ein
und die entriegelnden Rippen 16 treten gleichzeitig wenigstens
teilweise in die Einsetzrillen 40 ein, wie dies in 6 gezeigt
ist, und die rechten entriegelnden Rippen 16 gleiten bzw.
rutschen unter die verriegelnden Stücke 57, wobei bzw.
indem die abgeschrägten
Oberflächen 16A genutzt
werden, um die verriegelnden Stücke 57 zu
den Außenseiten
anzuheben, wodurch die verriegelnden Stücke 57 über die
verriegelnden Stufen 41 gebracht werden, um zu erlauben,
daß sich
der drehende Hebel 50 dreht oder verschwenkt.
-
Nachfolgend
bewegen sich, wenn der drehende Hebel 50 beispielsweise
in einer Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn von 6 durch
ein Halten oder Betätigen
des betätigbaren
Abschnitts 53 gedreht oder verschwenkt wird, die Mitnehmerstifte 15 entlang
der Nockenrillen 55 zu den rückwärtigen Enden davon und das
Buchsengehäuse 20 wird
zu dem Steckergehäuse 10 durch
eine Hebel- oder
Nockenwirkung zwischen den Mitnehmerstiften 15 und den
Nockenrillen 55 gezogen. Wenn der drehende Hebel 50 zu
der Endposition LEP gedreht oder verschwenkt wird, wie dies in 8 gezeigt
ist, erreichen die Mitnehmerstifte 15 vorzugsweise die
Abschlußenden
der Nockenrillen 55 und die zwei Gehäuse 10, 20 sind
bzw. werden ordnungsgemäß im wesentlichen
verbunden. Zu diesem Zeitpunkt ist bzw. gelangt das Verriegelungsstück 58,
welches an dem betätigbaren
Abschnitt 53 vorgesehen ist, in Eingriff mit dem Verriegelungsvorsprung 34 der
Drahtabdeckung 30, wodurch der drehende Hebel 50 an
einem Rückkehren
gehindert wird, d.h. die zwei Gehäuse 10, 20 sind
in ihrem verbundenen Zustand verriegelt. Mit anderen Worten kann
durch ein Drehen oder Verschwenken des drehenden Hebels 50 die Verbindung
des Buchsen- und Stecker-Verbindergehäuses 20, 10 durchgeführt oder
unterstützt
werden.
-
In
dem Fall eines Trennens der zwei Gehäuse 10, 20 für eine Wartung
oder aus einem anderen Grund wird der drehende Hebel 50 in
einer Richtung entgegengesetzt zu der obigen in Richtung zu oder zu
der ursprünglichen
Position LIP gedreht oder verschwenkt, nachdem das verriegelnde
Stück 58 zwangsweise
rückstellfähig deformiert
bzw. verformt wird, um außer
Eingriff von dem Verriegelungsvorsprung 34 zu gelangen.
Dann werden die Mitnehmerstifte 15 in einer entgegengesetzten
Richtung in den Nockenrillen 55 bewegt und eine resultierende
Hebel- oder Nockenwirkung wird vorzugsweise gezeigt, weshalb die
zwei Gehäuse 10, 20 in ähnlicher
Weise mit einer geringen Betätigungskraft
getrennt werden.
-
Andererseits
wird, wenn gewünscht
ist bzw. wird, die Drähte
nach außen
nach rechts zu führen, wenn
von vorne gesehen, die Drahtabdeckung 30 in einer derartigen
Lage montiert, wo die offene Endoberfläche 32 nach rechts
gerichtet ist und der drehende Hebel 50 an den Wellen 45 an
der ursprünglichen bzw.
Ausgangsposition LIP abgestützt
wird, wo der betätigbare
Abschnitt 53 nach links gerichtet ist, wie dies in 9 und 10 gezeigt
ist. Zu diesem Zeitpunkt werden die linken verriegelnden Stufen 41 verwendet,
um vorübergehend
den drehenden Hebel 50 an der ursprünglichen Position LIP zu verriegeln.
-
Danach
werden die zwei Gehäuse 10, 20 entlang
der Verbindungsrichtung CD mit geringen Betätigungskräften durch die Hebelwirkung
verbunden und getrennt, welche aus dem Eingriff der Nockenrillen 55 und
der Mitnehmerstifte 15 resultiert, obwohl die Dreh- bzw.
Rotationsrichtung des drehenden Hebels 50 und dgl. im wesentlichen
entgegengesetzt zu denjenigen in dem obigen Fall sind.
-
In
dem Fall eines Verwendens des Schiebehebels 60 wird der
Verbinder wie folgt verbunden und getrennt. Beispielsweise ist bzw.
wird der Schiebehebel 60 wenigstens teilweise in die Einsetzwege 38 des
Buchsengehäuses 20 seitlich (beispielsweise
im wesentlichen von rechts), wenn von vorne gesehen, eingesetzt,
wie dies in 11 gezeigt ist, und an der ursprünglichen
bzw. Ausgangsposition SIP gehalten, wie dies in 12 gezeigt
ist. An dieser Ausgangsposition SIP sind die Eintritte 63A der
Nockenrillen 63 im wesentlichen nach vorne in den zwischenliegenden
Positionen (vorzugsweise im wesentlichen den Zentren) der Einsetzrillen 40 gerichtet.
Darüber
hinaus sind bzw. gelangen die verriegelnden Stücke 67 in Eingriff
mit den linken verriegelnden Stufen 41, um vorübergehend
den Schiebehebel 60 an der Ausgangsposition SIP zu verriegeln,
damit nicht der Schiebehebel 60 unbeabsichtigt zu der Endposition SEP
gedrückt
bzw. geschoben würde.
-
Das
Buchsengehäuse 20,
welches den Schiebehebel 60 wie oben montiert bzw. angeordnet aufweist,
wird mit dem zusammenpassenden Steckergehäuse 10 verbunden,
wie dies durch einen Pfeil in 12 gezeigt
ist. Wenn bzw. da die Verbindung fortschreitet, treten die Mitnehmerstifte 15 des Steckergehäuses 10 wenigstens
teilweise in die Nockenrillen 63 durch die Eintritte 63A ein
und die entriegelnden Rippen 16 treten gleichzeitig wenigstens teilweise
in die Einsetzrillen 40 ein, wie dies in 15 gezeigt
ist, und die linken entriegelnden Rippen 16 rutschen bzw.
gleiten unter die verriegelnden Stücke 67, wobei die
geneigten bzw. abgeschrägten
Oberflächen 16A genutzt
werden, um die verriegelnden Stücke 67 zu
den Außenseiten
anzuheben, wodurch die verriegelnden Stücke 67 über die
verriegelnden Stufen 41 gebracht werden, um zu erlauben,
daß der Schiebehebel 60 gedrückt wird.
-
Nachfolgend
bewegen sich, wenn der Schiebehebel 60 zu der Endposition
SEP, beispielsweise zur linken Seite von 15 geschoben
bzw. gedrückt wird,
beispielsweise indem eine Hand auf dem betätigbaren Abschnitt 62 angeordnet
wird, die Mitnehmerstifte 15 im wesentlichen entlang der
Nockenrillen 63 zu den Rückseiten davon und das Buchsengehäuse 20 wird
in Richtung zu dem Steckergehäuse 10 durch
eine Hebel- oder Nockenwirkung zwischen den Mitnehmerstiften 15 und
den Nockenrillen 63 gezogen und damit verbunden. Wenn der
Schiebehebel 60 zu der Endposition SEP gedrückt ist
bzw. wird, wie dies in 17 und 18 gezeigt
ist, erreichen die Mitnehmerstifte 15 vorzugsweise die
Abschlußenden der
Nockenrillen 63 und die zwei Gehäuse 10, 20 sind
im wesentlichen ordnungsgemäß verbunden.
Zu diesem Zeitpunkt bewegen sich die Wellen 45 über die
Verriegelungsvorsprünge 68,
um an den rückwärtigen Enden 65B der
Führungsrillen 65 verriegelt
zu werden, wodurch der Schiebehebel 60 an der Endposition
SEP verriegelt ist bzw. wird und an einem Rückkehren gehindert wird, d.h.
die zwei Gehäuse 10, 20 sind
in ihrem ordnungsgemäß verbundenen Zustand
verriegelt.
-
In
dem Fall eines Trennens der zwei Gehäuse 10, 20 für eine Wartung
oder aus einem anderen Grund wird der Schiebehebel 60 mit
einer bestimmten (vorbestimmten oder vorbestimmbaren) Kraft oder
größer durch
ein Halten der Griffe 69 gezogen, welche wenigstens teilweise
durch die Fensterlöcher 47 seitlich
(beispielsweise von oben und unten) in dem Zustand von 17 vorragen.
Dann wird der Schiebehebel 60 in Richtung zu der Ausgangsposition
SIP, beispielsweise nach rechts, bewegt, während sich die Wellen 45 über die
Verriegelungsvorsprünge 68 bewegen,
die Mitnehmerstifte 15 bewegen sich in einer entgegengesetzten
Richtung in den Nockenrillen 55 und eine resultierende
Hebel- oder Nockenwirkung wird gezeigt. Derart können die zwei Gehäuse 10, 20 in ähnlicher
Weise mit einer geringen Betätigungskraft
getrennt werden.
-
Andererseits
wird, wenn gewünscht
wird, den Schiebehebel 60 in das Buchsengehäuse 20 von einer
linken Seite einzusetzen und aus dieser zu dieser Seite zu entfernen,
wenn von vorne gesehen, aufgrund eines Betätigungsraum, der Schiebehebel 60 wenigstens
teilweise in die Einsetzwege 38 des Buchsengehäuses 20 von
einer linken Seite eingesetzt, um an der Ausgangsposition SIP gehalten
zu werden, wie dies in 19 und 20 gezeigt
ist. Zu diesem Zeitpunkt werden die rechten verriegelnden Stufen 41 verwendet,
um vorübergehend
den Schiebehebel 60 an der Ausgangsposition SIP zu verriegeln.
-
Danach
werden die zwei Gehäuse 10, 20 mit geringen
Betätigungskräften durch
die Hebel- oder Nockenwirkung, welche aus den Nockenrillen 63 und den
Mitnehmerstiften 15 resultiert, verbunden oder voneinander
getrennt (oder die Verbindung/Trennung wird unterstützt), obwohl
die Bewegungsrichtungen des Schiebehebels 60 und dgl. im
wesentlichen entgegengesetzt zu denjenigen in dem obigen Fall sind.
-
Wie
oben beschrieben, sind bzw. werden gemäß dieser Ausführungsform
der drehende oder schwenkende Hebel 50 und der Schiebehebel 60, welche unterschiedlich
Modi bzw. Arten einer Verschiebung bzw. Verlagerung aufweisen, wahlweise auf
dem gemeinsamen Buchsengehäuse 20 montierbar
bzw. anordenbar und zusätzlich
sind beide Hebel 50, 60 vorzugsweise in in Querrichtung
symmetrischen Lagen bzw. Stellungen montierbar. Derart können vier
Betätigungsarten
des Hebels ausgewählt werden.
Daher können
die zwei Gehäuse 10, 20 effizient
bzw. wirksam durch ein Auswählen
eines optimalen Hebel- oder Nockenbetätigungsmodus beispielsweise
in dem Fall verbunden werden, daß der Betätigungsraum für den Hebel
beschränkt
ist oder die Drahtauszugsrichtung spezifiziert bzw. bestimmt ist.
Darüber
hinaus können,
da die Buchsengehäuse 20,
an welchen beide Hebel 50, 60 montierbar sind, vollständig identisch
konstruiert und gemeinsam verwendet sind bzw. werden, Produktionskosten
verringert werden.
-
Da
die verriegelnden Abschnitte (verriegelnden Stufen 41)
zum Verriegeln sowohl des drehenden Hebels 50 als auch
des Schiebehebels 60 an ihren ursprünglichen bzw. Ausgangspositionen
in den entsprechenden in Querrichtung symmetrischen Lagen vorzugsweise
wenigstens teilweise gemeinsam verwendet werden, kann die Konstruktion
des Buchsengehäuses 20 einfacher
sein.
-
Darüber hinaus
kann, da die Wellen 45, welche vorgesehen sind, um den
drehenden Hebel 50 abzustützen, vorzugsweise als Mittel
zum Beschränken
des bewegbaren Bereichs des Schiebehebels 60 und zum Verriegeln
des Schiebehebels 60 an der Endposition verwendet werden,
die Konstruktion des Buchsengehäuses 20 noch
einfacher sein.
-
Dementsprechend
ist, um einen Auswahlbereich von Hebelbetätigungsmodi bzw. -arten zu
erweitern, eine Drahtabdeckung 30 vorzugsweise in in Querrichtung
symmetrischen Lagen auf der rückwärtigen Oberfläche eines
Buchsengehäuses 20 montierbar.
Ein drehender Hebel 50, welcher mit einer oder mehreren
Nockenrillen 55 ausgebildet ist, welche mit einem oder
mehreren entsprechenden Mitnehmerstift(en) 15 in Eingriff
bringbar ist bzw. sind, welcher) an einem Steckergehäuse 10 vorgesehen ist
bzw. sind, ist vorbereitet und an dem Buchsengehäuse 20 vorzugsweise
in einer symmetrischen Lage, entsprechend der Orientierung der Drahtabdeckung 30 montiert
bzw. angeordnet und drehbar oder verschwenkbar durch Wellen 45 abgestützt. Der
drehende Hebel 55 ist vorübergehend an einer Ausgangsposition
LIP verriegelt, wo ein oder mehrere Eintritte) 55A der
Nockenrillen 55 im wesentlichen zu entsprechenden Mitnehmerstiften
bzw. -zapfen 15 durch den Eingriff von einem oder mehreren
verriegelnden Stücken) 57 und
einer oder mehreren jeweiligen verriegelnden Stufe(n) 41 gerichtet
sind. Getrennt von dem drehenden Hebel 50 ist ein Schiebehebel 60,
welcher mit einer oder mehreren Nockenrille(n) 63 ausgebildet
ist, welche mit den entsprechenden Mitnehmerstiften 15 in
Eingriff bringbar ist bzw. sind, vorbereitet und wahlweise wenigstens
teilweise in Einsetzwege 38 eingesetzt, welche in dem Buchsengehäuse 20 seitlich
(von einer linken und/oder rechten Seite) ausgebildet sind, und
nach vorwärts und
rückwärts entlang
einer Richtung bewegbar, welche eine Verbindungsrichtung CD der
zwei Gehäuse 10, 20 schneidet.
Der Schiebehebel 60 ist vorzugsweise auch vorübergehend
an einer Ausgangsposition SID verriegelt, welche gemeinsam durch
die verriegelnden bzw. Verriegelungsstufen 41 verwendet wird.
-
<Andere Ausführungsformen>
-
Die
vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebene und illustrierte
Ausführungsform beschränkt. Beispielsweise
sind auch die folgenden Ausführungsformen
durch den technischen Rahmen der vorliegenden Erfindung umfaßt, wie
sie durch die Ansprüche
definiert ist. Neben den folgenden Ausführungsformen können verschiedene Änderungen durchgeführt werden,
ohne von dem Rahmen und Geist der vorliegenden Erfindung abzuweichen,
wie sie durch die Ansprüche
definiert ist.
- (1) Obwohl in dem Fall eines
Verwendens des Schiebehebels die Drahtabdeckung an der rückwärtigen Oberfläche des
Buchsengehäuses
montiert bzw. angeordnet sein kann, um die Drähte in einer bestimmten Richtung
herauszuführen,
kann in einem derartigen Fall, wenn der Schiebehebel von der Seite
gegenüberliegend
von der offenen Endoberfläche
der Drahtabdeckung montiert ist, er einfach bzw. leicht vorwärts und
rückwärts bewegt
werden.
- (2) Im Gegensatz zu den vorangehenden Ausführungsformen können in
Abhängigkeit
von der Form bzw. Gestalt des Verbinders die Mitnehmerstifte an
dem Buchsengehäuse
vorgesehen sein und der drehende Hebel oder Schiebehebel, welcher
mit den Nockenrillen ausgebildet ist, kann an dem Steckergehäuse vorgesehen
sein.
- (3) Die vorliegende Erfindung ist nicht auf eine Anwendung an
Verbindern beschränkt,
welche integral mit Geräten
sind, sondern auch auf Draht-zu-Draht-Verbinder anwendbar.
- (4) Es sollte verstanden werden, daß, obwohl in der bevorzugten
Ausführungsform
der Schieber 60 eine im wesentlichen lineare Bewegung durchführt, die
Erfindung auch auf irgendeinen anderen Schieber anwendbar ist, welche
einen nicht-linearen Bewegungsweg (beispielsweise gebogenen, gekrümmten, geneigten
Weg, etc.) aufweisen.
-
- 10
- Vater-
bzw. Steckergehäuse
(anderes Verbindergehäuse
- 15
- Mitnehmerstift
bzw. -zapfen
- 20
- Mutter-
bzw. Buchsengehäuse
(ein Verbindergehäuse)
- 30
- Drahtabdeckung
- 38
- Einsetzweg
bzw. -pfad
- 41
- verriegelnde
bzw. Verriegelungsstufe (verriegelnder bzw.
-
- Verriegelungsabschnitt)
- 45
- Schaft
bzw. Welle (verriegelndes Mittel)
- 50
- drehender
Hebel
- 55
- Nockenrille
bzw. -nut
- 55A
- Eintritt
(der Nockenrille 55)
- 57
- verriegelndes
bzw. Verriegelungsstück
(eingreifender bzw.
-
- Eingriffsabschnitt)
- 60
- Gleit-
bzw. Schiebehebel
- 63
- Nockenrille
bzw. -nut
- 63A
- Eintritt
(der Nockenrille 63)
- 65
- Führungsrille
bzw. -nut
- 67
- verriegelndes
bzw. Verriegelungsstück
(eingreifender bzw.
-
- Eingriffsabschnitt)
- 68
- Verriegelungsvorsprung