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DE102004063236A1 - Verbinder, welcher ein bewegbares Glied aufweist, und Verbinderanordnung - Google Patents

Verbinder, welcher ein bewegbares Glied aufweist, und Verbinderanordnung Download PDF

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DE102004063236A1
DE102004063236A1 DE102004063236A DE102004063236A DE102004063236A1 DE 102004063236 A1 DE102004063236 A1 DE 102004063236A1 DE 102004063236 A DE102004063236 A DE 102004063236A DE 102004063236 A DE102004063236 A DE 102004063236A DE 102004063236 A1 DE102004063236 A1 DE 102004063236A1
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lever
connector
connector housing
housing
locking
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DE102004063236A
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DE102004063236B4 (de
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Yukihiro Yokkaichi Toyoda
Hideshi Yokkaichi Tachi
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Sumitomo Wiring Systems Ltd
Original Assignee
Sumitomo Wiring Systems Ltd
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Abstract

Ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, einen Auswahlbereich von Hebelbetätigungsmodi zu erweitern. DOLLAR A Eine Drahtabdeckung 30 ist in in Querrichtung symmetrischen Lagen bzw. Stellungen auf der rückwärtigen Oberfläche eines Buchsengehäuses 20 montierbar bzw. anordenbar. Ein drehender bzw. Rotationshebel 50, welcher mit Nockenrillen 55 ausgebildet ist, welche mit Mitnehmerstiften bzw. -zapfen 15 in Eingriff bringbar sind, welche an einem Steckergehäuse 10 vorgesehen sind, ist vorbereitet und an dem Buchsengehäuse 20 in einer symmetrischen Lage entsprechend der Orientierung der Drahtabdeckung 30 montiert und durch Wellen 45 drehbar abgestützt. Der drehende Hebel 55 ist vorübergehend an einer ursprünglichen bzw. Ausgangsposition, wo Eintritte 55A der Nockenrillen 55 zu den Mitnehmerstiften 15 gerichtet sind, durch den Eingriff von verriegelnden Stücken 57 und verriegelnden Stufen 41 verriegelt. Getrennt von dem drehbaren Hebel 50 ist ein Schiebehebel 60, welcher mit Nockenrillen 63 ausgebildet ist, welche mit den Mitnehmerstiften 15 in Eingriff bringbar sind, vorbereitet und wahlweise in Einsetzwege 38, welche in dem Buchsengehäuse 20 ausgebildet sind, von einer linken oder rechten Seite eingesetzt und nach vorwärts und rückwärts entlang einer Richtung bewegbar, welche eine Verbindungsrichtung der zwei Gehäuse 10, 20 schneidet bzw. kreuzt. Der Schiebehebel 60 ist auch vorübergehend an einer Ausgangsposition verriegelt, indem gemeinsam die verriegelnden Stufen 41 ...

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Verbinder des Typs mit einem bewegbaren Glied oder des Hebeltyps und auf eine entsprechende Verbinderanordnung.
  • In Verbindern, welche eine große Verbindungskraft erfordern, wie beispielsweise Mehrfachkontakt-Verbindern, waren Hebel montiert bzw. angeordnet, um die Verbindungskraft zu unterstützen. Bekannte Hebeltyp-Verbinder dieser Art werden grob in diejenigen unterteilt, welche einen drehenden bzw. Rotationshebel verwenden (siehe beispielsweise japanische, nicht geprüfte Patentveröffentlichung Nr. H11-329582) und diejenigen, welche einen Schiebehebel verwenden (siehe beispielsweise USP Nr. 6,113,407).
  • Ein Verbinder des Rotationshebeltyps ist derart konstruiert, daß ein drehender bzw. Rotationshebel, welcher mit einer Nockenrille ausgebildet ist, drehbar an einem Gehäuse abgestützt bzw. getragen ist, die Nockenrille in Eingriff mit einem Nockenstößel- bzw. -mitnehmerstift gelangt, welcher an einem zusammenpassenden bzw. abgestimmten Gehäuse vorgesehen ist, und der drehende Hebel gedreht ist bzw. wird, um die zwei Gehäuse zu verbinden oder zu trennen.
  • Ein Verbinder des Schiebehebeltyps ist derart konstruiert, daß ein Schiebehebel, welcher in ähnlicher Weise mit einer Nockenrille ausgebildet ist, bewegbar nach vorwärts und rückwärts in einen Einsetzweg bzw. -pfad montiert bzw. angeordnet ist, welcher in einem Gehäuse entlang einer Richtung ausgebildet ist, welche eine Verbindungsrichtung von zwei Gehäusen schneidet bzw. kreuzt, die Nockenrille in ähnlicher Weise mit einem Mitnehmerstift bzw. -zapfen eines zusammenpassenden Gehäuses in Eingriff gelangt und der Schiebehebel vorwärts und rückwärts bewegt ist bzw. wird, um die zwei Gehäuse zu verbinden und zu trennen.
  • In dem Fall eines Verbindens eines Verbinders unter Verwendung eines Hebels, insbesondere in dem Fall eines Verbindens desselben mit einem zusammenpassenden Verbinder, welcher direkt in oder an einem Zubehörteil bzw. Bauteil vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt ist, d.h. an einer festgelegten Position zur Verfügung gestellt ist, gibt es Beschränkungen betreffend einen Betätigungsraum für den Hebel und dgl. in vielen Fällen. Dementsprechend ist es, wenn es zwei Arten von Hebeltyp-Verbindern gibt, welche unterschiedliche Betätigungsmodi eines Rotationstyps und eines Gleit- bzw. Schiebetyps aufweisen, angenehm, da sie geeignet in Übereinstimmung mit Betätigungsräumen und dgl. verwendet werden können.
  • Es war jedoch üblicherweise notwendig, nicht nur den drehenden Hebel und den Schiebehebel vorzubereiten, sondern auch zwei Arten von Verbindergehäusen im Hinblick auf Montagekonstruktionen für die jeweiligen Hebel zu erzeugen. Es gab somit eine ernste Nachfrage für weitere Verbesserungen.
  • Die vorliegende Erfindung wurde unter Berücksichtigung der obigen Situation entwickelt und es ist ein Ziel bzw. Gegenstand davon, eine Vielseitigkeit eines Verbinders zu verbessern.
  • Dieser Gegenstand wird gemäß der Erfindung durch einen Verbinder gemäß Anspruch 1 und durch eine Verbinderanordnung gemäß Anspruch 12 gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Gemäß der Erfindung wird ein Verbinder des Typs mit einem bewegbaren Glied zur Verfügung gestellt, umfassend:
    ein Verbindergehäuse, welches mit einem zusammenpassenden Verbindergehäuse verbindbar ist,
    einen Mechanismus eines bewegbaren Glieds, welcher mit wenigstens einer Nockenrille ausgebildet ist und an dem Verbindergehäuse montierbar ist und mit wenigstens einem entsprechenden Stößel- bzw. Mitnehmerstift in Eingriff bringbar ist, welcher auf bzw. an dem zusammenpassenden bzw. abgestimmten Verbin dergehäuse vorgesehen ist,
    wobei die zwei Verbindergehäuse miteinander durch Verlagerungen des Mitnehmerstifts entlang der Nockenrille verbindbar und voneinander trennbar sind, wenn der Hebel verschoben wird,
    wobei:
    der Mechanismus des bewegbaren Glieds einen drehenden oder schwenkbaren Hebel und einen Schiebehebel umfaßt, welcher jeweils mit der Nockenrille ausgebildet ist,
    das Verbindergehäuse eine Welle, welche verwendet ist, um den drehenden Hebel drehbar oder schwenkbar zu montieren bzw. anzuordnen, und einen Einsetzweg beinhaltet, welcher verwendet ist, um bewegbar den Schiebehebel nach vorwärts und rückwärts entlang einer (linearen oder nicht-linearen) Richtung zu montieren bzw. festzulegen, welche eine Verbindungsrichtung des Verbindergehäuses mit dem zusammenpassenden Verbindergehäuse schneidet bzw. kreuzt, wobei der drehende Hebel und der Schiebehebel wahlweise an oder in dem Verbindergehäuse montierbar sind.
  • Der drehende oder schwenkende Hebel und der Schiebe- bzw. Gleithebel, welche unterschiedliche Verschiebungs- bzw. Verlagerungsmodi bzw. -arten aufweisen, sind wahlweise auf dem gemeinsamen Verbindergehäuse montierbar bzw. anordenbar. Daher können die zwei Verbindergehäuse effizient durch ein Auswählen eines geeigneten Hebelbetätigungsmodus beispielsweise in dem Fall verbunden werden, daß ein Betätigungsraum für den Hebel beschränkt ist, wodurch die Vielseitigkeit verbessert wird. Darüber hinaus können, da das Verbindergehäuse, auf welchem beide Hebel montierbar sind, gemeinsam verwendet wird, Produktionskosten reduziert werden.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der drehende Hebel drehbar oder schwenkbar in Richtungen symmetrisch in bezug auf die Welle bzw. den Schaft montierbar bzw. anordenbar.
  • Vorzugsweise ist der Schiebehebel in symmetrischen Lagen von den gegenüberliegenden Enden des Einsetzwegs montierbar.
  • Da der drehende oder schwenkende Hebel und der Schiebehebel, welche unterschiedliche Verlagerungsmodi aufweisen, wahlweise auf dem gemeinsamen Verbindergehäuse montierbar bzw. festlegbar sind, sind zusätzlich beide Hebel in symmetrischen Lagen bzw. Stellungen montierbar bzw. anordenbar. Derart können vier Betätigungsmodi bzw. -arten des Hebels ausgewählt werden.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird ein Hebeltyp-Verbinder (eine Hebeltyp-Verbinderanordnung) zur Verfügung gestellt, umfassend:
    ein Paar von Verbindergehäusen, welche miteinander verbindbar sind,
    einen Hebel, welcher mit einer Nockenrille bzw. -nut ausgebildet ist und an einem Verbindergehäuse montiert ist, und
    einen Mitnehmerstift bzw. -zapfen, welcher mit der Nockenrille in Eingriff bringbar ist und an dem anderen Verbindergehäuse vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt ist,
    wobei die zwei Verbindergehäuse durch Verschiebungen bzw. Verlagerungen des Mitnehmerstifts entlang der Nockenrille miteinander verbindbar und voneinander trennbar sind, wenn bzw. da der Hebel verschoben bzw. verlagert ist bzw. wird,
    wobei:
    ein drehender bzw. Rotationshebel und ein Gleit- bzw. Schiebehebel, welche jeweils mit der Nockenrille ausgebildet sind, als der Hebel vorbereitet sind bzw. werden,
    das eine Verbindergehäuse eine Welle, welche verwendet wird, um drehbar den drehbaren Hebel zu montieren bzw. anzuordnen, und einen Einsetzweg bzw. -pfad beinhaltet, welcher verwendet ist, um bewegbar den Schiebehebel nach vorwärts und rückwärts entlang einer Richtung zu montieren, welche eine Verbindungsrichtung der zwei Verbindergehäuse schneidet bzw. kreuzt, wobei der drehende Hebel und der Schiebehebel wahlweise an oder in dem einen Verbindergehäuse montierbar sind, und
    der drehende Hebel drehbar in Richtungen symmetrisch in bezug auf die Welle montierbar ist und der Schiebehebel in symmetrischen Lagen bzw. Stellungen von den gegenüberliegenden Enden des Einsetzweg montierbar ist.
  • Weiters bevorzugt kann der drehende Hebel und/oder der Schiebehebel vorübergehend an ursprünglichen bzw. Ausgangspositionen davon, wo ein Eintritt der Nockenrille im wesentlichen zu dem Mitnehmerstift gerichtet ist, durch den Eingriff von eingreifenden Abschnitten verriegelt werden, welche darin vorgesehen sind, wobei verriegelnde bzw. Verriegelungsabschnitte in dem Verbindergehäuse vorgesehen sind.
  • Noch weiter bevorzugt sind bzw. werden die verriegelnden bzw. Verriegelungsabschnitte gemeinsam für die entsprechenden eingreifenden Abschnitte des drehenden Hebels und des Schiebehebels verwendet.
  • Weiters bevorzugt sind die verriegelnden Abschnitte symmetrisch in bezug auf die Welle angeordnet.
  • Am meisten bevorzugt können der rotierende Hebel und der Schiebehebel vorübergehend an ursprünglichen bzw. Ausgangspositionen davon, wo ein Eintritt der Nockenrille im wesentlichen zu dem Mitnehmerstift gerichtet ist, durch den Eingriff von eingreifenden Abschnitten verriegelt werden, welche darin vorgesehen sind, wobei verriegelnde Abschnitte in dem einen Verbindergehäuse vorgesehen sind, und die verriegelnden bzw. Verriegelungsabschnitte sind bzw. werden gemeinsam für die entsprechenden eingreifenden Abschnitte des drehenden Hebels und des Schiebehebels verwendet und sind symmetrisch in bezug auf die Welle angeordnet.
  • Da die verriegelnden Abschnitte zum Verriegeln des drehenden Hebels und des Schiebehebels an ihren ursprünglichen bzw. Ausgangspositionen in den jeweiligen symmetrischen Lagen gemeinsam verwendet werden, kann die Konstruktion der Verbindergehäuse einfacher sein bzw. werden.
  • Gemäß einer weiters bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfaßt der Verbinder weiters eine Drahtabdeckung, welche an der rückwärtigen Fläche bzw. Oberfläche des Verbindergehäuses für ein wenigstens teilweises Aufnehmen von einem oder mehreren Draht (Drähten), welcher) aus dem Verbindergehäuse herausgeführt ist bzw. sind, und zum Führen derselben in einer bestimmten Richtung montiert ist.
  • Vorzugsweise ist die Drahtabdeckung wahlweise in einer von symmetrischen Positionen montierbar.
  • Am meisten bevorzugt wird weiters eine Drahtabdeckung, welche an der rückwärtigen Oberfläche des einen Verbindergehäuses montierbar bzw. anordenbar ist, zum Aufnehmen von Drähten, welche aus dem einen Verbindergehäuse herausgezogen bzw. -geführt sind, und zum Führen dieser in einer bestimmten Richtung zur Verfügung gestellt, wobei die Drahtabdeckung wahlweise in einer von symmetrischen Positionen montierbar ist.
  • Durch ein Auswählen der Montagerichtung der Drahtabdeckung kann auch die Drahtausziehrichtung gewählt werden.
  • Gemäß einer weiters bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird die Welle für den drehenden Hebel als verriegelndes Mittel zum Verriegeln des Schiebehebels an einer Endposition verwendet.
  • Da die Welle des drehenden Hebels als die verriegelnden bzw. Verriegelungsmittel für den Schiebehebel verwendet wird, kann die Konstruktion noch einfacher sein bzw. werden.
  • Weiters bevorzugt umfaßt der Schiebehebel eine oder mehrere Führungsrille(n) bzw. -nut(en), in welche die Wellen wenigstens teilweise während einer Bewegung des Schiebehebels zu seiner Endposition eingepaßt sind.
  • Am meisten bevorzugt sind vordere Enden der Führungsrillen in abgeschrägte führende Flächen bzw. Oberflächen ausgebildet, so daß die Wellen wenigstens teilweise in die Führungsrillen eingepaßt sind, nachdem sie sich auf die führenden bzw. Führungsflächen bzw. -oberflächen während einer Bewegung des Schiebehebels zu seiner Endposition bewegen.
  • Gemäß der Erfindung wird weiters eine Verbinderanordnung zur Verfügung gestellt, umfassend einen Verbinder gemäß der Erfindung oder einer bevorzugten Ausführungsform davon und einen zusammenpassenden bzw. abgestimmten Verbinder, welcher damit entlang einer Verbindungsrichtung verbindbar ist.
  • Diese und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden bei einer Lektüre der nachfolgenden detaillierten Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen und aus den beigeschlossenen Zeichnungen deutlicher ersichtlich werden. Es sollte verstanden werden, daß, obwohl Ausführungsformen getrennt beschrieben sind bzw. werden, einzelne Merkmale davon zu zusätzlichen Ausführungsformen kombiniert werden können.
  • 1 ist eine Vorderansicht eines Vater- bzw. Steckergehäuses gemäß einer Ausführungsform der Erfindung,
  • 2 ist ein vertikaler Schnitt des Steckergehäuses,
  • 3 ist eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, welche einen Zustand zeigt, bevor eine Drahtabdeckung und ein drehbarer bzw. drehender Hebel an einem Mutter- bzw. Buchsengehäuse montiert bzw. angeordnet sind bzw. werden,
  • 4 ist eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, welche einen Zustand zeigt, bevor das Stecker- und Buchsengehäuse in dem Fall eines Verwendens eines drehenden Hebels verbunden sind bzw. werden,
  • 5 ist eine Vorderansicht des Buchsengehäuses, welche einen Zustand zeigt, wo der drehende Hebel an einer ursprünglichen bzw. Ausgangsposition montiert bzw. angeordnet ist,
  • 6 ist eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, welche eine ursprüngliche Stufe der Verbindung des Stecker- und Buchsengehäuses zeigt,
  • 7 ist eine Vorderansicht des Buchsengehäuses an der ursprünglichen Stufe der Verbindung des Stecker- und Buchsengehäuses,
  • 8 ist eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, welche einen Zustand zeigt, wo die Verbindung des Stecker- und Buchsengehäuses abgeschlossen ist,
  • 9 ist eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, welche einen Fall zeigt, wo die Drahtabdeckung und der drehbare Hebel in ihren symmetrisch umgekehrten Lagen bzw. Stellungen montiert sind,
  • 10 ist eine Vorderansicht des Buchsengehäuses, welche den Fall zeigt, wo die Drahtabdeckung und der drehbare Hebel in ihren symmetrisch umgekehrten Lagen montiert sind,
  • 11 ist eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, welche einen Vorgang eines Montierens eines Schiebehebels in das Buchsengehäuse zeigt,
  • 12 ist eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, welche einen Zustand zeigt, bevor das Stecker- und Buchsengehäuse in dem Fall eines Verwendens des Schiebehebels verbunden sind bzw. werden,
  • 13 ist eine Vorderansicht des Buchsengehäuses, welche einen Zustand zeigt, wo der Schiebehebel an einer ursprünglichen bzw. Ausgangsposition montiert bzw. festgelegt ist,
  • 14 ist eine Rückansicht des Buchsengehäuses, welche den Zustand zeigt, wo der Schiebehebel an einer ursprünglichen Position montiert ist,
  • 15 ist eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, welche eine ursprüngliche Stufe der Verbindung des Stecker- und Buchsengehäuses zeigt,
  • 16 ist eine Vorderansicht des Buchsengehäuses an der ursprünglichen Stufe der Verbindung des Stecker- und Buchsengehäuses,
  • 17 ist eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, welche einen Zustand zeigt, wo die Verbindung des Stecker- und Buchsengehäuses abgeschlossen ist,
  • 18 ist eine Rückansicht des Buchsengehäuses, welche den Zustand zeigt, wo die Verbindung des Stecker- und Buchsengehäuses abgeschlossen ist,
  • 19 ist eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, welche einen Fall zeigt, wo der Schiebehebel in seiner symmetrisch umgekehrten Lage montiert ist, und
  • 20 ist eine Vorderansicht des Buchsengehäuses, welche den Fall zeigt, wo der Schiebehebel in seiner symmetrisch umgekehrten bzw. invertierten Lage montiert ist.
  • Nachfolgend wird eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf 1 bis 20 beschrieben.
  • In dieser Ausführungsform ist ein Mutter- bzw. Buchsen-Verbindergehäuse (nachfolgend lediglich "Buchsengehäuse 20"), auf oder in welches ein drehbarer bzw. drehender oder schwenkbarer Hebel 50 und/oder ein Gleit- bzw. Schiebehebel 60 (als bevorzugtes) bewegbares) Glied(er)) wahlweise montierbar ist bzw. sind, in einer Verbindungsrichtung CD mit einem gemeinsamen Vater- bzw. Stecker-Verbindergehäuse 10 (nachfolgend lediglich "Steckergehäuse 10") verbunden.
  • In der folgenden Beschreibung werden Seiten der zwei Gehäuse 10, 20, welche miteinander zu verbinden sind, als Vorderseite bezeichnet.
  • Das Steckergehäuse 10 ist beispielsweise aus einem synthetischen Harz bzw. Kunstharz hergestellt und beinhaltet eine kleinere Aufnahme 12, welche integral oder einstückig vorzugsweise von einer Wandoberfläche eines Zubehörteils oder einer Vorrichtung oder eines Geräts 11 vorragt, wie dies in 1, 2 und 4 gezeigt ist, wobei die kleinere Aufnahme 12 seitlich lang in einer Vorderansicht ist. In einem gezeigten Beispiel ragt (ragen) ein oder mehrere, beispielsweise vier größere Vater- bzw. Steckeranschlüsse 13L an einer oder mehreren Stufe(n) bzw. Ebene(n) oder im wesentlichen in einer gitterförmigen Anordnung von einem seitlichen (linken) Bereich der rückwärtigen Oberfläche der kleineren Aufnahme 12 vor, und ein oder mehrere, vorzugsweise eine Vielzahl von kleineren Steckeranschlüssen 13S ragt (ragen) an einer oder mehreren Stufe(n), vorzugsweise an jeder von drei (oberen, mittleren und unteren) Stufen in einem verbleibenden Bereich der rückwärtigen Oberfläche der kleineren Aufnahme 12 vor. Weiters ragt (ragen) eine oder mehrere Rippe(n) 14 für ein Verhindern einer zwangsweisen Verbindung geeignet an oder in der Aufnahme 12 vor oder steht (stehen) vor.
  • Ein oder mehrere, vorzugsweise ein Paar von Stößel- bzw. Mitnehmerstiften 15 ragt (ragen) vorzugsweise im wesentlichen symmetrisch in der in Breitenrichtung und Längsrichtung zwischenliegenden Positionen (vorzugsweise im wesentlichen den Mitten) der seitlichen (oberen und Boden-) Oberfläche(n) der kleineren Aufnahme 12 vor. Entriegelnde bzw. Entriegelungsrippen 16, welche später zu beschreiben sind, sind an im wesentlichen symmetrischen Positionen an den seitlichen (linken und rechten) Seiten von jedem Mitnehmerstift 15, vorzugsweise über die im wesentlichen gesamte Länge ausgebildet. Die vorderen Enden der entriegelnden Rippen 16 sind in geneigte bzw. abgeschrägte Oberflächen 16A ausgebildet, welche nach unten oder nach innen zu der Vorderseite abgeschrägt sind.
  • Eine Rippe 18 und zwei Rippen 18 sind jeweils an den seitlichen (linken und rechten) Seitenoberflächen der kleineren Aufnahme 12, wenn von vorne gesehen, vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt, um eine Verbindung mit der Oberseite nach unten des Steckergehäuses 10 mit dem zusammenpassenden Buchsengehäuse 20 zu verhindern. Mit anderen Worten unterscheiden sich die Anzahl und/oder die Positionen der Rippen 18 auf den im wesentlichen gegenüberliegenden lateralen bzw. seitlichen (linken und rechten) Seiten voneinander.
  • Als nächstes wird das Buchsengehäuse 20 beschrieben. Wie oben beschrieben, sind der drehbare Hebel 50 und/oder der Schiebehebel 60 wahlweise an dem Buchsengehäuse 20 montierbar bzw. anordenbar. Zuerst wird ein Fall beschrieben, wo der drehbare Hebel 50 montiert bzw. festgelegt ist.
  • Das Buchsengehäuse 20 ist beispielsweise aus einem synthetischen bzw. Kunstharz hergestellt und beinhaltet einen flachen Turmabschnitt 21, welcher wenigstens teilweise in die kleinere Aufnahme 12 des Steckergehäuses 10 einpaßbar ist, und eine größere Aufnahme 22, welche wenigstens teilweise um den Turmabschnitt 21 ausgebildet ist und wenigstens teilweise an oder auf die kleinere Aufnahme 12 einpaßbar ist, wie dies in 5 gezeigt ist.
  • In dem Turmabschnitt 21 ist bzw. sind ein oder mehrere, beispielsweise vier größere Hohlräume 23L in einer oder mehreren Stufe(n) bzw. Ebene(n) oder im wesentlichen in einer gitterförmigen Anordnung in einem seitlichen (rechten) Bereich (Bereich, welcher im wesentlichen zu dem entsprechenden Bereich der größeren Anschlüsse 13L des Steckergehäuses 10 gerichtet ist) ausgebildet, wenn von vorne gesehen, und ein oder mehrere, vorzugsweise eine Vielzahl von kleineren Hohlräumen 23S ist bzw. sind an einer oder mehreren Stufe(n) bzw. Ebene(n), vorzugsweise an jeder von drei (oberen, mittleren und unteren) Stufen in einem verbleibenden Bereich ausgebildet. Obwohl nicht im Detail gezeigt, ist bzw. sind ein oder mehrere größerer) Buchsenanschluß (-anschlüsse), welcher) an Enden von dicken Drähten gesichert oder sicherbar ist bzw. sind, wenigstens teilweise in die entsprechenden größeren Hohlräume 23L eingesetzt und ein oder mehrere kleinerer) Buchsenanschluß (-anschlüsse), welcher) an Enden von dünnen Drähten gesichert oder sicherbar ist bzw. sind, ist bzw. sind wenigstens teilweise in die entsprechenden kleineren Hohlräume 23S eingesetzt, um darin zurückgehalten und wenigstens teilweise aufgenommen zu sein bzw. zu werden.
  • Eine oder mehrere Einpaßrille(n) 24, in welche die Rippen 14, welche in dem Steckergehäuse 10 vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt sind, um die zwangsweise Verbindung zu verhindern, wenigstens teilweise einpaßbar sind, ist bzw. sind so in oder an der vorderen Oberfläche des Turmabschnitts 21 in einer im wesentlichen entsprechenden Anordnung ausgebildet, und eine oder mehrere Einpaßrille(n) 25, in welche die Rippen 18, welche in ähnlicher Weise an dem Steckergehäuse 10 vorgesehen sind, um die Verbindung mit der Oberseite nach unten zu verhindern, wenigstens teilweise einpaßbar sind, ist bzw. sind in der (den) seitlichen (linken und rechten) inneren Oberfläche(n) der größeren Aufnahme 22 ausgebildet.
  • Eine Drahtabdeckung 30 ist vorzugsweise an der rückwärtigen Seite des Buchsengehäuses 20 oder an diesem montierbar bzw. festlegbar. Die Drahtabdeckung 30 ist beispielsweise aus einem synthetischen Harz und in der Form einer Box bzw. eines Kastens hergestellt, welcher) Öffnungen in der vorderen Oberfläche und einer Endoberfläche (linken Oberfläche in 3) aufweist, wobei diese zwei Öffnungen miteinander kommunizieren bzw. in Verbindung stehen. Eine geschlossene Endoberfläche ist an einem Eck abgeschrägt oder abgerundet, um eine geneigte oder abgerundete Austrittsoberfläche 31 auszubilden. Ein oder mehrere, vorzugsweise ein Paar von rückstellfähigen bzw. elastischen verriegelnden Schenkeln bzw. Füßen 33A ragt (ragen) von dem (den) seitlichen (Boden-) Rand (Rändern) oder Rand- bzw. Kantenabschnitten) der (vorzugsweise im wesentlichen gegenüberliegenden) Seitenplatte(n) vor, um zueinander an einer Seite der offenen Endoberfläche 32 der Drahtabdeckung 30 gerichtet zu sein, und wenigstens ein rückstellfähiger verriegelnder Fuß 33B ragt an dem seitlichen (Boden-) Rand oder Rand- bzw. Kantenabschnitt der Endplatte an einer Seite der geschlossenen Endoberfläche vor.
  • Andererseits ist bzw. sind ein oder mehrere, vorzugsweise Paare von (oberen und unteren) Vorsprüngen bzw. Erhebungen 26 an dem (den) (vorzugsweise im wesentlichen gegenüberliegenden) seitlichen (linken und rechten) Ende(n) der seitlichen (oberen und Boden-) Oberfläche(n), d.h. längeren Oberfläche(n), der äußeren Umfangsoberfläche(n) des rückwärtigen Endes des Buchsengehäuses 20 ausgebildet. Darüber hinaus ist wenigstens eine Erhebung (nicht gezeigt) an vorzugsweise jeder der seitlichen (linken und rechten) Oberflächen, d.h. kürzeren Oberflächen ausgebildet.
  • Die Drahtabdeckung 30 ist montiert oder angeordnet oder montierbar bzw. festlegbar, um wenigstens teilweise, vorzugsweise vollständig die rückwärtige Oberfläche des Buchsengehäuses 20 abzudecken, und ist wahlweise in einer Lage bzw. Stellung, wo die offene Endoberfläche 32 zu einer Seite, beispielsweise nach links (siehe 4) gerichtet ist, und in einer Lage bzw. Stellung montierbar, wo sie zu einer gegenüberliegenden Seite, beispielsweise nach rechts (siehe 9) gerichtet ist, indem ein Paar von rückstellfähigen verriegelnden Schenkeln bzw. Füßen 33a mit einem Paar von Erhebungen 26 in Eingriff gelangt, welche entweder an der einen oder einer anderen seitlichen (linken oder rechten) Seite angeordnet sind, und ein rückstellfähiger verriegelnder Schenkel bzw. Fuß 33B mit einer anderen Erhebung an der gegenüberliegenden Seite in Eingriff gelangt. Dementsprechend werden die Drähte, welche durch die rückwärtige Endoberfläche des Buchsengehäuses 20 herausgezogen bzw. -geführt sind, zur Seite unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen unter rechten Winkeln gebogen, um im wesentlichen zur Seite (nach links oder rechts) durch die offene Endoberfläche 32 geführt zu sein bzw. zu werden, nachdem sie miteinander gebündelt sind.
  • Indem wiederum zu der Beschreibung der Montagekonstruktion für den drehenden Hebel 50 zurückgekehrt wird, ist eine vordere Oberflächenplatte 35A, welche vorzugsweise eine seitlich lange rechtwinkelige bzw. rechteckige Außenform aufweist, wenn von vorne gesehen, wenigstens teilweise um den Öffnungsrand bzw. die Öffnungskante der größeren Aufnahme 22 des Buchsengehäuses 20 ausgebildet, und eine rückwärtige Oberflächenplatte 35B, welche dieselbe Außenform bzw. -gestalt aufweist, ist wenigstens teilweise um den rückwärtigen Rand ausgebildet. Außerhalb der seitlichen (oberen und Boden-) Oberflächen der größeren Aufnahme 22 ist bzw. sind ein oder mehrere abdeckender) Abschnitte) 36 ausgebildet, um die vorragenden Ränder oder Rand- bzw. Kantenabschnitte der vorderen Oberflächenplatte 35A und der rückwärtigen Oberflächenplatten 35B zu überbrücken oder zu überspannen. Ein oder mehrere Einsetzweg(e) 38, in welche(n) eine oder mehrere gleitbare Platte(n) 61 des Schiebehebels 60, welcher später zu beschreiben ist, ist bzw. zwischen beiden abdeckenden Abschnitten 36 und den seitlichen (oberen und Boden-) Oberflächen der größeren Aufnahme 22 definiert. Die Einsetzwege bzw. -pfade 38 sind in den seitlichen (linken und rechten) Oberfläche des Buchsengehäuses 20 offen, während sie im wesentlichen in der vorderen und rückwärtigen Oberfläche des Buchsengehäuses 20 geschlossen sind.
  • Wie dies in 3 gezeigt ist, ist bzw. sind eine oder mehrere Einsetzrille(n) 40, in welche der (die) Mitnehmerstift(e) 15 des zusammenpassenden Steckergehäuses 10 und die entriegelnde(n) Rippe(n) 16 davon vorzugsweise an den im wesentlichen gegenüberliegenden Seite der Mitnehmerstifte 15 wenigstens teilweise einsetzbar sind, in den in Breitenrichtung zwischenliegenden Positionen (vorzugsweise Zentren bzw. Mittelpunkten) der vorderen Ränder bzw. Kanten der oberen und unteren Oberfläche der größeren Aufnahme 22 und der Vorderoberflächenplatte 35A ausgebildet. Wie dies in 6 gezeigt ist, weist jede Einsetzrille bzw. -nut 40 eine Breite auf, welche weiter bzw. breiter als ein Abstand zwischen den zwei entriegelnden Rippen 16 an einer Vorderseite ist, ist verschmälert bzw. verengt, um eine Breite im wesentlichen gleich dem Abstand zwischen den zwei entriegelnden Rippen 16 an einer Position geringfügig hinter einer mittleren Position entlang einer Tiefenrichtung aufzuweisen, wodurch sie eine abgestufte oder konvergierende Konfiguration aufweist, und hat vorzugsweise ein geschlossenes hinteres bzw. Rückende. Die abgestuften Abschnitte von jeder Einsetzrille 40 sind abgerundet und dienen als verriegelnde bzw. Verriegelungsabschnitte 41.
  • Andererseits ist bzw. sind ein oder mehrere Eintritte) 43, welcher) breiter als die Einsetzrillen 40 ist bzw. sind, in ähnlicher Weise an (einem) in Breitenrichtung zwischenliegenden (vorzugsweise im wesentlichen mittleren) Abschnitten) der oberen und unteren Teile der rückwärtigen Oberflächenplatte 35B ausgebildet, und ein oder mehrere Aufnahmeraum (-räume) 44 für ein wenigstens teilweises Aufnehmen von antreibenden bzw. Antriebsabschnitten 51 des drehbaren Hebels 50 ist bzw. sind im Inneren der Eintritte 43 definiert. Eine oder mehrere Welle(n) 45 ragt (ragen) von den inneren Oberflächen der abdeckenden Abschnitte 36 an Positionen nahe den Eintritten 43 in die Aufnahmeräume 44 vor.
  • Der drehende Hebel 50 ist beispielsweise aus einem synthetischen Harz hergestellt und tor- oder brückenförmig durch ein Koppeln von Armabschnitten 52, welche von den Außenumfängen eines Paars von im wesentlichen runden Antriebsabschnitten 51 vorragen, durch einen betätigbaren Abschnitt 53, wie dies in 3 gezeigt ist. Ein Schaft- bzw. Wellenloch 54, welches mit der entsprechenden Welle 45 in Eingriff bringbar ist, welche in dem Aufnahmeraum 44 vorragt, ist an einer zwischenliegenden Position (vorzugsweise im wesentlichen im Zentrum) von jedem antreibenden Abschnitt 51 ausgebildet. Der drehende Hebel 50 ist drehbar oder schwenkbar zwischen einer ursprünglichen bzw. Ausgangsposition LIP (siehe 4) und einer Endposition LEP (siehe 8) um die Wellen 45 durch ein wenigstens teilweises Einsetzen von beiden antreibenden Abschnitten 51 in die Aufnahmeräume 44 durch die Eintritte 43 abgestützt, um das Buchsengehäuse 20 dazwischen zu halten, und ergreift die Wellen 45 mit den Wellenlöchern 54.
  • Eine oder mehrere Nockenrille(n) 55, welche mit den Mitnehmerstiften 15 des Steckergehäuses 10 in Eingriff bringbar ist bzw. sind, ist bzw. sind in den im wesentlichen zueinander gerichteten inneren Oberflächen der antreibenden Abschnitte 51 des drehenden Hebels 50 ausgebildet. Jede Nockenrillen bzw. -nut 55 weist eine bestimmte (vorbestimmte oder vorbestimmbare) gekrümmte Form um das Wellenloch 54 auf, und ein Eintritt 55A dieser Nockenrille 55 ist in dem Umfangsrand des antreibenden Abschnitts 51 offen. Wenn der drehende Hebel 50 an der obigen ursprünglichen bzw. Ausgangsposition LIP angeordnet ist, sind die Eintritte 55A der Nockenrillen 55 im wesentlichen nach vorne gerichtet, um fähig zu sein, wenigstens teilweise die Mitnehmerstifte bzw. -zapfen 15 aufzunehmen.
  • An einer Position von jedem antreibenden Abschnitt 51 im wesentlichen gegenüberliegend von einem Abschlußende der Nockenrille 55 in bezug auf das Wellenloch 54 ist ein verriegelndes bzw. Verriegelungsstück 57 für ein vorübergehendes Verriegeln des drehenden Hebels 50 an der ursprünglichen Position LIP vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt. Die vorderen Enden der verriegelnden Stücke 57 sind im wesentlichen in Übereinstimmung mit der Form bzw. Gestalt der verriegelnden Stufen 41 abgerundet, und sind rückstellfähig in Richtungen nach innen und außen der Plattenoberflächen der vorderen Enden deformierbar bzw. verformbar. Die verriegelnden Stücke 57 ragen normalerweise weiter nach innen als die inneren Oberflächen der antreibenden Abschnitte 51 vor.
  • Dementsprechend sind bzw. gelangen, wenn sich der drehende Hebel 50 an der ursprünglichen Position LIP befindet, die verriegelnden Stücke 57 in Eingriff mit den entsprechenden verriegelnden Stufen 41, um die Rotation bzw. Drehbewegung des drehenden Hebels 50 zu der Endposition zu verhindern, wie dies in 4 gezeigt ist. Darüber hinaus sind die verriegelnden Stücke 57 an Positionen an bzw. auf Eintrittswegen bzw. -pfaden für die entriegelnden Rippen 16 eingestellt, welche an dem zusammenpassenden Steckergehäuse 10 vorgesehen sind.
  • Wenn der drehende Hebel 50 zu der Endposition LEP (siehe 8) gedreht oder verschwenkt wird, wird die Rotation oder Schwenkbewegung vorzugsweise durch den Kontakt des betätigbaren Abschnitts 53 mit der entsprechenden seitlichen (oberen) Oberfläche der Drahtabdeckung 30 an der offenen Endoberfläche 32 gestoppt bzw. unterbrochen. Der betätigbare Abschnitt 53 ist mit einem rückstellfähig deformierbaren Verriegelungsstück 58 ausgebildet und ein Verriegelungsvorsprung 34 ist an der entsprechenden seitlichen (oberen) Oberfläche der Drahtabdeckung 30 an der offenen Endoberfläche 32 ausgebildet. Wenn der drehende Hebel 50 zu der Endposition LEP gedreht oder verschwenkt ist bzw. wird, gelangt das Verriegelungsstück 58 rückstellfähig in Eingriff mit dem Verriegelungsvorsprung 34, um dadurch verriegelt zu werden, so daß der drehende Hebel 50 vorübergehend oder abschließend in der Endposition LEP gehalten ist oder werden kann.
  • Als nächstes wird eine Montagekonstruktion für den Schiebehebel 60 beschrieben.
  • Der Gleit- bzw. Schiebehebel 60 ist beispielsweise aus einem synthetischen Harz hergestellt und im wesentlichen brücken- oder torförmig durch ein Koppeln von Basisenden eines Paars von gleitbaren Platten 61 durch einen betätigbaren Abschnitt 62, wie dies in 11 und 13 gezeigt ist. Der Schiebehebel 60 ist durch eine seitliche Oberfläche (beispielsweise die linke oder rechte Endoberfläche) durch ein wenigstens teilweises Einsetzen von beiden gleitbaren bzw. schiebbaren Platten 61 in die entsprechenden (oberen und unteren) Einsetzwege 38 des oben beschriebenen Buchsengehäuses 20 montierbar bzw. anordenbar.
  • Eine oder mehrere Nockenrille(n) 63 ist bzw. sind in den zueinander gerichteten inneren Oberflächen von vorzugsweise beiden schiebbaren Platten 61 ausgebildet. Jede Nockenrille 63 erstreckt sich von der vorderen Endseite der gleitbaren Platte 61 zu einer in Längsrichtung zwischenliegenden Position (vorzugsweise im wesentlichen dem Zentrum in Längsrichtung), und ist zu der rückwärtigen Kante (oberen Kante in 11) vorzugsweise an zwei steileren und zwei geringeren Neigungen geneigt. Ein Eintritt 63A von jeder Nockenrille 63 ist ausgebildet, um sich vorzugsweise unter einem im wesentlichen rechten Winkel zu dem vorderen Rand bzw. der vorderen Kante der gleitbaren Platte 61 zu erstrecken.
  • Eine Führungs- oder Austrittrille 65 für ein schiebbares Führen oder Austreten bzw. Ausbringen des vorragenden Endes der Welle 45 des drehenden Hebels 50 ist an der rückwärtigen Kante der äußeren Oberfläche von jeder gleitbaren Platte 61 von einer Position ausgebildet, welche geringfügig von dem vorderen Ende zu dem Zentrum in Längsrichtung zurückgesetzt bzw. zurückgezogen ist. Wie dies in 14 gezeigt ist, sind die vorderen Enden der Führungsrillen 65 in abgeschrägte bzw. geneigte führende bzw. Führungsoberflächen 66 ausgebildet, so daß die Wellen 45 vorzugsweise wenigstens teilweise in die Führungsrillen 65 eingepaßt sind bzw. werden, nachdem sie sich auf die führenden Oberflächen 66 bewegen, wenn die gleitbaren Platten 61 in die Einsetzwege 38 eingesetzt sind bzw. werden. Der Schieber 60 ist so zusammengebaut, um zwischen einer ursprünglichen bzw.
  • Ausgangsposition SIP (siehe 12) und einer Endposition SEP (siehe 17) durch ein Einsetzen des Schiebers 60 tiefer in das Buchsengehäuse 20 bewegbar zu sein, vorzugsweise während relativ die Wellen 45 entlang der Führungsrillen 65 gleiten.
  • Spezifischer ist, wie in 12 gezeigt, die ursprüngliche Position SIP dort, wo sich die Wellen 45 im wesentlichen in Kontakt mit vorderen Enden 65A der Führungsrillen 65 befinden, um eine Bewegung in einer Entnahmerichtung zu verhindern. An dieser ursprünglichen bzw. Ausgangsposition SIP sind die Eintritte 63A der Nockenrille 63 im wesentlichen nach vorne in den zwischenliegenden Positionen (vorzugsweise im wesentlichen in den Zentren in der Breitenrichtung) der Einsetzrillen 40 gerichtet, um fähig zu sein, wenigstens teilweise die Mitnehmerstifte 15 aufzunehmen. Ein verriegelndes Stück 67 für ein vorübergehendes Verriegeln des Schiebehebels 60, um eine Bewegung davon von der ursprünglichen Position SIP zu der Endposition SEP zu verhindern, ist an einer Seite der führenden Oberfläche 66 an dem vorderen Ende von vorzugsweise jeder gleitbaren Platte 61 ausgebildet und ist im wesentlichen nach vorne entlang einer Schiebe- bzw. Drück oder Bewegungsrichtung gerichtet. Ähnlich zu den verriegelnden Stücken 57, welche in dem drehenden Hebel 50 vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt sind, sind die vorderen Enden der verriegelnden Stücke 67 in Übereinstimmung mit der Form der verriegelnden Stufen 41 abgerundet, welche in den Einsetzrillen 40 vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt sind, und sind rückstellfähig in Richtungen nach innen und außen der Plattenoberflächen dieser vorderen Enden deformierbar. Die verriegelnden Stücke 67 ragen normalerweise weiter nach innen als die inneren Oberflächen der gleitbaren Platten 61 vor.
  • Spezifisch sind bzw. gelangen, wenn sich der Schiebehebel 60 an der ursprünglichen Position SIP befindet, die verriegelnden Stücke 67 in Eingriff mit den entsprechenden verriegelnden Stufen 41, um zu verhindern, daß der Schiebehebel 60 zu der Endposition SEP gedrückt bzw. geschoben wird. Die verriegelnden Stücke 67 sind eingestellt, um an den Eintrittswegen bzw. -pfaden für die entriegelnden Rippen 16 angeordnet zu sein, welche an dem zusammenpassenden Steckergehäuse 10 zu diesem Zeitpunkt vorgesehen sind (siehe 15).
  • Wenn der Schiebehebel 60 zu der Endposition SEP gedrückt wird, gelangt der betätigbare Abschnitt 62 im wesentlichen in Kontakt mit der seitlichen (linken) Endoberfläche des Buchsengehäuses 20 und gleichzeitig gelangen die rückwärtigen Enden 65B der Führungsrillen 65 im wesentlichen in Kontakt mit den Wellen 45, um zu verhindern, daß der Schiebehebel 60 weiter geschoben bzw. gedrückt wird, wie dies in 17 gezeigt ist. Ein oder mehrere Verriegelungsvorsprung (-vorsprünge) 68, vorzugsweise im wesentlichen in der Form von kurzen Dreiecken, zum Verriegeln der Wellen 45 an den rückwärtigen Enden 65B der Führungsrillen 65 ist bzw. sind an Positionen der Führungsrillen 65 geringfügig vor den rückwärtigen Enden 65B ausgebildet, wie dies in 18 gezeigt ist.
  • Der Schiebehebel 60 kann nach rückwärts von der Endposition gezogen werden, während sich die Wellen 45 über die Verriegelungsvorsprünge 68 bewegen, indem Griffe 69, welche an den Basisenden der schiebbaren Platten 61 vorgesehen sind, vorzugsweise von den im wesentlichen gegenüberliegenden Enden gehalten werden, und der Schiebehebel 60 mit einer bestimmten (vorbestimmten oder vorbestimmbaren) Kraft oder größer gezogen wird. Ein oder mehrere Fensterloch (-löcher) 47 für ein wenigstens teilweises Freilegen der entsprechenden Griffe 69 nach außen ist bzw. sind in den äußeren Oberflächen an den Eintritten der Einsetzwege 38, d.h. an den gegenüberliegenden seitlichen (linken und rechten) Enden der abdeckenden Abschnitte 36 ausgebildet.
  • Als nächstes werden Funktionen dieser derart konstruierten Ausführungsform beschrieben.
  • In dem Fall eines Verwendens des drehenden Hebels 50 ist bzw. wird die Drahtabdeckung 30 zuerst an der rückwärtigen Oberfläche des Buchsengehäuses 20 montiert bzw. angeordnet. Wenn gewünscht wird, die Drähte nach außen nach links zu führen, wenn von vorne gesehen, wird die Drahtabdeckung 30 in einer derartigen Lage montiert bzw. festgelegt, wo die offene Endoberfläche 32 nach links gerichtet ist, wie dies in 4 gezeigt ist. Nachfolgend wird der drehende Hebel 50 montiert. Der drehende Hebel 50 ist bzw. wird wenigstens teilweise in den Aufnahmeräumen 44 in einer derartigen Lage aufgenommen, wo der betätigbare Abschnitt 53 an der Seite der Austrittsoberfläche 31 der Drahtabdeckung 30 angeordnet ist, d.h. der betätigbare Abschnitt 53 nach rechts gerichtet ist, und durch die Wellen 45 an der ursprünglichen Position abgestützt bzw. getragen ist, wo sich der betätigbare Abschnitt 53 im wesentlichen in Kontakt mit der rückwärtigen Oberfläche des Buchsengehäuses 20 an der rechten Seite befindet.
  • An dieser ursprünglichen Position LIP sind die Eintritte 55A der Nockenrillen 55 im wesentlichen nach vorne in den zwischenliegenden Positionen (vorzugsweise im wesentlichen den Zentren) der Einsetzrillen 40 gerichtet. Darüber hinaus sind bzw. gelangen die verriegelnden Stücke 57 in Eingriff mit den rechten verriegelnden Stufen 41, um vorübergehend den drehenden Hebel 50 zu verriegeln, um nicht unbeabsichtigt bzw. versehentlich von der ursprünglichen Position LIP in Richtung zu oder zu der Endposition LEP zu drehen bzw. zu rotieren oder zu verschwenken.
  • Das Buchsengehäuse 20, welches den drehenden Hebel 50 wie oben montiert aufweist, ist oder kann mit dem zusammenpassenden Steckergehäuse 10 in der Verbindungsrichtung CD verbunden werden, wie dies durch einen Pfeil in 4 gezeigt ist. Wenn bzw. da die Verbindung fortschreitet, treten die Mitnehmerstifte 15 des Steckergehäuses 10 wenigstens teilweise in die Nockenrillen 55 durch die Eintritte 55A ein und die entriegelnden Rippen 16 treten gleichzeitig wenigstens teilweise in die Einsetzrillen 40 ein, wie dies in 6 gezeigt ist, und die rechten entriegelnden Rippen 16 gleiten bzw. rutschen unter die verriegelnden Stücke 57, wobei bzw. indem die abgeschrägten Oberflächen 16A genutzt werden, um die verriegelnden Stücke 57 zu den Außenseiten anzuheben, wodurch die verriegelnden Stücke 57 über die verriegelnden Stufen 41 gebracht werden, um zu erlauben, daß sich der drehende Hebel 50 dreht oder verschwenkt.
  • Nachfolgend bewegen sich, wenn der drehende Hebel 50 beispielsweise in einer Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn von 6 durch ein Halten oder Betätigen des betätigbaren Abschnitts 53 gedreht oder verschwenkt wird, die Mitnehmerstifte 15 entlang der Nockenrillen 55 zu den rückwärtigen Enden davon und das Buchsengehäuse 20 wird zu dem Steckergehäuse 10 durch eine Hebel- oder Nockenwirkung zwischen den Mitnehmerstiften 15 und den Nockenrillen 55 gezogen. Wenn der drehende Hebel 50 zu der Endposition LEP gedreht oder verschwenkt wird, wie dies in 8 gezeigt ist, erreichen die Mitnehmerstifte 15 vorzugsweise die Abschlußenden der Nockenrillen 55 und die zwei Gehäuse 10, 20 sind bzw. werden ordnungsgemäß im wesentlichen verbunden. Zu diesem Zeitpunkt ist bzw. gelangt das Verriegelungsstück 58, welches an dem betätigbaren Abschnitt 53 vorgesehen ist, in Eingriff mit dem Verriegelungsvorsprung 34 der Drahtabdeckung 30, wodurch der drehende Hebel 50 an einem Rückkehren gehindert wird, d.h. die zwei Gehäuse 10, 20 sind in ihrem verbundenen Zustand verriegelt. Mit anderen Worten kann durch ein Drehen oder Verschwenken des drehenden Hebels 50 die Verbindung des Buchsen- und Stecker-Verbindergehäuses 20, 10 durchgeführt oder unterstützt werden.
  • In dem Fall eines Trennens der zwei Gehäuse 10, 20 für eine Wartung oder aus einem anderen Grund wird der drehende Hebel 50 in einer Richtung entgegengesetzt zu der obigen in Richtung zu oder zu der ursprünglichen Position LIP gedreht oder verschwenkt, nachdem das verriegelnde Stück 58 zwangsweise rückstellfähig deformiert bzw. verformt wird, um außer Eingriff von dem Verriegelungsvorsprung 34 zu gelangen. Dann werden die Mitnehmerstifte 15 in einer entgegengesetzten Richtung in den Nockenrillen 55 bewegt und eine resultierende Hebel- oder Nockenwirkung wird vorzugsweise gezeigt, weshalb die zwei Gehäuse 10, 20 in ähnlicher Weise mit einer geringen Betätigungskraft getrennt werden.
  • Andererseits wird, wenn gewünscht ist bzw. wird, die Drähte nach außen nach rechts zu führen, wenn von vorne gesehen, die Drahtabdeckung 30 in einer derartigen Lage montiert, wo die offene Endoberfläche 32 nach rechts gerichtet ist und der drehende Hebel 50 an den Wellen 45 an der ursprünglichen bzw. Ausgangsposition LIP abgestützt wird, wo der betätigbare Abschnitt 53 nach links gerichtet ist, wie dies in 9 und 10 gezeigt ist. Zu diesem Zeitpunkt werden die linken verriegelnden Stufen 41 verwendet, um vorübergehend den drehenden Hebel 50 an der ursprünglichen Position LIP zu verriegeln.
  • Danach werden die zwei Gehäuse 10, 20 entlang der Verbindungsrichtung CD mit geringen Betätigungskräften durch die Hebelwirkung verbunden und getrennt, welche aus dem Eingriff der Nockenrillen 55 und der Mitnehmerstifte 15 resultiert, obwohl die Dreh- bzw. Rotationsrichtung des drehenden Hebels 50 und dgl. im wesentlichen entgegengesetzt zu denjenigen in dem obigen Fall sind.
  • In dem Fall eines Verwendens des Schiebehebels 60 wird der Verbinder wie folgt verbunden und getrennt. Beispielsweise ist bzw. wird der Schiebehebel 60 wenigstens teilweise in die Einsetzwege 38 des Buchsengehäuses 20 seitlich (beispielsweise im wesentlichen von rechts), wenn von vorne gesehen, eingesetzt, wie dies in 11 gezeigt ist, und an der ursprünglichen bzw. Ausgangsposition SIP gehalten, wie dies in 12 gezeigt ist. An dieser Ausgangsposition SIP sind die Eintritte 63A der Nockenrillen 63 im wesentlichen nach vorne in den zwischenliegenden Positionen (vorzugsweise im wesentlichen den Zentren) der Einsetzrillen 40 gerichtet. Darüber hinaus sind bzw. gelangen die verriegelnden Stücke 67 in Eingriff mit den linken verriegelnden Stufen 41, um vorübergehend den Schiebehebel 60 an der Ausgangsposition SIP zu verriegeln, damit nicht der Schiebehebel 60 unbeabsichtigt zu der Endposition SEP gedrückt bzw. geschoben würde.
  • Das Buchsengehäuse 20, welches den Schiebehebel 60 wie oben montiert bzw. angeordnet aufweist, wird mit dem zusammenpassenden Steckergehäuse 10 verbunden, wie dies durch einen Pfeil in 12 gezeigt ist. Wenn bzw. da die Verbindung fortschreitet, treten die Mitnehmerstifte 15 des Steckergehäuses 10 wenigstens teilweise in die Nockenrillen 63 durch die Eintritte 63A ein und die entriegelnden Rippen 16 treten gleichzeitig wenigstens teilweise in die Einsetzrillen 40 ein, wie dies in 15 gezeigt ist, und die linken entriegelnden Rippen 16 rutschen bzw. gleiten unter die verriegelnden Stücke 67, wobei die geneigten bzw. abgeschrägten Oberflächen 16A genutzt werden, um die verriegelnden Stücke 67 zu den Außenseiten anzuheben, wodurch die verriegelnden Stücke 67 über die verriegelnden Stufen 41 gebracht werden, um zu erlauben, daß der Schiebehebel 60 gedrückt wird.
  • Nachfolgend bewegen sich, wenn der Schiebehebel 60 zu der Endposition SEP, beispielsweise zur linken Seite von 15 geschoben bzw. gedrückt wird, beispielsweise indem eine Hand auf dem betätigbaren Abschnitt 62 angeordnet wird, die Mitnehmerstifte 15 im wesentlichen entlang der Nockenrillen 63 zu den Rückseiten davon und das Buchsengehäuse 20 wird in Richtung zu dem Steckergehäuse 10 durch eine Hebel- oder Nockenwirkung zwischen den Mitnehmerstiften 15 und den Nockenrillen 63 gezogen und damit verbunden. Wenn der Schiebehebel 60 zu der Endposition SEP gedrückt ist bzw. wird, wie dies in 17 und 18 gezeigt ist, erreichen die Mitnehmerstifte 15 vorzugsweise die Abschlußenden der Nockenrillen 63 und die zwei Gehäuse 10, 20 sind im wesentlichen ordnungsgemäß verbunden. Zu diesem Zeitpunkt bewegen sich die Wellen 45 über die Verriegelungsvorsprünge 68, um an den rückwärtigen Enden 65B der Führungsrillen 65 verriegelt zu werden, wodurch der Schiebehebel 60 an der Endposition SEP verriegelt ist bzw. wird und an einem Rückkehren gehindert wird, d.h. die zwei Gehäuse 10, 20 sind in ihrem ordnungsgemäß verbundenen Zustand verriegelt.
  • In dem Fall eines Trennens der zwei Gehäuse 10, 20 für eine Wartung oder aus einem anderen Grund wird der Schiebehebel 60 mit einer bestimmten (vorbestimmten oder vorbestimmbaren) Kraft oder größer durch ein Halten der Griffe 69 gezogen, welche wenigstens teilweise durch die Fensterlöcher 47 seitlich (beispielsweise von oben und unten) in dem Zustand von 17 vorragen. Dann wird der Schiebehebel 60 in Richtung zu der Ausgangsposition SIP, beispielsweise nach rechts, bewegt, während sich die Wellen 45 über die Verriegelungsvorsprünge 68 bewegen, die Mitnehmerstifte 15 bewegen sich in einer entgegengesetzten Richtung in den Nockenrillen 55 und eine resultierende Hebel- oder Nockenwirkung wird gezeigt. Derart können die zwei Gehäuse 10, 20 in ähnlicher Weise mit einer geringen Betätigungskraft getrennt werden.
  • Andererseits wird, wenn gewünscht wird, den Schiebehebel 60 in das Buchsengehäuse 20 von einer linken Seite einzusetzen und aus dieser zu dieser Seite zu entfernen, wenn von vorne gesehen, aufgrund eines Betätigungsraum, der Schiebehebel 60 wenigstens teilweise in die Einsetzwege 38 des Buchsengehäuses 20 von einer linken Seite eingesetzt, um an der Ausgangsposition SIP gehalten zu werden, wie dies in 19 und 20 gezeigt ist. Zu diesem Zeitpunkt werden die rechten verriegelnden Stufen 41 verwendet, um vorübergehend den Schiebehebel 60 an der Ausgangsposition SIP zu verriegeln.
  • Danach werden die zwei Gehäuse 10, 20 mit geringen Betätigungskräften durch die Hebel- oder Nockenwirkung, welche aus den Nockenrillen 63 und den Mitnehmerstiften 15 resultiert, verbunden oder voneinander getrennt (oder die Verbindung/Trennung wird unterstützt), obwohl die Bewegungsrichtungen des Schiebehebels 60 und dgl. im wesentlichen entgegengesetzt zu denjenigen in dem obigen Fall sind.
  • Wie oben beschrieben, sind bzw. werden gemäß dieser Ausführungsform der drehende oder schwenkende Hebel 50 und der Schiebehebel 60, welche unterschiedlich Modi bzw. Arten einer Verschiebung bzw. Verlagerung aufweisen, wahlweise auf dem gemeinsamen Buchsengehäuse 20 montierbar bzw. anordenbar und zusätzlich sind beide Hebel 50, 60 vorzugsweise in in Querrichtung symmetrischen Lagen bzw. Stellungen montierbar. Derart können vier Betätigungsarten des Hebels ausgewählt werden. Daher können die zwei Gehäuse 10, 20 effizient bzw. wirksam durch ein Auswählen eines optimalen Hebel- oder Nockenbetätigungsmodus beispielsweise in dem Fall verbunden werden, daß der Betätigungsraum für den Hebel beschränkt ist oder die Drahtauszugsrichtung spezifiziert bzw. bestimmt ist. Darüber hinaus können, da die Buchsengehäuse 20, an welchen beide Hebel 50, 60 montierbar sind, vollständig identisch konstruiert und gemeinsam verwendet sind bzw. werden, Produktionskosten verringert werden.
  • Da die verriegelnden Abschnitte (verriegelnden Stufen 41) zum Verriegeln sowohl des drehenden Hebels 50 als auch des Schiebehebels 60 an ihren ursprünglichen bzw. Ausgangspositionen in den entsprechenden in Querrichtung symmetrischen Lagen vorzugsweise wenigstens teilweise gemeinsam verwendet werden, kann die Konstruktion des Buchsengehäuses 20 einfacher sein.
  • Darüber hinaus kann, da die Wellen 45, welche vorgesehen sind, um den drehenden Hebel 50 abzustützen, vorzugsweise als Mittel zum Beschränken des bewegbaren Bereichs des Schiebehebels 60 und zum Verriegeln des Schiebehebels 60 an der Endposition verwendet werden, die Konstruktion des Buchsengehäuses 20 noch einfacher sein.
  • Dementsprechend ist, um einen Auswahlbereich von Hebelbetätigungsmodi bzw. -arten zu erweitern, eine Drahtabdeckung 30 vorzugsweise in in Querrichtung symmetrischen Lagen auf der rückwärtigen Oberfläche eines Buchsengehäuses 20 montierbar. Ein drehender Hebel 50, welcher mit einer oder mehreren Nockenrillen 55 ausgebildet ist, welche mit einem oder mehreren entsprechenden Mitnehmerstift(en) 15 in Eingriff bringbar ist bzw. sind, welcher) an einem Steckergehäuse 10 vorgesehen ist bzw. sind, ist vorbereitet und an dem Buchsengehäuse 20 vorzugsweise in einer symmetrischen Lage, entsprechend der Orientierung der Drahtabdeckung 30 montiert bzw. angeordnet und drehbar oder verschwenkbar durch Wellen 45 abgestützt. Der drehende Hebel 55 ist vorübergehend an einer Ausgangsposition LIP verriegelt, wo ein oder mehrere Eintritte) 55A der Nockenrillen 55 im wesentlichen zu entsprechenden Mitnehmerstiften bzw. -zapfen 15 durch den Eingriff von einem oder mehreren verriegelnden Stücken) 57 und einer oder mehreren jeweiligen verriegelnden Stufe(n) 41 gerichtet sind. Getrennt von dem drehenden Hebel 50 ist ein Schiebehebel 60, welcher mit einer oder mehreren Nockenrille(n) 63 ausgebildet ist, welche mit den entsprechenden Mitnehmerstiften 15 in Eingriff bringbar ist bzw. sind, vorbereitet und wahlweise wenigstens teilweise in Einsetzwege 38 eingesetzt, welche in dem Buchsengehäuse 20 seitlich (von einer linken und/oder rechten Seite) ausgebildet sind, und nach vorwärts und rückwärts entlang einer Richtung bewegbar, welche eine Verbindungsrichtung CD der zwei Gehäuse 10, 20 schneidet. Der Schiebehebel 60 ist vorzugsweise auch vorübergehend an einer Ausgangsposition SID verriegelt, welche gemeinsam durch die verriegelnden bzw. Verriegelungsstufen 41 verwendet wird.
  • <Andere Ausführungsformen>
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebene und illustrierte Ausführungsform beschränkt. Beispielsweise sind auch die folgenden Ausführungsformen durch den technischen Rahmen der vorliegenden Erfindung umfaßt, wie sie durch die Ansprüche definiert ist. Neben den folgenden Ausführungsformen können verschiedene Änderungen durchgeführt werden, ohne von dem Rahmen und Geist der vorliegenden Erfindung abzuweichen, wie sie durch die Ansprüche definiert ist.
    • (1) Obwohl in dem Fall eines Verwendens des Schiebehebels die Drahtabdeckung an der rückwärtigen Oberfläche des Buchsengehäuses montiert bzw. angeordnet sein kann, um die Drähte in einer bestimmten Richtung herauszuführen, kann in einem derartigen Fall, wenn der Schiebehebel von der Seite gegenüberliegend von der offenen Endoberfläche der Drahtabdeckung montiert ist, er einfach bzw. leicht vorwärts und rückwärts bewegt werden.
    • (2) Im Gegensatz zu den vorangehenden Ausführungsformen können in Abhängigkeit von der Form bzw. Gestalt des Verbinders die Mitnehmerstifte an dem Buchsengehäuse vorgesehen sein und der drehende Hebel oder Schiebehebel, welcher mit den Nockenrillen ausgebildet ist, kann an dem Steckergehäuse vorgesehen sein.
    • (3) Die vorliegende Erfindung ist nicht auf eine Anwendung an Verbindern beschränkt, welche integral mit Geräten sind, sondern auch auf Draht-zu-Draht-Verbinder anwendbar.
    • (4) Es sollte verstanden werden, daß, obwohl in der bevorzugten Ausführungsform der Schieber 60 eine im wesentlichen lineare Bewegung durchführt, die Erfindung auch auf irgendeinen anderen Schieber anwendbar ist, welche einen nicht-linearen Bewegungsweg (beispielsweise gebogenen, gekrümmten, geneigten Weg, etc.) aufweisen.
  • 10
    Vater- bzw. Steckergehäuse (anderes Verbindergehäuse
    15
    Mitnehmerstift bzw. -zapfen
    20
    Mutter- bzw. Buchsengehäuse (ein Verbindergehäuse)
    30
    Drahtabdeckung
    38
    Einsetzweg bzw. -pfad
    41
    verriegelnde bzw. Verriegelungsstufe (verriegelnder bzw.
    Verriegelungsabschnitt)
    45
    Schaft bzw. Welle (verriegelndes Mittel)
    50
    drehender Hebel
    55
    Nockenrille bzw. -nut
    55A
    Eintritt (der Nockenrille 55)
    57
    verriegelndes bzw. Verriegelungsstück (eingreifender bzw.
    Eingriffsabschnitt)
    60
    Gleit- bzw. Schiebehebel
    63
    Nockenrille bzw. -nut
    63A
    Eintritt (der Nockenrille 63)
    65
    Führungsrille bzw. -nut
    67
    verriegelndes bzw. Verriegelungsstück (eingreifender bzw.
    Eingriffsabschnitt)
    68
    Verriegelungsvorsprung

Claims (12)

  1. Verbdadinder des Typs mit bewegbarem Glied, umfassend: ein Verbindergehäuse (20), welches mit einem zusammenpassenden Verbindergehäuse (10) verbindbar ist, einen Mechanismus (50, 60) eines bewegbaren Glieds, welcher mit wenigstens einer Nockenrille (55, 63) ausgebildet ist und an dem Verbindergehäuse (20) montierbar ist und mit wenigstens einem entsprechenden Mitnehmerstift (15) in Eingriff bringbar ist, welcher an dem zusammenpassenden Verbindergehäuse (10) vorgesehen ist, wobei die zwei Verbindergehäuse miteinander durch Verlagerungen des Mitnehmerstifts entlang der Nockenrille verbindbar und voneinander trennbar sind, wenn der Hebel verschoben wird, wobei: der Mechanismus (50, 60) des bewegbaren Glieds einen drehenden Hebel (50) und einen Schiebehebel (60) umfaßt, welcher jeweils mit der Nockenrille (55, 63) ausgebildet ist, das Verbindergehäuse (20) eine Welle (45), welche verwendet ist, um den drehenden Hebel (50) drehbar zu montieren, und einen Einsetzweg (38) beinhaltet, welcher verwendet ist, um bewegbar den Schiebehebel (60) nach vorwärts und rückwärts entlang einer Richtung zu montieren, welche eine Verbindungsrichtung (CD) des Verbindergehäuses (20) mit dem zusammenpassenden Verbindergehäuse (10) schneidet bzw. kreuzt, wobei der drehende Hebel (50) und der Schiebehebel (60) wahlweise an oder in dem Verbindergehäuse (20) montierbar sind.
  2. Verbinder nach Anspruch 1, wobei der drehende Hebel (60) drehbar in Richtungen symmetrisch in bezug auf die Welle (45) montierbar ist.
  3. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei der Schiebehebel (60) in symmetrischen Lagen von den gegenüberliegenden Enden des Einsetzwegs (38) montierbar ist.
  4. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei der drehende Hebel (50) und/oder der Schiebehebel (60) vorübergehend an ursprünglichen bzw. Ausgangspositionen (LIP; SIP) davon, wo ein Eintritt der Nockenrille (55; 63) im wesentlichen zu dem Mitnehmerstift (15) gerichtet ist, durch den Eingriff von eingreifenden Abschnitten (57; 67) verriegelt werden können, welche darin vorgesehen sind, wobei verriegelnde Abschnitte (41) in dem Verbindergehäuse (20) vorgesehen sind.
  5. Verbinder nach Anspruch 4, wobei die verriegelnden Abschnitte (41) gemeinsam für die entsprechenden eingreifenden Abschnitte (55; 63) des drehenden Hebels (50) und des Schiebehebels (60) verwendet sind bzw. werden.
  6. Verbinder nach Anspruch 4 oder 5, wobei die verriegelnden Abschnitte (41) symmetrisch in bezug auf die Welle (45) angeordnet sind.
  7. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, weiters umfassend eine Drahtabdeckung (30), welche an der rückwärtigen Fläche des Verbindergehäuses (20) für ein wenigstens teilweises Aufnehmen von einem oder mehreren Draht (Drähten), welcher) aus dem Verbindergehäuse (20) herausgeführt ist bzw. sind, und zum Führen derselben in einer bestimmten Richtung montierbar ist.
  8. Verbinder nach Anspruch 7, wobei die Drahtabdeckung (30) wahlweise in einer von symmetrischen Positionen montierbar ist.
  9. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei die Welle (45) für den drehenden Hebel (50) als verriegelndes Mittel zum Verriegeln des Schiebehebels (60) an einer Endposition verwendet ist.
  10. Verbinder nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei der Schiebehebel (60) eine oder mehrere Führungsrille(n) (65) umfaßt, in welche die Wellen (45) wenigstens teilweise während einer Bewegung des Schiebehebels (60) zu seiner Endposition (SEP) eingepaßt sind.
  11. Verbinder nach Anspruch 10, wobei vordere Enden der Führungsrillen (65) in abgeschrägte führende Flächen (66) ausgebildet sind, so daß die Wellen (45) wenigstens teilweise in die Führungsrillen (65) eingepaßt sind, nachdem sie sich auf die führenden Flächen (66) während einer Bewegung des Schiebehebels (60) zu seiner Endposition (SEP) bewegen.
  12. Verbinderanordnung, umfassend einen Verbinder gemäß einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche und einen zusammenpassenden Ver binder, welcher damit entlang einer Verbindungsrichtung (CD) verbindbar ist.
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