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DE20013281U1 - Kabelbaumstecker mit einem Verriegelungsschieber und einer Vorverrastung - Google Patents

Kabelbaumstecker mit einem Verriegelungsschieber und einer Vorverrastung

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DE20013281U1
DE20013281U1 DE20013281U DE20013281U DE20013281U1 DE 20013281 U1 DE20013281 U1 DE 20013281U1 DE 20013281 U DE20013281 U DE 20013281U DE 20013281 U DE20013281 U DE 20013281U DE 20013281 U1 DE20013281 U1 DE 20013281U1
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DE
Germany
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locking
plug
plug part
slide
locking slide
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DE20013281U
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English (en)
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Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/629Additional means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts, e.g. aligning or guiding means, levers, gas pressure electrical locking indicators, manufacturing tolerances
    • H01R13/62933Comprising exclusively pivoting lever
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01R13/62905Additional means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts, e.g. aligning or guiding means, levers, gas pressure electrical locking indicators, manufacturing tolerances comprising a camming member

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

13.07.00 Gf/Hl
ROBERT BOSCH GMBH, 70442 Stuttgart
Kabelbaumstecker mit einem Verriegelungsschieber und einer Vorverrastung
Stand der Technik
Die Erfindung betrifft eine elektrische Steckverbindung, bestehend aus einem ersten Steckerteil, insbesondere einem Kabelbaumstecker, mit einem von einer Anfangs- in eine Endposition bringbaren Verriegelungsschieber und einem weiteren Steckerteil, in das das erste Steckerteil zur Herstellung einer elektrischen Steckverbindung einsteckbar ist.
Lösbare Steckverbindungen der vorstehenden Art sind in vielfältigen Ausführungen bekannt. In der Regel bestehen diese aus einem ersten Steckerteil, beispielsweise einem Kabelbaumstecker und einem weiteren Steckerteil, beispielsweise einer Messerleiste. Das erste Steckerteil· ist derart ausgelegt, dass dieses entweder eine Verriegelungskralle oder einen Verriegelungsschieber oder aber sowohl eine Verriegelungskralle als auch einen Verriegelungsschieber aufweisen, die mit dem weiteren Steckerteil derart zusammenwirken, dass zwischen den beiden Steckerteilen eine kraftschlüssige Verbindung entsteht. Dadurch ist gewährleistet, dass beispielsweise durch Schüttelbeanspruchungen eine ungewollte Lösung der Steckverbindung vermieden wird.
Bei der Montage des ersten Steckerteils auf das weitere Steckerteil zeigt es sich, dass der Verriegelungsschieber oft schon seine Endposition eingenommen hat, weswegen es mit mehreren zusätzlichen Handgrif-
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fen notwendig ist, zuerst den Verriegelungsschieber in seine Anfangsposition zu bringen, eventuell auch eine vorhandene Verriegelungskralle entsprechend zu positionieren und dann exakt auf eine Messerleiste aufzusetzen, wobei darauf geachtet werden muss, dass der Verriegelungsschieber seine Anfangsposition beibehält.
Aufgaben der Erfindung
Aufgrund dieser doch sehr aufwendigen Handhabung zur Herbeiführung der Steckverbindung besteht die Aufgabe der Erfindung darin, eine lösbare Steckverbindung mit einem Verriegelungsschieber derart auszubilden, dass verhindert wird, dass der Verriegelungsschieber bereits vor dem Aufstecken des ersten Steckerteils auf das weitere Steckerteil unbeabsichtigt in seine Sicherungsposition verschoben wird.
Die Lösung der Aufgabe besteht darin, dass Rastelemente an dem ersten Steckerteil vorgesehen sind, die mit dem Verriegelungsschieber in dessen Anfangsposition verrasten, und diese den Verriegelungsschieber nach dem Aufsetzen auf das weitere Steckerteil freigeben.
Vorteile der Erfindung
Der wesentliche Vorteil der Erfindung besteht darin, dass auf sehr einfache Art und Weise die Steckverbindung hergestellt werden kann, ohne dass der Verriegelungsschieber, und, falls vorhanden auch die Verriegelungskralle schon vor Herstellung der Steckverbindung in seine Endposition gleitet und so möglicherweise eine korrekte Verbindung verhindern kann.
•Um die Anfangsposition des Verriegelungsschiebers vor dem Aufsteckvorgang zu halten und zu gewährleisten, sind an der Seite des Gehäuses des ersten Steckerteils Rastelemente angeordnet. Diese Rastelemente sind vorzugsweise als an dem Gehäuse angelenkte Rasthaken ausgebildet, wobei die Rasthaken selbst in den Verriegelungsschieber eingreifen, sofern dieser seine Anfangsposition eingenommen hat. Dadurch ist zum einen vorteilhafterweise gewährleistet, dass der Verriegelungsschieber
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insbesondere beim Transport des ersten Steckerteils nicht herausgleitet und daher möglicherweise verloren geht und zum anderen, dass ein einfaches Aufsetzen auf ein weiteres Steckerteil möglich ist.
Um die Verrastung aufzuheben, wird das erste Steckerteil auf das weitere Steckerteil aufgesetzt. Die an dem weiteren Steckerteil angeordneten Rastbolzen hintergreifen die Rastelemente des ersten Steckerteils und bringen diese ausser Eingriff, so dass sich dann, sofern das erste Steckerteil auf dem weiteren Steckerteil aufgesteckt ist, sich der Verriegelungsschieber in seine Endposition-bringen lässt.
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, dass an dem er-, sten Steckerteil zusätzlich eine Verriegelungskralle angeordnet ist. Diese wirkt mit dem Verriegelungsschieber derart zusammen, dass sich diese ausschliesslich in der Endposition des Verriegelungsschiebers verschwenken lässt.
Bei Erreichen des eingesteckten Zustands des ersten Steckerteils in dem zweiten Steckerteil drückt ein an dem zweiten Steckerteil vorgesehenes trockenelement die Sperrklinke von dem Sperrelement, so dass die Sperrklinke nun ausser Eingriff ist und damit die Verschiebung des Sicherungsrings freigibt. Bei Erreichen dieser Endposition verrastet dann der Rasthaken mit dem weiteren Steckerteil.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Lösung sind in. den nachstehenden Beschreibungen, den Zeichnungen sowie den Ansprüchen ausgeführt.
Zeichnungen
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht auf ein erstes Steckerteil einer lösbaren Steckverbindung mit dem Verriegelungsschieber und den entsprechenden Rastelementen;
Fig. 2 eine Unteransicht auf das erste Steckerteil gemäss Fig. 1;
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Fig. 3 eine schematische Darstellung der Rastelemente gemäss Fig. 1 in mehreren Ansichten;
Fig. 4 eine schematische Darstellung des weiteren Steckerelements mit den Rastbolzen, die mit den Rastelementen gemäß Fig. 1 und 3 zusammenwirken;
Fig. 5 eine Unteransicht auf das weitere Steckerelement gemäss Fig. 3.
Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
In Fig. 1 ist der Steckerteil 1 der erfindungsgemässen Steckverbindung dargestellt. Dieser umfasst ein Steckergehäuse 2 und ein an dem Stekkergehäuse 2 angeordneten und in diesem verschieblich gelagerten Verriegelungsschieber 3. Bei dem in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiel ist zusätzlich an dem Steckergehäuse 2 eine Verriegelungskralle 4 vorgesehen. Die Verriegelungskralle 4 ist mit dem Verriegelungsschieber 3 über ein Kopplungselement 5 gekoppelt. Dieses übt seine Funktion derart aus, dass in der in Fig. 1 dargestellten Ausgangsstellung des Verriegelungsschiebers 3 sich die Verriegelungskralle 4 nicht von der in Fig. 1 ebenfalls dargestellten Ausgangsstellung in eine Endposition bringen lässt. Erst bei vollständig eingeschobenem Verriegelungsschieber 3 ist das Erreichen der Endposition möglich.
An der Aussenseite des Steckergehäuses 2 sind die erfindungsgemässen Rastelemente 6 angeordnet. Bei dem in den Fig. dargestellten Ausführungsbeispiel sind an beiden Seitenflächen des Steckergehäuses 2 jeweils zwei Rastelemente 6 vorgesehen.
Ein Rastelement 6 besteht, wie es auch in den Fig. 2 und 3 näher dargestellt ist, aus einem an dem Steckergehäuse angelenkten Rasthaken 7, dessen freies Ende hakenförmig nach innen in das Steckergehäuse 2 ausgebildet ist. Vorzugsweise ist das Rastelement 6 einstückig mit dem Steckergehäuse 2 ausgebildet.
Der Rasthaken 7 greift in der in Fig. 1 dargestellten Stellung des Verriegelungsschiebers 3 in dort vorgesehene Ausnehmungen 8 ein, so
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dass zwischen dem- Rastelement 6 und dem Verriegelungsschieber 3 in
dieser Stellung eine Verrastung herbeigeführt ist. Dadurch wird gewährleistet,
dass der Verriegelungsschieber 3 zum einen nicht aus dem Steckergehäuse 2 herausfällt und zum anderen, dass dieser nicht ungewollt seine Endposition einnimmt.
Wird nun das erste Steckerteil 1 gemäss den Fig. 1 bis 3 auf das in
Fig. 4,dargestellte weitere Steckerteil 9 aufgesteckt, so greifen an
der Aussenseite des Gehäuses des weiteren Steckerteils 9 angeordnete
Bolzen 10 in die in dem Steckerteil 1 vorgesehenen Ausnehmungen 11
(Fig. 2) ein und während des weiteren Steckvorgangs bringen die Bolzen 10 die Rasthaken 7 ausser Eingriff. Nach Beendigung des Steckvorgangs kann dann der Verriegelungsschieber 3 in seine Endposition verschoben werden, und falls vorhanden, kann ebenfalls die Verriegelungskralle 4 in ihre Endposition verschwenkt werden.

Claims (4)

1. Elektrische Steckverbindung, bestehend aus einem ersten Steckerteil, insbesondere einem Kabelbaumstecker, mit einem von einer Anfangs- in eine Endposition bringbaren Verriegelungsschieber und einem weiteren Steckerteil, in das das erste Steckerteil zur Herstellung einer elektrischen Steckverbindung einsteckbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass Rastelemente (6) an dem ersten Steckerteil (1) vorgesehen sind, die mit dem Verriegelungsschieber (3) in dessen Anfangsposition verrasten, und diese den Verriegelungsschieber (3) nach dem Aufsetzen auf das weitere Steckerteil (9) freigeben.
2. Steckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem ersten Steckerteil (1) eine Verriegelungskralle (4) angeordnet ist, die von einer Anfangs- in eine Endposition bringbar ist, wobei die Verriegelungskralle (9) mit dem Verriegelungsschieber (3) derart zusammenwirkt, dass die Verriegelungskralle (4) ausschliesslich in der Endposition des Verriegelungsschiebers in ihre eigene Endposition bringbar ist.
3. Steckverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastelemente (6) seitlich an dem Steckergehäuse (2) des ersten Steckerteils (1) und die mit den Rastelementen (6) zusammenwirkenden Bolzen (10) seitlich an dem zweiten Steckerteil (9) angeordnet sind.
4. Steckverbindung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastelemente (6) als einseitig angelenkte Rasthaken (7) ausgebildet sind, wobei der Rasthaken (7) derart angeordnet ist, dass dieser in eine Ausnehmung (11) in dem Verriegelungsschieber (3) eingreift.
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