[go: up one dir, main page]

DE102004050183B3 - Kombiniertes Fugenfräs- und Schleifgerät auf Tretrollerbasis - Google Patents

Kombiniertes Fugenfräs- und Schleifgerät auf Tretrollerbasis Download PDF

Info

Publication number
DE102004050183B3
DE102004050183B3 DE200410050183 DE102004050183A DE102004050183B3 DE 102004050183 B3 DE102004050183 B3 DE 102004050183B3 DE 200410050183 DE200410050183 DE 200410050183 DE 102004050183 A DE102004050183 A DE 102004050183A DE 102004050183 B3 DE102004050183 B3 DE 102004050183B3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
fugenfräs
tool
grinder according
milling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE200410050183
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Rupprecht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RUPPRECHT, ANDREAS, 91233 NEUNKIRCHEN, DE
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE2003148481 external-priority patent/DE10348481B3/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE200410050183 priority Critical patent/DE102004050183B3/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102004050183B3 publication Critical patent/DE102004050183B3/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C23/00Auxiliary devices or arrangements for constructing, repairing, reconditioning, or taking-up road or like surfaces
    • E01C23/06Devices or arrangements for working the finished surface; Devices for repairing or reconditioning the surface of damaged paving; Recycling in place or on the road
    • E01C23/09Devices or arrangements for working the finished surface; Devices for repairing or reconditioning the surface of damaged paving; Recycling in place or on the road for forming cuts, grooves, or recesses, e.g. for making joints or channels for markings, for cutting-out sections to be removed; for cleaning, treating, or filling cuts, grooves, recesses, or fissures; for trimming paving edges
    • E01C23/0906Devices or arrangements for working the finished surface; Devices for repairing or reconditioning the surface of damaged paving; Recycling in place or on the road for forming cuts, grooves, or recesses, e.g. for making joints or channels for markings, for cutting-out sections to be removed; for cleaning, treating, or filling cuts, grooves, recesses, or fissures; for trimming paving edges for forming, opening-out, cleaning, drying or heating cuts, grooves, recesses or, excluding forming, cracks, e.g. cleaning by sand-blasting or air-jet ; for trimming paving edges
    • E01C23/0926Devices or arrangements for working the finished surface; Devices for repairing or reconditioning the surface of damaged paving; Recycling in place or on the road for forming cuts, grooves, or recesses, e.g. for making joints or channels for markings, for cutting-out sections to be removed; for cleaning, treating, or filling cuts, grooves, recesses, or fissures; for trimming paving edges for forming, opening-out, cleaning, drying or heating cuts, grooves, recesses or, excluding forming, cracks, e.g. cleaning by sand-blasting or air-jet ; for trimming paving edges with power-driven tools, e.g. vibrated, percussive cutters
    • E01C23/0933Devices or arrangements for working the finished surface; Devices for repairing or reconditioning the surface of damaged paving; Recycling in place or on the road for forming cuts, grooves, or recesses, e.g. for making joints or channels for markings, for cutting-out sections to be removed; for cleaning, treating, or filling cuts, grooves, recesses, or fissures; for trimming paving edges for forming, opening-out, cleaning, drying or heating cuts, grooves, recesses or, excluding forming, cracks, e.g. cleaning by sand-blasting or air-jet ; for trimming paving edges with power-driven tools, e.g. vibrated, percussive cutters rotary, e.g. circular-saw joint cutters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Repair (AREA)

Abstract

Es sind unterschiedlich ausgestaltete Fräsgeräte oder Fugenschneider oder Schleifgeräte bekannt. In der Regel weisen diese eine gewisse Schwerfälligkeit auf, insbesondere beim Nachführen von wilden Rissen in der Straßendecke, und der Kraftaufwand zum Nachführen bei gleichmäßiger Eingriffstiefe ist relativ hoch. DOLLAR A Um ein kombiniertes Fugenfräs- und Schleifgerät zur Verfügung zu stellen, bei dem auch bei hohen Drehzahlen des Fräsers/Frässcheibe ein einfaches Nachführen und Steuerung der Eindringtiefe oder Anpressdruck ermöglicht ist, ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass diese aufweist: DOLLAR A - mindestens ein aus zwei koaxial im Abstand zueinander angeordneten Einzelrädern (E1, E2) ausgebildetes Vorderrad (V) und ein lenkbares Hinterrad (H), welche mittels eines Fahrstegs (F) miteinander verbunden sind, DOLLAR A - eine im Bereich des Vorderrads (V) mit dem Fahrsteg (F) verbundene Führungsstange (FS) mit daran beweglich gelagerten, federbelasteten Hebeln (HE) und DOLLAR A - einen über eine Aufhängevorrichtung (AH) an dem Hebel (HE) befestigten Motor (M), welcher ein im Bereich des Vorderrads (V) angeordnetes Werkzeug (FR) antreibt, DOLLAR A wobei zum Absenken und Andrücken des Werkzeugs die mit einem Fuß auf dem Fahrsteg (F) stehende Bedienungsperson den Hebel (HE) gegen die Federkraft (FE) betätigt und wobei der seitlich vor der Führungsstange (FS) liegende Motor (M) oder das Werkzeug (FR), insbesondere ein Fräser oder eine Fräs-/Schleifscheibe, in Bezug zur Normalen der Fahrtrichtung in einem ...

Description

  • Die Erfindung betrifft ein kombiniertes Fugenfräs- und Schleifgerät. Eine Fugenfräse oder – schneider zur Herstellung von Schnitten und zum Verbreitern von Fugen oder Rissen ist durch das Hauptpatent DE 103 48 481 B3 beschrieben.
  • Im Straßenbau werden in eine Straßendecke eingeschnittene oder eingefräste Fugen mit Vergussmasse ausgefüllt. Weiterhin müssen Risse, die aufgrund von Witterungseinflüssen, Spannungen oder Setzungen entstanden sind, mit dauerelastischer Vergussmasse ausgefugt werden, um die Straßendecke vor weiterer Schädigung zu bewahren.
  • Aus dem DE 91 03 718 U1 der Anmelderin ist ein Fugenfräs- oder -schneidgerät mit einem zweiachsigen Wagen bekannt, auf dem die erforderlichen Geräte, wie Brennkraftmaschine mit Untersetzungsgetriebe zum Antrieb der Frässcheibe bzw. des Sägeblatts und Kühlwasserbehälter und/oder Staubsauger, angeordnet sind und welcher eine Einrichtung zur Einstellung der Schnitttiefe der Frässcheibe bzw. des Sägeblatts aufweist. Im Einzelnen ist zur Schnitttiefeneinstellung ein Stellhebel vorgesehen, der das Rad bzw. beide Räder einer Achse relativ zum Wagen um eine wagenfeste Querachse schwenkbar hält. Zwischen Wagen und Stellhebel ist eine Feder eingehängt, die so bemessen ist, dass sie den Wagen nach oben und somit die Frässcheibe bzw. das Sägeblatt aus der Fuge hebt.
  • Dadurch ist der gesamte Wagen relativ zur Straßendecke um die eine Achse schwenkbar gehalten, indem die andere Achse ausweichen kann. Die ausweichende Achse ist fest mit dem Stellhebel verbunden und zwischen Stellhebel und Wagen wirkt der Federzug, der den Wagen stets nach oben zieht. Zur Einstellung der gewünschten Schnitttiefe wird der Wagen mit dem laufenden Schneidwerkzeug von seinem Führungsgriff her gegen den Federzug nach unten gedrückt und dann der Stellhebel am Wagen gegen einen Anschlag festgehalten oder arretiert; als Anschlag für die Schnitttiefe kann eine verstellbare Schiene am Wagen vorgesehen sein. Der Wagen hat eine Nachlaufachse und eine Starrachse, wobei die beiden Räder der Nachlaufachse (Lenkachse) jeweils um eine Vertikalachse schwenkbar gelagert sind, während die beiden Räder der Starrachse vertikal nicht schwenkbar sind. Zwischen den beiden Rädern der Starrachse ist eine Frässcheibe angeordnet, deren Drehachse in etwa mit der Starrachse zusammenfällt. Zur Einstellung der Schnitttiefe ist die Starrachse um die wagenfeste Querachse um zwei fahrgestellfeste Schwenkpunkte auf einem Kreisbogen schwenk- und arretierbar gelagert. Bei der Verstellung der Starrachse bleibt die Drehachse der Frässcheibe annähernd in der Nähe der Starrachse und ermöglicht somit auch eine Kurvenfahrt, wobei die Frässcheibe unter Sichtkontrolle beispielsweise Rissen in der Straßendecke nachführbar ist. Weiterhin ist als Feststellbremse ein schwenkbar am Wagen gehaltener Bremshebel vorgesehen, der unter Federzug steht und in ausgerückter Stellung der Frässcheibe bzw. des Sägeblatts auf das Rad bzw. beide Räder einer Achse einwirkt. Für die Einbremsung sorgt die Feder. Die Feststellbremse greift also nur dann, wenn der Wagen oben ist. Zweckmäßigerweise ist die Feststellbremse im Bedarfsfall gegen den Federzug vom Rad lösbar und wird arretiert. Alternativ wird der Stellhebel nicht am Wagen arretiert, sondern von der am Gerät arbeitenden Person mit einer Hand gegen einen Anschlag gehalten. Beispielsweise bei einer Fehlbedienung braucht dann nur der Stellhebel losgelassen zu werden und das Gerät fährt mit seinem Schneidwerkzeug selbsttätig aus der Fuge und bleibt stehen, da die Feststellbremse greift, wenn der Wagen oben ist. Zwar bietet das Fugenfräs- oder -schneidgerät nach dem DE 91 03 718 U1 der Anmelderin ein hohes Maß an Sicherheit, in der Praxis hat sich jedoch eine gewisse Schwerfälligkeit herausgestellt, insbesondere beim Nachführen von wilden Rissen in der Straßendecke.
  • Weiterhin ist aus dem DE 299 08 397 U1 der Anmelderin ein handgeführtes Gerät zum Anfräsen von Schlaglochränder auf Asphaltdecken und zum Abfräsen von Straßenmarkierungen bekannt. Um ein Fräsgerät zu schaffen, das klein, leicht und wendig ist und das ein schräges Abfräsen ermöglicht, sind an einem Fahrgestell des Geräts zwei Räder schwenkbar montiert. Die zwei Räder sind an einem Hebel befestigt, welcher durch ein Gelenk am Fahrgestell gelagert ist und durch zwei Federn, die an anderer Stelle am Fahrgestell befestigt sind, nach oben gezogen wird. Beim Drücken nach unten mit der Führungsstange, die beweglich mit dem Fahrgestell verbunden ist, wird die Fräswalze in den Asphalt gedrückt. Beim Loslassen des Führungshebels wird durch die Federn die Fräswalze sofort aus dem Asphalt gehoben. Um das Eindrücken der Fräswalze in den Asphalt zu erleichtern, ist die Führungsstange mit zwei Hebeln gelenkartig mit den Hebelarmen verbunden. Angetrieben wird das Fräswerkzeug, an dem ein Zahnrad befestigt ist, durch eine Kette, die mit einem Untersetzungsgetriebe von einem Motor des Geräts angetrieben wird. Durch das Auswechseln der Räder auf der linken oder rechten Seite gegen größere Räder wird das schräge Einfräsen in den Asphalt ermöglicht. Zwar bietet das handgeführte Gerät nach dem DE 299 08 397 U1 der Anmelderin ein hohes Maß an Wendigkeit, in der Praxis hat sich jedoch ein relativ hoher Kraftaufwand zum exakten Nachführen von wilden Rissen in der Straßendecke herausgestellt.
  • Weiterhin ist aus dem DE 295 05 392 U1 der Anmelderin ein handgeführter, fahrbarer Risseöffner und Fugenklopfer zur Bearbeitung von Rissen und Fugen in Straßendecken bekannt. Um ein Aufweiten der Risse bzw. ein Einklopfen einer Fuge in den oft noch warmen Asphaltoberbau mit geringem Werkzeugverschleiß zu ermöglichen, werden beim fahrbaren Rissespalt- und Fugenstampfgerät mit einem auf einem Erregergetriebe angebauten Motor in einem durch Federn oder Gummi frei bewegenden Gestell rüttelnde Bewegungen erzeugt. Weiterhin ist unten ein schräg nach hinten verlaufender Keil oder ein schräg nach hinten verlaufender Stahlstempel vorgesehen, wobei durch Heben oder Senken der Führungsstange der Keil oder Stahlstempel in den Riss oder Fuge eingreift und diesen je nach Bedarf auf eine bestimmte Breite oder Tiefe verbreitert oder stampft. Durch die kurze Bauweise ist es möglich auch wilden Rissen zu folgen.
  • Weiterhin ist aus dem DE 295 11 771 U1 der Anmelderin ein Fugenfräs-Fugenpflug oder Bürstgerät mit dreiachsigen Wagen bekannt, welcher Antriebsräder mit Antriebsachse, ein Laufrad mit Starrachse und ein schwenkbares Lenkrad hat. Nach den Rädern ist eine Frässcheibe angeordnet, welche beim Betrieb des Gerätes unter Sichtkontrolle, insbesondere von Rissen in der Strassendecke nachführbar ist. Die Schnitttiefe der Frässcheibe wird bei dem Gerät mit den Führungsholmen eingestellt, wobei die Feineinstellung mit dem höhenverstellbaren Laufrädchen erfolgt. Aus Sicherheitsgründen sind die Antriebsräder so angeordnet, dass wenn die Bedienungsperson die Führungsholme loslässt, der Wagen durch das größere Gewicht des Motors nach vorne auf die Laufräder und das Lenkrad kippt. Das hat zur Folge, dass die Antriebsräder von der Strassendecke angehoben werden und das Gerät stehen bleibt oder schneller von Hand vor und zurück gefahren werden kann.
  • Ein handgeführtes Reinigungsgerät für in Ritzen oder Fugen von Straßendecken, insbesondere gepflasterten Gehsteigen, wachsendes Unkraut ist aus dem DE 90 00 712 U1 der Anmelderin bekannt. Um eine Unkrautfräse zu schaffen, welche einen tiefen und zuverlässig wendigen Eingriff des Reinigungswerkzeugs in die Schlitze ermöglicht, weist die Unkrautfräse eine Führungsstange auf, an deren unterem Ende eine schmale Drahtbürste quergelagert ist und welche von einem an der Führungsstange befestigten Motor zum tiefen Eingriff in die zu reinigenden Ritzen oder Fugen angetrieben wird. Die Führungsstange wird in Bearbeitungsrichtung unter einem spitzen Winkel zur Fuge angestellt und die Eingrifftiefe der Drahtbürste in die Fuge durch Heben bzw. Senken der Führungsstange bestimmt. Die quergelagerte schmale Drahtbürste wird wahlweise von einer Brennkraftmaschine, einem Druckluftmotor mit Untersetzungsgetriebe (welcher von einem Baukompressor versorgt und mittels eines Ventils absperrbar ist) oder einer elektrischen Bohrmaschine angetrieben, die an ihrem Spannhals an der Führungsstange aufgenommen wird. Bei der Unkrautfräse ist oberhalb oder hinter der quergelagerten Drahtbürste eine Einzelachse mit einem Rad oder deren zwei vorgesehen. Fugen in ebenen Flächen werden mit zwei Rädern vom Unkraut befreit, während in Anschlussfugen zwischen voneinander abgesetzten Ebenen mit einem Rad gearbeitet wird, das einen Abstützpunkt für die Unkrautfräse bildet. Das zweite Rad ist somit abnehmbar auf der Einzelachse angeordnet, je nachdem welche Art von Fugen mit der Unkrautfräse bearbeitet werden müssen.
  • Weiterhin ist aus der DE 39 29 120 C2 eine tragbare elektrische Werkzeugmaschine, insbesondere für Fräsarbeiten in Straßenoberflächen, mit einem Elektromotor für einen Antrieb eines Schneidwerkzeugs zur Bearbeitung der Straßenoberfläche, mit einer Halterung zur Abstützung des Elektromotors und mit Handgriffen, die an Handgriff-Befestigungsteilen der Halterung für ein Festhalten der Werkzeugmaschine während ihres Betriebs angebracht sind, bekannt. Im Einzelnen ist eine mechanische und einstellbare Verbindung eines jeden Handgriffes am Handgriff-Befestigungsteil der Halterung vorgesehen, indem ein erstes ringförmiges Element am Handgriff-Befestigungsteil und ein zweites ringförmiges Element am Handgriff angebracht sind. Diese Elemente liegen in koaxialer Anordnung einander gegenüber, wobei jedes der ringförmigen Elemente mit länglichen, vertieften Teilen sowie länglichen, vorstehenden Teilen versehen ist, die mit einem vorbestimmten Winkelabstand mit Bezug zu ihrem eigenen Zentrum abwechselnd sowie aufeinander folgend angeordnet sind. Die länglichen vertieften sowie vorstehenden Teile des ersten ringförmigen Elements sind für einen Eingriff mit den länglichen vorstehenden sowie vertieften Teilen des zweiten Elements ausgestaltet, so dass der Handgriff verdrehbar ist und eine gewünschte Befestigungswinkellage mit Bezug zur Halterung einnimmt.
  • Weiterhin ist aus der DE 44 08 396 A1 eine Fugenfräse mit einem umlaufend und motorisch antreibbaren Fräsblatt, das höhenverstellbar an einem ein Fahrgestell aufweisenden Tragrahmen angebracht ist, bekannt. Im Einzelnen ist ein Selbstfahrantrieb sowie ein Führungskopf vorgesehen, der dazu bestimmt ist, dem Fräsblatt vorauseilend eine zu fräsende Fuge permanent abzutasten und die Fugenfräse an der Fuge entlang zuführen.
  • Schließlich ist aus dem DE 298 20 188 U1 ein verfahrbarer Fugenschneider, insbesondere zum Einbringen von Schnitten in Strassendecken oder dergleichen Flächen aus Asphalt, Beton oder vergleichbaren Baustoffen, bekannt, welcher einen Fahrwerksrahmen mit Vorder- und Hinterrädern, wenigstens einer Sägeeinrichtung, die ein über eine Verstelleinrichtung in Arbeitsstellung absenkbares, rotierendes Sägeblatt aufweist, wobei das Sägeblatt durch einen Antriebsmotor antreibbar ist. Im Einzelnen ist vorgesehen, dass die Vorderräder und die Hinterräder lenkbar sind, wobei die Lenkbewegung über ein mit den Rädern verbundenes Lenkgestänge übertragbar ist.
  • Neben den Fräsgeräte oder Fugenschneider sind als weitere Geräte zur Bearbeitung von Oberflächen handgeführte oder auf einem Fahrgestell montierte Schleifgeräte bekannt.
  • Wie die vorstehende Würdigung des Standes der Technik aufzeigt, sind unterschiedlich ausgestaltete Fräsgeräte oder Fugenschneider oder Schleifgeräte bekannt. In der Regel weisen diese eine gewisse Schwerfälligkeit, insbesondere beim Nachführen von wilden Rissen in der Straßendecke auf oder der Kraftaufwand zum Nachführen bei gleichmäßiger Eingrifftiefe oder Schleifanpressdruck ist relativ hoch. Deshalb fehlt in der Praxis ein kostengünstiges Fugenfräs- und Schleifgerät, welches auch bei hohen Drehzahlen des Werkzeugs ein einfaches Nachführen und Steuerung der Eindringtiefe und/oder des Anpressdrucks ermöglicht. Besonders bedeutsam ist dies, weil die Straßenbaumaschinenindustrie als äußerst fortschrittliche, entwicklungsfreudige Industrie anzusehen ist, die sehr schnell Verbesserungen und Vereinfachungen aufgreift und in die Tat umsetzt.
  • Der Erfindung liegt gegenüber den bekannten Fräsgeräten oder Fugenschneider oder Schleifgeräten die Aufgabe zugrunde, ein kombiniertes Fugenfräs- und Schleifgerät zur Verfügung zu stellen, welches auch bei hohen Drehzahlen des Werkzeugs ein einfaches Nachführen des Werkzeugs und Steuerung der Eindringtiefe oder des Anpressdrucks ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem kombinierten Fugenfräs- und Schleifgerät zum Verbreitern von Fugen oder Rissen oder zur Herstellung von Schnitten oder zum Schleifen von Oberflächen, Rissen, nach Patentanspruch 1 gelöst, welches aufweist:
    • – mindestens ein aus zwei, koaxial im Abstand zueinander angeordneten Einzelrädern ausgebildetes Vorderrad und ein lenkbares Hinterrad, welche mittels eines Fahrstegs miteinander verbunden sind,
    • – eine im Bereichs des Vorderrads mit dem Fahrsteg verbundene Führungsstange mit daran beweglich gelagerten, federbelasteten Hebel und
    • – einen über eine Aufhängevorrichtung an dem Hebel befestigten Motor, welcher ein im Bereich des Vorderrades angeordnetes Werkzeug antreibt,
    wobei zum Absenken und Andrücken des Werkzeugs, die mit einem Fuß auf dem Fahrsteg stehende Bedienungsperson den Hebel gegen die Federkraft betätigt und wobei der seitlich vor der Führungsstange liegende Motor oder das Werkzeug, insbesondere ein Fräser oder eine Fräs-/Schleifscheibe, in Bezug zur Normalen der Fahrtrichtung in einem positiven oder negativen Winkel einstellbar sind.
  • Die erfindungsgemäße kombinierte Fugenfräs- und Schleifgerät ist vergleichbar einem Tretroller aufgebaut.
  • Wie Versuche gezeigt haben, ermöglicht das erfindungsgemäße Fugenfräs- und Schleifgerät aufgrund der hohen Beweglichkeit beispielsweise in Verbindung mit einer kleinen Frässcheibe, ein exaktes Nachführen von wilden Rissen in der Straßendecke. Auf überraschend einfache und kostengünstige Art und Weise wird bei dem erfindungsgemäßen Fugenfräs- und Schleifgerät auch bei hohen Drehzahlen und langen Rissen ein ermüdungsfreies Steuern der Eindringtiefe, beispielsweise der quergelagerten Frässcheibe, und ein einfaches Nachführen ermöglicht. Weiterhin ist von Vorteil, dass insgesamt eine sehr gute Sicht beim Bearbeitungsvorgang und durch die Federbelastung beim Loslassen des Hebels ein sofortiges Abheben des Werkzeugkopfs sichergestellt ist. Die erfindungsgemäße Fugenfräse oder -schneider ist besonders für die kostengünstige schnelle Reparatur von „wilden" Haarrissen oder Unkrautbeseitigung oder Beton-/Asphalt- Bürst- oder Fräs- oder Schneidarbeiten einsetzbar und es wird eine hohe Kostenersparnis durch hohe Standzeiten und geringen Zeit- und Personalaufwand im Vergleich zu einer handelsüblichen Fingerfräse, welche eine hohen Werkzeugverschleiß und eine anstrengenden und langsame Betriebsweise aufweist, erzielt.
  • Dadurch dass der seitlich vor der Führungsstange liegende Motor oder das Werkzeug, insbesondere ein Fräser oder eine Fräs-/Schleifscheibe, in Bezug zur Normalen der Fahrtrichtung in einem positiven oder negativen Winkel einstellbar sind, kann mit einem Handgriff beispielsweise eine Umstellung von der Herstellung einer senkrechten Fuge auf eine V-Fuge oder das Abfasen eines Randsteins oder das Kanten schneiden oder das Abschleifen einer Wand oder eines Randsteins erfolgen.
  • In Weiterbildung der Erfindung ist, gemäß Patentanspruch 2, die Welle des Motors in einem Rohr geführt und die Aufhängevorrichtung am Rohr befestigt. Diese Weiterbildung der Erfindung weist den Vorteil auf, dass die gewünschte Winkeleinstellung oder -verstellung unter unmittelbarer Sichtkontrolle mit wenigen Handgriffen und sehr genau erfolgen kann.
  • Vorzugsweise besteht, gemäß Patentanspruch 3, die Aushängevorrichtung aus mindestens zwei Tragarmen, wobei die Tragarme direkt oder über einen Adapter an dem Rohr befestigt sind.
  • Diese Ausgestaltung der Erfindung weist den Vorteil auf, dass die Aushängevorrichtung beispielsweise aus zwei Bandeisen als Tragarme kostengünstig herstellbar ist und im praktischen Gebrauch eine hohe Robustheit und Steifigkeit aufweist.
  • Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung besteht, gemäß Patentanspruch 4, der Hebel aus einem handbetätigbaren Bügel und einem Umlenkbügel.
  • Diese Ausgestaltung der Erfindung weist den Vorteil auf, dass durch den handbetätigbaren Bügel alle Betätigungsmittel, nämlich für den Hebel und für die Drehzahlsteuerung des Motors, in räumlicher Nähe zueinander angeordnet sind.
  • In Weiterbildung der Erfindung ist, gemäß Patentanspruch 5, eine Zugfeder am Hebel angeordnet.
  • Diese Weiterbildung der Erfindung weist den Vorteil auf, dass diese dem Benutzer eine einfache und zugleich sichere Bedienung ermöglicht, da er das gesamte Körpergewicht gegen die Federkraft und gegen die Rückschlagkraft des Werkzeugs einsetzen kann.
  • Vorzugsweise ist, gemäß Patentanspruch 6, oberhalb des Werkzeugs ein Splitterschutz angeordnet.
  • Durch den Splitterschutz, welcher beispielsweise wie bei einem handelsüblichen Winkelschleifer ausgestaltet sein kann, wird ein Körperschaden des Benutzers zuverlässig verhindert.
  • In Weiterbildung der Erfindung weist, gemäß Patentanspruch 7, das lenkbare Hinterrad Mittel zur Festlegung der Fahrtrichtung und/oder eine Feststellbremse auf.
  • Diese Weiterbildung der Erfindung weist den Vorteil auf, dass – beispielsweise bei einer Fahrt zwischen zwei entfernt auseinander liegenden Reparaturstellen – auch eine längere Geradeausfahrt weitgehend ohne erforderliche Korrekturen durch den Benutzer ermöglicht wird. Vorzugsweise kann ein Überfallbügel, welcher hoch und runter klappbar ist, als Mittel hierzu benutzt werden. Mittels der Feststellbremse kann ein unbeabsichtigtes Wegrollen zuverlässig verhindert werden.
  • Weitere Vorteile und Einzelheiten lassen sich der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung entnehmen. In der Zeichnung zeigt:
  • 1a in Seitenansicht und teilweise im Schnitt
  • 1b in Draufsicht und
  • 1c in Frontansicht eine fahrbare Fugenfräse auf Tretrollerbasis,
  • 1d im Detail ein Hinterrad mit Überfallbügel und Feststellbremse
  • 2a, 2b in Frontansicht ein fahrbares Schleifgerät auf Tretrollerbasis und
  • 3a, 3b in Frontansicht ein fahrbares Schneidgerät auf Tretrollerbasis.
  • In den 1a bis 3b ist ein kombiniertes Fugenfräs- und Schleifgerät auf Tretrollerbasis dargestellt. Das erfindungsgemäße Fugenfräs- und Schleifgerät oder -schneider weist den Vorteil der leichten Verfahrbarkeit am Einsatzort – gerade für den Fall der Ausbesserungsarbeiten – auf und dass dieses im Kofferraum zum Einsatzort transportiert werden kann. Das Fugenfräs- und Schleifgerät oder -schneider ist kostengünstig aufbaubar und ermöglicht eine kompakte und robuste Bauweise, woraus eine höhere Lebensdauer resultiert, was unter den groben Bedingungen des Straßenbaus erwünscht und von Bedeutung ist und kann auch bei Fliesen-, Holzböden- und Estrichausbesserungsarbeiten (beispielsweise in Parkhäusern) sowie zum Bürsten von Unkraut oder von Metallplatten eingesetzt werden.
  • Im Einzelnen weist das Fugenfräs- und Schleifgerät mindestens ein aus zwei, koaxial im Abstand zueinander angeordneten Einzelrädern E1, E2 ausgebildetes Vorderrad V und ein lenkbares Hinterrad H auf, welche mittels eines Fahrstegs F miteinander verbunden sind. Im Bereichs des Vorderrads V ist an dem Fahrsteg F eine Führungsstange FS befestigt, an welcher ein federbelasteter Hebel HE beweglich gelagert ist. An dem Hebel HE ist Motor M befestigt, welcher einen zwischen den Einzelrädern E1, E2 des Vorderrads V angeordneten Fräser oder eine Frässcheibe FR antreibt. Zum Absenken und Andrücken des Werkzeugs FR, insbesondere ein Fräser oder eine Fräs-/Schleifscheibe, betätigt die mit einem Fuß auf dem Fahrsteg F stehende Bedienungsperson den Hebel HE gegen die Federkraft, vorzugsweise einer Zugfeder FE. Der Hebel HE kann vorzugsweise aus einem handbetätigbaren Bügel B und einem Umlenkbügel UB bestehen und es ist ein von Hand einstellbares Mittel zur Frästiefeneinstellung FT, vorzugsweise zur Begrenzung des Verstellwegs des Hebels HE (einstellbarer Anschlag), vorgesehen. Beispielsweise kann die Frästiefe im Bereich von 0mm bis 15mm eingestellt und die Fräsbreite zwischen 2mm und 6mm gewählt werden. Oberhalb des Werkzeugs FR ist ein Splitterschutz angeordnet.
  • Bei der in den 1a bis 3b dargestellten Ausführungsform ist die Welle des Motors M in einem Rohr R geführt und die Aufhängevorrichtung AH ist am Rohr R befestigt. Vorzugsweise besteht die Aufhängevorrichtung A aus mindestens zwei Tragarmen, wobei das Rohr R direkt oder über einen Adapter an den Tragarmen befestigt ist. Diese Ausführungsform weist den Vorteil auf, dass der seitlich vor der Führungsstange FS liegende Motor M oder das Werkzeug FR unter Sichtkontrolle für den jeweiligen Anwendungsfall in Bezug zur Normalen der Fahrtrichtung in einem positiven oder negativen Winkel einstellbar sind. Die Verstellung des Winkels kann beispielsweise durch eine feststellbare Schlitzführung im Tragarm, beispielsweise ein Bandeisen, oder mittels eines auf dem Tragarm schiebebeweglich montierten Adapters erfolgen. Im Rahmen der Erfindung kann auch ein gekröpftes Rohr R (auch in Verbindung mit entsprechenden Winkelverstellmitteln für das Werkzeug FR) benutzt werden oder es kann die Festlegung über einen direkt am Motor M befestigten Tragarm erfolgen. Die vielfältigen Einstellmöglichkeiten erlauben deshalb beispielsweise ein Schleifen am Rand (siehe 2a) oder das Schleifen einer Wand W oder eines Randsteins (siehe 2b) oder das Kanten schneiden (siehe 3a) oder das Randstein abfasen (siehe 3b).
  • Das in 1d dargestellte lenkbare Hinterrad H weist ein Mittel zur Festlegung der Fahrtrichtung MF, beispielsweise einen Klapp- bzw. Überfallbügel sowie eine Feststellbremse BR (um ein unbeabsichtigtes Wegrollen zu Verhindern) auf. Daneben kann das Hinterrad H mit wenigen Handgriffen als Starrachse mit zwei Rädern umgerüstet werden.
  • Um den Schleif-/Frässtaub zu binden, ist vorzugsweise weiterhin ein Wasserbehälter zur Berieselung des Werkzeugs FR vorgesehen. Schließlich kann in weiterer Ausbildung der Erfindung am Rohr R mindestens ein Haltegriff HG1, HG2 angeordnet werden. Dadurch kann das erfindungsgemäße Fugenfräs- und Schleifgerät oder -schneider demontiert und beispielsweise handgeführt für Randbereiche eingesetzt werden, die bei der Montage am dem Tretroller nicht erreichbar wären.
  • Beim Betrieb des erfindungsgemäßen Fugenfräs- und Schleifgerät oder -schneiders steht die Bedienungsperson mit einem Fuß auf dem Fahrsteg F, während diese sich mit dem anderen Fuß zur Steuerung der Fahrgeschwindigkeit und der Fahrtrichtung abstößt. Um beispielsweise eine V-förmige Nut fräsen zu können, sind der in der normalen Betriebsweise seitlich vor der Führungstange FS liegende Motor M oder der in der Normalen zur Fahrtrichtung liegende Fräser oder die Frässcheibe FR in Bezug hierzu in einem positiven oder negativen Winkel einstellbar. Beim Schleifen einer Wand kann der Anpressdruck über das lenkbare Hinterrad H beliebig variiert werden. Als Motor M kann wahlweise eine Brennkraftmaschine (beispielsweise eine handelsübliche Motorsense mit Katalysator (ggf. auch Lärmschutzhaube) aus Umweltschutzgründen von ca. 1,5 KW und einer Maximaldrehzahl von 12.000 U/min) oder ein Druckluftmotor mit Untersetzungsgetriebe oder ein Elektromotor vorgesehen werden.
  • Alle dargestellten und beschriebenen Ausführungsmöglichkeiten, sowie alle in der Beschreibung und/oder der Zeichnung offenbarten neuen Einzelmerkmale und ihre Kombination untereinander, sind erfindungswesentlich. Beispielsweise kann die Führungsstange FS zum Fahrsteg F klappbar ausgestaltet, so dass die erfindungsgemäße Fugenfräse oder -schneider auch im Kofferraum eines PKW transportiert werden kann; der Hebel HE kann in verschiedenen Positionen arretierbar sein; als Schneidwerkzeug FR lässt sich anstelle einer Frässcheibe auch ein Sägeblatt benutzen; anstelle einer Zugfeder kann auch eine Druckfeder am Bügel B angeordnet werden; zur Vermeidung von Belastungsspitzen, welche zu Beschädigung am Getriebe bzw. am Werkzeug FR führen, kann eine Rutschkupplung vorgesehen werden; für das Bearbeiten großer Unebenheiten in der Oberfläche, welche über den Radabstand der Einzelräder E1 und E2 hinausgehen, kann eine seitliche Verlängerung vorgesehen werden; zur Verschwenkung in den Randbereich kann am Hebel HE ein Scharniergelenk vorgesehen werden usw.

Claims (11)

  1. Kombiniertes Fugenfräs- und Schleifgerät zum Verbreitern von Fugen oder Rissen oder zur Herstellung von Schnitten oder zum Schleifen von Oberflächen, welches aufweist: – mindestens ein aus zwei, koaxial im Abstand zueinander angeordneten Einzelrädern (E1, E2) ausgebildetes Vorderrad (V) und ein lenkbares Hinterrad (H), welche mittels eines Fahrstegs (F) miteinander verbunden sind, – eine im Bereichs des Vorderrads (V) mit dem Fahrsteg (F) verbundene Führungsstange (FS) mit daran beweglich gelagerten, federbelasteten Hebel (HE) und – einen über eine Aufhängevorrichtung (AH) an dem Hebel (HE) befestigten Motor (M), welcher ein im Bereich des Vorderrades (V) angeordnetes Werkzeug (FR) antreibt, wobei zum Absenken und Andrücken des Werkzeugs (FR) die mit einem Fuß auf dem Fahrsteg (F) stehende Bedienungsperson den Hebel (HE) gegen die Federkraft (FE) betätigt und wobei der seitlich vor der Führungsstange (FS) liegende Motor (M) oder das Werkzeug (FR), insbesondere ein Fräser oder eine Fräs-/Schleifscheibe, in Bezug zur Normalen der Fahrtrichtung in einem positiven oder negativen Winkel einstellbar sind.
  2. Fugenfräs- und Schleifgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle des Motors (M) in einem Rohr (R) geführt ist und die Aufhängevorrichtung (AH) am Rohr (R) befestigt ist.
  3. Fugenfräs- und Schleifgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängevorrichtung (AH) aus mindestens zwei Tragarmen besteht, wobei die Tragarme direkt oder über einen Adapter am Rohr (R) befestigt sind.
  4. Fugenfräs- und Schleifgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (HE) aus einem handbetätigbaren Bügel (B) und einem Umlenkbügel (UB) besteht.
  5. Fugenfräs- und Schleifgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Zugfeder (FE) am Hebel (HE) angeordnet ist.
  6. Fugenfräs- und Schleifgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb des Werkzeugs (FR) ein Splitterschutz angeordnet ist.
  7. Fugenfräs- und Schleifgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das lenkbare Hinterrad (H) Mittel zur Festlegung der Fahrtrichtung (MF) und/oder eine Feststellbremse (BR) aufweist.
  8. Fugenfräs- und Schleifgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein von Hand einstellbares Mittel zur Fräs-/Schleiftiefeneinstellung (FT), welches den Verstellweg des Hebels (HE) begrenzt, vorgesehen ist.
  9. Fugenfräs- und Schleifgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Hinterrad (H) aus einer Starrachse und zwei Rädern besteht.
  10. Fugenfräs- und Schleifgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Wasserbehälter zur Berieselung des Werkzeugs (FR) vorgesehen ist.
  11. Fugenfräs- und Schleifgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Rohr (R) mindestens ein Haltegriff (HG1, HG2) angeordnet ist.
DE200410050183 2003-10-14 2004-10-14 Kombiniertes Fugenfräs- und Schleifgerät auf Tretrollerbasis Expired - Fee Related DE102004050183B3 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200410050183 DE102004050183B3 (de) 2003-10-14 2004-10-14 Kombiniertes Fugenfräs- und Schleifgerät auf Tretrollerbasis

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2003148481 DE10348481B3 (de) 2003-10-14 2003-10-14 Fugenfräse auf Tretrollerbasis
DE200410050183 DE102004050183B3 (de) 2003-10-14 2004-10-14 Kombiniertes Fugenfräs- und Schleifgerät auf Tretrollerbasis

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102004050183B3 true DE102004050183B3 (de) 2006-06-01

Family

ID=36371645

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200410050183 Expired - Fee Related DE102004050183B3 (de) 2003-10-14 2004-10-14 Kombiniertes Fugenfräs- und Schleifgerät auf Tretrollerbasis

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102004050183B3 (de)

Cited By (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN102837244A (zh) * 2012-10-09 2012-12-26 河北科技大学 电动瓷砖美缝机
DE102006026529B4 (de) * 2006-06-06 2014-06-12 Andreas Rupprecht Fahrbares Gerät mit Asphaltflächenheizer, Walze, Igel-Fräse, Fugeneindrückrad zur Fugenherstellung oder-Reparatur
DE102013006310A1 (de) 2013-04-14 2014-10-30 Andreas Rupprecht Fahrbares Gerät zur weitgehend staubfreien Fugenherstellung oder -reparatur in Oberflächen
CN106040548A (zh) * 2016-06-20 2016-10-26 邹祥茂 一种建筑装修的施工工具
DE102016001290A1 (de) 2016-02-05 2017-08-10 Andreas Rupprecht Fahrbares Gerät zum Trocken- und Nassschnitt in Oberflächen mit Schnittwinkeleinstellung, Feinstaubabsaugung, Liftachse und Schwenkarm für Bedienpult
DE102016103199A1 (de) 2016-02-24 2017-08-24 Teepen Metallverarbeitung GmbH Verfahren und Vorrichtung zum materialabhebenden Glätten von Wandflächen
CN107190624A (zh) * 2017-07-14 2017-09-22 芜湖德丰汽车零部件有限公司 一种切钻一体机
EP3640412A1 (de) * 2018-10-19 2020-04-22 Wolff GmbH & Co. KG Flächenfräse und verfahren zur entfernung von verklebten bodenbelägen
CN111764221A (zh) * 2020-06-29 2020-10-13 湖南中兴公路桥梁建设有限公司 道路施工设备及使用该设备的道路改造施工方法
US10836009B2 (en) 2018-10-19 2020-11-17 WOLFF GmbH & Co. KG Milling roller, surface milling machine and method for removal of bonded floor coverings
CN111962837A (zh) * 2020-08-26 2020-11-20 山东劳动职业技术学院(山东劳动技师学院) 一种瓷砖美缝装置
CN112814339A (zh) * 2021-03-05 2021-05-18 南京波喜森家具有限公司 一种装修用节约型美缝装置
DE202022001468U1 (de) 2022-06-28 2022-08-09 Andreas Rupprecht Offene Schutzhaube mit integrierter Absaugung für ein fahrbares Gerät zum Trockenschnitt in Oberflächen
DE102021001445A1 (de) 2021-03-19 2022-09-22 Andreas Rupprecht Mehrteiliges mobiles Gerät aus Grundmodul und gekuppeltem Fahrgestell in Form eines Dreiradfahrzeugs oder Vierradfahrzeugs
DE102023003333B3 (de) 2023-08-13 2024-11-07 Jens Söllner Fugenfräß- oder Schneidgerät mit einem Fahrantrieb mit Magnetkupplung und Verfahren zu dessen Steuerung

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9000712U1 (de) * 1990-01-23 1990-03-29 Rupprecht, Richard, 8560 Lauf Unkrautfräse
DE9103718U1 (de) * 1991-03-26 1991-06-27 Rupprecht, Richard, 8560 Lauf Fugenfräs- oder -schneidgerät
DE3929120C2 (de) * 1988-09-02 1992-02-20 Hitachi Koki Co., Ltd., Tokio/Tokyo, Jp
DE4408396A1 (de) * 1994-03-12 1995-09-21 Mafu Gmbh Fugenfräse
DE29505392U1 (de) * 1995-03-30 1995-10-05 Rupprecht, Richard, 91207 Lauf Risseöffner und Fugenklopfer
DE29511771U1 (de) * 1995-07-21 1995-12-07 Rupprecht, Richard, 91207 Lauf Fugenfräs-Fugenpflug oder Bürstgerät
DE29820188U1 (de) * 1998-11-11 1999-01-07 Lissmac Maschinenbau und Diamantwerkzeuge GmbH, 88410 Bad Wurzach Fahrbarer Fugenschneider
DE29908397U1 (de) * 1999-05-15 2000-09-21 Rupprecht, Richard, 91207 Lauf Asphaltfräse

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3929120C2 (de) * 1988-09-02 1992-02-20 Hitachi Koki Co., Ltd., Tokio/Tokyo, Jp
DE9000712U1 (de) * 1990-01-23 1990-03-29 Rupprecht, Richard, 8560 Lauf Unkrautfräse
DE9103718U1 (de) * 1991-03-26 1991-06-27 Rupprecht, Richard, 8560 Lauf Fugenfräs- oder -schneidgerät
DE4408396A1 (de) * 1994-03-12 1995-09-21 Mafu Gmbh Fugenfräse
DE29505392U1 (de) * 1995-03-30 1995-10-05 Rupprecht, Richard, 91207 Lauf Risseöffner und Fugenklopfer
DE29511771U1 (de) * 1995-07-21 1995-12-07 Rupprecht, Richard, 91207 Lauf Fugenfräs-Fugenpflug oder Bürstgerät
DE29820188U1 (de) * 1998-11-11 1999-01-07 Lissmac Maschinenbau und Diamantwerkzeuge GmbH, 88410 Bad Wurzach Fahrbarer Fugenschneider
DE29908397U1 (de) * 1999-05-15 2000-09-21 Rupprecht, Richard, 91207 Lauf Asphaltfräse

Cited By (18)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006026529B4 (de) * 2006-06-06 2014-06-12 Andreas Rupprecht Fahrbares Gerät mit Asphaltflächenheizer, Walze, Igel-Fräse, Fugeneindrückrad zur Fugenherstellung oder-Reparatur
CN102837244A (zh) * 2012-10-09 2012-12-26 河北科技大学 电动瓷砖美缝机
DE102013006310A1 (de) 2013-04-14 2014-10-30 Andreas Rupprecht Fahrbares Gerät zur weitgehend staubfreien Fugenherstellung oder -reparatur in Oberflächen
DE102013006310B4 (de) * 2013-04-14 2014-11-06 Andreas Rupprecht Fahrbares Gerät zur weitgehend staubfreien Fugenherstellung oder -reparatur in Oberflächen
DE102016001290A1 (de) 2016-02-05 2017-08-10 Andreas Rupprecht Fahrbares Gerät zum Trocken- und Nassschnitt in Oberflächen mit Schnittwinkeleinstellung, Feinstaubabsaugung, Liftachse und Schwenkarm für Bedienpult
DE102016103199A1 (de) 2016-02-24 2017-08-24 Teepen Metallverarbeitung GmbH Verfahren und Vorrichtung zum materialabhebenden Glätten von Wandflächen
CN106040548A (zh) * 2016-06-20 2016-10-26 邹祥茂 一种建筑装修的施工工具
CN107190624B (zh) * 2017-07-14 2019-11-08 芜湖德丰汽车零部件有限公司 一种切钻一体机
CN107190624A (zh) * 2017-07-14 2017-09-22 芜湖德丰汽车零部件有限公司 一种切钻一体机
EP3640412A1 (de) * 2018-10-19 2020-04-22 Wolff GmbH & Co. KG Flächenfräse und verfahren zur entfernung von verklebten bodenbelägen
US10836009B2 (en) 2018-10-19 2020-11-17 WOLFF GmbH & Co. KG Milling roller, surface milling machine and method for removal of bonded floor coverings
CN111764221A (zh) * 2020-06-29 2020-10-13 湖南中兴公路桥梁建设有限公司 道路施工设备及使用该设备的道路改造施工方法
CN111962837A (zh) * 2020-08-26 2020-11-20 山东劳动职业技术学院(山东劳动技师学院) 一种瓷砖美缝装置
CN112814339A (zh) * 2021-03-05 2021-05-18 南京波喜森家具有限公司 一种装修用节约型美缝装置
DE102021001445A1 (de) 2021-03-19 2022-09-22 Andreas Rupprecht Mehrteiliges mobiles Gerät aus Grundmodul und gekuppeltem Fahrgestell in Form eines Dreiradfahrzeugs oder Vierradfahrzeugs
DE202022001468U1 (de) 2022-06-28 2022-08-09 Andreas Rupprecht Offene Schutzhaube mit integrierter Absaugung für ein fahrbares Gerät zum Trockenschnitt in Oberflächen
DE102023003333B3 (de) 2023-08-13 2024-11-07 Jens Söllner Fugenfräß- oder Schneidgerät mit einem Fahrantrieb mit Magnetkupplung und Verfahren zu dessen Steuerung
EP4509657A1 (de) 2023-08-13 2025-02-19 Jens Söllner Fugenfräs- oder schneidgerät mit einem fahrantrieb mit magnetkupplung und verfahren zu dessen steuerung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102004050183B3 (de) Kombiniertes Fugenfräs- und Schleifgerät auf Tretrollerbasis
DE202022001468U1 (de) Offene Schutzhaube mit integrierter Absaugung für ein fahrbares Gerät zum Trockenschnitt in Oberflächen
DE102016001290A1 (de) Fahrbares Gerät zum Trocken- und Nassschnitt in Oberflächen mit Schnittwinkeleinstellung, Feinstaubabsaugung, Liftachse und Schwenkarm für Bedienpult
DE2841506C2 (de) Gleisverfahrbare Maschine zum Abtragen von Unregelmäßigkeiten, Riffeln od.dgl. an Schienenkopfoberflächen
DE102007028848A1 (de) Fahr-/Verschiebbares Gerät mit Heizeinrichtung, Rüttelplatte, Fräsrad, Fugeneindrückrad oder Klopfteil
US20080205983A1 (en) Slot cutting apparatus
DE3102812A1 (de) Vorrichtung zum schlagen einer fase an einen bordstein mittels eines schlaggeraets
EP3685658A1 (de) Wurzelballen-unterschneide- und aushebegerät
EP3926096B1 (de) Bodenverdichtungsvorrichtung zur verdichtung einer untergrundbelagsschicht, asphaltwalze und verfahren zum betrieb einer bodenverdichtungsvorrichtung
EP1425475B1 (de) Bodenschneidvorrichtung
DE3200862A1 (de) Vorrichtung zum herstellen von fugen in strassendecken u. dgl. bodenbefestigungen
DE202018001352U1 (de) Gerät zur Entfernung von Fugenmassen bei der Fugensanierung
DE19931078A1 (de) Verfahrbarer Fugenschneider
DE102005049766B4 (de) Handgeführter Trennschleifer
DE102008006318B3 (de) Fugenreinigungsmaschine für gepflasterte Flächen
DE202016007446U1 (de) Führungswagen für einen Fugenschneider
DE29623256U1 (de) Vorrichtung zum Entfernen von Bewuchs aus den Fugen gepflasterter Bodenflächen
DE2710140A1 (de) Einrichtung zur mechanischen oberflaechenbehandlung von fahrbahnoberflaechen
DE3642809A1 (de) Maschine zum abfraesen oder abschaelen von strassenbelaegen
DE8812328U1 (de) An ein fahrbares Tragwerk anbaubare Fräse
DE4408396A1 (de) Fugenfräse
DE3116984C2 (de)
DE2849263C2 (de)
EP4509657B1 (de) Fugenfräs- oder schneidgerät mit einem fahrantrieb mit magnetkupplung und verfahren zu dessen steuerung
DE102019007005B3 (de) Verfahren zum Heckenschneiden und handgeführtes Heckenschneidgerät

Legal Events

Date Code Title Description
8100 Publication of the examined application without publication of unexamined application
AF Is addition to no.

Ref document number: 10348481

Country of ref document: DE

Kind code of ref document: P

8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: RUPPRECHT, ANDREAS, 91233 NEUNKIRCHEN, DE

8381 Inventor (new situation)

Inventor name: RUPPRECHT, RICHARD, 91207 LAUF, VERSTORBEN, DE

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee