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DE102008006318B3 - Fugenreinigungsmaschine für gepflasterte Flächen - Google Patents

Fugenreinigungsmaschine für gepflasterte Flächen Download PDF

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DE102008006318B3
DE102008006318B3 DE200810006318 DE102008006318A DE102008006318B3 DE 102008006318 B3 DE102008006318 B3 DE 102008006318B3 DE 200810006318 DE200810006318 DE 200810006318 DE 102008006318 A DE102008006318 A DE 102008006318A DE 102008006318 B3 DE102008006318 B3 DE 102008006318B3
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DE
Germany
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electric motor
brush disc
wheels
machine
housing
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DE200810006318
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English (en)
Inventor
Hans Hermann Rottmerhusen
Silvia Rottmerhusen
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Abstract

Es wird eine Fugenreinigungsmaschine für gepflasterte Flächen vorgeschlagen, mit einem Gehäuse mit an einer Achse befindlichen Laufrädern und mit einem Elektromotor mit einer Welle für den Antrieb einer Bürstenscheibe und mit einem dem Gehäuse zugeordneten Holm mit einem Handgriff, wobei die Welle des Elektromotors in Richtung der senkrechten Ebene quer zur Fahrrichtung der Maschine derart schräg angeordnet ist, dass die an der Welle befestigte Bürstenscheibe eine bestimmte Schräglage zu den Fugen der Pflasterung aufweist, wobei der Elektromotor in Richtung der senkrechten Ebene am Gehäuse mit einer bestimmten Wegstrecke beweglich gelagert ist.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Fugenreinigungsmaschine für gepflasterte Flächen mit einer von einem Elektromotor angetriebenen Bürstenscheibe, gemäß dem Oberbegriff der Patentansprüche 1 bis 3.
  • Bei gepflasterten Hofauffahrten, Gehwegen und Terrassen verschmutzen die Fugen mit der Zeit und es siedelt sich in den Fugen einer Pflasterung unerwünschter Bewuchs an. Besonders eine Vermoosung der Fugen ist unerwünscht.
  • Gerätschaften zur Reinigung der Fugen einer Pflasterung werden in unterschiedlichen Konstruktionen und Auslegungen vorgeschlagen.
  • DE 296 23 256 U1 zeigt eine Vorrichtung zum Entfernen von Bewuchs aus den Fugen gepflasterter Bodenflächen.
  • Die Vorrichtung besteht aus einem mit Rädern 5, 9 versehenen Fahrgestell 1, daß an einem Führungsholm 6 von Hand bewegbar ist. Auf dem Fahrgestell 1 ist ein Motor 12 angeordnet, der eine Bürste 14 antreibt.
  • Aus der Beschreibung Seite 2, Zeile 33 bis 36 und Seite 3, Zeile 1 geht hervor, daß die Neigung der Drehachse der Bürste veränderbar sei, um die Vorrichtung auch an seitlichen Begrenzungen wie Hauswände und Mauern einsetzen zu können. Geeignet soll eine Neigung der Rotationsebene der Bürste zwischen 45° und 90° zur Aufstellebene des Fahrgestells sein.
  • Wie eine derartige Neigung bzw. Verstellung der Drehachse technisch durchführbar wäre, geht nicht aus der Beschreibung und der Zeichnung hervor.
  • Ein Nachteil dieser Vorrichtung besteht im besonderen darin, daß die Maschine schwer parallel zu den Fugen steuerbar ist, da die rotierende Bürste, entsprechend der Zeichnung, zwischen den vorderen Rädern und dem hinteren Rad angeordnet ist, und die Vorrichtung somit auf zwei hintereinander angeordneten Achsen ruht.
  • Bei einer besonderen einfachen Ausgestaltung der Vorrichtung ist dem Fahrgestell nur eine Radachse mit Rädern zugeordnet, wobei die Drehachse der Bürste über der Radachse angeordnet sein soll.
  • Eine detaillierte Beschreibung einer solchen Lösung geht nicht aus dem Dokument hervor.
  • DE 90 02 359 U1 beschreibt ein Bodenfugenreinigungsgerät mit einem motorbetriebenen Bürstenrad. An einem Trägerprofil 8 ist ein Stiel 3 mit einem Handgriff 1 und eine Achse 9 mit einem Laufrad 6 sowie eine Welle zur Aufnahme einer Drahtbürstenscheibe 7 angeordnet. Am Stiel 3 befindet sich ein angeflanschter Motor für den Antrieb der Drahtbürstenscheibe.
  • Ein Nachteil für eine solche Lösung dürfte darin liegen, daß ein solches Gerät nicht leicht zu handhaben ist.
  • DE 90 00 712 U1 beschreibt ein handgeführtes Reinigungsgerät für in Ritzen oder Fugen wachsendes Unkraut mit einer Führungsstange 2 an deren unterem Ende eine schmale Drahtbürste 5 quer gelagert ist, die von einem an der Führungsstange 2 befestigten Motor angetrieben wird. An der Führungsstange kann eine Einzelachse mit wenigstens einem Rad 9 zur Abstützung des Gerätes 1 angeordnet sein, oder es sind beiderseits der Führungsstange 2 auf der Achse Räder 9 angeordnet.
  • Auch bei dieser Lösung dürfte die Handhabung des Geräts nicht leicht sein.
  • DE 198 40 424 A1 beschreibt ein motorisch betriebenes Gerät für das Entfernen von Unkraut und Moos, welches in Fugen zwischen Pflastersteinen und Bodenplatten wachsen. Das Ge triebe des Gerätes ist drehbar gelagert und der Neigungswinkel der Bürste kann zur zu bearbeitenden Fläche geändert werden.
  • DE 102 46 999 B4 beschreibt eine Fugenreinigungsmaschine für gepflasterte Flächen mit einem Gehäuse mit an einer Achse befindlichen Laufrädern und mit einem Elektromotor mit einer Welle für den Antrieb einer Bürstenscheibe oder eines Schleiftellers und mit einem dem Gehäuse zugeordneten Holm mit einem Handgriff, wobei die Welle des Elektromotors in Richtung der senkrechten Ebene quer zur Fahrtrichtung der Maschine derart schräg angeordnet ist, daß die an der Welle befestigte Bürstenscheibe eine bestimmte Schräglage zu den Fugen der Pflasterung aufweist und die Laufrichtungsspur der Bürstenscheibe und die der Laufräder im wesentlichen identisch ist, wobei der Elektromotor um die Achse der Laufräder in Richtung der senkrechten Ebene am Gehäuse oder an der Achse mit einer bestimmten Wegstrecke beweglich gelagert ist, und die Achse mit den parallel zueinander angeordneten Laufrädern mittig zur Maschine ausgerichtet ist, wobei für den bevorzugten Fall, daß der Elektromotor vor der Achse der Laufräder angeordnet ist, der Schwerpunkt der Maschine während des Betriebes vor der Achse und während des Parkens hinter der Achse der Laufräder liegt.
  • Die DE 102 46 999 B4 beschreibt, daß der Elektromotor um die Achse der Laufräder beweglich gelagert ist. Wie eine derartige Lagerung konstruktiv erfolgen soll, geht nicht aus der Schrift und der Zeichnung hervor.
  • DE 102 47 006 B4 beschreibt eine Maschine zum Reinigen einer Pflasterung mit einem Gehäuse mit an einer Achse befindlichen Laufrädern und einem am Gehäuse angeordneten motorischen Antrieb für den Antrieb einer Bürstenscheibe oder einem Schleifteller und mit einem dem Gehäuse zugeordneten Holm mit einem Handgriff, wobei der motorische Antrieb, bestehend aus einem Elektromotor mit einem angeflanschten Winkelgetriebe mit einer Antriebswelle, mit der Bürstenscheibe oder dem Schleifteller um eine im wesentlichen in Fahrtrichtung verlaufende Achse in einer senkrechten Ebene leicht drehbar am Gehäuse der Maschine angeordnet ist und die Bürstenscheibe oder der Schleifteller mit einer Schräglage zu den Fugen einer Pflasterung einstellbar ist und die Laufrichtungsspur der Bürstenscheibe und die der Laufräder im wesentlichen identisch ist und der Schleifteller sowohl schräg als auch parallel zu der Pflasterung ausrichtbar ist, wobei der motorische Antrieb um die Achse der Laufräder in Richtung der senkrechten Ebene mit einer bestimmten Wegstrecke beweglich gelagert ist.
  • Die DE 102 47 006 B4 beschreibt auch, daß der motorische Antrieb um die Achse der Laufräder beweglich gelagert ist. Wie eine derartige Lagerung konstruktiv erfolgen soll, geht auch aus dieser Schrift nicht hervor.
  • Es werden auch Hochdruckreiniger zum Entfernen von unerwünschten Bewuchs in den Fugen von Pflasterungen eingesetzt. Durch den Einsatz eines Hochdruckreinigers werden Pflasterungen erheblich geschädigt, indem die Pflasterung schnell rauh und porös wird, wodurch Moose und Flechten sehr gute Vorraussetzungen zur Neuansiedlung vorfinden.
  • Des weiteren kommen überwiegend sogenannte Fugenkratzer zum Reinigen der Fugen zur Anwendung. Eine Reinigung der Fugen mit solchen Geräten ist eine mühselige Angelegenheit.
  • Ausgehend von der DE 102 46 999 B4 liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde eine Fugenreinigungsmaschine zu schaffen, womit effektiv und einfach in fortlaufender Vorwärtsbewegung Fugen von gepflasterten Flächen mühelos gereinigt werden können.
  • Diese Aufgabe wird jeweils durch eine Fugenreinigungsmaschine mit den Merkmalen der Patentansprüche 1 bis 3 gelöst. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
  • Der Vorteil der erfindungsgemäßen Fugenreinigungsmaschine liegt darin, daß der elektromotorische Antrieb der Bürstenscheibe derart am Gehäuse der Maschine beweglich gelagert ist, daß hierdurch auch bei unterschiedlicher Höhenführung des Handgriffes der Maschine während der Vorwärtsbewegung der Maschine, ein gleichbleibender kontinuierlicher Andruck der Bürstenscheibe auf die Fugen einer Pflasterung vorhanden ist, wobei die Drehrichtung der Bürstenscheibe entgegen der Vorwärtsbewebung der Maschine erfolgt, und somit bei gleichbleibender Griffigkeit der Bürstenscheibe an den Fugen, die Maschine effektiv und einfach in fortlaufender Vorwärtsbewegung geführt werden kann.
  • Außerdem zeichnet sich eine solche Fugenreinigungsmaschine durch eine gute Handhabung aus, wobei im besonderen eine gute Führung zu den Fugen der Pflasterung im Vordergrund steht, und durch eine gute Gleichgewichtsverteilung der Maschine auf die Achse der Laufräder läßt sich die Maschine gut parkieren.
  • Des weiteren wird durch die Schräglage der Bürstenscheibe zu den Fugen der Pflasterung ein unerwünschtes tiefes Auskratzen der Fugen verhindert, und eine automatische Angleichung der Borsten der Bürstenscheibe bei einem wellenförmi gen Verlauf der Fugen einer Pflasterung erzielt. Und durch die Möglichkeit des Wendens der Bürstenscheibe kann stets die Seite der Bürstenscheibe mit den längsten Borsten zu den Fugen der Pflasterung gerichtet werden.
  • Weitere Vorteile bestehen darin, daß die Bürstenscheibe mit einer Schutzhaube versehen wurde, mit der die Bürstenscheibe hinreichend abgedeckt ist, um eine eventuelle ausgehende Gefahr von der Bürstenscheibe zu minimieren, ohne daß hierbei die freie Sicht zu der Bürstenscheibe und der zu reinigenden Fuge einer Pflasterung während des Betriebes verhindert ist.
  • Und es ist noch eine alternative vorteilhafte Schrägstellung der Bürstenscheibe zur Senkrechten einer Pflasterung verwirklicht, womit effektiv auch Fugen an Bordsteinkanten und Mauerwerk gereinigt werden können.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung an Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • Dabei zeigt:
  • 1 eine Seitenansicht von der Fugenreinigungsmaschine,
  • 2 eine Vorderansicht im Teilschnitt von der Fugenreinigungsmaschine,
  • 3 in schematischer Darstellung eine konstruktive Ansicht von der Aufhängung des Elektromotors,
  • 4 in schematischer Darstellung eine Schrägstellung der Bürstenscheibe zur senkrechten Ebene,
  • 5 in schematischer Darstellung eine Schrägstellung der Bürstenscheibe zur Laufrichtung der Fugenreinigungsmaschine,
  • 6 u. 7 eine alternative Schrägstellung der Bürstenscheibe.
  • In 1 ist in einer Seitenansicht eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Fugenreinigungsmaschine gezeigt. Sie hat im wesentlichen ein mechanisch stabiles vorzugsweise aus Kunststoff hergestelltes Gehäuse 1, an dem ein Holm 2 mit einem Handgriff 3 angeflanscht ist. Am Gehäuse 1 sind zwei parallel zueinander ausgerichtete Laufräder 4 und eine elektromotorisch angetriebene Bürstenscheibe 5 angeordnet. Die vorteilhafte Drehrichtung der Bürstenscheibe ist durch einen Pfeil gekennzeichnet. Zum Elektromotor des Bürstenantriebs führt ein Kabelanschluß 6, wobei am Handgriff 3 ein Schalter 7 zum Ein- und Ausschalten des Elektromotors, und eine Halterung für das Anschlußkabel vorhanden ist.
  • Bei einer parallelen Ausrichtung der Bodenpartie 8 zur Pflasterung 9 soll eine neue Bürste 5 die Pflasterung leicht berühren, und das Höhenmaß a des Handgriffes 3, und das Abstandsmaß b von der Achse der Laufräder 4 bis zum Ende des Handgriffes 3 in bezug zur senkrechten Ebene sollte vorzugsweise hierbei etwa 80 bis 90 cm betragen.
  • 2 zeigt eine Vorderansicht im Teilschnitt der Fugenreinigungsmaschine. Die Welle 10 des Elektromotors 11 für den Antrieb der Bürstenscheibe 5 ist in Richtung der senkrechten Ebene quer zur Laufrichtung der Maschine und vor der Achse 12 der Laufräder 4 schräg angeordnet, so daß die Bürstenscheibe 5 eine bestimmte Schräglage zu den Fugen der Pflasterung aufweist, wobei die Laufrichtungsspur der Bürstenscheibe 5 und die der Laufräder 4 im wesentlichen identisch ist.
  • Die Schräglage der Bürstenscheibe 5 zu den Fugen der Pflasterung ist für eine effektive Fugenreinigung vorteilhaft, denn wenn die Bürstenscheibe senkrecht zu den Fugen der Pflasterung steht, würde die Bürstenscheibe nach kurzer Benutzung aufplustern bzw. sich spreizen, wodurch eine ausreichende Fugenreinigung nicht mehr gegeben ist. Durch die Schräglage der Bürstenscheibe 5 erfolgt kein senkrechter Druck auf die Borsten, sondern der Andruck der Borsten erfolgt schräg zu den Fugen der Pflasterung, wodurch bei einer neuen Bürstenscheibe die Arbeitsfläche schräg abgenutzt wird. Ist die seitliche Abnutzung der Bürstenscheibe auf der gesamten Breite der Arbeitsfläche erfolgt, sollte die Bürstenscheibe an der Welle 10 des Motors gewendet werden, hierzu wird die Mutter 13 von der Welle 10 abgeschraubt und die Bürstenscheibe gewendet, so daß die Seite der Bürstenscheibe mit den längsten Borsten zu den Fugen der Pflasterung weist. Sind die Borsten wiederum auf der ganzen Arbeitsfläche abgenutzt, so wird die Bürstenscheibe 5 erneut gewendet. Die Wendung der Bürstenscheibe kann so lange erfolgen, bis die Borsten verbraucht sind. Damit die Mutter 13 leicht gelöst werden kann, ist der Welle 10 vorzugsweise eine Arretierungseinrichtung zugeordnet.
  • Zur Reinigung der Fugen bei einem Verbundpflaster (S-Steine) ist es besonders von Vorteil, wenn die Bürstenscheibe eine bestimmte Schräglage zu den Fugen aufweist. Bei einer solchen Auslegung gleichen sich die Borsten automatisch dem wellenförmigen Verlauf der Fugen einer S-Steinpflasterung an. Durch die Schräglage der Bürstenscheibe 5 wird auch ein unerwünschtes tiefes Auskratzen der Fugen verhindert. Die Borsten sollten eine entsprechende Steifigkeit aufweisen, damit bei einer niedrigen Drehzahl der Bürstenscheibe eine gute Reinigung der Fugen erfolgen kann. Je niedriger die Drehzahl der Bürstenscheibe ist, um so geringer ist dann auch die Abnutzung der Borsten und eine schonende Reinigung der Fugen gegeben. Vorzugsweise sollte die Drehzahl der Bürstenscheibe 1500 bis 2500 Umdrehungen pro Minute betragen.
  • Damit die Fugenreinigungsmaschine eine gute Wendigkeit bzw. Steuerbarkeit besitzt, sollte der Abstand der Laufräder 4 zu der Bürstenscheibe 5 nicht zu gering sein, und bei einer waagerechten Ausrichtung der Bodenpartie 8 sollte sich die Fugenreinigungsmaschine etwa im Gleichgewicht befinden.
  • Während der Reinigung der Fugen wird die Fugenreinigungsmaschine nach vorne geneigt, indem die Maschine mittels des Handgriffes 3 hinten angehoben, und längs zu den zu reinigenden Fugen geführt wird, wobei die Maschine vorwärts oder rückwärts bewegt werden kann. Soll die Bürstenscheibe 5 frei laufen, so wird die Maschine nach hinten geneigt, indem die Maschine mittels des Handgriffes 3 hinten abgesenkt wird. Durch die gute Gleichgewichtsverteilung der Maschine ist einerseits eine vorteilhafte Handhabung während des Betriebes gewährleistet, und andererseits läßt sich die Maschine auch gut parken, indem die Maschine auf den hinteren Bereich 14, 1, der Maschine abgestellt wird. Bei einer waagerechten Ausrichtung der Bodenpartie 8 befindet sich die Maschine etwa im Gleichgewicht, und da die Maschine nur auf eine Achse 12 mit den parallel zueinander angeordneten Laufrädern 4 gelagert ist, wird durch Neigung der Maschine nach hinten oder nach vorne das Gleichgewicht der Maschine verlagert, so daß der Schwerpunkt der Maschine während des Betriebes vor der Achse 12, und während des Parkens hinter der Achse 12 liegt.
  • Treibt ein mit einem Getriebe versehender Universalmotor die Bürstenscheibe 5 an, so reicht das Eigengewicht des Motors für einen ausreichenden Andruck der Bürstenscheibe auf die Fugen zur Reinigung der Fugen aus, wenn der Elektromotor entsprechend am Gehäuse der Maschine gelagert ist.
  • 3 zeigt in schematischer Darstellung die Anordnung des Elektromotors am Gehäuse 1 der Fugenreinigungsmaschine. Der Elektromotor und das Gehäuse ist nicht dargestellt. Die Laufräder 4 und die Bürstenscheibe 5 sind auf einer Pflasterung 9 abgestellt. Der Abstand c von der Welle 10 des Elektromotors zur Achse 12 der Laufräder 4 und der Abstand d von der Welle 10 des Elektromotors zum Aufhängungspunkt 15 des Elektromotors und der Abstand e von der Achse 12 der Laufräder 4 zum Aufhängungspunkt 15 des Elektromotors in Bezug zur senkrechten Ebene ist abhängig vom Gewicht des Elektromotors, das auf die Bürstenscheibe 5 zu den Fugen einer Pflasterung wirken soll. Je höher das Gewicht des Elektromotors ist, um so geringer ist der Abstand e von der Achse 12 der Laufräder 4 zum Aufhängungspunkt 15 des Elektromotors zu wählen, wobei auch der Abstand d von der Welle 10 des Elektromotors zum Aufhängungspunkt 15 des Elektromotors und der Abstand c von der Welle 10 des Elektromotors zur Achse 12 der Laufräder 4 entsprechend um so größer zu wählen ist. Wie die Abstände c, d, e zu wählen sind, ist auch abhängig von den Abständen zueinander. Um das Gewicht des Elektromotors nicht zusätzlich mit Gewichten erhöhen zu müssen, liegt der Aufhängungspunkt 15 des Elektromotors vorzugsweise über der Achse 12 der Laufräder 4, wobei der Aufhängungspunkt 15 vor oder hinter der Achse 12 der Laufräder 4 liegen kann. Der Aufhängungspunkt 15 kann auch unmittelbar im Bereich der Achse 12 der Laufräder 4 liegen. Ausschlaggebend für den erforderlichen Andruck der Bürstenscheibe 5 auf die Fugen einer Pflasterung ist das Gewicht des Elektromotors 11 mit dessen Aufhängungsvorrichtung 17 in Bezug zur Neigung der Aufhängungsvorrichtung 17 zur senkrechten Ebene. Je steiler diese Neigung ist, um so höher ist der Andruck der Bürstenscheibe auf die Fugen der Pflasterung bei der entgegengesetzten Drehrichtung der Bürstenscheibe zu der Fahrrichtung der Maschine. Die Achse 16 am Aufhängungspunkt 15 für die Aufhängungsvorrichtung 17 des Elektromotors ist parallel zu der Achse 12 der Laufräder 4 angeordnet, wobei die Aufhängungsvorrichtung 17 derart ausgebildet ist, daß der Elektromotor um die Achse 16 der Aufhängungsvorrichtung 17 mit einer bestimmten Wegstrecke parallel zur Achse 12 der Laufräder 4 schwenkbar ist, wobei die Welle bei einem Elektromotor mit einem Getriebe schräg zur senkrechten Ebene ausgerichtet ist, so daß die Bürstenscheibe 5 eine entsprechende Schrägstellung zu den Fugen einer Pflasterung einnimmt.
  • Durch die bewegliche Aufhängung des Elektromotors und der genauen Festlegung des Aufhängungspunktes 15 für die Aufhängungsvorrichtung 17 des Elektromotors in bezug zum Gewicht des Elektromotors und der Aufhängungsvorrichtung ist ein gleichmäßiger Andruck der Bürstenscheibe auf die Fugen einer Pflasterung gewährleistet.
  • 4 zeigt die spezielle Schrägstellung der Bürstenscheibe zur senkrechten Ebene. Die Bürstenscheibe ist hier mit einer Schrägstellung von 28° zur Senkrechten g der Pflasterung 9 ausgerichtet, und die Schutzhaube f deckt die Bürstenscheibe 5 von oben ab, wobei die Schutzhaube f mit einer entsprechenden Einrichtung h direkt mit dem Elektromotor oder der Aufhängungsvorrichtung 17 fest verbunden ist. Das Gehäuse 1 und die Schutzhaube f sind so gestaltet, daß der Benutzer der Fugenreinigungsmaschine freie Sicht auf die Bürstenscheibe 5 im Bereich i der Fugen einer Pflasterung hat.
  • Damit die Laufrichtungsspur der Bürstenscheibe 5 und die der Laufräder 4 im wesentlichen identisch ist, wird eine zweite Schräglage der Bürstenscheibe zur Fahrrichtung der Fugenreinigungsmaschine erforderlich.
  • 5 zeigt eine solche zweite Schräglage der Bürstenscheibe 5 zur Fahrrichtung j der Maschine. Diese Schräglage sollte 2 bis 3° nach innen zur Fahrrichtung betragen. Die zweite Schräglage ist durch die Schräglage der Bürstenscheibe 5 zur Senkrechten g einer Pflasterung erforderlich, 4, damit die Fugenreinigungsmaschine während des Betriebes parallel zu der Laufrichtung der Fugen geführt werden kann.
  • Um eine ausreichende Stabilität in der Führung der Maschine zu erreichen, sollte der Abstand k der Laufräder 4 vonein ander ausreichend gewählt sein.
  • Mit einer Schräglage der Bürstenscheibe zu einer Pflasterung nach der 2 u. 4 ist eine Fugenreinigung an Bordsteinkanten und Mauerwerk nicht gegeben.
  • 6 zeigt eine Lösung, mit der auch an Bordsteinkanten und Mauerwerk Fugen gereinigt werden können.
  • Bei einer derartigen Lösung ist der Elektromotor 11 vorzugsweise annähernd parallel zur Achse 12 der Laufräder 4 an die Aufhängungsvorrichtung 17 angeordnet. Die Bürstenscheibe besitzt hier in bezug zu der Bürstenscheibe nach 2 u. 4 die entgegengesetzte Schräglage zu einer Pflasterung, so daß die Bürstenscheibe 5 mit dem von der Pflasterung 9 entfernten Bereich m zum Elektromotor 11 geneigt ist und mit dem der Pflasterung zugewandten Bereich n vom Elektromotor abgewandt ist. Für eine solche Anordnung der Bürstenscheibe wird es erforderlich sein, daß an dem Elektromotor 11 ein entsprechendes Getriebe o vorhanden ist, damit eine erforderliche Tieflage für die Bürstenscheibe zur Pflasterung erreicht werden kann. Für die Befestigung der Bürstenscheibe an der Welle des Getriebes o können unterschiedliche technische Lösungen zur Anwendung kommen. Die Schutzhaube f ist mit einer Einrichtung h am Elektromotor 11 oder an die Aufhängungsvorrichtung 17 angeordnet. Durch eine solche Lösung hat der Anwender freie Sicht zur Bürstenscheibe im Bereich der Fugen einer Pflasterung. Durch die technische Lösung nach 6 können somit Fugen an Bordsteinkanten und Mauerwerk problemlos gereinigt werden.
  • Damit bei einer Schrägstellung der Bürstenscheibe nach 6 die Fugenreinigungsmaschine während des Betriebes parallel zu der Laufrichtung der Fugen geführt werden kann, ist die Schrägstellung der Bürstenscheibe 5 zur Fahrrichtung j der Maschine in der entgegengesetzten Richtung wie nach der 5 vorzunehmen.
  • 7 zeigt eine derartige Schrägstellung.
  • Der Elektromotor kann auch schwenkbar zur senkrechten Ebene an die Aufhängungsvorrichtung 17 angeordnet sein, so daß die Bürstenscheibe 5 in unterschiedlicher Position zur Pflasterung einstellbar ist, und die Bürstenscheibe sowohl mit der einen Seite als auch mit der anderen Seite schräg zur Pflasterung ausgerichtet werden kann. Zur Reinigung von Fugen an Mauerwerk und Bordsteinkanten ragt die Bürstenscheibe vorzugsweise über das an dieser Seite befindliche Laufrad 4 hinaus.
  • Bei den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen ist der motorische Antrieb vor der Achse 12 der Laufräder 4 angeordnet. Der motorische Antrieb der Bürstenscheibe 5 kann auch hinter der Achse 12 der Laufräder 4 angeordnet sein. Während des Reinigungsvorganges der Fugen wird bei einer solchen Auslegung die Fugenreinigungsmaschine nach hinten geneigt und während des Freilaufens der Bürstenscheibe 5 und des Parkens der Maschine nach vorne geneigt. Der technische Aufbau und die Wirkungsweise der Fugenreinigungsmaschine entspricht hierbei den zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen.
  • Der mit einer Netzspannung betriebene Elektromotor 11 kann auch aus einem Akku gespeist sein, wobei in diesem Fall der Elektromotor ein PM-erregter Motor ist. Der Akku kann unmittelbar am Gehäuse 1 der Fugenreinigungsmaschine angeordnet sein, oder der Akku ist der Aufhängungsvorrichtung 17 zugeordnet, um das Gewicht für den Andruck der Bürstenscheibe zu erhöhen.
  • Damit keine zu hohen Spannungsverluste durch lange Zuleitungen zum Schalter 7 am Handgriff 3 entstehen ist es vorteilhaft, wenn der Akku unmittelbar in der Nähe des Elektromotors angeordnet ist, und über einen elektronischen Leistungsschalter mit dem Elektromotor verbunden ist. Dem Leistungsschalter ist vorzugsweise eine Steuereinrichtung zugeordnet, wobei der Schalter 7 am Handgriff 3 über eine Signalleitung oder über eine Signaleinrichtung mit der Steuereinrichtung verbunden ist. Die Steuereinrichtung beinhaltet vorteilhaft eine Einrichtung zur Energieeinsparung, wobei diese Einrichtung so ausgelegt ist, daß der Elektromotor stets mit konstanter Drehzahl gefahren wird, hierdurch kann die Betriebszeit einer Akkuladung entsprechend verlängert werden.
  • Die Borsten der Bürstenscheibe 5 können aus unterschiedlichen Materialien bestehen. Vorzugsweise kämen Bürstenscheiben aus Edelstahl zur Anwendung. Die Bürstenscheibe weist eine entsprechende Bohrung für die Welle 10 des Elektromotors 11 auf, wobei die Borsten der Bürstenscheibe senkrecht zu der Bohrung weisen.

Claims (10)

  1. Fugenreinigungsmaschine für gepflasterte Flächen mit einem Gehäuse (1) mit an einer Achse (12) befindlichen Laufrädern (4) und mit einem Elektromotor (11) mit einer Welle (10) für den Antrieb einer Bürstenscheibe (5) und mit einem dem Gehäuse (1) zugeordneten Holm (2) mit einem Handgriff (3), wobei die Welle (10) des elektromotorischen Antriebes in Richtung der senkrechten Ebene quer zur Fahrrichtung der Maschine schräg angeordnet ist und die an der Welle (10) befestigte Bürstenscheibe (5) eine bestimmte Schräglage zu den Fugen einer Pflasterung aufweist, und die Laufrichtungsspur der Bürstenscheibe (5) und die der Laufräder (4) im wesentlichen identisch ist, wobei der Elektromotor (11) in Richtung der senkrechten Ebene mit einer bestimmten Wegstrecke beweglich gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß dem Elektromotor (11) eine Aufhängungsvorrichtung (17) zugeordnet ist, und der Elektromotor (11) über die Aufhängevorrichtung (17) derart am Gehäuse (1) der Maschine beweglich gelagert ist, daß für den Andruck der Bürstenscheibe (5) auf die Fugen der Pflasterung bei unterschiedlicher Höhenführung des Handgriffes (3) das Eigengewicht des Elektromotors (11) mit dessen Aufhängungsvorrichtung (17) zur Anwendung kommt, wobei das Gewicht des Elektromotors (11) mit dessen Aufhängungsvorrichtung (17) für den Andruck der Bürstenscheibe (5) auf die Fugen in Abhängigkeit vom Abstand (d) der Welle (10) Elektromotors zum Aufhängungspunkt (15) des Elektromotors steht, wobei die Achse (16) der Aufhängungsvorrichtung (17) am Aufhängungspunkt (15) angeordnet ist, und die Aufhängungsvorrichtung (17) derart ausgebildet ist, daß der Elektromotor (11) um die Achse (16) der Aufhängungsvorrichtung (17) mit einer bestimmten Wegstrecke schwenkbar ist.
  2. Fugenreinigungsmaschine für gepflasterte Flächen mit einem Gehäuse (1) mit an einer Achse (12) befindlichen Laufrädern (4) und mit einem Elektromotor (11) mit einer Welle (10) für den Antrieb einer Bürstenscheibe (5) und mit einem dem Gehäuse (1) zugeordneten Holm (2) mit einem Handgriff (3), wobei die Welle (10) des elektromotorischen Antriebes in Richtung der senkrechten Ebene quer zur Fahrrichtung der Maschine schräg angeordnet ist und die an der Welle (10) befestigte Bürstenscheibe (5) eine bestimmte Schräglage zu den Fugen einer Pflasterung aufweist, und die Laufrichtungsspur der Bürstenscheibe (5) und die der Laufräder (4) im wesentlichen identisch ist, wobei der Elektromotor (11) in Richtung der senkrechten Ebene mit einer bestimmten Wegstrecke beweglich gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (10) des elektromotorischen Antriebes eine zweite Schräglage besitzt, indem die Bürstenscheibe (5) auch schräg zur Fahrrichtung (j) der Fugenreinigungsmaschine angeordnet ist.
  3. Fugenreinigungsmaschine für gepflasterte Flächen mit einem Gehäuse (1) mit an einer Achse (12) befindlichen Laufrädern (4) und mit einem Elektromotor (11) mit einer Welle (10) für den Antrieb einer Bürstenscheibe (5) und mit einem dem Gehäuse (1) zugeordneten Holm (2) mit einem Handgriff (3), wobei die Welle (10) des elektromotorischen Antriebes in Richtung der senkrechten Ebene quer zur Fahrrichtung der Maschine schräg angeordnet ist und die an der Welle (10) befestigte Bürstenscheibe (5) eine bestimmte Schräglage zu den Fugen einer Pflasterung aufweist, und die Laufrichtungsspur der Bürstenscheibe (5) und die der Laufräder (4) im wesentlichen identisch ist, wobei der Elektromotor (11) in Richtung der senkrechten Ebene mit einer bestimmten Wegstrecke beweglich gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromotor (1) mittels einer Aufhängungsvorrichtung (17) am Gehäuse (1) der Fugen reinigungsmaschine beweglich gelagert ist, und der Elektromotor (11) annähernd parallel zur Achse (12) der Laufräder (4) an der Aufhängungsvorrichtung (17) angeordnet ist, wobei die Bürstenscheibe (5) eine derartige Schräglage zur Senkrechten (g) einer Pflasterung (9) aufweist, daß die Bürstenscheibe (5) mit dem von der Pflasterung (9) entfernten Bereich (m) zum Elektromotor geneigt ist und mit dem der Pflasterung zugewandten Bereich (n) vom Elektromotor abgewandt ist, wobei für eine erforderliche Tieflage und Schrägstellung der Bürstenscheibe (5) zu der Pflasterung dem Elektromotor (11) ein entsprechendes Getriebe (o) zugeordnet ist.
  4. Fugenreinigungsmaschine nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufhängungspunkt (15) der Aufhängungsvorrichtung (17) für den Elektromotor (11) sich vorzugsweise über oder vor oder hinter oder unmittelbar im Bereich der Achse (12) der Laufräder (4) befindet, und die Achse (16) der Aufhängungsvorrichtung (17) parallel oder antiparallel zur Achse (12) der Laufräder (4) angeordnet sein kann, und der Elektromotor (11) parallel oder antiparallel zur Achse (12) der Laufräder (4) schwenkbar ist.
  5. Fugenreinigungsmaschine nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromotor (11) schwenkbar zur senkrechten Ebene an die Aufhängungsvorrichtung (17) angeordnet ist, so daß die Bürstenscheibe (5) in unterschiedlicher Position zur Pflasterung einstellbar ist, und die Bürstenscheibe (5) sowohl mit der einen Seite als auch mit der anderen Seite schräg zur Pflasterung ausrichtbar ist, wobei die Bürstenscheibe (5) vorzugsweise über das an dieser Seite befindliche Laufrad (4) hinausragt, und der Elektromotor (11) derart schwenkbar an die Aufhängungsvorrichtung (17) angeordnet ist, daß ein Schleifteller oder dergleichen zur Pflasterung ausrichtbar ist, und die Schwenkeinrichtung mit einer Arretierungseinrichtung zur unterschiedlichen Einstellung des Schwenkbereichs versehen ist.
  6. Fugenreinigungsmaschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (12) der Laufräder (4) mittig zur Maschine ausgerichtet ist, und der Schwerpunkt der Maschine während des Betriebes vor der Achse (12) und während des Parkens hinter der Achse (12) der Laufräder (4) liegt, und bei einer parallelen Ausrichtung der Bodenpartie (8) der Maschine zur Pflasterung eine neue Bürstenscheibe (5) die Pflasterung berührt, und bei waagerechter Haltung der Maschine die Maschine sich im Gleichgewicht befindet und bei Neigung der Maschine nach vorne oder nach hinten das Gleichgewicht verlagert ist, und der Abstand (k) der Laufräder (4) voneinander etwa dem Abstand der Welle (10) des Elektromotors (11) zur Achse (12) der Laufräder (4) entspricht.
  7. Fugenreinigungsmaschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehrichtung der Bürstenscheibe (5) entgegen der Vorwärtsbewegung der Maschine erfolgt, und die bevorzugte Drehzahl der Bürstenscheibe (5) 1500 bis 2500 Umdrehungen pro Minute beträgt.
  8. Fugenreinigungsmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schutzhaube (f) für die Bürstenscheibe (5) mit einer entsprechenden Einrichtung (h) am Elektromotor (11) oder an der Aufhängungsvorrichtung (17) angeordnet ist, wobei das Gehäuse (1) der Fugenreinigungsmaschine und die Schutzhaube (f) so gestaltet sind, daß für den Benutzter der Maschine freie Sicht auf die Bürstenscheibe (5) im Bereich (i) der Fugen einer Pflasterung besteht.
  9. Fugenreinigungsmaschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromotor (11) aus einem Akku gespeist wird, und der Elektromotor ein PM-erregter Motor ist, wobei der Akku unmittelbar am Gehäuse (1) der Fugenreinigungsmaschine angeordnet ist, oder der Akku zur Erhöhung des Gewichtes für den Andruck der Bürstenscheibe (5) auf die Fugen einer Pflasterung der Aufhängungsvorrichtung (17) zugeordnet ist, wobei der Akku vorzugsweise unmittelbar in der Nähe des Elektromotors (11) angeordnet ist, und über einen elektronischen Leistungsschalter mit dem Elektromotor verbunden ist.
  10. Fugenreinigungsmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß dem Leistungsschalter eine Steuereinrichtung zugeordnet ist, wobei der Schalter (7) am Handgriff (3) über eine Signalleitung oder über eine Signaleinrichtung mit der Steuereinrichtung verbunden ist, und die Steuereinrichtung eine Einrichtung zur Energieeinsparung beinhaltet, wobei die Energieeinsparungseinrichtung so ausgelegt ist, daß der Elektromotor stets mit konstanter Drehzahl betrieben wird.
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