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DE8812328U1 - An ein fahrbares Tragwerk anbaubare Fräse - Google Patents

An ein fahrbares Tragwerk anbaubare Fräse

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Publication number
DE8812328U1
DE8812328U1 DE8812328U DE8812328U DE8812328U1 DE 8812328 U1 DE8812328 U1 DE 8812328U1 DE 8812328 U DE8812328 U DE 8812328U DE 8812328 U DE8812328 U DE 8812328U DE 8812328 U1 DE8812328 U1 DE 8812328U1
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DE
Germany
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milling machine
milling
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machine according
guide
Prior art date
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Expired
Application number
DE8812328U
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English (en)
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Individual
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Publication date
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Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE8812328U1 publication Critical patent/DE8812328U1/de
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C23/00Auxiliary devices or arrangements for constructing, repairing, reconditioning, or taking-up road or like surfaces
    • E01C23/06Devices or arrangements for working the finished surface; Devices for repairing or reconditioning the surface of damaged paving; Recycling in place or on the road
    • E01C23/08Devices or arrangements for working the finished surface; Devices for repairing or reconditioning the surface of damaged paving; Recycling in place or on the road for roughening or patterning; for removing the surface down to a predetermined depth high spots or material bonded to the surface, e.g. markings; for maintaining earth roads, clay courts or like surfaces by means of surface working tools, e.g. scarifiers, levelling blades
    • E01C23/085Devices or arrangements for working the finished surface; Devices for repairing or reconditioning the surface of damaged paving; Recycling in place or on the road for roughening or patterning; for removing the surface down to a predetermined depth high spots or material bonded to the surface, e.g. markings; for maintaining earth roads, clay courts or like surfaces by means of surface working tools, e.g. scarifiers, levelling blades using power-driven tools, e.g. vibratory tools
    • E01C23/088Rotary tools, e.g. milling drums
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28DWORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
    • B28D1/00Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
    • B28D1/18Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by milling, e.g. channelling by means of milling tools

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Repair (AREA)

Description

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An ein fahrbares Tragwerk anbaubare Fräse
Die Erfindung bezieht aich auf eine Fräse, anbaubar an ein fahrbares Tragwerk, insbes. an eine Baumaschine, einen Unintog od. dgl. Straßenbau-Fahrzeuge.
Im Straßen-, Kabel- und Tiefbau werden Kantenfräsungen der Straßendecke verlangt, um beispielsweise Frostschäden vorzubeugen. Das heißt, es wird die alte Fahrbahn auf eine bestimmte Breite und Tiefe angefräst, um die neue Decke mit der alten überlappend einbauen zu können. Um auf der alten Straßendecke möglichst gerade Kanten zu schaffen, sind bisher stets zwei Arbeitsgänge erforderlicht nasses Trennschleifen mittels eines Diamantfugenschneiders, Beseitigung des zuvor verbliebenen Materialsteges bestimmter Breite. Die maschinelle Beseitigung des verbleibenden Materialsteges ist schwierig, weil während des Straßenfräsens das Trägerfahrzeug der Fräse nicht so genau fahren und rangieren kann, wie es zum Erfassen des MaterialSteges durch die Fräswalze notwendig wäre.
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fräsungen notwendig. Mit den herkömmlichen, zur Aufnahme von Anbaufräsen geeigneten Trägerfahrzeugen und den selbstfahrenden Fräsen ist es allerdings umständlich, Querfräsungen für Queranschlüsse anzubringen. Die genannten Fahrzeuge sind in ihren Längenmaßen insbes. angesichts beengter Baustellen zu groß, um eine Frftsung quer zur Fahrbahnrichtung in einem Zug, d.h. ohne Vorwärts- und Rückwärtsrangieren, 0 vor zunehmen.
Der Erfindung liegt somit das Problem zugrunde, Anbaufräsen der eingangs genannten Art zu schaffen, welche mit marktüblichen, nur unscharf rangierbaren Bau- und insbes. Raupen-
fahrzeugen eine exakte, zügige und flexible Straßenbearbeittmg, vor allem rasche Querfrasungen, ermöglichen.
Zur Lösung wird bei einer Fräse mit den eingangs genannten Merkmalen erfindungsgemäß vorgeschlagen, einen am Tragwerk lösbar angebrachten Anbaurahmen mit einer parallel zu einer Längs- oder Querseite des Tragwerks verlaufenden HorizontälfühiTUriy VOl"äüö«h«n, IaTiQa wölchöxT die Fräse üiituelö öi- nes Schiebestellorgans relativ zum Tragwerk schlittenähnlich hin- und herbewegbar ist.
Eine dergestalte Anbaufräse kann sowohl an der Stirn- oder Rückseite als auch an einer der beiden Längsseiten des Trägerfahrzeugs angebracht werden. Wird die Fräse über deren Anbaurahmen mit der Stirn- oder Rückseite des fahrbaren Trägerwerks verbunden, verläuft die Horizontalführung zu einer der beiden Seiten parallel und mithin quer zur Fahrtrichtung bzw. Fahrbahnrichtung. Mit Hilfe des Schiebestellorgans ist es nun möglich, die Fräse mit ihren Bearbeitungswerkzeugen während des Fräsvorgangs wie einen spur- *■»*»■£iiV% *»4»<5fc«r\ Cr«k 1 -t +*4-*a*> frit Ai^ en T?;aVi %»VvaV»T» w··» s^Vt4*i*insT 1*\ &iacgr; &tgr;%_ &pgr;&eegr;-&Igr; V»ot&ldquor;
zuschieben. Umständliche Wendemanöver, um das Trägerfahrzeug in die Quer stellung zu bringen, sind nicht mehr notwendig. Mithin wird der Vorteil erzielt, daß grundsätzlich auch relativ große Trägerwerke, die ursprünglich nicht für den Fräseinsatz ausgelegt sind, für den erfindungsgemäßen Zweck verwendet werden können. Beispielsweise wird ein Bagger seines Tieflöffels entledigt und mit einer erfindungsgemäßen Anbaufräse versehen. Dessen verhältnismäßig große Unbeweglichkeit läßt sich dann durch den bestimmungsgemäßen Einsatz des Schiebestellorgans nebst Horizontalführung im Anbaurahmen der erfindungsgemäßen Fräse ausgleichen, wobei
natürlich das fahrbare Trägerwerk sich im Stillstand befindet.
Das Stellorgan ist zweckmäßig als pneumatischer oder vorzugsweise hydraulischer Stellzylinder ausgebildet. Dieser Schiebesteilzylinder ist - zur zweckmäßigen Realisierung des Erfindungsgedankens - mit seinem einen Ende gegen die Horizontalführung abgestützt, und greift mit seinem anderen
Schlitten an.
Um während des Querfräsens die Fräswalze mit ihrer Längsachse in eine gegenüber der Bodenoberfläche gewünschte, geneigte Lage zu versetzen, ist in Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß der Anbaurahmen um eine zur Tragwerkseite parallelen, vorzugsweise horizontalen Achae schwenkbar angelenkt ist, und daß dessen Schwenklage mittels eines Neigungsstellorgans relativ zum Tragwerk einstellbar ist. Ein zur Realisierung dieses Stellorgans verwendeter Neigungsstellzylinder läßt sich dann zweckmäßig so anordnen, daß er einerseits an das Tragwerk und anderer-
Bfl|tB an &EEgr;&thgr;&Pgr; &nhaurahnaan aeleunnelt ist. &idiagr;&Ggr;*&bgr;&sgr;&thgr;&bgr;**&Igr;!!&Idigr;· &Kgr;^&Pgr;&Pgr; mit
dieser speziellen Ausbildung besonders leicht "auf Null laufend" gefräst werden, was bedeutet, daß die eine Stirnseite der Fräswalze z.B. 4 cm tief im zu bearbeitenden Material steht, während die andere Stirnseite sich etwa auf dem Niveau dii. Bodenoberfläche befindet ("auf Null ausläuft").
Nach einer anderen Weiterbildung der Erfindung ist der Anbaurahmen mit einer im wesentlichen vertikal verlaufender, weiteren Führung versehen, längs welcher die Fräse - zweckmäßigerweise mit Hilfe eines Führungsschlittens - ^h ein Höhenstel!organ relativ zum Tragwerk auf und ab bewegbar
ist. Bei Verwendung eines Stellzylinders für die Höhenverstellung ist dieeer alt seinem einen Ende gegen das Tragwerk oder die Vertikalführung abgestützt und greift mit dem anderen Ende an der Fräse oder dessen Führungsschlitten an. Diese Ausbildung ermöglicht die Einstellung der Eindringtiefe der Fräswalze in das zu bearbeitende Material und läßt sich besonders wirkungsvoll mit der zuvor erläuterten Einstellung der Neigung der Fräswalze kombinieren, indem im Betrieb "auf Null laufend" die Eindringtiefe nur IC eines Walzenendes gezielt beeinflußt werden kann.
Dieser Zielrichtung entspricht auch eine andere Ausbildung der Erfindung, nach welcher ein Tiefenstellorgan vorgesehen ist, welches an der Fräse angreift, um deren (Bearbeitungs- )Tiefe in Bezug auf das Bodenniveau einstellen zu können. Ein hierfür verwendeter (Tiefen-)Stellzylinder ist mit seinem einen Ende gegen den Anb&urahmen abgestützt und greift mit seinem anderen Ende an der Fräse an. Das Tiefenstellorgan läßt sich mit dem zuvor erläuterten Höhenstellorgan da- durch vorteilhaft kombinieren, daß mit dem einen Stellorgan zunächst eine grobe Tiefen-/Höhenverstellung herbeigeführt wird, und dann mit dem anderen Stellorgan eine gewünschte Feineinstellung erzielt wird.
Der Erhöhung der Beweglichkeit und Anwendungsflexibilität der erfindungcgemäßen Fräse dient eine weitere Ausbildung der Erfindung, nach welcher diese an einem mit der Horizontalführung verbundenen Schlitten um eine zu deren Rotationsachse etwa senkrechte Achse drehbar aufgehängt ist, und daß deren Dreheteilung mittels eines Querstellorgane einstellbar ist. Ein hierfür ggf. verwendeter Stellzylinder ist mit seinem einen Ende an der Horizontal führung, vorzugsweise deren endeeitiges Abschlußteil, und mit seinem anderen Ende an der Fräse angebracht. Mit dieeer vorteil-
haften Ausbildung 1st bei Beibehaltung einer einzigen TrX-gerfahrseugrlchtung eine Fräsung sowohl In Längsrichtung der Fahrbahn als auch In deren Querrichtung Möglich.
Zur Realisierung dieser Quer-/Längsverstellung läßt sich bei der zuvor genannten Ausbildung die Bewegungsführung dadurch vorteilhaft schaffen, daß der Schlitten eine bezüglich der Tragwerkseite auskragende, die Fräse haliarnde Platte mit ausgenommenen, zur genannten Drehachse der Fräse kreisbogenförmig verlaufenden Führungsschlitzen aufweist, in welchen die Halterungselenente und/oder die Abstützstelle des Tiefstellorgans beweglich aufgenommen und mittels des Querstellorgans relativ zur Horizontalführung verschiebbar sind. Die kreisbogenförmigen Ausnehmungen in der Halterplatte sind einfach herstellbar, und die darin beispielsweise gleitend aufgenommenen Halterungselemente lassen sich einfach durch Schraubverbindungen realisieren, wobei die auskragenden Schraubköpfe mit ihrer dem Gewinde zugewandten Unterseite Gleitflächen auf der Platte bilden.
Bei Verwendung des o.g., an der Fräse angekuppelten Tiefenzylinders ist es zweckmäßig, dessen von der Fräse abgewandtes Ende ebenfalls in einem Führungsschlitz mit einer entsprechend aufliegenden Auskragung gleitbar zu haltern.
Der stabilen Befestigung der Fräse bzw. deren Führungsschlittens an der Horizontalführung dient es, wenn in weiterer Ausbildung der Erfindung die HorizonteIfünrung im wesentlichen aus zwei parallelen, beabstandeten Holmen gebildet ist, auf welche jeweils eine mit der Fräse oder ggf. deren Führungsschlitten ortsfest verbundene Lagerbuchse längeverschiebbar aufgebracht ist. Mit dieser aus zwei Schienen bestehenden Horizontalführung ist die Anbringung der Fräse soweit stabilisiert, daß die im Fräsbetrieb unvermeidlich entstehenden Eigenschwingungen der Fräswalze
sich nicht gravierend auf die Bearbeitungsgenauigkeit und Betriebssicherheit auswirken können.
um den beim eingangs genannten Trennschleifen verbleibenden Materialsteg zu beseitigen, ist auf der Basis der Erfindung vorgesehen, daß die Fräse eine Fräswalze und eine Schleifscheibe aufweist, welche auf einer gemeinsamen Welle rotierend angeordnet sind, wobei entweder die Fräswalze oder die Schleifscheibe starr und das jeweilige andere Werkzeug frei laufend auf der Welle montiert sind, und beide in unterschiedlicher Weise angetrieben werden. Eine Konkretisierung besteht darin, die Walze und die Scheibe je mit einem Antriebsmotor, insbes. Hydromotor, zu koppeln, welche diesen nach Betrag und/oder Vorzeichen unterschiedliche Winkelge schwindigkeiten erteilen. Mit dieser besonderen Ausbildung ist os z.B, möglich, im Hochbausanierungsbereich Hauswände zu trennen, rank der - beispielsweise am Hydraulikbaggerstiel befindlichen - Anbaufräsmaschine kann einerseits mit der im Durchmesser ausreichend groß dimensionierten Fräs walze die Wand geschnitten werden und andererseits durch das getrennte Mitlaufen der im Durchmesser kleineren Schleifscheibe der Verputz in einem Arbeitsgang präzise gerade ausgeschliffen werden. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß während des miteinander kombinierten Präsens und Schleifens Walze und Scheibe in einander entgegengesetzten Drehrichtungen angetrieben werden können und so Eigenschwingungen beider Drehorgane sich gegeneinander aufheben. Hierdurch wird insgesamt eine außerordentliche Laufruhe erzielt, was die Bearbeitungegenauigkeit beim Fräsen und Aus- schleifen von Kanten des Wandverputzes, des Straßenbelages od. dgl. fördert. Vor allem ist es mit dieser Ausbildung möglich, während des Flächenkaitfräsens gleichzeitig eine präzise, ungebrochene und gerade Kante auszuschleifen, wo-
*? bei zwischen der Fräswalze und der Schleifscheibe kein Steg
■ stehen bleibt.
/ Heitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung
ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einiger bevor-
&rgr; zugter Ausführungsformen der Erfindung sowie anhand der
Zeichnung. Hierbei zeigen jeweils in schematischer Darstel-
lung:
Fig. 1 eine Seitenansicht auf eine Fräse mit Anbaurahmen; Fig. 2 eine Draufsicht auf die Fräse gem. Fig. 1, angebracht an der Stirn- oder Rückseite eines fahrbaren Tragwerks;
Fig. 3 eine entsprechende Draufsicht auf eine Fräse mit Anbaurahmen gemäß Fig. 1, angebracht an einer Längsseite eines fahrbaren Tragwerks;
: Fig. 4 in Seitenansicht den kombinierten Einsatz von Fräs-
; walze und Schleifscheibe ohne Anbaurahmen;
: Fig. 5 eine der Fig. 4 entsprechende Schnittdarstellung
einer präzise gerade geschliffenen Kante und
Fig. 6 eine Fig. 5 entsprechende Schnittdarstellung einer
mit unterschiedlichen Arbeitstiefe!, für die Fräswalze und die Schleifscheibe bearbeiteten Kante,
Gemäß dem in Fig. 1 dargestellten Aueführungsbeispiel ist an dem zu einem (nicht gezeichneten) fahrbaren Untersatz gehörigen Tragwerk 1 ein Anbaurahmen 2 über die Gelenkstelle 3 in einer vertikalen Ebene schwenkbar angelenkt. Der Anbaurahmen 2 bildet ein Verbindung»- oder Kupplungs glied für die eigentliche Fräse 4,5, bestehend aus der Fräswalze 4 und der dazu parallel laufend angeordneten Schleifscheibe 5.
Gemäß Fig. 1 bildet die Gelenkstelle 3 eine horizontal (in die Zeichenebene hinein) verlaufende Schwenkachse/ um welche die Fräse 4, 5 nebst zugehörigem Anbaurahmen 2 mittels des Neigungsstellzylinders 6 in eine bestimmte Winkelstellung gegenüber der Bodenoberfläche 7 verschwenkt werden kann. Der Neigungsstellzylinder 6 ist mit seinem einen Ende über die weitere Gelenkstelle 8 am Tragwerk 1, und mit seinem anderen Ende über die weitere Gelenkstelle 9 am Anbaurahmen 2 angekuppelt.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist im Anbaurahmen 2 ein im wesentlichen vertikal verlaufender, zur Bodenoberfläche 7 hin gerichteter Verschieberahmen 10 angeordnet, von dem Halterungsstege 11 quer vorspringen. Zwischen diesen erstreckt sich parallel zum Verschieberahmen 10 eine beispielsweise aus einem Rohr od. dgl. gebildete Vertikalführung 12. Diese ist teilweise von einer darauf gleitenden Lagerbuchse 13 umgeben, über welche die Fräse 4, 5 höhenmäßig verstellbar ist. Zu diesem Zweck weist die Lagerbuchse 13 einen zum Tragwerk 1 vorspringenden Schiebesteg 14 auf, der mit dem unteren Ende des Höhenstellzylinders 15 verbunden ist. Des- 53ix Oi^^j^5 DiiuQ aS &igr; ZWc7Oj
lenkstelle 3, welche die horizontale Schwenkachse für den Anbaurahmen 2 bildet, angebracht.
Die Horizontalführung 16 mit dazugehörigen, parallelen Holmen 16a, 16b und der damit zusammenwirkende Schiebestellzylinder 17 sind in Fig. 1 gestrichelt angedeutet und werden anhand der Fig. 2 bzw. 3 näher erläutert. Hit der Horizon talführung 16 und der Vertikalführung 12 bewegungsmäßig ge koppelt ist ein Führungsschlitten 18, von dem eine Halterungsplatte 19 etwa parallel zur Rotationsachse 20 der Fräse 4, 5 auskragt. Die Fräse 4, 5 ist an der Unterseite der Halterungsplatte 19 um die etwa senkrecht zur Rotati-
&bull; It· · ·
onsachse 20 verlaufende Drehachse 21 verdrehbar aufgehängt. Von den Aufhängungemitteln sind In Flg. 1 lediglich ein in die Halterungeplatte 19 eingelassener Haltebolzen 22, durch den die Drehachse 21 verläuft, ein gegen die Unterseite der Halterungsplatte 19 abgestützter Tiefenetellzylinder 23 sowie eine Pührungsschraube 24 in Fig. 1 schematisch angedeutet. D«r Kopf der Führungs schraube 24 liegt auf der Oberseite eines Winkelrahmens 25 auf, welche auf der Oberseite der Häiterungspiätte IS äiiy^ijiäCht iät. Däö der HaI-terungsplatte 19 entgegengesetzte Ende des Tiefenstellzylinders 2:1 ist mit der Fräse 4, 5 verbunden (in Fig. 1 nicht dargestellt), so daß in Ergänzung zur Höhenverstellung durch den Höhenstellzylinder 15 noch eine weitere, verfeinerte Einstellung des Abstands der Fräse 4, 5 gegenüber der Bodenfläche 7 herbeigeführt werden kann. Die Verdrehung der Fräse 4, 5 um die senkrecht durch die Halterungsplatte verlaufende Drehachse 21 läßt sich mit Hilfe des Querstellzylinders 26 herbeiführen. Die nähere Funktionsweise dieser Querverstellung durch Drehung wird aus den Fig. 2 und 3 weiter deutlich. Gemäß der in Fig. 1 gezeigten Stellung sind von der Fräswalze 4 und der Schleifscheibe 5 (igxgn Arfcsitsssitsn mit Rundschäftiüsissln 2? suf dsr Hslzs 4 und Diamantsegmenten 28 auf der Walze 5 sichtbar. Ferner ist die gegenüber der Bodenoberfläche 7 geneigte Stellung erkennbar, welche sich durch Betätigung des Neigungsstellzylinders 6 (Verschwenken des Anbaurahmens um die Gelenkstelle 3) herbeiführen läßt. Aufgrund der gezeigten, geneigten Stellung kann beispielsweise das dem Tragwerk 1 zugewandte Stirnende der Fr8.se 4, 5 etwa 4 cm in das zu fräsende Material eintauchen, während sich das entgegengesetzte Stirnende mit der Bodenoberfläche auf gleichem Niveau befindet. Die Eintauchtiefe in das zu fräsende Material läßt sich durch den Tiefenstellzylinder 23 und/oder den Höhenstellzylinder 15 einstellen, wobei der erst-
und/oder zweitgenannte eine Bewegung der Fräse 4,5 in im wesentlichen vertikaler Richtung 29 bezüglich des Bodens 7 herbeiführt. Der Höhenstellzylinder verschiebt dabei den Führungsschlitten 18 längs der Vertikalführung 12.
5
Beim Aueführungsbeispiel gemäß Fig. 2 ist die (hier durch den Winkelrahmen 25 verdeckte) Fräse mit deren Anbaurahmen 2 an der Stirnseite eines (schematisch angedeuteten) Trägerfahrzeuge 30 mit der Fahrtrichtung 31 angebracht. Zudem ist erkennbar, daß der Anbaurahmen 2 einen etwa einem Parallelogramm ähnlichen Aufbau besitztt die aus einem oder j mehreren parallelen Holmen gebildete Horizontalführung 16
ist in weiteren Halterungsstegen 32 befestigt, welche sich &igr; dazu senkrecht erstrecken und jeweils senkrecht von einem
15 der beiden Enden eines Aufnahmerahmens 33 vorspringen, der etwa parallel zur Horizontalfühmng 16 verläuft und deren Stabilisierung dient. Die durch den Haltebolzen 22 führende Drehachse 21 erstreckt sich gemäß Fig. 2 senkrecht zu deren , Zeichenebene. Die drehbare Aufhängung ist im wesentlichen
■ 20 mittels kreisförmigen Führungsschlitzen 34 realisiert, wel- ; ehe durch im Winkelrahmen 25 und der darunter befindlichen
gebildet sind. Die Radien der kreisförmigen Krümmungen der Führungsschlitze 34 kreuzen jeweils die Drehachse 21 etwa im Bereich des Haltebolzens 22. Die in Fig. 2 sichtbaren Köpfe der Führung &bgr; schrauben 24, an welchen die Fräse 4, 5 und/oder der Tiefenstellzylinder 23 aufgehängt sind, sind in den Führungsschlitzen gleitend verschiebbar aufgenommen; für die Verschiebung längs der vorgezeichneten, kreisförmigen Bahn sorgt der Querstellzylinder 26, dessen vom Aufnahmerahmen 33 abgewandtes Ende in einem dieser Führungsschlitze aufgenommen ist und gemäß dem gezeichneten Beispiel längs eines Kreisbogens entsprechend 90° hin- und herführbar ist. Kithin werden Stellbewegungen 35 des Quer-
stellt,1/1: Uidoxa 26 in Drehbewegungen 36 für die Frau a umgesetzt , so daß deren Rotationsachse 20 in ein«* erste Lage 20a und eine demgegenüber um 90° versetzte zweite Lage 2OL verstellt werden kann. Mithin kann bei Bewegung des Trägerfahrzeuge 30 in Fahrtrichtung 31 eine Vorwärtsfräsung oder bei Stilletand des Trägerfahrzeuge 30 und Stellbewegungen 37 des Schiebeetellzylinders 17 eine Querfräsung senkrecht zur Fahrtrichtung 31 vorgenommen werden.
In Fig. 3 sind den Fig. 1 und 2 entsprechende Teile mit denselben Bezugsziffern versehen. Gegenüber dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 weist das nach Fig. 3 den Unterschied auf, daß die Fräse mit Anbaurahmen 2 an der Längsseite des Trägerfahrzeugs 30 mit der Fahrtrichtung 31 angebracht ist.
In Fig. 4 sind zur zeichnerischen Vereinfachung das Tragwerk 1 und der Anbaurahmen 2 nur grob angedeutet. In diesem Ausführungsbeispiel läßt sich die Tiefenverstellung der Frässchleifwalze 4, 5 mit Hilfe einer Drehspindel 47 während des Arbeitsvorganges bewirken. Während des Fräsens Vsnn dia Präoo A. _ &sfgr; auf RnI lean did. uol nhe auf Hio Rninriel _r _ &mdash;_r &mdash; . _E
47 aufgepreßt sind, laufen. Anstelle der Rollen 414 kennen auch Gleitkufen od. dgl. angebaut sein. Eine Lagerwelle 410 trägt die Frässchleifwalze 4, 5, zu welcher als kombinierte Einheit die Fräswalze 4 und die Schleifscheibe 5 zusammengefaßt sind. L_.~ Fräswalze 4 ist auf der Lagerwelle 410 fest aufgeschraubt und wird von einem Hydraulikantriebsmotor 44 angetrieben und trägt als Arbeitswerkzeuge die Rundschaftmeisel 27.
Die Schleifscheibe 5 ist auf der Lagerwelle 410 frei laufend gelagert. Sie trägt die Diamantsegmente 2 &ogr; ■-■ _ wird mittels des weiteren Hydraulikmotors 43 im gezeichneten
'.-1M -U::' -OO
Beispiel über Keilriemen 38 angetrieben. Der Antrieb der U Fräswalze 4 und der Schleifscheibe 5 sind somit getrennt, fj so daß deren Drehzahlen so gewählt werden können, daß die Umfangsgeschwindigkeiten der Arbeitswerkzeuge (Rundschaf tmeisel 27 und Diamantsegnente 28) den vorherrschenden Be triebsbedingungen angepaßt werden können. Insbes. sind die Drehrichtungen der Walze 4 und der Scheibe 5 einander entgegengesetzt .
Aus den Fig. 4 und 5 wird der geringe Abstand zwischen der Walze 4 und der Scheibe 5 deutlich, wodurch ein vollständiges Herausarbeiten der Materialebene 49 in einem Arbeitsgang möglich ist. Die Kante 45 bleibt während des Frässchleif ens präzise gerade erhalten. Das in dem hochfesten Material eingebettete Korn 412 wird während des Fräsens nicht herausgeworfen, sondern gleichzeitig in einem Arbeitsgang mittels der Scheibe 5 geschliffen. Ein präzises Anschließen der neuen Decke an die Kante 45 des alten Belages ist nunmehr möglich.
Die Schnittdarstellung gem. Fig. 6 zeigt die Arbeitsweise mittels der Fräswalze 4 mit größerem Durchmesser und geringerer Breite, während in diesem Fall die im Durchmesser kleinere Schleifscheibe 5 wieder die gerade Kante 45 aus schleift. Dies geschieht wieder in einem Arbeitsgang. Das Arbeiten mittels der beispielsweise im Durchmesser größeren Walze 4 ist für das Trennschneiden von Straßendecken bei Arbeitsbeginn im Tiefbaubereich und für das Wändeschneiden im Hochbausanierungebereich od. dgl. nötig.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche
    1. Fräse, anbaubar an ein fahrbares Tragwerk, insbesoiidere Baumaschine, Ohimog od. dgl., gekennzeichnet durch einen am Tragwerk (1) lösbar angebrachten Anbaurahmen (2) mit einer parallel zu einer Längs- oder Querseite des Tragwerks (1) verlaufenden Horizontalführung (16), längs welcher die Fräse (4,5) mittels eines Schlebestellorgans (17) relativ zum Tragwerk (1) schlittenähnlich hin- und herbewegbar ist.
    2. Fräse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anbaurahmen (2) um eine zur Tragwerkseite parallelen, vorzugsweise horizontalen Achse schwenkbar an- gelenkt (3) ist, und daß dessen Schwenklage mittels eines Neigungsstellorgans (6) relativ zum Tragwerk (1) eine teilbar ist.
    3. Fräse nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine im Anbaurahmen (2) vorgesehene, zum Boden (7) gerichtete Vertikalführung (12), längs welcher die Fräse (4,5) mittels eines Höhenstellorgans (15) relativ zum Tragwerk (1) auf und ab bewegbar ist.
    4. Fräse nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch ein Tiefenstellorgang (23), welches an der Fräse (4,5) zu deren Tiefenverstellung gegenüber dem Bodenniveau (7) angreift.
    5. Fräse nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,, daß sie an einem mit der Horizontalführung (16) und ggf. der Vertikalführung (12) verbundenen, verschiebbaren Schlitten (18) um eine zu der Rotationsachse (20) der Fräse
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    etwa senkrechte Achse (21) drehbar aufgehängt ist,
    :- und daß die Dreheteilung der Fräse mittels eines
    - Querstellorgane (26) einstellbar ist.
    5 6. Fräse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (18) eine bezüglich der Tragwerkseite auskragende, die Fräse (4,5) haltemde Platte (19) mit ausgenommenen, zu deren senkrechter Drehachse (21) kreisbogenförmig verlaufenden Führungsschlitzen (34) aufweist, in welchen die Halterungsel^mente
    und/oder die Abstützstelle des Tiefenstellorgans (23) beweglich aufgenommen und mittels des Querstellorgans (26) relativ zur Horizontiilführung (16) verschiebbar sind.
    7. Fräse nach mindestens einem der vorhergehenden An-
    ; Sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Horizontalführung (16) im wesentlichen aus zwei parallelen, beabstandeten Holmen (16a,16b) gebildet ist, auf welche jeweils wenigstens eine mit der Fräse (4,5) oder ggf. deren Führungsschlitten (18) ortsfest verbundene Lagerbuchse (40) längs verschiebbar sit.it.
    8. Fräse nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen oder mehrere pneumatische oder vorzugsweise hydrauliache, die Stellorgane entsprechend bildende Stellzylinder (8,15,17,23,26), wobei der Schiebestellzylinder (17) gegen die Horizontalführung (16) abgestützt ist und an der Fräse (4,5) oder ggf. dessen Schlitten (18) angreift, ggf. der Neigungsstellzylinder (6) gegen das Tragwerk (1) und an dem Anbaurahmen (2), ggf. der Honensteilzylinder (15) gegen das Tragwerk (1), den Anbaurahmen (2) oder die Vertikalführung {12) und an
    der Fräse (4,5) oder dessen Schlitten (18), ggf. der Tiefenstellzylinder (23) gegen den Anbaurahmen (2) oder die Halterungsplatte (19) und an der Fräse (4,5), und ggf. der Querstellzylinder (26) gegen die Horizontalführung (16) und an der Fräse (4,5) jeweils abgestützt sind bzw. angreifen.
    9. Fräse nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet-, uäß die Flaäe eine Fräswalze (4) und eine Schleifscheibe (5) aufweist, welche auf einer gemeinsamen Welle (410) rotieren, wobei vorzugsweise die Fräswalze (4) starr und die Schleifscheibe (5) freilaufend auf der Welle (410) montiert sind, und beide unterschiedlich angetrieben sind.
    10. Fräse nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze und die Scheibe je mit einem Antriebsmotor (43,44), insbesondere Hydromotor, gekoppelt und von diesen in nach Betrag und/oder Vorzeichen unterschiedlichen Winkelgeschwindigkeiten angetrieben
DE8812328U 1987-10-02 1988-09-29 An ein fahrbares Tragwerk anbaubare Fräse Expired DE8812328U1 (de)

Priority Applications (1)

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