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DE102004058153A1 - Beleuchtungseinrichtung für Fahrzeuge - Google Patents

Beleuchtungseinrichtung für Fahrzeuge Download PDF

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DE102004058153A1
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DE
Germany
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lighting device
lens
laser
reflector
identification mark
Prior art date
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Withdrawn
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DE200410058153
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English (en)
Inventor
Heinz-Michael Dirks
Peter Höfs
Pietro-Antonio Mazziotti
Franz-Georg Willeke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hella GmbH and Co KGaA
Original Assignee
Hella KGaA Huek and Co
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Publication date
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Beleuchtungseinrichtung für Fahrzeuge mit einem Gehäuse, dessen vordere Öffnung durch eine Lichtscheibe abgedeckt ist. Zumindest ein Abschnitt der Lichtscheibe weist eine glatte Innen- und Außenseite auf. Im Inneren des Gehäuses ist ein Lichtelement und ein Bauteil angeordnet, das mit einem Erkennungszeichen versehen ist. Das Erkennungszeichen ist durch einen eine glatte Außen- und Innenseite aufweisenden Abschnitt der Lichtscheibe hindurch sichtbar.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Beleuchtungseinrichtung für Fahrzeuge mit einem Gehäuse, mit einer eine vordere Öffnung des Gehäuse abdeckenden Lichtscheibe, die zumindest in einem Abschnitt eine glatte Innen- und Außenseite aufweist, und mit einem im Inneren des Gehäuses angeordneten Lichtelement.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die im Oberbegriff des Anspruchs 1 beschriebene Beleuchtungseinrichtung für Fahrzeuge derart zu gestalten, dass ein der Beleuchtungseinrichtung zugeordnetes Erkennungszeichen bei ausgeschalteten Lichtfunktionen gut sichtbar ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung in Verbindung mit dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
  • Weitere vorteilhafte Merkmale der vorliegenden Erfindung werden deutlich anhand der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beiliegenden Abbildungen. Darin zeigen
  • 1 eine Draufsicht auf eine Linse eines Projektionsscheinwerfers einer Beleuchtungseinrichtung für Fahrzeuge,
  • 2 eine Seitenansicht einer Linse eines ersten Ausführungsbeispiels nach 1,
  • 3 eine Seitenansicht einer Linse eines zweiten Ausführungsbeispiels nach 1,
  • 4 eine Seitenansicht einer Linse eines dritten Ausführungsbeispiels nach 1,
  • 5 eine schematische perspektivische Ansicht eines Reflektors einer erfindungsgemäßen Beleuchtungseinrichtung eines vierten Ausführungsbeispiels und
  • 6 und 7 jeweils eine perspektivische Ansicht einer Strahlenblende und eine Vorderansicht der Strahlenblende.
  • Die Beleuchtungseinrichtung für Fahrzeuge weist einen Projektionsscheinwerfer auf, der mit einem elliptischen Reflektor, einer Linse, einem Lichtelement und einer Blende zur Erzeugung einer Hell – Dunkel – Grenze eines abgeblendeten Lichtbündels versehen ist. Als Lichtelement kann eine Glühlampe, Gasentladungslampe oder eine LED dienen. Von dem Projektionsscheinwerfer ist in den 1 bis 4 nur die von dem Bauteil 1 gebildete Linse dargestellt.
  • Die Linse 1 ist aus Glas oder einem transparenten Kunststoff hergestellt und weist eine ebene Rückseite 6 und eine konvexe Vorderseite 7 auf. Nach den 1 und 2 ist die Linse 1 auf der Vorderseite 7 im zentralen Bereich mit einem Erkennungszeichen 3 versehen ist. Die Linse kann das Erkennungszeichen 3 auch auf der ebenen Rückseite 6 aufweisen. Das Erkennungszeichen 3 ist ein Firmenlogo. Die Herstellung des Erkennungszeichens 3 kann sowohl mittels Laser als auch im Tampondruck erfolgen. Bei der Lasergravur erfolgt die Kennzeichnung durch stark fokussiertes Laserlicht, das an der Linsenoberfläche zu einem lokalen Abplatzen des Materials führt. Somit besteht das Erkennungszeichen 3 aus vielen Mikrodefekten an der Glasoberfläche, die in einem bestimmten Abstand zueinander angeordnet sind. Neben einem rein dekorativen Erscheinungsbild können die Mikrodefekte zu einer bewussten Lichtstreuung beitragen. Die eingesetzten Laser können sowohl Gaslaser (z.B. CO2-Laser) als auch Festkörperlaser (z.B.Nd-YAG-Laser) sein. Bei der Herstellung des Erkennungszeichen 3 bei einer Linse 1 aus transparentem Kunststoff kann die Kennzeichnung durch ein Umschmelzen der Linsenoberfläche, durch eine Karbonisierung dergleichen oder durch einen laserinduzierten Farbumschlag spezieller laseraktiver Farbpigmente, welche der Kunststoff beinhaltet, erfolgen.
  • Alternativ zum Lasergravurverfahren kann das Erkennungszeichen mittels Druckverfahren besonders des Tampondruckes unter Berücksichtigung spezieller Lacksysteme aufgetragen werden. Während eine Bedruckung auf der ebenen Rückseite 6 der Linse 1 aufgrund der dort auftretenden sehr hohen Temperaturen in der Regel extrem temperaturbeständige anorganische (silikatische) Farben erfordern, ist auf der konvexen Vorderseite 7 aufgrund der schlechten Wärmeleitung von Glas auch die Palette der temperaturbeständigen organischen Lacke einsetzbar.
  • Neben einem rein dekorativen Erscheinungsbild kann die Bedruckung auf funktionellen Flächen wie zum Beispiel reflektierenden Oberflächen 5 eines Bauteils 2, das ein Reflektor ist, erfolgen (siehe 5). Dabei kann bei deckend pigmentierten Lacksystemen eine bewusste Abschattung bzw. Absorption des Lichtes oder bei transparent – pigmentierten Lacksystemen eine Lichtstreuung bestehen.
  • Die Linse 1 nach 3 besteht aus Glas oder Kunststoff und weist auf der ebenen Rückseite 6 ein eingeprägtes Erkennungszeichen 3 auf. Das Erkennungszeichen 3 weist das Linsenwerkzeug auf, welches das Erkennungszeichen 3 zusammen mit der Linse 1 formt. Eine Nachbearbeitung der Linse ist somit nicht erforderlich. Um das Erkennungszeichen 3 deutlicher hervorzuheben kann dieses lackiert oder bedampft werden. Das Erkennungszeichen 3 erhaben von der ebenen Rückseite 6 der Linse 1 hervortreten.
  • Bei der Linse 1 nach 4 ist das Erkennungszeichen 3 in einem Abstand zum zentralen Bereich der ebenen Rückseite 6 der Linse 1 angeordnet. Das Erkennungszeichen 3 weist ein Steg 8 auf, der auf beiden Seiten an einem nicht dargestellten Linsenhalter befestigt ist. Der Abstand ist kleiner als 2 mm, vorzugsweise kleiner als 0.5 mm.
  • Die in den 6 und 7 dargestellten und von einem Bauteil (1) gebildeten Strahlenblenden sind zwischen einer Lichtquelle eines Scheinwerfers oder Leuchte und einer optikfreien Abschlussscheibe angeordnet (nicht dargestellt).
  • Die Strahlenblende (1) lässt sich zur Aufbringung der Erkennungszeichen (3) durch unterschiedliche Verfahren wie zum Beispiel Lasertechnik bzw. Drucktechnik nutzen. Für die Lasertechnik werden Gaslaser (z.B. CO2-Laser) oder Festkörperlaser (z.B. Nd-YAG-Laser) und für die Drucktechnik (Tampon/Siebdruck) angewendet. Da die erzeugten Kontraste zwischen dem Erkennungszeichen (3) und der Strahlenblende (1) -besonders bei der Lasertechnikprimär durch Topografieanderung und nur eingeschränkt durch Farbänderung (Carbonisierung, Farbumschlag bei bestimmten Pigmenten) bedingt sind, kann durch zusätzliche Farbgebung des vor der Lasertechnik bzw. Drucktechnik aufgebrachten Substrates (Lackierung, Bedruckung, galvanische Prozesse, und/oder PVD/CVD-Beschichtung von Metallen) der farbliche Kontrast erhöht werden.
  • Bei einem Einsatz von transparenten bzw. transluzenten Werkstoffen ist es zudem möglich, direkt mittels Drucktechnik als auch indirekt mittels Freilasern des Erkennungszeichens (3) an einer Komplettbeschichtung dieses auch bei eingeschalteter Beleuchtung hervorzuheben. Die Komplettbeschichtung kann von einer Lackierung oder einer aufgebrachten Metallschicht gebildet sein.
  • 1
    Bauteil
    2
    Bauteil
    3
    Erkennungszeichen
    4
    Erkennungszeichen
    5
    Oberfläche
    6
    Rückseite
    7
    Vorderseite
    8
    Steg

Claims (20)

  1. Beleuchtungseinrichtung für Fahrzeuge mit einem Gehäuse, mit einer eine vordere Öffnung des Gehäuse abdeckenden Lichtscheibe, die zumindest in einem Abschnitt eine glatte Innen- und Außenseite aufweist, mit einem im Inneren des Gehäuses angeordneten Lichtelement, dadurch gekennzeichnet, dass ein im Inneren des Gehäuses angeordnetes Bauteil (1 bzw. 2) ein Erkennungszeichen (3 bzw. 4) aufweist, das durch den glatten Abschnitt der Lichtscheibe hindurch sichtbar ist.
  2. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Erkennungszeichen (3 bzw. 4) durch ein Laserverfahren hergestellt ist.
  3. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass beim Laserverfahren ein Gaslaser oder ein Festkörperlaser einsetzbar ist.
  4. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Erkennungszeichen (3 bzw. 4) durch ein Druckverfahren hergestellt ist.
  5. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckverfahren ein Tampondruckverfahren ist.
  6. Beleuchtungseinrichtung nach 5, dadurch gekennzeichnet, dass das im Tampondruckverfahren auf das Bauteil (1 bzw. 2) aufgebrachte Erkennungszeichen (3 bzw. 4) aus einem zur Abschattung dienenden deckend pigmentierten Lacksystem oder zur Lichtstreuung dienenden transparent pigmentierten Lacksystem besteht.
  7. Beleuchtungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauteil (2) der Reflektor oder ein Abdeckele ment ist, wobei das Erkennungszeichen (4) von einem strukturierten Abschnitt der Reflexionsfläche des Reflektors oder des Abdeckelement gebildet ist.
  8. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 7, dass der strukturierte Abschnitt zur Trennung oder Abgrenzung von lichttechnischen Oberflächen (5) dient.
  9. Beleuchtungseinrichtung mit einem Projektionsmodul für Scheinwerfer, dass einen elliptischen Reflektor und eine Linse aufweist, welche das von dem Reflektor reflektierte Licht sammelt, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Linse das Bauteil (1) ist und auf der dem Reflektor zugewandten Rückseite (6) oder Vorderseite (7) der Linse das Erkennungszeichen (3) nach den Ansprüchen 1 bis 6 aufweist.
  10. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Erkennungszeichen (3) auf der Vorderseite (7) der Linse angeordnet ist und aus einem im Tampondruckverfahren aufgebrachten organischen Lack besteht.
  11. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Erkennungszeichen (3) auf der Rückseite (6) der Linse angeordnet ist und aus einem im Tampondruckverfahren aufgebrachten anorganischen Lack besteht.
  12. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer aus Glas bestehenden Linse das Erkennungszeichen (3) auf der Vorder- oder Rückseite (7 bzw. 6) der Linse durch einen Gaslaser oder durch einen Festkörperlaser eingebracht ist.
  13. Beleuchtungseinrichtung mit einem Projektionsmodul für Scheinwerfer, dass einen elliptischen Reflektor und eine Linse aufweist, welche das von dem Reflektor reflektierte Licht sammelt, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Linse das Bauteil (1) ist und auf dem Reflektor zugewandten Rückseite (6) oder Vorderseite (7) ein eingeprägtes oder erhabenes Erkennungszeichen (3) aufweist.
  14. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Erkennungszeichen (3) durch in ein die Linse formendes Werkzeug eingebracht ist.
  15. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Erkennungszeichen (3) mit einer lackierten oder bedampften Schicht versehen ist.
  16. Beleuchtungseinrichtung mit einem Projektionsmodul für Scheinwerfer, dass einen elliptischen Reflektor und eine Linse aufweist, nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Linse das Bauteil (3) ist, das von dem Reflektor reflektierte Licht sammelt und eine ebene Rückseite (6) aufweist, wobei das Erkennungszeichen (3) in einem Abstand zur ebene Rückseite (6) der Linse angeordnet ist.
  17. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand kleiner als 2 mm ist.
  18. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass ein Steg (8) das Erkennungszeichen (3) aufweist, der einseitig oder zweiseitig an einem die Linse tragenden Linsenhalter befestigt ist.
  19. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckverfahren ein Siebdruckverfahren ist.
  20. Beleuchtungseinrichtung einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauteil (1) eine Strahlenblende ist, die zwi schen einer Lichtquelle und einer Abschlussscheibe der Beleuchtungseinrichtung angeordnet ist.
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