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DE102004057842A1 - Einrichtung zum Beeinflussen von Bogen - Google Patents

Einrichtung zum Beeinflussen von Bogen Download PDF

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DE102004057842A1
DE102004057842A1 DE200410057842 DE102004057842A DE102004057842A1 DE 102004057842 A1 DE102004057842 A1 DE 102004057842A1 DE 200410057842 DE200410057842 DE 200410057842 DE 102004057842 A DE102004057842 A DE 102004057842A DE 102004057842 A1 DE102004057842 A1 DE 102004057842A1
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Germany
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DE200410057842
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English (en)
Inventor
Arndt Jentzsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koenig and Bauer AG
Original Assignee
Koenig and Bauer AG
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Publication date
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    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F21/00Devices for conveying sheets through printing apparatus or machines
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
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    • B65H9/16Inclined tape, roller, or like article-forwarding side registers
    • B65H9/166Roller

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Beeinflussen von Bogen, die von einem Bändertisch auf einem Anlegtisch und zum Ausrichten nach der Vorderkante mit dieser gegen Vordermarken geführt, anschließend von einer Bogenbeschleunigungseinrichtung erfasst und zu einer mindestens ein zum Ausrichten nach der Seitenkante in axialer Richtung verschiebbar gelagertes Greifersystem enthaltenden Trommel transportiert sowie von dieser an einen nachgeordneten Zylinder übergeben werden, wobei das Ausrichten der Bogen nach der Seitenkante während des Transports zum nachgeordneten Zylinder erfolgt. DOLLAR A Aufgabe der Erfindung ist es, die bekannte Einrichtung zum Beeinflussen der Lage der Bogen auf dem Anlegtisch derart zu verändern, dass diese problemlos bei einer gattungsgemäßen Bogenanlage einsetzbar ist. DOLLAR A Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass den auf den Anlegtisch (1) und mit der Vorderkante gegen Vordermarken (2) geförderten Bogen (10) diese gegen den Anlegtisch (1) führende Endrollen (16) zugeordnet sind, die in einem Abstand (a) zu einer durch die Vordermarken (2) gebildeten Anleglinie (18) angeordnet sind, wobei der Abstand (a) kleiner ist als eine Bogenlänge (l) der Bogen (10).

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Beeinflussen von Bogen, die von einem Bändertisch auf einem Anlegtisch und zum Ausrichten nach der Vorderkante mit dieser gegen Vordermarken geführt, anschließend von einer Bogenbeschleunigungseinrichtung erfasst und zu einer mindestens ein zum Ausrichten nach der Seitenkante in axialer Richtung verschiebbar gelagerten Greifersystem enthaltende Trommel transportiert sowie von dieser an einen nachgeordneten Zylinder übergeben werden, wobei das Ausrichten der Bogen nach der Seitenkante während des Transports zum nachgeordneten Zylinder erfolgt.
  • Aus der DE 102 08 570 A1 ist eine derartige Bogenanlage bekannt, bei der nach dem Anlegen der Bogen mit der Vorderkante an Vordermarken die Ist-Lage der Seitenkante erfasst und in einer Auswerteinheit mit einer vorgebbaren Soll-Lage verglichen wird. Weicht die Ist-Lage von der Soll-Lage ab, wird in der Auswerteinheit ein Stellsignal generiert. Das Stellsignal wird einer dem Greifersystem der Trommel zugeordneten Stelleinheit zugeführt und das Greifersystem so in axialer Richtung verschoben, dass die Soll-Lage der Bogen realisiert wird.
  • Wenn die Bogen von einem Bändertisch, wobei dieser auch als Saugbändertisch ausgebildet sein kann, staffelförmig auf den Anlegtisch und der jeweils vorderste Bogen mit der Vorderkante gegen die Vordermarken transportiert wird, besteht die Gefahr, dass die Bogen zurückprallen bzw. nicht exakt zur Anlage gelangen, wodurch die Produktivität der Anlage nachteilig beeinflusst wird. Es ist deshalb in Bogendruckmaschinen üblich, um den jeweils vordersten Bogen sicher an den Vordermarken anlegen zu können, Bürsten- oder Kunststoffrollen an der Hinterkante vorzusehen ( DE 26 38 784 ). Der Abstand zwischen den Vordermarken und der Aufsatzlinie der Rollen entspricht der Bogenlänge der zur Verarbeitung gelangenden Bogen. Nachteilig ist die diffizile Einstellung der Rollen auf die Hinterkante der Bogen, wobei sich die Toleranzen in den Bogenlängen besonders nachteilig auswirken. Außerdem ist es von Nachteil, dass das freie Ende des abziehenden Bogens nicht geführt wird.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die bekannte Einrichtung zum Beeinflussen der Lage der Bogen auf dem Anlegtisch derart zu verändern, dass diese problemlos bei einer gattungsgemäßen Bogenanlage einsetzbar ist.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Einrichtung nach den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Durch die erfindungsgemäße Lösung ist es möglich, in unkomplizierter Weise die Endrollen den mit der Vorderkante zu den Vordermarken geführten Bogen zuzuordnen und so zu sichern, dass eine exakte Anlage der Bogen mit der Vorderkante an den Vordermarken erfolgt. Gleichzeitig wird sichergestellt, dass die nach der Seitenkante auszurichtenden Bogen an ihrem freien Ende während des Transports zur die Seitenausrichtung realisierenden Trommel geführt werden.
  • In einem Ausführungsbeispiel wird die Erfindung näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen
  • 1 Bogenanlage in der Seitenansicht
  • 2 Draufsicht eines Anlegtisches
  • Von der Bogenanlage ist in 1 ein Anlegtisch 1 mit Vordermarken 2, einer Bogenbeschleunigungseinrichtung 3, die als Schwinganlage 4 ausgebildet ist sowie ein Bogenhaltesystem 5 aufweist, und einer Trommel 6, in der mindestens ein Greifersystem 7 axial verschiebbar angeordnet ist, gezeigt. Der Trommel 6 ist ein Zylinder 8 nachgeordnet. Auf dem Anlegtisch 1 ist ein von dem Greifersystem 7 erfasster und nach der Seitenkante auszurichtender Bogen 9 und ein Bogen 10, der nach der Vorderkante auszurichten ist, dargestellt.
  • Dem Anlegtisch 1 ist eine Messeinrichtung 11 zugeordnet. Die Messeinrichtung 11 ist so ausgebildet, dass durch diese innerhalb eines für jede Maschine charakteristischen Formatbereichs die Lage der einlaufenden Bogen 10 erfasst werden kann. Im Ausführungsbeispiel ist die Messeinrichtung 11 als optoelektronische Messeinrichtung ausgebildet. Die Messeinrichtung 11 ist in einem quer zur Bogentransportrichtung 12 im Anlegtisch 1 vorgesehenen Kanal angeordnet. Der Kanal ist mit einem durchsichtigen Abdeckstreifen 13 verschlossen, so dass die Oberfläche des Anlegtischs 1 und die des Abdeckstreifens 13 eine gemeinsame Ebene bilden. Der Messeinrichtung 11 kann ein Bogenniederhalter 20 zugeordnet sein, der in einem Abstand zur Oberfläche des Anlegtischs 1 angeordnet ist, welcher etwa der 2 bis 3-fachen Materialdicke des jeweiligen Verarbeitungsgutes entspricht. Damit werden Messfehler beim Erfassen der Seitenkante durch die Messeinrichtung 11 vermieden.
  • Die Messeinrichtung 11 ist mit einer Auswerteinheit 14 verbunden, in die Soll-Werte eingegeben und dort gespeichert werden können. Die Auswerteinheit 14 ist mit einem Stellelement 15 verbunden, das seinerseits in Wirkverbindung mit dem Greifersystem 7 der Trommel 6 steht. Das Greifersystem 7 kann als funktionelle Einheit durch das Stellelement 15 in axialer Richtung verschoben werden.
  • In Bogentransportrichtung 12 vor den Vordermarken 2 sind Endrollen 16 angeordnet, die sich federnd gegen den Anlegtisch 1 abstützen. Dazu sind die Endrollen 16 an biegeelastisch ausgebildeten Hebeln 19 gelagert, die an einer nicht dargestellten Traverse angeordnet sind. Die Traverse kann in oder entgegen der Bogentransportrichtung 12 verschoben und damit die Endrollen 16 auf die zur Verarbeitung gelangenden Bogenformate eingestellt werden. Die Endrollen 16 bilden bei der Auflage auf die Bogen 10 eine Berührungslinie 17. Die Berührungslinie 17 und damit die Endrollen 16 sind in einem Abstand a zu einer durch die Vordermarken 2 gebildeten Anleglinie 18 angeordnet. Dabei ist der Abstand a kleiner als eine Bogenlänge I der zur Verarbeitung gelangenden Bogen 9, 10 (2).
  • Die von einem nicht dargestellten Bändertisch staffelförmig in Bogentransportrichtung 12 auf dem Anlegtisch 1 und mit der Vorderkante gegen die in einer Arbeitsposition am Anlegtisch 1 befindlichen Vordermarken 2 geförderten Bogen 10 werden nach der Vorderkante ausgerichtet. Nachfolgend wird durch die Messeinrichtung 11 die Ist-Lage einer Seitenkante erfasst und ein diese charakterisierendes Messsignal der Auswerteinheit 14 zugeführt. Stimmt die Ist-Lage nicht mit einer vorgegebenen Soll-Lage überein, wird durch die Auswerteinheit 14 ein Stellsignal erzeugt und dem Stellelement 15 zugeführt. Nach dem Erfassen der Ist-Lage der Seitenkante wird der nach der Seitenkante auszurichtende Bogen 9 von dem Bogenhaltesystem 5 der Bogenbeschleunigungsvorrichtung 3 erfasst, die Vordermarken 2 werden aus ihrer Arbeitsposition in eine unter dem Anlegtisch 1 befindlichen Rastposition verbracht und der auszurichtende Bogen 9 von der Bogenbeschleunigungsvorrichtung 3 abgezogen. Dabei wird das freie Ende des auszurichtenden Bogens 9 durch die Endrollen 16 geführt und so ein Rückspringen verhindert. Während des Abziehens des auszurichtenden Bogens 9 wird der Bogen 10 mit der Vorderkante gegen die in ihrer Arbeitsposition befindlichen Vordermarken 2 gefördert, dabei gleichzeitig durch die Endrollen 16 geführt und so eine exakte Anlage der Vorderkante an den Vordermarken 2 realisiert.
  • Der von dem Bogenhaltesystem 5 der Bogenbeschleunigungsvorrichtung 3 geführte auszurichtende Bogen 9 wird in einem Übernahmepunkt A von dem Greifersystem 7 der Trommel 6 übernommen und zum Zylinder 8 transportiert. In einem Übergabepunkt B wird der auszurichtende Bogen 9 von dem Greifersystem 7 der Trommel 6 an nicht dargestellte Greifer des Zylinders 8 übergeben. Während des Transports des Bogens 9 vom Übernahmepunkt A zum Übergabepunkt B wird von dem Stellelement 15, wenn durch die Auswerteinheit 14 ein Stellsignal generiert wurde, das Greifersystem 7 in axialer Richtung so verschoben, dass die seitliche Soll-Lage des auszurichtenden Bogens 9 realisiert wird. Damit ist es möglich, einen minimalen Abstand b der Endrollen 16 zur Anleglinie 18 in Abhängigkeit von der Bogenlänge I zu realisieren, wobei der minimale Abstand b gerade eine solche Größe aufweisen kann, dass bei der Übernahme der auszurichtende Bogen 9 durch das Greifersystem 7 im Übernahmepunkt A die Lage der Berührungslinie 17 gerade mit der Lage der Hinterkante des auszurichtenden Bogens 9 übereinstimmt.
  • 1
    Anlegtisch
    2
    Vordermarke
    3
    Bogenbeschleunigungsvorrichtung
    4
    Schwinganlage
    5
    Bogenhaltesystem
    6
    Trommel
    7
    Greifersystem
    8
    Zylinder
    9
    Auszurichtender Bogen
    10
    Bogen
    11
    Messeinrichtung
    12
    Bogentransportrichtung
    13
    Abdeckstreifen
    14
    Auswerteinheit
    15
    Stellelement
    16
    Endrolle
    17
    Berührungslinie
    18
    Anleglinie
    19
    Hebel
    20
    Niederhalter
    a
    Abstand
    b
    Minimaler Abstand
    I
    Bogenlänge
    A
    Übernahmepunkt
    B
    Übergabepunkt

Claims (3)

  1. Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Beeinflussen von Bogen, die von einem Bändertisch auf einem Anlegtisch und zum Ausrichten nach der Vorderkante mit dieser gegen Vordermarken geführt, anschließend von einer Bogenbeschleunigungseinrichtung erfasst und zu einer mindestens ein zum Ausrichten nach der Seitenkante in axialer Richtung verschiebbar gelagertes Greifersystem enthaltenden Trommel transportiert sowie von dieser an einen nachgeordneten Zylinder übergeben werden, wobei das Ausrichten der Bogen nach der Seitenkante während des Transports zum nachgeordneten Zylinder erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass den auf den Anlegtisch (1) und mit der Vorderkante gegen Vordermarken (2) geförderten Bogen (10) diese gegen den Anlegtisch (1) führende Endrollen (16) zugeordnet sind, die in einem Abstand (a) zu einer durch die Vordermarken (2) gebildeten Anleglinie (18) angeordnet sind, wobei der Abstand (a) kleiner ist als eine Bogenlänge (I) der Bogen (10).
  2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Endrollen (16) in einem minimalen Abstand (b) zur Anleglinie (18) anordbar sind, wobei der minimale Abstand (b) bestimmt ist durch die Lage der Hinterkante eines nach der Seitenkante auszurichtenden Bogens (9) auf dem Anlegtisch (1) bei der Übernahme durch das Greifersystem (7) der Trommel (6).
  3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Endrollen (16) in oder entgegen einer Bogentransportrichtung (12) verbringbar angeordnet sind.
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