DE102004056839A1 - Backofen mit einem Wrasenkanal, in dem ein Katalysator und ein Gassensor angeordnet sind - Google Patents
Backofen mit einem Wrasenkanal, in dem ein Katalysator und ein Gassensor angeordnet sind Download PDFInfo
- Publication number
- DE102004056839A1 DE102004056839A1 DE102004056839A DE102004056839A DE102004056839A1 DE 102004056839 A1 DE102004056839 A1 DE 102004056839A1 DE 102004056839 A DE102004056839 A DE 102004056839A DE 102004056839 A DE102004056839 A DE 102004056839A DE 102004056839 A1 DE102004056839 A1 DE 102004056839A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- catalyst
- oven
- sensor
- channel
- semiconductor gas
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24C—DOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
- F24C15/00—Details
- F24C15/20—Removing cooking fumes
- F24C15/2007—Removing cooking fumes from oven cavities
- F24C15/2014—Removing cooking fumes from oven cavities with means for oxidation of cooking fumes
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B6/00—Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
- H05B6/64—Heating using microwaves
- H05B6/6447—Method of operation or details of the microwave heating apparatus related to the use of detectors or sensors
- H05B6/6458—Method of operation or details of the microwave heating apparatus related to the use of detectors or sensors using humidity or vapor sensors
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Fluid Adsorption Or Reactions (AREA)
- Investigating Or Analyzing Materials Using Thermal Means (AREA)
- Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Electric Means (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft einen Backofen mit einem Wrasenkanal (2), in dem ein Katalysator (4) derart angeordnet ist, dass in dem Backofen erzeugter und durch den Wrasenkanal (2) abgeleiteter Wrasen den Katalysator (4) durchströmen muss und dass ein mit einer Steuerung (6) des Backofens signalübertragend verbundener Feuchtesensor (8) in Strömungsrichtung nach dem Katalysator (4) angeordnet ist. DOLLAR A Um einen Backofen anzugeben, bei dem zur Steuerung oder Regelung des Backofens ein Halbleitergassensor als Feuchtesensor (8) einsetzbar und gleichzeitig eine hohe Genauigkeit der Steuerung oder Regelung erreichbar ist, wird vorgeschlagen, den Halbleitergassensor (8) derart anzuordnen, dass der durch den Wrasenkanal (2) geleitete Wrasen, der in Kontakt mit dem Halbleitergassensor (8) gelangt, vorher einen Katalysator (4; 26) zur Oxidation der in dem Wrasen enthaltenen oxidierbaren Gase zwangsweise durchströmt.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Backofen der im Anspruch 1, 2 oder 7 genannten Art.
- Aus der englischsprachigen Zusammenfassung zu der
ist ein Backofen mit einem Wrasenkanal bekannt, in dem ein Katalysator derart angeordnet ist, dass in dem Backofen erzeugter und durch den Wrasenkanal abgeleiteter Wrasen den Katalysator durchströmen muss, und dass ein mit einer Steuerung des Backofens signalübertragend verbundener Feuchtesensor in Strömungsrichtung nach dem Katalysator angeordnet ist. Mittels des Feuchtesensors wird der Verschmutzungsgrad der Backmuffel des Backofens ermittelt. Auf diese Weise soll erreicht werden, dass die Backmuffel zwecks pyrolytischer Reinigung nur solange wie unbedingt erforderlich auf eine Temperatur von 500°C aufgeheizt wird.JP 01041721 A - Der Erfindung stellt sich somit das Problem einen Backofen anzugeben, bei dem zur Steuerung oder Regelung des Backofens ein Halbleitergassensor als Feuchtesensor einsetzbar und gleichzeitig eine hohe Genauigkeit der Steuerung oder Regelung erreichbar ist.
- Erfindungsgemäß wird dieses Problem durch einen Backofen mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1, 2 oder 7 gelöst.
- Die mit der Erfindung erreichbaren Vorteile bestehen neben der Möglichkeit, zur Steuerung oder Regelung des Backofens einen Halbleitergassensor als Feuchtesensor einsetzen zu können und gleichzeitig eine hohe Genauigkeit der Steuerung oder Regelung des Backofens zu erreichen, insbesondere darin, dass Halbleitergassensoren kostengünstige Standardbauteile sind. Darüber hinaus sind Halbleitergassensoren für die Betriebsbedingungen eines Backofens, insbesondere für die hohen Temperaturen und den bei jedem Brat- und Backvorgang anfallenden Wrasen, besonders gut geeignet.
- Zwar ist aus der
DE 43 41 410 A1 ein Backofen mit einem Wrasenkanal bekannt, bei dem ein Halbleitergassensor als Feuchtesensor verwendet wird. Die genaue Anordnung des bekannten Halbleitergassensors in dem Wrasenkanal wird jedoch nicht näher erläutert. - Bei der Verwendung eines Halbleitergassensors als Feuchtesensors tritt darüber hinaus grundsätzlich das Problem auf, dass Halbleitergassensoren auf oxidierbare Gase in einer sehr geringen Konzentration ein vergleichbar großes Ausgangssignal erzeugen, wie auf Wasserdampf in einer im Vergleich dazu sehr viel größeren Konzentration. Derartige oxidierbare Gase werden bei einem Backofen zum einen durch den Garvorgang erzeugt und können mittels eines Katalysators oxidiert werden, so dass die daraus resultierende ungewünschte Auswirkung auf das Ausgangssignal des Halbleitergassensors deutlich reduziert ist. Bei herkömmlichen Backöfen werden oxidierbare Gase und Wasserdampf zum anderen auch über die Kanalwand des Wrasenkanals stromabwärts des Katalysators in den Wrasenkanal eingeleitet, was das Ausgangssignal des Halbleitergassensors ebenfalls auf die oben erläuterte Weise beeinflusst. Das liegt daran, dass die Kanalwand des Wrasenkanals bei herkömmlichen Backöfen Öffnungen für diverse Messgeräte, wie beispielsweise Temperatursensoren zur Steuerung oder Regelung von Brat- und Backvorgängen wie auch von Pyrolysevorgängen bei Backöfen mit Pyrolysefunktion, aufweist. Darüber hinaus werden die Wrasenkanäle bei den herkömmlichen Backöfen aus Blechplatinen hergestellt, die hierzu gefaltet und mittels Schraub- oder Nietverbindungen miteinander verbunden werden.
- Die allgemeine erfinderische Idee des erfindungsgemäßen Backofens besteht nun darin, den Halbleitergassensor derart anzuordnen, dass der durch den Wrasenkanal geleitete Wrasen, der in Kontakt mit den Halbleitergassensor gelangt, vorher einen Katalysator zur Oxidation der in dem Wrasen enthaltenen oxidierbaren Gase zwangsweise durchströmt. Unter Wrasen, der in Kontakt mit den Halbleitergassensor gelangt, wird auch ein Frischluft-Wrasen-Gemisch verstanden, das durch die Vermischung von Frischluft und Wrasen erzeugt worden ist. Die Frischluft gelangt dabei aufgrund von Öffnungen in der Kanalwand des Wrasenkanals in diesen hinein.
- Die Gegenstände der Ansprüche 1, 2 und 7 mit den darauf rückbezogenen Ansprüchen sind zueinander alternative Ausbildungen dieser allgemeinen erfinderischen Idee.
- Der zusätzliche Vorteil bei einem Backofen gemäß Anspruch 1 besteht darin, dass die Anzahl der Bauteile gegenüber den beiden anderen Alternativen reduziert ist.
- Da bei der Alternative gemäß Anspruch 2 im Vergleich zu der vorgenannten Alternative zusätzlich ein Sensorkanal verwendet wird, in dem der Halbleitergassensor angeordnet ist, kann die bereits erläuterte herkömmliche Wrasenkanalausbildung beibehalten werden. Somit eignet sich diese Alternative auch zur Nachrüstung von herkömmlichen Backöfen.
- Die Alternative gemäß Anspruch 7 weist ebenfalls einen Sensorkanal auf, in dem der Halbleitergassensor angeordnet ist. Zusätzlich ist hier ein weiterer Katalysator in dem Sensorkanal und stromaufwärts des Halbleitergassensors angeordnet. Auf diese Weise sind die Dimensionen des Sensorkanals sowie dessen relative Anordnung zu dem Katalysator weitestgehend frei von diesem wählbar.
- Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgenden Unteransprüchen.
- Eine vorteilhafte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Backofens nach Anspruch 2 besteht darin, dass der Katalysator stromabwärts eine Vertiefung aufweist, in die der Sensorkanal mit dessen die Eintrittsöffnung aufweisenden Bereich eingreift. Hierdurch ist gewährleistet, dass der mittels des Sensorkanals zu dem Halbleitergassensor geleitete Wrasen den Katalysator durchströmt hat.
- Eine vorteilhafte Weiterbildung der vorgenannten Ausführungsform sieht vor, dass der Katalysator aus zwei aneinander angrenzenden scheibenartigen Katalysatorwaben gebildet ist, wobei die stromabwärts angeordnete Katalysatorwabe als Ringscheibe ausgebildet ist und einen Durchbruch aufweist, der mit dem äußeren Querschnitt des Sensorkanals in dessen Kontaktbereich mit dem Katalysator korrespondiert. Hierdurch ist die vorgenannte Lösung auf besonders einfache Weise realisierbar. Darüber hinaus sind derartige Katalysatorwaben kostengünstige Standardbauteile.
- Eine andere vorteilhafte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Backofens nach Anspruch 2 sieht vor, dass der Sensorkanal mit dessen die Eintrittsöffnung aufweisenden Ende im Wesentlichen direkt an den Katalysator angrenzt. Auf diese Weise ist der Katalysator nach Art, Material und Dimensionen in weiten geeigneten Grenzen wählbar.
- Eine vorteilhafte Weiterbildung der vorgenannten Ausführungsform sieht vor, dass die dem Katalysator zugewandte Eintrittsöffnung in Richtung des Katalysators trichterartig erweitert ist. Hierdurch ist die Strömungsgeschwindigkeit in dem Sensorkanal erhöht, so dass die Messoberfläche des darin angeordneten Halbleitergassensors mechanisch gereinigt wird. Ferner ist dadurch die Halterung des Sensorkanals an dem Wrasenkanal oder an dem Rest des erfindungsgemäßen Backofens vereinfacht, da der Sensorkanal durch den Katalysator abgestützt ist.
- Die nachfolgenden Unteransprüche gelten für alle der oben genannten Alternativen.
- Eine vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lehre sieht vor, dass der Abstand zwischen dem Katalysator oder dem weiteren Katalysator und dem Halbleitergassensor derart minimiert ist, dass die zulässige Höchsttemperatur des Halbleitergassensors während des Betriebs des Backofens nicht überschritten wird. Hierdurch ist die Länge des Abschnitts des Wrasenkanals oder des Sensorkanals, der quer zur Wrasenkanal-Strömungsrichtung oder Sensorkanal-Strömungsrichtung von einer luftdichten Kanalwand begrenzt ist, auf ein Minimum reduziert.
- Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgemäßen Lehre sieht vor, dass der Halbleitergassensor oder ein mit dem Halbleitergassensor wärmeübertragend verbundener Kühlkörper derart an dem Backofen angeordnet ist, dass der Halbleitergassensor durch ein Gebläse des Backofens kühlbar ist. Auf diese Weise ist die Kühlung des Halbleitergassensors auf besonders einfache Weise ermöglicht.
- Eine vorteilhafte Weiterbildung der vorgenannten Ausführungsform sieht vor, dass das Gebläse während des Betriebs des Backofens aus der freien Umgebung Frischluft ansaugt und der Halbleitergassensor oder der Kühlkörper derart an dem Backofen angeordnet ist, dass dieser teilweise mit der angesaugten Frischluft in Kontakt ist. Hierdurch ist eine besonders einfache und wirksame Kühlung des Halbleitergassensors ermöglicht.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen rein schematisch dargestellt und wird nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt
-
1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Backofens in teilweiser und geschnittener Darstellung, -
2 ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Backofens in geschnittener Darstellung, -
3 ein drittes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Backofens in teilweiser und geschnittener Darstellung, -
4 ein viertes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Backofens in teilweiser und geschnittener Darstellung, -
5 ein fünftes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Backofens in teilweiser und geschnittener Darstellung, -
6 ein sechstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Backofens in teilweiser und geschnittener Darstellung. - In
1 ist ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Backofens teilweise dargestellt. Der Backofen weist einen Wrasenkanal2 auf, in dem ein Katalysator4 angeordnet ist. Bei dem Katalysator4 handelt es sich um eine sogenannte Katalysatorwabe. Alternativ hierzu sind aber auch andere Katalysatorformen und -arten, wie beispielsweise ein aus Schüttgut gebildeter Katalysator, denkbar. Der Wrasenkanal2 ist auf dem Fachmann bekannte Weise strömungsleitend mit einer Backmuffel3 des Backofens verbunden. Der während eines Brat- oder Backvorgangs in der Backmuffel3 erzeugte Wrasen wird über den Wrasenkanal2 in die freie Umgebung abgeleitet. Dabei durchströmt der Wrasen den Katalysator4 und die in dem Wrasen enthaltenen oxidierbaren Gase werden oxidiert. Ferner ist in dem Wrasenkanal2 ein mit einer Steuerung6 des Backofens signalübertragend verbundener Feuchtesensor8 in Wrasenkanal-Strömungsrichtung nach dem Katalysator4 angeordnet, wobei der Feuchtesensor8 als Halbleitergassensor ausgebildet ist. Die Wrasenkanal-Strömungsrichtung ist durch einen Pfeil10 symbolisiert. Der Wrasenkanal2 ist quer zur Wrasenkanal-Strömungsrichtung10 durch eine Kanalwand12 begrenzt. - Des weiteren ragen ein Katalysator-Heizkörper
14 und ein Temperaturfühler16 durch Öffnungen12.1 in der Kanalwand12 in den Wrasenkanal2 hinein. Der Katalysator-Heizkörper14 und der Temperaturfühler16 sind ebenfalls signalübertragend mit der Steuerung6 des Backofens verbunden, wobei der Katalysator-Heizkörper14 und der Temperaturfühler16 auf dem Fachmann bekannte Weise mit der Steuerung6 zusammenwirken. Der Halbleitergassensor8 ist in diesem Ausführungsbeispiel aus dotiertem Zinnoxid hergestellt. Grundsätzlich sind jedoch auch andere Halbleitermaterialien, wie beispielsweise dotiertes Wolframoxid oder Galliumoxid, denkbar. Der hier verwendete Halbleitergassensor aus dotiertem Zinnoxid hat einen zulässigen Temperaturbereich von etwa 400°C bis 500°C, der nicht überschritten werden darf. Deshalb ist der Abstand zwischen dem Katalysator4 , der im Betrieb des Backofens Temperaturen von bis etwa 700°C erreichen kann, und dem Halbleitergassensor8 entsprechend groß gewählt. Der durch den Katalysator4 aufgeheizte Wrasen kann sich entlang des Strömungswegs bis zu dem Halbleitergassensor8 abkühlen. Gleiches gilt für Halbleitergassensoren8 aus dotiertem Wolframoxid. Bei Verwendung eines Halbleitergassensors8 aus Galliumoxid kann der Abstand zwischen dem Katalysator4 und dem Halbleitergassensor8 entsprechend geringer bemessen sein, da Galliumoxidsensoren für Temperaturen bis über 700°C geeignet sind. - Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die Kanalwand
12 in dem Abschnitt zwischen dem Katalysator4 bis stromabwärts des Halbleitergassensors8 als eine luftdichte Kanalwand12.2 ausgebildet. Die für den Katalysator-Heizkörper14 und den Temperaturfühler16 erforderlichen Öffnungen12.1 sind ausserhalb dieses Abschnitts der luftdichten Kanalwand12.2 angeordnet, so dass ein in der Backmuffel3 erzeugter und durch den Wrasenkanal2 abgeleiteter Wrasen den Katalysator4 durchströmen muss. Eine das Ausgangssignal des Halbleitergassensors8 in ungewünschter Weise beeinflussende Zufuhr von Frischluft durch Öffnungen12.1 in der Kanalwand12 ist hierdurch vermieden. - Die Erläuterung der weiteren Ausführungsbeispiele ist auf die Unterschiede zu den vorangegangenen Ausführungsbeispielen beschränkt.
-
2 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Backofens. Ein in der Backmuffel3 erzeugter Wrasen wird, wie bereits erläutert, durch den Wrasenkanal2 aus dem Backofen herausgeleitet. Bei dem Backofen dieses Ausführungsbeispiels handelt es sich um einen Backofen mit einer Zwangsdurchspülung. Hierfür ist ein als Radialgebläse ausgebildetes Gebläse18 auf dem Fachmann bekannte Weise in dem Backofen angeordnet und mit dem Wrasenkanal2 in Strömungsverbindung. Der wesentliche Unterschied zu dem ersten Ausführungsbeispiel besteht nun darin, dass der Abschnitt des Wrasenkanals2 , in dem der Wrasenkanal2 quer zur Wrasen-Strömungsrichtung10 durch eine luftdichte Kanalwand12.2 begrenzt ist, einen Seitenabschnitt2.1 aufweist, in dem der Halbleitergassensor8 angeordnet ist. Der Halbleitergassensor8 liegt somit in einem Abschnitt des Wrasenkanals2 , in den die in dem Wrasen enthaltenen Gase im Wesentlichen durch Diffusion hineingelangen. Hierdurch ist erreicht, dass der Seitenabschnitt2.1 , und damit der Bereich, in dem der Halbleitergassensor8 angeordnet ist, durch den Wrasen weniger verschmutzt wird. - In
3 ist ein drittes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Backofens in ähnlicher Darstellung wie in1 gezeigt. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Wrasenkanal2 und damit auch die Kanalwand12 in herkömmlicher Weise ausgebildet. Der Katalysator-Heizkörper14 und der Temperaturfühler16 sind ebenfalls auf herkömmliche Weise durch Öffnungen12.1 in der Kanalwand12 in den Wrasenkanal2 hineingeführt. Etwa mittig in dem Wrasenkanal2 ist ein Sensorkanal20 angeordnet, der quer zur Sensorkanal-Strömungsrichtung durch eine luftdichte Kanalwand22 begrenzt ist. Die Sensorkanal-Strömungsrichtung ist durch einen Pfeil24 symbolisiert. Der Sensorkanal20 ist durch eine Eintrittsöffnung20.1 und eine Austrittsöffnung20.2 mit dem Rest des Wrasenkanals2 strömungsleitend verbunden. Um zu erreichen, dass der in den Sensorkanal20 geleitete Wrasen vorher durch den Katalysator4 geströmt ist, ist der Sensorkanal20 in dem Bereich der Eintrittsöffnung20.1 in eine Vertiefung des Katalysators4 eingesteckt. - Eine besonders vorteilhafte Ausbildung der vorgenannten Ausführungsform ist als viertes Ausführungsbeispiel in
4 gezeigt. Hier ist der Katalysator4 aus zwei aneinander angrenzenden scheibenartigen Katalysatorwaben gebildet, wobei die stromabwärts angeordnete Katalysatorwabe4.1 als Ringscheibe ausgebildet ist und einen Durchbruch aufweist, der mit dem äußeren Querschnitt des Sensorkanals20 in dessen Kontaktbereich mit dem Katalysator4 korrespondiert. Die andere Katalysatorwabe4.2 weist keinen Durchbruch auf, so dass sich in dem zusammengebauten Zustand des erfindungsgemäßen Backofens eine dem dritten Ausführungsbeispiel vergleichbare Anordnung von Katalysator4 und Sensorkanal20 ergibt. - Eine weitere Alternative ist als fünftes Ausführungsbeispiel in
5 dargestellt. Der Sensorkanal20 ist, ähnlich wie in den beiden vorgenannten Ausführungsbeispielen, etwa in der Mitte des Wrasenkanals2 angeordnet. Im Unterschied zu diesen beiden Ausführungsbeispielen greift der Sensorkanal20 in dem zusammengebauten Zustand des Backofens nicht in den Katalysator4 ein, sondern stützt sich auf der stromabwärts angeordneten Oberfläche des Katalysators4 auf. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist es erforderlich, dass die beiden Kontaktflächen von Katalysator4 und Sensorkanal20 derart bearbeitet sind, dass diese im Wesentlichen luftdicht aneinander anliegen. Grundsätzlich ist es jedoch auch denkbar, dass der Sensorkanal20 nicht direkt an dem Katalysator4 anliegt, sondern geringfügig davon beabstandet ist. In diesem Fall ist die trichterartige Erweiterung der Eintrittsöffnung20.1 des Sensorkanals20 nicht erforderlich. -
6 zeigt ein sechstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Backofens. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist ein weiterer Katalysator26 im Bereich der Eintrittsöffnung20.1 des Sensorkanals20 in diesem angeordnet. Dabei füllt der weitere Katalysator26 den freien Querschnitt des Sensorkanals20 vollständig aus, so dass gewährleistet ist, dass der den Sensorkanal20 durchströmende Wrasen den weiteren Katalysator26 zwangsweise durchströmen muss. Alternativ hierzu besteht die Möglichkeit, den freien Querschnitt des Sensorkanals20 im Bereich des weiteren Katalysators26 durch einen nicht dargestellten Adapter derart zu verjüngen, dass auch ein weiterer Katalysator26 mit einem geringeren Querschnitt verwendet werden kann, ohne dass dabei ungewünschte Leckagen zwischen der Kanalwand22 und dem weiteren Katalysator26 entstehen. Der weitere Katalysator26 ist ebenfalls als sogenannte Katalysatorwabe ausgebildet. Analog zu dem Katalysator4 ist der weitere Katalysator26 nach Art, Material und Dimensionen ebenfalls in weiten geeigneten Grenzen wählbar. - Für alle alternativen Ausführungsformen ist es vorteilhaft, wenn der Abstand zwischen dem Katalysator
4 oder dem weiteren Katalysator26 und dem Halbleitergassensor8 derart minimiert ist, dass der zulässige Temperaturbereich des Halbleitergassensors8 während des Betriebs des Backofens nicht überschritten wird. - Um den Abstand zwischen dem Katalysator
4 oder dem weiteren Katalysator26 und dem Halbleitergassensor8 weiter zu reduzieren, besteht eine zusätzliche Maßnahme für alle vorgenannten Ausführungsbeispiele darin, den Halbleitergassensor8 zu kühlen. Grundsätzlich kann die in den Fig. nicht näher dargestellte Kühlung des Halbleitergassensors8 durch viele dem Fachmann bekannte und geeignete Mittel erfolgen. Zweckmäßigerweise ist der Halbleitergassensor8 oder ein mit dem Halbleitergassensor8 wärmeübertragend verbundener und in den Fig. nicht dargestellter Kühlkörper derart an dem Backofen angeordnet, dass der Halbleitergassensor8 durch ein Gebläse, beispielsweise das Gebläse18 , des Backofens kühlbar ist. Eine besonders wirksame Kühlung lässt sich dadurch realisieren, dass das Gebläse während des Betriebs des Backofens Frischluft ansaugt und der Halbleitergassensor8 oder der Kühlkörper derart angeordnet ist, dass dieser teilweise mit der angesaugten Frischluft in Kontakt ist.
Claims (10)
- Backofen mit einem Wrasenkanal, in dem ein Katalysator derart angeordnet ist, dass in dem Backofen erzeugter und durch den Wrasenkanal abgeleiteter Wrasen den Katalysator durchströmen muss, und dass ein mit einer Steuerung des Backofens signalübertragend verbundener Feuchtesensor in Strömungsrichtung nach dem Katalysator angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Feuchtesensor (
8 ) als Halbleitergassensor ausgebildet ist und der Wrasenkanal (2 ) quer zur Wrasenkanal-Strömungsrichtung (10 ) zumindest in dem Kanalabschnitt von dem Katalysator (4 ) bis stromabwärts des Halbleitergassensors (8 ) von einer luftdichten Kanalwand (12.2 ) begrenzt ist. - Backofen mit einem Wrasenkanal, in dem ein Katalysator derart angeordnet ist, dass in dem Backofen erzeugter und durch den Wrasenkanal abgeleiteter Wrasen den Katalysator durchströmen muss, und dass ein mit einer Steuerung des Backofens signalübertragend verbundener Feuchtesensor in Strömungsrichtung nach dem Katalysator angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Feuchtesensor (
8 ) als Halbleitergassensor ausgebildet und in einem Sensorkanal (20 ) zwischen einer Eintritts- (20.1 ) und einer Austrittsöffnung (20.2 ) angeordnet ist, mittels denen der Sensorkanal (20 ) mit dem Rest des Wrasenkanals (2 ) in Strömungsverbindung steht, wobei der Sensorkanal (20 ) zwischen der Eintritts- (20.1 ) und Austrittsöffnung (20.2 ) und quer zur Sensorkanal-Strömungsrichtung (24 ) von einer luftdichten Kanalwand (22 ) begrenzt ist, und dass die Eintrittsöffnung (20.1 ) strömungsleitend derart an den Katalysator (4 ) gekoppelt ist, dass während des Betriebs des Backofens nur durch den Katalysator (4 ) geleiteter Wrasen durch die Eintrittsöffnung (20.1 ) in den Sensorkanal (20 ) gelangt. - Backofen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Katalysator (
4 ) stromabwärts eine Vertiefung aufweist, in die der Sensorkanal (20 ) mit dessen die Eintrittsöffnung (20.1 ) aufweisenden Bereich eingreift. - Backofen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Katalysator (
4 ) aus zwei aneinander angrenzenden scheibenartigen Katalysatorwaben (4.1 ,4.2 ) gebildet ist, wobei die stromabwärts angeordnete Katalysatorwabe (4.1 ) als Ringscheibe ausgebildet ist und einen Durchbruch aufweist, der mit dem äußeren Querschnitt des Sensorkanals (20 ) in dessen Kontaktbereich mit dem Katalysator (4 ) korrespondiert. - Backofen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensorkanal (
20 ) mit dessen die Eintrittsöffnung (20.1 ) aufweisenden Ende im Wesentlichen direkt an den Katalysator (4 ) angrenzt. - Backofen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Katalysator (
4 ) zugewandte Eintrittsöffnung (20.1 ) in Richtung des Katalysators (4 ) trichterartig erweitert ist. - Backofen mit einem Wrasenkanal, in dem ein Katalysator derart angeordnet ist, dass in dem Backofen erzeugter und durch den Wrasenkanal abgeleiteter Wrasen den Katalysator durchströmen muss, und dass ein mit einer Steuerung des Backofens signalübertragend verbundener Feuchtesensor in Strömungsrichtung nach dem Katalysator angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Feuchtesensor (
8 ) als Halbleitergassensor ausgebildet ist und in einem Sensorkanal (20 ) zwischen einer Eintritts- (20.1 ) und einer Austrittsöffnung (20.2 ) angeordnet ist, mittels denen der Sensorkanal (20 ) mit dem Rest des Wrasenkanals (2 ) in Strömungsverbindung steht, wobei der Sensorkanal (20 ) zwischen der Eintritts- (20.1 ) und Austrittsöffnung (20.2 ) und quer zur Sensorkanal-Strömungsrichtung (24 ) von einer luftdichten Kanalwand (22 ) begrenzt ist, und dass zwischen der Eintrittsöffnung (20.1 ) und dem Halbleitergassensor (8 ) ein weiterer Katalysator (26 ) derart angeordnet ist, dass der den Sensorkanal (20 ) durchströmende Wrasen den weiteren Katalysator (26 ) durchströmen muss. - Backofen nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen dem Katalysator (
4 ) oder dem weiteren Katalysator (26 ) und dem Halbleitergassensor (8 ) derart minimiert ist, dass die zulässige Höchsttemperatur des Halbleitergassensors (8 ) während des Betriebs des Backofens nicht überschritten wird. - Backofen nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Halbleitergassensor (
8 ) oder ein mit dem Halbleitergassensor (8 ) wärmeübertragend verbundener Kühlkörper derart an dem Backofen angeordnet ist, dass der Halbleitergassensor (8 ) durch ein Gebläse des Backofens kühlbar ist. - Backofen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Gebläse während des Betriebs des Backofens aus der freien Umgebung Frischluft ansaugt und der Halbleitergassensor (
8 ) oder der Kühlkörper derart an dem Backofen angeordnet ist, dass dieser teilweise mit der angesaugten Frischluft in Kontakt ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102004056839A DE102004056839A1 (de) | 2004-11-25 | 2004-11-25 | Backofen mit einem Wrasenkanal, in dem ein Katalysator und ein Gassensor angeordnet sind |
| US11/719,874 US8469017B2 (en) | 2004-11-25 | 2005-11-04 | Baking oven with a vapor channel in which a catalyst and a gas sensor are arranged |
| PCT/EP2005/011800 WO2006056305A1 (de) | 2004-11-25 | 2005-11-04 | Backofen mit einem wrasenkanal in dem katalysator und ein gassensor angeordnet sind |
| EP05808136A EP1815187A1 (de) | 2004-11-25 | 2005-11-04 | Backofen mit einem wrasenkanal in dem katalysator und ein gassensor angeordnet sind |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102004056839A DE102004056839A1 (de) | 2004-11-25 | 2004-11-25 | Backofen mit einem Wrasenkanal, in dem ein Katalysator und ein Gassensor angeordnet sind |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102004056839A1 true DE102004056839A1 (de) | 2006-06-01 |
Family
ID=35705276
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE102004056839A Withdrawn DE102004056839A1 (de) | 2004-11-25 | 2004-11-25 | Backofen mit einem Wrasenkanal, in dem ein Katalysator und ein Gassensor angeordnet sind |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US8469017B2 (de) |
| EP (1) | EP1815187A1 (de) |
| DE (1) | DE102004056839A1 (de) |
| WO (1) | WO2006056305A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2007077160A3 (en) * | 2005-12-30 | 2007-10-25 | Arcelik As | Oven with sensor |
| DE102011088450A1 (de) * | 2011-12-13 | 2013-06-13 | BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH | Dunstabzugshaube mit Kühlelement |
| DE102014204055A1 (de) * | 2014-03-05 | 2015-03-12 | E.G.O. Elektro-Gerätebau GmbH | Backofen |
| EP3412973A1 (de) | 2017-06-07 | 2018-12-12 | Electrolux Appliances Aktiebolag | Anordnung zum erkennen von betriebsparametern in einem ofeninnenraum |
| DE102021212941A1 (de) | 2021-11-17 | 2023-05-17 | BSH Hausgeräte GmbH | Backofen mit spezifischem Katalysator, Verfahren |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202008010360U1 (de) | 2008-08-01 | 2008-10-02 | Rational Ag | Fluidführungseinrichtung und Gargerät hiermit |
| DE102010061472A1 (de) | 2010-12-22 | 2012-06-28 | Miele & Cie. Kg | Gargerät |
| US9182296B2 (en) * | 2012-05-16 | 2015-11-10 | General Electric Company | Oven air sampling system |
| US10731869B2 (en) | 2017-09-12 | 2020-08-04 | Whirlpool Corporation | Automatic oven with humidity sensor |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3034070C2 (de) * | 1979-09-11 | 1985-05-15 | Murata Manufacturing Co., Ltd., Nagaokakyo, Kyoto | Feuchtigkeitsmeßfühler |
| JPS6441721A (en) * | 1987-08-05 | 1989-02-14 | Matsushita Electric Industrial Co Ltd | Electric oven |
| DE68904305T2 (de) * | 1989-02-03 | 1993-04-29 | Matsushita Electric Ind Co Ltd | Kochherd mit einer einrichtung zur automatischen entfernung von verschmutzungen, die sich auf dessen innenwaenden abgelagert haben. |
| DE4341410A1 (de) * | 1993-12-04 | 1995-06-08 | Licentia Gmbh | Back- und Bratofen mit einem Garraum und einem Dampferzeuger für den Garraum |
| DE69501965T2 (de) * | 1994-01-12 | 1998-08-13 | Merloni Electromenager | Haushaltskochofen |
| DE4239334C2 (de) * | 1992-11-23 | 2001-09-27 | Bsh Bosch Siemens Hausgeraete | Wrasenkanal |
Family Cites Families (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4038032A (en) * | 1975-12-15 | 1977-07-26 | Uop Inc. | Method and means for controlling the incineration of waste |
| US4163894A (en) * | 1977-12-08 | 1979-08-07 | Chambers Corporation | Oven having a diluting ventilation system |
| JPS56162327A (en) | 1980-05-16 | 1981-12-14 | Matsushita Electric Ind Co Ltd | Heating apparatus |
| JPS5735227A (en) | 1980-08-12 | 1982-02-25 | Matsushita Electric Ind Co Ltd | Food heating apparatus |
| US4481404A (en) * | 1982-12-22 | 1984-11-06 | General Electric Company | Turn-off control circuit for self-cleaning ovens |
| US4547642A (en) * | 1983-01-03 | 1985-10-15 | General Electric Company | Combination microwave and thermal self-cleaning oven with an automatic venting arrangement |
| US4954694A (en) | 1989-01-31 | 1990-09-04 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. | Cooking oven having function to automatically clean soils attached to inner walls thereof |
| DE69015876T2 (de) * | 1989-05-08 | 1995-08-10 | Matsushita Electric Ind Co Ltd | Automatischer Heizapparat. |
| DE4109565C2 (de) | 1991-03-22 | 1999-05-06 | Bosch Siemens Hausgeraete | Kocheinrichtung mit einem verschließbaren Garraum und Kochverfahren |
| US5365784A (en) * | 1992-04-30 | 1994-11-22 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Air Force | Humidity sensing apparatus and method |
| US5826520A (en) * | 1996-07-30 | 1998-10-27 | Tempyrox Company, Inc. | Apparatus and process for high temperature cleaning of organic contaminants from fragile parts in a self-inerting atmosphere at below the temperature of combustion |
| DE19706186A1 (de) * | 1997-02-17 | 1998-08-20 | Miele & Cie | Backofen und Verfahren zur Steuerung eines Pyrolysereinigungsvorganges |
| US6784404B2 (en) * | 2000-07-12 | 2004-08-31 | Whirlpool Corporation | System for controlling the duration of a self-clean cycle in an oven |
-
2004
- 2004-11-25 DE DE102004056839A patent/DE102004056839A1/de not_active Withdrawn
-
2005
- 2005-11-04 EP EP05808136A patent/EP1815187A1/de not_active Withdrawn
- 2005-11-04 US US11/719,874 patent/US8469017B2/en not_active Expired - Fee Related
- 2005-11-04 WO PCT/EP2005/011800 patent/WO2006056305A1/de not_active Ceased
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3034070C2 (de) * | 1979-09-11 | 1985-05-15 | Murata Manufacturing Co., Ltd., Nagaokakyo, Kyoto | Feuchtigkeitsmeßfühler |
| JPS6441721A (en) * | 1987-08-05 | 1989-02-14 | Matsushita Electric Industrial Co Ltd | Electric oven |
| DE68904305T2 (de) * | 1989-02-03 | 1993-04-29 | Matsushita Electric Ind Co Ltd | Kochherd mit einer einrichtung zur automatischen entfernung von verschmutzungen, die sich auf dessen innenwaenden abgelagert haben. |
| DE4239334C2 (de) * | 1992-11-23 | 2001-09-27 | Bsh Bosch Siemens Hausgeraete | Wrasenkanal |
| DE4341410A1 (de) * | 1993-12-04 | 1995-06-08 | Licentia Gmbh | Back- und Bratofen mit einem Garraum und einem Dampferzeuger für den Garraum |
| DE69501965T2 (de) * | 1994-01-12 | 1998-08-13 | Merloni Electromenager | Haushaltskochofen |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2007077160A3 (en) * | 2005-12-30 | 2007-10-25 | Arcelik As | Oven with sensor |
| DE102011088450A1 (de) * | 2011-12-13 | 2013-06-13 | BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH | Dunstabzugshaube mit Kühlelement |
| DE102014204055A1 (de) * | 2014-03-05 | 2015-03-12 | E.G.O. Elektro-Gerätebau GmbH | Backofen |
| EP3412973A1 (de) | 2017-06-07 | 2018-12-12 | Electrolux Appliances Aktiebolag | Anordnung zum erkennen von betriebsparametern in einem ofeninnenraum |
| WO2018224255A1 (en) | 2017-06-07 | 2018-12-13 | Electrolux Appliances Aktiebolag | Assembly for detecting operating parameters within an oven cavity |
| DE102021212941A1 (de) | 2021-11-17 | 2023-05-17 | BSH Hausgeräte GmbH | Backofen mit spezifischem Katalysator, Verfahren |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US8469017B2 (en) | 2013-06-25 |
| EP1815187A1 (de) | 2007-08-08 |
| WO2006056305A1 (de) | 2006-06-01 |
| US20090165770A1 (en) | 2009-07-02 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3243395C2 (de) | Verdampfungsbrenner für flüssigen Brennstoff | |
| EP1909037B1 (de) | Backofen mit einer Backmuffel und einem Querstromlüfter | |
| DE20013534U1 (de) | Vorrichtung zur Rückführung von Gas an einem Verbrennungsmotor | |
| DE2424895A1 (de) | Gasturbinenanlage | |
| DE102004056839A1 (de) | Backofen mit einem Wrasenkanal, in dem ein Katalysator und ein Gassensor angeordnet sind | |
| DE3516847A1 (de) | Elektroherd mit katalysator | |
| EP3480519A1 (de) | Fahrzeugheizgerät | |
| DE2601658C3 (de) | Kühlvorrichtung für einen an der Ein- und Auslaßseite offenen Durchlaufofen zum Wärmebehandeln von Werkstücken | |
| AT409208B (de) | Räumliche anordnung eines sensors | |
| DE19629966C2 (de) | Verfahren zur Regelung des Primärluftanteils eines atmosphärischen Gasbrenners und Vorrichtung zur Durchfühurng des Verfahrens | |
| EP1686322B1 (de) | Gargerät | |
| DE3113418C2 (de) | ||
| EP1839921B1 (de) | Fahrzeugheizgerät | |
| DE2114817C3 (de) | Gasbeheiztes Warmluftheizgerät | |
| EP0706013B1 (de) | Gaswärmeaustauscher | |
| DE102006030644B4 (de) | Verfahren zum Betrieb eines Ofens, insbesondere eines Küchen-Gar- oder Backofens, und Ofen | |
| DE102017118484A1 (de) | Luftführung für ein Gargerät mit einem Garraum und Gargerät mit einem Garraum und einer Luftführung | |
| DE4208849A1 (de) | Oelgeblaesebrenner | |
| AT410839B (de) | Wärmezelle eines heizgerätes | |
| CH646238A5 (en) | Waste-gas safety device on a heating boiler with forced-draught burner | |
| EP3745031A1 (de) | Gargerät, umfassend einen garraum und einen katalysator zur behandlung einer abluft aus dem garraum, sowie verfahren für den betrieb eines derartigen gargeräts | |
| DE4006806A1 (de) | Brenner mit abgasrueckfuehrung, insbesondere geblaesebrenner | |
| DE202014101586U1 (de) | Holzofen | |
| DE1501944C (de) | Geblase fur Olvergasungsbrenner | |
| DE3010226C2 (de) | Feuerung für einen Ofen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8120 | Willingness to grant licences paragraph 23 | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |