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DE102004055843A1 - Rinnensystem - Google Patents

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DE102004055843A1
DE102004055843A1 DE102004055843A DE102004055843A DE102004055843A1 DE 102004055843 A1 DE102004055843 A1 DE 102004055843A1 DE 102004055843 A DE102004055843 A DE 102004055843A DE 102004055843 A DE102004055843 A DE 102004055843A DE 102004055843 A1 DE102004055843 A1 DE 102004055843A1
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DE
Germany
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bridge
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Application number
DE102004055843A
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English (en)
Inventor
Karl Radimersky
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hauraton GmbH and Co KG
Original Assignee
Hauraton Betonwarenfabrik GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Ceased legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F3/00Sewer pipe-line systems
    • E03F3/04Pipes or fittings specially adapted to sewers
    • E03F3/046Open sewage channels
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C11/00Details of pavings
    • E01C11/22Gutters; Kerbs ; Surface drainage of streets, roads or like traffic areas
    • E01C11/224Surface drainage of streets
    • E01C11/227Gutters; Channels ; Roof drainage discharge ducts set in sidewalks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Public Health (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Rinnensystem, insbesondere ein Schlitzrinnensystem, das sich gegenüber herkömmlichen Schlitzrinnensystemen dadurch auszeichnet, dass eine Rinnenabdeckung (20) mit einem Entwässerungsschlitz (45) mehrteilig ausgebildet ist, wobei die Rinnenabdeckung (20) in allen Montagestufen bis zur endgültigen Montage gegenüber dem Rinnenunterteil (1) im Sinne einer Feinjustage längs- und/oder querverschieblich bleibt, so dass die genaue Lage des Entwässerungsschlitzes (45) relativ zum Rinnenunterteil (1) erst mit der Endmontage der Rinnenabdeckung (20) gegenüber dem Rinnenunterteil (1) festgelegt ist. Hierdurch kann das erfindungsgemäße Rinnensystem in optimaler Weise an die Einbaubedingungen vor Ort angepasst werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Rinnensystem, insbesondere Schlitzabdeckungs-Rinnensystem, umfassend ein Rinnenunterteil, das vorzugsweise ein U-Profil aufweist und eine Rinnenabdeckung, die vorzugsweise mit einem Verkehrsflächenbelag, jeweils unter Freigabe zumindest eines Entwässerungsschlitzes überbaubar ist.
  • Derartige Rinnensysteme gehören seit vielen Jahren zum Stand der Technik.
  • Schlitzabdeckungen werden immer dann eingesetzt, wenn Veranlassung besteht, Rinnen zur Entwässerung einer Verkehrsfläche, insbesondere eines Straßenbelages, mehr oder minder unsichtbar in die Verkehrsfläche einzubringen. Hierzu sind als Schlitzabdeckungen ausgeführte Rinnensysteme derart aufgebaut, dass die Rinnenunterteile mit einer Rinnenabdeckung versehen sind, die mit dem Straßenbelag bzw. der Verkehrsfläche überbaut werden kann, indem beispielsweise ein Pflaster- oder Plattenbelag aufgebracht wird. Hierzu weisen die Rinnenabdeckungen definierte Schlitze mit einer definierten Halshöhe auf, wobei die Halshöhe der Schlitzabdeckung letztlich der Stärke des aufzubringenden Straßenbelags entspricht bzw. diese vorgibt. Die Rinnensysteme werden dann mit der Verkehrsfläche oder dem Straßenbelag überbaut, wobei der Straßenbelag an die Schlitzwandungen anschließt, die dann mehr oder minder unsichtbar als Unterbrechung der Verkehrsfläche in die Verkehrsfläche integriert sind.
  • Als nachteilig hat es sich dabei erwiesen, dass bei den vorstehend genannten Konstruktionen die Verkehrsfläche den Vorgaben bei der Verlegung der Rinnen folgen muss. Das heißt, die bereits montierte Schlitzabdeckung gibt die Stärke des Verkehrsbelages, die relative Lage des Schlitzes sowie die Schlitzweite unveränderlich vor.
  • Das Bauprojekt muss im Übrigen an die Rinnenverlegung angepasst werden, sobald die Schlitzrinnen einmal montiert sind. Dabei sind speziell im Bereich der Fassadenentwässerung oftmals Schlitzabdeckungen gefordert, die in einem möglichst exakten Abstand einer möglicherweise sogar wechselnden Fassadenkontur folgt. Die Einbindung entsprechender Schlitzabdeckungen gestaltet sich demnach baustellenseitig vor Ort oftmals einigermaßen schwierig.
  • Werksseitig wird es darüber hinaus als aufwändig empfunden, die Halshöhe der Schlitzabdeckung an unterschiedliche Verkehrsbelagshöhen anpassen zu müssen sowie je nach Verlegeort unterschiedliche Schlitzweiten fertigen zu müssen, da beispielsweise in einer Fußgängerzone eine Schlitzweite von maximal 12 mm sinnvoll ist, um nicht etwa Fahrradreifen eindringen zu lassen, während im Zusammenhang mit einer Fassadenentwässerung eine Schlitzweite von 40 mm ohne weiteres verwendet werden könnte. Werksseitig besteht daher das Problem eine große Anzahl unterschiedlicher Schlitzabdeckungen mit unterschiedlichen Halshöhen fertigen und vorhalten zu müssen.
  • Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Rinnensystem zu schaffen, das sowohl werk- als auch bauseitig besser an die unterschiedlichen Anforderungen vor Ort angepasst werden kann und dessen Aufbau sich variabler darstellt.
  • Die erfindungsgemäße Aufgabe wird durch ein Rinnensystem nach Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Anwendungen ergeben sich gemäß den abhängigen Ansprüchen.
  • Dadurch, dass gemäß Anspruch 1 das vorbekannte Rinnensystem derart weitergebildet wird, dass das Rinnenunterteil von einer mehrteiligen Rinnenabdeckung übergriffen wird, die werk- und/oder bauseitig variabel zusammensetzbar ist und diese nach der vorläufigen Montage vor Ort weiterhin zunächst noch quer- und/oder längsverschieblich auf dem Rinnenunterteil aufsitzt, kann werk- oder bauseitig schon bei der Montage des Rinnensystems den unterschiedlichsten Anforderungsprofilen am Einbauort Rechnung getragen und zusätzlich mit der erwähnten Relativbeweglichkeit der Rinnenabdeckung gegenüber dem Rinnenunterteil auf die Anforderungen vor Ort im Wege der Feinjustage weiter eingegangen werden. Erst danach wird die Rinnenabdeckung gegenüber dem Rinnenunterteil festgelegt.
  • Dies gelingt unter anderem dadurch, dass das vorzugsweise U-förmige Rinnenprofil im Bereich der Rinnenöffnung von Stegelementen übergriffen wird, auf die die Rinnenabdeckung zunächst einfach längs- oder querverschieblich aufgesetzt werden kann.
  • Dabei wird mit Vorteil zwischen einer Ausführung für den Schwerlastbereich und einer Ausführung für geringere Belastungen unterschieden. Dies äußert sich dadurch, dass für die leichteren Belastungen vorzugsweise aus Kunststoff gefertigte Knebelbrücken vorgesehen sind, die im Bereich der Zarge am Rinnenunterteil in eingelassene Knebeltaschen eingreifen bzw. im Schwerlastbereich, vorzugsweise aus Metall gefertigte, Brückenprofile eingesetzt werden, die auf entsprechenden Rinnenzargen aufsitzen. Dabei ist den den unterschiedlichen Belastungen optimal angepassten Stegelementen gemein, dass sie jeweils mit der Rinnenoberkante zumindest im wesentlichen plan abschließen, so dass aufgrund des insoweit fehlenden Überstandes keinerlei Begrenzung einer etwa auf den Knebelbrücken oder den Brückenprofilen aufsitzenden Rinnenabdeckung z.B. durch einen Anschlag gegeben ist.
  • Zusätzlich sind sowohl die Brückenprofile als auch die Knebelbrücken relativ zum Rinnenunterteil längsverschieblich gelagert.
  • In vorteilhafter Weiterbildung sind die Knebelbrücken und/oder auch die Brückenprofile in deren Längserstreckung, also bei bestimmungsgemäßer Montage quer zur Längserstreckung der Rinne, mit einem vorzugsweise etwa mittig auf der Knebelbrücke bzw. dem Brückenprofil angeordneten Langloch zur Verbindung mit den die Rinnenabdeckung ausbildenden Abdeckungselementen versehen. Mithilfe dieses Langlochs kann die Rinnenabdeckung mit einer an sich herkömmlichen Schraubverbindung mit den vorstehend beschriebenen Stegelementen verbunden werden, wobei die Länge des Langlochs die Querverschieblichkeit des Rinnenunterteils relativ zu der Rinnenabdeckung definiert.
  • In einfachster Ausgestaltung gibt das Langloch der jeweils als Hohlprofil ausgestalteten Knebelbrücke bzw. des Brückenprofils eine Kunststoffeinlage frei, so dass die Rinnenabdeckung etwa mit einer selbst schneidenden Schraube einfach vor Ort montierbar ist.
  • Die Kunststoffeinlagen können dabei in an sich herkömmlicher Weise in die Knebelbrücken oder Metallprofile durch Spritzen oder Gießen eingebracht werden.
  • Die mehrteilige Rinnenabdeckung ist aus zumindest einem Abstandshalterelement zur definierten Eröffnung der Schlitzweite und wenigstens einem geschlossenen flächigen Winkelelement ausgebildet, das die Offenseite der Rinnenabdeckung unter Auslassung des erwähnten Schlitzes abdeckt, um somit den Überbau durch die Verkehrsfläche zu gestatten.
  • In konkreter Ausgestaltung weist die Rinnenabdeckung einen Abstandshalter auf, der jeweils aus zwei, durch ein Distanzstück miteinander verbundenen Anschlussplättchen besteht, die bei bestimmungsgemäßer Montage jeweils auf einer Knebelbrücke oder einem derartigen Brückenprofil mit einer je nach Ausführung des Rinnensystems diese quer übergreifenden Querspange aufsitzen. Der Abstandshalter – mithin die Rinnenabdeckung – ist somit bis zur endgültigen Montage querverschieblich auf dem Rinnenunterteil aufgelagert.
  • Der vorstehend beschriebene Aufbau wird für Schlitzrinnen mit einem zumindest annähernd mittig angeordneten Mittenschlitz eingesetzt.
  • In alternativer Ausgestaltung, insbesondere bei so genannten Seitenschlitzrinnen, können die Abstandshalter auch derart aufgebaut sein, dass die durch ein Distanzstück miteinander verbundenen Anschlussplättchen jeweils mit einem Bandelement verbunden sind, die in ein gemeinsames Stufenelement münden, wobei die Bandelemente zumindest auf eines der zum Aufbau der Rinnenelemente eingesetzten flächigen Winkelelemente einfach aufgesetzt bzw. aufgelegt sind.
  • Es handelt sich dabei üblicherweise um das untere, bereits auf das Rinnenunterteil lose aufgelegte Winkelelement, wobei dieses untere Winkelelement mit einer Reihe von Durchbrechungen versehen ist.
  • Die Durchbrechungen lassen durch den Entwässerungsschlitz eintretendes Wasser in das Rinnenunterteil abfließen. Die Rinnenabdeckungen werden durch geeignete Verbindungsstücke, die einfach stirnseitig auf die Winkelelemente aufgesteckt sind, miteinander zur Ausbildung einer Stoßverbindung in Längsrichtung des Rinnensystems verbunden. Dabei wird die Rinnenabdeckung durch dieses Verbindungsstück im Längsstoß zusätzlich zentriert und insgesamt stabilisiert.
  • Die Breite der Bandelemente definiert jeweils den Abstand der übereinander angeordneten Winkelelemente der Seitenschlitzabdeckung und eröffnet zwischen den Winkelelementen einen Hohlraum, wobei das Stufenelement eine formschlüssige Verbindung für das obere Winkelelement bietet. Ein der artiger Aufbau wird insbesondere verwendet, um wie bereits erwähnt, eine Seitenschlitzrinne zu montieren.
  • In beiden Fällen, also sowohl beim Aufbau einer Mittenschlitzrinne, wie auch beim Aufbau einer Seitenschlitzrinne können die bei bestimmungsgemäßer Montage vertikal angeordneten Wandelemente der flächigen Winkelelemente, die im Wesentlichen die Schlitzwandungen des Seitenschlitzes ausbilden, mittels einer entsprechenden Umkantung der vertikalen Wandfläche im Bereich der Schlitzoberkante an den der Oberkante zugewandten Stirnseiten des Anschlussplättchen eingehängt werden. Sobald die Winkelelemente durch diesen Einhängevorgang mit den Abstandshaltern verbunden sind, ist die Rinnenabdeckung vorläufig zusammengesetzt und weiterhin sowohl längs- als auch querverschieblich auf dem Rinnenunterteil aufgesetzt.
  • Anschließend kann durch entsprechende Öffnungen mit den selbstschneidenden Schrauben die zunächst nur vorläufig zusammengesetzte Rinnenabdeckung endgültig an den Knebelbrücken oder Brückenprofilen fixiert und relativ zum Rinnenunterteil festgelegt werden.
  • Die vorstehend beschriebene Erfindung wird nachstehend anhand mehrerer in der Zeichnung nur schematisch dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1: ein Rinnenunterteil zur Ausbildung eines Rinnensystems für Leichtlastanwendungen in einer perspektivischen Darstellung,
  • 2: das Rinnenunterteil gemäß 2 mit eingesetzter Knebelbrücke in perspektivischer Darstellung,
  • 3: das Rinnenunterteil gemäß 1 und 2 mit Knebelbrücke und aufsitzenden Abstandshaltern in perspektivischer Darstellung,
  • 4: das Rinnenunterteil aus den vorhergehenden Figuren mit einem flächigen Winkelelement in perspektivischer Darstellung,
  • 5: das Rinnenunterteil aus den vorhergehenden Figuren mit vollständig aufgesetzter, aber noch nicht festgelegter Rinnenabdeckung,
  • 6: das Rinnenunterteil gemäß 5 mit festverbundener Rinnenabdeckung in perspektivischer Darstellung,
  • 7: ein Rinnenunterteil mit eingesetzten Brückenprofilen für den Schwerlastbereich in perspektivischer Darstellung,
  • 8: das Rinnenunterteil aus 7 mit aufgesetztem unteren Winkelelement in perspektivischer Darstellung,
  • 9: das Rinnenunterteil mit aufliegendem unteren Winkelelement gemäß 7 und 8 mit aufliegendem Abstandshalter, in perspektivischer Darstellung,
  • 10: das Rinnenunterteil aus den 7 bis 9 mit aufgesetzter Rinnenabdeckung vor der Endmontage in perspektivischer Darstellung und
  • 11: das Rinnenunterteil gemäß 10 mit montierter Rinnenabdeckung in perspektivischer Darstellung.
  • 1 zeigt ein an sich herkömmliches Rinnenunterteil 1, wie es herkömmlich aus Kunststoff im Spritzgussverfahren gefertigt wird. Das Rinnenunterteil weist ein U-förmiges Rinnenprofil auf, das mit einer Außenverrippung 2 zur Aussteifung des Rinnenunterteils 1 bzw. zur verstärkten Verbindung mit einem die Rinne etwa umschließenden Betonmantel versehen ist. Die Materialstärke und -auswahl richten sich nach der zu erwartenden Belastung der Rinne, also insbesondere nach dem Einsatzort, z.B. entweder im Fußgängerbereich oder im Verkehrsbereich.
  • Darüber hinaus weist das Rinnenunterteil 1 einige Anschlussstutzen 3, 3' zur Verbindung mit weiteren Kanalisationselementen auf. Das Profil des Rinnenunterteils 1 ist beidseits von Rinnenwandungen 4 begrenzt, die jeweils in dem oberen, der Rinnenöffnung zugewandten Zargenbereich mit einer als Knebeltasche 5 bezeichneten Aussparung versehen sind. Aufgrund der aus Kostengründen zumeist geringen Wandstärke der Rinnenwandungen 4 können die Knebeltaschen 5 auch eigens angespritzt sein, wie etwa in dem in 1 dargestellten Ausführungsbeispiel. Darüber hinaus ist das Rinnenunterteil 1 mit einer Rinnenzarge 6 oberseitig abgeschlossen, die mit Schraublöchern 7 zur Verbindung mit einer etwaigen Rinnenabdeckung versehen ist.
  • In die vorstehend erläuterten Knebeltaschen 5 können entsprechende Knebelbrücken 8, die im Falle der hier vorliegenden Ausführungen für den Leichtlastbereich aus Kunststoff gefertigt sind, eingesetzt werden. Die Knebelbrücken 10 sind dabei im Rahmen der Längserstreckung der Knebeltaschen 5 gegenüber dem Rinnenunterteil 1 in Richtung der Längserstreckung des Rinnenunterteils 1 längsverschieblich gelagert. Die Knebelbrücken 10 schließen dabei im Wesentlichen plan mit der Rinnenzarge 6 ab.
  • Die Knebelbrücken 10 können gemäß der Darstellung in 2 jeweils durch selbstschneidende Schrauben 7 unter Verwendung der Schraublöcher 7 in ihrer Lage relativ zum Rinnenunterteil 1 festgelegt werden, wobei in diesem Fall die Längsbeweglichkeit der Knebelbrücke 10 relativ zum Rinnenunterteil 1 beendet wäre.
  • Gemäß der Darstellung in 3 wird im Rahmen der weiteren Montage auf die Knebelbrücken 10 ein Abstandshalter 11 aufgesetzt, der im Wesentlichen aus zwei Anschlussplättchen 12 besteht, die durch ein Distanzstück 13 miteinander verbunden sind. Die Anschlussplättchen 12 sitzen auf einer Querspange 14, die die Knebelbrücke 10 quer übergreift und dabei den Abstandshalter 11 längsbeweglich auf der Knebelbrücke 10 hält. Bei bestimmungsgemäßer Montage sind somit die Abstandshalter 11 gegenüber dem Rinnenunterteil 1 bis zur entgültigen Justierung und Montage querverschieblich beweglich angeordnet.
  • Im Rahmen der weiteren Montage kann dann gemäß 4 über den Abstandshalter 11 ein Winkelelement 15 auf die Knebelbrücke 10 derart aufgesetzt werden, dass bei bestimmungsgemäßer Montage ein im Wesentlichen senkrechtes Wandelement 16 des Winkelelements 15 mit einer entsprechenden Umkantung 17 der der Knebelbrücke 10 abgewandten Oberkante des Wandelementes 16 die jeweiligen Anschlussplättchen 12 stirnseitig übergreift. Das Wandelement 16 ist hierdurch in einfacher Weise mit dem Abstandshalter 11 verbunden. In dieser Stellung ist das Winkelelement 15 auf der Knebelbrücke 10 mit dem Abstandshalter 11 weiter noch relativ beweglich gegenüber dem Rinnenunterteil 1 gelagert. Das Winkelelement 15 ist sogar immer noch auch relativ zum Abstandshalter verschieblich gelagert.
  • Die Wandelemente 16 weisen stirnseitig einen Steckschlitz 46 zur kraft- und formschlüssigen Steckverbindung mit einem Verbindungsstück 47 und zur stabilen Ausbildung einer Stoßverbindung der Rinnenabdeckungen 20 untereinander auf.
  • Ein zweites Winkelelement 15' kann zur weiteren Montage gemäß 5 in analoger Weise mit dem Abstandshalter oder den Abstandshaltern 11 verbunden werden.
  • Vorstehend ist somit eine Rinnenabdeckung 20 mit einem mittig angeordneten Mittenschlitz 21 beschrieben, die im Wesentlichen aus der Knebelbrücke 10, dem Abstandshalter 11 und den aufsitzenden Winkelelementen 15, 15' zusammengesetzt ist. Die Rinnenabdeckung 20 ist in dieser Phase der Montage sowohl längs- als auch querverschieblich gegenüber dem Rinnenunterteil 1 gelagert und kann somit im Rahmen der Feinjustage werk- oder bauseitig noch bewegt und verändert werden. Dabei wird die sogenannte Halshöhe, also auch die Schlitztiefe der Rinne im Wesentlichen von der Länge der Anschlussplättchen 12 bzw. der vertikalen Wandelemente 16 bestimmt, wobei die Schlitzweite jeweils durch die Länge des Distanzstücks 13 des Abstandshalters 11 definiert ist. Nach erfolgter Feinjustierung kann dann gemäß 6 die Rinnenabdeckung 20 mithilfe selbst schneidender Schrauben 22 mit den Knebelbrücken 10 verbunden werden.
  • 7 zeigt ein Rinnenunterteil 1, das im Schwerlastbereich oder im Straßenbereich eingesetzt wird. Dabei ist auf das Rinnenunterteil 1 im vorliegenden Falle eine gesonderte Rinnenzarge 6 aufgesetzt, wobei das Rinnenunterteil 1 im Übrigen gegenüber dem in 1 gezeigten Rinnenunterteil 1 unverändert ausgeführt ist. Dies wird beispielsweise aus den auch in 7 ebenfalls dargestellten Knebeltaschen 5 deutlich, die jedoch in dieser Ausführung funktionslos sind. Stattdessen ist die Rinnenzarge 6 mit dem Rinnenunterteil 1 mit Befestigungsschrauben 23 fest verbunden. Auf dieser Rinnenzarge 6 sitzen mit einer entsprechenden Halteschulter 24 aus Metall gefertigte Brückenprofile 25 auf, deren Oberkante im Wesentlichen mit der Rinnenzarge 6 plan abschließt. Die Brückenprofile 25 weisen entlang ihrer Längserstreckung im Wesentlichen mittig angeordnete Langlöcher 26 zur Verbindung mit weiteren, die Rinnenabdeckung 20 ausbildenden, Abdeckungselementen auf. Das Langloch 26 legt hierbei einen Innenbereich des Brückenprofils 25 frei, der mit einer Kunststofffüllung ausgegossen bzw. ausgespritzt ist, um auch hier eine einfache Verbindung über selbst schneidende Schrauben zu ermöglichen.
  • Die Brückenprofile 25 sind im Übrigen gegenüber der Rinnenzarge 6 nicht weiter festgelegt und somit entlang dem Rinnenunterteil 1 längsverschieblich angeordnet.
  • Zur Ausbildung einer Rinnenabdeckung 20 mit einem Seitenschlitz 50 im Unterschied zu der vorstehend dargestellten Ausführung mit einem Mittenschlitz 21 wird auf das Brückenprofil 25 ein unteres flächiges Winkelelement 30 aufgesetzt, das mit einer Reihe von Durchbrechungen 31 sowie weiteren Langlöchern 32 zur Verbindung mit der Rinnenabdeckung 20 im übrigen mit den Brückenprofilen 25 vorgesehen sind. Die weiteren Langlöcher 32 sind dabei im Wesentlichen mittig auf dem bei bestimmungsgemäßer Montage die Öffnung des Rinnenunterteils 1 im Wesentlichen überdeckenden Deckelelement 33 des unteren Winkelelements 30 angeordnet. Das untere Winkelelement 30 weist darüber hinaus ebenfalls ein bei bestimmungsgemäßer Montage im Wesentlichen vertikal angeordnetes Wandelement 34 auf, dessen Oberkante ebenfalls mit einer Umkantung 17 versehen ist. Zur definierten Schlitzweiteneröffnung sowie zur Erhöhung der Stabilität weist das Wandelement 34 im Wesentlichen horizontal angelenkte Brückenstege 36 auf.
  • Gemäß der in 9 vorliegenden Ausführung sind die Abstandhalter 40 für ein Rinnensystem mit Seitenschlitz 50 im Vergleich zur Ausführung mit Mittenschlitz 21 abweichend ausgebildet. Der Abstandshalter 40 wird im Rahmen der weiteren Montage auf das untere Winkelelement 30 aufgesetzt, wobei auch hier ein oder mehrere Anschlussplättchen 12 die Umkantung 17 des anliegenden Wandelementes 34 des unteren Winkelelements 30 jeweils untergreift bzw. untergreifen. Die Anschlussplättchen 41 bzw. 41' sind jedoch jeweils mit einem auf dem Deckelelement 33 aufliegenden Bandelement 42, 42' verbunden, die in ein gemeinsames Stufenelement 43 münden.
  • Im Rahmen der weiteren Montage wird dann gemäß 10 auf das untere Winkelelement 30 ein oberes Winkelelement 44 aufgesetzt. Dazu wird einfach das obere Winkelelement 44 mit seinem im Wesentlichen vertikalen Wandelement 34 und der entsprechenden Umkantung 17 bei dem entsprechenden Anschlussplättchen 41' des Abstandshalters 40 eingehängt, wobei auch das obere Winkelelement 44 mit einem zusätzlichen Langloch 45 versehen ist, das mit dem weiteren Langloch 32 des unteren Winkelelementes 30 fluchtet. Durch diese Langlöcher 32, 45 kann die Rinnenabdeckung 20 mit weniger Schrauben zusammengefasst werden.
  • In diesem Montagestadium bildet das untere Winkelelement 30 mit dem oberen Winkelelement 44 im Wesentlichen eine gegenüber dem Rinnenunterteil 1 weiterhin bewegliche Rinnenabdeckung 20 aus, die jedoch im Unterschied zu der in den vorstehenden Figuren erläuterten Rinnenabdeckung 20 nicht mit einem Mittenschlitz, sondern vielmehr mit einem Seitenschlitz 50 versehen ist. Diese Rinnenabdeckung 20 kann nun analog der Verbindung einer Rinnenabdeckung mit einem Mittenschlitz durch die Langlöcher 32, 45 und den entsprechenden Befestigungsschrauben 23 durch die Langlöcher 26 mit den Brückenprofilen 25 verbunden und damit in seiner Relativlage gegenüber dem Rinnenunterteil 1 festgelegt werden.
  • Bei richtigem Verständnis der Erfindung kann sowohl die Ausführung für den Schwerlastbereich, wie auch für den Leichtlastbereich jeweils mit Seiten- oder Mittenschlitz 21 oder 50 analog den vorstehend beschriebenen Ausführungen montiert werden.
  • Vorstehend ist somit ein Rinnensystem beschrieben, das sich dadurch auszeichnet, bis zur Endmontage feinjustierbar zu sein, indem insbesondere die Lage der Rinnenabdeckung 20 relativ zum Rinnenunterteil 1 erst bei der endgültigen Montage im letzten Montageschritt bauseitig festgelegt wird. Die genaue Ausgestaltung der Rinne, bzw. die Anpassung an den jeweiligen Einsatzort kann in einfacher Weise durch Varianz der Abstandshalter werksseitig variiert werden. Durch die Länge der Anschlussplättchen 12, 41, 41' wird dabei die Halshöhe der Schlitzabdeckung und durch die Länge des Distanzstücks 13 der Abstandshalter 11, 40 die Schlitzweite der jeweiligen Entwässerungsschlitze 20, 51 definiert.
  • 1
    Rinnenunterteil
    2
    Außenverrippung
    3, 3'
    Anschlussstutzen
    4
    Rinnenwandung
    5
    Knebeltasche
    6
    Rinnenzarge
    7
    Schraublöcher
    10
    Knebelbrücke
    11
    Abstandshalter
    12
    Anschlussplättchen
    13
    Distanzstück
    14
    Querspange
    15, 15'
    Winkelelement
    16
    Wandelement
    17
    Umkantung
    20
    Rinnenabdeckung
    21
    Mittenschlitz
    22
    Schrauben
    23
    Befestigungs
    schrauben
    24
    Halteschnalle
    25
    Brückenprofile
    26
    Langloch
    30
    unteres Winkel
    element
    31
    Durchbrechung
    32
    weiteres Langloch
    33
    Deckelelement
    34
    Wandelement
    35
    Umkantung
    36
    Stegelement
    40
    Abstandshalter
    41, 41'
    Anschlussplättchen
    42, 42'
    Bandelement
    43
    Stufenelement
    44
    oberes Winkelelement
    45
    zusätzliches Langloch
    46
    Steckschlitz
    47
    Verbindungsstück
    50
    Seitenschlitz

Claims (15)

  1. Rinnensystem, insbesondere Schlitzabdeckungs-Rinnensystem, umfassend ein Rinnenunterteil (1), das vorzugsweise ein U-Profil aufweist und eine Rinnenabdeckung (20), die vorzugsweise mit einem Verkehrsflächenbelag, jeweils unter Freigabe zumindest eines Entwässerungsschlitzes (21, 50) überbaubar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Rinnenunterteil (1) auf der der Rinnenabdeckung (20) zugewandten Offenseite von wenigstens einer Stegbrücke (10, 25) übergriffen ist, wobei die, vorzugsweise aus mehreren Abdeckungselementen (11, 15, 30, 40, 44), zusammengesetzte Rinnenabdeckung (20) auf diese Stegbrücken (10, 25) aufgelagert ist und werk- und/oder bauseitig mit den Brückenstegen (10, 25) derart zu einer Rinnenabdeckungseinheit verbindbar ist, dass diese Rinnenabdeckungseinheit zumindest vor einer werk- und/oder bauseitigen Endmontage relativ zum Rinnenunterteil (1) längs- und/oder querverschieblich gelagert ist.
  2. Rinnensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Brückenstege (10, 25) bei bestimmungsgemäßer Montage jeweils mit der Oberkante des Rinnenunterteils (1) auf dessen Offenseite zumindest annähernd plan abschließen.
  3. Rinnensystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Brückenstege, vorzugsweise aus Kunststoff gefertigte, Knebelbrücken (10) sind, die beidseits in im Zargenbereich des Rinnenunterteils (1) angeordnete Knebeltaschen (5) des Rinnenunterteils (1) eingreifen und dabei weiterhin über die Längserstreckung der Knebeltaschen (5) relativ zum Rinnenunterteil (1) längsverschieblich sind.
  4. Rinnensystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Brückenstege, vorzugsweise aus Metall gefertigte, Brückenprofile (25) sind, die jeweils längsverschieblich auf einer Rinnenzarge (6) des Rinnenunterteils (1) mit einer gegenüber dem übrigen Brückenprofil (25) zurückspringenden Halteschulter (24) aufsitzen.
  5. Rinnensystem nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Knebelbrücken (10) und/oder Metallprofile (25) jeweils ein bei bestimmungsgemäßer Montage der Rinnenabdeckung zugewandtes Langloch (26) zur Verbindung mit der Rinnenabdeckung (20) aufweisen, wobei die Längserstreckung des Langlochs (26) jeweils in Längsrichtung der Knebelbrücke (10) bzw. des Brückenprofils (25) angeordnet ist.
  6. Rinnensystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Langloch (26) eine Kunststoffeinlage der Knebelbrücke (10) bzw. des jeweiligen Metallprofils (25) freigibt.
  7. Rinnensystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rinnenabdeckung (20) jeweils aus Abstandselementen (11, 40) zur definierten Eröffnung der Schlitzweite eines der Entwässerungsschlitze (21, 50) und mit diesen verbundenen flächigen geschlossenen Winkelelementen (15, 30, 44) gebildet ist.
  8. Rinnensystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Eröffnung der Schlitzweite vorgesehenen Abstandshalter (11) zwei durch ein Distanzstück (13) miteinander verbundene Anschlussplättchen (23) umfassen, die bei bestimmungsgemäßer Montage jeweils auf der Knebelbrücke (10) bzw. dem Brückenprofil (25) mit einer diese jeweils quer übergreifenden Querspange (14) aufsitzen.
  9. Rinnensystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Eröffnung einer definierten Schlitzweite vorgesehenen Abstandshalter (40) jeweils zwei durch ein Distanzstück (13) miteinander verbundene Anschlussplättchen (41, 41') aufweisen, die jeweils mit einem vorzugsweise aus Metall gefertigten Bandelement (42, 42') verbunden sind, wobei die Bandelemente (42, 42') auf der von den Anschlussplättchen (41, 41') entfernten Stirnseiten miteinander verbunden sind und in ein gemeinsames Stufenelement (43) münden.
  10. Rinnensystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstandshalter (11) zur Ausbildung einer Rinnenabdeckung mit einem Seitenschlitz (50) jeweils mit flächigen Winkelelementen (30, 44) derart verbunden werden, dass ein unteres flächiges Winkelelement (15) den oder die Abstandshalter (40) untergreift und ein oberes flächiges Winkelelement (44) auf den Abstandshaltern (11) sitzt, wobei das bei bestimmungsgemäßer Montage vertikal angeordnete Wandelement (34) eines jeden Winkelelementes (30, 44) an den Anschlussplättchen (12) derart anliegt, dass das Wandelement (34) des unteren Winkelelementes (30) ein an der Außenseite der Rinnenabdeckung angeordnetes Abschlussplättchen (41) des Abstandhalters (40) übergreift und das Wandelement (34) des oberen Winkelelements (44) an das der Rinneninnenseite zugewandte Anschlussplättchen (41') derart anschließt, dass mittels der senkrechten Wandelemente (34) der flächigen geschlossenen Winkelelemente (30, 44) ein Seitenschlitz (50) eröffnet ist, dessen Schlitzweite durch den durch die Länge des Distanzstücks (13) vorgegebenen Abstand der Anschlussplättchen (41, 41') definiert ist.
  11. Rinnensystem nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest an eines der bei bestimmungsgemäßer Montage lotrecht angeordneten Wandelemente (34) der Winkelelemente (30, 44) ein zumindest annähernd waagrecht angeordnetes Stegelement (36) angelenkt ist.
  12. Rinnensystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Ausbildung der Rinnenabdeckung die Winkelelemente (30, 44) jeweils mit deren Wandelementen (34) an den Anschlussplättchen (41) der Abstandshalter (41) anliegen die jeweils auf der Knebelbrücke (10) oder dem Brückenprofil (25) querverschieblich zur Längenerstreckung des Rinnenunterteils (1) angeordnet sind.
  13. Rinnensystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die bei bestimmungsgemäßer Montage vertikalen Wandelemente (34) der flächigen Winkelelemente (15) auf ihrer der Schlitzöffnung zugewandten Oberkante mit einer Umkantung (17) versehen sind, mit der die Winkelelemente (15, 30, 44) jeweils mit den Abstandshaltern (11, 40) derart verbunden werden können, dass die Winkelelemente (15, 30, 44) mit der Umkantung (17) an der oberen Stirnseite der Anschlussplättchen (12, 41, 41') eingehängt werden.
  14. Rinnensystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeweils durch die Länge der Anschlussplättchen (12, 41, 41') die Halshöhe der Schlitzabdeckungen, definiert ist.
  15. Rinnensystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandelemente (16, 34) der Winkelelemente (15, 15', 30, 44) jeweils stirnseitig mit einem Steckschlitz (46) zur Aufnahme eines, vorzugsweise U-förmigen, Verbindungsstücks (47) zur Ausbildung einer stirnseitigen Stoßverbindung der Rinnenabdeckungen (20) untereinander versehen sind.
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