DE102004054174A1 - Kabeldurchführungsanordnung - Google Patents
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- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Kabeldurchführungsanordnung zur abgedichteten Durchführung wenigstens eines Kabels durch eine Wandung eines Schaltschrankes, Gehäuses und dergleichen in dessen Innenraum, mit wenigstens einem elastischen Wandteil, durch das hindurch das Habel geführt und die Elastizität des Wandteils abgedichtet umschlossen ist. Die Kabeldurchführungsanordnung weist wenigstens einen Einsatz auf, der in je eine daran angepasste Öffnung der Wandung einsetzbar ist, dass der Einsatz eine Platte mit einer der Anzahl der Kabel entsprechenden Anzahl von Durchführungsöffnungen sowie eine an der Platte befestigte und diese überdeckende Abdeckplatte aus elastisch weichem Material aufweist, die beide miteinander eine vorfertigbare Einheit und das elastische Wandteil bilden.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Kabeldurchführungsanordnung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
- Derartige Kabeldurchführungsanordnungen sind immer dann erforderlich, wenn elektri sche Kabel in ein Gehäuse, einen Schaltschrank und dergleichen abgedichtet eingeführt werden sollen, damit ein gewisser Schutz gegen Eindringen von Fremdkörpern, Feuchtigkeit und dergleichen gewährleistet ist.
- Bekannt ist, als elastisches Wandteil eine Platte aus elastischem Material vorzusehen, an dem Nippel ausgeformt sind und vorspringen, die zum freien Ende hin sich stufenförmig mit sich verringernden Durchmessern erstrecken; an den gewünschten Stellen werde die Nippel abgeschnitten und die Kabel hindurchgeführt. Die Platte soll aus einem Kunststoff bestehen, der eine gewisse Elastizität ausweist.
- Darüber hinaus kann auch ein Rahmen mit einer Platte vorgesehen sein, in der Vorprägungen vorgesehen sind, die ausbrechbar sind.
- Darüber hinaus ist auch eine Kabeldurchführungsanordnung bekannt, die einen Rahmen aufweist, dessen Querschnitt L-förmig ist, wodurch eine umlaufende Stufe gebildet ist, auf der eine Platte aus sogenanntem Moosgummi aufgeklebt ist. Zur Durchführung von Kabeln wird das Moosgummi einfach durchbohrt, wobei der Durchmesser des Bohrers etwa halb so groß wie der Durchmesser der Leitung sein soll.
- Aufgabe der Erfindung ist es, eine Kabeldurchführungsanordnung zu schaffen, die gegenüber den bekannten Anordnungen erheblich vereinfacht ist und die darüber hinaus auch für unterschiedliche Einsatzzwecke verwendet werden kann.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die Merkmale des Anspruches 1.
- Erfindungsgemäß weist die Kabeldurchführungsanordnung wenigstens einen Einsatz auf, der in je eine daran angepasste Öffnung der Wandung einsetzbar ist; der Einsatz umfasst eine Platte mit einer der Anzahl der durchzuführenden Kabel entsprechenden Anzahl von Durchgangsöffnungen sowie eine an der Platte befestigte und diese überdeckende Abdeckplatte aus elastisch weichem Material, die beide miteinander eine vorfertigbare Einheit bilden.
- Dieser Einsatz, der als Zweikomponenteneinsatz ausgebildet ist, kann in die Öffnung der Wandung direkt und unmittelbar eingesetzt werden, wobei die Fixierung des Einsatzes durch eine Verrastung erfolgt.
- Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, anstatt den Einsatz direkt in die Öffnung der Wandung einzusetzen, den Einsatz in einen Rahmen einzubetten, wobei der Rahmen in der Öffnung und der Einsatz im Rahmen gehalten sind, wie aus Anspruch 2 hervorgeht.
- Der Rahmen kann dann einen Innenbereich aufweisen, in dem sich der Einsatz befindet; es besteht gemäß Anspruch 3 allerdings auch die Möglichkeit, dass der vom Rahmen umschlossene Rahmeninnenbereich durch wenigstens einen Quersteg in wenigstens zwei Teilbereiche unterteilt ist, wobei in wenigstens einen Teilbereich ein Einsatz mit einer Platte mit Abdeckplatte einsetzbar ist.
- Dabei können in beiden Teilbereichen die Einsätze eingefügt sein oder gemäß Anspruch 4 in einem Teilbereich ein Einsatz und im anderen Teil eine Blindplatte.
- Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den weiteren Unteransprüchen zu entnehmen.
- Anhand der Zeichnung, in der zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt sind, sollen die Erfindung sowie weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen der Erfindung näher erläutert und beschrieben werden.
- Es zeigen:
-
1 und2 zwei unterschiedliche Ansichten eines Einsatzes ohne Abdeckplatte, -
3 und4 zwei andere Ausführungsformen eines Einsatzes, ebenfalls ohne Abdeckplatte, -
5 und6 einen Rahmen, in denen Einsätze eingesetzt werden können und -
7 eine Schnittansicht durch einen Einsatz mit Abdeckplatte. - Es sei zunächst Bezug genommen auf die
7 . - Die
7 zeigt in schematischer Darstellung einen Querschnitt durch einen Einsatz10 , der eine Platte11 aufweist, in der sich eine der Anzahl der durchzuführenden Kabel entsprechende Anzahl von Öffnungen12 ,13 ... befindet. - An dem Rand der Platte, diese umgebend bzw. daran umlaufend, ist senkrecht zur Plattenebene ein Wandabschnitt
14 angeformt, wogegen die entgegengesetzte Oberfläche der Platte11 eine umlaufende Leiste15 aufweist, die einen Aufnahmeraum16 für eine Abdeckplatte17 aus elastisch weichem Material aufweist. Diese Abdeckplatte17 kann beispielsweise und in besonders vorteilhafter Ausführung aus sogenanntem Moosgummi bestehen. Die Abdeckplatte17 ist auf der Platte11 im Aufnahmeraum16 beispielsweise durch Aufkleben fixiert. - Es sei Bezug genommen auf die
1 bis4 . - In diesen Figuren sind zwei Einsätze
20 und21 dargestellt, die dem Einsatz10 bis auf die Anzahl der Durchführungsöffnungen entsprechen. - Der Einsatz
20 besitzt eine Platte22 mit insgesamt fünf Durchführungsöffnungen23 , die gleichen Durchmesser aufweisen, aber für Kabel mit großen Durchmessern gedacht sind. Der Einsatz20 ist rechteckförmig; die Durchführungsöffnungen23 an den Schmalseitenwänden24 und25 liegen beieinander und in der Nähe der Schmalseitenwände oder Schmalseitenkanten24 ,25 ; mitten zwischen den vier Durchführungsöffnungen23 befindet sich eine Zentraldurchführungsöffnung26 . - Auf der einen Seite der Platte
22 ist eine der Leiste15 entsprechende Leiste27 angeformt, die einen Aufnahmeraum28 für eine Abdeckplatte (nicht gezeichnet) bildet, die der Abdeckplatte17 entspricht. - Auf der Seite der Platte
22 , die der Leiste27 entgegengesetzt liegt, ist eine der Umfangswandung14 entsprechende, ebenfalls umlaufende Umfangswandung29 angeformt, die an den Schmalseiten durch Schlitze30 ,31 ;32 ,33 unterbrochen ist, zwischen denen ein federnder Arm34 ,35 gebildet ist, an dessen freien Ende eine bezogen auf die Platte nach außen weisende Rastnase36 ,37 angeformt ist. - Die
2 zeigt den Einsatz20 , der um 180° gedreht dargestellt ist; während die1 die Einsicht in die Aussparung28 zeigt, zeigt die2 die Einsicht in den Innenraum innerhalb der umlaufenden Wandung29 . - Am freien Ende der Leiste
27 ist ein bezogen auf die Platte22 parallel zu dieser und von den umlaufenden Wandungen29 senkrecht von diesen vorspringend ein umlau fender Flansch38 angeformt, der sich gegen die Wandung eines Gehäuses anlegt, wenn der Einsatz mit der Platte17 in das Gehäuse eingesetzt wird. In7 entspricht der Flansch38 dem Flansch18 . - Der Einsatz
21 ist ähnlich aufgebaut wie der Einsatz20 ; unterschiedlich ist nur die Platte40 , die hier fünf parallel zu den Schmalseiten41 und42 verlaufende Reihen43 von je fünf Durchführungsöffnungen44 aufweist. - Der Einsatz zusammen mit der Abdeckplatte
17 kann nun unmittelbar in die Wandung eines Gehäuses, eines Schaltschrankes und dergleichen eingesetzt werden; es besteht aber auch die Möglichkeit, einen Rahmen zu verwenden, in denen der Einsatz eingesetzt werden kann. - Ein Ausführungsbeispiel eines solchen Rahmens ist in den
5 und6 jeweils in unterschiedlicher Ansicht perspektivisch dargestellt. - Der Rahmen
50 ist perspektivisch dargestellt und besitzt einen umlaufenden Flanschring51 , der eine Ebene aufspannt bzw. in einer Ebene liegt. Dieser umlaufende Flanschrand51 ist langgestreckt rechteckig. An seiner einen Fläche an seiner Innenkante ist eine Randwand52 angeformt, die senkrecht nach oben vorsteht; am Außenrand ist eine Leiste53 angeformt, die ebenfalls umläuft und mit der Innenwandung52 eine rillenartige Ausnehmung54 bildet, in die gegebenenfalls eine Dichtung eingelegt werden kann. Die beiden Innenwandungsbereiche55 und56 , die entlang der längeren Innenkante des Rahmens50 verlaufen, sind mittels eines Quersteges57 , der mittig angeordnet ist, miteinander verbunden, so dass zwei Teilbereiche58 und59 gebildet sind, deren Abmessungen der Außenkontur der Einsätze (siehe1 bis4 ) entsprechen. Die Wandungsabschnitte55 und56 sind beidseitig zu dem Quersteg57 jeweils mit Schlitzen60 und61 ,62 und63 bzw.64 und65 und66 und67 versehen, so dass sich dort Rastarme68 ,69 ,70 ,71 bilden. An den freien Enden der Rastarme68 bis71 sind nach außen vorspringende Rastnasen72 (nur diejenige Rastnase des Armes69 ist beziffert) angeformt, die einen Abstand von der durch die Leiste53 aufgespannten Ebene aufweisen, der insbesondere der Dicke der Gehäusewandung oder der Wandung eines Schaltschrankes entspricht, so dass der Rahmen50 in eine entsprechende Öffnung einrastbar ist. Anschließend kann in dem eingerasteten Rahmen bzw. in die Teilbereiche58 und59 ein Einsatz gemäß den1 und2 oder gemäß den3 und4 ebenfalls eingerastet werden, wobei die Rastnasen36 ,37 hinter die freien Kanten der umlaufenden Innenwandungen52 greifen. - Nach Einsetzen der Einsätze in die entsprechenden Teilbereiche
58 ,59 können die Kabel eingeführt werden; dies erfolgt dadurch, dass die Kabel durch die entsprechenden Bereiche der Abdeckplatte17 oberhalb der Öffnungen12 ,13 ,23 ... hindurchgesteckt werden. - Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, vor Einsetzen der Einsätze in den Rahmen
50 die Kabel durch die Öffnungen12 ,13 ... hindurchzuführen und den Einsatz10 mit den Kabeln in die entsprechenden Teilbereiche einzufügen. - Es besteht weiterhin die Möglichkeit, dass anstatt eines Rahmens
50 mit dem Quersteg57 ein Rahmen vorgesehen wird ohne Quersteg; in entsprechender Weise müsste dann der Einsatz dem von der Innenwandung52 umgrenzten Bereich eingesetzt werden. - Es besteht die Möglichkeit, einen Einsatz
10 lediglich in den Teilbereich58 einzusetzen; in den Teilbereich59 könnte dann ein Blindeinsatz eingerastet sein. - Die Abdeckplatte wird in bevorzugter Weise aus Moosgummi oder einem ähnlichen Material hergestellt.
Claims (4)
- Kabeldurchführungsanordnung zur abgedichteten Durchführung wenigstens eines Kabels durch eine Wandung eines Schaltschrankes, Gehäuses und dergleichen, in dessen Innenraum, mit wenigstens einem elastischen Wandteil, durch das hindurch das Habel geführt und die Elastizität des Wandteils abgedichtet umschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Kabeldurchführungsanordnung wenigstens einen Einsatz aufweist, der in je eine daran angepasste Öffnung der Wandung einsetzbar ist, dass der Einsatz eine Platte mit einer der Anzahl der Kabel entsprechenden Anzahl von Durchführungsöffnungen sowie eine an der Platte befestigte und diese überdeckende Abdeckplatte aus elastisch weichem Material aufweist, die beide miteinander eine vorfertigbare Einheit und das elastische Wandteil bilden.
- Kabeldurchführungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Einsatz in der Öffnung mittels eines Rahmens gehalten ist, wobei der Rahmen in der Öffnung und der Einsatz im Rahmen gehalten sind.
- Kabeldurchführungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der vom Rahmen umschlossene Rahmeninnenbereich durch wenigstens einen Quersteg in wenigstens zwei Teilbereiche unterteilt ist, wobei in wenigstens einen Teilbereich ein Einsatz mit einer Platte mit Abdeckplatte einsetzbar ist.
- Kabeldurchführungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Teilbereich ein Einsatz und im anderen Teilbereich eine Blindplatte einsetzbar ist.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
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-
2004
- 2004-11-10 DE DE200410054174 patent/DE102004054174A1/de not_active Withdrawn
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