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DE102004049944B4 - Ablaufvorrichtung für den Einbau in eine Bodenöffnung - Google Patents

Ablaufvorrichtung für den Einbau in eine Bodenöffnung Download PDF

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DE102004049944B4 DE102004049944.6A DE102004049944A DE102004049944B4 DE 102004049944 B4 DE102004049944 B4 DE 102004049944B4 DE 102004049944 A DE102004049944 A DE 102004049944A DE 102004049944 B4 DE102004049944 B4 DE 102004049944B4
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Abstract

Ablaufvorrichtung für den Einbau in eine Bodenöffnung (4), umfassend
– eine längliche, in die Bodenöffnung (4) einbringbare Ablaufwanne (1), die strömungstechnisch mit einem Ablaufrohr (5) verbunden oder verbindbar ist;
– mindestens ein Abdeckelement (2), das im Gebrauchszustand die Ablaufwanne (1) nach oben zumindest teilweise abdeckt;
– Haltemittel (3), die eine höhenverstellbare Halterung des mindestens einen Abdeckelements (2) ermöglichen, wobei das Abdeckelement (2) von oben auf die Haltemittel (3) aufbringbar ist;
dadurch gekennzeichnet, dass
– die Ablaufvorrichtung zwischen dem Abdeckelement (2) und der Ablaufwanne (1) einen umlaufenden Schlitz (8) umfasst, durch den hindurch Wasser in die Ablaufwanne (1) eintreten kann, und dass
– die Ablaufwanne (1) mindestens einen sich nach außen erstreckenden Flansch (13) umfasst, auf dessen Oberseite Fliesen (15) aufgebracht werden können, wobei die Haltemittel (3) derart in der Höhe verstellt werden können, dass nach Aufbringung des Abdeckelements (2) die Oberseite des Abdeckelements (2) mit der Oberseite der Fliesen (15) fluchtet, die auf den mindestens einen Flansch (13) aufgebracht sind.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Ablaufvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Ablaufvorrichtungen der vorgenannten Art sind aus der EP 0 687 784 A1 bekannt. Darin ist ein für Flachdächer und Terrassen vorgesehener, rinnenförmiger Ablaufkörper beschrieben, der einen nach oben offenen U-förmigen Querschnitt aufweist. Die Längsseiten des rinnenförmigen Ablaufkörpers sind mit Öffnungen für den Durchtritt von Wasser versehen. An den Innenseiten der Längsseiten des rinnenförmigen Ablaufkörpers sind höhenverstellbare Zargen angeordnet. In den Zargen sind in Längsrichtung des rinnenförmigen Ablaufkörpers zueinander beabstandete teleskopisch höhenverstellbare Stützelemente vorgesehen, durch deren Höhenverstellung die Zargen in ihrer Höhe verstellt werden können. Auf den einander zugewandten Seiten der Zargen weisen diese abgewinkelte Auflageflächen auf, auf denen ein mit Öffnungen versehener Rost aufgelegt und befestigt werden kann. Der Rost erstreckt sich zwischen den Zargen über die Länge des rinnenförmigen Ablaufkörpers.
  • Weitere Ablaufvorrichtungen sind aus der EP 0 606 606 A1 bekannt. Die darin beschriebenen Ablaufvorrichtungen umfassen eine für Flachdächer und Terrassen vorgesehene Entwässerungsrinne, auf die von oben ein mit Öffnungen versehener Rost aufgebracht werden kann. Der Rost wird von mindestens zwei höhenverstellbaren Stützen abgestützt. Bei einer Ausführungsform weisen Oberteile der Stützen Auflageflächen auf, die hinsichtlich der Längsrichtung der Entwässerungsrinne jeweils beidseitig neben einer der Öffnungen des Rostes an dessen Unterseite anliegen. Dabei ist der Rost jeweils mit einem Abschnitt der Oberteile verschraubt. Bei einer anderen Ausführungsform sind jeweils Oberteile der Stützen mit dem Rost verschweißt.
  • Aus der EP 0 905 332 A1 ist eine Entwässerungsrinne für den Übergang zwischen einem Gebäude und einer Terrasse oder dergleichen bekannt. Die Entwässerungsrinne weist eine Mehrzahl von Rosten auf, die jeweils auf Rahmen höhenverstellbar gehalten sind. Dabei stehen mit einem Tellerfuß versehene Gewindestangen auf dem Rinnenboden auf, die in mit dem Rahmen festverbundene Gewindehülsen eingeschraubt sind. Durch das Verdrehen der Gewindestangen in den Gewindehülsen kann die Höhe der Roste über dem Rinnenboden verändert werden.
  • Als nachteilig bei bekannten Ablaufvorrichtungen für den Innenbereich erweist sich die vergleichsweise aufwändige Höhenpositionierung der Ablaufwanne und des Abdeckelementes in der Bodenöffnung. Insbesondere für den Fall, dass angrenzend an die Ablaufwanne Fliesen verlegt werden, kann die Positionierung des Abdeckelementes in einer gewünschten Höhe problematisch sein, weil auf dem Markt Fliesen zwischen 5 mm und 20 mm verwendet werden.
  • Das der vorliegenden Anmeldung zugrunde liegende Problem ist die Schaffung einer Ablaufvorrichtung der eingangs genannten Art, die einfacher eingebaut werden kann.
  • Dies wird erfindungsgemäß durch eine Ablaufvorrichtung der eingangs genannten Art mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 erreicht. Die Unteransprüche betreffen bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung.
  • Die Höhenverstellbarkeit des Abdeckelementes erlaubt eine einfache Anpassung der Höhe des Abdeckelementes an den Fliesenspiegel. Dadurch kann die obere Fläche des Abdeckelementes an unterschiedlich dicke Fliesen angepasst werden.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlich anhand der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beiliegenden Abbildungen. Darin zeigen
  • 1a einen Längsschnitt durch eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Ablaufvorrichtung;
  • 1b eine Draufsicht auf die Ablaufvorrichtung gemäß 1a;
  • 1c einen Schnitt gemäß den Pfeilen Ic-Ic in 1a;
  • 1d eine Detailvergrößerung gemäß Id in 1c;
  • 2a einen Längsschnitt durch eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Ablaufvorrichtung;
  • 2b eine Draufsicht auf die Ablaufvorrichtung gemäß 2a;
  • 2c einen Schnitt gemäß den Pfeilen IIc-IIc in 2a;
  • 2d eine Detailansicht gemäß IId in 2c.
  • Aus 1a bis 1d ist ersichtlich, dass die erfindungsgemäße Ablaufvorrichtung eine Ablaufwanne 1 umfasst, die einen im Wesentlichen U-förmigen Querschnitt aufweist. Dabei ist das U der Ablaufwanne 1 nach oben geöffnet, so dass in der Ablaufwanne 1 Wasser beispielsweise zu einer Öffnung 6 fließen kann, durch die hindurch das Wasser in einen unterhalb der Ablaufwanne angeordneten Ablauftopf 7 gelangen kann. Dieser Ablauftopf kann wie in dem abgebildeten Ausführungsbeispiel mit einem Ablaufrohr 5 verbunden sein.
  • In die Ablaufwanne 1 kann von oben ein Abdeckelement 2 eingebracht sein, das in dem abgebildeten Ausführungsbeispiel ebenfalls einen U-förmigen Querschnitt aufweist. Das U des Abdeckelementes 2 ist nach unten geöffnet. Das Abdeckelement 2 weist in Querrichtung, das heißt in horizontaler Richtung senkrecht zur Längserstreckung der rinnenähnlichen Abdeckwanne 1, eine geringere Abmessung auf als die Abdeckwanne 1. Auf diese Weise entsteht beidseitig des Abdeckelementes 2 ein länglicher Schlitz 8, durch den hindurch Wasser in die Ablaufwanne 1 eintreten kann.
  • Das Abdeckelement 2 ist auf eine Mehrzahl von Haltemitteln 3 aufgebracht. Die Haltemittel 3 umfassen ein stempelförmiges Teil 9, das höhenverstellbar in einer Hülse 10 gehaltert ist. Die Hülse 10 kann beispielsweise auf dem Boden der Ablaufwanne 1 befestigt sein. Die Hülse 10 kann ein Innengewinde aufweisen, in die ein Stift 11 des stempelförmigen Teiles 9 mittels eines Außengewindes einschraubbar ist. Auf diese Weise kann das stempelförmige Teil 9 gegenüber der Hülse 10 höhenverstellbar sein.
  • Das stempelförmige Teil 9 kann einen Auflageteller 12 umfassen, der in seinen Querabmessungen in etwa dem inneren Abstand zwischen den beiden U-Schenkeln des Abdeckelementes 2 entspricht, so dass das Abdeckelement 2 vergleichsweise passend auf die Auflageteller 12 der unterschiedlichen Haltemittel 3 aufbringbar ist.
  • Insbesondere aus 1d ist ersichtlich, dass die Ablaufwanne 1 sich nach außen in Querrichtung erstreckende kragenförmige Flansche 13 umfasst. Aus 1d ist ebenfalls ersichtlich, dass die Ablaufwanne 1 in eine Öffnung 4 des die Öffnung umgebenden Bodens 14 einbringbar ist. Dabei können die Flansche 13 auf dem die Öffnung 4 umgebenden Teil des Bodens 14 aufliegen. Auf die Oberseite der Flansche 13 können mit geeigneten Klebern oder dergleichen die Fliesen 15 aufgebracht werden. Der ablaufwannenseitige Abschluss der Fliesen 15 kann durch winkelförmige Leisten 16 erzielt werden, die beispielsweise als so genannte Schlüterschienen ausgebildet sein können.
  • Durch die Höhenverstellbarkeit der Haltemittel 3 kann das Abdeckelement 2 höhenverstellt werden. Dadurch wird der Einbau der erfindungsgemäßen Ablaufvorrichtung deutlich vereinfacht. Die Ablaufvorrichtung kann in die Bodenöffnung 4 eingebracht werden. Daran anschließend können handelsübliche Fliesen 15 auf die Flansche 13 aufgebracht werden. Diese Fliesen können Dicken zwischen beispielsweise 5 mm und 20 mm aufweisen. Daran anschließend werden die Haltemittel 3 derart in der Höhe verstellt, dass nach Aufbringung des Abdeckelementes 2 die Oberseite des Abdeckelementes 2 mit der Oberseite der Fliesen 15 fluchtet. Falls die Ablaufwanne 1 geneigt in die Öffnung 4 eingebracht wurde, kann eine derartige unerwünschte Neigung durch eine entsprechend unterschiedliche Höhe der Haltemittel 3 ausgeglichen werden.
  • 2a bis 2d zeigen die Anbringung der Ablaufvorrichtung im Randbereich zwischen Boden 14 und Wand 17 eines Raumes. In 2a bis 2d sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen wie in 1a bis 1d.
  • Insbesondere aus 2d ist ersichtlich, dass einer der beiden Flansche 13 sich wie in 1d parallel zum Boden erstreckt, wohingegen der andere der beiden Flansche 13 von der Ablaufwanne im Wesentlichen senkrecht nach oben ragt und sich parallel zur Wand 17 erstreckt. Auch bei einer derartigen Einbausituation kann durch die höhenverstellbaren Haltemittel 3 eine optisch ansprechende Anpassung an die vorhandenen Fliesenspiegel erreicht werden. Beispielsweise kann der Anschluss zwischen den Wandfliesen 18 und der Oberseite der Ablaufwanne 1 durch eine Silikonfuge 19 realisiert werden.
  • Die Ablaufwanne 1 und das Abdeckelement 2 können aus beliebigen gängigen Materialien wie Metall oder Kunststoff gefertigt sein. Anstelle eines nach unten offenen U-förmigen Abdeckelementes kann auch ein rostähnliches Teil höhenverstellbar in der Ablaufwanne 1 gehaltert sein.
  • Die Haltemittel 3 können derart ausgebildet sein, dass die Einbauhöhe der Ablaufwanne 1 und des Abdeckelementes 2 sehr gering ist, beispielsweise nur etwa 20 mm beträgt.
  • Der Schlitz 8 kann sich nicht nur in Längsrichtung zwischen Ablaufwanne 1 und Abdeckelement 2 erstrecken, sondern sich umlaufend um das Abdeckelement 2 herum erstrecken. Der Schlitz 8 kann einen optimalen Wasserdurchfluss in die Ablaufwanne 1 gewährleisten.

Claims (4)

  1. Ablaufvorrichtung für den Einbau in eine Bodenöffnung (4), umfassend – eine längliche, in die Bodenöffnung (4) einbringbare Ablaufwanne (1), die strömungstechnisch mit einem Ablaufrohr (5) verbunden oder verbindbar ist; – mindestens ein Abdeckelement (2), das im Gebrauchszustand die Ablaufwanne (1) nach oben zumindest teilweise abdeckt; – Haltemittel (3), die eine höhenverstellbare Halterung des mindestens einen Abdeckelements (2) ermöglichen, wobei das Abdeckelement (2) von oben auf die Haltemittel (3) aufbringbar ist; dadurch gekennzeichnet, dass – die Ablaufvorrichtung zwischen dem Abdeckelement (2) und der Ablaufwanne (1) einen umlaufenden Schlitz (8) umfasst, durch den hindurch Wasser in die Ablaufwanne (1) eintreten kann, und dass – die Ablaufwanne (1) mindestens einen sich nach außen erstreckenden Flansch (13) umfasst, auf dessen Oberseite Fliesen (15) aufgebracht werden können, wobei die Haltemittel (3) derart in der Höhe verstellt werden können, dass nach Aufbringung des Abdeckelements (2) die Oberseite des Abdeckelements (2) mit der Oberseite der Fliesen (15) fluchtet, die auf den mindestens einen Flansch (13) aufgebracht sind.
  2. Ablaufvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltemittel (3) in der Ablaufwanne (1) angeordnet sind.
  3. Ablaufvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltemittel (3) mindestens einen Auflageteller (12) umfassen, auf den das mindestens eine Abdeckelement (2) aufgebracht werden kann.
  4. Ablaufvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltemittel (3) höhenverstellbar sind, wobei vorzugsweise die Höhenverstellung über ineinander greifende Gewindeteile realisiert wird.
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