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DE102004049819B3 - Lichtansteuervorrichtung - Google Patents

Lichtansteuervorrichtung Download PDF

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DE102004049819B3
DE102004049819B3 DE102004049819A DE102004049819A DE102004049819B3 DE 102004049819 B3 DE102004049819 B3 DE 102004049819B3 DE 102004049819 A DE102004049819 A DE 102004049819A DE 102004049819 A DE102004049819 A DE 102004049819A DE 102004049819 B3 DE102004049819 B3 DE 102004049819B3
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switch
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Robert Dipl.-Ing. Zapp
Christian Heite
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ABB AG Germany
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ABB Patent GmbH
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Abstract

Es wird ein System zur Ansteuerung mindestens einer Leuchte (16) vorgeschlagen, DOLLAR A DEG mit einer Lichtsteuervorrichtung (23) zur Ansteuerung der mindestens einen Leuchte (16), welche Lichtsteuervorrichtung (23) an Stelle eines herkömmlichen, in 2-Draht-Technik ausgebildeten Schalters eingebaut ist und welche eine Steuereinheit (1) aufweist, die über mindestens drei Tastelemente (2, 3, 4) ansteuerbar ist, um eine Ansteuerung für folgende Anwendungsfälle zu ermöglichen: DOLLAR A - Auslösung der Funktion "Beleuchtung dauerhaft EIN", DOLLAR A - Auslösung der Funktion "Beleuchtung dauerhaft AUS", DOLLAR A - Auslösung der Funktion "Beleuchtung für eine vorgegebene Zeitspanne EIN", DOLLAR A È wobei die Steuereinheit (1) mit einer Einstellvorrichtung (6) zur Vorgabe der gewünschten Zeitspanne verbunden ist und ausgangsseitig ein Lastschaltglied (8) beaufschlagt, DOLLAR A È wobei die Steuereinheit (1) mit einem Steuereingang (19) zum Anschluss externer Ansteuergeräte, wie mechanische Taster (22), Bewegungsmelder und Dämmerungsschalter (21) versehen ist, wodurch eine gewünschte Funktion extern aufrufbar ist, DOLLAR A È wobei der Steuereingang (19) mit einem Funkmodul (24) beschaltet ist, welches Funk-Befehle mindestens eines externen Bewegungsmelders (25, 26)/Dämmerungsschalters/Tasters empfängt, DOLLAR A DEG mit mindestens einem externen Bewegungsmelder (25, 26) und/oder Dämmerungsschalter und/oder Taster, welcher einen Funksender aufweist und per Funk mit dem Funkmodul (24) der Lichtsteuervorrichtung (23) kommuniziert, ...

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein System zur Ansteuerung mindestens einer Leuchte. Die Erfindung kann beispielsweise im Sinne eines "intelligenten Schalters" zur Ansteuerung einer Außenbeleuchtung eines Hauses verwendet werden.
  • Aus der US 4 963 793 ist ein Sensorschalter bekannt, welcher ein zeitverzögertes Ausschalten einer Leuchte ermöglicht, wobei durch unterschiedliche Betätigung des Sensorsschalters unterschiedliche Ausschalt-Verzögerungszeiten sowie ein gedimmtes Einschalten und Ausschalten der Leuchte vorgebbar sind.
  • Aus der JP 02078193 A (Abstract) ist ein an Stelle eines herkömmlichen, in 2-Draht-Technik ausgebildeten Schalters einbaubarer Schalter bekannt, welcher wahlweise ein sofortiges Einschalten sowie Ausschalten und ein verzögertes Ausschaltung einer Leuchte ermöglicht.
  • Aus der DE 44 30 359 A1 ist eine durch Schalttasten betätigbare Zeitintervallschaltung zum Einschalten und Ausschalten einer Leuchte bekannt, wobei ein Eingangswandler durch Schalttasten ausgelöste Netzspannungsimpulse für die Leuchten-Ansteuerung umwandelt.
  • Aus der DE 197 39 866 A1 ist eine Lichtsteuerung von Beleuchtungsanlagen bekannt, wobei durch kurze Tasterbetätigung kurze Lichtphasen und durch lange Tasterbetätigung lange Lichtphasen ausgelöst werden, wodurch bedarfsorientierte Beleuchtungszeiten möglich sind. Desgleichen ist eine manuelle vorzeitige Abschaltung der Beleuchtung möglich.
  • Aus der JP 2003-217872 A ist eine Einrichtung zum drahtlos ferngesteuerten Einschalten, Ausschalten und zeitverzögertem Ausschalten einer Leuchte bekannt, wobei die per separater Fernbedienung ansteuerbare Einrichtung zwischen Decken-Anschluss und Leuchte eingefügt wird.
  • Aus der US 5 586 048 A ist ein an Stelle eines herkömmlichen, in 2-Draht-Technik ausgebildeten Schalters einbaubarer „intelligenter Wandschalter" bekannt, welcher einerseits Schalter zum Einschalten und Ausschalten einer Beleuchtung und welcher andererseits einen integrierten passiven Infrarotsensor aufweist, der nach Aktivierung eines Automatik-Schalters und Detektion einer Person automatisch die Beleuchtung einschaltet.
  • Aus der US 4 151 515 ist ein an Stelle eines herkömmlichen, in 2-Draht-Technik ausgebildeten Schalters einbaubarer Wandschalter bekannt, der das unmittelbare Einschalten und Ausschalten einer Leuchte sowie das verzögerte Ausschalten nach der Geschäftszeit und das Einschalten/Ausschalten nach einem vorgegebenen Zeitmuster zur Abschreckung von Einbrechern ermöglicht.
  • Aus der US 5 946 209 A ist eine an Stelle eines herkömmlichen Schalters einbaubare Lichtsteuervorrichtung bekannt, welche einen integrierten Bewegungsmelder umfasst, um automatisch die Brenndauer einer Leuchte zu verkürzen oder zu verlängern, wodurch eine Anpassung der Beleuchtungszeit an den Aufenthalt von Personen innerhalb der beleuchteten Fläche erfolgt.
  • Aus der US 6 356 038 B2 ist ein an Stelle eines herkömmlichen, in 2-Draht-Technik ausgebildeten Schalters einbaubarer Wandschalter bekannt, der das Einschalten, Aus schalten sowie programmierte Schalten einer Leuchte – wie Blinken, zeitverzögertes Ausschalten, zeitverzögertes Dimmen – ermöglicht und welcher aus der Leitung zwischen Netzanschluss und Leuchtenanschluss gespeist wird.
  • Aus der US 6 262 653 B1 ist ein an Stelle eines herkömmlichen, in 2-Draht-Technik ausgebildeten Schalters einbaubarer Wandschalter bekannt, der das Einschalten, Ausschalten sowie schnelles und langsames Blinken einer Leuchte ermöglicht.
  • In 9 ist eine konventionelle Ansteuerung einer Leuchte dargestellt. Es ist ein Schalter 15 für das Außenlicht zu erkennen, über den eine Leuchte 16 bzw. die Außenbeleuchtung eines Hauses, geschaltet wird. Solche Schalter 15 für das Außenlicht sind in der Regel im Inneren des Hauses neben der Haustür angeordnet und die Leuchte 16 ist außen am Haus – beispielsweise neben oder über der Haustür oder im äußeren Eingangsbereich – montiert, um den Eingangsbereich optimal zu beleuchten. Der Schalter 15 für das Außenlicht ist über einen Anschluss 9 mit einem Phasenleiter L eines Netzes und über einen Anschluss 10 für die Last und einen Lastanschlussleiter LA mit der Leuchte 16 verbunden. Der Neutralleiter N des Netzes ist üblicherweise direkt an die Leuchte 16 angeschlossen. Eine Nachrüstung mit einem Bewegungsmelder ist kaum ohne nachträgliche Leitungsverlegung möglich, was zusätzliche Kosten (Installationsarbeiten) verursacht.
  • In 10 ist eine weitere konventionelle Ansteuerung einer einen Haus-Eingangsbereich ausleuchtenden Leuchte dargestellt, wobei die Leuchte 16 nicht mittels eines Schalters, sondern mittels eines Bewegungsmelders 27 angesteuert wird. Es ist nicht möglich, den Eingangsbereich über einen längeren Zeitraum ohne Bewegungserfassung zu beleuchten oder die Bewegung völlig auszuschalten. Eine Nachrüstung mit einem konventionellen Schalter ist sehr kostenaufwendig, da Montagearbeiten zur Verlegung von Leitungen erforderlich sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein "intelligentes" System zur Ansteuerung mindestens einer Leuchte anzugeben, welches eine Lichtsteuervorrichtung hat, die an Stelle eines herkömmlichen (in 2-Draht-Technik ausgebildeten) Schalters eingebaut werden kann und eine komfortable Bedienung einer Leuchte – d. h. eine wahlweise Ansteuerung einer Leuchte in unterschiedlicher Art und Weise – ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein System zur Ansteuerung mindestens einer Leuchte,
    • – mit einer Lichtsteuetvorrichtung zur Ansteuerung der mindestens einen Leuchte, welche Lichtsteuervorrichtung an Stelle eines herkömmlichen, in 2-Draht-Technik ausgebildeten Schalters eingebaut ist und welche eine Steuereinheit aufweist, die über mindestens drei Tastelemente ansteuerbar ist, um eine Ansteuerung für folgende Anwendungsfälle zu ermöglichen:
    • – Auslösung der Funktion "Beleuchtung dauerhaft EIN",
    • – Auslösung der Funktion "Beleuchtung dauerhaft AUS",
    • – Auslösung der Funktion "Beleuchtung für eine vorgegebene Zeitspanne EIN",
    • • wobei die Steuereinheit mit einer Einstellvorrichtung zur Vorgabe der gewünschten Zeitspanne verbunden ist und ausgangsseitig ein Lastschaltglied beaufschlagt, welches mit dem Phasenleiter und mit einem Lastanschlussleiter verbunden ist,
    • • wobei die Steuereinheit mit einem Steuereingang zum Anschluss externer Ansteuergeräte, wie mechanische Taster, Bewegungsmelder und Dämmerungsschalter versehen ist, wodurch eine gewünschte Funktion extern aufrufbar ist,
    • • wobei der Steuereingang mit einem Funkmodul beschaltet ist, welches Funk-Befehle mindestens eines externen Bewegungsmelders/Dämmerungsschalters/Tasters empfängt,
    • – mit mindestens einem externen Bewegungsmelder und/oder Dämmerungsschalter und/oder Taster, welcher einen Funksender aufweist und per Funk mit dem Funkmodul der Lichtsteuervorrichtung kommuniziert,
    • – mit mindestens einer Leuchte, welche direkt mit dem Neutralleiter und dem Lastleiteranschluss der Lichtsteuervorrichtung verbunden ist.
  • Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, dass bei Anwendungsfällen, bei denen der Schalter für das Außenlicht und die Leuchte bereits vor handen sind, eine nachträgliche Umrüstung/Nachrüstung auf eine komfortablere Beleuchtungs-Ansteuerung mit den Möglichkeiten
    • • Beleuchtung dauerhaft EIN,
    • • Beleuchtung dauerhaft AUS,
    • • Beleuchtung während einer vorgebbaren Zeitspanne dauerhaft EIN kein zusätzlicher Installationsbedarf erforderlich ist, d. h. eine nachträgliche Leitungsverlegung ist nicht erforderlich. Der vorhandene Schalter (in 2-Draht-Technik) für das Außenlicht wird einfach gegen die erfindungsgemäße "Intelligente" Lichtansteuervorrichtung ausgetauscht. Dabei wird eine nachträgliche Automatisierung mit einem Bewegungsmelder ohne jedes Verlegen von zusätzlichen Leitungen zwischen Bewegungsmelder und Leuchte (Außenlampe) oder dem Schalter respektive der Lichtansteuervorrichtung realisiert.
  • Weitere Vorteile sind aus der nachstehenden Beschreibung ersichtlich.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine Grundausführung der Lichtansteuervorrichtung,
  • 2 eine typische Anwendung der Grundausführung der Lichtansteuervorrichtung,
  • 3 eine erweiterte Ausführung der Lichtansteuervorrichtung,
  • 4 eine typische Anwendung der erweiterte Ausführung der Lichtansteuervorrichtung,
  • 5 eine Lichtansteuervorrichtung mit Funkmodul,
  • 6 eine typische Anwendung der Lichtansteuervorrichtung mit Funkmodul,
  • 7 eine vereinfachte Grundausführung der Lichtansteuervorrichtung,
  • 8 eine Ausführungsform mit einem Relais als Lastschaltglied,
  • 9, 10 konventionelle Ansteuerungen einer Leuchte (Stand der Technik).
  • In 1 ist eine Grundausführung der Lichtansteuervorrichtung dargestellt. Die Lichtansteuervorrichtung 17 weist eine Steuereinheit (Controller) auf, welche mittels vier Tastelementen 2, 3, 4, 5 ansteuerbar ist, um eine möglichst komfortable Steuerung für folgende unterschiedliche Anwendungsfälle zu erreichen:
    • • Tastelement 2 zur Auslösung der Funktion "Beleuchtung dauerhaft EIN",
    • • Tastelement 3 zur Auslösung der Funktion "Beleuchtung dauerhaft AUS",
    • • Tastelement 4 zur Auslösung der Funktion "Beleuchtung kurzzeitig dauerhaft EIN" – beispielsweise während drei Minuten EIN,
    • • Tastelement 5 zu Auslösung der Funktion "Beleuchtung während einer längere Zeit dauerhaft EIN" – beispielsweise eine Stunde lang EIN.
  • Zweckmäßig wird die jeweils aktive Funktion durch eine entsprechende LED-Anzeige kenntlich gemacht, d. h. jedes Tastelement 2 bzw. 3 bzw. 4 bzw. 5 ist mit einem Anzeigeelement 11 bzw. 12 bzw. 13 bzw. 14 versehen. Die Steuereinheit 1 ist mit einer Einstellvorrichtung 6 für Kurzzeit bzw. mit einer Einstellvorrichtung 7 für Langzeit verbunden, wodurch die vorstehend angesprochenen Zeitspannen für "Kurzzeit" und "Langzeit" vom Kunden/Anwender individuell eingestellt (und gegebenenfalls nach Wunsch geändert) werden können.
  • Die Steuereinheit 1 beaufschlagt ausgangsseitig ein vorzugsweise als Halbleiterschalter ausgebildetes Lastschaltglied 8, welches eingangsseitig über dem Anschluss 9 mit dem Phasenleiter 9 und ausgangsseitig über dem Anschluss 10 mit dem Lastanschlussleiter LA verbunden ist. Die Anschlüsse 9 und 10 sind des weiteren mit Energieversorgungsanschlüssen der Steuereinheit 1 verbunden, d. h. die Energieversorgung der Steuereinheit wird in sehr einfacher Art und Weise und ohne jeden zusätzlichen Installationsaufwand ermöglicht, da sich über den Lastanschlussleiter LA und die Last respektive Leuchte 16 eine galvanische Verbindung zum Neutralleiter N ergibt.
  • Bei Ausführung des Lastschaltgliedes 8 als mechanisches Relais (optional) ist zweckmäßig ein Stromwandler 29 zwischen Anschluss 9 und dem Lastschaltglied 8 angeordnet und dient zur Versorgung der Steuereinheit 1 (dies gilt selbstverständlich nicht nur für die Lichtansteuervorrichtung 17, sondern auch für die nachstehend behandelten Lichtansteuervorrichtungen 18, 23 und 28). Vorschläge hierzu sind der DE 103 35 703 entnehmbar. 8 zeigt diese Ausführungsform.
  • In 2 ist eine typische Anwendung der Grundausführung der Lichtansteuervorrichtung dargestellt, wobei die Leuchte 16 direkt mit dem Neutralleiter N verbunden ist. Die Lichtansteuervorrichtung 17 ist über Anschluss 9 mit dem Phasenleiter L und über Anschluss 10 und Lastleiteranschluss LA mit der Leuchte 16 verbunden.
  • In 3 ist eine erweiterte Ausführung der Lichtansteuervorrichtung dargestellt. Die Steuereinheit 1 der Lichtansteuervorrichtung 18 ist hierbei zusätzlich mit einem Steuereingang 19 versehen, welcher mit einem Steuereingang-Anschluss 20 verbunden ist. Die übrige Anordnung ist wie unter 1 beschrieben. An den Steuereingang 19 respektive Steuereingang-Anschluss 20 können externe Ansteuergeräte wie insbesondere mechanische Taster, Bewegungsmelder oder Dämmerungsschalter angeschlossen werden. Über den Steuereingang 19 ist es auf diese Weise möglich, alle Funktionen, insbesondere die Kurzzeit-Funktion, die Langzeit-Funktion sowie gegebenenfalls eine weitere Zeitfunktion aufzurufen.
  • Dabei ist der Steuereingang 19 zweckmäßig so ausgelegt, dass ein Kurzschlussimpuls (bzw. mehrere in festgelegter Weise auftretende Kurschlussimpulse) der Steuerleitung als auslösendes Signal angesehen wird. Auf diese Weise können mehrere externe Ansteuergeräte (Taster, Bewegungsmelder, Dämmerungsschalter) durch einfache Parallelschaltung angeschlossen werden und die Lichtansteuervorrichtung triggern. Der Steuereingang 19 kann so ausgelegt sein, dass hierüber auch externe Ansteuergeräte mit Energie versorgt werden.
  • In 4 ist eine typische Anwendung der erweiterten Ausführung der Lichtansteuervorrichtung dargestellt, wobei die Leuchte 16 direkt mit dem Neutralleiter N verbunden ist.
  • Die Lichtansteuervorrichtung 18 ist über Anschluss 9 mit dem Phasenleiter L, über Anschluss 10 und Lastleiteranschluss LA mit der Leuchte 16 und über Steuereingang-Anschluss 20 mit einem Bewegungsmelder oder Dämmerungsschalter 21 sowie einem Taster 22 als externe Ansteuergeräte verbunden.
  • In 5 ist eine Lichtansteuervorrichtung mit Funkmodul dargestellt. Bei dieser weiteren Ausbildung ist der Steuereingang 19 der Lichtansteuervorrichtung 23 mit einem Funkmodul 24 beschaltet. Allgemein kann das Funkmodul 24 integraler Bestandteil der Lichtansteuervorrichtung 23 sein (und ist dann mit Steuereingang 19 verlötet) oder modular zugesteckt werden (mittels Steckkontaktleiste) oder als separate Komponente beispielsweise an der Rückseite der Lichtansteuervorrichtung 23 angeordnet sein (elektrische Verbindung erfolgt ebenfalls über Steckkontakte). Das Funkmodul 24 kann Funk-Befehle mehrerer (oder eines einzigen) externer Bewegungsmelder und/oder Dämmerungsschalter und/oder Taster empfangen, welche beispielsweise vor dem Haus in gewünschter Weise montiert sind. Die externen Bewegungsmelder/Dämmerungsschalter/Taster weisen entsprechende Funk-Sender auf und sind beispielsweise batteriebetrieben oder werden über eine Solarzelle inklusive Energiespeicher versorgt, so dass keinerlei zusätzlicher Installationsbedarf aufgrund zu verlegender Leitungen entsteht.
  • In 6 ist eine typische Anwendung der Lichtansteuervorrichtung mit Funkmodul dargestellt, wobei die Leuchte 16 direkt mit dem Neutralleiter N verbunden ist. Die Lichtansteuervorrichtung 23 ist über Anschluss 9 mit dem Phasenleiter L und über Anschluss 10 respektive Lastleiteranschluss LA mit der Leuchte 16 verbunden. Zwei Bewegungsmelder 25, 26 (oder Dämmerungsschalter) kommunizieren per Funk mit dem Funkmodul 24 der Lichtansteuervorrichtung 23.
  • Die vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele gehen stets davon aus, dass mit Hilfe mindestens vier verschiedener Tastelemente mindestens vier unterschiedliche Lichtfunktionen, nämlich "dauerhaft EIN", "dauerhaft AUS", "kurzzeitig EIN" und "während einer längeren Zeitspanne ein" vorgebbar sind. Es ist daneben noch eine einfachere Variante realisierbar, welche lediglich drei Tastelemente aufweist, um eine Ansteuermöglichkeit für folgende Anwendungsfälle zu erreichen:
    • • Tastelement 2 zur Auslösung der Funktion "Beleuchtung dauerhaft EIN",
    • • Tastelement 3 zur Auslösung der Funktion "Beleuchtung dauerhaft AUS",
    • • Tastelement 4 zur Auslösung der Funktion "Beleuchtung während einer vorgegebenen Zeitspanne dauerhaft EIN".
  • Die Steuereinheit 1 ist mit einer Einstellvorrichtung 6 zur Einstellung der vorgegebenen Zeitspanne verbunden, d. h. vom Kunden/Anwender wird individuell festgelegt, ob es sich dabei um eine kurze oder um eine lange Zeitspanne handelt. Die diesbezügliche Ausführungsform ist in 7 dargestellt. Selbstverständlich kann diese vereinfachte Ausführungsform auch mit Steuereingang 19/Steuereingang-Anschluss 20 gemäß 3 und mit Funkmodul gemäß 4 versehen sein.
  • 1
    Steuereinheit (Controller)
    2
    Tastelement
    3
    Tastelement
    4
    Tastelement
    5
    Tastelement
    6
    Einstellungsvorrichtung für "Kurzzeit"
    7
    Einstellungsvorrichtung für "Langzeit"
    8
    Lastschaltglied
    9
    Anschluss für den Phasenleiter
    10
    Anschluss für die Last
    11
    Anzeigeelement (Leuchtdiode)
    12
    Anzeigeelement (Leuchtdiode)
    13
    Anzeigeelement (Leuchtdiode)
    14
    Anzeigeelement (Leuchtdiode)
    15
    Schalter
    16
    Leuchte
    17
    Lichtansteuervorrichtung
    18
    Lichtansteuervorrichtung
    19
    Steuereingang
    20
    Steuereingang-Anschluss
    21
    Bewegungsmelder oder Dämmerungsschalter
    22
    Taster
    23
    Lichtansteuervorrichtung
    24
    Funkmodul
    25
    Bewegungsmelder
    26
    Bewegungsmelder
    27
    Bewegungsmelder
    28
    Lichtansteuervorrichtung
    29
    Stromwandler
    L
    Phasenleiter
    N
    Neutralleiter
    LA
    Lastanschlussleiter

Claims (7)

  1. System zur Ansteuerung mindestens einer Leuchte (16), – mit einer Lichtsteuervorrichtung (23) zur Ansteuerung der mindestens einen Leuchte (16), welche Lichtsteuervorrichtung (23) an Stelle eines herkömmlichen, in 2-Draht-Technik ausgebildeten Schalters eingebaut ist und welche eine Steuereinheit (1) aufweist, die über mindestens drei Tastelemente (2, 3, 4) ansteuerbar ist, um eine Ansteuerung für folgende Anwendungsfälle zu ermöglichen: – Auslösung der Funktion "Beleuchtung dauerhaft EIN", – Auslösung der Funktion "Beleuchtung dauerhaft AUS", – Auslösung der Funktion "Beleuchtung für eine vorgegebene Zeitspanne EIN", • wobei die Steuereinheit (1) mit einer Einstellvorrichtung (6) zur Vorgabe der gewünschten Zeitspanne verbunden ist und ausgangsseitig ein Lastschaltglied (8) beaufschlagt, welches mit dem Phasenleiter (L) und mit einem Lastanschlussleiter (LA) verbunden ist, • wobei die Steuereinheit (1) mit einem Steuereingang (19) zum Anschluss externer Ansteuergeräte, wie mechanische Taster (22), Bewegungsmelder und Dämmerungsschalter (21) versehen ist, wodurch eine gewünschte Funktion extern aufrufbar ist, • wobei der Steuereingang (19) mit einem Funkmodul (24) beschaltet ist, welches Funk-Befehle mindestens eines externen Bewegungsmelders (25, 26)/Dämmerungsschalters/Tasters empfängt, – mit mindestens einem externen Bewegungsmelder (25, 26) und/oder Dämmerungsschalter und/oder Taster, welcher einen Funksender aufweist und per Funk mit dem Funkmodul (24) der Lichtsteuervorrichtung (23) kommuniziert, – mit mindestens einer Leuchte (16), welche direkt mit dem Neutralleiter (N) und dem Lastleiteranschluss (LA) der Lichtsteuervorrichtung (23) verbunden ist.
  2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit (1) über mindestens vier Tastelemente (2, 3, 4,5) ansteuerbar ist, um eine Ansteuerung für folgende Anwendungsfälle zu ermöglichen: – Auslösung der Funktion "Beleuchtung dauerhaft EIN", – Auslösung der Funktion "Beleuchtung dauerhaft AUS", – Auslösung der Funktion "Beleuchtung für eine kurze Zeitspanne EIN", – Auslösung der Funktion "Beleuchtung für eine längere Zeitspanne EIN", wobei die Steuereinheit (1) mit zwei Einstellvorrichtungen (6, 7) zur getrennten Vorgabe der gewünschten kurzen und längeren Zeitspanne verbunden ist.
  3. System nach Anspruch 1 oder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Tastelement (2, 3, 4, 5) ein Anzeigeelement (11, 12, 13, 14), vorzugsweise Leuchtdiode, zur Kenntlichmachung der jeweils aktiven Funktion zugeordnet ist.
  4. System nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Lastschaltglied (8) als Halbleiterschalter ausgebildet ist.
  5. System nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass Energieversorgungsanschlüsse der Steuereinheit (1) mit beiden Anschlüssen des Lastschaltgliedes (8) verbunden sind.
  6. System nach einem der vorstehenden Ansprüche 1–3, dadurch gekennzeichnet, dass das Lastschaltglied (8) als Relais ausgebildet ist.
  7. System nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stromwandler (29) zwischen Lastschaltglied (8) und einem Anschluss (9, 10) für die Last angeordnet ist und mit den Energieversorgungsanschlüssen der Steuereinheit (1) verbunden ist.
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