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Die
Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines Bauteils mit
vertikalen Kondensatoren mit mehreren voneinander getrennten Dielektrikumsblöcken und
insbesondere ein Verfahren zum Herstellen einer strukturierten Pb(Zr,
Ti)O3-Schicht
sowie insbesondere ein Verfahren zum Herstellen eines aus Pb(Zr,
Ti)O3 bestehenden Dielektrikums eines Kondensators.
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FeRAM-Bauteile
(ferroelektrische Speicherbausteine mit wahlfreiem Zugriff) sind
bekannt. In der folgenden Beschreibung wird unter Bezugnahme auf die
1A bis
1C ein
Teil eines herkömmlichen Herstellungsprozesses
eines derartigen Bauteils näher
erläutert.
Dieser Herstellungsprozess entspricht im Wesentlichen dem aus der
DE 101 52 636 A1 bekannten
Verfahren.
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Ausgangspunkt
ist hierbei das in 1A gezeigte Prozessstadium 100.
Zu sehen sind eine Anordnung 1 mit mehreren Transistoren 2,
die miteinander verkettet sind, eine auf der Anordnung 1 vorgesehene
Al2O3-Schicht 3 sowie
eine auf der Al2O3-Schicht 3 angeordnete
Pb(Zr, Ti)O3-Schicht 4 (genauer
gesagt: eine Pb(Zrx, Ti1-x)O3-Schicht, wobei x ∈ [0 bis 1] (stöchiometrisches
Verhältnis
variabel); im Folgenden als „PZT-Schicht" bezeichnet).
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Die
Anordnung 1 weist ein p-dotiertes Substrat 5 auf,
in dem n+-dotierte Sourcegebiete 6 sowie n+-dotierte Draingebiete 7 eingebettet
sind. Die Anordnung 1 hat ferner Gateelektroden 8,
die durch Isolationsschichten 9 gegenüber den Sourcegebie ten/Draingebieten 6, 7 elektrisch
isoliert sind. Weiterhin sind die Gateelektroden 8 nach
oben hin durch Isolationsschichten 10 isoliert. In der
Anordnung 1 sind ferner leitfähige Verbindungen („flugs") 11 vorgesehen,
die jeweils ein Sourcegebiet 6 sowie ein Draingebiet 7 kontaktieren
und an die Al2O3-Schicht 3 angrenzen.
Der obere Teil jedes flugs 11 besteht in dieser Ausführungsform
aus Iridium, wohingegen der untere Teil jedes flugs 11 aus
Polysilizium oder Wolfram gebildet ist. Die verbleibenden Freiräume zwischen
den flugs 11 und den Isolationsschichten 10 sind
mit einem geeigneten Isolator 12 aufgefüllt.
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Nun
wird, wie in dem in 1B gezeigten Prozessstadium 200 angedeutet
ist, ein Ätzprozess (vorzugsweise
ein Reactive-Ion-Etching-Verfahren) durchgeführt, wobei
die Ätztiefe
so gewählt
wird, dass sowohl die PZT-Schicht 4 als auch die Al2O3-Schicht 3 strukturiert
werden. So verbleibende PZT-Blöcke 13 der
PZT-Schicht 4 bilden die Dielektrika von Kondensatoren,
wobei jeder PZT-Block 13 zusammen mit entsprechenden, in 1B noch nicht
gezeigten Elektroden, eine Speicherzelleneinheit des FeRAM-Bauteils
darstellt.
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Im
linken Teil von 1B ist eine Draufsicht auf einen
Teil der im rechten Teil von 1B gezeigten
Querschnittsdarstellung des FeRAM-Bauteils dargestellt.
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Nun
werden in einem weiteren Prozessstadium 300, das in 1C gezeigt
ist, die durch den Ätzprozess
erzeugten Freiräume
zwischen den PZT-Blöcken 13 mit
einem leitfähigen
Material gefüllt, womit
Elektroden 14 ausgebildet werden. Des Weiteren wird oberhalb
der Elektroden 14 der PZT-Blöcke 13 eine Passivierungsschicht 15 abgeschieden.
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Jeder
Kondensator wird aus einem PZT-Block 13 sowie zwei Elektroden 14,
die den PZT-Block 13 einfassen, gebildet, wobei jeder Kondensator
eine Speicherzelle des FeRAM-Bauteils darstellt.
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Im
linken Teil von 1C ist wiederum eine Draufsicht
auf die im rechten Teil von 1C gezeigte
Querschnittsdarstellung des FeRAM-Bauteils abgebildet. Zu sehen
ist, dass die Kondensatoren (d.h. die Speicherzellen) durch Isolationsschichten 16 voneinander
isoliert sind.
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Durch
Ansteuern der unter einem PZT-Block liegenden Gateelektrode 8 kann
der in dem PZT-Block gespeicherte Wert ausgelesen bzw. geändert werden.
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Das
in 1A bis 1C gezeigte
Herstellungsverfahren ist ein Ausschnitt aus dem Prozessablauf für die Herstellung
von FeRAMs mit vertikalem Kondensator. Die vertikale Anordnung in
Kombination mit der sogenannten „Chain Architektur" erlaubt die Herstellung
besonders kleiner Speicherzellen mit einem Flächenverbrauch von minimal 4F2 (F = minimale Strukturbreite der verwendeten
Prozesstechnologie). Wird die vertikale Anordnung des Kondensators
in extrem kleinen Speicherzellen (z. B. für F = 70 nm) eingesetzt, wie
dies in 2 gezeigt ist, so treten Probleme
auf, die im Folgenden in Zusammenhang mit 3 erläutert werden.
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Das
Aufwachsen der PZT-Schicht 14 erfolgt in Form von Körnern, d.
h., die PZT-Schicht 4 setzt sich aus einer Vielzahl von
Körnern
unterschiedlicher Korngröße zusammen.
Die Korngrößen hängen hierbei
von den Abscheidebedingungen ab und schwanken in der Regel zwischen
50 und 200 nm. Wenn, wie in 2 gezeigt
ist, die Grundfläche
des PZT-Blocks 13 70 nm betragen soll, kann in der Regel
nicht vorhergesagt werden, ob nach Ausbilden der PZT-Blöcke 13 innerhalb
eines bestimmten PZT-Blocks 13 eine Korngrenze verläuft oder
nicht. Liegt, wie im linken Teil von 3 gezeigt
ist, der PZT-Block 13 vollständig innerhalb eines Korns 17,
so verläuft
innerhalb des PZT-Blocks 13 keine Korngrenze. Liegt der PZT-Block 13 jedoch
in einem Gebiet, in dem zwei Körner 17 aneinander
stoßen,
wie im rechten Teil in 3 gezeigt ist, so verläuft innerhalb
des PZT-Blocks 13 eine Korngrenze 18'.
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Problematisch
hierbei ist, dass sich die ferroelektrischen Eigenschaften der PZT-Blöcke 13 (d.
h. der Kondensatoren) voneinander unterscheiden, je nachdem, ob
innerhalb des PZT-Blocks 13 eine Korngrenze 18 verläuft oder
nicht. Wenn daher eine Speicherzelle ausgelesen wird, in der eine
Korngrenze verläuft,
so wird sich das entsprechende Auslesesignal in der Regel von einem
Auslesesignal für
eine Speicherzelle, in der keine Korngrenze verläuft, unterscheiden. Die Auslesesignal-Toleranzbereiche
für die
binären
Werte „0" und „1", die in den Speicherzellen
gespeichert sind, fallen demnach sehr hoch aus.
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Im
einzelnen ist aus der
DE
102 42 033 A1 ein Verfahren bekannt, bei dem eine Hartmaskenschicht,
die aus Titanoxid bestehen kann, strukturiert wird, bevor eine dielektrische
Schicht, die beispielsweise aus PZT besteht, auf diese aufgebracht
wird.
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Weiterhin
ist aus der
US
2002/0182754 A1 ein Verfahren bekannt, bei dem eine Nukleationsschicht
aus beispielsweise Titanoxid nur selektiv auf einer bereits strukturierten
unteren Elektrode gebildet wird, also selbst strukturiert ist, wenn
anschließend eine
ferroelektrische PZT-Schicht aufgebracht wird.
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Schließlich ist
aus der
US 6 340 600
B1 ein Verfahren bekannt, bei dem mittels einer strukturierten
Nukleationsschicht erreicht wird, dass in vereinzelten Dielektrikumsblöcken eine
einkristalline PZT-Schicht gebildet wird. Als Nukleationskeim wird dabei
eine PZT-Schicht verwendet.
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Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs
genannte Art anzugeben, mit dem einerseits Speicherzellen mit sehr
geringen Abmessungen hergestellt werden können, bei dem aber andererseits
die oben beschriebene Korngrenzenproblematik vermieden werden kann.
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Diese
Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das
in Patentanspruch 1 beschriebene Verfahren gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen
bzw. Weiterbildungen des Erfindungsgedankens finden sich in den
Unteransprüchen.
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Die
Erfindung ermöglicht
ein Verfahren zum Herstellen einer strukturierten Pb(Zr, Ti)O3-Schicht, bei dem eine strukturierte Nukleationsschicht
aus TiO2 ausgebildet wird, wobei auf der
strukturierten Nukleationsschicht anschließend eine Pb(Zr, Ti)O3-Schicht aufgewachsen wird.
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Dieses
Grundprinzip kann insbesondere auf ein Verfahren zum Herstellen
eines aus Pb(Zr, Ti)O3 bestehenden Dielektrikums
eines Kondensators angewandt werden, wobei zunächst eine Nukleationsschicht
aus TiO2 ausgebildet wird, deren Grundfläche im Wesentlichen
(kann etwas kleiner oder größer sein)
der Grundfläche
des auszubildenden Dielektrikums entspricht, oder deren Grundfläche ein
Teil der Grundfläche
des auszubildenden Dielektrikums ist, und wobei anschließend eine
das Dielektrikum bildende Pb(Zr, Ti)O3-Schicht
auf der Nukleationsschicht aufgewachsen wird.
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Ein
wesentlicher Aspekt der Erfindung ist es, durch die Verwendung der
aus TiO2 bestehenden Nukleationsschicht
zu steuern, an welchen Positionen bzw. in welchen Bereichen sich
PZT-Körner
ausbilden (genauer gesagt: an welchen Punkten das Wachstum der PZT-Körner beginnt),
womit auch automatisch die Lage der Korngrenzen zwischen den PZT-Körnern gesteuert
wer den kann. Wichtig ist es, dass sich die TiO2-Nukleationsschicht
innerhalb der Grundfläche
des auszubildenden Dielektrikums befindet, um die Startposition
des Kristallwachstums innerhalb die Grundfläche zu legen. Die TiO2-Nukleationsschicht
muss jedoch die Grundfläche
des auszubildenden Dielektrikums nicht vollständig abdecken, da bereits ein
Teil ausreichend ist.
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Wenn
die Nukleationsschicht so ausgebildet wird, dass die Länge und
Breite von deren Grundfläche
jeweils weniger als 200 nm betragen, so können Korngrenzen innerhalb
der PZT-Blöcke bereits
mit einer hohen Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden. Werden
die Ausmaße
der Nukleationsschicht so gewählt,
dass die Länge
und Breite der Nukleationsschicht-Grundfläche jeweils weniger als 50
nm beträgt,
so können
Korngrenzen innerhalb der PZT-Blöcke
mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden.
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Die
Herstellung der Nukleationsschicht kann beispielsweise erfolgen,
indem in eine Basisschicht eine Aussparung eingebracht wird, deren
Grundfläche
im Wesentlichen der Grundfläche
des auszubildenden Dieelektrikums entspricht, und anschließend die
Aussparung mit TiO2 gefüllt wird. Die Nukleationsschicht
kann hierbei vor Ausbilden der PZT-Schicht planarisiert werden,
sodass die Oberfläche
der Nukleationsschicht mit der Oberfläche der Al2O3-Schicht eine gemeinsame Oberfläche bildet.
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Alternativ
hierzu kann die Herstellung der Nukleationsschicht erfolgen, indem
die Nukleationsschicht auf eine Basisschicht aufgebracht wird, und anschließend so
strukturiert wird, dass die Grundfläche der verbleibenden Nukleationsschicht
der Grundfläche
des auszubildenden Dielektrikums entspricht.
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Die
Basisschicht besteht vorzugsweise aus einem isolierenden Material,
beispielweise Al2O3, kann
jedoch auch aus anderen Materialien bestehen.
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In
einer bevorzugten Ausführungsform
ist der oben beschriebene Kondensator Bestandteil einer Speicherzelle
eines FeRAM-Bauteils.
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Die
Erfindung wird im Folgenden unter Bezugnahme auf die Figuren in
beispielsweiser Ausführungsform
näher erläutert. Es
zeigen:
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1A ein
erstes Prozessstadium eines bekannten Herstellungsverfahrens eines
FeRAM-Bauteils.
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1B ein
zweites Prozessstadium eines bekannten Herstellungsverfahrens eines
FeRAM-Bauteils.
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1C ein
drittes Prozessstadium eines bekannten Herstellungsverfahrens eines
FeRAM-Bauteils.
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2 eine
schematische Darstellung der Abmessungen eines Teils eines erfindungsgemäß hergestellten
FeRAM-Bauteils.
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3 eine
schematische Darstellung eines Bereichs einer PZT-Schicht mit den
Positionen der Korngrenzen innerhalb der PZT-Schicht.
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4 eine
erste bevorzugte Ausführungsform
der im erfindungsgemäßen Herstellungsverfahren
eingesetzten Nukleationsschicht.
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5 eine
zweite bevorzugte Ausführungsform
der im erfindungsgemäßen Herstellungsverfahren
eingesetzten Nukleationsschicht.
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In
den Figuren sind identische bzw. einander entsprechende Bereiche,
Bauteile oder Bauteilgruppen mit denselben Bezugsziffern gekennzeichnet. Sämtliche
Ausführungsformen
können
invers dotiert sein, d. h. p-Gebiete und n-Gebiete können miteinander
vertauscht sein.
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In 4 ist
ein Prozessstadium einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Herstellungsverfahrens
gezeigt. In dieser Ausführungsform
wurde eine isolierende Schicht (Al2O3) 3 mit Aussparungen durchsetzt,
in die anschließend TiO2 gefüllt
wurden. Die mit TiO2 gefüllten Bereiche bilden Nukleationsschichtbereiche 18 aus,
die dafür sorgen,
dass das Wachstum der PZT-Körner,
die auf der Oberfläche 20 aufgewachsen
werden, innerhalb der Grundflächen
G beginnt, die die Oberflächen
der Nukleationsschichtbereiche 18 darstellen. In 4 ist
hierbei nur eine Dimension der Grundfläche G der Nukleationsschichtbereiche 18 angedeutet.
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Nach
Aufwachsen einer PZT-Schicht 4 auf der Oberfläche 20 wird
die PZT-Schicht 4 dann zusammen mit den Al2O3-Schichtbereichen 3 sowie den Nukleationsschichtbereichen 18 in
gewohnter Weise mittels eines Reactive-Ion-Etching-Prozesses geätzt, wie
bereits im Zusammenhang mit 1B beschrieben
wurde. Anschließend
wird leitfähiges
Material zum Ausbilden der Elektroden 14 in die durch den Ätzprozess
erzeugten Freiräume
(d.h. zwischen PZT-Blöcke 13,
die durch den Ätzprozess
erzeugt wurden) eingebracht.
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Das
in 5 angedeutete Herstellungsverfahren unterscheidet
sich von dem in 4 gezeigten Herstellungsverfahren
lediglich dadurch, dass anstelle einer Strukturierung der Al2O3- Schicht 3 eine Strukturierung
einer auf der Al2O3-Schicht 3 abgeschiedenen
Nukleationsschicht in verschiedene Nukleationsschichtbereiche 18 erfolgt.
Anschließend wird,
wie bereits im Zusammenhang mit 1B beschrieben
wurde, eine PZT-Schicht 4 auf der Oberfläche 20 aufgebracht
und anschließend
durch entsprechende Ätzprozesse
in unterschiedliche PZT-Blöcke 13 strukturiert.
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In 4 und 5 sind
der Einfachheit halber lediglich Teile der in 1A bis 1C gezeigten
Anordnung 1 gezeigt.
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Im
folgenden werden weitere Aspekte der Erfindung erläutert.
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Erfindungsgemäß sollen
ferroelektrische Pb(Zr, Ti)O3-(PZT)-Kondensatoren ohne
Korngrenzen strukturiert werden. FeRAMs hoher Speicherdichte sind
beispielsweise mit vertikalen Kondensatoren und "Chain-Architektur" realisierbar. Zur Herstellung eines
vertikalen ferroelektrischen PZT-Kondensators wird eine PZT-Schicht
auf einer isolierenden Unterlagen (z. B. Al2O3) abgeschieden, geätzt und an den Seitenwänden der Ätzstruktur
Elektroden angebracht.
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Die
Korngröße der PZT-Schicht
liegt dabei je nach Abscheidebedingungen zwischen 50 und 200 nm.
Auf der Al2O3-Schicht
wachsen die PZT-Körner an
nicht kontrollierbaren Stellen auf. Als Ergebnis erhält man nach
dem Strukturieren der PZT-Schicht Kondensatoren
(PZT-Blöcke)
mit und ohne Korngrenzen, je nachdem, ob der Kondensator nur aus
einem Korn besteht, oder mehrere Körner umfasst. Die Richtung
des elektrischen Feldes zum Umschalten der ferroelektrischen Polarisation
der PZT-Blöcke liegt
im vertikalen Kondensator senkrecht zu den Korngrenzen. Die ferroelektrischen
Eigenschaften dieser beiden Kondensatortypen (mit und ohne Korngrenze)
unterscheiden sich deutlich voneinander. Da ein Kondensator zusammen
mit dem Auswahltransistor immer eine Speicherzelle darstellt, wird
als Ergebnis eine sehr breite Signalverteilung für „0" und „1" erwartet.
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In
bekannten FeRAMs verläuft
der Kondensator parallel zur Substratoberfläche, und das elektrische Feld
verläuft
parallel zu den Korngrenzen.
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Das
erfindungsgemäße Verfahren
zeigt eine Möglichkeit
auf, durch Strukturierung einer Nukleationsschicht das Kristallitwachstum
der PZT-Schicht an definierten Stellen zu starten und so die Korngrenzen
aus dem Kondensatorbereich fernzuhalten. Es wird also eine Nukleationsschicht
genau an der Stelle strukturiert, an der nach der Strukturierung
des Kondensators das ferroelekrische Material verbleibt.
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In
einer ersten Ausführungsform
der Erfindung wird auf der isolierenden Al2O3-Schicht eine dünne TiO2-Schicht
genau an den Stellen strukturiert, an denen im weiteren Prozessablauf
das Ferroelektrikum des Kondensators verbleibt. In einer zweiten Ausführungsform
wird eine TiO2-Schicht an den relevanten
Stellen im Al2O3 vergraben.
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- 100,
200, 300
- Prozessstadium
- 1
- Anordnung
- 2
- Transistor
- 3
- Al2O3-Schicht
- 4
- PZT-Schicht
- 5
- Substrat
- 6
- Sourcegebiet
- 7
- Draingebiet
- 8
- Gateelektrode
- 9,
10
- Isolationsschicht
- 11
- Plug
- 12
- Isolator
- 13
- PZT-Block
- 14
- Elektrode
- 15
- Passivierungsschicht
- 16
- Isolationsschicht
- 17
- Korn
- 18
- Nukleationsschicht
- 19
- Iridium-Schicht
- 20
- Oberfläche
- G
- Nukleationsschicht-Grundfläche
- 18
- Korngrenze