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DE102004029286A1 - Motorenanlage - Google Patents

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Motorenanlage, insbesondere eine Schiffsmotorenanlage. Die Motorenanlage umfasst einen Hauptmotor (2), insbesondere einen Zweitakt-Hauptverbrennungsmotor, zur Bereitstellung einer Antriebsleistung, und einen Hilfsmotor (3), insbesodnere einen Viertakt-Hilfsverbrennungsmotor, zur Bereitstellung elektrischer Leistung, wobei zumindest dem Hauptmotor (2) ein Abgasturbolader (6) zugeordnet ist, der die in einem Abgasstrom des Hauptmotors (2) enthaltene Energie in einer Turbine (7) in mechanische Energie zum Antrieb eines Verdichters (9) desselben wandelt, um einen dem Verdichter (9) zugeführten Frischluftmassenstrom zu verdichten und mit erhöhtem Ladedruck dem Hauptmotor (2) zuzuführen. Erfindungsgemäß sind der Hauptmotor (2) und der Hilfsmotor (3) derart gekoppelt, dass im Bedarfsfall ein Teil des von dem Hauptmotor (2) zugeordneten Abgasturbolader (6) verdichteten Frischluftmassenstroms dem Hilfsmotor (3) zuführbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Motorenanlage, insbesondere eine Schiffsmotorenanlage, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Schiffsmotorenanlagen, die vorzugsweise als Dieselmotorenanlagen ausgebildet sind, verfügen in der Regel über mindestens einen insbesondere als Zweitakt-Dieselmotor ausgebildeten Hauptmotor sowie mindestens einen insbesondere als Viertakt-Dieselmotor ausgebildeten Hilfsmotor, wobei der Hauptmotor der Bereitstellung einer Antriebsleistung zur Fortbewegung des Schiffs und der Hilfsmotor der Bereitstellung von elektrischer Energie für ein Bordnetz des Schiffs dient. Nach dem Stand der Technik ist zumindest dem Hauptmotor solcher Motoranlagen ein Abgasturbolader zugeordnet, der die in einem Abgasstrom des Hauptmotors enthaltende Energie in einer Turbine in mechanische Energie zum Antrieb eines Verdichters des Abgasturboladers wandelt, um einen dem Verdichter zugeführten Frischluftmassenstrom zu verdichten und mit einem erhöhten Ladedruck dem Hauptmotor zuzuführen.
  • Durch den Entwicklungsfortschritt der Turboladertechnik werden immer höhere Turboladerwirkungsgrade zur Verfügung gestellt. Bei sonst unveränderten Randbedingungen erhöht sich der Luftmassenstrom durch den Motor als auch der Abgasmassenstrom proportional mit dem Wirkungsgrad des Abgasturboladers. Speziell bei als Zweitakt-Dieselmotoren ausgebildeten Hauptmotoren kann mit dem zusätzlichen Luftmassenstrom bzw. Abgasmassenstrom des Hauptmotors jedoch keine Verbesserung des thermischen Wirkungsgrads der Motorenanlage erzielt werden. Nach dem Stand der Technik wird der überschüssige Abgasmassenstrom in sogenannten Turbo-Compound-Motorenanlagen dazu genutzt, um mit dem überschüssigen Abgasmassenstrom eine Nutzturbine zur Bereitstellung mechanischer oder elektrischer Energie anzutreiben.
  • Mit derartigen Turbo-Compound-Motorenanlagen lässt sich zwar der thermische Wirkungsgrad der gesamten Motoranlage verbessern, Nachteile solcher Turbo-Compound-Motorenanlagen sind jedoch die hohen Anschaffungskosten, der hohe Installationsaufwand, ein erhöhter Service-Bedarf sowie ein erhöhter Ausbildungsbedarf des Bedienpersonals sowie erforderliche komplexe Steuerungssysteme.
  • Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung das Problem zugrunde, eine neuartige Motorenanlage, insbesondere eine neuartige Schiffsdieselmotorenanlage, zu schaffen.
  • Dieses Problem wird durch eine Motorenanlage, insbesondere eine Schiffsdieselmotorenanlage, gemäß Patentanspruch 1 gelöst. Erfindungsgemäß sind der Hauptmotor und der Hilfsmotor derart gekoppelt, dass im Bedarfsfall ein Teil des vom dem Hauptmotor zugeordneten Abgasturbolader verdichteten Frischluftmassenstroms dem Hilfsmotor zuführbar ist.
  • Im Sinne der hier vorliegenden Erfindung wird vorgeschlagen, eine thermodynamische Kopplung des Hauptmotors mit dem Hilfsmotor zu etablieren. Überschüssige, vom dem Hauptmotor zugeordneten Abgasturbolader verdichtete Luft wird in einen Bypass-Luftmassenstrom umgesetzt, der dem Hilfsmotor zur Erhöhung dessen thermodynamischen Wirkungsgrads und zur Reduzierung von Emissionen zur Verfügung gestellt wird. Mit der hier vorliegenden Erfindung kann die Energiebilanz der gesamten Motoranlage und damit der thermische Wirkungsgrad derselben verbessert werden. Die sogenannten Turbo-Compound-Motorenanlagen anhaftenden Nachteile werden mit der hier vorliegenden Erfindung vermieden.
  • Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung. Ausführungsbeispiele der Erfindung werden, ohne hierauf beschränkt zu sein, an Hand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt:
  • 1: ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Motorenanlage nach einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 2: ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Motorenanlage nach einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung; und
  • 3: ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Motorenanlage nach einem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf 1 bis 3 in größerem Detail beschrieben.
  • 1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Motorenanlage 1, nämlich einer Schiffsdieselmotorenanlage. Die Motorenanlage 1 verfügt über einen Hauptmotor 2 sowie einen Hilfsmotor 3. Der Hauptmotor 2 ist als Zweitakt-Dieselmotor ausgebildet und dient dem Antrieb einer Schiffsschraube 4 zur Bereitstellung einer Antriebsleistung zur Fortbewegung des Schiffs. Der Hilfsmotor 3 ist vorzugsweise als Viertakt-Dieselmotor ausgebildet, der einen Generator 5 zur Bereitstellung elektrischer Energie antreibt, wobei die elektrische Energie zum Betreiben eines Bordnetzes des Schiffs benötigt wird.
  • Im Ausführungsbeispiel der 1 ist dem Hauptmotor 2 der Motorenanlage 1 ein Abgasturbolader 6 zugeordnet. Der Abgasturbolader 6 verfügt über eine Turbine 7, wobei ein Abgasstrom 8 des Hauptmotors 2 in der Turbine 7 des Abgasturboladers 6 entspannt wird und wobei hierbei die im Abgasstrom 8 enthaltende Energie in mechanische Energie zum Antreiben eines Verdichters 9 des Abgasturboladers 6 gewandelt wird. Der in der Turbine 7 entspannte Abgasstrom wird im Sinne des Pfeils 10 einer als Kamin ausgeführten Abgasableitung 11 zugeführt.
  • Die in der Turbine 7 des Abgasturboladers 6 aus dem Abgasstrom 8 erzeugte mechanische Energie wird im Verdichter 9 des Abgasturboladers 6 zur Verdichtung eines Frischluftmassenstroms 12 verwendet, wobei der verdichtete Frischluftmassenstrom im Sinne des Pfeils 13 mit erhöhtem Ladedruck dem Hauptmotor 2 zugeführt wird. Gemäß 1 ist zwischen den Verdichter 9 des Abgasturboladers 6 sowie den Hauptmotor 2 ein Ladeluftkühler 14 geschaltet.
  • Im Sinne der hier vorliegenden Erfindung sind der Hauptmotor 2 und der Hilfsmotor 3 der Motorenanlage 1 gemäß 1 thermodynamisch gekoppelt und zwar derart, dass im Bedarfsfall ein Teil des vom dem Hauptmotor 2 zugeordneten Abgasturbolader 6 verdichteten Frischluftmassenstroms dem Hilfsmotor 3 zur Erhöhung dessen thermischen Wirkungsgrads zuführbar ist. Im Ausführungsbeispiel der 1 ist hierzu zwischen den Verdichter 9 des dem Hauptmotor 2 zugeordneten Abgasturboladers 6 und den Hauptmotor 2 eine Abzweigung 15 geschaltet, wobei die Abzweigung 15 nach dem Ladeluftkühler 14 und vor einer Zylindereinheit des Hauptmotors 2 angeordnet ist und einen Teil des vom dem Hauptmotor 2 zugeordneten Abgasturboladers 6 verdichteten Frischluftmassenstroms dem Hilfsmotor 3 zuführen kann. Es wird demnach eine Bypass-Luftmassenströmung im Sinne des Pfeils 16 etabliert.
  • Wie 1 entnommen werden kann, ist zwischen die Abzweigung 15 und den Hilfsmotor 3 ein schaltbares Ventil 17 geschaltet. Bei geschlossenen Ventil 17 wird keinerlei Bypass-Luftmassenstrom an der Abzweigung 15 in Richtung auf den Hilfsmotor 3 abgezweigt. Vielmehr wird bei geschlossenem Ventil 17 sämtliche vom Abgasturbolader 6 verdichtete Luft dem Hauptmotor 2 zugeführt. Das Ventil 17 wird insbesondere in dem Betriebszustand der Motoranlage 1 vollständig geschlossen sein, in dem der Hilfsmotor 3 nicht betrieben wird und der Hauptmotor 2 im Teillastbetrieb arbeitet. Arbeitet hingegen der Hauptmotor 2 im Vollastbetrieb und der Hilfsmotor 3 wird nicht betrieben, so wird das schaltbare Ventil 17 in eine Öffnungsstellung bewegt, in welcher der an der Abzweigung 15 im Sinne des Pfeils 16 abgezweigte Bypass-Luftmassenstrom im Sinne des Pfeils 18 unmittelbar in die Abgasableitung 11 geleitet wird. Wird hingegen auch der Hilfsmotor 3 betrieben, liegt also ein gekoppelter Betrieb von Hauptmotor 2 und Hilfsmotor 3 vor, so wird das schaltbare Ventil 17 in eine Öffnungsstellung bewegt, in welcher der an der Abzweigung 15 im Sinne des Pfeils 16 abgezweigte Bypass-Luftmassenstrom im Sinne des Pfeils 19 in Richtung auf den Hilfsmotor 3 geleitet wird. Im Ausführungsbeispiel der 1 ist zwischen das schaltbare Ventil 17 und den Hilfsmotor 3 noch ein Ladeluftkühler 20 für den Hilfsmotor 3 integriert. Ein vom Hilfsmotor 3 erzeugter Abgasstrom 21 wird unmittelbar der Abgasableitung 11 zugeführt. Im gekoppelten Betrieb von Hauptmotor 2 und Hilfsmotor 3 entspricht ein Druck vor der Zylindereinheit des Hauptmotors 2 in etwa einem Druck vor der Zylindereinheit des Hilfsmotors 3; ein Druck nach der Zylindereinheit des Hilfsmotors 3 entspricht in etwa dem Umgebungsdruck.
  • Im Ausführungsbeispiel der 1 wird der Verbrennungsluftbedarf des Hilfsmotors 3 vollständig durch den im Sinne des Pfeils 16 abgezweigten Bypass-Luftmassenstrom des Hauptmotors 2 gedeckt. Dem Hilfsmotor 3 ist kein eigener Abgasturbolader zugeordnet. Mit dem Ausführungsbeispiel der 1 kann der Wirkungsgrad der gesamten Motoranlage 1 verbessert werden. Durch den Verzicht auf einen dem Hilfsmotor 3 zugeordneten Abgasturbolader verringern sich die Anschaffungs- und Wartungskosten. Im Ausführungsbeispiel der 1 ist es auch möglich, auf den dem Hilfsmotor 3 zugeordneten Ladeluftkühler 20 zu verzichten. Hierdurch können nochmals die Anschaffungs- und Servicekosten reduziert werden. Mit einer Anordnung gemäß 1 kann gegenüber dem Stand der Technik der Kraftstoffverbrauch des Hilfsmotors 3 um mindestens ca. 10 % reduziert werden.
  • Ein zweites Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Motorenanlage 22 zeigt 2. Auch die Motorenanlage 22 der 2 verfügt ebenso wie das Ausführungsbeispiel der 1 über einen Hauptmotor sowie einen Hilfsmotor. Zur Vermeidung unnötiger Wiederholungen werden für gleiche Baugruppen gleiche Bezugsziffern verwendet. Nachfolgend wird lediglich auf die Details eingegangen, die das Ausführungsbeispiel der 2 vom Ausführungsbeispiel der 1 unterscheiden. Hinsichtlich der Gemeinsamkeiten zwischen den Ausführungsbeispielen wird auf die obigen Ausführungen verwiesen.
  • Im Ausführungsbeispiel der 2 ist dem Hilfsmotor 3 ein eigener Abgasturbolader 23 zugeordnet. Ein Verdichter 24 des dem Hilfsmotor 3 zugeordneten Abgasturboladers 23 ist dabei gemäß 2 zwischen das schaltbare Ventil 17 und den Ladeluftkühler 20 des Hilfsmotors 3 geschaltet. Der im Bedarfsfall an der Abzweigung 15 im Sinne des Pfeils 16 abgezweigte Bypass-Luftmassenstrom des Hauptmotors 2 wird demnach dem Verdichter 24 des dem Hilfsmotor 3 zugeordneten Abgasturboladers 23 zugeführt und in diesem Verdichter 24 nochmals verdichtet. Hierdurch wird eine zweistufige Verdichtung mit Zwischenkühlung der Ladeluft etabliert. Mit der Motorenanlage 22 gemäß 2 können demnach zweistufige Verdichtungsdruckverhältnisse dargestellt werden, die über dem Niveau einer einstufigen Aufladung liegen. Aus der einstufigen Turbine resultiert ein stark erhöhtes Spüldruckgefälle, welches in Form von positiver Ladungswechselarbeit zur Erhöhung des Wirkungsgrads genutzt werden kann. Mit einer Anordnung gemäß 2 kann gegenüber dem Stand der Technik der Kraftstoffverbrauch des Hilfsmotors 3 um ca. 20 % reduziert werden.
  • Der Abgasstrom 21 des Hilfsmotors 3 wird im Ausführungsbeispiel der 2 einer Turbine 25 des dem Hilfsmotor 3 zugeordneten Abgasturboladers 23 zugeführt, wobei in diesem Abgasturbolader 23 der Abgasstrom 21 des Hilfsmotors 3 entspannt und die im Abgasstrom enthaltene Energie in mechanische Energie gewandelt wird, die dann zum Antrieb des Verdichters 24 des dem Hilfsmotor 3 zugeordneten Abgasturboladers 23 verwendet wird. Der in der Turbine 25 entspannte Abgasstrom 21 des Hilfsmotors 3 wird im Sinne des Pfeils 26 der Abgasableitung 11 zugeführt. Es sei nochmals darauf hingewiesen, dass im Ausführungsbeispiel der 2 eine zweistufige Verdichtung des Frischluftmassenstroms für den Hilfsmotor erfolgt, die Entspannung des Abgasstroms des Hilfsmotors 3 sowie des Abgasstroms des Hauptmotors 2 jedoch einstufig durchgeführt wird.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Motorenanlage 27 zeigt 3. Auch die Motorenanlage 27 der 3 verfügt wiederum über einen Hauptmotor sowie einen Hilfsmotor, wobei Hauptmotor und Hilfsmotor thermodynamisch gekoppelt sind. Zur Vermeidung unnötiger Wiederholungen werden auch hier für gleiche Baugruppen gleiche Bezugsziffern verwendet. Nachfolgend wird nur auf die Details des Ausführungsbeispiels der 3 im Detail eingegangen, die das Ausführungsbeispiel der 3 vom Ausführungsbeispiel der 1 unterscheiden. Hinsichtlich der Gemeinsamkeiten wird auf die obigen Ausführungen verwiesen.
  • Im Ausführungsbeispiel der 3 ist dem Hilfsmotor 3 wiederum ein eigener Abgasturbolader 28 zugeordnet, wobei im Ausführungsbeispiel der 3 das schaltbare Ventil 17 zwischen einen Verdichter 29 des dem Hilfsmotor 3 zugeordneten Abgasturboladers 28 und den Ladeluftkühler 20 des Hilfsmotors 3 geschaltet ist. Der dem Hilfsmotor zugeordnete Abgasturbolader 28 saugt unabhängig von dem Hauptmotor 2 zugeordneten Abgasturbolader 6 einen Frischluftmassenstrom 30 zur Verdichtung desselben an. Wie 3 entnommen werden kann, ist zwischen den Hilfsmotor 3 und der Turbine 32 des dem Hilfsmotor 3 zugeordneten Abgasturboladers 28 ein weiteres schaltbares Ventil 31 geschaltet. Je nach Öffnungsstellung des schaltbaren Ventils 31 wird der Abgasmassenstrom 21 des Hilfsmotors 3 entweder im Sinne des Pfeils 33 der Turbine 32 des dem Hilfsmotor 3 zugeordneten Abgasturboladers 28 oder im Sinne des Pfeils 34 der Abgasableitung 11 zugeführt. Wird der Abgasstrom 21 des Hilfsmotors 3 der Turbine 32 zur Entspannung zugeführt, so wird die im Abgasstrom 21 enthaltene Energie in mechanische Energie zum Antreiben des Verdichters 29 des dem Hilfsmotor 3 zugeordneten Abgasturboladers 28 gewandelt und der entspannte Abgasstrom wird im Sinne des Pfeils 35 wiederum der Abgasableitung 21 zugeführt. Wie 3 entnommen werden kann, ist zwischen die Abzweigung 15 und das Ventil 17 eine weitere Abzweigung mit einem schaltbaren Ventil 36 integriert, wobei je nach Öffnungsstellung des Ventils 36 der an der Abzweigung 15 abgezweigte Bypass-Luftmassenstrom unmittelbar in die Abgasleitung 11 geleitet werden kann.
  • Im Ausführungsbeispiel der 3 sind demnach sowohl der Hauptmotor 2 als auch der Hilfsmotor 3 mit einem eigenen Abgasturbolader 6 bzw. 28 ausgerüstet. Im entkoppelten Betrieb ist das Ventil 17 geschlossen und das Ventil 36 geöffnet, sodass gegebenenfalls ein vom dem Hilfsmotor 2 zugeordneten Abgasturbolader 6 erzeugter, überschüssiger Luftmassenstrom über das Ventil 36 unmittelbar in die Abgasableitung 11 geleitet werden kann. Im gekoppelten Betrieb ist das Ventil 17 geöffnet und ein vom dem Hauptmotor 2 zugeordneten Abgasturbolader 6 erzeugter, überschüssiger Luftmassenstrom wird dem Hilfsmotor 3 zur Verfügung gestellt. Reicht dieser Bypass-Luftmassenstrom aus, um den Hilfsmotor 3 mit ausreichendem Ladedruck zu versorgen, so liegt es im Sinne der hier vorliegenden Erfindung, den dem Hilfsmotor 3 zugeordneten Abgasturbolader 28 abzuschalten. In diesem Fall wird dann über das Ventil 31 der Abgasstrom 21 des Hilfsmotors 3 im Sinne des Pfeils 34 unmittelbar der Abgasableitung 11 zugeführt. Da beim Ausführungsbeispiel der 3 der dem Hilfsmotor 3 zugeordnete Abgasturbolader 28 abschaltbar ist, reduziert sich dessen Betriebszeit und Belastung und damit reduzieren sich auch Service- und Wartungskosten. Im gekoppelten Betrieb von Hauptmotor 2 und Hilfsmotor 3 entspricht ein Druck vor der Zylindereinheit des Hauptmotors 2 in etwa einem Druck vor der Zylindereinheit des Hilfsmotors 3; ein Druck nach der Zylindereinheit des Hilfsmotors 3 entspricht in etwa dem Umgebungsdruck.
  • Allen Ausführungsbeispielen der 1 bis 3 ist demnach gemeinsam, dass der Hauptmotor 2 sowie der Hilfsmotor 3 der Motorenanlagen 1, 22 bzw. 27 thermodynamisch gekoppelt sind. Ein Teil des vom dem Hauptmotor 2 zugeordneten Abgasturbolader 6 verdichteten Luftmassenstroms ist dem Hilfsmotor 3 zur Erhöhung des thermischen Wirkungsgrads zuführbar. Dabei ist es möglich, auf einen dem Hilfsmotor 3 zugeordneten Abgasturbolader zu verzichten. Es ist jedoch auch möglich, dem Hilfsmotor 3 einen eigenen Abgasturbolader zuzuordnen. Im Ausführungsbeispiel der 1 und 3 lässt sich der Kraftstoffverbrauchs des Hilfsmotors 3 um mindestens ca. 10 %, beim Ausführungsbeispiel der 2 um mindestens ca. 20 % reduzieren.
  • 1
    Motorenanlage
    2
    Hauptmotor
    3
    Hilfsmotor
    4
    Schiffsschraube
    5
    Generator
    6
    Abgasturbolader
    7
    Turbine
    8
    Abgasstrom
    9
    Verdichter
    10
    Pfeil
    11
    Abgasableitung
    12
    Frischluftmassenstrom
    13
    Pfeil
    14
    Ladeluftkühler
    15
    Abzweigung
    16
    Pfeil
    17
    Ventil
    18
    Pfeil
    19
    Pfeil
    20
    Ladeluftkühler
    21
    Abgasstrom
    22
    Motorenanlage
    23
    Abgasturbolader
    24
    Verdichter
    25
    Turbine
    26
    Pfeil
    27
    Motorenanlage
    28
    Abgasturbolader
    29
    Verdichter
    30
    Frischluftmassenstrom
    31
    Ventil
    32
    Turbine
    33
    Pfeil
    34
    Pfeil
    35
    Pfeil
    36
    Ventil

Claims (10)

  1. Motorenanlage, insbesondere Schiffsmotorenanlage, mit einem Hauptmotor (2), insbesondere einem Zweitakt-Hauptverbrennungsmotor, zur Bereitstellung einer Antriebsleistung, und mit einem Hilfsmotor (3), insbesondere einem Viertakt-Hilfsverbrennungsmotor, zur Bereitstellung elektrischer Leistung, wobei zumindest dem Hauptmotor (2) ein Abgasturbolader (6) zugeordnet ist, der die in einem Abgasstrom des Hauptmotors (2) enthaltene Energie in einer Turbine (7) in mechanische Energie zum Antrieb eines Verdichters (9) desselben wandelt, um einen dem Verdichter (9) zugeführten Frischluftmassenstrom zu verdichteten und mit erhöhtem Ladedruck dem Hauptmotor (2) zuzuführen, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptmotor (2) und der Hilfsmotor (3) derart gekoppelt sind, dass im Bedarfsfall ein Teil des vom dem Hauptmotor (2) zugeordneten Abgasturbolader (6) verdichteten Frischluftmassenstroms dem Hilfsmotor (3) zuführbar ist.
  2. Motorenanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Verdichter (9) des dem Hauptmotor (2) zugeordneten Abgasturboladers (6) und den Hauptmotor (2) ein Ladeluftkühler (14) geschaltet ist, wobei zwischen dem Ladeluftkühler (14) und dem Hauptmotor (2) eine Abzweigung (15) geschaltet ist, über die ein Teil des vom dem Hauptmotor (2) zugeordneten Abgasturbolader (6) verdichteten Frischluftmassenstroms in Richtung auf den Hilfsmotor (3) abführbar ist.
  3. Motorenanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die Abzweigung (15) und den Hilfsmotor (3) zumindest ein schaltbares Ventil (17) geschaltet ist.
  4. Motorenanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen das schaltbare Ventil (17) und den Hilfsmotor (3) ein dem Hilfsmotor (3) zugeordneter Ladeluftkühler (20) geschaltet ist.
  5. Motorenanlage nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen das schaltbare Ventil (17) und den Hilfsmotor (3) ein dem Hilfsmotor (2) zugeordneter Abgasturbolader (23) derart geschaltet ist, dass der im Bedarfsfall abgezweigte, vom dem Hauptmotor (2) zugeordneten Abgasturbolader (6) verdichtete Teil des Frischluftmassenstroms einem Verdichter (24) des dem Hilfsmotor (3) zugeordneten Abgasturboladers (23) zur Bereitstellung einer zweistufigen Verdichtung zuführbar ist.
  6. Motorenanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der dem Hilfsmotor (3) zugeordnete Abgasturbolader (23) die in einem Abgasstrom des Hilfsmotors (3) enthaltene Energie in einer Turbine (25) in mechanische Energie zum Antrieb des Verdichters (24) desselben wandelt.
  7. Motorenanlage nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Verdichter (24) des dem Hilfsmotor (3) zugeordneten Abgasturboladers (23) und den Hilfsmotor (3) ein Ladeluftkühler (20) geschaltet ist.
  8. Motorenanlage nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das schaltbare Ventil (17) zwischen den Hilfsmotor (3) und einen Verdichter (29) eines dem Hilfsmotor (3) zugeordneten Abgasturboladers (28) geschaltet ist.
  9. Motorenanlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der dem Hilfsmotor (3) zugeordnete Abgasturbolader (28) in dem Fall abschaltbar ist, in welchem der im Bedarfsfall abgezweigte, vom dem Hauptmotor (2) zugeordneten Abgasturbolader (6) verdichtete Teil des Frischluftmassenstroms einen ausreichenden Ladedruck für den Hilfsmotor (3) bereitstellt.
  10. Motorenanlage nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Hilfsmotor (3) und die Turbine (32) des dem Hilfsmotor (3) zugeordneten Abgasturboladers (28) ein weiteres schaltbares Ventil (31) geschaltet ist.
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