DE102004027928A1 - Verfahren zur Herstellung einer mehrschichtigen Platte aus Beton - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Wandplatte aus Beton, mit einer Vorsatzschale aus Porenbeton oder dergleichen, deren Oberfläche profiliert ist. DOLLAR A Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass zuerst der Beton für die tragende Wandplatte (1) in einer Wandplattenform eingefüllt und dass danach der Porenbeton für die Vorsatzschale (2) auf den tragenden Beton der Wandplatte (1) aufgebracht wird. Anschließend wird die Oberfläche (3) der Vorsatzschale (2) mit einer Profilierung (4) versehen.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer mehrschichtigen Platte aus Beton mit einer profilierten Oberfläche, wie Lärmschutzwände oder dergleichen.
- Bei den bekannten Lärmschutzwänden übernimmt eine Betonplatte die tragende Funktion. Außerdem ist bei diesen Lärmschutzwänden dann auf der tragenden Betonplatte eine Schicht aus Porenbeton, wie z.B. aus Blähschiefer, Holzbeton, Schaumglas oder Blähton-Beton oder dergleichen aufgebracht, die zur Verminderung der Schall-Reflexion zusätzlich noch mit Rippen versehen ist.
- Diese bekannten Lärmschutzwände werden üblicherweise im Negativverfahren hergestellt.
- Bei diesem Negativverfahren wird im Fertigteilwerk auf dem Fertigungstisch die gewünschte Wandelementgröße mit der erforderlichen Rippenstruktur ausgelegt.
- Diese Rippenstrukturen werden meistens in einer hierfür separat erstellten Urform vorab aus elastischem Kunststoff (z.B. Polyurethan) abgegossen. Man spricht dann von Strukturmatrizen.
- Nachdem zuvor auf dem Fertigungstisch der Abstellrahmen als Schalung des zu fertigen Elements erstellt wurde, wird dann die Strukturmatrize auf dem hierfür ausgelegten Unterboden mittels eines speziellen Klebers aufgeklebt und justiert. Das ist erforderlich, damit beim Ausschalen am folgenden Tag die Strukturmatrize nicht am gefertigten Beton-Element festklebt, sondern auf dem Fertigungstisch liegen bleibt.
- Sind diese Vorarbeiten erledigt, so kann auf dem Fertigungstisch mit der Produktion begonnen werden. Zuerst wird die Strukturmatrize gesäubert und mit einem Sprühgerät mit einem speziellen Trennmittel benetzt, um ein haftungsfreies Ausschalen nach dem Erhärten zu gewährleisten.
- Nach einer bestimmten Ablüftungszeit wird dann ein Porenbeton-Gemisch eingebracht und mittels einer Abziehvorrichtung dann auf der erforderliche Verdichtungshöhe abgezogen.
- Danach wird mittels Muskelkraft einer Person ein Rüttelstampfer über die zu verdichtende Fläche durch Heben und Senken des Gerätes geführt. In den einzelnen Heb- und Senktakten werden pro Takt 0,07 bis 0,08 m2 Fläche verdichtet.
- Ist die Platte abgestampft, wird die erforderliche Materialhöhe kontrolliert, ggf. korrigiert und noch einmal nachverdichtet.
- Danach kann der eigentliche Betoniervorgang der tragenden Wandplatte beginnen. Die Bewehrung wird eingebracht und die Form mit Beton gefüllt, verdichtet und abgezogen.
- Später wird der Beton noch einmal nachgearbeitet (z.B. geglättet), um die gewünschte Oberfläche zu erreichen.
- Die Herstellung der einseitig profilierten Wandelemente ist somit sehr zeitaufwendig und auch sehr teuer.
- Die Aufgabe der Erfindung ist, diese bekannten Nachteile zu vermeiden, und ein Verfahren zu offenbaren, mit dem Wandplatten aus Beton mit einer profilierten Vorsatzschale relativ preiswert, schnell und einfach hergestellt werden können.
- Zu diesem Zweck ist die Erfindung durch die in den Ansprüchen genannten Merkmale gekennzeichnet.
- Die zur Erklärung der Erfindung beigefügten Zeichnungen zeigen:
-
1 eine Wandplatte aus Beton mit einer gerippten Vorsatzschale, im Schnitt, -
2 eine tragende Wandplatte aus Beton mit zwei Vorsatzschalen, im Schnitt. - Bei dem Verfahren zur Herstellung einer Wandplatte aus Beton mit einer Vorsatzschale aus Porenbeton oder dergleichen, deren Oberfläche profiliert ist; wird zuerst der Beton für die tragende Wandplatte (
1 ) in einer Wandplattenform eingefüllt. - Danach wird der Porenbeton für die Vorsatzschale (
2 ), der z.B. aus einem Blähton-Beton bestehen kann, auf den tragenden Beton der Wandplatte (1 ) aufgebracht, und anschließend die Oberfläche (3 ) der Vorsatzschale (2 ) mit einer Profilierung (4 ) versehen. - Beim Aufbringen des Porenbetons für die Vorsatzschale (
2 ) auf den Beton der tragenden Wandplatte (1 ) wird dieser gleichmäßig verteilt, und anschließend wird die Oberfläche (3 ) über eine Profilierungseinrichtung mit einer Profilierung (4 ) versehen. - Dabei wird die Oberfläche (
3 ) der Vorsatzschale (2 ) über eine Stampfeinrichtung profiliert. - Diese Profilierung der Oberfläche (
3 ) der Vorsatzschale (2 ) erfolgt über einen Vorformer, danach über einen Vorstampfer und anschließend über einen Rippenstampfer. - Bei der Profilierung der Oberfläche (
3 ) der Vorsatzschale (2 ) verschiebt der Vorformer den Porenbeton in den Bereichen einer Vertiefung parallel zur Oberfläche (3 ). Dabei wird der Porenbeton in diesen Bereichen vorgeformt und vorverdichtet. - Sofern es sich bei der Profilierung der Oberfläche (
3 ) der Vorsatzschale (2 ) um die Ausformung von Rippen (5 ) handelt, wird der Porenbeton von dem Vorformer aus dem Talbereich (6 ) zwischen zwei Rippen (5 ) seitlich verschoben und in die Rippen (5 ) gedrückt. Bei diesem Arbeitsschritt findet bereits eine Vorverdichtung des Porenbetons statt. - Danach wird die Oberfläche (
3 ) der Vorsatzschale (2 ) über einen Rippenstampfer mit der gewünschten Profilierung versehen. - Je nach Rippengröße oder je nach Materialbeschaffenheit der Porenbetons kann auch noch ein Bearbeitungsvorgang mit einem Vorstampfer zwischengeschaltet sein.
- Die Oberfläche (
3 ) der Vorsatzschale (2 ) wird taktweise in mehreren Abschnitten mit einer Profilierung (4 ) versehen. - Die Profilierung der Oberfläche (
3 ) der Vorsatzschale (2 ) erfolgt taktweise in einer Reihe oder in mehreren nebeneinander liegenden Reihen. Die Profilierung (4 ) kann aus parallel verlaufenden Rippen (5 ), schräg oder rechtwinklig zueinander verlaufenden Rippen (5 ) oder anderen Oberflächen-Strukturen bestehen. - Bei einer beidseitig mit einer Vorsatzschale (
2 ) versehenen tragenden Wandplatte (1 ) kann die erste Vorsatzschale (2 ) in einer auf einem Fertigungstisch befestigten Strukturmatrize gefertigt werden. - Danach wird der Beton für die tragende Wandplatte (
1 ) aufgebracht und anschließend die zweite Vorsatzschale (2 ) mit der Profilierung (4 ) nach dem erfindungsgemäßen Herstellungsverfahren versehen. - Es ist jedoch auch möglich, dass die tragende Wandplatte (
1 ) zuerst auf einer Seite (7 ) mit einer Vorsatzschale (2 ) mit der Profilierung (4 ) nach dem erfindungsgemäßen Herstellungsverfahren versehen wird, und dass nach dem Aushärten des Betons diese Platteneinheit (8 ) um 180 Grad gewendet, und dass anschließend die Rückseite (9 ) der tragenden Wandplatte (1 ) ebenfalls mit einer nach dem erfindungsgemäßen Herstellungsverfahren gestalteten Vorsatzschale (2 ) profiliert wird. - Bei dem Fertigungsverfahren nach Anspruch 11 wird nur noch eine Strukturmatrize für jede beidseitig mit einer Vorsatzschale (
2 ) versehenen Wandplatte (1 ) benötigt. Alle drei Betonschichten können jedoch – jeweils mit einer kurzen Aushärtungspause nach der ersten und zweiten Betonschicht – praktisch ohne größere Zeitunterbrechung hergestellt werden. - Bei dem Fertigungsverfahren nach Anspruch 12 wird dagegen überhaupt keine Strukturmatrize mehr benötigt. Dafür muss jedoch vor dem Wenden der Platteneinheit (
8 ) eine ausreichende Aushärtungszeit abgewartet werden. - Es werden jedoch in beiden Fällen erhebliche Herstellungskosten eingespart; und die Qualität der Vorsatzschalen (
2 ) wird wesentlich verbessert, weil keine manuellen Stampfarbeiten mehr erfolgen, und die Materialverdichtung im Beton der Vorsatzschalen (2 ) maschinell immer gleichmäßig eingestellt werden kann.
Claims (12)
- Verfahren zur Herstellung einer Wandplatte aus Beton mit einer Vorsatzschale aus Porenbeton oder dergleichen, deren Oberfläche profiliert ist, dadurch gekennzeichnet, dass zuerst der Beton für die tragende Wandplatte (
1 ) in einer Wandplattenform eingefüllt wird, und dass danach der Porenbeton für die Vorsatzschale (2 ) auf den tragenden Beton der Wandplatte (1 ) aufgebracht wird, und dass anschließend die Oberfläche (3 ) der Vorsatzschale (2 ) mit einer Profilierung (4 ) versehen wird. - Verfahren zur Herstellung einer Wandplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Porenbeton für die Vorsatzschale (
2 ) beim Aufbringen auf den Beton der tragenden Wandplatte (1 ) gleichmäßig verteilt wird, und dass danach die Oberfläche (3 ) der Vorsatzschale (2 ) über eine Profilierungseinrichtung mit einer Profilierung (4 ) versehen wird. - Verfahren zur Herstellung einer Wandplatte nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche (
3 ) der Vorsatzschale (2 ) über eine Stampfeinrichtung mit einer Profilierung (4 ) versehen wird. - Verfahren zur Herstellung einer Wandplatte nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche (
3 ) der Vorsatzschale (2 ) über einen Vorformer, danach – wenn notwendig – über einen Vorstampfer und anschließend über einen Rippenstampfer mit einer Profilierung (4 ) versehen wird. - Verfahren zur Herstellung einer Wandplatte nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorformer den Porenbeton seitlich verschiebt und dabei vorverdichtet.
- Verfahren zur Herstellung einer Wandplatte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorformer den Porenbeton aus dem Talbereich (
6 ) zwischen zwei Rippen (5 ) seitlich verschiebt und in die Rippen (5 ) drückt. - Verfahren zur Herstellung einer Wandplatte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass danach die Oberfläche (
3 ) über einen Rippenstampfer mit einer Profilierung (4 ) versehen wird. - Verfahren zur Herstellung der Wandplatte nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Profilierung mit dem Vorformer und dem Rippenstampfer noch ein Bearbeitungsvorgang mit einem Vorstamper zwischengeschaltet wird.
- Verfahren zur Herstellung einer Wandplatte nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche (
3 ) der Vorsatzschale (2 ) taktweise in mehreren Abschnitten mit einer Profilierung (4 ) versehen wird. - Verfahren zur Herstellung einer Wandplatte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilierung der Oberfläche (
3 ) der Vorsatzschale (2 ) taktweise in einer Reihe oder in mehreren nebeneinander liegenden Reihen erfolgt. - Verfahren zur Herstellung einer Wandplatte nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass bei einer beidseitig mit einer Vorsatzschale (
2 ) versehenen tragenden Wandplatte (1 ) die erste Vorsatzschale (2 ) in einer auf einem Fertigungstisch befestigten Strukturmatrize gefertigt wird, dass danach der Beton für die tragende Wandplatte (1 ) aufgebracht wird, und dass anschließend die zweite Vorsatzschale (2 ) mit der Profilierung (4 ) nach dem erfindungsgemäßen Herstellungsverfahren versehen wird. - Verfahren zur Herstellung einer Wandplatte nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die tragende Wandplatte (
1 ) zuerst auf einer Seite (7 ) mit einer Vorsatzschale (2 ) mit der Profilierung (4 ) nach dem erfindungsgemäßen Herstellungsverfahren versehen wird, und dass nach dem Aushärten des Betons diese Platten-Einheit (8 ) um 180 Grad gewendet und dass anschließend die Rückseite (9 ) der tragenden Wandplatte (1 ) ebenfalls mit einer nach dem erfindungsgemäßen Herstellungsverfahren gestalteten Vorsatzschale profiliert wird.
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| WO2023242606A3 (en) * | 2022-06-16 | 2024-02-22 | Nepp Daniel | Noise barrier |
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