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Die
Erfindung betrifft einen integrierten Halbleiterspeicher mit Erzeugung
eines Datensatzes.
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Integrierte
Halbleiterspeicher werden während
bzw. nach ihrer Herstellung umfangreichen Tests unterzogen, um ihre
korrekte Funktionsweise sicherzustellen. Zum Testen der integrierten
Halbleiterspeicher werden im Allgemeinen so genannte High-End-Testsysteme oder
Low-End-Testsysteme eingesetzt. Low-End-Testsysteme weisen den Vorteil auf,
dass sich mit ihnen mehrere Speicherbausteine parallel testen lassen.
Dies führt
zu deutlich geringeren Testkosten, als dies mit dem Einsatz von High-End-Testsystemen
möglich
wäre.
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Beim
Testen von Speicherzellen, die in einem Speicherzellenfeld des integrierten
Halbleiterspeichers angeordnet sind, werden diese im Allgemeinen
mit unterschiedlichen Datensätzen
beschrieben. Bei dem Schreibvorgang werden zu Testzwecken bestimmte,
für den
Schreibzugriff wichtige Parameter, kritisch eingestellt. Während einem
anschließenden
Auslesevorgang werden die eingeschriebenen Datensätze aus
den Speicherzellen wieder ausgelesen. Um festzustellen, ob der Schreibvorgang bei
dem kritisch eingestellten Wert des zu testenden Parameters korrekt
abgelaufen ist, werden die ausgelesenen Datensätze mit den zuvor eingelesenen Datensätzen verglichen.
Der Datensatz, der beim Auslesen des integrierten Halbleiterspeichers
an den Ausgangsanschlüssen
auftritt, muss dazu vom Testsystem in kurzen Zeitabständen, in
denen die Daten innerhalb eines Ausgangsdatenstroms aufeinander folgen,
abgetastet werden.
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Heutige
Speicherbausteine wie beispielsweise die DDR-DRAM (Double Data Rate
Dynamic Random Access Memory)-Halbleiterspeicher werden mit Taktfrequenzen
größer als
400 MHz betrieben. Aufgrund der damit verbundenen hohen Taktraten
und der in Zukunft noch größer zu erwartenden
Taktraten muss der Tester den Ausgangsdatenstrom in sehr kurzen
Zeiten abtasten, um die einzelnen Daten des Ausgangsdatensatzes
zu erfassen. Mit den parallelfähigen
Low-End-Testsystemen sind solche hohen Abtastfrequenzen im Allgemeinen
nicht mehr oder nur sehr schwierig zu realisieren.
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Selbst
wenn mit einem Testsystem ein Ausgangsdatenstrom beispielsweise
noch mit einer Frequenz von 400 MHz abgetastet werden kann, so variiert
im Allgemeinen die Zeitdauer zwischen zwei Abtastimpulsen sowohl
bei einem einzigen Tester über einen
längeren
Zeitraum, als auch zwischen unterschiedlichen Testern. Dadurch können oftmals
nicht alle Daten eines Ausgangsdatensatzes detektiert werden. Die
Korrelation zwischen eingelesenen Daten eines Eingangsdatensatzes
und ausgelesenen Daten eines Ausgangsdatensatzes gestaltet sich
somit im Allgemeinen sehr schwierig.
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High-End-Testsysteme
lassen sich zwar mit höheren
Taktraten betreiben, sind jedoch für einen parallelen Test von
vielen Bauteilen ungeeignet. Der Testaufwand und die Testzeit sind
daher bei einem Test mit High-End-Testsystemen deutlich größer als beim
Einsatz von Low-End-Testsystemen. Dadurch lässt sich das Problem der Realisierung
hoher Abtastraten beim Auslesen eines Datensatzes aus den Speicherzellen
eines integrierten Halbleiterspeichers durch den Einsatz von High-End-Testsystemen nicht kostenverträglich lösen.
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Die
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen integrierten
Halbleiterspeicher anzugeben, bei dem sich Daten eines Ausgangsdatensatzes
zuverlässig
erfassen lassen und anhand der erfassten Daten feststellbar ist,
ob ein erster und zweiter Datensatz korrekt abgespeichert worden
sind. Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein
Verfahren anzugeben, bei dem sich Daten eines Ausgangsdatensatzes
zuverlässig
erfassen lassen und anhand der erfassten Daten feststellbar ist, ob
ein erster und zweiter Datensatz in den Speicherzellen des integrierten
Halbleiterspeichers korrekt abgespeichert worden ist.
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Die
Aufgabe wird gelöst
durch einen integrierten Halbleiterspeicher mit Ausgangsanschlüssen, mit
einem Speicherzellenfeld mit ersten und zweiten Speicherzellen,
bei dem in den ersten Speicherzellen ein erster Datensatz, der mindestens
ein Datum mit einem ersten oder zweiten Datenwert umfasst, und in
den zweiten Speicherzellen ein zweiter Datensatz, der mindestens
ein Datum mit dem ersten oder zweiten Datenwert umfasst, abspeicherbar
ist. Der integrierte Halbleiterspeicher weist des Weiteren eine
Verknüpfungsschaltung
mit Ausgangsanschlüssen
zur Erzeugung eines dritten Datensatzes aus mindestens zwei der
Verknüpfungsschaltung
eingangsseitig zugeführten
Datensätzen,
wobei der dritte Datensatz mindestens ein Datum mit dem ersten oder
zweiten Datenwert umfasst, auf. Der erste Datensatz und der zweite
Datensatz sind der Verknüpfungsschaltung
eingangsseitig zuführbar.
Ferner ist jeweils einer der Ausgangsanschlüsse der Verknüpfungsschaltung
mit jeweils einem der Ausgangsanschlüsse des integrierten Halbleiterspeichers
verbunden. Die Verknüpfungsschaltung
ist derart ausgebildet, dass sie das Datum des dritten Datensatzes
aus dem ihr eingangsseitig zugeführten
ersten und zweiten Datensatz mit dem ersten Datenwert erzeugt, wenn
ihr ein gangsseitig das Datum des ersten Datensatzes und das Datum
des zweiten Datensatzes zugeführt
worden ist. Es ist auch denkbar, die Verknüpfungsschaltung derart auszubilden,
dass sie das Datum des dritten Datensatzes aus dem ihr eingangsseitig
zugeführten
ersten und zweiten Datensatz mit dem ersten Datenwert erzeugt, wenn
der Datenwert des ihr eingangsseitig zugeführten Datums des ersten Datensatzes
mit dem Datenwert des ihr eingangsseitig zugeführten Datums des zweiten Datensatzes übereinstimmt,
und das Datum des dritten Datensatzes aus dem ihr eingangsseitig
zugeführten ersten
und zweiten Datensatz mit dem zweiten Datenwert erzeugt, wenn sich
der Datenwert des ihr eingangsseitig zugeführten Datums des ersten Datensatzes
von dem Datenwert des ihr eingangsseitig zugeführten Datums des zweiten Datensatzes
unterscheidet.
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In
einer Weiterbildung umfasst der integrierte Halbleiterspeicher eine
erste Speicherschaltung zur Speicherung eines Datensatzes und eine
zweite Speicherschaltung zur Speicherung eines weiteren Datensatzes.
Der in den ersten Speicherzellen abgespeicherte erste Datensatz
ist der ersten Speicherschaltung zuführbar. Der in den zweiten Speicherzellen
abgespeicherte zweite Datensatz ist der zweiten Speicherschaltung
zuführbar.
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In
einer weiteren Ausgestaltung des integrierten Halbleiterspeichers
ist der erste Datensatz der Verknüpfungsschaltung von der ersten
Speicherschaltung eingangsseitig zuführbar. Darüber hinaus ist der Verknüpfungsschaltung
der zweite Datensatz eingangsseitig von der zweiten Speicherschaltung zuführbar.
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Nach
einem weiteren erfindungsgemäßen Merkmal
ist der integrierte Halbleiterspeicher in einem Testbetrieb betreibbar.
Er verfügt
bei dieser Ausgestaltung über
einen steuerbaren Schalter, über
den die ersten und zweiten Speicherzellen mit der ersten und zweiten
Speicherschaltung verbindbar sind. Des Weiteren weist er eine Steuerschaltung
zur Steuerung des steuerbaren Schalters auf. Die Steuerschaltung
ist derart ausgebildet, dass sie im Testbetrieb des integrierten
Halbleiterspeichers den steuerbaren Schalter derart ansteuert, dass
beim Auslesen des ersten Datensatzes die ersten Speicherzellen über den
steuerbaren Schalter mit der ersten Speicherschaltung verbunden
sind und beim Auslesen des zweiten Datensatzes die zweiten Speicherzellen über den
steuerbaren Schalter mit der zweiten Speicherschaltung verbunden
sind.
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In
einer möglichen
Ausgestaltungsart der Verknüpfungsschaltung
des integrierten Halbleiterspeichers, umfasst die Verknüpfungsschaltung
einen Multiplexer und ein logisches Gatter zur Erzeugung des dritten
Datensatzes, wobei das logische Gatter vorzugsweise als ein EXOR-Gatter
ausgebildet ist. Einem ersten Eingangsanschluss des logischen Gatters
ist der erste Datensatz zuführbar
und einem zweiten Eingangsanschluss des logischen Gatters ist der
zweite Datensatz zuführbar.
Dem Multiplexer ist der dritte Datensatz eingangsseitig zuführbar. Der Multiplexer
führt jeweils
ein Datum der Daten des ihm eingangsseitig zugeführten dritten Datensatzes jeweils
einem der Ausgangsanschlüsse
der Verknüpfungsschaltung
zu.
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In
einer anderen Ausführungsform
des integrierten Halbleiterspeichers weisen die Daten des ersten
Datensatzes eine Anzahl von Zustandswechseln von dem ersten in den
zweiten Datenwert und die Daten des zweiten Datensatzes eine weitere
Anzahl von Zustandswechseln von dem ersten in den zweiten Datenwert
auf. Die Verknüpfungsschaltung umfasst
mindestens eine Filterschaltung zur Erzeugung eines Datensatzes
und einen Multiple xer. Der Multiplexer ist derart ausgebildet, dass
er aus zwei ihm eingangsseitig zugeführten Datensätzen den dritten
Datensatz erzeugt, der die Daten, der ihm eingangsseitig zugeführten Datensätze umfasst.
Der erste Datensatz ist der Filterschaltung zuführbar. Der zweite Datensatz
und der von der Filterschaltung erzeugte Datensatz sind dem Multiplexer
eingangsseitig zuführbar.
Die Filterschaltung ist in dieser Ausführung des integrierten Halbleiterspeichers
derart ausgebildet, dass sie die Datenwerte der Daten des ihr eingangsseitig
zugeführten
ersten Datensatzes derart verändert,
so dass die Daten des dritten Datensatzes höchstens die Anzahl von Zustandswechseln von
dem ersten in den zweiten Datenwert, die der erste und zweite Datensatz
gemeinsam umfassen, aufweisen.
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Wenn
insbesondere der erste Datensatz Daten des ersten Datenwertes umfasst
und der zweite Datensatz Daten des zweiten Datenwertes umfasst, so
ist die Filterschaltung vorzugsweise derart ausgebildet, dass die
von dem Multiplexer erzeugten Daten des dritten Datensatzes entweder
den ersten Datenwert oder den zweiten Datenwert aufweisen.
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In
einer möglichen
Ausführung
der Filterschaltung ist sie als eine Inverterschaltung ausgebildet.
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Eine
weitere vorteilhafte Ausführungsform des
integrierten Halbleiterspeichers kann beispielsweise dann verwendet
werden, wenn der erste Datensatz eine Anzahl von Daten und der zweite
Datensatz die gleiche Anzahl von Daten aufweist. Die Verknüpfungsschaltung
ist dann vorzugsweise derart ausgebildet, dass sie aus der Anzahl
der ihr eingangsseitig zugeführten
Daten des ersten und zweiten Datensatzes den dritten Datensatz mit
höchstens der
Anzahl von Daten, die der erste und zweite Datensatz gemeinsam aufweisen,
erzeugt.
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In
einer Schaltungsvariante des integrierten Halbleiterspeichers weist
die Verknüpfungsschaltung ein
erstes logisches Gatter zur Erzeugung eines ersten Ausgangsdatensatzes,
der Daten mit jeweils dem ersten oder zweiten Datenwert umfasst,
und ein zweites logisches Gatter zur Erzeugung eines zweiten Ausgangsdatensatzes,
der Daten mit jeweils dem ersten oder zweiten Datenwert umfasst,
auf. Dem ersten logischen Gatter sind der erste Datensatz und ein
vierter Datensatz eingangsseitig zuführbar. Das erste logische Gatter
ist dabei derart ausgebildet, dass es aus den ihm eingangsseitig
zugeführten
Datensätzen
ausgangsseitig den ersten Ausgangsdatensatz erzeugt, wobei die Datenwerte
der Daten des ersten Ausgangsdatensatzes mit den Datenwerten der
Daten des zweiten Datensatzes übereinstimmen, wenn
dem ersten logischen Gatter eingangsseitig der erste Datensatz und
der vierte Datensatz zugeführt worden
sind. Dem zweiten logischen Gatter sind eingangsseitig der zweite
Datensatz von der zweiten Speicherschaltung und der erste Ausgangsdatensatz von
dem ersten logischen Gatter zuführbar.
Das zweite logische Gatter ist derart ausgebildet, dass es ausgangsseitig
jeweils ein Datum des zweiten Ausgangsdatensatzes mit dem ersten
Datenwert erzeugt, wenn der ihm eingangsseitig zugeführte erste Ausgangsdatensatz
mit dem ihm eingangsseitig zugeführten
zweiten Datensatz übereinstimmt,
und dass es ausgangsseitig jeweils ein Datum des zweiten Ausgangsdatensatzes
mit dem zweiten Datenwert erzeugt, wenn sich der ihm eingangsseitig
zugeführte
erste Ausgangsdatensatz von dem ihm eingangsseitig zugeführten zweiten
Datensatz unterscheidet.
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Nach
einem weiteren Schaltungskonzept des integrierten Halbleiterspeichers
umfasst die Verknüpfungsschaltung
einen Multiplexer und eine Logikschaltung mit mindestens einem logischen
Gatter. Die Daten des zweiten Ausgangsdatensatzes sind dem Multiplexer
eingangsseitig zuführbar.
Der Multiplexer führt
ausgangsseitig jeweils zwei Daten des zweiten Ausgangsdatensatzes
jeweils einem der logischen Gatter der Logikschaltung zu. Die Logikschaltung
ist derart ausgebildet, dass sie ausgangsseitig aus den ihr zugeführten Daten
des zweiten Ausgangsdatensatzes das Datum des dritten Datensatzes
mit dem ersten Datenwert erzeugt, wenn der Verknüpfungsschaltung eingangsseitig
der erste Datensatz und der zweite Datensatz zugeführt worden ist,
und das Datum des dritten Datensatzes mit dem zweiten Datenwert
erzeugt, wenn sich die der Verknüpfungsschaltung
eingangsseitig zugeführten
Datensätze
von dem ersten Datensatz und dem zweiten Datensatz unterscheiden.
Des Weiteren ist die Logikschaltung ausgangsseitig mit einem der
Ausgangsanschlüsse
des integrierten Halbleiterspeichers verbunden.
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In
einer Weiterbildung des integrierten Halbleiterspeichers sind das
erste und zweite logische Gatter der Verknüpfungsschaltung jeweils als
ein EXOR-Gatter ausgebildet. Die logischen Gatter der Logikschaltung
sind jeweils als ein ODER-Gatter
ausgebildet.
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In
einer weiteren Ausgestaltungsform des integrierten Halbleiterspeichers
ist der integrierte Halbleiterspeicher in einem Normalbetrieb betreibbar.
Jeweils ein Datum des ersten und zweiten Datensatzes sind über den
steuerbaren Schalter jeweils einem der Ausgangsanschlüsse des
integrierten Halbleiterspeichers zuführbar. Die Steuerschaltung
ist derart ausgebildet, dass sie bei einem Auslesevorgang im Normalbetrieb
des integrierten Halbleiterspeichers den steuerbaren Schalter derart
ansteuert, dass jeweils ein Datum der Daten des ersten und zweiten
Datensatzes über
den steuerbaren Schalter jeweils einem der Ausgangsanschlüsse des
integrier ten Halbleiterspeichers zugeführt wird, wobei der Auslesevorgang zum
Auslesen der Daten des ersten und zweiten Datensatzes im Normalbetrieb
des integrierten Halbleiterspeichers während einer ersten Auslesedauer stattfindet.
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Neben
dem Normalbetrieb kann der integrierter Halbleiterspeicher auch
in einem Testbetrieb betrieben werden. Die Verknüpfungsschaltung ist dann vorzugsweise
derart ausgebildet, dass sie im Testbetrieb die Daten des ersten
Datensatz während einer
zweiten Auslesezeit den Ausgangsanschlüssen des integrierten Halbleiterspeichers
zuführt
und nachfolgend im Testbetrieb die Daten des zweiten Datensatz während einer
dritten Auslesezeit den Ausgangsanschlüssen des integrierten Halbleiterspeichers
zuführt,
wobei die Dauer der zweiten Auslesezeit und der dritten Auslesezeit
im Testbetrieb des integrierten Halbleiterspeichers mindestens doppelt
so lang ist wie die Dauer der ersten Auslesezeit im Normalbetrieb
des integrierten Halbleiterspeichers.
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Zur
Realisierung einer derartigen Verknüpfungsschaltung kann die Verknüpfungsschaltung eine
erste Verzögerungsschaltung,
eine zweite Verzögerungsschaltung
und einen Multiplexer umfassen. Der Multiplexer führt jeweils
ein Datum des ihm eingangsseitig zugeführten ersten und zweiten Datensatzes
jeweils einem der Ausgangsanschlüsse der
Verknüpfungsschaltung
zu. Die erste Verzögerungsschaltung
ist derart ausgebildet, dass sie im Testbetrieb des integrierten
Halbleiterspeichers für die
Dauer der zweiten Auslesezeit die Daten des ersten Datensatzes dem
Multiplexer eingangsseitig zuführt.
Die zweite Verzögerungsschaltung
ist derart ausgebildet, dass sie im Testbetrieb des integrierten Halbleiterspeichers
nach Ablauf der zweiten Auslesezeit, während der erste Datensatz ausgelesen
wurde, für
die Dauer der dritten Auslesezeit die Daten des zweiten Datensatzes
dem Multiplexer eingangsseitig zuführt.
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Im
Folgenden soll ein Verfahren zum Testen eines integrierten Halbleiterspeichers
angegeben werden, das ebenfalls das Problem löst. Das Verfahren sieht vor,
einen ersten Datensatz, der mindestens ein Datum eines ersten oder
zweiten Datenwertes umfasst, in erste Speicherzellen eines Speicherzellenfeldes
einzulesen. Des Weiteren wird ein zweiter Datensatz, der mindestens
ein Datum des ersten oder zweiten Datenwertes umfasst, in zweite
Speicherzellen des Speicherzellenfeldes eingelesen. Bei einem Auslesevorgang,
der vorzugsweise zu Testzwecken stattfindet, wird der erste Datensatz
aus den ersten Speicherzellen ausgelesen und in einer ersten Speicherschaltung
zwischengespeichert. Ebenso wird der zweite Datensatz aus den zweiten
Speicherzellen ausgelesen und in einer zweiten Speicherschaltung
zwischengespeichert. Eine Verknüpfungsschaltung
zur Verknüpfung
von Datensätzen
wird nachfolgend mit dem ersten Datensatz und dem zweiten Datensatz
angesteuert. Die Verknüpfungsschaltung
erzeugt einen dritten Datensatz, der mindestens ein Datum mit dem
ersten oder zweiten Datenwert umfasst, wobei die Verknüpfungsschaltung entweder
das Datum des dritten Datensatzes mit dem ersten Datenwert erzeugt,
wenn ihr eingangsseitig das Datum des ersten Datensatzes und das Datum
des zweiten Datensatzes zugeführt
worden ist, oder aber sie erzeugt das Datum des dritten Datensatzes
mit dem ersten Datenwert, wenn der Datenwert des ihr eingangsseitig
zugeführten
Datums des ersten Datensatzes mit dem Datenwert des ihr eingangsseitig
zugeführten
Datums des zweiten Datensatzes übereinstimmt,
und sie erzeugt das Datum des dritten Datensatzes mit dem zweiten
Datenwert, wenn sich der Datenwert des ihr eingangsseitig zugeführten Datums
des ers ten Datensatzes von dem Datenwert des ihr eingangsseitig
zugeführten
Datums des zweiten Datensatzes unterscheidet.
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Das
Verfahren zum Testen eines integrierten Halbleiterspeichers kann
auch in der Weise ablaufen, dass der erste Datensatz, der Daten
des ersten Datenwertes umfasst, in die ersten Speicherzellen des Speicherzellenfeldes
eingelesen wird und der zweite Datensatz, der Daten des zweiten
Datenwertes umfasst, in die zweiten Speicherzellen des Speicherzellenfeldes
eingelesen wird. Die Verknüpfungsschaltung
invertiert dann die Daten des ersten Datensatzes. Sie erzeugt einen
dritten Datensatz, wobei der dritte Datensatz die Daten des ersten
Datensatzes, deren Datenwerte invertiert sind, und die Daten des zweiten
Datensatzes enthält.
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Nach
einer anderen Ausgestaltung des Verfahrens zum Testen eines integrierten
Halbleiterspeichers lässt
sich der integrierte Halbleiterspeicher in einem Normalbetrieb betreiben.
In dem Normalbetrieb des integrierten Halbleiterspeichers werden
der erste Datensatz und der zweite Datensatz aus den ersten und
zweiten Speicherzellen des Speicherzellenfeldes für die Dauer
einer ersten Auslesezeit ausgelesen. Neben dem Normalbetrieb lässt sich
der integrierte Halbleiterspeicher auch in einem Testbetrieb betreiben.
Im Testbetrieb wird der erste Datensatz für die Dauer einer zweiten Auslesezeit
ausgelesen. Nachfolgend wird der zweite Datensatz im Testbetrieb
des integrierten Halbleiterspeichers für die Dauer einer dritten Auslesezeit
ausgelesen, wobei die Dauer der zweiten und dritten Auslesezeit
im Testbetrieb des integrierten Halbleiterspeichers doppelt so lang
ist wie die Dauer der ersten Auslesezeit im Normalbetrieb des integrierten
Halbleiterspeichers.
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Die
Erfindung wird im Folgenden anhand von Figuren, die Ausführungsbeispiele
der Erfindung zeigen, näher
erläutert.
Es zeigen:
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1 einen
integrierten Halbleiterspeicher gemäß der Erfindung,
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2A eine
erste Ausführungsform
einer Verknüpfungsschaltung
des integrierten Halbleiterspeichers gemäß der Erfindung,
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2B eine
erste Ausführung
der Verknüpfung
eines ersten und zweiten Datensatzes zu einem dritten Datensatz
gemäß der Erfindung,
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3A eine
zweite Ausführungsform
der Verknüpfungsschaltung
gemäß der Erfindung,
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3B eine
zweite Ausführung
der Verknüpfung
eines ersten und zweiten Datensatzes zu einem dritten Datensatz
gemäß der Erfindung,
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4 eine
dritte Ausführungsform
der Verknüpfungsschaltung
gemäß der Erfindung,
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5A eine
vierte Ausführungsform
der Verknüpfungsschaltung
gemäß der Erfindung,
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5B eine
dritte Ausführung
der Verknüpfung
des ersten und zweiten Datensatzes zu dem dritten Datensatz gemäß der Erfindung,
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5C eine
vierte Ausführung
der Verknüpfung
des ersten und zweiten Datensatzes zu dem dritten Datensatz gemäß der Erfindung.
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1 zeigt
einen integrierten Halbleiterspeicher 100 mit einem Speicherzellenfeld 60.
Das Speicherzellenfeld 60 enthält erste und zweite Speicherzellen
SZ1 und SZ2, die jeweils als DRAM-Speicherzellen ausgebildet sind.
Die beiden Speicherzellen weisen jeweils einen Auswahltransistor
AT und einen Speicherkondensator SC auf. Der Auswahltransistor AT
lässt sich
für einen
Schreib- oder Lesezugriff auf die erste Speicherzelle SZ1 bzw. die
zweite Speicherzelle SZ2 durch Ansteuerung einer Wortleitung WL1
bzw. WL2 leitend steuern. Der Speicherkondensator SC der jeweiligen
Speicherzelle ist in diesem Fall mit einer Bitleitung BL1 bzw. BL2
leitend verbunden. Bei einem Auslesevorgang entsteht dabei je nach
Ladezustand des Speicherkondensators SC auf der angeschlossenen
Bitleitung eine Potenzialanhebung bzw. Potenzialabsenkung, die von
einem Leseverstärker
LV zu einem definierten hohen oder niedrigen Spannungspegel verstärkt wird.
Der hohe Spannungspegel entspricht dabei einer logischen 1-Information,
wohingegen der niedrige Spannungspegel einer logischen 0-Information entspricht.
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In
den Speicherzellen des Speicherzellenfeldes 60 lassen sich
unterschiedliche Datensätze
abspeichern. Innerhalb des Speicherzellenfeldes 60 dient
die erste Speicherzelle SZ1 beispielsweise zur Abspeicherung eines
ersten Datensatzes DS1, wohingegen die zweite Speicherzelle SZ2
zur Abspeicherung eines zweiten Datensatzes DS2 verwendet wird.
Der erste und zweite Datensatz umfasst dabei mindestens ein Datum
D1a bzw. D2a mit einem ersten Datenwert DW1 oder einem zweiten Datenwert DW2.
Die Datenwerte weisen dabei vorzugsweise den logi schen Datenwert
0 oder 1 auf. Zur Steuerung des Einlesens bzw. Auslesens des ersten
und zweiten Datensatzes in die erste und zweite Speicherzelle wird
das Speicherzellenfeld 60 von einer Steuerschaltung 50 mit
einem Speicherzugriffssignal ZS angesteuert.
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Beim
Auslesen des ersten und zweiten Datensatzes entsteht an einem Ausgangsanschluss A60
des Speicherzellenfeldes 60 ein Datensatz DS, der die Daten
des ersten und zweiten Datensatzes umfasst. Zum Auslesen des Datensatzes
DS steuert die Steuerschaltung 50 einen steuerbaren Schalter 40 mit
einem Umschaltsignal US an, so dass der Datensatz DS in einer Schalterstellung 3 des
steuerbaren Schalters 40 einer Treiberschaltung 70 zugeführt wird.
Durch die Treiberschaltung 70 werden Datenwerte von Daten
des Datensatzes DS verstärkt
und einem Multiplexer 80 zugeführt. Der Multiplexer 80 erzeugt
an Ausgangsanschlüssen
A80a, A80b, ..., A80n des Multiplexers 80 jeweils ein Datum
des Datensatzes DS, das Ausgangsanschlüssen A1, A2, ..., An des integrierten
Halbleiterspeichers 100 zugeführt wird. Der integrierte Halbleiterspeicher
wird vorzugsweise in einem Normalbetrieb in der Schalterstellung 3 betrieben.
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Wenn
nicht die einzelnen Datenwerte von Daten des ersten und zweiten
Datensatzes DS1 und DS2 detektiert werden sollen, sondern lediglich
festgestellt werden soll, ob der erste Datensatz DS1 in den ersten
Speicherzellen SZ1 und der zweite Datensatz DS2 in den zweiten Speicherzellen
SZ2 korrekt abgespeichert worden ist, wie dies beispielsweise beim
Testen des integrierten Halbleiterspeichers gewünscht ist, wird der steuerbare
Schalter 40 von der Steuerschaltung 50 mit Hilfe
des Umschaltsignals US in eine erste Schalterstellung 1 oder
in eine zweite Schalterstellung 2 geschaltet. Der integrierte Halbleiterspeicher
wird daher vorzugsweise in einem Testbetrieb in der Schalterstellung 1 oder 2 betrieben. Zum
Auslesen des ersten Datensatzes DS1 aus den ersten Speicherzellen
SZ1 wird der steuerbare Schalter 40 von der Steuerschaltung 50 in
die Schalterstellung 1 geschaltet. Dadurch werden die Daten des
Datensatzes DS1 in einer ersten Speicherschaltung 10 zwischengespeichert.
Beim Auslesen des zweiten Datensatzes DS2 wird der steuerbare Schalter
in die Schalterstellung 2 geschaltet, so dass die Daten
des zweiten Datensatzes aus den zweiten Speicherzellen SZ2 ausgelesen
und in einer zweiten Speicherschaltung 20 zwischengespeichert
werden können.
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Der
erste Datensatz DS1 wird einer Verknüpfungsschaltung 30 über einen
ersten Eingangsanschluss E30a zugeführt. Der zweite Datensatz DS2 wird
der Verknüpfungsschaltung 30 über einen
zweiten Eingangsanschluss E30b zugeführt. Die Verknüpfungsschaltung 30 erzeugt
aus dem ihr eingangsseitig zugeführten
ersten und zweiten Datensatz DS1 und DS2 einen dritten Datensatz
DS3, der mindestens ein Datum D3a mit dem ersten Datenwert DW1 oder
dem zweiten Datenwert DW2 umfasst. Die Daten D3a, D3b, ..., D3n
des dritten Datensatzes werden über
Ausgangsanschlüsse
A30a, A30b, ..., A30n der Verknüpfungsschaltung 30 jeweils
einem der Ausgangsanschlüsse
A1, A2, ..., An des integrierten Halbleiterspeichers 100 zugeführt. Die
Verknüpfungsschaltung 30 verknüpft die
ihr eingangsseitig zugeführten
Daten des ersten Datensatzes DS1 mit den ihr eingangsseitig zugeführten Daten
des zweiten Datensatzes DS2 in der Weise zu Daten D3a, D3b, ...,
D3n des dritten Datensatzes DS3, dass anhand der Daten des dritten
Datensatzes feststellbar ist, ob der Verknüpfungsschaltung eingangsseitig
am ersten Eingangsanschluss E30a der erste Datensatz DS1 und am
zweiten Eingangsanschluss E30b der zweite Datensatz DS2 zugeführt worden
ist.
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Die
folgenden Figuren zeigen jeweils Ausführungsbeispiele der Verknüpfungsschaltung 30 sowie
Ausführungen
des dritten Datensatzes DS3, umfassend Daten D3a, ..., D3n mit Datenwerten
DW1 oder DW2, der aus einer Verknüpfung der Daten D1a, ..., D1n
des ersten Datensatzes DS1 mit den Daten D2a, ..., D2n des zweiten
Datensatzes DS2 entstanden ist.
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2A zeigt
eine erste Ausführungsform der
Verknüpfungsschaltung 30a zur
Erzeugung des dritten Datensatzes DS3, der die Daten D3a, D3b, ..., D3n
umfasst. In der dargestellten ersten Ausführungsform der Verknüpfungsschaltung 30a wird
jeweils ein Datum des ersten Datensatzes DS1 mit einem Datum des
zweiten Datensatzes DS2 verglichen und ausgangsseitig das Datum
des dritten Datensatzes DS3 mit einem ersten Datenwert, beispielsweise einem
logischen Low-Pegel, erzeugt, wenn der Datenwert des Datums des
ersten Datensatzes DS1 mit dem Datenwert des Datums des zweiten
Datensatzes DS2 übereinstimmt.
Wenn hingegen bei einem Vergleich eines Datenwertes eines Datums
des ersten Datensatzes DS1 mit einem Datenwert eines Datums des
zweiten Datensatzes DS2 festgestellt wird, dass die beiden Datenwerte
sich voneinander unterscheiden, so wird ausgangsseitig ein Datum
des dritten Datensatzes DS3 mit einem zweiten Pegel, beispielsweise
einem High-Pegel, erzeugt.
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Zur
Realisierung einer derartigen Verknüpfungsschaltung umfasst die
Verknüpfungsschaltung 30a einen
Multiplexer 31a und ein EXOR-Gatter 32. Dem EXOR-Gatter 32 sind
die Daten des ersten Datensatzes DS1 am ersten Eingangsanschluss
E30a der Verknüpfungsschaltung 30a und
die Daten des zweiten Datensatzes DS2 am zweiten Eingangsanschluss
E30b der Verknüpfungsschaltung 30a eingangsseitig
zuführbar.
Durch die EXOR-Verknüpfung eines
Datums des ersten Datensatzes mit einem Datum des zweiten Datensatzes
wird ausgangsseitig das Datum des dritten Datensatzes DS3 mit dem
logischen 0-Pegel erzeugt, wenn das Datum des ersten Datensatzes
mit dem Datum des zweiten Datensatzes übereinstimmt. Umgekehrt wird
ausgangsseitig das Datum des dritten Datensatzes mit dem logischen
1-Pegel erzeugt, wenn der Datenwert des Datums des ersten Datensatzes
sich von dem Datenwert des Datums des zweiten Datensatzes unterscheidet.
Die Daten D3a, D3b, ..., D3n des dritten Datensatzes DS3 werden
von dem Multiplexer 31 jeweils einem der Ausgangsanschlüsse A30a,
A30b, ..., A30n der Verknüpfungsschaltung 30 zugeführt.
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2B zeigt
ein Beispiel einer Verknüpfung des
ersten Datensatzes DS1 mit dem zweiten Datensatz DS2 zu dem dritten
Datensatz DS3 mit Hilfe der Verknüpfungsschaltung 30a.
Die Datensätze
haben jeweils die Länge
n = 4. Der Datensatz DS1 umfasst die Daten D1a, D1b, D1c und D1d,
wobei die einzelnen Daten jeweils den Datenwert DW1 = 0 oder DW2 =
1 annehmen können.
Der Datensatz DS2 umfasst die Daten D2a, D2b, D2c und D2d, die jeweils
den Datenwert DW2 = 1 annehmen. In der Tabelle der 2B ist
der dritte Datensatz DS3 mit den Daten D3a, D3b, D3c und D3d dargestellt,
der aus einer EXOR-Verknüpfung der
Daten des ersten Datensatzes DS1 mit den Daten des zweiten Datensatzes
DS2 entstanden ist. Aufgrund der EXOR-Verknüpfung werden die Daten des
dritten Datensatzes DS3 mit dem logischen 0-Pegel erzeugt, wenn
das Datum des ersten Datensatzes mit dem Datum des zweiten Datensatzes übereinstimmt.
Umgekehrt wird das Datum des dritten Datensatzes mit dem logischen
1-Pegel erzeugt, wenn das Datum des ersten Datensatzes sich von
dem Datum des zweiten Datensatzes unterscheidet.
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Wenn
die Daten des ersten Datensatzes DS1 und die Daten des zweiten Datensatzes
DS2 als bekannt vorausgesetzt werden, lässt sich somit anhand der Daten
des dritten Datensatzes DS3 feststellen, ob der Verknüpfungsschaltung 30a eingangsseitig
der erste Datensatz DS1 und der zweite Datensatz DS2 zugeführt worden
sind. Im Gegensatz zu der Auswertung jedes einzelnen Datums des
ersten und zweiten Datensatzes, also im Beispiel der 2B dem
Auswerten von insgesamt acht Daten D1a, ... D1d, und D2a, ...D2d
des ersten und zweiten Datensatzes DS1 und DS2, braucht ein mit
den Ausgangsanschlüssen
des integrierten Halbleiterspeichers der 1 verbundener
Tester nur vier Daten D3a, ...D3d des Datensatzes DS3 auszuwerten.
Die Abtastfrequenz beim Auslesen des Datensatzes DS3 kann somit
im Vergleich zum Auslesen der Daten des Datensatzes DS1 und des
Datensatzes DS2 innerhalb der gleichen Zeit halbiert werden.
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3A zeigt
eine zweite Ausführungsform der
Verknüpfungsschaltung 30b.
Die Daten D3a, D3b, ... D3n des ausgangsseitig erzeugten dritten Datensatzes
DS3 weisen dabei höchstens
die Anzahl unterschiedlicher Datenwerte des ersten und zweiten Datensatzes
DS1 und DS2 auf. Die Verknüpfungsschaltung 30b weist
dazu einen Multiplexer 31b und eine Filterschaltung 33 auf.
Der Filterschaltung 33 sind die Daten des ersten Datensatzes
DS1 über den
ersten Eingangsanschluss E30a der Verknüpfungsschaltung 30b eingangsseitig
zuführbar.
Ausgangsseitig ist die Filterschaltung 33 mit der Eingangsseite
des Multiplexers 31b verbunden. Der zweite Datensatz DS2
wird über
den zweiten Eingangsanschluss E30b der Verknüpfungsschaltung 30b dem
Multiplexer 31 eingangsseitig zugeführt. Der Multiplexer 31 erzeugt
aus den gefilterten Daten des ersten Datensatzes DS1 und den Daten
des zweiten Datensatzes DS2 an jeweils einem seiner Ausgangsanschlüsse A30a,
A30b, ..., A30n die Daten D3a, D3b, ..., D3n des Datensatzes DS3.
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3B zeigt
ein Beispiel der Erzeugung des dritten Datensatzes DS3 aus dem ersten
und zweiten Datensatz DS1 und DS2 mit der Verknüpfungsschaltung 30b. 3B zeigt
den am Ausgangsanschluss A60 des Speicherzellenfeldes 60 der 1 erzeugten
Datensatz DS, der Daten des ersten Datensatzes DS1 und Daten des
zweiten Datensatzes DS2 umfasst. Im Beispiel der 3B weisen
der erste und zweite Datensatz DS1 und DS2 jeweils die Länge n = 6
auf. Der erste Datensatz DS1 umfasst die Daten D1a, D1b und D1c
die jeweils den Datenwert DW1 = 0 annehmen. Der zweite Datensatz
DS2 umfasst die Daten D2a, D2b und D2c, die jeweils den Datenwert DW2
= 1 annehmen. Bei dieser speziellen Ausgestaltung des ersten und
zweiten Datensatzes lässt
sich die Filterschaltung 33 beispielsweise als eine Inverterschaltung
ausbilden. Die Datenwerte von Daten des ersten Datensatzes DS1 werden
dadurch invertiert. An den Ausgangsanschlüssen A30a, A30b, ..., A30n
der Verknüpfungsschaltung 30b entstehen
somit Daten des dritten Datensatzes DS3 mit dem logischen 0-Pegel.
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Ein
an die Ausgangsanschlüsse
A1, A2, ..., An des integrierten Halbleiterspeichers 100 angeschlossener
Tester detektiert in diesem Fall lediglich einen einzigen Datenwert,
im Beispiel der 3B den Datenwert DW1 = 0. Das
Abtasten der einzelnen Daten des dritten Datensatzes DS3 durch den
Tester durch Abtastimpulse, die in 3B durch
Pfeile in jedem Abtastintervall des Datensatzes DS dargestellt sind,
kann dadurch vermieden werden. Sobald der Tester während der
Auslesezeit des dritten Datensatzes eine Unstetigkeit im Spannungspegel
an den Ausgangsanschlüssen
des integrierten Halbleiterspeichers feststellt, kann auf einen
Fehler bei der eingangsseitigen Zuführung des ersten und zweiten
Datensatzes geschlossen werden. Das Erzeugen von Abtastimpulsen
und auch das Einhalten der genauen Abtastintervalle entfällt.
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4 zeigt
eine weitere Ausführungsform der
Verknüpfungsschaltung 30c.
Die Verknüpfungsschaltung 30c ist
dabei derart ausgebildet, dass der erste und zweite Datensatz, vorzugsweise
in einem Testbetrieb des integrierten Halbleierspeichers, subsequent
den Ausgangsanschlüssen
A30a, A30b, ..., A30n der Verknüpfungsschaltung 30c zugeführt werden.
Bei einem Auslesevorgang im Normalbetrieb des integrierten Halbleiterspeichers
befindet sich der steuerbare Schalter 40 in der Schalterstellung 3.
Die Datensätze
DS1 und DS2 werden in diesem Betriebszustand über die Treiberschaltung 70 und
den Multiplexer 80 während
einer ersten Auslesezeit, die im Allgemeinen von der Taktrate, mit
der der integrierte Halbleiterspeicher betrieben werden kann, abhängt, ausgelesen.
Im Gegensatz dazu werden der erste und zweite Datensatz bei einem
Auslesevorgang in der Schalterstellung 1 und 2 des
steuerbaren Schalters 40 im Testbetrieb über die
Verknüpfungsschaltung 30c verzögert ausgegeben.
Die Verknüpfungsschaltung 30c umfasst
dazu eine erste Verzögerungsschaltung 34,
der der erste Datensatz DS1 über
den ersten Eingangsanschluss E30a der Verknüpfungsschaltung 30c eingangsseitig
zuführbar ist.
Einer zweiten Verzögerungsschaltung 35 ist
der zweite Datensatz DS2 über
den zweiten Eingangsanschluss E30b der Verknüpfungsschaltung 30c eingangsseitig
zuführbar.
Die beiden Verzögerungsschaltungen
sind dabei derart ausgebildet, dass die erste Verzögerungsschaltung 34 ausgangsseitig
den ersten Datensatz DS1 während
einer zweiten Auslesezeitdauer und die zweite Verzögerungsschaltung 35 den
zweiten Datensatz DS2 während
einer dritten Auslesezeitdauer nach der Beendigung des Auslesevorgangs
des ersten Datensatzes erzeugt, wobei die zweite und dritte Auslesezeitdauer
mindestens doppelt so lang sind wie die erste Auslesezeitdauer für einen
Auslesevorgang im Normalbetrieb des integrierten Halbleiterspeichers.
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Ein
an die Ausgangsanschlüsse
A1, A2, ..., An angeschlossenes Testsystem detektiert bei dieser Ausführungsform
der Verknüpfungsschaltung 30c zwar
jedes einzelne Datum des ersten und zweiten Datensatzes, jedoch
kann die Abtastfrequenz zur Abtastung der einzelnen Daten im Vergleich
zum Normalbetriebszustand halbiert werden.
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5A zeigt
eine vierte Ausführungsform der
Verknüpfungsschaltung 30d,
mit der sich der dritte Datensatz DS3 erzeugen lässt, wobei die Verknüpfungsschaltung
in der vierten Ausführungsform
den dritten Datensatz DS3 lediglich mit einem Datum D3a erzeugt.
Der erste Eingangsanschluss E30a der Verknüpfungsschaltung 30d ist
mit einem ersten logischen Gatter 36 eingangsseitig verbunden. Über den ersten
Eingangsanschluss E30a der Verknüpfungsschaltung 30d ist
dem ersten logischen Gatter 36 der erste Datensatz DS1
zuführbar. Über einen
dritten Eingangsanschluss E30c der Verknüpfungsschaltung 30d ist
dem ersten logischen Gatter 36 ein vierter Datensatz DS4
eingangsseitig zuführbar.
Das erste logische Gatter 36 ist dabei derart ausgebildet, dass
es ausgangsseitig einen Datensatz DS36 erzeugt, der dem zweiten
Datensatz DS2 entspricht, wenn dem ersten logischen Gatter 36 eingangsseitig der
erste Datensatz DS1 und der vierte Datensatz DS4 zugeführt worden
ist. Der zweite Datensatz DS2 wird über den zweiten Eingangsanschluss
E30b der Verknüpfungsschaltung 30d einem
zweiten logischen Gatter 37 eingangsseitig zugeführt. Über einen
Eingangsanschluss E37 des zweiten logischen Gatters 37 wird
diesem der vom ersten logischen Gatter 36 erzeugte Datensatz
DS36 zugeführt.
Das zweite logische Gatter 37 ist derart ausgebildet, dass es
ausgangsseitig einen Datensatz DS37 erzeugt, wobei die Daten des
Datensatzes DS37 den ersten Datenwert, beispielsweise den logischen
Wert 0 aufweisen, wenn dem zweiten logischen Gatter 37 eingangsseitig
zwei gleiche Da tensätze
zugeführt
werden. Wenn sich die beiden eingangsseitig zugeführten Datensätze jedoch
unterscheiden, erzeugt das zweite logische Gatter 37 ausgangsseitig
die Daten des Datensatzes DS37 mit dem zweiten Datenwert, beispielsweise
dem logischen Wert 1. Ein Multiplexer 31d erzeugt aus dem
ihm eingangsseitig zugeführten Datensatz
DS37 ausgangsseitig jeweils ein Datum D37a, D37b, D37c und D37d
des Datensatzes DS37. Die einzelnen Daten des Datensatzes DS37 werden einer
Logikschaltung 38 zugeführt.
Im Beispiel der 5A umfasst die Logikschaltung 38 drei ODER-Gatter
G38a, G38b und G38c. Die Logikschaltung weist dabei den in 5A dargestellten hierarchischen
Aufbau der ODER-Gatter auf. Aus jeweils zwei Daten, beispielswiese
den Daten D37a und D37b, wird dabei ausgangsseitig ein Datum erzeugt.
Das ODER-Gatter G38c erzeugt schließlich aus den vier Daten D37a,
D37b, D37c und D37d ausgangsseitig den dritten Datensatz DS3, der
nur noch das Datum D3a umfasst. Dieses Datum wird über den
Ausgangsanschluss A30a der Verknüpfungsschaltung 30d einem
der Ausgangsanschlüsse,
beispielsweise dem Ausgangsanschluss A1, des integrierten Halbleiterspeichers 100 zugeführt. Anhand des
Datenwertes des Datums D3a des dritten Datensatzes DS3 lässt sich
feststellen, ob der Verknüpfungsschaltung 30d an
ihrem ersten Eingangsanschluss E30a der erste Datensatz DS1 und
an ihrem zweiten Eingangsanschluss E30b der zweite Datensatz DS2
zugeführt
worden ist.
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5B verdeutlicht,
wie mit der Verknüpfungsschaltung 30d der 5A aus
einem ersten Datensatz DS1 und einem zweiten Datensatz DS2 der Datensatz
DS37 erzeugt wird. Der erste Datensatz DS1 umfasst die Daten D1a,
D1b, D1c und D1d, in denen abwechselnd die Datenwerte DW1 = 0 und DW2
= 1 abgespeichert sind. Der zweite Datensatz DS2 umfasst die Daten
D2a, D2b, D2c und D2d, die jeweils den Datenwert DW2 = 1 aufweisen.
Der vierte Datensatz DS4 umfasst die Daten D4a, D4b, D4c und D4d,
wobei die Daten alternierend die Datenwerte DW2 = 1 und DW1 = 0
aufweisen. Die erste Tabelle verdeutlicht, wie das erste logische
Gatter 36, das im Beispiel der 5B als
ein EXOR-Gatter ausgebildet ist, aus dem ersten Datensatz DS1 und
dem vierten Datensatz DS4 den Datensatz DS36 erzeugt, der in diesem
Fall dem zweiten Datensatz DS2 entspricht. Die zweite Tabelle verdeutlicht,
wie das zweite logische Gatter 37 aus dem ihm eingangsseitig
zugeführten
zweiten Datensatz DS2 und dem ihm eingangsseitig zugeführten Datensatz
DS36 den Datensatz DS37 erzeugt. Im Beispiel der 5B ist
das zweite logische Gatter 37 ebenfalls als ein EXOR-Gatter ausgebildet.
Da die Datenwerte der Daten des zweiten Datensatzes DS2 mit den
Datenwerten der Daten des Datensatzes DS36 übereinstimmen, weisen die vier
Daten D37a, D37b, D37c und D37d des Datensatzes DS37 jeweils den
Datenwert DW1 = 0 auf. Die Logikschaltung 38 verknüpft nun
jeweils das Datum D37a mit dem Datum D37b und das Datum D37c mit dem
Datum D37d. Aufgrund des hierarchischen Aufbaus der Logikschaltung 38 erzeugt
das ODER-Gatter G38c ausgangsseitig den dritten Datensatz DS3 mit
dem Datum D3a des Datenwertes DW1 = 0, da der zweite Datensatz DS2
mit dem Datensatz DS36 übereinstimmt.
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5C zeigt
ein weiteres Beispiel, wie sich zwei Datensätze DS1 und DS2 mit der Verknüpfungsschaltung 30d zu
einem einzigen Datum D3a des dritten Datensatzes DS3 verknüpfen lassen.
Der erste Datensatz DS1 umfasst die Daten D1a, ... D1O mit jeweils
alternierenden Datenwerten 0 und 1. In hexadezimaler Schreibweise
lässt sich
der Datensatz DS1 auch als DS1 = 5555 darstellen. Der zweite Datensatz
DS2 umfasst die Daten D2a, ..., D20 wobei die erste Hälfte der
Daten den Datenwert 1 und die zweite Hälfte der Daten den Datenwert
1 und 0 in alternierender Reihenfolge aufweisen. In hexadezimaler Schreibweise
lässt sich
der zweite Datensatz DS2 auch als DS2 FFAA darstellen. Der vierte
Datensatz DS4 umfasst die Daten D4a, ..., D4O, wobei die erste Hälfte der
Daten alternierend die Datenwerte 1 und 0 annimmt und die zweite
Hälfte
der Daten den Datenwert 1 aufweist. In hexadezimaler Schreibweise
lässt sich
der vierte Datensatz DS4 als DS4 = AAFF darstellen. Die erste Tabelle
zeigt die EXOR-Verknüpfung
des Datensatzes DS1 mit dem Datensatz DS4 durch das erste logische
EXOR-Gatter 36. Ausgangsseitig wird der Datensatz DS36,
in hexadezimaler Schreibweise, mit den Datenwerten FFAA erzeugt.
Da dem ersten logischen Gatter 36 eingangsseitig der erste
Datensatz korrekt zugeführt wurde,
entsprechen die Datenwerte der Daten des Datensatzes DS36 den Datenwerten
der Daten des zweiten Datensatz DS2. Die zweite Tabelle verdeutlicht,
wie das zweite logische EXOR-Gatter 37 aus dem ihm eingangsseitig
zugeführten
zweiten Datensatz DS2 und dem ihm eingangsseitig zugeführten Datensatz
DS36 den Datensatz DS37 erzeugt. Da die Datenwerte der Daten des
zweiten Datensatzes DS2 mit den Datenwerten der Daten des Datensatzes
DS36 übereinstimmen,
weisen die vier Daten des Datensatzes DS37 jeweils den Datenwert
0 auf. Die Logikschaltung 38 verknüpft jeweils das Datum D37a mit
dem Datum D37b und das Datum D37c mit dem Datum D37d. Aufgrund des
hierarchischen Aufbaus der Logikschaltung 38 erzeugt das
ODER-Gatter G38c ausgangsseitig den dritten Datensatz DS3 mit dem
Datum D3a des Datenwertes 0, da der zweite Datensatz DS2
mit dem Datensatz DS36 übereinstimmt.
Es sei darauf hingewiesen, dass die in hexadezimaler Schreibweise
dargestellten Datenwerte der Daten des ersten und zweiten Datensatzes
in den ersten und zweiten Speicherzellen jeweils mit dem binären ersten
und zweiten Datenwert DW1 = 0 und DW2 = 1 abgespeichert sind.
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Ein
an den Ausgangsanschluss A1 angeschlossener Tester wertet bei diesem
Ausführungsbeispiel
der Verknüpfungsschaltung 30d nur
noch ein einziges Datum D3a des dritten Datensatzes aus. Die Abtastfrequenz,
mit der der Tester Abtastimpulse zum Abtasten einzelner Daten eines
Datensatzes erzeugen kann, spielt in diesem Fall keine Rolle, da
lediglich ein einziges Datum erfasst werden muss, das für einen
für den
Tester zur Erfassung ausreichend langen Zeit am Ausgangsanschluss
A1 erzeugt wird:
-
- 10
- erste
Speicherschaltung
- 20
- zweite
Speicherschaltung
- 30
- Verknüpfungsschaltung
- 31
- Multiplexer
- 32,
36, 37
- logische
Gatter (EXOR-Gatter)
- 33
- Filterschaltung
- 34,
35
- Verzögerungsschaltung
- 38
- Logikschaltung
- 40
- steuerbarer
Schalter
- 50
- Steuerschaltung
- 60
- Speicherzellenfeld
- 70
- Treiberschaltung
- 80
- Multiplexer
- 100
- integrierter
Halbleiterspeicher
- A
- Ausgangsanschluss
- AT
- Auswahltransistor
- BL
- Bitleitung
- D
- Datum
- DS
- Datensatz
- DW
- Datenwert
- E
- Eingangsanschluss
- G38
- logisches
Gatter (ODER-Gatter) der Logikschaltung
- LV
- Leseverstärker
- SC
- Speicherkondensator
- SZ
- Speicherzelle
- US
- Umschaltsignal
- WL
- Wortleitung
- ZS
- Zugriffssignal