DE102004016110B4 - Pressing lever for a pressing device and method for checking the completeness of a pressing - Google Patents
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Abstract
Presshebel (2) für ein Verpressgerät, insbesondere zum Verpressen von Fittings auf Rohren, wobei die Presshebel (2) ein Pressmaul (8) ausbilden mit vorderen und hinteren Anschlagflächen (10, 10') und/oder mit in dem Pressmaul (8) angeordneten Presseinsätzen (25), die in gleicher Weise vordere und hintere Anschlagflächen (10, 10') ausbilden, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagflächen (10, 10') jeweils eine starre positive und/oder negative Ausformung (11) aufweisen, zur bleibenden Verformung eines Indikatorteiles.Press lever (2) for a pressing device, in particular for pressing fittings on pipes, wherein the pressing lever (2) form a press jaw (8) with front and rear abutment surfaces (10, 10 ') and / or arranged in the press jaw (8) Press inserts (25) which form in the same way front and rear abutment surfaces (10, 10 '), characterized in that the abutment surfaces (10, 10') each have a rigid positive and / or negative formation (11), for permanent deformation an indicator part.
Description
Die Erfindung betrifft zunächst einen Presshebel für ein Verpressgerät, insbesondere zum Verpressen von Fittings auf Rohren, wobei die Presshebel ein Pressmaul ausbilden mit vorderen und hinteren Anschlagflächen und/oder mit in dem Pressmaul angeordneten Presseinsätzen, die in gleicher Weise vordere und hintere Anschlagflächen ausbilden.The invention firstly relates to a pressing lever for a pressing device, in particular for pressing fittings onto pipes, wherein the pressing levers form a pressing jaw with front and rear stop surfaces and / or arranged in the press jaw press inserts, which form in the same way front and rear abutment surfaces.
Verpressgeräte sind bekannt, wobei ein radiales Verpressen von Presslingen, beispielsweise Sanitärfittings, das heißt die Verkleinerung des Rohr- bzw. Hülsendurchmessers, in üblicher Weise mittels Presswerkzeugen mit Pressbacken aufweisenden Presshebeln erfolgt, welche über an den Pressbacken gegenüberliegenden Enden befindliche Kurvenbahnen und über eine geeignete Schließmechanik, beispielsweise Rollen einer üblichen Pressmaschine, gegeneinander bewegt werden. Die Presshebel können direkt ein auf dem Pressling einwirkendes Pressmaul ausformen. Bekannt sind auch Verpressgeräte, bei welchen die Presshebel zur Aufnahme von Wechsel-Presseinsätzen ausgebildet sind, zur Anpassung der Pressmaulgeometrie an den Pressling.Compression devices are known, wherein a radial compression of compacts, such as sanitary fittings, that is, the reduction of the tube or sleeve diameter, in the usual way by pressing tools with pressing jaws having pressing levers takes place, which located on opposite ends of the press jaws cam tracks and a suitable locking mechanism , For example, rollers of a conventional pressing machine, are moved against each other. The pressing levers can directly form a pressing jaw acting on the compact. Also known are compression devices in which the pressing levers are designed to accommodate change-over press inserts for adapting the press jaw geometry to the pressed article.
Aus der
Ausgehend von dem genannten Stand der Technik beschäftigt sich die Erfindung zunächst mit der Aufgabenstellung, eine vorteilhafte Erkennbarkeit einer vollständigen Verpressung an den Pressbacken zu erreichen.Based on the cited prior art, the invention initially deals with the task of achieving an advantageous recognizability of complete pressing on the pressing jaws.
Diese Aufgabe ist beim Gegenstand des Anspruches 1 gelöst, wobei darauf abgestellt ist, dass die Anschlagflächen jeweils eine starre positive und/oder negative Ausformung aufweisen. Zufolge der erfindungsgemäßen Ausgestaltung sind Presshebel für ein Verpressgerät geschaffen, mittels welcher durch die starre Ausformung beispielsweise eine Überprüfung der Vollständigkeit einer Verpressung durchgeführt werden kann, wozu beispielsweise ein zwischen die Anschlagflächen eingreifendes Indikatorteil durch die starre Ausformung beaufschlagt und hierüber gegebenenfalls geprägt wird. Die starren Ausformungen können im Bereich einer oder mehrerer Anschlagflächen angeformt sein. Bevorzugt wird jedoch, dass die positiven und/oder negativen Ausformungen unmittelbar, materialeinheitlich in den Presshebeln bzw. den Presseinsätzen gestaltet sind. Die erfindungsgemäßen positiven bzw. negativen Ausformungen können hierbei streng linear, so beispielsweise parallel zu einer Verpressmaulachse oder auch senkrecht hierzu oder darüber hinaus auch diagonal zu dieser verlaufen. Denkbar sind diesbezüglich auch unregelmäßig verlaufende Ausformungen. In einer Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes ist vorgesehen, dass eine Ausformung rippen- bzw. nutartig ausgebildet ist. Weiter alternativ kann eine Ausformung, insbesondere eine negative Ausformung aus einer oder mehreren Bohrungen bestehen. Diese können auch linienbildend hintereinander oder auch zueinander regelmäßig oder unregelmäßig beabstandet angeordnet sein. Wie auch andere denkbare Ausformungen können diese sowohl mittig der Anschlagfläche als auch außermittig positioniert sein.This object is achieved in the subject matter of
Denkbar ist auch eine Lösung bei welcher eine Ausformung als Sinnbild gestaltet ist. So kann beispielsweise eine solche Ausformung beispielsweise durch eine Reihung von Bohrungen oder durch Fräsung im Grundriss, das heißt in einer Projektion auf die zugeordnete Anschlagfläche in Form eines Hakens, wobei die Ausformung bevorzugt aus zwei, einen Winkel von weniger als 180° einschließenden, linearen Abschnitten besteht, oder eines Logos ausgebildet sein. Die aufeinander zuweisenden vorderen oder hinteren Anschlagflächen können sowohl jeweils mit einer negativen oder jeweils mit einer positiven Ausformung versehen sein. Denkbar ist diesbezüglich auch eine Ausgestaltung, bei welcher eine Anschlagfläche mit einer negativen und die zugeordnete andere Anschlagfläche mit einer positiven Ausformung versehen ist. Entsprechend ist in einer vorteilhaften Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes vorgesehen, dass die Ausformungen ineinandergreifen. Hierdurch ist weiter im Bereich der korrespondierenden Anschlagflächen ein Formschluss erreicht, welcher eine exakte Ausrichtung der freien Maulenden zueinander gewährleistet. Der bereits kurz vor einer vollständigen Verpressung sich einstellende Formschluss verhindert ein Divergieren der sich aufeinander zu bewegenden Anschlagflächen der Maulenden. Beispielsweise kann hierzu eine rippenartige Ausformung an der Anschlagfläche des einen Maulendes und eine nutartige Ausformung hierzu korrespondierend an der gegenüberliegenden Anschlagfläche ausgebildet sein. Auch können sich die Ausformungen zu einem Ausstanzwerkzeug ergänzen, wobei die Anschlagfläche des Maulendes des einen Presshebels einen Amboss und das Maulende des anderen Presshebels eine Stanzpfeife ausformt. Die Ausformungen können des Weiteren aus einer Mehrzahl von Rippen und Nuten bestehen, wobei weiter bevorzugt eine Mehrzahl von Rippen bzw. Nuten parallel zueinander verlaufen. Denkbar ist auch eine Ausgestaltung, bei welcher nebeneinander angeordnete Rippen bzw. Nuten einen spitzen Winkel einschließen. Schließlich besteht auch die Möglichkeit, dass mehrere Rippen bzw. Nuten sich kreuzend ausgerichtet sind.Also conceivable is a solution in which a shape is designed as a symbol. Thus, for example, such a shaping, for example, by a series of holes or by milling in plan, that is, in a projection on the associated stop surface in the form of a hook, the molding preferably from two, an angle of less than 180 ° enclosing linear sections exists, or a logo to be formed. The facing each other front or rear abutment surfaces can be both provided with a negative or each with a positive molding. It is conceivable in this regard, an embodiment in which a stop surface with a negative and the associated other stop surface is provided with a positive molding. Accordingly, it is provided in an advantageous development of the subject invention that the formations interlock. As a result, a positive connection is further achieved in the region of the corresponding stop surfaces, which guarantees an exact alignment of the free mouth ends to each other. The already close to a complete compression adjusting positive locking prevents divergence of the mutually moving stop surfaces of the mouth ends. For example, for this purpose, a rib-like formation on the abutment surface of a mouth end and a groove-like shape for this purpose can be formed corresponding to the opposite stop surface. Also, the Completing molds to a punching tool, wherein the stop surface of the mouth end of a pressing lever anvil and the mouth end of the other pressing lever forms a punching pipe. The formations may further consist of a plurality of ribs and grooves, more preferably, a plurality of ribs or grooves parallel to each other. Also conceivable is an embodiment in which juxtaposed ribs or grooves include an acute angle. Finally, there is also the possibility that several ribs or grooves are aligned crossing.
Die Erfindung betrifft des Weiteren ein Verfahren zur Überprüfung der Vollständigkeit einer Verpressung bei einem Verpressgerät mit Presshebeln, die ein Pressmaul ausbilden mit vorderen und hinteren Anschlagflächen und/oder in dem Pressmaul angeordneten Presseinsätzen, die in gleicher Weise vordere und hintere Anschlagflächen ausbilden, welche Anschlagflächen bei einer vollständigen Verpressung gegenseitig zur Anlage kommen.The invention further relates to a method for checking the completeness of a compression in a pressing device with pressing levers forming a press jaw with front and rear abutment surfaces and / or disposed in the press jaw press inserts, which form in the same way front and rear abutment surfaces, which stop surfaces at a complete compression of each other come to rest.
Um ein Verfahren der in Rede stehenden Art zu verbessern, wird, ebenfalls ausgehend von dem eingangs genannten Stand der Technik, vorgeschlagen, dass die Anschlagflächen jeweils eine starre positive und/oder negative Ausformung aufweisen und dass zwischen die strukturierten Anschlagflächen ein Indikatorteil geschoben ist, das durch die strukturierten Anschlagflächen bei vollständiger Verpressung bleibend verformt wird. Zufolge dieser Ausgestaltung ist ein handhabungstechnisch einfaches Verfahren zur Überprüfung der Vollständigkeit einer Verpressung gegeben. Der Benutzer führt vor oder im Zuge des Verpressvorgangs das Indikatorteil zwischen die strukturierten vorderen oder hinteren Anschlagflächen der Presshebel ein. Erst bei erfolgter vollständiger Verpressung, bei welcher die Anschlagflächen gegenseitig zur Anlage kommen, ist eine Verformung des eingelegten Indikatorteiles erreichbar. Eine solche Verformung gibt dem zufolge eine gesicherte Auskunft über die gewünschte vollständige Verpressung. Nach einer Verlagerung der Presshebel in die Offenstellung ist das Indikatorteil entnehmbar. Durch die Verformung desselben kann dieses auch zum Nachweis der vollständigen Verpressung aufbewahrt werden. Das Indikatorteil kann hierbei so ausgeformt sein, dass die strukturierten Anschlagflächen eine Prägung in diesem hinterlassen. Bevorzugt wird eine Ausgestaltung, bei welcher das Indikatorteil beispielsweise durch Knickung, Prägung oder Ausstanzung bleibend verformt wird. So kann das Indikatorteil aus einem Pappe- und/oder Papierwerkstoff bestehen. Alternativ ist auch ein Indikatorteil denkbar, welches aus einem Kunstwerkstoff, weiter alternativ auch aus einem gummiartigen Werkstoff besteht. Wesentlich hierbei ist, dass das Indikatorteil plattenförmig ausgebildet ist und hierbei eine Stärke aufweist, die nicht störend auf die eigentliche Funktion der Presshebel, nämlich dem Verpressen wirken. So ist eine Stärke eines Indikatorteiles bis 2,0 mm, je nach Materialwahl, bevorzugt. Als besonders vorteilhaft erweist sich weiter, dass das Indikatorteil mit jedenfalls einer der Anschlagflächen haftverbunden wird. So kann das Indikatorteil einseitig eine Haftkleberschicht aufweisen, mittels welcher dieses an einer der Anschlagflächen angeheftet wird. Der Benutzer hat somit zur Handhabung des Verpressgerätes beide Hände frei. Alternativ kann das Indikatorteil auch mit einer solchen Haftschicht versehen auf dem zu verpressenden Fitting aufgeklebt sein, wobei eine Fahne des Indikatorteils in den Bereich zwischen den beiden Anschlagflächen der Presshebel reicht. So verbleibt das Indikatorteil nach erfolgter Verpressung, welche auf dem Indikatorteil durch bleibende Verformung protokolliert ist, an dem verpressten Fitting.In order to improve a method of the type in question, it is also proposed, based on the aforementioned prior art, that the stop surfaces each have a rigid positive and / or negative shape and that an indicator part is pushed between the structured stop surfaces is permanently deformed by the structured abutment surfaces with complete compression. As a result of this embodiment, a handling-technically simple method for checking the completeness of a compression is provided. The user inserts the indicator part between the structured front or rear abutment surfaces of the pressing lever before or during the pressing process. Only when complete compression, in which the abutment surfaces mutually come to rest, a deformation of the inserted indicator part can be achieved. Such deformation gives according to a secure information about the desired complete compression. After a shift of the pressing lever in the open position, the indicator part can be removed. Due to the deformation of the same can also be stored to prove the full compression. The indicator part can in this case be formed so that the structured stop surfaces leave an imprint in this. Preferred is an embodiment in which the indicator part is permanently deformed, for example by buckling, embossing or punching. Thus, the indicator part consist of a cardboard and / or paper material. Alternatively, an indicator part is conceivable, which consists of a synthetic material, further alternatively also of a rubber-like material. It is essential here that the indicator part is plate-shaped and in this case has a thickness which does not interfere with the actual function of the pressing lever, namely the pressing. Thus, a thickness of an indicator part up to 2.0 mm, depending on the choice of material, preferred. It proves to be particularly advantageous that the indicator part is adhesively bonded to at least one of the stop surfaces. Thus, the indicator part may on one side have a pressure-sensitive adhesive layer, by means of which this is adhered to one of the stop surfaces. The user thus has both hands free to handle the pressing device. Alternatively, the indicator part may also be provided with such an adhesive layer glued to the fitting to be compressed, wherein a flag of the indicator part extends into the region between the two abutment surfaces of the pressing lever. Thus, the indicator remains after pressing, which is recorded on the indicator part by permanent deformation, on the compressed fitting.
Schließlich betrifft die Erfindung ein Indikatorteil zur Verwendung bei einer Verpressung mit einem, Presshebel aufweisenden Verpressgerät, welche Presshebel ein Pressmaul ausbilden mit vorderen und hinteren Anschlagflächen und/oder mit in dem Pressmaul angeordneten Presseinsätzen, die in gleicher Weise vordere und hintere Anschlagflächen ausbilden, welche Anschlagflächen bei einer vollständigen Verpressung gegenseitig zur Anlage kommen. Um ein solches Indikatorteil handhabungstechnisch zu verbessern, wird weiter ausgehend von dem eingangs genannten Stand der Technik vorgeschlagen, dass das Indikatorteil größenmäßig an die Anschlagfläche angepaßt ist und jedenfalls einseitig mit einer Haftkleberschicht versehen ist. Die Handhabung mit einem solchen Indikatorteil ist durch die gewählte Ausgestaltung wesentlich vereinfacht. Durch die Anordnung einer Haftkleberschicht kann das Indikatorteil mit einer der vorderen oder hinteren Anschlagflächen haftverbunden werden, wonach der Benutzer zur Bedienung des Verpressgerätes weiterhin beidhändig arbeiten kann. Größenmäßig ist das Indikatorteil an die Anschlagfläche angepaßt, wobei weiter das Indikatorteil mindestens eine der Anschlagfläche entsprechende Grundfläche aufweist. Bevorzugt erstreckt sich das Indikatorteil jedoch zumindest unter Ausbildung einer Handhabungsfahne zu der dem Pressmaul abgewandten Seite hin über die Anschlagfläche hinaus.Finally, the invention relates to an indicator part for use in a pressing with a pressing lever having pressing device, which press lever forming a press jaw with front and rear abutment surfaces and / or arranged in the press jaw press inserts, which form the same front and rear abutment surfaces, which stop surfaces come into contact with each other when fully compressed. In order to improve such an indicator part handling technology, it is further proposed, starting from the above-mentioned prior art, that the indicator part is adapted in size to the stop surface and in any case is provided on one side with a pressure-sensitive adhesive layer. The handling of such an indicator part is considerably simplified by the selected embodiment. The arrangement of a pressure-sensitive adhesive layer, the indicator part can be adhesively bonded to one of the front or rear abutment surfaces, after which the user can continue to operate ambidextrous to operate the pressing device. In terms of size, the indicator part is adapted to the stop surface, wherein further the indicator part has at least one of the stop surface corresponding base area. However, the indicator part preferably extends beyond the stop face at least to form a handling tab toward the side facing away from the press jaw.
Das Indikatorteil kann weiter plattenförmig ausgebildet sein und auf einer Anschlagfläche mit Hilfe einer Ausformung anordbar sein. So kann das Indikatorteil bspw. aus einem biegesteifen Kunststoffmaterial gebildet sein, welches zur Anordnung auf einer Anschlagfläche mit einer Ausnehmung versehen ist, die mit einem entsprechenden Vorsprung auf der Anschlagfläche zur Ausformung einer Halterung zusammen wirkt. Weiter alternativ kann das Indikatorteil mehrlagig ausgebildet sein, so bspw. als Verbundteil aus unterschiedlichen Werkstoffen.The indicator part may be further plate-shaped and can be arranged on a stop surface by means of a molding. Thus, the indicator part, for example, be formed of a rigid plastic material which is provided for placement on a stop surface with a recess which cooperates with a corresponding projection on the stop surface for forming a holder. Further alternatively, the indicator part be formed multi-layered, so for example. As a composite part of different materials.
Die hier angesprochenen Verpressgeräte können beispielsweise hydraulische Verpressgeräte sein. Aber auch mechanische Verpressgeräte, die beispielsweise über einen Elektromotor und ein Getriebe bewegt sind, aber auch manuell zu betätigende Verpressgeräte, etwa Hebel-Verpressgeräte.The pressing devices mentioned here can be, for example, hydraulic pressing devices. But also mechanical pressing devices, which are moved for example via an electric motor and a transmission, but also manually operated pressing devices, such as lever-pressing devices.
Nachstehend ist die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen, welche lediglich mehrere Ausführungsbeispiele darstellen, näher erläutert. Es zeigt:The invention with reference to the accompanying drawings, which illustrate only several embodiments, explained in more detail. It shows:
Dargestellt und beschrieben ist zunächst mit
Zur zangenartigen Wirkung der Presshebel
Die Pressbacken
Zum Verpressen beispielsweise eines Sanitärfittings an einem Rohr wird die Pressbacke
Den Anlenkungen der Presshebel
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel weisen die vorderen Anschlagflächen
Die Ausformungen
Durch diese Ausformungen
Weiter verfügt das Indikatorteil
Wie in
Wie in den
Das Verfahren zur Überprüfung der Vollständigkeit einer Verpressung erfolgt in gleicher Weise wie in dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel. Das mittels der Haftkleberschicht
Eine weitere alternative Ausgestaltung zeigen die
Das nach einer vollständigen Verpressung bleibend verformte Indikatorteil
In
Durch diese gewählte Ausformungsausgestaltung im vorderen Maulende ist eine Prägung des zwischen die Anschlagflächen
Ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Presswerkzeugs
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist im Bereich des vorderen Maulendes
Die negative Ausformung
Wie insbesondere aus der Darstellung in
Bei zwischen die Anschlagflächen
Eine solche Sinnbild-Ausformung kann auch durch Fräsen erreicht sein. Weiter sind auch andere, insbesondere auf den Pressmauldurchmesser bzw. auf dessen Geometrie hinweisende Sinnbilder denkbar, so weiter insbesondere im Zusammenhang mit Wechsel-Presseinsätzen
Beschrieben wurde anhand der Ausführungsbeispiele die Anordnung bzw. Ausbildung von Ausformungen
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