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Hintergrund der Erfindung
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1. Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Befestigungsstruktur
zum Anbringen eines Dichtungsstreifens an einem Öffnungsbereich eines Kraftfahrzeuges,
oder an einem schließenden
Element zum Öffnen
und Schließen
des Öffnungsbereichs, wodurch
eine Dichtung zwischen dem Öffnungsbereich
und dem schließenden
Element vorgesehen wird.
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Dichtungsstreifen
werden an Öffnungsbereichen
von Kraftfahrzeugen oder an schließenden Elementen zum Öffnen und
Schließen
der Öffnungsbereiche,
wie z.B. Seitentüren,
Schiebedächern,
Kofferraumdeckeln usw. angebracht, um eine Abdichtung zwischen den Öffnungsbereichen
und den schließenden
Elementen vorzusehen.
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Verschiedene
Beispiele von herkömmlichen Befestigungsstrukturen
zum Anbringen solcher Dichtungsstreifen werden unter Verweis auf 1 bis 4 erklärt.
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1 stellt ein Dach eines
Kraftfahrzeuges dar, das mit einem Schiebedach 10 zum Öffnen und Schließen einer
Dachöffnung,
die in einer Dachverkleidung 12 gebildet ist, versehen
ist, und 2 bis 4 stellen herkömmliche
Dichtungsstreifen für
Dachverkleidungen dar, um zwischen einem Umfang des Schiebedachs 10 und
einem Öffnungsbereich 14 der Dachverkleidung 12 abzudichten,
wobei die Figuren jeweils ein Querschnitt entlang der Linie A-A
aus 1 sind.
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2 stellt einen Dichtungsstreifen 16 für eine Dachverkleidung
dar, der einen Basisbereich 18 als Befestigung mit einem
U-förmigen
Querschnitt und einen röhrenförmigen Dichtungsbereich 20,
der integral zu dem Basisbereich 18 ausgebildet ist, enthält.
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Ein
Formstück 22 aus
Harz ist an einem Umfang des Schiebedachs 10 angebracht.
Ein hakenförmiges
Ende des Formstücks 22 aus
Harz ist in den Basisbereich 18 eingesetzt, um den Dichtungsstreifen 16 für die Dachverkleidung
an dem Schiebedach 10 zu befestigen. Ein metallischer Einsatz 24 ist
in den Basisbereich 18 zum Erhöhen der Haltekraft gegenüber dem
hakenförmigen
Ende des Formstücks 22 aus
Harz eingebettet.
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Wenn
das Schiebedach 10 geschlossen ist, ist der röhrenförmige Dichtungsbereich 20 des
Dichtungsstreifens 16 für
die Dachverkleidung in Berührung
mit dem Öffnungsbereich 14 und
drückt
gegen diesen, um eine Abdichtung zwischen dem Umfang des Schiebedachs 10 und
dem Öffnungsbereich 14 der
Dachverkleidung 12 vorzusehen (Veröffentlichung der nicht geprüften japanischen
Patentanmeldung Nr. Hei 8-276750 beispielsweise).
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Diese
bekannte Struktur weist jedoch das Problem auf, dass der metallische
Einsatz 24, der in dem Basisbereich 18 eingebettet
ist, das Gewicht des Dichtungsstreifens 16 der Dachverkleidung
erhöht,
wodurch das Gewicht eines Fahrzeugkörpers zunimmt. Da die Haltelippen
von innenliegenden Oberflächen
des Basisbereichs 18 vorspringen, ist es zusätzlich schwierig,
den Basisbereich 18 kompakt zu gestalten.
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3 zeigt einen anderen Dichtungsstreifen 26 für eine Dachverkleidung,
der einen Basisbereich 28 mit einem U-förmigen Querschnitt und einen
röhrenförmigen Dichtungsbereich 30,
der integral mit dem Basisbereich 28 ausgebildet ist, enthält.
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Ein
Formstück 32 aus
Harz ist an einem Umfang des Schiebedachs 10 angebracht,
und der Basisbereich 28 ist mit dem Formstück 32 aus
Harz mit einem doppelseitigen Klebeband 34 verbunden, um den
Dichtungsstreifen 26 für
die Dachverkleidung mit dem Schiebedach 10 zu verbinden
(Veröffentlichung der
nicht geprüften
japanischen Patentanmeldung Nr. 2001-301470 beispielsweise).
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Diese
herkömmliche
Struktur besitzt jedoch das Problem, dass das teuere doppelseitige
Klebeband 34 die Herstellungskosten des Dichtungsstreifens 26 für die Dachverkleidung
erhöht.
Zusätzlich wird
ein Schritt zum Anbringen des doppelseitigen Klebebands 34 in
seiner Position zusätzlich benötigt, wodurch
der Arbeitsaufwand und die Arbeitszeit zum Befestigen des Dichtungsstreifens 26 an
dem Schiebedach 10 zunehmen.
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4 zeigt noch einen anderen
herkömmlichen
Dichtungsstreifen 36 für
die Dachverkleidung, der einen Basisbereich 38 und einen
röhrenförmigen Dichtungsbereich 40 enthält, der
integral mit dem Basisbereich 38 geformt ist. Der Basisbereich 38 des Dichtungsstreifens 36 für die Dachverkleidung
wird an einem Umfang des Schiebedachs 10 angebracht, indem
ein Flansch 42 eines metallischen Rahmens 44,
der an dem Schiebedach 10 befestigt ist, in einen Schlitz 46 eingeführt wird,
der in dem Basisbereich 38 vorgesehen ist. Der Basisbereich 38 weist
eine Dichtungslippe 48 auf, um einen Umfang des Schiebedachs 10 abzudichten
(Veröffentlichung
der nicht geprüften
japanischen Patentanmeldung Hei 8-58392 beispielsweise).
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Diese
herkömmliche
Struktur weist jedoch das Problem auf, dass die Dichtungslippe 48 nicht dazu
dient, eine Schrägstellung
des Basisbereichs 38 relativ zu dem Schiebedach 10 zu
verhindern. Zusätzlich
ist der Basisbereich 38 nicht eng in Kontakt mit dem Flansch 42 des
metallischen Rahmens 44, so dass die Haltekraft des Basisbereichs 38 gegen den
metallischen Rahmen 44 nicht erhöht wird, wodurch der Basisbereich 38 möglicherweise
nicht stabil an dem Schiebedach 10 angebracht ist.
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Aus
der
EP 0 662 401 A1 ist
eine Dichtungsstruktur für
ein Schiebedach bekannt, bei der in einen U-förmigen Kanal ein Dichtelement
eingesetzt ist, das einen Schenkel des U-förmigen Kanals umgreift. Mittels
eines zusätzlichen
plattenförmigen
Elements wird gegen das Dichtelement gedrückt, so dass dieses zwischen
dem U-förmigen
Kanal und dem Plattenelement gepresst und in Position gehalten wird.
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Aus
der
GB 2 033 850 A ist
eine Dichtungsstruktur für
ein Schiebedach eines Fahrzeugs bekannt, bei der ein Dichtungsstreifen
mittels eines von einem Schiebedach vorspringenden Flansches in
einem U-förmigen
Kanalteil gehalten wird. Dazu drückt der
Flansch in einen ebenfalls U-förmig
ausgebildeten Schenkel des Dichtungsteils, der in dem U-förmigen Kanal
eingesetzt ist.
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Aus
der
DE 298 04 548
U1 ist eine Dichtungsstruktur für ein Kraftfahrzeug bekannt,
bei welcher ein mit einer Lippe versehenes Teil des Dichtungsstreifens
durch eine verhältnismäßig schmale Öffnung in
der Fahrzeugstruktur gedrückt
wird. Dadurch, dass die Lippe zurückfedert, weitet sie sich in einem
dafür vorgesehenen
Aufnahmeraum auf und verhindert somit ein Zurückrutschen des Dichtungsstreifens
durch die verhältnismäßig schmale Öffnung. Im
eingebauten Zustand ist die Lippe nicht in Kontakt mit einer der
Wände des
Aufnahmeraums.
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Darstellung
der Erfindung
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Entsprechend
ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Befestigungsstruktur
für einen
Dichtungsstreifen zum Abdichten zwischen einem Öffnungsbereich eines Kraftfahrzeuges
und einem schließenden
Element zum Öffnen
und Schließen
der Öffnung
des Öffnungsbereichs,
wie z.B. einer Seitentür,
eines Schiebedachs, eines Kofferraumdeckels usw., vorzusehen, die
sicherstellt, dass der Dichtungsstreifen unmittelbar und stabil
an dem Kraftfahrzeug angebracht wird.
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Diese
Aufgabe wird mit einer Befestigungsstruktur mit den Merkmalen des
Anspruchs 1 gelöst. Bevorzugte
Ausführungsformen
sind durch die abhängigen
Ansprüche
angegeben.
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Die
Befestigungsstruktur für
einen Dichtungsstreifen gemäß der vorliegenden
Erfindung enthält
einen Kanal zum Anbringen eines Basisbereiches des Dichtungsstreifens
darin, der durch Wände definiert
wird, die einen U-förmigen
Querschnitt besitzen und der in entweder dem Öffnungsbereich des Kraftfahrzeuges
oder an einem Umfang eines schließenden Elements vorgesehen
ist. Der Dichtungsstreifen enthält
den Basisbereich, der aus einem massiven Material gebildet wird,
und einen röhrenförmigen Dichtungsbereich,
der aus einem schwammartigen Material gebildet wird. Der Basisbereich weist
einen im allgemeinen U-förmigen
Querschnitt auf und definiert einen Schlitz zum Einsetzen von einer
Seitenwand, die den Kanal definiert, in ihn. Der Basisbereich enthält einen
Einsatzteil, der zum Einsetzen in den Kanal angepasst ist, und einen
Halteteil, zum Halten der einen Seitenwand, die den Kanal definiert,
wobei der Einsatzteil in den Kanal eingesetzt ist. Der Einsatzteil
enthält
eine Haltelippe, die von einem Ende des Einsatzteils schräg nach außen vorsteht.
Der röhrenförmige Dichtungsbereich
steht ausgehend von dem Basisbereich und integral dazu vor.
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Die
eine Seitenwand, die den Kanal definiert, wird in den Schlitz des
Basisbereichs eingeführt,
und der Einsatzbereich des Basisbereichs wird in den Kanal eingeführt, wobei
die Haltelippe elastisch in Berührung
mit der anderen Seitenwand, die den Kanal definiert, ist, wodurch
der Dichtungsstreifen an dem Öffnungsbereich
des Kraftfahrzeuges oder an dem Umfang des schließenden Elements
zum Öffnen
und Schließen
des Öffnungsbereichs
angebracht wird.
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Da
der Basisbereich des Dichtungsstreifens aus einem massiven Material
gebildet wird, wie z.B. einem massiven Gummi, einem massiven thermoplastischen
Elastomer usw., bietet bei der Befestigungsstruktur der vorliegenden
Erfindung der Basisbereich eine hohe Steifigkeit und kann entsprechend ausreichend
an dem Öffnungsbereich
usw. ohne einen in ihm eingebetteten metallischen Einsatz angebracht
werden. Da der röhrenförmige Dichtungsbereich
des Dichtungsstreifens aus einem schwammartigen Material, wie z.B.
einem schwammartigen Gummi, einem schwammartigen thermoplastischen
Elastomer usw., gebildet ist, bietet der röhrenförmige Dichtungsbereich hohe
Flexibilität
und ist entsprechend elastisch mit einem darauf gerichteten Element
unabhängig
von der Variation der Überlappung zwischen
dem röhrenförmigen Dichtungsbereich
und dem darauf gerichteten Element in Berührung, wodurch eine ausreichende
Druckkraft und eine stabile Dichtkraft gegenüber dem darauf gerichteten
Element ausgeübt
werden.
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Da
der Einsatzteil des Basisbereichs in den Kanal eingesetzt werden
kann, wobei die Haltelippe elastisch mit der anderen Seitenwand,
die den Kanal definiert, in Berührung
ist, und eine Seitenwand, die den Kanal definiert, in den Schlitz
eingesetzt werden kann, der in dem Basisbereich vorgesehen ist,
kann der Basisbereich an dem Öffnungsbereich
des Kraftfahrzeuges oder dem Umfang des schließenden Elements zum Öffnen und
Schließen
des Öffnungsbereichs
unter Verwendung des Schlitzes, der in dem Basisbereich vorgesehen
ist, und dem Kanal, der in dem Öffnungsbereich
oder dem schließenden
Element vorgesehen ist, angebracht werden.
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Ferner
können
der Halteteil und der Einsatzteil des Basisbereichs die eine Seitenwand,
die den Kanal definiert, halten, wodurch sie ein stabiles Halten
des Basisbereichs auf dem Öffnungsbereich
usw. gewährleisten.
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Da
der Einsatzteil eine Haltelippe an einem seiner Enden enthält, ist
zusätzlich
die Haltelippe flexibel in Berührung
mit der anderen Seitenwand, die den Kanal definiert, wodurch das
Einführen
des Basisbereiches in den Kanal vereinfacht wird und es dem eingeführten Basisbereich
erschwert wird, aus dem Kanal zu gelangen. Da ferner die Haltelippe
den Einsatzteil des Basisbereichs auf die eine Seitenwand drückt, wird
das Anbringen des Basisbereichs an dem Öffnungsbereich usw. mit einer
ausreichenden Haltekraft ermöglicht.
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Da
ferner der röhrenförmige Dichtungsbereich
ausgehend von dem Basisbereich integral dazu vorspringt, deformiert
sich der röhrenförmige Dichtungsbereich
nicht aufgrund der stabilen Befestigung des Basisbereiches an dem Öffnungsbereich
und berührt
entsprechend eine darauf gerichtete Oberfläche eines schließenden Elements
usw. in einer Richtung nahezu senkrecht dazu, wodurch eine stabile
Dichtungskraft gegenüber
dem schließenden
Element usw. bewirkt wird. Da ferner der röhrenförmige Dichtungsbereich hohl
ist, bietet er Elastizität
und bewirkt eine nahezu identische Dichtungskraft unabhängig von
der Variation der Überlappung
zwischen dem röhrenförmigen Dichtungsbereich
und der darauf gerichteten Oberfläche.
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Bei
einer bevorzugten Ausführungsform
gemäß der vorliegenden
Erfindung gemäß Anspruch
2 kann das Rahmenelement unmittelbar hergestellt werden, da das
Rahmenelement getrennt von dem Öffnungsbereich
der Dachverkleidung hergestellt werden kann, und kann an dem Öffnungsbereich
der Dachverkleidung befestigt werden, nachdem der Dichtungsstreifen
der Dachverkleidung an dem Rahmenelement montiert worden ist, wodurch
die Befestigung des Dichtungsstreifens der Dachverkleidung an dem Öffnungsbereich
vereinfacht wird.
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Bei
einer anderen bevorzugten Ausführungsform
gemäß Anspruch
3 ist der Vorsprung, der in dem Einsatzteil vorgesehen ist, elastisch
in Berührung
mit der anderen Seitenwand, die den Kanal definiert, ebenso wie
mit der Haltelippe, die in dem Einsatzteil vorgesehen ist, wodurch
der Einsatzteil in dem Kanal stabil gehalten wird. Zusätzlich ist
der Vorsprung, der in dem Halteteil vorgesehen ist, in Eingriff
mit einer äußeren Oberfläche einer
Bodenwand, die den Kanal definiert, wenn der Einsatzteil in dem
Kanal locker wird, wodurch verhindert wird, dass sich der Dichtungsstreifen
von dem Kanal entfernt.
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Andere
Aufgaben, Merkmale und Charakteristika der vorliegenden Erfindung
werden unter Berücksichtigung
der folgenden Beschreibung und der beigefügten Ansprüche unter Verweis auf die beigefügten Zeichnungen
deutlich, die jeweils einen Teil dieser Spezifikation bilden.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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1 ist
eine Draufsicht auf ein Dach eines Kraftfahrzeuges;
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2 ist
eine ausgeschnittene Teilquerschnittsansicht für ein Beispiel einer herkömmlichen Befestigungsstruktur
eines Dichtungsstreifens, entlang der Linie A-A aus 1;
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3 ist
eine ausgeschnittene Teilquerschnittsansicht eines anderen Beispiels
einer herkömmlichen
Befestigungsstruktur eines Dichtungsstreifens entlang der Linie
A-A aus 1;
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4 ist
eine ausgeschnittene Teilquerschnittsansicht von noch einem weiteren
Beispiel einer herkömmlichen
Befestigungsstruktur eines Dichtungsstreifens, entlang der Linie
A-A aus 1;
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5 ist
eine perspektivische Ansicht eines Schiebedachs in einem geschlossenen
Zustand, zusammen mit einem Rahmenelement, an dem Dichtungsstreifen
bei einer Ausführungsform
der Befestigungsstruktur gemäß einer
vorliegenden Erfindung angebracht sind;
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6 ist
eine perspektivische Ansicht eines Schiebedachs in einem offenen
Zustand bei einer Ausführungsform
der Befestigungsstruktur gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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7 ist
eine Querschnittsansicht von einer Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung entlang der Linie A-A aus 1;
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8 ist
eine Querschnittsansicht eines ersten Dichtungsstreifens bei einer
Ausführungsform
einer Befestigungsstruktur gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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9 ist
eine perspektivische Ansicht einer oberen Seite eines Teils am Ende
in Längsrichtung eines
ersten Dichtungsstreifens bei einer Ausführungsform einer Befestigungsstruktur
gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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10 ist
eine perspektivische Ansicht einer Unterseite eines Teils am Ende
in Längsrichtung
eines ersten Dichtungsstreifens bei einer Ausführungsform einer Befestigungsstruktur
gemäß der vorliegenden
Erfindung; und
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11 ist
eine Längsquerschnittsansicht
eines Längsendteils
eines ersten Dichtungsstreifens einer Ausführungsform, einer Befestigungsstruktur gemäß der vorliegenden
Erfindung, entlang der Linie B-B aus 9.
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Detaillierte
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
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Anschließend wird
die Befestigungsstruktur für
einen Dichtungsstreifen für
eine Dachverkleidung zum Abdichten zwischen einem Schiebedach und
einem Öffnungsbereich
einer Dachverkleidung eines Kraftfahrzeuges als Beispiel für die Befestigungsstruktur
der vorliegenden Erfindung erklärt.
Die Befestigungsstruktur gemäß der vorliegenden
Erfindung ist auch auf einen Dichtungsstreifen zum Abdichten zwischen
einer Seitentür
oder einem Kofferraumdeckel und einem darauf gerichteten Öffnungsbereich
usw. anwendbar.
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Wie
es in 5 gezeigt ist, enthält der Dichtungsstreifen für die Dachverkleidung
einen ersten Dichtungsstreifen 50 und einen zweiten Dichtungsstreifen 52,
und diese Dichtungsstreifen 50 und 52 sind an
einem Rahmenelement 54 angebracht, das eine vierseitige
(rechteckige) Konfiguration besitzt, das an dem Öffnungsbereich der Dachverkleidung 12 befestigt
ist (1). Ferner ist ein Schiebedach 10 zum
Schließen
und Öffnen
einer Dachöffnung
der Dachverkleidung 12 über
dem ersten Dichtungsstreifen 50 und dem zweiten Dichtungsstreifen 52 montiert.
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Der
zweite Dichtungsstreifen 52 weist eine ringförmige, vierseitige
Konfiguration auf und dichtet um einen Umfang des Schiebedachs 10,
das eine rechteckige Gestalt besitzt. Der erste Dichtungsstreifen 50 weist
eine gerade linienförmige
Konfiguration auf und ist außerhalb
einer Längsseite
des zweiten Dichtungsstreifens 52 parallel dazu angebracht,
wodurch ein Seitenrand des Schiebedachs 10 abgedichtet
wird.
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Das
Schiebedach 10 ist aus drei verschiebbaren Dächern bei
der vorliegenden Ausführungsform
gebildet. Alternativ dazu kann das Schiebedach 10 aus einem
einzigen verschiebbaren Dach gebildet sein. Es wird bevorzugt, das
Schiebedach 10 aus einer Glasverkleidung oder einer Verkleidung
aus transparenten synthetischen Harz zu bilden, um herausragende
Beleuchtungseigenschaften zu bewirken und die Designeigenschaften
des Schiebedachs 10 zu verbessern.
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In 5 ist
das Schiebedach 10 aus einem ersten verschiebbaren Dach 10a,
einem zweiten verschiebbaren Dach 10b und einem dritten
verschiebbaren Dach 10d gebildet, die in Längsrichtung
eines Fahrzeugkörpers
angeordnet sind.
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Das
erste verschiebbare Dach 10a ist derart angebracht, dass
es sich um seinen Vorderrand nach oben und unten neigt, wobei das
zweite und das dritte verschiebbare Dach 10b und 10c jeweils
derart befestigt sind, dass sie sich um den jeweiligen Vorderrand
nach oben und unten schräg
stellen und in Längsrichtung
des Fahrzeugkörpers
verschiebbar sind.
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Zum Öffnen des
derart angeordneten Schiebedachs 10 wird das erste verschiebbare
Dach 10a um seinen Vorderrand durch eine (nicht dargestellte) Antriebseinrichtung
schräg
gestellt, so dass ein hinterer Teil von ihm angehoben wird. Dann
werden das zweite und das dritte verschiebbare Dach 10b und 10c jeweils
um ihren Vorderrand schräg
gestellt, so dass ein hinterer Teil von ihnen angehoben wird, und werden
ferner nach hinten verschoben. Das zweite verschiebbare Dach 10b wird
ferner weiter nach hinten in die Position über dem dritten verschiebbaren Dach 10c verschoben,
wodurch das zweite und das dritte verschiebbare Dach 10b und 10c miteinander überlappen,
wie es in 6 gezeigt ist, so dass die Dachöffnung maximal
geöffnet
ist, ohne dass das verschiebbare Dach 10 übermäßig nach
hinten vorsteht.
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Zum
Schließen
des Schiebedachs 10 werden das zweite und das dritte verschiebbare
Dach 10b und 10c jeweils nach vorne verschoben
und um ihren vorderen Rand nach unten geschwenkt, so dass ihr hinterer
Teil abgesenkt wird. Folglich berührt das Verschiebedach 10 den
ersten Dichtungsstreifen 50 und den zweiten Dichtungsstreifen
52 zum Abdichten zwischen dem Schiebedach 10 und dem Öffnungsbereich 14.
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7 zeigt
eine Querschnittsansicht eines Seitenteils der Dachverkleidung 12,
wenn das Schiebedach 10 geschlossen ist. Gemäß der Darstellung sehen
der erste Dichtungsstreifen 50 und der zweite Dichtungsstreifen 52 eine
doppelte Abdichtung entlang eines Seitenrands des Schiebedachs 10 vor.
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Das
Rahmenelement 54 enthält
einen Basisteil 56, der an einer inneren Verkleidung 58 der
Dachverkleidung 12 zu befestigen ist, einen vorspringenden
Teil 60, der von dem Basisteil 56 in die Dachöffnung vorsteht,
um den zweiten Dichtungsstreifen 52 darauf zu montieren,
einen vertikalen Teil 62, der sich von dem Basisteil 56 vertikal
nach oben erstreckt, und einen Kanalteil 64 (8),
der einen U-förmigen Querschnitt
besitzt, der einen Kanal entlang eines oberen Endes des vertikalen
Teils 62 zum Anbringen der ersten Dichtungsstreifens 50 definiert.
Referenzziffer 66 bezeichnet eine äußere Verkleidung der Dachverkleidung 12,
und Referenzziffer 68 bezeichnet ein Dachformstück.
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Als
nächstes
wird der erste Dichtungsstreifen 50 im Einzelnen erklärt. 8 ist
eine Querschnittsansicht des ersten Dichtungsstreifens 50,
die entlang der Linie A-A aus 1 läuft.
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Gemäß der Darstellung
enthält
der erste Dichtungsstreifen 50 einen Basisbereich 70,
der in dem Kanalteil 64 des Rahmenelements 54 angebracht
ist, und einen röhrenförmigen Dichtungsbereich 72 zum
Berühren
und Drücken
eines Formstücks 74 aus
Harz oder Kunststoff, das entlang eines Seitenrands des Schiebdachs 10 vorgesehen
ist.
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Der
Basisbereich 70 ist aus einem massiven Gummi gebildet,
und der röhrenförmige Dichtungsbereich 72 ist
aus einem schwammartigen Gummi gebildet. Der Basisbereich 70 und
der röhrenförmige Dichtungsbereich 72 sind
durch Extrusion von synthetischen Gummimaterialien, wie z.B. EPDM
Gummimaterialien, gebildet. Der röhrenförmige Dichtungsbereich 72 erstreckt
sich über
eine obere Oberfläche
des Basisbereichs 70 und bedeckt diese, um eine Fügestelle
zwischen dem massiven Gummi und dem schwammartigen Gummi zu verbergen,
wodurch das Erscheinungsbild um das Schiebedach 10 verbessert
wird.
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Der
Basisbereich 70 weist einen U-förmigen Querschnitt auf, und
enthält
einen Halteteil 78, einen Einsatzteil 80 und eine
obere Wand 82 zur Definition eines Schlitzes 84.
Der Einsatzteil 80 ist mit einer Haltelippe 86 entlang
eines seiner Enden versehen, so dass sie sich schräg nach oben
und außen
erstreckt. Der Einsatzteil 80 ist ferner mit einem Vorsprung 88 auf
einer seiner außenseitigen
Oberfläche in
der Nähe
der oberen Wand 82 versehen.
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Zum
Anbringen der ersten Dichtungsstreifens 50 an dem Rahmenelement 54 wird
die innenliegende Wand 76 des Rahmenelements 54 in
den Schlitz 84 des Basisbereichs 70 eingesetzt.
Dabei wird der Einsatzteil 80 des Basisbereichs 70 in
den Kanalteil 64 des Rahmenelements 54 eingeführt, und die
Haltelippe 86, die entlang des Endes des Einsatzteils 80 vorgesehen
ist, berührt
eine außenseitige Wand
des Kanalteils 64, d.h. die Wand gegenüber der innenliegenden Wand 76,
und verbiegt sich, so dass sie auf den Einsatzteil 80 unmittelbar
unter dem Vorsprung 88, der in dem Einsatzteil 80 vorgesehen ist,
ausgerichtet zu dem Vorsprung 88 oder geringfügig innerhalb
des Vorsprungs 88 gedrückt
wird, wodurch das Einführen
des Einsatzteils 80 in den Kanal 64 vereinfacht
wird.
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Wenn
der Einsatzteil 80 in den Kanal 64 eingeführt wird,
gelangen die Haltelippe 86 und der Vorsprung 88 elastisch
mit der außenseitigen
Wand des Kanalteils 64 in Berührung, wodurch der Einsatzteil 80 gehalten
wird und der Einsatzteil 80 entlang zweier Linien auf die
innenliegende Wand 76 gedrückt wird. Folglich kann die
innenliegende Wand 76 des Kanalteils 64 durch
den Halteteil 78 und den Einsatzteil 80 mit einer
ausreichenden Haltekraft gehalten werden, wodurch der erste Dichtungsstreifen 50 sicher
durch das Rahmenelement 54 gehalten werden kann.
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Zusätzlich bietet
der Basisbereich 70 aus einem massiven Gummi eine hohe
Steifigkeit, so dass der Basisbereich 70 sicher an dem
Rahmenelement 54 angebracht werden kann. Entsprechend ist
es nicht erforderlich, einen metallischen Einsatz oder ähnliches
in den Basisbereich 70 einzubetten.
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Der
Halteteil 78 des Basisbereichs 70 weist einen
Vorsprung 90 auf, der von einem unteren Ende des Halteteils
nach oben schräg
vorsteht. Wenn der Einsatzteil 80 des Basisbereichs 70 in
dem Kanalteil 64 locker wird, gelangt der Vorsprung 90 mit
einer Bodenwand des Kanalteils 64 in Eingriff und verhindert,
dass der erste Dichtungsstreifen aus dem Kanal 64 gelangt.
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Zum
Verhindern, dass der erste Dichtungsstreifen 50 relativ
zu dem Rahmenelement 54 in seiner Längsrichtung lose wird, und
zum Ermöglichen einer
stabileren Anbringung des ersten Dichtungsstreifens 50 an
dem Rahmenelement 54 kann zusätzlich ein Längsende
an dem Rahmenelement 54 befestigt werden.
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Wie
es in 9 bis 11 dargestellt ist, enthält der erste
Dichtungsstreifen 50 einen Hauptteil 92 und einen
Endteil 94 in Längsrichtung.
Wie es in 9 gezeigt ist, ist die Querschnittsgestalt
des Endteils 94 in Längsrichtung
nahezu identisch zu derjenigen des Hauptteils 92 in der
Nähe einer Übergangsstelle
zwischen dem Endteil 94 und dem Hauptteil 92. An
einem Ende 96 des Endteils 94 in Längsrichtung ist
eine obere Oberfläche
des Dichtungsstreifens abgeschrägt,
so dass er einen im Wesentlichen dreieckigen Querschnitt besitzt.
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Wie
es in 10 gezeigt ist, ist eine Bodenfläche des
Endes 96 des Endteils 94 in Längsrichtung flach und ausgerichtet
zu einer Bodenfläche
des Basisbereichs 70 des Hauptteils 92 geformt.
Ein Einsatzschlitz 98 ist in dem Ende 96 vorgesehen,
um einen vorspringenden Teil 100 (11) des
Rahmenelements 54 darin einzuführen. Wie es in 11 dargestellt
ist, erstreckt sich der Einsatzschlitz 98 in Längsrichtung
des Endteils 94 in Längsrichtung
in Richtung auf sein Ende hin. Im angebrachten Zustand des Dichtungsstreifens 50 berührt die
Bodenfläche
des Endes 96 des Endteils 94 in Längsrichtung die
innere Verkleidung 58 der Dachverkleidung 12, und
das vorspringende Ende 100 des Rahmenelements 54 ist
in den Einsatzschlitz 98 eingeführt. Folglich wird das Ende 96 des
Endteils 94 in Längsrichtung
sandwichartig zwischen der inneren Verkleidung 58 der Dachverkleidung 12 und
dem Rahmenelement 54 aufgenommen und gehalten, wodurch
verhindert wird, dass der erste Dichtungsstreifen 50 relativ
zu der Dachverkleidung 12 sich lockert, wenn sich das Schiebedach 10 bewegt
und derartig eine Kraft ausübt,
dass der erste Dichtungsstreifen 50 deformiert wird, so
dass der Dichtungsstreifen 50 sicher an dem Öffnungsbereich 14 angebracht
werden kann.
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Das
vorspringende Ende 100 des Rahmenelements 54 ist
an jeder der vorderen Ecken des vierseitigen Rahmenelements 54 vorgesehen,
so dass es in Richtung auf den Endteil 94 in Längsrichtung des
ersten Dichtungsstreifens 50 gerichtet ist.
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Der
Endteil 94 in Längsrichtung
aus einem massiven Material weist eine hohe Steifigkeit auf. Durch
Halten des Endes 96 des Endteils 94 in Längsrichtung
mit dem vorspringenden Ende 100 des Rahmenelements 54 wird
der gesamte Bereich des Endteils 94 gehalten und sicher
an dem Rahmenelement 54 angebracht.
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Der
röhrenförmige Dichtungsbereich 72 des ersten
Dichtungsstreifens 50 ist weiter innen liegend als der
Basisbereich 70 vorgesehen. Wenn das Schiebedach 10 geschlossen
ist, berührt
das Formstück 74,
das an einem Umfang davon angebracht ist, den röhrenförmigen Dichtungsbereich 72 und dichtet
zwischen dem Schiebedach 10 und dem Öffnungsbereich 14 der
Dachverkleidung 12. Der röhrenförmige Dichtungsbereich 72,
der aus einem Schwammgummi gebildet ist, bietet Flexibilität und absorbiert
entsprechend unmittelbar eine Streuung der Relativposition zwischen
dem Formstück 74 und dem
röhrenförmigen Dichtungsbereich 72.
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Da
der Basisbereich 70 auf dem Rahmenelement 54 sicher
montiert werden kann, berührt
der röhrenförmige Dichtungsbereich 72 zusätzlich eine darauf
gerichtete Oberfläche
des Formstücks 74 in einer
Richtung nahezu senkrecht dazu und drückt diese, ohne dass er eine
Deformation davon hervorruft, wodurch hervorragende Dichtungseigenschaften
erreicht werden.
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Folglich
sehen der erste Dichtungsstreifen 50 und der zweite Dichtungsstreifen 52 eine
doppelte Abdichtung entlang beider Seiten eines Fahrzeugkörpers vor,
wodurch verhindert wird, das Regenwasser etc. in einen Fahrzeuginnenraum
eindringt und entsprechend die Dichtungseigenschaften verbessert
werden. Regenwasser usw., das zwischen dem ersten Dichtungsstreifen 50 und
der darauf gerichteten Oberfläche
des Formstücks 74 ausleckt,
gelangt in einen Ablauf, der in dem vorspringenden Teil 60 des
Rahmenelements 54 vorgesehen ist und wird zur Außenseite
des Fahrzeugkörpers
abgeführt.
Entsprechend wird kein Tropfkanal unter dem ersten Dichtungsstreifen 50 benötigt, so
dass die Struktur der Dachverkleidung 12 kompakt gestaltet
werden kann.
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Das
Dachformstück 68,
das zwischen der ersten Verkleidung 66 der Dachverkleidung 12 und dem
ersten Dichtungsstreifen 50 vorgesehen ist, bedeckt einen
Spalt dazwischen zum Verbessern des Erscheinungsbildes um den ersten
Dichtungsstreifen 50.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung kann der Dichtungsstreifen stabil an dem Öffnungsbereich
etc. angebracht werden, da der Basisbereich des Dichtungsstreifens
unter Verwendung des Kanalteils, der in dem Öffnungsbereich der Dachverkleidung
usw. vorgesehen ist, angebracht werden kann, und es kann eine kompakte
Befestigungsstruktur mit ausreichend Dichtungseigenschaften bewirkt
werden. Zusätzlich
kann ein leichtgewichtiger Dichtungsstreifen bei geringen Kosten
hergestellt werden.
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Die
Erfindung wurde in Verbindung mit den Ausführungsformen beschrieben, die
gegenwärtig als
die bevorzugten Ausführungsformen
angesehen werden. Es ist jedoch zu verstehen, dass die Erfindung
nicht auf die offenbarten Ausführungsformen beschränkt ist,
sondern im Gegensatz dazu verschiedene Modifikationen und äquivalente
Anordnungen umfassen soll, die im Rahmen der beigefügten Ansprüche enthalten
sind.