[go: up one dir, main page]

DE102004003566B4 - Befestigungsstruktur für einen Dichtungsstreifen für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Befestigungsstruktur für einen Dichtungsstreifen für ein Kraftfahrzeug Download PDF

Info

Publication number
DE102004003566B4
DE102004003566B4 DE102004003566A DE102004003566A DE102004003566B4 DE 102004003566 B4 DE102004003566 B4 DE 102004003566B4 DE 102004003566 A DE102004003566 A DE 102004003566A DE 102004003566 A DE102004003566 A DE 102004003566A DE 102004003566 B4 DE102004003566 B4 DE 102004003566B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
channel
insert
weather strip
area
roof
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE102004003566A
Other languages
English (en)
Other versions
DE102004003566A1 (de
Inventor
Tomoki Ota
Yoshinobu Yamada
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toyoda Gosei Co Ltd
Original Assignee
Toyoda Gosei Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP2003023241A external-priority patent/JP4147957B2/ja
Priority claimed from JP2003023249A external-priority patent/JP4096247B2/ja
Application filed by Toyoda Gosei Co Ltd filed Critical Toyoda Gosei Co Ltd
Publication of DE102004003566A1 publication Critical patent/DE102004003566A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102004003566B4 publication Critical patent/DE102004003566B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/20Sealing arrangements characterised by the shape
    • B60J10/24Sealing arrangements characterised by the shape having tubular parts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/80Sealing arrangements specially adapted for opening panels, e.g. doors
    • B60J10/82Sealing arrangements specially adapted for opening panels, e.g. doors for movable panels in roofs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)

Abstract

Befestigungsstruktur für einen Dichtungsstreifen (50) für ein Kraftfahrzeug, der an entweder einem Öffnungsbereich eines Kraftfahrzeugs oder einem Umfang eines Schließelements (10) zum Öffnen und Schließen des Öffnungsbereichs anzubringen ist, wobei der Dichtungsstreifen (50) einen aus einem massiven Material gebildeten Basisbereich (70) und einen aus einem schwammartigen Material gebildeten rohrförmigen Dichtungsbereich (72) enthält, der ausgehend von dem Basisbereich (70) integral dazu vorspringt,
wobei die Befestigungsstruktur ein Kanalteil (64) enthält, das einen U-förmigen Querschnitt besitzt und Seitenwände (76) enthält, die in entweder dem Öffnungsbereich des Kraftfahrzeugs oder dem Umfang des Schließelements vorgesehen sind, um einen Kanal zu definieren,
wobei der Basisbereich (70) des Dichtungsstreifens (50) einen im Wesentlichen U-förmigen Querschnitt aufweist und einen Einsatzteil (80) und einen Halteteil (78) enthält, wobei der Einsatzteil (80) dazu angepasst ist, in den Kanal (64) eingeführt zu werden und der Einsatzteil (80) und der Halteteil (78) einen Schlitz (84) zum Einsetzen von einer der...

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Befestigungsstruktur zum Anbringen eines Dichtungsstreifens an einem Öffnungsbereich eines Kraftfahrzeuges, oder an einem schließenden Element zum Öffnen und Schließen des Öffnungsbereichs, wodurch eine Dichtung zwischen dem Öffnungsbereich und dem schließenden Element vorgesehen wird.
  • Dichtungsstreifen werden an Öffnungsbereichen von Kraftfahrzeugen oder an schließenden Elementen zum Öffnen und Schließen der Öffnungsbereiche, wie z.B. Seitentüren, Schiebedächern, Kofferraumdeckeln usw. angebracht, um eine Abdichtung zwischen den Öffnungsbereichen und den schließenden Elementen vorzusehen.
  • Verschiedene Beispiele von herkömmlichen Befestigungsstrukturen zum Anbringen solcher Dichtungsstreifen werden unter Verweis auf 1 bis 4 erklärt.
  • 1 stellt ein Dach eines Kraftfahrzeuges dar, das mit einem Schiebedach 10 zum Öffnen und Schließen einer Dachöffnung, die in einer Dachverkleidung 12 gebildet ist, versehen ist, und 2 bis 4 stellen herkömmliche Dichtungsstreifen für Dachverkleidungen dar, um zwischen einem Umfang des Schiebedachs 10 und einem Öffnungsbereich 14 der Dachverkleidung 12 abzudichten, wobei die Figuren jeweils ein Querschnitt entlang der Linie A-A aus 1 sind.
  • 2 stellt einen Dichtungsstreifen 16 für eine Dachverkleidung dar, der einen Basisbereich 18 als Befestigung mit einem U-förmigen Querschnitt und einen röhrenförmigen Dichtungsbereich 20, der integral zu dem Basisbereich 18 ausgebildet ist, enthält.
  • Ein Formstück 22 aus Harz ist an einem Umfang des Schiebedachs 10 angebracht. Ein hakenförmiges Ende des Formstücks 22 aus Harz ist in den Basisbereich 18 eingesetzt, um den Dichtungsstreifen 16 für die Dachverkleidung an dem Schiebedach 10 zu befestigen. Ein metallischer Einsatz 24 ist in den Basisbereich 18 zum Erhöhen der Haltekraft gegenüber dem hakenförmigen Ende des Formstücks 22 aus Harz eingebettet.
  • Wenn das Schiebedach 10 geschlossen ist, ist der röhrenförmige Dichtungsbereich 20 des Dichtungsstreifens 16 für die Dachverkleidung in Berührung mit dem Öffnungsbereich 14 und drückt gegen diesen, um eine Abdichtung zwischen dem Umfang des Schiebedachs 10 und dem Öffnungsbereich 14 der Dachverkleidung 12 vorzusehen (Veröffentlichung der nicht geprüften japanischen Patentanmeldung Nr. Hei 8-276750 beispielsweise).
  • Diese bekannte Struktur weist jedoch das Problem auf, dass der metallische Einsatz 24, der in dem Basisbereich 18 eingebettet ist, das Gewicht des Dichtungsstreifens 16 der Dachverkleidung erhöht, wodurch das Gewicht eines Fahrzeugkörpers zunimmt. Da die Haltelippen von innenliegenden Oberflächen des Basisbereichs 18 vorspringen, ist es zusätzlich schwierig, den Basisbereich 18 kompakt zu gestalten.
  • 3 zeigt einen anderen Dichtungsstreifen 26 für eine Dachverkleidung, der einen Basisbereich 28 mit einem U-förmigen Querschnitt und einen röhrenförmigen Dichtungsbereich 30, der integral mit dem Basisbereich 28 ausgebildet ist, enthält.
  • Ein Formstück 32 aus Harz ist an einem Umfang des Schiebedachs 10 angebracht, und der Basisbereich 28 ist mit dem Formstück 32 aus Harz mit einem doppelseitigen Klebeband 34 verbunden, um den Dichtungsstreifen 26 für die Dachverkleidung mit dem Schiebedach 10 zu verbinden (Veröffentlichung der nicht geprüften japanischen Patentanmeldung Nr. 2001-301470 beispielsweise).
  • Diese herkömmliche Struktur besitzt jedoch das Problem, dass das teuere doppelseitige Klebeband 34 die Herstellungskosten des Dichtungsstreifens 26 für die Dachverkleidung erhöht. Zusätzlich wird ein Schritt zum Anbringen des doppelseitigen Klebebands 34 in seiner Position zusätzlich benötigt, wodurch der Arbeitsaufwand und die Arbeitszeit zum Befestigen des Dichtungsstreifens 26 an dem Schiebedach 10 zunehmen.
  • 4 zeigt noch einen anderen herkömmlichen Dichtungsstreifen 36 für die Dachverkleidung, der einen Basisbereich 38 und einen röhrenförmigen Dichtungsbereich 40 enthält, der integral mit dem Basisbereich 38 geformt ist. Der Basisbereich 38 des Dichtungsstreifens 36 für die Dachverkleidung wird an einem Umfang des Schiebedachs 10 angebracht, indem ein Flansch 42 eines metallischen Rahmens 44, der an dem Schiebedach 10 befestigt ist, in einen Schlitz 46 eingeführt wird, der in dem Basisbereich 38 vorgesehen ist. Der Basisbereich 38 weist eine Dichtungslippe 48 auf, um einen Umfang des Schiebedachs 10 abzudichten (Veröffentlichung der nicht geprüften japanischen Patentanmeldung Hei 8-58392 beispielsweise).
  • Diese herkömmliche Struktur weist jedoch das Problem auf, dass die Dichtungslippe 48 nicht dazu dient, eine Schrägstellung des Basisbereichs 38 relativ zu dem Schiebedach 10 zu verhindern. Zusätzlich ist der Basisbereich 38 nicht eng in Kontakt mit dem Flansch 42 des metallischen Rahmens 44, so dass die Haltekraft des Basisbereichs 38 gegen den metallischen Rahmen 44 nicht erhöht wird, wodurch der Basisbereich 38 möglicherweise nicht stabil an dem Schiebedach 10 angebracht ist.
  • Aus der EP 0 662 401 A1 ist eine Dichtungsstruktur für ein Schiebedach bekannt, bei der in einen U-förmigen Kanal ein Dichtelement eingesetzt ist, das einen Schenkel des U-förmigen Kanals umgreift. Mittels eines zusätzlichen plattenförmigen Elements wird gegen das Dichtelement gedrückt, so dass dieses zwischen dem U-förmigen Kanal und dem Plattenelement gepresst und in Position gehalten wird.
  • Aus der GB 2 033 850 A ist eine Dichtungsstruktur für ein Schiebedach eines Fahrzeugs bekannt, bei der ein Dichtungsstreifen mittels eines von einem Schiebedach vorspringenden Flansches in einem U-förmigen Kanalteil gehalten wird. Dazu drückt der Flansch in einen ebenfalls U-förmig ausgebildeten Schenkel des Dichtungsteils, der in dem U-förmigen Kanal eingesetzt ist.
  • Aus der DE 298 04 548 U1 ist eine Dichtungsstruktur für ein Kraftfahrzeug bekannt, bei welcher ein mit einer Lippe versehenes Teil des Dichtungsstreifens durch eine verhältnismäßig schmale Öffnung in der Fahrzeugstruktur gedrückt wird. Dadurch, dass die Lippe zurückfedert, weitet sie sich in einem dafür vorgesehenen Aufnahmeraum auf und verhindert somit ein Zurückrutschen des Dichtungsstreifens durch die verhältnismäßig schmale Öffnung. Im eingebauten Zustand ist die Lippe nicht in Kontakt mit einer der Wände des Aufnahmeraums.
  • Darstellung der Erfindung
  • Entsprechend ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Befestigungsstruktur für einen Dichtungsstreifen zum Abdichten zwischen einem Öffnungsbereich eines Kraftfahrzeuges und einem schließenden Element zum Öffnen und Schließen der Öffnung des Öffnungsbereichs, wie z.B. einer Seitentür, eines Schiebedachs, eines Kofferraumdeckels usw., vorzusehen, die sicherstellt, dass der Dichtungsstreifen unmittelbar und stabil an dem Kraftfahrzeug angebracht wird.
  • Diese Aufgabe wird mit einer Befestigungsstruktur mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen sind durch die abhängigen Ansprüche angegeben.
  • Die Befestigungsstruktur für einen Dichtungsstreifen gemäß der vorliegenden Erfindung enthält einen Kanal zum Anbringen eines Basisbereiches des Dichtungsstreifens darin, der durch Wände definiert wird, die einen U-förmigen Querschnitt besitzen und der in entweder dem Öffnungsbereich des Kraftfahrzeuges oder an einem Umfang eines schließenden Elements vorgesehen ist. Der Dichtungsstreifen enthält den Basisbereich, der aus einem massiven Material gebildet wird, und einen röhrenförmigen Dichtungsbereich, der aus einem schwammartigen Material gebildet wird. Der Basisbereich weist einen im allgemeinen U-förmigen Querschnitt auf und definiert einen Schlitz zum Einsetzen von einer Seitenwand, die den Kanal definiert, in ihn. Der Basisbereich enthält einen Einsatzteil, der zum Einsetzen in den Kanal angepasst ist, und einen Halteteil, zum Halten der einen Seitenwand, die den Kanal definiert, wobei der Einsatzteil in den Kanal eingesetzt ist. Der Einsatzteil enthält eine Haltelippe, die von einem Ende des Einsatzteils schräg nach außen vorsteht. Der röhrenförmige Dichtungsbereich steht ausgehend von dem Basisbereich und integral dazu vor.
  • Die eine Seitenwand, die den Kanal definiert, wird in den Schlitz des Basisbereichs eingeführt, und der Einsatzbereich des Basisbereichs wird in den Kanal eingeführt, wobei die Haltelippe elastisch in Berührung mit der anderen Seitenwand, die den Kanal definiert, ist, wodurch der Dichtungsstreifen an dem Öffnungsbereich des Kraftfahrzeuges oder an dem Umfang des schließenden Elements zum Öffnen und Schließen des Öffnungsbereichs angebracht wird.
  • Da der Basisbereich des Dichtungsstreifens aus einem massiven Material gebildet wird, wie z.B. einem massiven Gummi, einem massiven thermoplastischen Elastomer usw., bietet bei der Befestigungsstruktur der vorliegenden Erfindung der Basisbereich eine hohe Steifigkeit und kann entsprechend ausreichend an dem Öffnungsbereich usw. ohne einen in ihm eingebetteten metallischen Einsatz angebracht werden. Da der röhrenförmige Dichtungsbereich des Dichtungsstreifens aus einem schwammartigen Material, wie z.B. einem schwammartigen Gummi, einem schwammartigen thermoplastischen Elastomer usw., gebildet ist, bietet der röhrenförmige Dichtungsbereich hohe Flexibilität und ist entsprechend elastisch mit einem darauf gerichteten Element unabhängig von der Variation der Überlappung zwischen dem röhrenförmigen Dichtungsbereich und dem darauf gerichteten Element in Berührung, wodurch eine ausreichende Druckkraft und eine stabile Dichtkraft gegenüber dem darauf gerichteten Element ausgeübt werden.
  • Da der Einsatzteil des Basisbereichs in den Kanal eingesetzt werden kann, wobei die Haltelippe elastisch mit der anderen Seitenwand, die den Kanal definiert, in Berührung ist, und eine Seitenwand, die den Kanal definiert, in den Schlitz eingesetzt werden kann, der in dem Basisbereich vorgesehen ist, kann der Basisbereich an dem Öffnungsbereich des Kraftfahrzeuges oder dem Umfang des schließenden Elements zum Öffnen und Schließen des Öffnungsbereichs unter Verwendung des Schlitzes, der in dem Basisbereich vorgesehen ist, und dem Kanal, der in dem Öffnungsbereich oder dem schließenden Element vorgesehen ist, angebracht werden.
  • Ferner können der Halteteil und der Einsatzteil des Basisbereichs die eine Seitenwand, die den Kanal definiert, halten, wodurch sie ein stabiles Halten des Basisbereichs auf dem Öffnungsbereich usw. gewährleisten.
  • Da der Einsatzteil eine Haltelippe an einem seiner Enden enthält, ist zusätzlich die Haltelippe flexibel in Berührung mit der anderen Seitenwand, die den Kanal definiert, wodurch das Einführen des Basisbereiches in den Kanal vereinfacht wird und es dem eingeführten Basisbereich erschwert wird, aus dem Kanal zu gelangen. Da ferner die Haltelippe den Einsatzteil des Basisbereichs auf die eine Seitenwand drückt, wird das Anbringen des Basisbereichs an dem Öffnungsbereich usw. mit einer ausreichenden Haltekraft ermöglicht.
  • Da ferner der röhrenförmige Dichtungsbereich ausgehend von dem Basisbereich integral dazu vorspringt, deformiert sich der röhrenförmige Dichtungsbereich nicht aufgrund der stabilen Befestigung des Basisbereiches an dem Öffnungsbereich und berührt entsprechend eine darauf gerichtete Oberfläche eines schließenden Elements usw. in einer Richtung nahezu senkrecht dazu, wodurch eine stabile Dichtungskraft gegenüber dem schließenden Element usw. bewirkt wird. Da ferner der röhrenförmige Dichtungsbereich hohl ist, bietet er Elastizität und bewirkt eine nahezu identische Dichtungskraft unabhängig von der Variation der Überlappung zwischen dem röhrenförmigen Dichtungsbereich und der darauf gerichteten Oberfläche.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung gemäß Anspruch 2 kann das Rahmenelement unmittelbar hergestellt werden, da das Rahmenelement getrennt von dem Öffnungsbereich der Dachverkleidung hergestellt werden kann, und kann an dem Öffnungsbereich der Dachverkleidung befestigt werden, nachdem der Dichtungsstreifen der Dachverkleidung an dem Rahmenelement montiert worden ist, wodurch die Befestigung des Dichtungsstreifens der Dachverkleidung an dem Öffnungsbereich vereinfacht wird.
  • Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform gemäß Anspruch 3 ist der Vorsprung, der in dem Einsatzteil vorgesehen ist, elastisch in Berührung mit der anderen Seitenwand, die den Kanal definiert, ebenso wie mit der Haltelippe, die in dem Einsatzteil vorgesehen ist, wodurch der Einsatzteil in dem Kanal stabil gehalten wird. Zusätzlich ist der Vorsprung, der in dem Halteteil vorgesehen ist, in Eingriff mit einer äußeren Oberfläche einer Bodenwand, die den Kanal definiert, wenn der Einsatzteil in dem Kanal locker wird, wodurch verhindert wird, dass sich der Dichtungsstreifen von dem Kanal entfernt.
  • Andere Aufgaben, Merkmale und Charakteristika der vorliegenden Erfindung werden unter Berücksichtigung der folgenden Beschreibung und der beigefügten Ansprüche unter Verweis auf die beigefügten Zeichnungen deutlich, die jeweils einen Teil dieser Spezifikation bilden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 ist eine Draufsicht auf ein Dach eines Kraftfahrzeuges;
  • 2 ist eine ausgeschnittene Teilquerschnittsansicht für ein Beispiel einer herkömmlichen Befestigungsstruktur eines Dichtungsstreifens, entlang der Linie A-A aus 1;
  • 3 ist eine ausgeschnittene Teilquerschnittsansicht eines anderen Beispiels einer herkömmlichen Befestigungsstruktur eines Dichtungsstreifens entlang der Linie A-A aus 1;
  • 4 ist eine ausgeschnittene Teilquerschnittsansicht von noch einem weiteren Beispiel einer herkömmlichen Befestigungsstruktur eines Dichtungsstreifens, entlang der Linie A-A aus 1;
  • 5 ist eine perspektivische Ansicht eines Schiebedachs in einem geschlossenen Zustand, zusammen mit einem Rahmenelement, an dem Dichtungsstreifen bei einer Ausführungsform der Befestigungsstruktur gemäß einer vorliegenden Erfindung angebracht sind;
  • 6 ist eine perspektivische Ansicht eines Schiebedachs in einem offenen Zustand bei einer Ausführungsform der Befestigungsstruktur gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 7 ist eine Querschnittsansicht von einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung entlang der Linie A-A aus 1;
  • 8 ist eine Querschnittsansicht eines ersten Dichtungsstreifens bei einer Ausführungsform einer Befestigungsstruktur gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 9 ist eine perspektivische Ansicht einer oberen Seite eines Teils am Ende in Längsrichtung eines ersten Dichtungsstreifens bei einer Ausführungsform einer Befestigungsstruktur gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 10 ist eine perspektivische Ansicht einer Unterseite eines Teils am Ende in Längsrichtung eines ersten Dichtungsstreifens bei einer Ausführungsform einer Befestigungsstruktur gemäß der vorliegenden Erfindung; und
  • 11 ist eine Längsquerschnittsansicht eines Längsendteils eines ersten Dichtungsstreifens einer Ausführungsform, einer Befestigungsstruktur gemäß der vorliegenden Erfindung, entlang der Linie B-B aus 9.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Anschließend wird die Befestigungsstruktur für einen Dichtungsstreifen für eine Dachverkleidung zum Abdichten zwischen einem Schiebedach und einem Öffnungsbereich einer Dachverkleidung eines Kraftfahrzeuges als Beispiel für die Befestigungsstruktur der vorliegenden Erfindung erklärt. Die Befestigungsstruktur gemäß der vorliegenden Erfindung ist auch auf einen Dichtungsstreifen zum Abdichten zwischen einer Seitentür oder einem Kofferraumdeckel und einem darauf gerichteten Öffnungsbereich usw. anwendbar.
  • Wie es in 5 gezeigt ist, enthält der Dichtungsstreifen für die Dachverkleidung einen ersten Dichtungsstreifen 50 und einen zweiten Dichtungsstreifen 52, und diese Dichtungsstreifen 50 und 52 sind an einem Rahmenelement 54 angebracht, das eine vierseitige (rechteckige) Konfiguration besitzt, das an dem Öffnungsbereich der Dachverkleidung 12 befestigt ist (1). Ferner ist ein Schiebedach 10 zum Schließen und Öffnen einer Dachöffnung der Dachverkleidung 12 über dem ersten Dichtungsstreifen 50 und dem zweiten Dichtungsstreifen 52 montiert.
  • Der zweite Dichtungsstreifen 52 weist eine ringförmige, vierseitige Konfiguration auf und dichtet um einen Umfang des Schiebedachs 10, das eine rechteckige Gestalt besitzt. Der erste Dichtungsstreifen 50 weist eine gerade linienförmige Konfiguration auf und ist außerhalb einer Längsseite des zweiten Dichtungsstreifens 52 parallel dazu angebracht, wodurch ein Seitenrand des Schiebedachs 10 abgedichtet wird.
  • Das Schiebedach 10 ist aus drei verschiebbaren Dächern bei der vorliegenden Ausführungsform gebildet. Alternativ dazu kann das Schiebedach 10 aus einem einzigen verschiebbaren Dach gebildet sein. Es wird bevorzugt, das Schiebedach 10 aus einer Glasverkleidung oder einer Verkleidung aus transparenten synthetischen Harz zu bilden, um herausragende Beleuchtungseigenschaften zu bewirken und die Designeigenschaften des Schiebedachs 10 zu verbessern.
  • In 5 ist das Schiebedach 10 aus einem ersten verschiebbaren Dach 10a, einem zweiten verschiebbaren Dach 10b und einem dritten verschiebbaren Dach 10d gebildet, die in Längsrichtung eines Fahrzeugkörpers angeordnet sind.
  • Das erste verschiebbare Dach 10a ist derart angebracht, dass es sich um seinen Vorderrand nach oben und unten neigt, wobei das zweite und das dritte verschiebbare Dach 10b und 10c jeweils derart befestigt sind, dass sie sich um den jeweiligen Vorderrand nach oben und unten schräg stellen und in Längsrichtung des Fahrzeugkörpers verschiebbar sind.
  • Zum Öffnen des derart angeordneten Schiebedachs 10 wird das erste verschiebbare Dach 10a um seinen Vorderrand durch eine (nicht dargestellte) Antriebseinrichtung schräg gestellt, so dass ein hinterer Teil von ihm angehoben wird. Dann werden das zweite und das dritte verschiebbare Dach 10b und 10c jeweils um ihren Vorderrand schräg gestellt, so dass ein hinterer Teil von ihnen angehoben wird, und werden ferner nach hinten verschoben. Das zweite verschiebbare Dach 10b wird ferner weiter nach hinten in die Position über dem dritten verschiebbaren Dach 10c verschoben, wodurch das zweite und das dritte verschiebbare Dach 10b und 10c miteinander überlappen, wie es in 6 gezeigt ist, so dass die Dachöffnung maximal geöffnet ist, ohne dass das verschiebbare Dach 10 übermäßig nach hinten vorsteht.
  • Zum Schließen des Schiebedachs 10 werden das zweite und das dritte verschiebbare Dach 10b und 10c jeweils nach vorne verschoben und um ihren vorderen Rand nach unten geschwenkt, so dass ihr hinterer Teil abgesenkt wird. Folglich berührt das Verschiebedach 10 den ersten Dichtungsstreifen 50 und den zweiten Dichtungsstreifen 52 zum Abdichten zwischen dem Schiebedach 10 und dem Öffnungsbereich 14.
  • 7 zeigt eine Querschnittsansicht eines Seitenteils der Dachverkleidung 12, wenn das Schiebedach 10 geschlossen ist. Gemäß der Darstellung sehen der erste Dichtungsstreifen 50 und der zweite Dichtungsstreifen 52 eine doppelte Abdichtung entlang eines Seitenrands des Schiebedachs 10 vor.
  • Das Rahmenelement 54 enthält einen Basisteil 56, der an einer inneren Verkleidung 58 der Dachverkleidung 12 zu befestigen ist, einen vorspringenden Teil 60, der von dem Basisteil 56 in die Dachöffnung vorsteht, um den zweiten Dichtungsstreifen 52 darauf zu montieren, einen vertikalen Teil 62, der sich von dem Basisteil 56 vertikal nach oben erstreckt, und einen Kanalteil 64 (8), der einen U-förmigen Querschnitt besitzt, der einen Kanal entlang eines oberen Endes des vertikalen Teils 62 zum Anbringen der ersten Dichtungsstreifens 50 definiert. Referenzziffer 66 bezeichnet eine äußere Verkleidung der Dachverkleidung 12, und Referenzziffer 68 bezeichnet ein Dachformstück.
  • Als nächstes wird der erste Dichtungsstreifen 50 im Einzelnen erklärt. 8 ist eine Querschnittsansicht des ersten Dichtungsstreifens 50, die entlang der Linie A-A aus 1 läuft.
  • Gemäß der Darstellung enthält der erste Dichtungsstreifen 50 einen Basisbereich 70, der in dem Kanalteil 64 des Rahmenelements 54 angebracht ist, und einen röhrenförmigen Dichtungsbereich 72 zum Berühren und Drücken eines Formstücks 74 aus Harz oder Kunststoff, das entlang eines Seitenrands des Schiebdachs 10 vorgesehen ist.
  • Der Basisbereich 70 ist aus einem massiven Gummi gebildet, und der röhrenförmige Dichtungsbereich 72 ist aus einem schwammartigen Gummi gebildet. Der Basisbereich 70 und der röhrenförmige Dichtungsbereich 72 sind durch Extrusion von synthetischen Gummimaterialien, wie z.B. EPDM Gummimaterialien, gebildet. Der röhrenförmige Dichtungsbereich 72 erstreckt sich über eine obere Oberfläche des Basisbereichs 70 und bedeckt diese, um eine Fügestelle zwischen dem massiven Gummi und dem schwammartigen Gummi zu verbergen, wodurch das Erscheinungsbild um das Schiebedach 10 verbessert wird.
  • Der Basisbereich 70 weist einen U-förmigen Querschnitt auf, und enthält einen Halteteil 78, einen Einsatzteil 80 und eine obere Wand 82 zur Definition eines Schlitzes 84. Der Einsatzteil 80 ist mit einer Haltelippe 86 entlang eines seiner Enden versehen, so dass sie sich schräg nach oben und außen erstreckt. Der Einsatzteil 80 ist ferner mit einem Vorsprung 88 auf einer seiner außenseitigen Oberfläche in der Nähe der oberen Wand 82 versehen.
  • Zum Anbringen der ersten Dichtungsstreifens 50 an dem Rahmenelement 54 wird die innenliegende Wand 76 des Rahmenelements 54 in den Schlitz 84 des Basisbereichs 70 eingesetzt. Dabei wird der Einsatzteil 80 des Basisbereichs 70 in den Kanalteil 64 des Rahmenelements 54 eingeführt, und die Haltelippe 86, die entlang des Endes des Einsatzteils 80 vorgesehen ist, berührt eine außenseitige Wand des Kanalteils 64, d.h. die Wand gegenüber der innenliegenden Wand 76, und verbiegt sich, so dass sie auf den Einsatzteil 80 unmittelbar unter dem Vorsprung 88, der in dem Einsatzteil 80 vorgesehen ist, ausgerichtet zu dem Vorsprung 88 oder geringfügig innerhalb des Vorsprungs 88 gedrückt wird, wodurch das Einführen des Einsatzteils 80 in den Kanal 64 vereinfacht wird.
  • Wenn der Einsatzteil 80 in den Kanal 64 eingeführt wird, gelangen die Haltelippe 86 und der Vorsprung 88 elastisch mit der außenseitigen Wand des Kanalteils 64 in Berührung, wodurch der Einsatzteil 80 gehalten wird und der Einsatzteil 80 entlang zweier Linien auf die innenliegende Wand 76 gedrückt wird. Folglich kann die innenliegende Wand 76 des Kanalteils 64 durch den Halteteil 78 und den Einsatzteil 80 mit einer ausreichenden Haltekraft gehalten werden, wodurch der erste Dichtungsstreifen 50 sicher durch das Rahmenelement 54 gehalten werden kann.
  • Zusätzlich bietet der Basisbereich 70 aus einem massiven Gummi eine hohe Steifigkeit, so dass der Basisbereich 70 sicher an dem Rahmenelement 54 angebracht werden kann. Entsprechend ist es nicht erforderlich, einen metallischen Einsatz oder ähnliches in den Basisbereich 70 einzubetten.
  • Der Halteteil 78 des Basisbereichs 70 weist einen Vorsprung 90 auf, der von einem unteren Ende des Halteteils nach oben schräg vorsteht. Wenn der Einsatzteil 80 des Basisbereichs 70 in dem Kanalteil 64 locker wird, gelangt der Vorsprung 90 mit einer Bodenwand des Kanalteils 64 in Eingriff und verhindert, dass der erste Dichtungsstreifen aus dem Kanal 64 gelangt.
  • Zum Verhindern, dass der erste Dichtungsstreifen 50 relativ zu dem Rahmenelement 54 in seiner Längsrichtung lose wird, und zum Ermöglichen einer stabileren Anbringung des ersten Dichtungsstreifens 50 an dem Rahmenelement 54 kann zusätzlich ein Längsende an dem Rahmenelement 54 befestigt werden.
  • Wie es in 9 bis 11 dargestellt ist, enthält der erste Dichtungsstreifen 50 einen Hauptteil 92 und einen Endteil 94 in Längsrichtung. Wie es in 9 gezeigt ist, ist die Querschnittsgestalt des Endteils 94 in Längsrichtung nahezu identisch zu derjenigen des Hauptteils 92 in der Nähe einer Übergangsstelle zwischen dem Endteil 94 und dem Hauptteil 92. An einem Ende 96 des Endteils 94 in Längsrichtung ist eine obere Oberfläche des Dichtungsstreifens abgeschrägt, so dass er einen im Wesentlichen dreieckigen Querschnitt besitzt.
  • Wie es in 10 gezeigt ist, ist eine Bodenfläche des Endes 96 des Endteils 94 in Längsrichtung flach und ausgerichtet zu einer Bodenfläche des Basisbereichs 70 des Hauptteils 92 geformt. Ein Einsatzschlitz 98 ist in dem Ende 96 vorgesehen, um einen vorspringenden Teil 100 (11) des Rahmenelements 54 darin einzuführen. Wie es in 11 dargestellt ist, erstreckt sich der Einsatzschlitz 98 in Längsrichtung des Endteils 94 in Längsrichtung in Richtung auf sein Ende hin. Im angebrachten Zustand des Dichtungsstreifens 50 berührt die Bodenfläche des Endes 96 des Endteils 94 in Längsrichtung die innere Verkleidung 58 der Dachverkleidung 12, und das vorspringende Ende 100 des Rahmenelements 54 ist in den Einsatzschlitz 98 eingeführt. Folglich wird das Ende 96 des Endteils 94 in Längsrichtung sandwichartig zwischen der inneren Verkleidung 58 der Dachverkleidung 12 und dem Rahmenelement 54 aufgenommen und gehalten, wodurch verhindert wird, dass der erste Dichtungsstreifen 50 relativ zu der Dachverkleidung 12 sich lockert, wenn sich das Schiebedach 10 bewegt und derartig eine Kraft ausübt, dass der erste Dichtungsstreifen 50 deformiert wird, so dass der Dichtungsstreifen 50 sicher an dem Öffnungsbereich 14 angebracht werden kann.
  • Das vorspringende Ende 100 des Rahmenelements 54 ist an jeder der vorderen Ecken des vierseitigen Rahmenelements 54 vorgesehen, so dass es in Richtung auf den Endteil 94 in Längsrichtung des ersten Dichtungsstreifens 50 gerichtet ist.
  • Der Endteil 94 in Längsrichtung aus einem massiven Material weist eine hohe Steifigkeit auf. Durch Halten des Endes 96 des Endteils 94 in Längsrichtung mit dem vorspringenden Ende 100 des Rahmenelements 54 wird der gesamte Bereich des Endteils 94 gehalten und sicher an dem Rahmenelement 54 angebracht.
  • Der röhrenförmige Dichtungsbereich 72 des ersten Dichtungsstreifens 50 ist weiter innen liegend als der Basisbereich 70 vorgesehen. Wenn das Schiebedach 10 geschlossen ist, berührt das Formstück 74, das an einem Umfang davon angebracht ist, den röhrenförmigen Dichtungsbereich 72 und dichtet zwischen dem Schiebedach 10 und dem Öffnungsbereich 14 der Dachverkleidung 12. Der röhrenförmige Dichtungsbereich 72, der aus einem Schwammgummi gebildet ist, bietet Flexibilität und absorbiert entsprechend unmittelbar eine Streuung der Relativposition zwischen dem Formstück 74 und dem röhrenförmigen Dichtungsbereich 72.
  • Da der Basisbereich 70 auf dem Rahmenelement 54 sicher montiert werden kann, berührt der röhrenförmige Dichtungsbereich 72 zusätzlich eine darauf gerichtete Oberfläche des Formstücks 74 in einer Richtung nahezu senkrecht dazu und drückt diese, ohne dass er eine Deformation davon hervorruft, wodurch hervorragende Dichtungseigenschaften erreicht werden.
  • Folglich sehen der erste Dichtungsstreifen 50 und der zweite Dichtungsstreifen 52 eine doppelte Abdichtung entlang beider Seiten eines Fahrzeugkörpers vor, wodurch verhindert wird, das Regenwasser etc. in einen Fahrzeuginnenraum eindringt und entsprechend die Dichtungseigenschaften verbessert werden. Regenwasser usw., das zwischen dem ersten Dichtungsstreifen 50 und der darauf gerichteten Oberfläche des Formstücks 74 ausleckt, gelangt in einen Ablauf, der in dem vorspringenden Teil 60 des Rahmenelements 54 vorgesehen ist und wird zur Außenseite des Fahrzeugkörpers abgeführt. Entsprechend wird kein Tropfkanal unter dem ersten Dichtungsstreifen 50 benötigt, so dass die Struktur der Dachverkleidung 12 kompakt gestaltet werden kann.
  • Das Dachformstück 68, das zwischen der ersten Verkleidung 66 der Dachverkleidung 12 und dem ersten Dichtungsstreifen 50 vorgesehen ist, bedeckt einen Spalt dazwischen zum Verbessern des Erscheinungsbildes um den ersten Dichtungsstreifen 50.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung kann der Dichtungsstreifen stabil an dem Öffnungsbereich etc. angebracht werden, da der Basisbereich des Dichtungsstreifens unter Verwendung des Kanalteils, der in dem Öffnungsbereich der Dachverkleidung usw. vorgesehen ist, angebracht werden kann, und es kann eine kompakte Befestigungsstruktur mit ausreichend Dichtungseigenschaften bewirkt werden. Zusätzlich kann ein leichtgewichtiger Dichtungsstreifen bei geringen Kosten hergestellt werden.
  • Die Erfindung wurde in Verbindung mit den Ausführungsformen beschrieben, die gegenwärtig als die bevorzugten Ausführungsformen angesehen werden. Es ist jedoch zu verstehen, dass die Erfindung nicht auf die offenbarten Ausführungsformen beschränkt ist, sondern im Gegensatz dazu verschiedene Modifikationen und äquivalente Anordnungen umfassen soll, die im Rahmen der beigefügten Ansprüche enthalten sind.

Claims (3)

  1. Befestigungsstruktur für einen Dichtungsstreifen (50) für ein Kraftfahrzeug, der an entweder einem Öffnungsbereich eines Kraftfahrzeugs oder einem Umfang eines Schließelements (10) zum Öffnen und Schließen des Öffnungsbereichs anzubringen ist, wobei der Dichtungsstreifen (50) einen aus einem massiven Material gebildeten Basisbereich (70) und einen aus einem schwammartigen Material gebildeten rohrförmigen Dichtungsbereich (72) enthält, der ausgehend von dem Basisbereich (70) integral dazu vorspringt, wobei die Befestigungsstruktur ein Kanalteil (64) enthält, das einen U-förmigen Querschnitt besitzt und Seitenwände (76) enthält, die in entweder dem Öffnungsbereich des Kraftfahrzeugs oder dem Umfang des Schließelements vorgesehen sind, um einen Kanal zu definieren, wobei der Basisbereich (70) des Dichtungsstreifens (50) einen im Wesentlichen U-förmigen Querschnitt aufweist und einen Einsatzteil (80) und einen Halteteil (78) enthält, wobei der Einsatzteil (80) dazu angepasst ist, in den Kanal (64) eingeführt zu werden und der Einsatzteil (80) und der Halteteil (78) einen Schlitz (84) zum Einsetzen von einer der Seitenwände (76) definieren, wobei der Einsatzteil (80) eine Haltelippe (86) enthält, die von einem Ende des Einsatzteils (80) schräg nach außen vorsteht, so dass sie beim Einsetzen des Einsatzteils (80) in den Kanal (64) die andere der Seitenwände berührt und sich biegt, dass sie auf den Einsatzteil (80) gedrückt wird, und der Einsatzteil (80) des Basisbereichs (70) in den Kanal (64) derart eingesetzt ist, dass die Haltelippe (86) des Einsatzteils (80) elastisch mit der anderen der Seitenwände in Berührung ist und den Einsatzteil (80) auf die eine der Seitenwände (76) drückt.
  2. Befestigungsstruktur für einen Dichtungsstreifen (50) für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, wobei der Dichtungsstreifen (50) ein Dichtungsstreifen für eine Dachverkleidung ist, um zwischen einem Schiebedach (10), das in einer Dachverkleidung (12) vorgesehen ist, und einem Öffnungsbereich der Dachverkleidung (12) zu dichten, der röhrenförmige Dichtungsbereich (72) von dem Haltebereich (78) des Basisbereichs (70) des Dichtungsstreifens (50) der Dachverkleidung in Richtung auf das Schiebedach (10) vorspringt, ein Rahmenelement (54) in dem Öffnungsbereich zum Montieren des Dichtungsstreifens (50) der Dachverkleidung vorgesehen ist, wobei das Rahmenelement (54) einen Basisteil (56) zum Befestigen des Rahmenelements (54) an dem Öffnungsbereich enthält und ein Kanalteil (64), einen U-förmigen Querschnitt zum Definieren eines Kanals zum Einsetzen des Einsatzteils (80) des Dichtungsstreifens (50) für die Dachverkleidung darin enthält, wobei der Kanal (64) durch Seitenwände (76) des Kanalteils (64) definiert wird, die auf der Seite des Schiebedachs (10) und auf der Seite des Öffnungsbereichs angeordnet sind, und der Dichtungsstreifen (50) für die Dachverkleidung derart angebracht ist, dass eine Seitenwand (76) des Kanalteils (64) auf der Seite des Schiebedachs (10) in den Schlitz (84) des Basisbereichs (70) eingeführt ist und ein Ende der Haltelippe (86) elastisch in Berührung mit einer inneren Oberfläche der anderen Seitenwand des Kanalteils (64) auf der Seite des Öffnungsbereichs ist.
  3. Befestigungsstruktur für einen Dichtungsstreifen (50) für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Einsatzteil (80) des Basisbereichs (70) mit einem Vorsprung (88) versehen ist, der von einem oberen Teil einer außenseitigen Oberfläche davon vorsteht, und der Halteteil (78) mit einem Vorsprung (90) versehen ist, der von einem unteren Ende davon in Richtung auf den Kanalteil (64) vorsteht.
DE102004003566A 2003-01-31 2004-01-23 Befestigungsstruktur für einen Dichtungsstreifen für ein Kraftfahrzeug Expired - Fee Related DE102004003566B4 (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2003-023249 2003-01-31
JP2003023241A JP4147957B2 (ja) 2003-01-31 2003-01-31 自動車用ウエザストリップの取付構造
JP2003-023241 2003-01-31
JP2003023249A JP4096247B2 (ja) 2003-01-31 2003-01-31 自動車スライディングルーフ用ウエザストリップ

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102004003566A1 DE102004003566A1 (de) 2004-09-02
DE102004003566B4 true DE102004003566B4 (de) 2005-09-15

Family

ID=32828919

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102004003566A Expired - Fee Related DE102004003566B4 (de) 2003-01-31 2004-01-23 Befestigungsstruktur für einen Dichtungsstreifen für ein Kraftfahrzeug

Country Status (2)

Country Link
US (1) US6932422B2 (de)
DE (1) DE102004003566B4 (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP4647450B2 (ja) 2005-09-27 2011-03-09 豊田合成株式会社 ウエザストリップ
US8020928B2 (en) * 2009-06-10 2011-09-20 Honda Motor Co., Ltd. Seal mechanical holder for sunroof assembly
JP6007585B2 (ja) 2012-05-17 2016-10-12 アイシン精機株式会社 ルーフ装置
US10358020B2 (en) 2017-09-18 2019-07-23 Honda Motor Co., Ltd. Sunroof seal assembly and method for a vehicle

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2033850A (en) * 1978-10-12 1980-05-29 Honda Motor Co Ltd Vehicle sliding roofs
EP0662401A1 (de) * 1994-01-10 1995-07-12 Inalfa Industries B.V. Dachpanel
DE29804548U1 (de) * 1998-03-14 1999-05-20 Meteor Gummiwerke K. H. Bädje GmbH & Co, 31167 Bockenem Dichtungsprofil für ein Kraftfahrzeug

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4308218C2 (de) * 1993-03-15 1996-11-07 Metzeler Automotive Profiles Dichtungsanordnung
JPH0858392A (ja) 1994-08-26 1996-03-05 Toyoda Gosei Co Ltd サンルーフ
JP3198871B2 (ja) 1995-03-31 2001-08-13 豊田合成株式会社 自動車のサンルーフ用ウエザストリップ
JP2001301470A (ja) 2000-04-21 2001-10-31 Toyoda Gosei Co Ltd サンルーフ用ガラスリッド外周のシール構造
DE10035912C2 (de) * 2000-07-21 2003-05-15 Webasto Vehicle Sys Int Gmbh Kunststoffdeckel für Fahrzeuge

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2033850A (en) * 1978-10-12 1980-05-29 Honda Motor Co Ltd Vehicle sliding roofs
EP0662401A1 (de) * 1994-01-10 1995-07-12 Inalfa Industries B.V. Dachpanel
DE29804548U1 (de) * 1998-03-14 1999-05-20 Meteor Gummiwerke K. H. Bädje GmbH & Co, 31167 Bockenem Dichtungsprofil für ein Kraftfahrzeug

Also Published As

Publication number Publication date
US6932422B2 (en) 2005-08-23
US20040227380A1 (en) 2004-11-18
DE102004003566A1 (de) 2004-09-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE68907478T2 (de) Dichtung für eine Fensterscheibe.
DE69925234T2 (de) Wasserdichte Struktur eines Dichtungsprofils für Türen
DE60219541T2 (de) Türzarge für Kraftfahrzeuge
DE10359265B4 (de) Wassersperr- und Verkleidungsplattenmodul
DE69608780T2 (de) Dichtungsvorrichtung
DE69107589T2 (de) Dichtungsvorrichtung eines Fensteröffnungsrahmens für eine absenkbare oder feste Glasscheibe.
EP1759927B1 (de) Säulenblende für ein Kraftfahrzeug
DE3532961A1 (de) Dichtungsmaterial
DE102016213605A1 (de) Konstruktion zum Festlegen einer Zierleiste auf einer Autotür
DE19840884A1 (de) Türdichtung für Kraftfahrzeuge
DE102016211186A1 (de) Konstruktion zur Befestigung einer Zierleiste
DE60036990T2 (de) Halterloser Dichtungsstreifen
DE102017209024A1 (de) Scheibenführung für eine Kraftfahrzeugtür
DE102019213352A1 (de) Kraftfahrzeugtürabdichtungsstruktur
DE102018205340A1 (de) Scheibenführung für kraftfahrzeugtür
DE102005012631B4 (de) Dichtungsaufbau zum Abdichten einer Fahrzeugtür
DE69020326T2 (de) Dichtung für Kraftfahrzeugtür.
DE102016211188A1 (de) Dichtungsglied für eine Autotür
DE102011050752B4 (de) Scheibeneinheit eines Fahrzeugfensters, insbesondere eines Seitenfensters
DE102021204788A1 (de) Dichtungselement für eine fahrzeugtür
DE10210291A1 (de) Dichtungsstruktur für ein Kraftfahrzeug
DE102021202561A1 (de) Dichtungselement für eine fahrzeugtür
DE10134465C1 (de) Dichtung, insbesondere zum Abdichten einer in einer Kraftfahrzeugtür verschiebbar angeordneten Fensterscheibe
DE102004003568A1 (de) Dichtungsstruktur für ein Schiebedach eines Kraftfahrzeugs
DE102008005684A1 (de) Dichtungsanordnungen für Kraftfahrzeugtüren

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8364 No opposition during term of opposition
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20110802