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DE10210291A1 - Dichtungsstruktur für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Dichtungsstruktur für ein Kraftfahrzeug

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DE10210291A1
DE10210291A1 DE10210291A DE10210291A DE10210291A1 DE 10210291 A1 DE10210291 A1 DE 10210291A1 DE 10210291 A DE10210291 A DE 10210291A DE 10210291 A DE10210291 A DE 10210291A DE 10210291 A1 DE10210291 A1 DE 10210291A1
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Germany
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door opening
sealing
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DE10210291A
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Masahiro Nozaki
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Toyoda Gosei Co Ltd
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Toyoda Gosei Co Ltd
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Abstract

Eine Dichtungsstruktur enthält einen Türöffnungsbereich (30), der um eine Türöffnung in einer Fahrzeugkarosserie herum ausgebildet ist, und einen Dichtungsstreifen (10A), der an dem Türöffnungsbereich befestigt ist. Der Dichtungsstreifen hat einen Basisbereich (42) und einen schlauchförmigen Dichtungsbereich (44), der von einer Fahrzeugtür gedrückt wird, wenn die Türöffnung geschlossen ist. Endränder einer Karosserieaußentafel (26) und einer Karosserieinnentafel (28), die den Türöffnungsbereich zusammensetzen, sind aufeinander angeordnet und miteinander verbunden, wodurch ein flacher Verbindungsbereich (32) gebildet ist. Die Karosserieaußentafel hat von der Außenseite des flachen Verbindungsbereiches zu einer Seitenfläche der Fahrzeugkarosserie eine konkave Oberfläche (36). Die konkave Oberfläche ist aus einer ersten Oberfläche (38), die von der Außenseite des flachen Verbindungsbereiches zu einer L-förmigen Gestalt gebogen ist und sich auswärts des Türöffnungsbereiches erstreckt, und einer zweiten Oberfläche (40) zusammengesetzt, die von der ersten Oberfläche aus zu einer L-förmigen Gestalt gebogen ist und sich zu der Seitenfläche der Fahrzeugkarosserie hin erstreckt. Der Basisbereich (42) des Dichtungsstreifens hat einen L-förmigen Querschnitt in Übereinstimmung mit dem flachen Verbindungsbereich (32) und der ersten Oberfläche (38) der konkaven Oberfläche, und der schlauchförmige Dichtungsbereich (44) des Dichtungsstreifens hat eine bogenförmige Dichtungswand (56), ...

Description

Die Erfindung betrifft eine Dichtungsstruktur zwischen einem Türöffnungsbereich um eine Türöffnung in einer Fahrzeugkarosserie und einer Tür zum Schließen und Öffnen der Türöffnung.
Wie in Fig. 1 dargestellt ist ein Dichtungsstreifen 10 längs eines Türöffnungsbe­ reichs 12 einer Fahrzeugkarosserie befestigt. Wenn eine Fahrzeugtür D geschlos­ sen ist, dichtet der Dichtungsstreifen 10 zwischen einem Umfang der Fahrzeugtü­ re D und dem Türöffnungsbereich 12 der Karosserie.
Fig. 2 ist eine Querschnittsansicht einer herkömmlichen Dichtungsstruktur in dem Türöffnungsbereich 12 längs einer Dachseite einer Fahrzeugkarosserie, ge­ schnitten längs der Linie Y-Y der Fig. 1. Der Türöffnungsbereich 12 ist aus einer Karosserieinnentafel 16 und einer Karosserieaußentafel 18 zusammengesetzt. Der Endrand der Karosserieinnentafel 16 und der Karosserieaußentafel 18 sind miteinander verbunden, um einen Flansch 14 zu bilden. Der Flansch 14 steht in eine Türöffnung von dem Türöffnungsbereich 12 aus etwa rechtwinklig dazu vor. Der Dichtungsstreifen enthält einen Basisbereich 20 mit U-förmigem Querschnitt und einen rohr- bzw. schlauchförmigen Dichtungsbereich 22, der an einer der Seitenwände des Basisbereichs 20 ausgebildet ist. Der derart angeordnete Dich­ tungsstreifen ist längs des Türöffnungsbereiches 12 derart befestigt, daß der Ba­ sisbereich 20 auf dem Flansch 14 sitzt, wobei der Dichtungsbereich 22 außerhalb des Flansches 14 angeordnet ist, und Lippen 22, die von den aufeinanderzuzei­ genden Seitenwänden des Basisbereiches aus einwärts vorstehen, den Flansch 14 halten. Wenn die Fahrzeugtür D geschlossen ist, drückt eine innenseitige Flä­ che eines Umfangs der Fahrzeugtüre D auf den Dichtungsbereich 22 des Dich­ tungsstreifens 10.
Flansche sind auch in Karosseriesäulenteilen und einem Schwellerteil ausgebildet, die sich um eine Türöffnung kontinuierlich mit dem Flansch 14 längs des Dach­ seitenteils der Karosserie erstrecken. Diese Flansche sind ausgebildet, indem In­ nenränder einer Karosserieinnentafel und einer Karosserieaußentafel der Karos­ seriepfostenteile und des Schwellerteils miteinander verbunden werden, ähnlich dem Flansch 14. Der Dichtungsstreifen 10 ist kontinuierlich längs dieser Flansche befestigt.
Die herkömmliche derart angeordnete Dichtungsstruktur hat das folgende Prob­ lem. Der Flansch steht von dem Türöffnungsbereich aus in die Türöffnung hinein vor und die Öffnungsfläche der Türöffnung nimmt durch die Fläche ab, die we­ nigstens der Höhe der Flansche entspricht.
Entsprechend liegt eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine Dich­ tungsstruktur in einem Türöffnungsbereich einer Fahrzeugkarosserie zu schaffen, die in der Lage ist, die Öffnungsfläche einer Türöffnung zu vergrößern und zufrie­ denstellende Dichtungseigenschaften sicherstellt. Weiter liegt eine Aufgabe der Erfindung darin, einen Dichtungsstreifen zum Dichten um eine Türöffnung herum zu schaffen.
Die erfindungsgemäße Dichtungsstruktur enthält einen Türöffnungsbereich, der um eine Türöffnung in einem Fahrzeugkörper herum ausgebildet ist, und einen Dichtungsstreifen mit einem Basisbereich, der an dem Türöffnungsbereich befes­ tigt ist, und einem schlauchförmigen Dichtungsbereich, der von einer Fahrzeugtür angedrückt wird, wenn die Türöffnung verschlossen wird.
Der Türöffnungsbereich ist aus einer Karosserieaußentafel und einer Karosserie­ innentafel zusammengesetzt. Ein Endrand der Karosserieaußentafel ist auf einem Endrand der Karosserieinnentafel derart angeordnet und damit verbunden, daß die Karosserieaußentafel an der Seite der Türöffnung angeordnet ist, wodurch ein flacher Verbindungsbereich gebildet wird. An der Türaußentafel ist von der Au­ ßenseite des flachen Verbindungsbereiches zu einer Seitenfläche einer Fahrzeug­ karosserie eine konkave Oberfläche gebildet.
Der Basisbereich des Dichtungsstreifens hat eine Gestalt, die mit der Türaußen­ tafel von dem flachen Verbindungsbereich zu deren konkaver Oberfläche überein­ stimmt und ist an der Türaußentafel befestigt. Der schlauchförmige Dichtungsbe­ reich des Dichtungsstreifens hat eine Gestalt, die auf dem Basisbereich ausgebil­ det ist und einen durch die konkave Oberfläche gebildeten Raum füllt.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist die in der Karosserieaußentafel ausge­ bildete konkave Oberfläche aus einer ersten Oberfläche zusammengesetzt, die von der Außenseite des flachen Verbindungsbereiches aus in L-förmiger Gestalt gebogen ist und sich außerhalb der Türöffnung erstreckt und eine zweite Oberflä­ che, die von der ersten Oberfläche in L-förmiger Gestalt gebogen ist und sich zur Seitenfläche der Fahrzeugkarosserie erstreckt. Der Basisbereich des Dichtungs­ streifens hat einen L-förmigen Querschnitt, der mit dem flachen Verbindungsbe­ reich und der ersten Oberfläche der konkaven Oberfläche übereinstimmt, und der schlauchförmige Dichtungsbereich des Dichtungsstreifens hat eine bogenförmige Dichtungswand, die auf einem Teil des Basisbereichs ausgebildet ist, der der ers­ ten Oberfläche der konkaven Oberfläche der Karosserieaußentafel zugewandt ist.
Mit der erfindungsgemäßen Dichtungsstruktur ist der Türöffnungsbereich nicht mit irgendeinem Flansch versehen und ist flach ausgebildet. Und der Basisbereich des Dichtungsstreifens ist längs des flachen Türöffnungsbereiches befestigt. Folg­ lich kann die Öffnungsfläche der Türöffnung im Vergleich zu einer herkömmlichen Dichtungsstruktur vergrößert sein.
Ein erfindungsgemäßer Dichtungsstreifen, der zum Dichten um eine Türöffnung einer Fahrzeugkarosserie herum gegen eine Fahrzeugtüre geeignet ist, die die Türöffnung schließt, welche Türöffnung durch einen Türöffnungsbereich gebildet ist, der aus einer Karosserieaußentafel und einer Karosserieinnentafel zusam­ mengesetzt ist, wobei ein Endrand der Karosserieaußentafel auf einem Endrand der Karosserieinnentafel angeordnet und damit verbunden ist, wobei die Karosse­ rieaußentafel auf der Seite der Türöffnung angeordnet ist, wodurch ein flacher Verbindungsbereich gebildet ist, welche Karosserieaußentafel mit einer konkaven Oberfläche ausgebildet ist, die sich von einer Außenseite des flachen Verbin­ dungsbereiches zu einer Seitenfläche hin erstreckt und einen insgesamt L- förmigen Querschnitt von dem flachen Verbindungsbereich zu dem Beginn der konkaven Oberfläche aufweist, hat einen Basisbereich und einen schlauchförmi­ gen Dichtungsbereich, wobei der Basisbereich eine Gestalt aufweist, die dem ins­ gesamt L-förmigen euerschnitt der äußeren Karosserietafel von dem flachen Ver­ bindungsbereich zu dem Beginn der Tafeloberfläche entspricht und zur Befesti­ gung an der äußeren Karosserietafel geeignet ist, und der schlauchförmige Dich­ tungsbereich sich von dem Basisbereich aus erstreckt und eine Gestalt derart hat, daß er einen von der konkaven Oberfläche gebildeten Raum füllt.
Vorteilhafterweise ist wenigstens ein Teil des Basisbereiches, der zur Abdeckung des flachen Verbindungsbereiches geeignet ist, aus massivem, gummiartigem, elastischem Material, und wenigstens eine Dichtungswand des schlauchförmigen Dichtungsbereiches aus einem schwammgummiartigem, elastischem Material zu­ sammengesetzt.
Weitere Aufgaben, Merkmale und Eigenschaften der Erfindung werden bei Be­ trachtung der nachfolgenden Beschreibung und der beigefügten Ansprüche in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen klar, die alle einen Teil dieser Be­ schreibung bilden.
In der Zeichnung stellen dar:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Kraftfahrzeugs;
Fig. 2 eine Querschnittsansicht einer herkömmlichen Dichtungsstruktur, geschnit­ ten Längs der Linie Y-Y der Fig. 1;
Fig. 3 eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Dichtungsstruktur, geschnitten längs der Linie Y-Y der Fig. 1;
Fig. 4 eine Querschnittsansicht einer anderen Ausführungsform einer erfindungs­ gemäßen Dichtungsstruktur, geschnitten längs der Linie Y-Y der Fig. 1 und
Fig. 5 eine Querschnittsansicht einer weiteren Ausführungsform einer erfindungs­ gemäßen Dichtungsstruktur, geschnitten längs der Linie Y-Y der Fig. 1.
Fig. 3 zeigt eine erste Ausführungsform der Erfindung. Wie dargestellt, ist ein End­ rand einer Karosserieaußentafel 26 bzw. eines Karosserieaußenblechs auf einem Innenrand einer Karosserieinnentafel 28 bzw. eines Karosserieinnenblechs ange­ ordnet, wobei die Karosserieaußentafel 26 an der Seite einer Türöffnung angeord­ net ist und die Ränder miteinander durch Punktschweißen verbunden sind, wo­ durch in einem Türöffnungsbereich 30 eines Fahrzeugkörpers ein flacher Verbin­ dungsbereich 32 gebildet ist.
Die Karosserieaußentafel 26 ist von der Außenseite des flachen Verbindungsbe­ reiches 32 zu einer insgesamt L-förmigen Gestalt gebogen und erstreckt sich au­ ßerhalb des Türöffnungsbereiches. Dann ist sich die Türaußentafel 26 weiter zu einer insgesamt L-förmigen Gestalt gebogen und erstreckt sich zu einer Seitenflä­ che 34 des Dachseitenteils der Fahrzeugkarosserie, wobei eine eine Höhlung bil­ dende bzw. konkave Oberfläche 36 durch eine erste Oberfläche 38 und eine zweite Oberfläche 40 der Karosserieaußentafel 26 gebildet ist.
Ein Dichtungsstreifen 10A ist aus EPDM-Gummi zusammengesetzt und durch Extrusion integral hergestellt. Der Dichtungsstreifen 10A hat eine plattenartige Gestalt und enthält einen Basisbereich 42 und einen rohr- bzw. schlauchförmigen Dichtungsbereich 44. Der Basisbereich 42 hat einen insgesamt L-förmigen Quer­ schnitt, der mit der Karosserieaußentafel 26 von dem flachen Verbindungsbereich 32 zu der ersten Oberfläche 38 übereinstimmt. In einem Innenteil 48 des Basisbe­ reiches 42 ist ein Hohlraum 46 bzw. eine Aushöhlung gebildet, der bzw. die dem flachen Verbindungsbereich zugewandt ist, und in dem Hohlraum 46 sind in vor­ bestimmten Abständen in Längsrichtung des Basisbereiches 42 Klipse 58 ange­ bracht. Zwei Längsrippen 50 stehen von dem Innenteil 48 des Basisbereiches 42 für eine Berührung mit dem flachen Verbindungsbereich 32 vor. Eine Lippe 52 ragt von dem Basisbereich 42 aus einwärts vor. Ein Außenteil 54 des Basisbereiches 42 erstreckt sich in Ubereinstimmung mit der ersten Oberfläche 38 der konkaven Oberfläche 36. Der derart angeordnete Basisbereich 42 besteht aus massivem EPDM-Gummi.
Integral mit dem Außenteil 54 des Basisbereiches 42 ist ein schlauchförmiger Dichtungsbereich 44 ausgebildet. Eine Dichtungswand 56 des schlauchförmigen Dichtungsbereiches 44 besteht aus EPDM-Schwammgummi und ist mit bogen­ förmigem Querschnitt ausgebildet. Ein seitliches Ende der Dichtungswand 56 ist etwa mit einer Ecke des Basisbereiches 42 verbunden, während das andere seitli­ che Ende der Dichtungswand 56 mit einem Ende des Außenteils 54 des Basisbe­ reiches 42 verbunden ist. Der schlauchförmige Dichtungsbereich 44 ist weiter der­ art angeordnet, daß seine Höhe von dem Außenteil 54 des Basisbereiches 42 im wesentlichen gleich der der Seitenfläche 34 des Dachseitenteils der Karosserie ist, und so, daß eine Oberfläche des schlauchförmigen Dichtungsbereiches, die der Türöffnung zugewandt ist, im wesentlichen bündig mit einer Oberfläche des In­ nenteils 48 des Basisbereiches 42 ist.
Der derart angeordnete Dichtungsstreifen 10A ist an dem Türöffnungsbereich 30 der Karosserie durch unter Pressung erfolgendem Einschieben der an dem Basis­ bereich 42 angebrachten Klipse 58 in Klipslöcher befestigt, die in dem flachen Verbindungsbereich 32 der Karosserieaußentafel 26 und der Karosserieinnentafel 28 ausgebildet sind.
Der L-förmige Basisbereich 42 ist im Vergleich zu dem entsprechenden Teil der L- förmigen Karosserieaußentafel 40 groß bzw. mehr gebogen. Entsprechend kommt, wenn der Innenteil 48 des Basisteils 42 an dem flachen Verbindungsbe­ reich 32 mittels Klipsen 58 befestigt ist, der Außenteil 54 des Basisbereiches 42 in Druckberührung mit der ersten Oberfläche 38 der Karosserieaußentafel 26. Der schlauchförmige Dichtungsbereich 44 steht vor und füllt einen von der konkaven Oberfläche 36 definierten Raum und ein an der Dichtungswand 56 ausgebildeter Winkelteil liegt an der zweiten Oberfläche 40 der Karosserieaußentafel 26 an. Die Lippe 52 des Basisbereiches 42 drückt ein Verkleidungsteil 60 an, das die Karos­ serieinnentafel 28 von deren Außenseite her abdeckt.
Wenn die Fahrzeugtüre D geschlossen wird, drückt eine innenseitige Fläche des Umfangs der Fahrzeugtür D gegen den schlauchförmigen Dichtungsbereich 44 des Dichtungsstreifens 10A, um zwischen dem Türöffnungsbereich 30 und der Fahrzeugtür D zu dichten. Mit der vorliegenden Dichtungsstruktur sind die Karos­ serieaußentafel 26 und die Karosserieinnentafel 28 mittels des flachen Verbin­ dungsbereiches 32 miteinander verbunden und der Basisbereich 42 kann viel niedriger sein als der herkömmliche U-förmige Basisbereich. Kontinuierlich mit dem flachen Verbindungsbereich 32 längs des Dachseitenteils der Karosserie sind auch flache Verbindungsbereiche an dem vorderen und dem hinteren Pfostenteil und einem Schwellerteil um eine Türöffnung herum ausgebildet. Diese flachen Verbindungsbereiche werden ähnlich dem flachen Verbindungsbereich 32 ausge­ bildet, indem Endränder einer Karosserieinnentafel und einer Karosserieaußenta­ fel der vorderen und hinteren Pfostenteile und des Schwellerteils miteinander ver­ bunden werden. Eine konkave Oberfläche ist in den jeweiligen Karosserieaußen­ tafeln kontinuierlich mit der konkaven Oberfläche 36 ausgebildet und der Dich­ tungsstreifen 10A ist an dem vorderen und dem hinteren Pfostenteil und dem Schwellerteil kontinuierlich mit einer Befestigungsstruktur im wesentlichen iden­ tisch mit der vorstehend beschriebenen 10A befestigt. Entsprechend kann, wenn der Dichtungsstreifen 10A längs des Türöffnungsbereiches 32 befestigt ist, die Türöffnung radial im Vergleich zu Fällen, in denen Dichtungsstreifen an vorste­ henden Flanschen befestigt sind, um etwa 100 mm vergrößert werden. Da der L- förmige Basisbereich 42 beim Befestigen des Dichtungsstreifens 10A an dem Tür­ öffnungsbereich 30 mit Preßsitz an der L-förmigen Türaußentafel 26 angebracht wird, kann der Dichtungsstreifen 10A sicher an der Karosserie befestigt werden.
Fig. 4 stellt eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dar. Wie dar­ gestellt, ist die Anordnung des Türöffnungsbereiches der Fahrzeugkarosserie im wesentlichen identisch mit der der ersten Ausführungsform. Entsprechend werden diesbezügliche Erklärungen weggelassen.
Bei der vorliegenden Ausführungsform hat ein Basisbereich 62 des Dichtungs­ streifens 10B einen insgesamt L-förmigen Querschnitt, der in Übereinstimmung mit der Karosserieaußentafel von dem flachen Verbindungsbereich 32 zu deren erster Oberfläche 38 ist. Ein Innenteil 64 des Basisbereiches 62, der dem flachen Verbindungsbereich 32 und einer Kante der Karosserieaußentafel 26 zugewandt ist, besteht aus massivem EPDM-Gummi, während ein Außenteil 66 des Basisbe­ reiches 62, der der ersten Oberfläche 38 der konkaven Oberfläche 36 zugewandt ist, aus EPDM-Schwammgummi besteht und in sich einen Hohlraum 68 zur Mon­ tage von Klipsen 58 hat. Ein seitliches Ende der Dichtungswand 70 des schlauchförmigen Dichtungsbereiches 72 ist mit einem innenseitigen Ende des Basisbereiches 62 verbunden, während das andere seitliche Ende der Dichtungs­ wand 70 einem außenseitigen Ende des Außenteils 66 des Basisbereiches 62 verbunden ist. Die Dichtungswand 70 erstreckt sich längs des Innenteils 64 des Basisbereiches 62 und dehnt sich über dessen Außenteil 66 mit bogenförmigen Querschnitt aus. Der Innenteil 64 des Basisbereiches 62 ist mit einer ihm zuge­ wandten Oberfläche der Dichtungswand 70 über eine Brücke 73 verbunden, die integral mit dem Basisbereich 62 ausgebildet ist.
Beim Befestigen des Basisbereiches 62 wird der Außenteil 66, der aus Schwammgummi besteht und mit dem Hohlraum 68 versehen ist, an der ersten Oberfläche 38 der konkaven Oberfläche 36 mittels der Klipse 58 befestigt. Ein in­ nenseitiges Ende der Dichtungswand 70 wird von einem Verkleidungsteil 60 an­ gedrückt, das das die Karosserieinnentafel 28 abdeckt. Mit dieser Anordnung wird der Basisbereich 62 gegen den flachen Verbindungsbereich 32 mittels der Brücke 73 gedrückt.
Die Dichtungsstruktur der zweiten Ausführungsform erreicht funktionsmäßige Vorteile, die mit denen der ersten Ausführungsform im wesentlichen identisch sind.
Fig. 5 zeigt eine dritte Ausführungsform der Erfindung. Wie dargestellt, ist die An­ ordnung des Türöffnungsbereiches 30, der aus der Türaußentafel 26 und der Tü­ rinnentafel 28 zusammengesetzt ist, im wesentlichen gleich mit der der ersten Ausführungsform. Entsprechend fehlt eine diesbezügliche Erklärung.
Ein Dichtungsstreifen 10C hat einen Basisbereich 74 und einen schlauchförmigen Dichtungsbereich 76, die im wesentlichen die gleiche Anordnung haben wie bei der ersten Ausführungsform.
Bei der vorliegenden Ausführungsform ist ein Innenteil 78 des Basisbereiches 74 mit einer ihm zugewandten Karosserieaußentafel 26 von dem flachen Verbin­ dungsbereich 32 zu einer Kante davon mittels eines doppelseitigen Klebebandes 80 verbunden. Ein Ende einer Lippe 82 des Basisbereiches 74 drückt ein Verklei­ dungsteil 60 von dessen Außenseite aus.
Die Dichtungsstruktur der dritten Ausführungsform erreicht mit denen der ersten und zweiten Ausführungsform im wesentlichen identische Funktionsvorteile. Zu­ sätzlich ist es nicht nötig, Klipse in dem Dichtungsstreifen 10C zu montieren und Klipslöcher in dem Türöffnungsbereich 30 auszubilden.
Bei den vorstehend geschilderten Ausführungsformen sind die Dichtungsstreifen aus Gummi zusammengesetzt. Anstelle davon können die Dichtungsstreifen auch aus gummiähnlichem elastischem Material, wie einem thermoplastischen Elasto­ mer bestehen. In den vorstehenden Ausführungsformen werden die Dichtungs­ strukturen zwischen Fahrzeugtüren und Türöffnungsbereichen einer Fahrzeugka­ rosserie angewendet. Die Erfindung ist nicht auf diese Dichtungsstrukturen be­ schränkt. Die Erfindung ist auch auf Dichtungsstrukturen um andere Öffnungen einer Fahrzeugkarosserie anwendbar, wie Hecktüröffnungen, Gepäckraumöffnun­ gen, Sonnendachöffnungen usw.
Bei der vorliegenden Erfindung werden Endränder einer Karosserieinnentafel und einer Karosserieaußentafel, die einen Türöffnungsbereich einer Fahrzeugkarosse­ rie bilden, miteinander derart verbunden, daß ein flacher Verbindungsbereich bzw. eine flache Nahtstelle gebildet ist, und ein Dichtungsstreifen wird an dem Türöff­ nungsbereich mit seinem Basisbereich auf dem flachen Verbindungsbereich derart angeordnet befestigt, daß ein schlauchförmiger Dichtungsbereich davon in einem Raum aufgenommen ist, der durch eine Hohlfläche der Karosserieaußentafel defi­ niert ist. Entsprechend kann die Höhe, mit der der Dichtungsstreifen in die Türöff­ nung vorsteht, deutlich vermindert werden und entsprechend kann die Öffnungs­ fläche bzw. der Öffnungsbereich der Türöffnung im Vergleich mit herkömmlichen Dichtungsstrukturen vergrößert werden. Dies führt dazu, daß Fahrer und Passa­ giere leichter in Kraftfahrzeuge hinein oder aus diesen heraus gelangen können und Gepäckstücke bequemer ein- und ausgeladen werden können. Zusätzlich wird der Dichtungsstreifen befestigt, wobei der L-förmige Basisbereich auf die L- förmige Kante des Öffnungsbereiches zwischen dem flachen Verbindungsbereich und der konkaven Oberfläche der Karosserieaußentafel aufgesetzt wird und ent­ sprechend kann der Dichtungsstreifen sicher befestigt werden.
Die Erfindung wurde in Verbindung mit Ausführungsbeispielen beschrieben, die als die bevorzugten Beispiele angesehen werden. Es sei darauf hingewiesen, daß die Erfindung nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt ist, sondern im Gegenteil, ist beabsichtigt, verschiedene Modifizierungen und äquiva­ lente Anordnungen abzudecken, die innerhalb des Umfangs der beigefügten Ansprüche liegen.
Schließlich sei darauf hingewiesen, daß die vorliegende Anmeldung und die An­ sprüche die Priorität der Japanischen Patentanmeldung Nr. 2001-067965 bean­ sprucht, die unter Bezugnahme in der vorliegenden Anmeldung enthalten ist.

Claims (6)

1. Dichtungsstruktur zum Dichten um eine Türöffnung einer Fahrzeugkarosse­ rie herum gegen eine Fahrzeugtüre, die die Türöffnung schließt, enthaltend:
einen um eine Türöffnung in einer Fahrzeugkarosserie herum ausgebildeten Tür­ öffnungsbereich (30), der aus einer Karosserieaußentafel (26) und einer Karosse­ rieinnentafel (28) zusammengesetzt ist, wobei ein Endrand der Karosserieaußen­ tafel auf einem Endrand der Karosserieinnentafel angeordnet und damit verbun­ den ist, wobei die Karosserieaußentafel auf der Seite der Türöffnung angeordnet ist, wodurch eine flacher Verbindungsbereich gebildet wird, welche Karosserieau­ ßentafel eine konkave Oberfläche (36) hat, die sich von einer Außenseite des fla­ chen Verbindungsbereichs zu einer Seitenfläche 34 der Fahrzeugkarosserie hin erstreckt; und
einen Dichtungsstreifen (10A, 10B, 10C) mit einem Basisbereich (42; 62, 74), der an dem Türöffnungsbereich befestigt ist, und einem schlauchförmigen Dichtungs­ bereich (44, 72; 76), der von einer Fahrzeugtüre, wenn diese geschlossen wird, gedrückt wird, welcher Basisbereich eine Gestalt hat, die mit der der Karosserie­ außentafel von dem flachen Verbindungsbereich zu der konkaven Oberfläche hin übereinstimmt und an der Karosserieaußentafel befestigt ist, und welcher schlauchförmige Dichtungsbereich eine Gestalt hat, die sich auf dem Basisbereich gebildet ist und einen von der konkaven Oberfläche definierten Raum füllt.
2. Dichtungsstruktur nach Anspruch 1, wobei die konkave Oberfläche (36) der Karosserieaußentafel (26) aus einer ersten Oberfläche (38), die von der Außen­ seite des flachen Verbindungsbereiches (32) zu einer L-förmigen Gestalt gebogen ist und sich von dem Türöffnungsbereich (30) nach außen erstreckt, und einer zweiten Oberfläche (40) zusammengesetzt ist, die von der ersten Oberfläche zu einer L-förmigen Gestalt gebogen ist und sich zu der Seitenfläche (34) der Fahr­ zeugkarosserie erstreckt, welcher Basisbereich (42; 62; 74) des Dichtungsstrei­ fens einen L-förmigen Querschnitt aufweist, der dem flachen Verbindungsbereich und der ersten Oberfläche der konkaven Oberfläche entspricht und aus einem In­ nenteil (48; 64; 74), der dem flachen Verbindungsbereich (32) zugewandt ist, und einem Außenteil (54; 66) zusammengesetzt ist, der der ersten Oberfläche der konkaven Oberfläche der Karosserieaußentafel zugewandt ist, welcher schlauch­ förmige Dichtungsbereich (44; 72, 76) eine Dichtungswand (56; 70) aufweist, die von dem Außenteil (54) des Basisbereichs ausgeht.
3. Dichtungsstruktur nach Anspruch 2, wobei der Basisbereich (42; 62; 74) eine plattenartige Gestalt hat, und zumindest der Innenteil des Basisbereiches aus festem, gummiartigem elastischem Material zusammengesetzt ist und die Dich­ tungswand aus einem schwammgummiartigen elastischem Material zusammen­ gesetzt ist.
4. Dichtungsstruktur nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei der Basisbe­ reich (42; 62; 74) an der Karosserieaußentafel (26) unter Verwendung von Klipsen (58) oder doppelseitigem Klebeband (80) befestigt ist.
5. Dichtungsstreifen, geeignet zum Dichten um eine Türöffnung einer Fahr­ zeugkarosserie herum gegen eine Fahrzeugtüre, die die Türöffnung schließt, welche Türöffnung durch einen Türöffnungsbereich (30) gebildet ist, der aus einer Karosserieaußentafel (26) und einer Karosserieinnentafel (28) zusammengesetzt ist, wobei ein Endrand der Karosserieaußentafel auf einem Endrand der Karosse­ rieinnentafel angeordnet und damit verbunden ist, wobei die Karosserieaußentafel auf der Seite der Türöffnung angeordnet ist, wodurch ein flacher Verbindungsbe­ reich (32) gebildet ist, welche Karosserieaußentafel mit einer konkaven Oberfläche (36) ausgebildet ist, die sich von einer Außenseite des flachen Verbindungsberei­ ches zu einer Seitenfläche (34) hin erstreckt und einen insgesamt L-förmigen Querschnitt von dem flachen Verbindungsbereich zu dem Beginn der konkaven Oberfläche hat,
welcher Dichtungsstreifen (10A, 10B, 10C) einen Basisbereich (42; 62; 74) und einen schlauchförmigen Dichtungsbereich (44; 72; 76) hat, wobei der Basisbereich eine Gestalt aufweist, die dem insgesamt L-förmigen Querschnitt der äußeren Ka­ rosserietafel (26) von dem flachen Verbindungsbereich (32) zu dem Beginn der Tafeloberfläche (36) entspricht und zur Befestigung an der äußeren Karosserieta­ fel geeignet ist, und der schlauchförmige Dichtungsbereich sich von dem Basisbe­ reich aus erstreckt und eine Gestalt derart hat, daß er einen von der konkaven Oberfläche (36) gebildeten Raum füllt.
6. Dichtungsstreifen nach Anspruch 5, wobei wenigstens ein Teil des Basisbe­ reiches (42, 62; 74), der zur Abdeckung des flachen Verbindungsbereiches 32 geeignet ist, aus massivem, gummiartigem, elastischem Material zusammenge­ setzt ist, und wenigstens eine Dichtungswand (56; 70) des schlauchförmigen Dichtungsbereiches (44; 72; 76) aus einem schwammgummiartigem, elastischem Material zusammengesetzt ist.
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