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DE102004001587A1 - Fahrzeugdachanordnung - Google Patents

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DE102004001587A1
DE102004001587A1 DE200410001587 DE102004001587A DE102004001587A1 DE 102004001587 A1 DE102004001587 A1 DE 102004001587A1 DE 200410001587 DE200410001587 DE 200410001587 DE 102004001587 A DE102004001587 A DE 102004001587A DE 102004001587 A1 DE102004001587 A1 DE 102004001587A1
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DE
Germany
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guide rails
vehicle roof
interior
sliding
linings
Prior art date
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DE200410001587
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English (en)
Inventor
Achim Rau
Heinz Pschorn
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Webasto SE
Original Assignee
Webasto SE
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/0007Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs moveable head-liners, screens, curtains or blinds for ceilings
    • B60J7/0015Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs moveable head-liners, screens, curtains or blinds for ceilings roller blind
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
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    • B60J7/003Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs moveable head-liners, screens, curtains or blinds for ceilings one or more sliding rigid plate or lammellae
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60R13/00Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
    • B60R13/02Internal Trim mouldings ; Internal Ledges; Wall liners for passenger compartments; Roof liners
    • B60R13/0212Roof or head liners
    • B60R13/0231Roof or head liners specially adapted for roofs with openings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fahrzeugdachanordnung mit einem unterhalb des Fahrzeugdaches angeordneten, in Führungsschienen (14) verschiebbar gelagerten Schiebehimmel (22) oder dergleichen, und mit einer die Dachstruktur von der Fahrzeuginnenseite (10) her abdeckenden Innenverkleidung (12). Die Erfindung sieht vor, dass mit der Innenverkleidung (12) jeweils seitliche Führungsschienen (14) zur verschiebbaren Lagerung des Schiebehimmels (22) baulich integriert sind. Die Führungsschienen können separate, mit der Innenverkleidung (12) verbundene Führungsschienen (14) oder mit der Innenverkleidung (12'') einstückig ausgebildete Führungsschienen (14'') sein. Eine weitere Ausgestaltung sieht vor, dass die Führungsschienen aus einem stoßabsorbierenden Material bestehen und als Aufprallschutz dienen können.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fahrzeugdachanordnung der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Art. Unter dem Begriff "Schiebehimmel" wird im folgenden jede Art von Sonnenschutzeinrichtung verstanden, die in seitlichen Führungsschienen gelagert ist, d.h. also beispielsweise auch ein Rollo mit verschiebbaren Spriegeln.
  • Schiebehimmel finden insbesondere bei Fahrzeugen mit einem beweglichen oder festen Glasdach Verwendung und dienen als Schutz vor einer zu starken Sonneneinstrahlung durch das Glasdach.
  • Es ist bereits bekannt, bei Fahrzeugen mit verschiebbaren Deckeln den Schiebehimmel ebenfalls in den seitlichen Führungsschienen für diese Deckel zu lagern. Führungsschienen, in denen zusätzlich zu den verschiebbaren Deckeln und den zur Verschiebung erforderlichen Betätigungskabeln und dergleichen auch noch der Schiebehimmel gelagert ist, sind jedoch baulich aufwendig und teuer.
  • Es ist auch schon bekannt, für den Schiebehimmel einen separaten Trägerrahmen einzusetzen, an welchem gesonderte Gleitschienen für den Schiebehimmel angeordnet sind. Auch diese Konstruktion ist baulich aufwendig und teuer.
  • Bei Fahrzeugen mit festem Glasdach ist es auch schon bekannt, den Schiebehimmel in einem mittig am Glasdach befestigten Führungsprofil zu lagern. Diese Lösung hat jedoch den Nachteil, dass der Schiebehimmel insbesondere bei Verlust der Vorspannung durch thermische Einflüsse oder durch Alterungsprozesse am Bauteil oder durch Verschleiß nach einer längeren Betriebszeit zum Klappern neigt, da die Seitenränder des Schiebehimmels nicht geführt und gehalten sind.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Fahrzeugdachanordnung der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Art und insbesondere eine Schiebehimmelführung zu schaffen, die bei baulich einfacher und preisgünstiger Ausführung eine beidseitige Lagerung des Schiebehimmels ermöglicht und damit die Gefahr des Klapperns auch bei unterschiedlichen Betriebsbedingungen oder nach längerer Betriebszeit verhindert, und die gleichzeitig auch bei unterschiedlichen Öffnungszuständen des Schiebehimmels ein optisch ansprechendes Bild bietet.
  • Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch eine Fahrzeugdachanordnung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Die Erfindung sieht vor, dass seitliche Führungsschienen zur verschiebbaren Lagerung des Schiebehimmels jeweils mit einer die Dachstruktur von der Fahrzeuginnenseite her abdeckenden Innenverkleidung baulich integriert sind. Diese Führungsschienen können sehr einfach ausgebildet sein, da die Schiebehimmel im allgemeinen sehr leicht und nicht durch Windkräfte oder dergleichen belastet sind. Dabei ergibt sich als weiterer Vorteil, dass die aus Innenverkleidung und Führungsschiene gebildeten Baueinheiten in einem Arbeitsgang montiert werden können. Gegenüber der bekannten Lösung, bei der der Schiebehimmel in Führungsschienen für bewegliche Dachelemente geführt ist, ergibt sich eine konstruktive Vereinfachung, da diese Führungsschienen dann weder hinsichtlich ihrer Gestaltung noch ihres Anbringungsortes auf den Schiebehimmel abgestimmt sein müssen.
  • In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Führungsschienen jeweils an der nicht sichtbaren Innenseite der Innenverkleidung angeordnet sind, und dass die Innenverkleidungen jeweils im Bereich der Führungsschienen eine Unterbrechung aufweisen, die einen Zugang vom Fahrzeuginnenraum zu den Führungsschienen ermöglicht. Auf diese Weise bleiben die Führungsschienen selbst in optisch ansprechender Weise verdeckt, so dass sich auch bei unterschiedlichen Öffnungszuständen des Schiebehimmels kein unterschiedliches Fugenbild ergibt.
  • Eine besonders einfache Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die Innenverkleidungen jeweils im Bereich der Führungsschienen eine obere Abschlusskante bilden, über die hinweg die Führungsschienen zugänglich sind. Dabei bilden die Führungsschienen vorzugsweise jeweils eine mit der Abschlusskante der Innenverkleidung im wesentlichen bündige Oberfläche, in der eine Führungsnut zur Aufnahme von an dem Schiebehimmel angeordneten Gleitern ausgebildet ist.
  • Die Führungsschienen können entweder separate, in geeigneter Weise mit den Innenverkleidungen verbundene Bauteile sein; in einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Führungsschienen mit den zugeordneten Innenverkleidungen jeweils einstückig ausgeführt sind.
  • In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Führungsschienen jeweils aus einem als Aufprallschutz dienenden stoßabsorbierenden Material gebildet sind. Damit kann gleichzeitig eine in neueren Sicherheitsbestimmungen vorgesehene Forderung erfüllt werden, nach der im Kopfaufprallbereich von Personenfahrzeugen jeweils ein Aufprallschutz vorgesehen sein muss, der in der Lage ist, eine bestimmte vorgegebene Aufprallenergie aufzunehmen.
  • Eine andere Lösung sieht vor, dass die Innenverkleidungen jeweils eine zur nicht sichtbaren Innenseite hin eingestülpte, zur sichtbaren Außenseite hin offene, eine Führungsnut zur Aufnahme von an dem Schiebehimmel angeordneten Gleitern bildende Falte aufweist. Um die aus dem Material der Innenverkleidung gebildete Falte zu verstärken, ist gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung die Falte an der nicht sichtbaren Innenseite der Innenverkleidung durch eine Stützleiste oder dergleichen abgestützt bzw. verstärkt. Die Stützleiste kann ebenfalls aus einem stoßabsorbierenden Material gebildet sein.
  • Um einen Wärmeausgleich des Schiebehimmels in Seitenrichtung (Y-Richtung) des Fahrzeuges zu ermöglichen, sind gemäß der Erfindung die Gleiter am Schiebehimmel in der Seitenrichtung verschiebbar angeordnet, wie anhand eines Ausführungsbeispieles erläutert wird.
  • Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigt:
  • 1 einen Querschnitt im Bereich eines seitlichen Dachholmes, mit einer an der Innenseite der Innenverkleidung angeordneten Führungsschiene;
  • 2 eine Darstellung etwa entsprechend der 1, wobei die Führungsschiene aus einem stoßabsorbierenden Material gebildet ist und eine an diese Aufgabe angepaßte Form und Größe hat;
  • 3 eine Darstellung etwa gemäß den 1 und 2, wobei die Führungsschiene durch eine Ausstülpung der Innenverkleidung gebildet ist; und
  • 4 eine Darstellung etwa gemäß den 1 bis 3, wobei eine an der Innenseite der Innenverkleidung angeordnete Führungsschiene mit dieser einstückig ausgebildet ist.
  • Die 1 zeigt schematisch im Querschnitt einen seitlichen Dachholm 2, in dessen oberem Bereich eine Festglasscheibe 4 befestigt und mittels einer Dichtung 6 abgedichtet ist. Die Erfindung ist jedoch nicht auf Dachanordnungen mit Festglasscheiben beschränkt, sondern auch beispielsweise in Verbindung mit beweglichen Deckeln einsetzbar.
  • Im unteren Bereich des Dachholmes 2 ist ein Dichtungsprofil 8 angeordnet, welches beispielsweise als obere Abdichtung für ein Seitenfenster dient.
  • Die Dachstruktur im Bereich des Dachholmes 2 ist vom Fahrzeuginnenraum 10 her durch eine Innenverkleidung 12 abgedeckt. An der nicht sichtbaren Innenseite der Innenverkleidung 12, und zwar in ihrem oberen Bereich, ist eine Führungsschiene 14 fest angeordnet. Wie die 1 erkennen lässt, bildet die Innenverkleidung 12 im Bereich der Führungsschiene 14 eine obere Abschlusskante 16, über die hinweg die Führungsschiene 14 vom Fahrzeuginnenraum 10 her zugänglich ist. Die Innenverkleidung 12 stützt sich an ihrem Unterrand am Dichtungsprofil 8 ab und ist in ihrem oberen Bereich mit der Dachstruktur verbunden.
  • Die Führungsschiene 14 bildet jeweils eine mit der Abschlusskante 16 der Innenverkleidung 12 im wesentlichen bündige Oberseite 18, in der eine Führungsnut 20 zur Aufnahme von an einem Schiebehimmel 22 angeordneten Gleitern 24 ausgebildet ist.
  • Die obere Abschlusskante 16 ist vorzugsweise durch eine in der Innenverkleidung 12 ausgebildete Durchbrechung 26 gebildet, d.h. die Innenverkleidung 12 setzt sich oberhalb der Durchbrechung 26 als Innenverkleidung 12' so weit fort, dass die Dachstruktur vollständig abgedeckt ist, so dass bei geöffnetem Schiebehimmel vom Fahrzeuginnenraum 10 her nur die Festglasscheibe 4 zu sehen ist. Die Führungsschiene 14 ist in optisch ansprechender Weise an der nicht sichtbaren Innenseite der Innenverkleidung 12 angeordnet, z.B. geklebt, geclipst oder auch materialintegriert gebildet.
  • 2 zeigt eine Anordnung ähnlich der 1, wobei gleiche Bauteile mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind. 2 unterscheidet sich von der 1 nur insoweit, als die Führungsschiene 14' aus einem als Aufprallschutz dienenden stoßabsorbierenden Material gebildet ist und eine zur Erfüllung dieser Aufgabe geeignete Form und Abmessung hat. Wie 2 erkennen lässt, erstreckt sich das die Führungsschiene 14' bildende Material im wesentlichen über die gesamte nicht sichtbare Innenseite der Innenverkleidung 12.
  • 3 zeigt eine Ausgestaltung, bei der die Innenverkleidung 30 eine zur nicht sichtbaren Innenseite 32 hin ausgestülpte, zur sichtbaren Außenseite hin offene Falte 34 aufweiset, die eine Führungsnut 36 zur Aufnahme von an dem Schiebehimmel 38 angeordneten Gleitern 40 bildet. Die Falte 34 ist an der nicht sichtbaren Innenseite 32 der Innenverkleidung 30 durch eine Stützleiste 42 abgestützt, die der Führungsnut 36 die erforderliche Festigkeit und Steifigkeit verleiht, da die Innenverkleidung 30 im allgemeinen aus einem leichten Material ohne wesentliche Festigkeit gebildet ist. Die Stützleiste 42 kann aus einem stoßabsorbierenden Material bestehen und auf diese Weise einen Kopfaufprallschutz gewährleisten.
  • 4 zeigt eine Ausgestaltung ähnlich der 1, wobei gleiche Bauteile wiederum mit gleichen Bezugszahlen gekennzeichnet sind. Die 4 unterscheidet sich von der 1 im wesentlichen nur darin, dass die Innenverkleidung 12'' und die Führungsschiene 14'' einstückig ausgebildet sind.
  • Wie insbesondere in der 3 erkennbar ist, greifen die Gleiter 40 in den Schiebehimmel 38 mit seitlichem Spiel ein, so dass beispielsweise eine seitliche Ausdehnung des Schiebehimmels 38 bei Erwärmung aufgenommen werden kann.
  • 2
    Dachholm
    4
    Festglasscheibe
    6
    Dichtung
    8
    Dichtungsprofil
    10
    Fahrzeuginnenraum
    12
    Innenverkleidung
    12'
    Innenverkleidung
    12''
    Innenverkleidung
    14
    Führungsschiene
    14'
    Führungsschiene
    14''
    Führungsschiene
    16
    Abschlusskante
    18
    Oberseite
    20
    Führungsnut
    22
    Schiebehimmel
    24
    Gleiter
    26
    Durchbrechung
    30
    Innenverkleidung
    32
    nicht sichtbare Innenseite
    34
    Falte
    36
    Führungsnut
    38
    Schiebehimmel
    40
    Gleiter
    42
    Stützleiste

Claims (10)

  1. Fahrzeugdachanordnung mit einem unterhalb des Fahrzeugdaches angeordneten, in Führungsschienen verschiebbar gelagerten Schiebehimmel oder dergleichen, und mit einer die Dachstruktur von der Fahrzeuginnenseite her abdeckenden Innenverkleidung, dadurch gekennzeichnet, dass mit den Innenverkleidungen (12) seitliche Führungsschienen (14) zur verschiebbaren Lagerung des Schiebehimmels (22) baulich integriert sind.
  2. Fahrzeugdachanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschienen (14) jeweils an der nicht sichtbaren Innenseite der Innenverkleidungen (12) angeordnet sind, und dass die Innenverkleidungen (12) jeweils im Bereich der Führungsschienen (14) eine Unterbrechung (26) aufweisen, die einen Zugang vom Fahrzeuginnenraum (10) zu den Führungsschienen (14) ermöglicht.
  3. Fahrzeugdachanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenverkleidungen (12) im Bereich der Führungsschienen (14) eine obere Abschlusskante (16) bilden, über die hinweg die Führungsschienen zugänglich sind.
  4. Fahrzeugdachanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschienen (14) jeweils eine mit der Abschlusskante (16) der Innenverkleidungen (12) im wesentlichen bündige Oberseite (18) bilden, in der eine Führungsnut (20) zur Aufnahme von an dem Schiebehimmel (22) angeordneten Gleitern (24) ausgebildet ist.
  5. Fahrzeugdachanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschienen (14'') mit den zugeordneten Innenverkleidungen (12'') einstückig ausgebildet sind.
  6. Fahrzeugdachanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschienen (14') aus einem als Aufprallschutz dienenden stoßabsorbierenden Material gebildet sind.
  7. Fahrzeugdachanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenverkleidungen (30) jeweils eine zur nicht sichtbaren Innenseite (32) hin ausgestülpte, zur sichtbaren Außenseite hin offene, eine Führungsnut (36) zur Aufnahme von an dem Schiebehimmel (38) angeordneten Gleitern (40) bildende Falte (34) aufweist.
  8. Fahrzeugdachanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Falte (34) an der nicht sichtbaren Innenseite (32) der Innenverkleidung (30) durch eine Stützleiste (42) oder dergleichen abgestützt ist.
  9. Fahrzeugdachanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützleiste (42) oder dergleichen aus einem stoßabsorbierenden Material gebildet ist.
  10. Fahrzeugdachanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleiter (24) am Schiebehimmel (22) in Seitenrichtung (Y-Richtung) verschiebbar angeordnet sind.
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